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farmt kann der erste Abschnitt der Kampfhand-

Die erfolgreichen il-Sootsahrer im berliner Wintergarten

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ixen im Westen hervorgegangen aus der Dative der Franzosen als abgeschlossen fachtet und folgender Ueberb lick r<tet die »gnisfe an der Westfront seit Beginn des Krieges |beif werden:

Ml dem Beginn der Operationen in Polen faen auch unsere Grenzbefestigungen im Westen

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e Grenze nicht überschritten

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Wunsch, der Krieg,der schwer auf den Interessen der Neutralen liegt", möge bald einer friedlichen Zusammenarbeit Platz machen. Der finni­sche Staatspräsident Gallio dankte außerdem den anderen Konferenzteilnehmern für ihre diplo-

Ruhe ein. Abgesehen von örtlicher Artillerie- und Spählrupplätigkeit auf der ganzen Front keine besonderen Ereignisse.

Ratifikation des deutsch-russischen Grenz- und Ireundschaftsvertrages.

Berlin, 19. Oft (DNB.) Der Führer hat am 19. Oktober die Ratifikation des am 28. September dieses Jahres in Moskau unterzeich­neten Grenz- und Freundjchaftsvertrages zwischen Deutschland und der Sowjetunion vollzogen. Gleichzeitig hat er auch das zu diesem Vertrage ge­hörende Zusatzprotokoll vom 4. Oktober rati­fiziert, das eine genaue Beschreibung der für die Abgrenzung der beiderseitigen Reichsinteressen im Gebiete des bisherigen polnischen Staates festgeleg­ten Linie enthält.

200 000 Köpfen bekommt, womit der Bevölkerungs- anteil der Juden in Litauen auf ungefähr 15 v. H. ansteigen würde.

zchden, führten diese Kämpfe auf beiden Seiten 'mi kleine Verbände, meist unter Kom- rMieslärke. Beseht wurden von den Franzo­se im Laufe des Monats September lediglich L einige nahe der französischen Grenze gelegene deutsche Ortschaften zwischen der luxem­burgischen Grenze und Saarlau- lern;

,n!> über die Grenze zurück.

In den übrigen Abschnitten set West- srorl nur örtliche Artillerie- und Zpähtrupp-Tätigkeit. An einigen Stellen st iie Fühlung mit dem Feind vorübergehend ver- smgegangen, da unsere Gefechtsposten die fr an-

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französi'). Offiziere und 664 Unteryffiziere und Mannschaften als Gefangene nngebrach'.

An der 170 Kilometer langen Oberrhein- Front wurde nur 1 Mann durch einen gele­gentlich eines Flakabfchuffes herabfallenden Granat­splitter verwundet.

Britische Truppen konnten bisher in der vorderen Linie der Westfront nirgends fest- gestellt werden.

Oer heutige Tagesbericht.

Keine besonderen Ereignisse an der Front.

Berlin, 20. Oft. (DNB. Funkspruch). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Westen trat nach Abschluß der Kämpfe im Grenzgebiet südostwärts Saarbrücken wieder

Kowno, 19. Oft. (DNB.) Nach der jetzt end- gültig festgesetzten Grenze ist festgestellt, daß das an Litauen z u r ü ck k e h r e n d e Wilna- Gebiet 6880 Quadratkilometer umfaßt und somit 12,9 ü. S). des Gesamtterritoriums Litauens macht, das nunmehr 60120 Quadratkilometer faßt. Litauen erhält in diesem Gebiet 200 000 tar Land. Die Zahl der Einwohner ist nicht bekannt. Schätzungsweise rechnet man, Litauen allein an Juden einen Zuwachs

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Annahme von Anzeigen für die Mittaasnummer

Dis 8'/,Uhr des Vormittags

Grundpreise für \ mm höhe für Anzeigen von 22 mm Brette 7 Rps., für Text­anzeigen von 70mm Brette

60 Rpf.,Platzvorschrift nach vorh.Dereinbg.25°/^ mehr.

Ermäßigte Grundpretfe:

Stellen-., Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein- fpaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei. gen, Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rpf. Mengenabschlüffe Staffel B

cheidenden Fragen unbedingt notwendig sei. Fer­ner haben die Besprechungen die wirtschaft­liche Zusammenarbeit zwischen den vier Staaten zum Gegenstand gehabt. Es kam immer zum Ausdruck, daß Finnland im Gegensatz zum letzten Kriege jetzt ein gleichberechtigter Partner ist. Unterrichtete Kreise weisen darauf­hin, daß die Nordländer dringend den Frie­den wünschten und sich jeglicher Einmischung in den Konflikt der Großmächte enthalten woll­ten. Die iÄockholmer Presse hat besonders eine Botschaft der kürzlich in Panama zusammengetrete­nen amerikanischen Staaten begrüßt, die der Nordischen Konferenz ihre Grüße und besten Wünsche, sandte. Bekanntlich sprach sich die Pan­amerikanische Konferenz ebenfalls für Frieden und Neutralität aus, wie sie banms folgernd auch gegen die brutale englische Bannwarenliste protestierte.

Wie es in dem über die Konferenz ausgegebenen Protokoll noch heißt, herrscht Einigkeit darüber, daß Dänemark und Island, Finnland, Norwegen und Schweden unter den jetzt vorliegenden Kriegs­verhältnissen in ihrer Politik in fester Zusammen­arbeit den Richtlinien folgen wollen, die in den Jahren 1914 bis 1918 eingehalten wurden. Wäh­rend der Sitzung wurden sodann die Schwierigkei­ten behandelt, die den Handel und die See- fatyrt ber neutralen Staat en als Folge der Handlungsweise der kriegführenden Mächte getrof­fen haben. Es bestand Einigkeit auf allen diesen Gebieten in Zusammenarbeitzu bleiben und den Richtlinien, die im Kommunique von Kopen­hagen vom 19. September 1939 angegeben sind, zu folgen, zur Aufrechterhaltung traditio­neller Handelsverbindungen nach allen Seiten und zur gemeinsamen Unter­stützung zur Sicherstellung der Versorgung der Be­völkerung. Ebenfalls hat Einigkeit darüber ge­herrscht, fortgesetzt die Zusammenarbeit innerhalb der Oslo-Gruppe und die Zusammenarbeit mit an­deren neutralen Staaten zu fördern zur Behaup­tung gemeinsamer Interessen.

Die sowjetrussisthen Truppen in Estland.

Reval, 20. Oktober. (DNB.-Funtfpruch.) Die Bewegung der am Mittwoch über die Staatsgren­zen gekommenen sowjetrussischen Trup­pe n in die für sie bestimmten Standorte wurde fortgesetzt. Donnerstagmittag hatten die letzten auf der Landstraße gekommenen Truppen Narva Jöhvi durchquert. In den Städten wurden darauf die Sttaßen, die für den Durchzug der sowjetrussischen Truppen freigehalten worden waren, für den all­gemeinen Verkehr wieder freigegeben. Auf den Landstraßen im östlichen Dirumaa (Wierland) und im Kreise Petseri, wo die Bewegung der sowjet- russischen Truppen bereits abgeschlossen ist, ist der Verkehr auf allen Sttaßen schon freigegeben. Der größte Teil der nach Estland gekommenen sow­jetrussischen Truppen mußte in der Nacht zum Frei­tag an den Landstraßen in Zelten lagern, um am Morgen den Marsch zu den Quartieren fortzusetzen. Auf der Bahn kamen am Donnerstag gleichfalls einige Züge mit Mannschaften sowie Train an.

Oie Rückgabe des Wilnagebietes.

Berlin, 19. Oktober. (DNB.-Funkfpnich.) Das Mkornrnando der Wehrmacht gibt bekannt:

Zwischen der Saat und der Straße Hornbach Bitfch warfen unsere Truppen die io4 auf deutschem Boden befindlichen feindlichen sl^huten nach kurzem, hartnäckigem Kampf auf

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Lbas südwestlich Saarbrücken gelegene, nach Frankreich vorspringende Waldgebiet Der Warndt" und

3. der ebenfalls vorspringende Gebietsteil s ü d - ostwärts Saarbrücken zwischen Saar und dem Psälzer Wald.

Tur in den beiden zulehtgenannten Gebietsteilen, Itoon uns planmäßig geräumt waren, Hut sich Zeind unter erheblichen Verlusten in einer Tiefe drei bis fünf Kilometer auf deutschem Boden

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Des ganze übrige deutsche Gebiet vor iv. Westwall blieb frei vom Feinde, feiner Stelle sind französische Kräfte auch nur ln Nähe des Westwalles gekommen, außer dort, der Westwall, wie bei Saarbrücken, in unnüt­zer Nähe der französischen Grenze verlaust. [Befer geringen infanteristischen Gefechtstäligkeit prad) auch das Artilleriefeuer. Es be- mkte sich, von der Unterstützung kleinerer Unter- nungen abgesehen, aus Störungsfeuer n Geländepunkle im Vorfeld unserer Jcfeffu 9en. 3n einem einzigen F"lle wurde ein unter in der Nähe von Saarbrücken mit 80 mittleren Kalibers ohne jeden Erfolg tschofsen.

Um Oberrhein. von Karlsruhe -s Basel, cht seit Kriegsbeginn völlige, fast frieden s- iJigeRuhe. Ä

Viesen von französischer Seite als großen «r- und wirksame Unterstützung der Polen 9>nge- len geringen Geländegewinn hat der Femd Gen der luxemburgischen Grenze und dem inbt, sowie zwischen der Saar und dem Psal- wald freiwillig wieder aufgegeben ist, von unseren daraufhin energisch nachfto- len Truppen bedrängt, bis dicht an und (t die französische Grenze zurück- P'fi« ngen.

Die Luftkriegführung an der Westfront bisher über Aufklärungslätigkeit, sowie ^ago- Flak-Abwehr auf beiden Seilen nicht hinaus, mbenangrif f e fanden nicht Halt- wirkungsvollen deutschen Abwehr durch 3°ger Flak sind seit Kriegsbeginn an der Westfront f eindliche Flugzeuge, darunter 12 fit ische, erlegen.

Die feindlichen Flugzeugverluste im 3n"et.c" Flachlands und im Küsten-Vorfeld sind in diesen Men nicht enthalten. c .

iDie deutschen Gesamtverluste dvrcy MiUche Einwirkung an der Westfront betragen Miriegsbeginn bis zum 17. Oktober 196 Tote, 3 Mn»undete, 114 Vermißte insgesamt 11 F'ug-

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Mkingegenüber wurden bis IS. Oktober allein 25

Meinl täglich, außer gmntags und Feiertags Belagen: Die Illusttierte Mtzener Familien blätter HematimBild-DieScholle Aonat5-Vezug§prei§:

W 4 Beilagen RM. 1.95 ßtne Illusttierte , 1.80 5vitellgebühr . . , -.25

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Hitler Sammelnummer 2251 Wchrist für Drahtnach- riciten: Anzeiger Gießen

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||em Rhein westlich Karlsruhe die deutsche Grenze.

kni dieser Zeit haben an der ganzen Westfront m ß io (einer Stelle ernsthafte Kampf- «bt v- Icr blungen stattgesunden.

>e( tofttkr .il tie rein örtlichen Kämpfe spielten sich in 1 bis 21U ßwm stachen, nahe der französischen Grenze tie- ßäufer lotejjfiißn Streifen im Vorfeld unseres West - littelmö^Äal les ab. Von einer einzigen Ausnahme ab-

Oie totale Front.

Die Zeiten dynasttscher Staatspolitik sind längst verstrichen, da die Fürsten ihre Kriege mit Söldner­heeren wie einen ritterlichen Zweikampf ausfochten. Die Gegenwart gehört den selbstbewußten Natio­nen, die sich selbst als Organismus erkennen, in einem totalen Lebenszusammenhang ihr Schicksal erleben und durch eine unmittelbare Dolksführung gestalten. Diese Totalität des nationalen Lebens­willens und der nationalen Einsatzbereitschaft, wie die zentrale Lenkung und Erfassung aller natio­nalen Kräfte, Güter und Fähigkeiten hebt nun auch die frühere Unterscheidung von Front und Hinter­land auf. Es ist nicht mehr so, daß die Nation in Soldaten und Zivilisten auseinanderfällt, die der­gebenen .Gesetzen gehorchen, einer verschiebenen Verpflichtung unterworfen sind.

Der Nationalsozialismus hat ja in ben Jahren eines Kampfes um die Volkwerbung ber Deutschen, um bie Schaffung einer politischen Willenseinheit ben besonderen Begriff despolitischen Sol­daten" ausgeprägt. Dies bedeutet aber nicht eine Militarisierung der Politik sondern das Erwachen >er Erkenntnis, daß schlechthin jeder Einsatz für die Gesamtheit des Volkes ber soldatischen Tu­gend des Muts, der Zähigkeit und ber verbissenen Ausbauer bedarf, baß dieser Einsatz auf allen Lebensgebieten geleistet werden muß.

Das Soldatische würbe hier nicht von der äuße­ren Form des Einsatzes, vom militärischen Beruf allein abgeleitet, sondern von einer bestimmten inneren Haltung den Dingen bes Lebens gegenüber, von einer bestimmten seelischen Einstellung zur Gemeinschaftsverpflichtung

n rnHh ,eiat bie Staatsoberhäupter mit ihren Außenministern in einer Konferenzpause Von links: l 2-^Außenminister Munch, ber norwegische Außenminister Koht, der finnische Staatsprast- 0 Mrüq fi a a Fo n t,n Wormegen, Stonig Gustaf ->°N Schweden, König C hr i fti a n nnn Dänemark Finnlands Außenminister Erk ko und der schwedische Außenminister Sandler. - Dun -uuu ' u (Schlmer-M.)

Oie Ereignisse an der Westfront feit Kriegsbeginn.

|p (einer Stelle ernsthafte Kampfhandlungen. Deutsche Getandestreifen im Vorfeld des Kestwalts von den Franzosen freiwillig geräumt. 60 feindliche Klugzeuge abgefchossen.

üch starke Kräfte beseht. Arn 9. September e r - Ifneten die Franzosen die Feind­es! gk eit en und überschritten mit Spähtrupps m verschiebenen Stellen zwischen Luxemburg und

Metzener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhefsen

©ruft unb Verlag: vriihlsche Univerfilättdruckerei R. Lange in Stehen. Schristleitung und Seschäslsftelle: Schulstrahe 1

Stockholm, 19. Okt. (Europapreß.) Tausende

Rtnrfholmern hatten sich am Mittwochabend in den Straßen versammelt, um Sympathiekundge- bunaen für bie hier anwesenden Staatsoberhäupter der nordischen Ander zum Ausdruck zu bringen. Am Donnerstag sprachen König Gustav oon Zckweden über ^deM schwedischen Rundfunk, Komg Abaton von Norwegen über den norwegischen. 5- fflrifttan von Dänemark über ben bam-

Auf unserem Silbe sieht man ben Kommanbanten bes U-Bootes, Kapitänleutnant Prien (Zweiter von rechts), Reichsminister Dr. Goebbels, Frau Prien sowie bie Mutter bes Oberleutnants von Varenborf. (Scherl-Bilberbienst-M.)

Abschluß der Stockholmer Konferenz.

matische Unterstützung.

lieber bie fast vierstünbigen Besprechungen, die bie nordischen Staatsoberhäupter zusammen mit ihren Außenministern am Mittwoch m Stockholm geführt haben, verlautet, baß man einen Beschluß gefaßt hat, bie gemeinsame Neutralitäts­politik, so wie sie in ben letzten sechs Wochen gehanbhabt mürbe, weiter zu führen. Es würbe weiter betont, baß eine gegenseitige Konsultierung bei allen wichtigen und ent- _

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