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Gudetendeutsche Rekruten schwören den Fahneneid.
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sie nun alle hier als deutsche Soldaten stehen können, sei einzig und allein dem Führer zu verdanken. In seinen weiteren Darlegungen erinnerte Oberst Herrlein daran, wie schon die Väter und Anverwandten der jungen Soldaten im Weltkrieg in der österreichischen Armee Schulter an Schulter mit dem deutschen Frontsoldaten standen und kämpften. Er erinnerte ferner an die ruhmreiche Geschichte der
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Um die Mittagsstunde des gestrigen Freitags fand in der Bergkaserne die Feier einer Vereidigung statt, der insofern besonderer Charakter zu eigen war, als nur sudetendeutsche Rekruten zur Ablegung des Fahneneides angetreten waren. 180 junge Männer, durchweg aus dem Te- tschener und Bodenbacher Gebiet, standen im offenen Viereck angetreten, an dessen einer Seite die Fahnenkompanie und das Musikkorps des Infanterie-Regiments 116 Aufstellung genommen hatte. Unter den Klängen des
Präsentiermarsches schritt der Regimentskommandeur Oberst Herrlein die Fronten der jungen Soldaten ab und grüßte sie mit herzlichem Zuruf. Dann hielt der Regimentskommandeur eine ebenso eindringliche wie herzlich gehaltene Ansprache. Er erinnerte an die großen geschichtlichen Ereignisse, die nun vier Monate zurückliegen und dem Sudetenland die Befreiung brachten. Diese Befreiung und die Tatsache, daß
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des groben städtischen Orchesters (4. Platzmiete-Konzert) des Konzertvereins
Sonntag, den 22.Januar1939
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ehemaligen österreichischen Armee und forderte dazu auf, dieses Ruhmes stets eingedenk zu sein und daraus die Verpflichtung für die Gegenwart zu erkennen. Jetzt, nach der Wiedervereinigung des Sudetenlandes mit dem Reich, könnten die jungen Rekruten in Dankbarkeit den Fahneneid leisten. Ihn zu halten bis in den Tod sei Ehrensache für jeden vor Gott und den Menschen. Dann machte der Regimentskommandeur noch auf die Tugenden des deutschen Soldaten aufmerksam, auf Pflichttreue, Mut und Tapferkeit, Entschlossenheit, Gehorsam und Kameradschaft, die während des Weltkrieges tausendfach bewiesen wurden. Zum Schluß sprach der Regimentskommandeur noch von der ruhmreichen Geschichte des Infanterie-Regiments 116, dem anzugehören für alle die jungen Kameraden aus dem Sudetendeutschland eine große Ehre sei.
Unter dem Kommando von Oberstleutnant Wiese wurde dann die Vereidigung vorgenommen. Einige der Kameraden traten <aus den Reihen und legten die Hand an den Fahnenschaft und während die übrigen Soldaten die Hand zum Schwur erhoben, wurde die Eidesformel gesprochen.
Nachdem Oberst Herrlein die jungen sudetendeutschen Kameraden zur Ablegung des Fahneneides beglückwünscht hatte, hieß er sie als vollwertige Kameraden im Infanterie-Regiment 116 herzlich willkommen. Dann erklangen, während die Fahnenkompanie das Gewehr präsentierte, die Lieder der Nation. Im Anschluß daran nahm Oberst Herrlein
Groß-Variete
am Dienstag, dem 24. Januar 1 939
im Gloria-Palast zu Gießen
Nächster Vortrag
Prof.Temesvary
nicht am 22. Jan., sondern erst Sonntag, 29.Januar vormittags ll1/« Uhr
(unter Mitwirkungd.Herren 445P Lassen und Markwardt).
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NSD.-Dozentenbund und Volksbildungsstätte Gießen in der NSG. „Kraft durch Freude“
laden ein zu dem am Dienstag, 24. I 1939, um 20.30 Uhr, im Hörsaal des Anatomischen Instituts, Bahnhofstraße 84, stattfindenden Vortrag
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Aus der Werkstatt des Anatomen
Recht". 9: Meister bei guter Laune. 9.40: Dichter unserer Zeit: Werner Jansen: „Die Insel Heldentum". 10: Wie schön ist so ein Feiertag! Frohsinn auf Schallplatten. 11: Jahresappell der SA.-Gruppe Gau Westmark. Ansprache des Führers der SA.- Gruppe Westmark, SA.-Gruppenführer Gräntz. 11.30: Das Tier und wir. Unterhaltsames und Belehrendes aus dem Frankfurter Tiergarten. 12: Musik am Mittag. Einlage, 13 bis 13.15 (Ffm ): Das Mikrofon unterwegs. 14: Für unsere Kinder: Aus unserer Spielzeugschachtel. 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.30: SA.-Mütter erzählen. 16: Bunter Nachmittag. 18: Aus „Die Meistersinger von Nürnberg". Von Richard Wagner. 3. Akt. 18.30: Musik, Lied und Worte um einen großen König. Eine Sendung der Jugend um Friedrich den Großen. Hörfolge. 19.30: Sportspiegel des Sonntags. 19.45: Nationales Frauenschwimmfest. 20: Nachrichten. 20.10: „Jdome- nco". Oper von Varesco. Musik von Wolfgong Amadeus Mozart. 22: Nachrichten. 22.20: Sportbericht. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Von Stuttgart: Nachtkonze'rt.
Butzbach richtet eigene EHW -Schweinemästerei ein.
LPD. Butzbach, 20. Jan. Der Bürgermeister von Butzbach hat den Bau einer eigenen EHW.-Schweinemästerei für die Stadt Butzbach beschlossen, nachdem eine gemeinsame Schweinemästerei mit den Städten Bad-Nauheim und Friedberg sich als unzweckmäßig erwiesen hat. Mit den Bauarbeiten soll in nächster Zeit begonnen werden. Die Anlage wird zunächst für die Aufnahme von 60 Schweinen erstellt.
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