Ausgabe 
20.7.1939
 
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[ushrucf und oer-

g (Grün- Anerken-

9. A.-Spott

Dis und Schupbach (Limburg) wieder die Jn- 'Moderner Fünfkampf Itt Wunsdorf. Dressen des Gaues 12 Hessen. Stahlhut, der im Vor- . - 11 . ,. . . .1 ____nnrrt rtoforton

jahr in Stuttgart überraschend weit vorn gelegen

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Wirischast

D.e nationalen -prüfungatämpfe im TOobemn latetaMge ÄWSÄBK» sSäSÄ1! «*

Bezirkssparkasse Grünberg

Das Geschästsjahr 1938 ein erfolgreiches Jahr.

äumen. L. ...

Wie ist nun im Augenblick die Situation im inter­nationalen Rennwagensport? Mercedes-Benz als der große Sieger der fünf ersten bedeutenden Rennen des Jahres erlitt in Reims beimGrand Prix von Frankreich" eine Niederlage, an die wohl keiner ge­baut hatte. Am allerwenigsten hatte man von den erfahrenen Untertürkheimern erwartet, baß sämt­liche Wagen nach kleinen Unfällen und Maschinen- schöben schon Dorzeitig ousscheiden wurden. Die Auto-Union dagegen, die auf demCircuit De Reims" mit dem neuen Doppelkompressor erschien schlug die erste große Bresche in die Siegesfront der Mercedes-Leute. Hermann Müller wurde für seinen eisernen Fleiß, seine nie erlahmende Energie mit dem ersten überragenden Siege belohnt und hinter ihm belegte mit dem Motorrad-Europameister Georg Meier ein weiterer jüngerer Fahrer des Auto-Union-Stalles den zweiten Platz.

Es ist klar, daß die Untertürkheimer auf dem Ring all ihre Erfahrung und fahrerisches Können einsetzen werden, um diese Niederlage wettzumachen und an ihrer Erfolgsserie anzuknüpfen. Warten wir ab, wie sich die jungen Nachwuchskräfte der Auto- Union dazu stellen werden. Nuoolari, Stuck und Hasse als die erfahreneren Kampfer reihen sich neben Hermann Müller und Georg Meier ein. Mercedes-Benz stützt sich wieder auf Hermann Lang, Europameister Rudolf Caracciola, Manfred oon Brauchitsch und Hartmann.

Im ausländischen Rennwagensport trat inzwischen eine kleine Verschiebung ein. Der italienische Renn­stall oon Alfa Corse "hat sich vorübergehend ganz zurückgezogen und will erst beim Großen Preis oon Italien wieder am Start erscheinen. Bis zu diesem . Tage oertritt nunmehr allein Maserati die italiem- i schen Farben. Fünf Wagen setzen die Maserati- Werke auf dem Nürburgring am Sonntag em, als

Der Rührer bat für den wertoollsten Mannschaftswettbewerb der Reichswettkämpfe der SA die am Wochenende im Berliner Olympia-Stadion entschieden werden den Wehrmann- kch°it-r°mp7, Nn w°rto°ll°n Wanderpreis gestistet. Der Preis wird in bie|em Jahre zum } ) 1 Fl erstenmal umstritten sein. (Schirner-M.)

im jeweils abgelaufenen Monat wiedergeben als bisher. Vorübergehend führt diese Verbesserung der handelsstatistischen Anschreibungen allerdings zu einer Ueberhöhung des Ausfuhrnachweises da irn Juni-Ergebnis nicht nur Lieferungen dieses Mo­nats, sondern auch noch solche aus dem Vormonat enthalten sind. In Wirklichkeit dürfte die Ausfuhr oon Mai zu Juni kaum zugenommen haben. Nach der Saisontendenz war jedoch eher mit einem Rück­gang zu rechnen. .. ,

chöher ausgewiesen sind im Juni nur die Aus­fuhrmengen, und zwar insbesondere Fertigwaren. Bei Enderzeugnissen überschritt die nachgewiesene Absatzziffer die des Vormonats mengenmäßig um fast ein Fünftel. Die Ausfuhrpreise sind gegenüber dem Vormonat gesunken. . .

Die Handelsbilanz schließt nn Ium mit einem Ausfuhrüberschuß oon 94,1 Mill RM. ab. Gegenüber dem Vormonat (4- 45,8 Mill. RM.) hat sich der Aktiosaldo also mehr als oer- doppelt. ,

Im ersten Halbjahr 1939 betrug die Einfuhr 2755,2 Mill. RM., die Ausfuhr 2814,0 Mill. RM. Die Handelsbilanz schließt also mit einem Ausfuhr­überschuß oon 58,8 Mill. RM. ab.

Alterntiger loggen aus Heichsbeffänden.

. Fwd. Don zuständiger Stelle wird mitgeteilt, daß ab 1. September mit der Verpflichtung 3um regel­mäßigen Bezug oon alterntigern Roggen aus Reichs- beständen gerechnet werden muß. Der Anteil an alt-

' erntigem Roggen wird ooraussichtlich 50 v.H. der

Zum 12. MaleGroßer

Die große deutsche Automobilsportgemeinde hat am kommenden Sonntag nach längerer Pause wie- der einmal Gelegenheit, die siegreichen deutschen Rennwagen im eigenen Lande in Aktion zu sehen. -aum 12. Male geht es auf dem Nürburgring, Der immer noch Europas schönste Rennstrecke barstellt, um benGroßen Preis von- Deutschland, um den sich in diesem Jahre 18 Rennwagen bewer­ben. Seit dem Jahre 1927, als der Große Preis zum ersten Male auf dem Kurs um die Nurburg entschieden wurde, wuchs die Anteilnahme der Massen an dieser großen Veranstaltung ständig und wenn der Wettergott am Sonntag ein Einsehen hat, bann dürften auch 1939 wieder Diele Hundert- tausende die herrliche Rennstrecke m der Eifel um-

Oer deutsche Außenhandel im Juni. , Fwd. Die non der Handelsstatisttk nachgewiesenen Außenhandelsumsätze sind im Juni in Ein- und Ausfuhr gestiegen. Die Einfuhr, die fidjim Vormonat oon 402,5 Mill. RM. auf 439,5 Mill RM. erhöht hatte, stieg im Ium weiter auf 443,4 Mill RM Zugenommen hat lediglich das Einsuyr- oolumen, der Einfuhrdurchschnittswert ist leicht ge- ^Jrn^ Bereich der Ernährungswirtschaft hat sich in erster Linie der Bezug oon Nahrungsmitteln tieri- schen Ursprungs erhöht (+ 8,5 Mill. RM.). Bei lebenden Tieren und Genußmitteln wurde d^egen der Vormonatsstand nicht erreicht. Auf dem Gebiet der Gewerblichen Wirtschaft waren die Derande- ^Regional'betrachtet, hat die Einfuhr im Juni aus Europa (+ 14,4 Mill. RM.) und in geringem Um­fang auch aus Australien zugenommen. Die Bezüge aus Asien (11,1 Mill. RM.) und Amenka sind da­gegen gesunken. Die Einfuhr aus den afrikanischen Ländern war im ganzen wenig oeränbert.

Die Ausfuhr ist im Juni mit 537,5 Mill. RM., b h um 52,2 Mill. RM. höher ausgewiesen als im Vormonat. Diese Steigerung ist jedoch größtenteils darauf zurückzuführen, daß durch das neue Gesetz über die Statistik des Warenoerkehrs mit dem Aus- land Dom 31. März 1939 geTDiHeJBerbe erung^ den Anschreibungen zur Außenhandelsstatistik vor- genommen worden sind, die vor allem die statistische , Erfa ung der Ausfuhr wesentlich beschleunigt haben, i Die Ergebnisse der Außenhanbelsstatlstik werden . künfttg in stärkerem Grade den tatsächlichen Handel

Erfolg deutscher Schwimmer in polen.

Trotz der Schwierigkeiten, die volksdeutschen , Sportlern zur Zeit in Polen überall bereitet wer- ben, kann der deutsche Erste Kattowitzer Schwimm- . Verein einen ganz großen Erfolg meldem Die Os oberschlesien-Schwimmer haben in den letzten Iah ren stets ben Löwenanteil aller Titel bet den pol­nischen Meisterschaften erkämpft und wurden nun mit Dem Ehrenpreis des polnischen Mimsterprasi- benten ausgezeichnet. Dieser Ehrenpreis war für den Verein gestiftet worben, der fünf Jahre hinter­einander die höchste Gesamtpunktzahl erringen konnten Wenn die Kattowitzer bei den diesiahrigen TiMfänwfen in Bielitz auch nur den sechsten Platz belegten so konnte man ihnen diesen Ehrenpreis nach den hervorragenden Leistungen in den Jahren 1932 bis 1938 doch nicht vorenthalten.

AeichswetlkSmpfe der SA.

Leistungssteigerung im Pistolenschießen.

«T 'ÄSM, SMS rs. z."Än s S"Sä Wbe abgugeben 3°bn Ml,M°nn-r erziel n , W. 1* rÄÄ W |rfin. ; ^rgni^rung8potmstubannfäiretUObl*nbotf Ä-

fa(en), 20/180, und SA.-Mann Wagner (Berlin- Brandenburg), 20/180. Oberscharführer Gainschm^ (Alpenland) setzte sich mit 19/173 in der Klasse B an die Spitze, gefolgt oon Sturmbannführer Lübker (Hansa), 19/169, und Sturmführer Mersten (Hansa), 19/165.

:fir<r die Treue bewahren und sich stets mit ben" icneraben verbunden fühlen werde

ih!gr Muth als Vertreter der Standarte 116 J(* dem scheidenden Sturmführer herzlichen

für die von ihm geleistete Arbeit aus und Bcaab dann dem neuen Sturmführer, Obertrupp- .her Glatthaar, den Sturm mit der Auf- rri-rung, die Arbeit in gleichem Geiste wie sein Wnänger fortzusetzen. Obertruppführer Glatt- dir gelobte treueste Pflichterfüllung. Oberfturm- ilhier Heintz verabschiedete sich sodann oon -dem einzelnen Kameraden mit Händedruck.

kämpf, in dem über 40 Teilnehmer an den Start gingen, und wo er den 8. Platz belegte zufrieden- stellend ab. Er blieb mit seinen erreichten 3420 Punk­ten nur wenig hinter seiner vorjährigen Leistung zurück und sicherte sich die Anwartschaft auf die bronzene Leistungsnadel des NSRL., für die 3100 Punkte vorgeschrieben sind. Seme Leistungen mären: 100 Meter 11,7 Sekunden: Weitsprung 6,81 Meter; Kugelstoßen 11,65 Meter; Hochsprung 1,73 Meter; 400-Meter-Lauf 53,1 Sekunden.

Rundfunkprogramm

Freitag, 21.3uli.

5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk' auf! 6: Morgenspruch Nachrichten Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. Es spielt das Trompeterkorps des Art.- Rgt. 1, Königsberg. 7: Nachrichten. 8.10: Gym­nastik. 8.25: Mutter turnt und spielt mit dem Kind: Auf der Stranbinsel". 8.40: Froher Klang zur Werkpause. Es spielt bas Hermann-Hagestebt-Or- chester. 10: Von der ReichstagungKraft durch Freude": Ansprache des Reichsorganisationsleiters Dr. Ley bei der feierlichen Eröffnung. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. Es spielt das große Orchester des Reichssenders Saarbrücken. 13: Nach­richten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten, Nachrichten aus dem Sendebezirk. 14.10:Ich wach mir keine Sorgen!" 16: Nachmittagskonzert. Ein­lage 17 bis 17.10: Bilderbuch der Woche. 18: Zwi­schen Enkel und Ahn. 18.15: Sport der Woche und für den Sonntag. 18.30: Klang der Landschaft.

Perlende Wasser". Bäder im Taunus. 19.15: gro­ßer Preis von Deutschland:Die ersten Trainings- runden". 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. (3nbu- strie-Schallplatten und Eigenaufnahmen. 20: Nach­richten des drahtlosen Dienstes. Anschließend: Hier spricht die Reichsgartenschau. 20.15: III. pnfer- tionales Konzert:Musik der Völker" Griechen- land-Ungarn. In der Pause: "Griechische Reise . Skizzen aus einem Tagebuch von Walter Will. 22: Nachrichten. 22.15: Sportnachrichten in Kurze. 22.20: Großer Preis von Deutschland.Wer ist der schnellste Rennwagen?" 22.30 bis 24: Unter- haltungs- und Volksmusik.

land) und Sturm 171 (Berlin-Brandenburg). Die Freiburger blieben zwar im Morsen, Leistungs­marsch und in der Zeit zur Anlage eines Nach- richtennetzes hinter den Berlinern zurück, hatten aber bei dieser letzten Hebung nur die Hälfte an Fehlerpunkten aufzuweisen und waren dann im Schießen und Handgranatenwerfen wesentlich besser. Hochland erhielt für die Anlegung des Nachrichten- netzes nur 33 Fehler, war auch im Morsen besser als die Freiburger, kam aber sonst nicht über Durch­schnittsleistungen hinweg und konnte die Südwestler nicht gefährden. Außerdem schieden dann noch die Gruppen Westmark und Nordsee wegen Zeitüber­schreitung bei der Nachrichtenübung und beim Leistungsmarsch aus.

Der Bestand an eigenen Wertpapieren her Kasse hat sich durch Anlage der überschießenden Mittel er­höht. Ebenso hat die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für Rechnung der Kundschaft

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einziger Werkfahrer tritt dabei allerdings nur Dillor esi auf. Privat gemeldet haben der Schwarzwälder Paul Pietsch, der Schweizer M o n d i r o l a und die Mitglieder der Süddeut­schen Renngemeinschaft I o a und Dipper. Man- dirola steuert einen Kompressor-Maserati von 3000 ccm. Sehr zu beachten sind auch die beiden Dela- Haye-Wagen von der Ecurie Schell, die von Dreyfus und Raph geführt werden. Mit einem weiteren Delahaye kommt der Franzose Mazaud. Der immer sehr energisch fahrende Franzose Ray- mond Sommer startet mit einem Drei-Liter-Afta- Romeo. So stark zahlenmäßig auch das ausländische Aufgebot erscheinen mag, auch diesmal wird das Rennen Farbe und Glanz in erster Linie durch den Zweikampf zwischen Mercedes-Benz und der Auto- Union erhalten.

k Lanq- Göns , 20. Juli. Unsere älteste rinwohnerin, Frau Anna Müller, Witwe, lnrshausstraße, kann am 22. Juli ihren 8 8. G e ° 'urtstag feiern. Frau Müller ist noch sehr rege, Merlich und geistig frisch. Sie verrichtet noch viele Irfeiten hackt ihr Holz selber usw. Am liebsten ihr singt sie. Von Jugend auf ist fie eine gern Mene Sängerin gewesen. Unsere Bevölkerung vmscht der ältesten Mitbürgerin noch einen schonen Lesensabend. Der Jubilarin bringen auch wir un- [etm herzlichen Glückwunsch dar.

weiter an Umfang zugenommen.

Die Zinsrückstände am Jahresende betrugen rund 3700 RM., das sind 2,1 v. H. des Gesamtzinsensolls. Die Derwaltungskosten berechnen sich auf 0,78 v. H. der Bilanzsumme oder 49 v. H. des Reinertrages an Zinsen und Gebühren.

Der Stand der Rücklagen ist bei der Kasse außer- gewöhnlich günstig. Die Sicherheitsrücklage zusam- men mit der Kursrücklage beträgt 11,1 v. H. des Gesamteinlagenbestandes. Unter Hinzurechnung der stillen Reserven beträgt das gesamte eigene Ver­mögen der Kasse V» Million RM. Der nach Rück­stellung eines Betrages als Ruhegehaltsrucklage ver- bleibende Reingewinn wurde der Sicherheitsrücklage zugeführt. Die Zahlungsbereitschaft der Be^irksspar- taffe geht über das nach Gesetz und Satzung ge- forderte Maß hinaus.

Mt den Darlehenszinssätzen von 4V« v. H. für Hypothek, und Gemeindedarlehen und 5 v.H. für alle übrigen Darlehensarten marschiert die Kasse mit an der Spitze der hessischen Sparkassen. Die üblichen Prüfungen im Geschäftsjahr hatten gün­stige Ergebnisse.

Die Aussührungen gaben ein Bild über die stark fortschreitende Entwicklung und den günsttgen Stand der Kasse. Landrat Dr. Lotz gab seiner Freude über die günstige Entwicklung Ausdruck und ver­band damit den Dank an die Verwaltung, sowie an die Beamten und Angestellten der Kasse. Direktor Seipp (Darmstadt) bestätigte den günstigen Stand her Kasse. Mit den hohen Reserven, den mäßigen Sollzinsen, den niedrigen Verwaltungskosten, ge­ringen Zinsrückständen, einem erheblichen Spar- einiagenzuwachs und hoher Zahlungsbereitschast rm Verhältnis zu ihrer Größe, nehme die Kasse einen der ersten Plätze unter den hessischen Sparkassen ein. Der Vorsitzende, Bürgermeister König iKrun- berg), dankte den Rednern für die gezollte L........

heiße Kampfe der Nachrichien-TNänner.

Einen Führungswechsel gab es am dritten Tage der Wettkämpfe der Nachnchten-SA. Hatte bis am Dienstagabend noch her Sturm 1/1 von her Gruppe Berlin-Brandenburg in Führung gelegen, so lautete am Mittwochabend hie Reihenfolge 2/113 Freiburg (Südwest) oor Schützenstandarte 1 München (Hoch-

Kreis Büdingen.

l. Rudingshain, 19. Juli. Dieser Tage stürzte her 14jährige Sohn des Müllermeisters Heinrich Viehl II. beim Kirschenpflücken auf die Straße ab. Der bedauernswerte Knabe erlitt dabei Armverletzungen, sowie Verletzungen in der Becken­gegend. Er wurde sofort in das Krankenhaus nach Schotten gebracht.

Wildernde Hunde im Schafpferch.

LPD. Rauschenberg, 19. Juli. Nachts dran­gen zwei wildernde Hunde in einen Schaf- p f er ch bei Rauschenberg und verletzten eine große Anzahl von Schafen durch Bißwunden so schwer, daß sie abgeschlachtet werden mußten. Die aufgeregte Schafherde durchbrach die Umzäunung und zerstreute i sich im Feld, wo man sie erst mühsam zusammen» | suchen mußte. Mehrere Schafe werden noch vermißt.

üie Kämpfe gingen jeweils nur über einen Treffer, In jeher gegen jeden anzutreten und damit eine Aäesenzahl von Gefechten zu erledigen hatte. Als tefter Fechter erwies sich Oberleutnant Wiede- ria n n (Heer), der in Klaffe A startet und zwanzig frei ege errang. Den zweiten bis vierten Platz teilten Oberleutnant Freiherr von Schlotheim, PoU- ;r;i-Wachtmeister Pflaumbaum und Revier- llberwachtmeister S ch l o e m p mit je 18 Erfolgen, jien ersten Platz in der Gesamtwertung behauptete weiter Oberwachtmeister Machthold, der nach seinem tz-iege im Geländeritt beim Fechten Fünfter wurde, ün Klaffe B focht Hauptmann Scharte mit 16 Sie- (5n am besten. In her Gesamtwertung führt hier mch wie vor NSKK.-Uttuf. Baierl mit Platzziffer 5.

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Grünbera, 16. Juli. Iml Hotel-Hirsch- fmö hie diesjährige ordentliche M i tglie - Lroerfammlung her Bezirksspar- I k!lse Dönberg statt. Die Aufsichtsbehörde «c- durch ßanhrat Dr. Lotz (Gießen) die Landes- koimunalbank-Girozentrale für Hessen durch Bank- fop-ltor Seipp oertreten. Außer dem Vorstand I«, Verwaltungsrat waren 30 Gememhevertreter °?er^stellv. Vorsitzende des Verwaltungsrats, Bür- amneister König, teilte mit, daß her sesth^ige D-fitzende des Verwaltungsrats, Lehrer Bocher (G-unberg) aus Gesundheitsrücksichten sein Amt rittergelegt habe. Er habe sein Amt als Dermal- tli.qsratsvorsitzender seit 1933 mustergültig geführt, ur* hie Kasse sei ihm zu großem Dank verpstichtet. lus dem Bericht über das Jahr 1938, he von dem Kassenleiter, Direktor Diehl, erstattet mrde, ging hervor, daß sich der Umsatz um 4,4 Mlionen auf 22,4 Millionen, die Bilanzsumme ur »/, Million auf rund 4,4 Millionen erhöht hat. D- Zahl der Buchungsposten mit 79 623 gegenüber 481 im Jahr 1913 kennzeichnet die Entwicklung. Ir Sparverkehr liegt der reine Zuwachs mit 4?»645 RM., oder 13,4 v.H. des Bestandes von G-foe 1937, über hem Reichsdurchschmtt, her 12,2 vH., und wesentlich über hem hessischen Durch- fdnitt, der 9,1 v. H. betrug. Die Spareinlagen sind Tti 3 611610 RM. auf 122,0 v. H. des Standes n.n Ende 1913 angewachsen. Mit diesem Prozentsatz Mt die Bezirkssparkasse Grünberg an sechster Stelle Utter den 35 hessischen öffentlich-rechtlichen Spar-

Die Zahl der Sparbücher erhöhte sich um 293 ai 5779 Stück. Diese Entwicklung der Spareinlagen z-zgt die infolge der Wirtschaftsbelebung stark ge- jt iaerte Sparkrast der Bevölkerung und das Der- tiuen zur Kaffe. Sie ist um fo höher SU. bewerten Li her Sparkassenbezirk nicht zu ben wirtschaftlich piftig gestellten gehört, ha hie Industrie 311 gering irtreten ist. Die Pflege des Kleinsparverkehrs Shulsparkassen und Heimsparkassen hatte eben- stlls günstige Ergebnisse. . _

Die rege Geschäststättgkeit im Giro- und Konto- frrentDerfehr zeigt sich in der Erhöhung des Um- fczes von 6 auf 7V- Millionen RM., dem erfreu- liHen Zugang an neuen Konten und her Erhöhung dis Guthabenbestandes.

Die an sich nicht sehr große Nachfrage nach Dar- Iven konnte bei den reichlich zur Verfügung stehen- bn Mitteln befriedigt werden. Der Direktor machte bti diesem Geschäftszweig besonders darauf aus- nrrrksam, daß die im August v. I. aus den bekann- tiri Gründen angeorhnete Hypothekensperre vom 1 April d.J. ab aufgehoben fei. Die Kasse könne a1o auch wieder Hypothekendarlehen gewahren, und par sei her Zinssatz hierfür 4»/r v. H. Der Persv' i iilkredit Darlehen gegen Bürgschaft und sonstige Sicherheiten unterliegt nach wie vor keinerlei (mschränkung und dürfte mehr benutzt werden.

llm Hessens Wasserbatt-Meisterschast.

Zum ersten Male wieder seit langer Zrit wird am 22. und 23. Juli in Kassel die Wasserball­meisterschaft des Gaues Hessen entschieden. An ihr Men sich die Schwimmvereine von Gießen, fainau und Limburg sowie Kurhessen Kassel und !,er Kasseler SD. beteiligen. Der hessische Gauob- nann für Wasserball wird die Gelegenheit benutzen, m hie Mannschaften praktisch und theoretisch zu chulen. Im übrigen bemüht man sich im Gau Hessen, bas Wasserballspiel mit allen Kräften zu Srhern und ihm jene teiftungsfrafhge Grundlage ?,u schaffen, die allein solide Leistungen gewähr- uistet. Bei her verhältnismäßig geringen Zahl der hessischen Schwimmvereine dürfte das allerdings Ücine leichte Aufgabe sein.

Deutsche Mehrkampfmeisterschasten in Darmstadt.

Skahlhul (Heuchelheim) 8. Sieget im Fünfkampf.

In dem schönen Hochschulstadion in Darmftabt landen am vergangenen Wochenende dieDeutschen Mehrkampf- und Staffelmeisterschaften", verbunden mit ben Reichswettkämvfen her Junioren statt. 5tahIhut (Heuchelheim) vertrat neben Denker,

nU£?e Ernennung des stellv. Vorsitzenden des Ver­waltungsrats, Justtzinspektor K ö n i g, -?.ur

germeister von Grünberg, bedingte sein Ausscheiden aus dem Derwaltungsrat, als von der Aufsichts­behörde berufenes Mitglied. Auf Vorschlag von Direktor Diehl wurde Bürgermeifter K 0 n 1 g von der Mitgliederversammlung als Mitglied des Verwaltungsrats neu bestimmt.

Der Vorsitzende berichtete dann noch über den Umbau des Sparkassengebäudes, der schon einige Jahre ins Auge gefaßt war, jedoch verschiedener Umstände halber immer wieder zuruckgestellt worden sei. Nun fei der Umbau durch Baubehörde und Landesregierung genehmigt. Mit den Umbauarbei­ten konnte im April begonnen werden.

ren und sich stets mU benj Kreis Alsfeld.

fühlen werde. Oberfturm-Homberg, 19 Juli Heute vollendete hie - - - "6 Elisabeths Langstr 0 ff Wwe., wohnhaft bei ihrem

Sohns in Wäldershausen, in entsprechender körper- licher und geistiger Frische ihr 7 5. Lebensjahr.

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