Ausgabe 
20.10.1939
 
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gung der Tiere in ausreichenden Ställen und eine laufende Wartung und Pflege gesichert ist. Damit die verstärkte Nachfrage nach Zuchthäsinnen befriedigt werden kann, sind die Kaninchenzüchter angewiesen, möglichst viele zuchttaugliche Häsinnen zu erhalten.

Während Kaninchen auch bei kleinerem Wirt­schaftsland gehalten werden können, kommt eine Z i e g e n h a l t u n g nur für solche Landbesitzer in Betracht, denen genügend Land zum Anbau von Futtermitteln zur Verfügung steht. In Klein­siedlungen mit größerer Landzulage wird oft die Mast eines Schweines angebracht sein. Die Ver­bände der Kleingärtner, Kleinsiedler und Kleintier­züchter halten Pläne für den Bau zweckmäßi­ger Kleintier st älle bereit. Für eine Ueber- gangszeit wird der Bau der Kleintierställe mit be­helfsmäßigen Mitteln erleichtert. Soweit die Ställe einer baupolizeilichen Nachprüfung unterliegen, wird Nachsicht geübt werden. Wo bisher für bestimmte Gebiete Verbote bestanden, Kleintiere zu halten, sind die zuständigen Behörden angewiesen worden, diese Verbote sofort aufzuheben

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über BDM-Führe rin erneut zur »flicht, den Jungen und Mädeln, die Ostern die tzchule verlassen werden, in der Entscheidung über i|ren künftigen Lebensberuf helfend und be-

Reichsförderung möglich.

Sozialversicherung der Notdienstpsiichtigen

Italien feiert denTag der Beförderung"

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$ $in Notdienst der nicht länger als drei Tage Wert, berührt ein bestehendes Sozialverstcherunys- Whältnis nicht. Bei längerer Heranziehung bleibt M bestehende Sozialoersicherungsverhältnis unbe- Wrt, wenn für die Dauer der Beschäftigung,.im >Wgfristigen Notdienst die bisherigen Dlenstbezuge i der früheren Beschäftigungsstelle weitergezahlt eben. Wird zwischen dem Diepstteistungsemp- iger und dem Notdienstpflichtigen ein einem ibeitsvertrag entsprechendes Beschaftl- igsoerhältnis begründet, so finden für die Sozial- isicherung die allgemeinen Vorschriften hnnge- :ße Anwendung. Es ist Vorsorge getroffen, daß

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Uend zur Seite zu stehen. Die Richtlinien jr die Berufsausbildung durch die Hitler-Jugend »erben von der Reichsjugendführung im Einoer- chmen mit dem Reichsarbeitsministerium erlassen."

Die Förderung des Menschasttichen Nachwuchses

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Kleintierzucht wird gefördert.

Um die Nahrungsfreiheit des deutschen Volkes sichern zu helfen, hat der Reichsarbeitsminister in Zusammenarbeit mit dem Reichsminister für Er­nährung und Landwirtschaft und dem Reichsnähr­stand einen Erlaß über die Notwendigkeit einer Er­weiterung der Kleintierhaltung vor allem in Kleingärten, Kleinsiedlungen und Eigenheimsiedlungen herausgegeben. Be­sonderer Wert wird auf eine vermehrte Ka­ninchenhaltung gelegt, weil Kaninchen fast ausschließlich von Abfällen aus Küche und Garten ernährt werden können. Da eine Häsin mit Nachzucht 25 kg Fleisch im Ja h re erbringt, kann jeder, der ein Stück Land bewirt- schäftet, durch die Haltung von Kaninchen zusätzlich Fleisch erzeugen. Für die Aufzucht sind besonders die anerkannten Wirtschafts rassen ge­eignet z. B. weiße und blaue Wiener, deutsche Großsilber, französische Silber, Groß und Klein- Chinchilla, deutsche Widder und Angora. Voraus­setzung für den Erfolg ist jedoch, daß neben einer entsprechenden Futtergrundlage die Unterbrin-

Über 75 000 weibliche Kräfte im mitt­leren Dienst beschäftigt, davon weniger als die Hälfte im Beamtenverhältnis. Hinzu kommt die steigende Zahl von Frauen im ein­fachen P o st d i e n st. Auch die Feldpostsammel­stellen beschäftigen weibliche Kräfte, die sich über­all in so großer Zahl zur Verfügung gestellt haben, daß sie in vielen Orten erst nach und nach heran- aezogen werden können. Die Deutsche Postzeitung hebt hervor, daß sich die Reichspost ihrer besonderen Verpflichtungen in bevölkerungspolitischer Hinsicht bewußt sei. Was in sozialer Betreuung nur geleistet werden könne, werde dem weiblichen Personal er­wiesen. So seien für die weiblichen Zusteller die Zustellbezirke verkleinert worden, die Pausen wür­den den besonderen Bedürfnissen angepaßt, und auch der Unterbringung in preiswerten Wohnun­gen werde besondere Aufmerksamkeit zugewandt.

Bremerhaven in dieSiadtWesermünde eingeqlievert.

Berlin, 19. Okt. (DNB.) Im Reichsgesetzblatt wird die vierte Verordnung über den Neuauf­bau des Reiches veröffentlicht. Die Stadt Bremerhaven wird aus dem Lande Bremen aus- und in das Land Preußen sowie in die Stadt Wesermünde eingegliedert. Das zum Oe- meindebezirk Bremen gehörende Hafengelände führt von nun an den Namen Bremerhaven. Bremen erhält von Preußen die Ge­meinden Lesum, Grohn, Schönebeck, Aumund, Blumenthal, Farge, Hemelingen und Mahndorf. Die bisher dem Landkreis Bremen gehören­den Gemeinden Vegesack, Büren, Grambkermoor und Lesumbrok werden in die Stadt Bremen eingegliedert.

Lier-Mittiarben-Oollar-Kcedit für die Landesverteidigung von USA.

N e u y o r k, 19. Okt. (Europapreß.) Die nächste Kongreßsession werde, so berichtetNew York Sun", den ungeheuren Kredit von 4 Milliarden Dollar für die Landesverteidigung bewilligen. Heer und Marine brachten auf Drängen des Präsidenten den Höch- st en Voranschlag ein, der je von einer nichtkriegführenden Nation ausge­arbeitet wurde. Es werden Verteidigungsmög­lichkeiten über ein Viertel der Erde vorgesehen und u. a. der Bau von 500 der größten und schnellsten Bomber außer den 6000 Bombern, die schon bewil- ligt sind.

Demission der bnlgariscken Regierung.

Sofia, 20. Okt. (Europapreß.) Ministerpräsident Kjosseiwanoff überreichte die Gesamtdemis- sion der Regierung. König Boris hat die Demission angenommen. Die Demission kommt nicht unerwar­tet, da bereits vor längerer Zeit bekannt war, daß Kjosseiwanoff die Absicht habe, vor dem am 28. Ok-

Znnunas- und Handwerksfammer- beiträge der Einberufenen.

Der Reichsstand des deutschen chandw-rks hat loraefteUt hn6 bei Stillegung eines hnbroertbetriebes infolge der Einberufung -er Meisters für die Dauer des Wehrd^tes d e ^.tragspflicht zur Innung entfallt. krieb von der Frau des Mel st er ierge führt, fo sind die Beitrage 5ur Innung Ml ei ft en. In besonderen Fallen kannder Ob» neifter eine Ermäßigung des ^nnungsbei, lllges eintreten lassen. Die Beitrag z u H v rkskammer sind auch m Fallen der C n [enifung oder Dienstverpflichtung des V ber taers grundsätzlich z u 3 a h len. krieb unö erscheint die Beitragsleiswngmcht zu Mdbar, so können die Beitrage auf Antrag ge httbet werden.

Wehrsteuerbefreiung bei Beschädigung im Wehrdienst. Nach dem Wehrst-uerges-tz sind Wehrpfliächge 1« n d e r W - h r st e u - r b - r - i t wenn Ne »n ilsllbung der Arbeitsdienstpslicht oder b » Strigen aktiven Wehrdienstes Wur den Wehr

Alte und junge Krieger.

Im Weltkriege kämpfte Deutschland auf zwei rie­igen Hauptfronten. Wenn auch für das Feldheer eine große Zahl von Reservisten und Landwehrleu­ten zur Verfügung standen, so war es doch von Anfang an notwendig, Freiwillige und ungediente Männer rasch auszubilden, um den großen Erfor­dernissen des Ersatzes zu genügen. Im jetzigen Kriege wird nur noch eine Front im Westen vorhanden sein, nachdem es unserer Wehrmacht gelungen ist, den Feind im Osten in­nerhalb 18 Tagen zu schlagen und in seine Festun­gen zurückzuwerfen, die bald darauf kapitulieren mußten. Das war nicht zuletzt dadurch möglich, daß die überragende deutsche Führung aus der Schule des Weltkrieges stammt und daß auch in den Reihen der kämpfenden Truppe die alten Soldaten des Weltkrieges Schulter an Schulter mit ber jungen Mannschaft marschiert und gekämpft haben.

Man hat gelegentlich ein Wort des Bedauerns darüber gehört, daß in diesem Kriege noch Kämvfer aus den Jahren 1914 bis 18 einberufen wurden. Es ist schon von anderer Seite darauf hingewiesen worden, daß diese Maßnahme ihr guten Gründe hatte. Die Heeresleitung hat den entscheidenden Wert darauf gelegt, den blitzschnellen Feldzug mit gut ausgebildeten Truppen durchzufüh­ren. Die Erfahrungen des Weltkrieges haben ge­lehrt, daß der beste Geist der Regimenter den Wert einer guten Ausbildung nicht ersetzen kann. Die Heldentaten der jungen Formationen in Flandern im Herbst 1914 sind in der Geschichte mit goldenen Lettern verzeichnet, aber es ist ebenso eine schmerz­liche Tatsache, daß dort die Verluste nur deshalb o groß waren, weil die Mannschaft zumeist aus Freiwilligen mit nur kurzer Ausbildungszeit be­stand

Dieser Fehler ist im Jahre 1939 bewußt ver­mieden worden. Die Männer, die aus den Schlachten des Grasten Krieges stammen, bringen der Truppe ein Kapital von Kriegser- a h r u n g mit, das nicht fo leicht erworben wer- o-en kann. Sie verlieren nicht so leichtdie Ruhe", wenn die Granaten gefährlich in ihrer Nähe ein- dylagen, sie erkennen sogar deren Kaliber und oer- tehen es, geschickt in Deckung zu gehen. Damit sind le der jungen Mannschaft die b e ft e n Lehr­meister geworden. Der alte Soldat kennt über­haupt keine Schwierigkeiten; die Kunst, zu impro­visieren, wo es nötig ist, ging ihm in Fleisch und Blut über. Er findet immer ein Dach über dem Kopf oder er versteht es, dafür zu sorgen, dah die Feldflasche nicht leer wird. Der alte Krieger ist der beste Freund und Kamerad seiner jungen Mit­kämpfer. Unzählige Male ist uns bas von den jun­gen Waffenbrüdern bestätigt worden und mir dürfen stolz darauf sein, daß die harte Schule des Weltkrieges solche Männer erzeugte, die auch in der modernen Zeit, in der Flugzeuge und Panzerwagen eine ganz andere Rolle spielen als vor 25 Jahren, den alten Ruhm bewährt haben.

Inzwischen werden junge Soldaten aus- gebildet, sie können eines Tages an die Stelle der älteren Kämpfer treten, aber keinesfalls sollen Mannschaften mit ungenügender Ausbildung vor den Feind gestellt werden. Diese weise Methodik spart Blut und erhöht unsere Kampfkraft. Daraus ergibt sich, daß der Einsatz unserer bewährten Welt- kriegskämpfer ein unschätzbarer Vorteil für den deutschen Sieg wurde und daß er mit dazu bei­trug, wenn der große Feldzug in Polen mit s o geringen Verlusten zu Ende ging. Das wer­den auch diejenigen zu würdigen wissen, die der Meinung sind, die ältere Mannschaft hätte ganz zu Hause bleiben sollen. Sie selbst die Männer des Weltkrieges wissen, daß ihr Einsatz sinnvoll war, und sie werden immer mit Stolz davon sprechen, sowohl im Weltkriege wie im neuen Freiheits­kampf dabei gewesen zu fein.

Kaninchen als zusätzliche Fleischspender sind überall geschätzt. Die Angorakaninchen liefern jedoch nicht nur das Fleisch, sondern auch eine hochwertige Wolle. (Bild links.) Unser Bild rechts zeigt einen Kleinsiedler, der 34% kg schwere Chinchillas füttert. (Scherl-Bilderdienst°M.)

hängt, daß völlige U n t a U g l I ch k - it für jeden Wehrdienst eingetreten ist, oder ob es bereits genügt, daß Untauglichkeit für den zweiiahrlgen aktiven Wehrdienst vorliegt. Die ausgetretenen Zweifel erstrecken sich besonders darauf, ob d e - d i N q t e Tauglichkeit für den Wehrdienst, die sich bei der Ausübung des Arbeitsdienstes oder des zweijährigen aktiven Wehrdien­stes ergeben hat, zur Wehrsteuerbefrelung aus- reicht Der Reichsfinanzhos hat das Letztere an- genommen Ein Wehrpflichtiger fall dann n.ch medrsteuerpflichtig ein, wenn er nur deshalb nicht "en zweisährigen aktiven Wehrdienst ableisten kann weil er bei ber Ausübung der Ehrendienst- des putschen Volkes eine Dienstbeschadigung erlitten bat Es wäre nicht vertretbar, von einem Wehr- vil -htigen der infolge dieser Di-nstbeschadigung

vorzeitig aus dem z-veisährigen aktiven Wehr- dienst entlassen werden mußte, eine Wehrsteuer »u erbeben Vas gilt sowohl, wenn die Dienfibesthadi

;..r iintnimlichfeit für eben aktiven Weyr- S ührt al- auch wenn die Dienstbefchädigung nur zur Untauglichkeit für den zwenahrig-n aktiven Wehrdienst führt, wie bei bedingter Tauglichkeit

Die Rentenversicherung her Einberufenen.

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dietugen besonderen Einsatzes erhalten, ni cht i a u f im ©inne der Reichsversicherungsorb- EntgeN nn tomne^ feine Beitrage nung bnb, tfur | 1 efOnbere für etwaige

'U einem einberufenen Gesolgfchasts.

Zahlungen, Unternehmer gewährt werden.

Mitglied von dem tzN Einsatzes der Wehrmacht Ä«ÄS i«r Wartezeit ange.

Beurteilungen über ihre vor der Schulen!- tffung stehenden Kameraden abgab und auf ihren Leimabenden und berufskundlichen Wochen und i Ausstellungen genau zusammen mit den Arbeits- i intern eine berufskundliche Aufklä. j fungs ar beit durchführte. Diese Berufsaufklä- png ist » K r i e g s z e 11 e n besonders w i ch- tig. Sie wird darum auch in dielen Monaten er- 3erWe jp niUt ausgenommen.

die briS Da viele Väter unserer Jungen und Mädel an brr Front stehen, liegt die Verantwortung für die *daiinI ikerufswahl der Juaend oft bei ben Müttern n?te he Hitler-Jugend hat bie Pflicht, das Elternhaus -Mr u lr dieser Zeit nach Kräften zu unterstützen. Ich detityg Dirmeife auf meine Anordnung über die Aufklä- -hr iibtP.uwg ber vor der Berufswahl stehenden Angehöri- QuMeS ltn ber Hitler-Jugend vom 26. September 1938 tann 9 u-b mache^ ^s J e b e m HJ.-F ührer unb en^ geijj' S "nie W beutßr1

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-d 1 rir konzentriert werben. Auf dem Gebiet der ^Reichs färb er un g ist eine Neuregelung ge- Int. Durch mannschaftsmäßiae Zusammenfassung jer Mitglieder der Reichsförderung soll der Zündsatz der Auslese und Leistung stärker heraus- stellt werden. Alle Mitglieder Der Reichsförde- jag werden dem persönlichen Kommando des üchsstudentenführers unterstellt. Erst vom vier- iti Semester ab ist die endgültige Aufnahme in

3n Anwesenheit des Duce begingen die faschistischen Organisationen in Rom denTag der Beförderung". Unser Bild zeigt bie symbolische Demonstration ber Beförberung in den faschistischen Jugendorganisa­tionen. Von links nach rechts: Ein faschistischer Milizmann begrüßt einen Jungfaschisten, ein Jungfaschist begrüßt einen Avantguardisten, ein Avantguardist begrüßt einen Balillajungen, ein Balillajunge begrüßt einenSohn der Wölfin". (Associated-Preß-M.)

Fleisch- und Wollelieferanten.

rechnet und erhalten die Anwartschaft. Diese Er­satzzeiten stehen Pflichtbeiträgen gleich. Den Ver­sicherten werden nach Eintritt des Versicherungs­falles für die Zeit des besonderen Einsatzes aus Mitteln des Reichs Steigerungsbeträge gewährt, deren Höhe später festgesetzt wird. Sind für diese Zeit Beiträge entrichtet worden, so wer­den für sie außerdem Steigerungsbeträge gewährt.

Zu Weihnachten weitere Verleihungen des Shrenkreuzes der heutfchen Mutter.

Da bei ber Verleihungsaktion des Ehrenkreuzes ber deutschen Mutter am 1. Oktober bie in Frage fommenben Mütter noch nicht alle erfaßt werben konnten, hat ber Führer angeorbnet, baß bas Derleihungsoerfahren unverzüglich mit größ­ter Beschleunigung weiter geführt wirb Wie ber Reichsinnenminister mitteilt, soll möglichst erreicht werden, daß ein großer Teil ber in Frage fommenben Mütter, vor allem sämt­liche Mütter über50Jahre,bis Weihnach­ten in Besitz bes Ehrenkreuzes finb. Der Rest muß u n b e bi n gt bis zum Muttertag 1940 aufgearbeitet fein. Als weitere Verleihungs- Zeitpunkte sind der 24 Dezember 1939 unb ber Mut­tertag 1940 vorgesehen Die Aushänbigung ber Ehrenkreuze zum Weihnachtsfest erfolgt bereits am 17 Dezember, bem Sonntag vorher

Frauen tm Nienste der post.

Don allen beutschen Behörben hatte bie Reichs- p o st schon immer bie größte Zahl weib­licher Gefolgschaftsmitglieber. Ist schon in normalen Zeiten ber Bebarf für Fernsprech- unb Postscheckbienst, Telegraphenbienst usw. erheb- lich, so erhöht er sich in Kriegszeiten noch bebeutenb. Im letzten Kriegsjahr stauben nicht weniger als 127 000 Frauen im Dienst ber Post. Unter ben Folgen bes wirtschaftlichen Niebergangs fiel bie Zahl ber weiblichen Kräfte bis zur Machtüber­nahme auf etwa 43 000. Heute sind bereits wieder

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öS 2>er Reichsstudentenführer hatte die Studenten- kann.stZ Mrer der arbeitenden Hochschulen zu einer Be- LandslkllM sslechung nach Stuttgart berufen. Dr. Scheel be- Janbe ja >5 Jute, daß die Wissenschaft heute an wichtigen ist, jU viA ßatspolitischen Problemen entscheidend mitarbei- eirnnal bj tn müsse. Es sei notwendig, aus allen Mitarbeitern war. Mbi ber beutschen Hochschule eine unbebingte Ge- 1 * ^gschaft zu bilden. Durch erhöhte Konzentration Üsse bie Schlagkraft gesteigert werben. Der Amts- iter für Wissenschaft und Facherziehung, Dr. |u b a d), bezeichnete die Einführung des Tri- Ifters als notwendig. Auch in der Kriegszeit stsfe der Nachwuchs garantiert werden, rirlich die kriegswichtigen B e» ...» Vordergrund stehen müßten. Die Gefah- h einer z u f chnellen Ausbildung könnten lrch strafferen Einsatz überwunden werden. Das ßangemarrfftubium wird nach Mög- Meit auch in der Kriegszeit durchgeführt ürben. Auf jeden Fall werden die Auslefelager ^gesetzt. Neue Lehrgänge fallen für das iengemarefftubium in Köln, Hannover, Dresben -fb Rostock eröffnet werben. Im Stuttgarter Lehr- ^ng bes ßangemartfftubiums haben alle Kame­len bas Examen bestauben. Auch über das jaichsstubentenwerk und die Studien- irderung wurde berichtet. Die vorhandenen ......... " Techniker, Medi-

>5 Nachiv^-N inblitf ouj-fl ünscht ffßWtze zinroenoung. ixs i]i x)ui|uige HC»u||t.i, ine lebem Mtdj^stpflichtige, die in einem anderen Zweig Der ►er Nach^ tt^ntenversicherung versichert waren, in diesem auch jne Zw-Hvchrend ihres Notdienstes versichert b ei- pomew b(n. Ebenso, daß Notdienstpflichtige, die Mitglie- an M "Wi anderer Träger der Krankenversicherung gewe- sind, aus diesem nicht endgültig auszuscheiben buchen, vielme-hr ruhen für die Dauer der Be- hiistigung im Notdienst die M'itglied^aft und die ü aus ihr ergebenden Rechte und Pfiichten. Mrd zwischen dem Dienstleistungsempfanger und lirem Notdienstpflichtigen kein einem Arbeitsver- keg entsprechendes Beschäftigungsverhaltnis de- iriinbet, so werden die Notdienstpflichtigen in der Mtenversicherung sowie der Knappschaft- Men Pensionsversicherung ebenso behandelt wie k Angehörigen der Wehrmacht wahrend des be- ick-r-n Einsatzes. In der K r a n k e n v e r , i ch e - Hing unterliegen sie der Versicherungspsiichd ^e- kf; werden o i e Beiträge allein vom ^enstleistungsernpfänger 9ctr ® V * 5n6 notdienstpflichtig- Mitglieder anderer Trager ki Krankenversicherung als die Gesolgschast des diinstleistungsempsängers, so ruhen auch hier rv< - ki Mitgltedschait und die sich aus ihr ergeben ki Rechte und Pflichten für die Dauer der Be itotigung im Notdienst. Ebenso ruht d,e Beitrags- jsscht zum Reichsstock für Arbeitseinsatz.