Ausgabe 
20.10.1939
 
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tober erfolgenden Zusammentritt des Sobranje eine weitgehende Umbildung des Kabinetts durch­zuführen. König Boris will eine breite Zusammen­arbeit mit den führenden politischen Persönlichkeiten durchführen in Rücksicht auf die gegenwärtige außen­politische und innere Lage Bulgariens. Der König wird sämtliche Ministerpräsidenten und Außenmini­ster empfangen, die während seiner Regierungszeit sich im Amt befunden haben.

Kleine politische Nachrichten.

Generalfeldmarschall Göring nahm die Mel­dung und den Bericht des Kapitänleutnants Prien entgegen. Er sprach dem erfolgreichen U-Boots- kommaNdanten und der tapferen Besatzung für die unerschrockene Tat von Scapa Flow die h e r z ° lichsten Glückwünsche der Luftwaffe aus und überreichte ihm als Zeichen seiner beson­deren Anerkennung sein Bild mit Unter­schrift und persönlicher Widmung.

Frau Göring stattete am Donnerstagnach­mittag dem Reservelazarett in Berlin- Tempelhof einen längeren Besuch ab und über­brachte den Verwundeten die Grüße des General­feldmarschalls.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht Hat dem Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, Major d. B. der Flieger­truppe Dr. Todt, auf Vorschlag des General­feldmarschalls Göring in Anerkennung der einzig­artigen militärischen Verdienste, die mit der Schaf­fung des Westwalls und der Luftverteidigungszone West Zusammenhängen, den Charakter als Gene- r a l m aj o r verliehen.

Die britische Admiralität gibt nunmehr die end­gültige Zahl der auf derRoyal O a k" Unter­gegangenen bekannt. Sie beträgt insgesamt 810 Mann, darunter 24 Offiziere. Unter den Toten befindet sich auch der Konteradmiral S). E. C. Blackgrove. Die Besatzung belief sich auf 81 Offiziere und 1153 Mann.

*

Wie dieStampa" aus Ankara meldet, sind die Beistandspakte zwischen der Türkei und England und Frankreich am Don­nerstagabend unterzeichnet worden.

Aus aller Welt.

Gegen einen Berg gestoßen und verbrannt.

Ein dreimotoriges Flugzeug der Ala Littoria hatte sich auf der Strecke Sevilla M e ° lilla (Spanisch-Marokko) nach IVsstündigem Flug unter schlechtesten Witterungsverhältnissen zum Durchstoßen der Wolkenwand entschlossen, da es sich bereits über dem Meer glaubte. Beim Versuch, tiefer zu gehen, raste das Flugzeug in dichten Wolken unweit von Malaga gegen einen Berg und geriet in Brand, wobei die fünf Mann der Besatzung und die zehn Pas­sagiere ums Leben kamen.

Vollstreckung eines Todesurteils.

Am 19. Oktober 1939 ist der am 14. Dezember 1914 geborene Albert Neumann aus Ragnit hingerichtet worden, der vom Schwurgericht in Kö­nigsberg i.Pr. wegen Mordes zum Tode und

zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehren­rechte verurteilt worden war. Albert Neumann hat in der Nacht zum 3. Oktober 1938 in Schreitlacken (Kreis Samland) den mit ihm befreundeten Milch­kontrollassistenten Ewald Lehmann nach einem voraufgegangenen Wirtshausstreit ermordet.

Gärgase im Weinkeller forderten vier Todesopfer.

Bei Verona in Oberitalien haben vier Perso­nen einen ungewöhnlichen Tod gefunden. Ein Weinbauer war in seinen Weinkeller gegangen, um die M o st g ä r u n g zu überwachen' Als er

nach einiger Zeit nicht zurückkehrte, ging sein Bruder in den Keller, um Nachschau zu halten. Aber auch er kam nicht zurück. Die Ehefrauen der beiden, durch das Wegbleiben der Männer be­unruhigt, gingen ebenfalls in den Keller. Am Mor­gen des nächsten Tages entdeckten Verwandte durch eine Falltür die Vermißten tot auf dem Boden liegend. Die Feuerwehr stellte Gärgase im Weinkeller fest, die zum Ersticken der vier Ver­mißten führten. Die Leichen wurden von der mit Gasmasken ausgerüsteten Feuerwehr geborgen.

Durchführung von Kriegsmeisterschaften vorgesehen!

Auf fast allen Gebieten des Sports.

Der Reichssportführer von Tschammer und O st e n verkündete in der klaren Erkenntnis, daß der Sport als Quelle der körperlichen Ertüchtigung und seelischen Bereitschaft gerade in Kriegszeiten den Gemeinschaftsgeist und die Stärke des Volkes för­dert, die Durchführung von Kriegsmeisterschaften. Deutsche Kriegsmeisterschaften, die es bereits am Ausgang des Weltkriegs gab, soll die Front des deutschen Sports noch enger zusammenschließen. In dieser Saison werden Meisterschaften im Gerätturnen für Männer und Frauen, Fuß- und Handball, Hockey, Schwimmen, Wasserball, Boxen, Fechten für Männer und Frauen, Hallentennis, Eissport, Schi­lauf, Rodeln Radsport, Kegeln und Tischtennis durchgeführt. Die Fußballmeisterschaften beginnen am ersten Dezembersonntag. Die Gaumeister müssen bis Ende März ermittelt sein, da am 16. Juni 1940 das Endspiel um die Deutsche Fußball-Kriegsmeister- schoft steigen soll. Ferner werden die Pokalspiele der Vereins- und Gaumannschaften nach dem vorgesehe­nen Plan fortgesetzt.

Spiele um ven Lahnpokal am Sonntag

Die Spiele um den vom Fachamt Handball aus­geschriebenen Lahnpokal gehen auch am Sonntag planmäßig weiter. Wenn erst der letzte Sonntag eine ganze Reihe von Ueberraschungen gebracht hat, so wird es bei dem neuerlichen Zusammen­treffen der einzelnen Gegner abermals über­raschende Ergebnisse geben, zumal diesmal nicht weniger als drei Lokaltreffen stattfinden. Es stehen sich gegenüber:

Staffel 1:

Hörnsheim Lützellinden Holzheim Hochelheim Dornholzhausen Münchholzhausen.

Die Begegnung in Hörnsheim weicht zwar in­sofern etwas von den vorausgeaangenen Spielen ab, als beide Gegner stark ersatzgeschwächt an­treten müssen. Damit ist aber keineswegs gesagt, daß auch das Interesse geringer wäre. Beide Mann­schaften haben sich schon oft und mit wechselndem Er­folg gegenübergestanden. Holzheim hat sein letztes Spiel mit Glück gewonnen, während Hochelheim auf eigenem Platz Pech hatte und verlor. Trotz­dem dürften die Gegner gleich stark sein und sich auch am Sonntag einen ausgeglichenen Kampf lie­

fern. Münchholzhausen geht einen schweren Gang. Die junge Mannschaft von Dornholzhausen hat das Zeug in sich, auch diesmal die Oberhand zu behalten.

Staffel 2:

Garbenheim Katzenfurt Atzbach Dutenhofen.

Man rechnet allgemein damit, daß in Garben­heim diesmal die Entscheidung über die zukünftige Gestaltung der Tabelle der Staffel 2 fällt. Du­tenhofen hat im letzten Spiel nicht restlos gefallen können. Wir können aber wohl mit Bestimmtheit annehmen, daß es diesmal etwas besser wird und daß es den Lokalgegner aus dem Felde schlägt.

Staffel 3:

Tv. Londorf Mtv. Gießen

Spvg. 1900 Gießen VfB.-R. Gießen.

Wird auch in Londorf die erhoffte Entscheidung fallen? Alle Anzeichen sprechen dafür. Zunächst weiß man, daß die Platzbesitzer außerordentlich stark sind, aber auch, daß der Mtv. zu spielen ver­steht. Wenn er mit kompletter Mannschaft antreten kann, wird ihm niemand den Sieg nehmen können.

Die junge Mannschaft der Spvg. 1900 hat er­neut Gelegenheit, ihre ausgezeichnete Form unter Beweis zu stellen. Denn der VfB.-R. stellt immer­hin einen beachtlichen Gegner dar. Entscheidend wird sein, wer über das größere Stehvermögen ver­fügt.

Wirtschaft.

Mein-Mainische Börse.

Ueberwiegend etwas fester.

Frankfurt a. M., 19. Oktober. Der Auftrags­eingang aus dem Publikum war nicht sonderlich groß, wobei sich Abgaben und Käufe ziemlich aus­glichen. Insgesamt war die Haltung am Aktien­markt jedoch etwas fester, wenn auch die Kurs­entwicklung weiterhin sehr zufällig und daher un­einheitlich war. Es eröffneten zunächst u. a. JG.- Farben mit 156,90 (157), Scheideanstalt mit 205,25 (205,50), am Montanmarkt Verein. Stahl mit 90,50 (90,40), Mannesmann fest mit 99,65 (98,50), dage­gen Klöckner mit 115,65 (116,50). Don Maschinen- werten gewannen MAN 1 v. H. auf 144,50, Rhein­metall 0,75 v. H. aus 111 und BMW. 0,50 v. H. auf 137. Am Elektromarkt kamen AEG. mit 114,25 (113,75) und Gesfürel mit 132,75 (132,50) an. Fer-

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44,50), d) 37,50 bis 40,50 (37 bis 40,50), c) 27,5«

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41,50 (40,50 bis 41,50), c) 29,50 bis 36,50 (35 bis 36,50), d) 22 bis 26 (25 bis 28). Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis 50), d) 30 bis 40 (30 bis 40). Hämme! a2) 49 bis 50 (49 bis 50), b2) 44 bis 48 (44 bi; 48). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 35 bis 36 (34 bis 39), c) 30 bis 32 (20 bis 32). Schweine, a) 56 (61), bl) 56 (66). b2) 56 (59), c) 55 (55) d) 52 (52), Sauen gl) 56 (60). Marktverkauf- Großvieh, Kälber, Hämmel, Schafe und Schweine zugeteilt. J

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ner setzten Metallgesellschaft mit 110,75 (110), 91® für Verkehr mit 102 (103), Zellstoff Wakdhof nn! 103,13 (103,75) und Salzdetfurth ex 5,67 v.H Netto-Dividende mit 157,75 (161,50) ein.

Der Rentenmarkt hatte unter dem Einsts der weiterhin leichten Geldmarktlage nach wie dd- feste Tendenz. Nachfrage bestand vor allem wiede: nach Pfandbriefen, Reichsschatzanweisungen und dustrie-Obligationeu, ebenso blieben verschiedene in Freiverkehr gehandelte Werte, wie Schuldbuchfor derungen, Kommunal-Umschuldung und Steuergut scheine, gesucht. Reichsaltbesitz und Dekosama I ge­wannen je 0,25 v. H. auf 134,50 bzw. 138,50, da­gegen Dekosama II 157 (157,50). 5°/oi'ge Industrie- Anleihen zogen vielfach 0,25 bis 0,50 v. H. an, fer­ner 6 v. H. JG.-Farben auf 123,25 (122,50) iM 4,50 v. H. Main-Kraft auf 94 (93). Liquidations- Pfandbriefe teilweise 10 Rpf. höher. Stadtanleiher ruhig. Kommunal-Umschuldung 93,30 (93,20).

Im Verlaufe erhielt sich die festere Haltung, bas Geschäft blieb aber sehr klein. JG.-Farben waren zu 157,50 nach 156,90 gefragt, ebenso nannte mar die meisten Papiere etwas höher. Von später notier, ten Papieren gewannen Berger Tiefbau 1,50 v.H, auf 137,50, Bemberg 1,40 v. H. aus 120,65. 3m übrigen blieben die Abweichungen unter 1 v. H.

Der Frei verkehr lag still. Tagesgeld unv, 2 v. H.

Frankfurter Schlachtoiehmarkt.

Frankfurt a. M., 19. DEL Austrieb: Groß­vieh 2039 (gegen 1547 am 12. Oft), darunter 59.' (384) Ochsen, 277 (213) Bullen, 530 (532) Kühe, 637 (418) Färsen. Kälber 504 (465), Hämmel uni Schafe 110 (270), Schweine 379 (1189). Notien wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM Ochsen a) 43,50 bis 46,50 (43,50 bis 46,50), b) 41) bis 42,50 (42 bis 42,50), c) 36,50 bis 37,50 (37,50), d) 29 (). Bullen a) 42,50 bis 44,50 (41,50 bi; 44,50), b) 40 bis 40,50 (40 bis 40,50), c) 34,50 bis 35,50 (35,50). Kühe a) 42,50 bis 44,50 (41,50 bis

44,DU), Q) D/,DU VIS 4U,DU (Df D15 4U,DV), C) L / JjjX bis 34,50 (28 bis 34,50), d) 18 (21 bis 25). Färler rj a) 43,50 bis 45,50 (42,50 bis 45,50), b) 39 bi;

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und dir Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro» vinz, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An« zeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den In­halt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Ver­lag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G.? sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkausspreis 10 Pf, und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf, mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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im 85. Lebensjahr zu sich zu nehmen.

In tiefer Trauer:

Martin Frebel und Familie

sechs Enkel und sieben Urenkel.

Gießen, Oldenburg, den 19. Oktober 1939.

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