Die Ernte des Waldes
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Liebigstraße 62. Anzeiger erbet.
Dersand nach auswärts Äest.-Nr. 150
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die deutsche Kriegsflagge hoch. Die unverlaßlichen Leute sind auf dem Weg in die Heimat, die verläßlichen führen den Befehl aus.
Die Versenkungsgruppen kommen aus der Tiefe der Schiffe und melden atemlos: „Achtere Rohre sind auf! Vordere Rohre sind auf! Kondensatoren sind auf!" .. _ ,
Die Kommandanten nehmen von ihren Schiffen Abschied. Durch die entblockten Unterwassertorpedorohre, durch die Bodenventile rauscht das Wasser, steigt in den Gängen, flutet durch den bebenden Körper der sich neigenden Schiffe. Die Flut rinnt durch die Zwischendeckfenster, die Offiziere stehen auf dem geneigten Deck und blicken noch einmal auf die endlose Reihe der Schiffe hin, und soweit sie sehen, sterben die grauen Riesen, neigen sich, tauchen achtern tief, erheben sich mit dem Vorschiff so hoch, daß die Torpedobugrohre aus dem Wasser starren. „Friedrich der G r o ß e " hat schon Schlagseite nach Steuerbord. Es gelingt! Es gelingt? Soweit man sehen kann, streben Barkassen und Boote von den sinkenden Schiffen dem Ufer zu.
Nun stoßen von allen Seiten der Bucht her englische Bewachungsfahrzeuge auf die sinkenden Schiffe zu, schreien, brüllen, schießen, drohen und zwingen bei manchen Schiffen die Deutschen wieder zurück, treiben die Mannschaften der innen liegenden sechsten Torpedobootflotille aus den Kuttern wieder auf die Torpedoboote, zwingen Unverwundete und Verwundete mit vorgehaltenen Pistolen, mit geschwungenen Bajonetten hinunter in die mit Wasser gefüllten Räume, damit dort wieder die Bodenoentile ge-
waren es 1938 nahezu 60 Millionen Festmeter. Dabei ist zu beachten, daß der Verbrauch an Brennholz im letzten Jahr besonders stark, nämlich um etwa 4 Millionen Festmeter gegenüber den vorausgegangenen Jahren (im Durchschnitt), eingeschränkt werden konnte. Die Brennholzeinsparung soll noch weiter verstärkt werden.
Schon aus diesen Ziffern kami man erkennen, wie wichtig es ist, daß das kostbare Rohmaterial des deutschen Waldes sorgsam behandelt wird und welche Aufgaben die hochentwickelte deutsche Forstwirtschaft derzeitig zu erfüllen hat. Früher war'die Bewirtschaftung des Waldes fast ausschließlich eine kapitalistische Privatangelegenheit. Die auch damals schon bestehenden Gesetze über die Waldwirtschaft wiesen kein einheitliches Merkmal auf. Das ist nun im Zeitalter des Nationalsozialismus ganz anders geworden. Im Jahre 1936 wurde eine „Verordnung zur Verstärkung des Holzeinschlags" erlassen, nachdem bereits 1934 durch ein „Gesetz gegen Waldoerwüstung" und ein „Forstliches Artgesetz" die mit einem vermehrten Einschlag verbundenen Gefahren weitgehend verringert worden waren. Durch diese beiden Gesetze soll ein hochwertiger Waldbest a n d gesichert werden. Seit 1934 sind etwa 90 000 Hektar Wald neugeschaffen worden. 1935 erfolgte dann durch das Gesetz über die „Marktordnung auf dem Gebiet der Holz- und Forstwirtschaft" die Bildung der Marktvereinigung der deutschen Holz- und Forstwirtschaft, in der die Betriebe der Holzerzeuger-, Be- und Verarbeiter und des Holzhandels durch' Pflichtmitgliedschaft zusammengefaßt sind. Damit ist eine planvolle, im Sinne der neuen Wirtschaftsordnung gesteuerte Holzwirtschaft aufgebaut, in der Erzeugung, Absatz und Preise geregelt werden. Später wird wohl durch das in Vorbereitung befindliche Reichsforstgesctz eine ein-
Durch die diesjährigen Tagungen der V e r b a n d e der Holz - und For st wirt schäft — es handelt sich dabei um die große Reichsarbeitstagung des Fachamtes „Wald und Holz" der DAF. in Graz und die Tagung der Fachgruppe Holzhandel in Stuttgart — ist klargestellt welche Rolle der Rohstoff Holz im Wirtschaftsleben spielt. Auch das Baugewerbe und das Zimmerhandwerk, beides große Holzverbraucher, tagen in diesem Monat. Außerdem wurde auf den Messen in Leipzig, Wien, Köln und Breslau gezeigt, welche modernen Maschinen heute für die Sägewerke und für die holzverarbeitenden Industrien und Handwerke zur Verfügung stehen. Ueberall ist eindringlich darauf hingewiesen worden, daß trotz der Erweiterung der holz- wirtschaftlichen Rohstoffbasis durch die Eingliederung der Ostmark, des Sudetenlandes und des Protektorates Böhmen und Mähren mitdemHolzspar- sam umgegangen werden muß. Deutschland ist immer und heute in verstärktem Maße ein ganz großer Holzkonsument gewesen, so daß immer noch ganz beträchtliche Mengen ein geführt werden müssen.
Wenn auch auf der einen Seite durch den Vier- jahresplan eine Einschränkung der Einfuhr durchgeführt werden konnte, so ist doch aus der anderen Seite der Holzrohstoffbedarf des Baugewerbes, der Papierindustrie und der Zellwollindustrie, um nur einige der wichtigsten Derbrauchsindustrien zu nennen, außerordentlich gestiegen. Hierdurch sind der deutschen Forstwirtschaft große Aufgaben gestellt, die einen erhöhten Holzeinschlag erforderlich machten. Im Jahre 1938 war der Nutzholzem- schlag um 34 v. H. höher als 1936. Gegenüber 1927 betragt die Steigerung sogar über 80 v. H. Während 1937 insgesamt an Nutzholz und Brennholz über 42 Millionen Festmeter eingeschlagen wurden.
Heuchelheim, den 20. Juni 1939.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 21. Juni, nachmittags 5 Uhr, von Brauhausstrafie 10 aus statt.
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Admiral von Reuter, der am 21.Ium 1919 als Befehlshaber der in Scapa Flow internierten deutschen Flotte den Befehl gab, die Schiffe zu versenken. — (Scherl-Bilderdienft-M.)
der Segler nun dicht an der düstern Reihe der hier ankernden deutschen Flotte vorbeikam.
Auf Deck drüben, Schiff um Schiff, rührte sich nichts nur die Brücken waren von Signalmaaten besetzt
Auf' einmal, kaum war der Segler entschwunden, kam in die Signalmaate auf den Brücken leben. Vom kleinen Kreuzer „Emden" herüber war vom Kommandanten der gefangenen Flotte ein Winkspruch gegeben worden: „Paragraph elf vom heutjgenTagel"
Paragraph elf vom heutigen Tage? Heisst das nicht endlich: Befehlsgemäß sofort Schiffe versenken, Winkspruch weitergeben?
Weitergeben! Weitergeben! Durchsagen! Denn ehe der Winkspruch die ganze lange Linie der Flotte durchlaufen hat, müssen die Engländer merken, was l los ist. Rasch weitergeben! Rasch weitergeben! Die Signalmaate winken, Leute rennen hastig über Deck. Die Köche sollen das Mittagessen verstauen, die Kleidersäcke sollen in die Boote und Barkassen kommen. Auf den Gesichtern der Leute leuchtet noch einmal der alte Stolz, wie eine Erinnerung an große Tage überkommt sie eine wilde Freude. Die Dersenkungsgruppen in den Schiffen sind schon an der Arbeit, man hört das Rauschen des einüringen- den Wassers. An Gaffel und Topp geht noch einmal
Nach langem, schwerem Leiden entschlief sanft am 19. Juni unsere liebe Schwester. Schwägerin und Tante Fräulein Luise Steinmüller
im 60. Lebensjahr.
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Der Tag von Scapa Flow.
Oie Versenkung der deutschen Flotte vor zwanzig Zähren.
Don Bruno Brehm.
Wetterbericht
Die sich über Deutschland erstreckende Tiefdruck- rinne hat sich westwärts verbreitet. In ihr sich entwickelnde Teilstörungen bringen auch unserem Gebiet strichweise längerandauernde Regenfälle und bewirken auch weiterhin unbeständiges, wenn auch nicht durchweg unfreundliches Wetter. Die Temperaturen werden sich niedriger halten als bisher.
Vorhersage für Mittwoch: Veränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung, doch unbeständig und strichweise auch Regen, Wind aus West, kühler als seither. __
Vorhersage für Donnerstag: Weiterhin unbeständig, aber nicht durchweg unfreundlich.
Lufttemperaturen am 19. Juni: mittags 20,8 Grad Celsius, abends 17 Grad-, am 20. Juni: morgens 14,2 Grad. Maximum 23,5 Grad, Minimum heute nacht 11 7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. Juni: abends 23 Grad; am 20. Juni: morgens 19,2 Grad. — Sonnenscheindauer 10,9 Stunden.
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schlossen werden. Die großen Schiffe sinken, hegen seitlinas. Boote und Ladebäume brechen los und krochen ins Wasser, die englischen Bewa^hungsfahr- zeuae weichen aus, denn nun dringt die Flut in Die Schornsteine, die geheizten Kessel bersten, die Masten knicken ab, die Geschutzturme stürzen zusammen, als wäre alles nur leichtes Spielzeug. Bon der herausströmenden Luft emporgetrieben, quellen Wassersäulen auf, die letzten Atemzuge der verendenden grauen Riesen.
Einige Schiffe liegen, während noch immer von den Torpedobooten' Gewehrfeuer herüberknattert, wie verendete Fische kieloben, von anderen ragen nur mehr die Schornsteine aus dem Wasser. Bei der „Kaiserin" konnte man die Boote nicht mehr ins Wasser bringen, dort schwammen die Leute, dunkle Punkte im Hellen, kalten Wasser, um das «chiff herum, beim „Markgrafen" wurde gefeuert, „Baden und „Hindenburg" wurden von den Engländern an den Strand gesetzt, aber „Hindenburg rutschte ob, richtete sich wieder auf und versank dann bis zu den Schornsteinen. „Emden", das Flaggschiff, konnte noch kurz vor dem Versinken auf den Strand gesetzt werden, ebenso „Frankfurt" und „Nürnberg . Die übrige Flotte war bis fünf Uhr, als das Geschwader des Vizeadmirals Freemantle angebraust kam, verschwunden.
Erst gegen Abend verstummte auch drüben bei den Torpedobooten die Schießerei. In langen Schleppzügen wurden die deutschen Schiffsboote und Torpedobootskutter an das englische Geschwader herangebracht und jeder Zug an das Heck emes Linienschiffes gelegt.
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Am 21. Juni sind zwanzig Jahre verflossen, seit die in Scapa Flow internierte deutsche Flotte, die auf Grund des Waffenstillstandes ausgeliefert werden mußte, durch ihre Besatzung versenkt wurde. Diese Tat war das erste Zeichen einer Erneuerung der nationalen Gesinnung und verdient deshalb, daß wir uns ihr, jetzt nach zwanzig Jahren, erneut erinnern. Bruno Brehm, der für feine große Romantnlogie vom Weltkrieg in diesem Jahr den Nanonal- preis erhielt, hat im dritten Band dieses Werkes „Das war das Ende", R. Piper & Co., Verlag, München, auch den Tag und die Tat von Scapa Flow geschildert.
Am 21. Juni fuhr bei frischer Brise ein Segelschiff mit einer Frühlingsfracht lichtgekleideter und stngender Kinder durch die ernste kahle Felsenbucht von Scapa Flow; der helle Gesang verstummte, als
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Die Ernte, die uns der deutsche Wald beschert, befindet sich also in guter Hut. Gerade m diesen . Taaen ist auf der Reichsnährstandsausstellung in Leipzig, wo auch eine F o r st l e h r scha u auf- gebaut war, gezeigt worden, welche praktischen und wissenschaftlichen Fortschritte auf dem Gebiete der Forst- und Holzwirtschaft erarbeitet werden konnten Die Reichsarbeitsgemeinschaft Holz hat hier besonders auf den Bauernwald hmgewiesen (in bäuerlichem Besitz), der früher jeder Betreuung entbehrte. Hier können die Beträge noch bedeutend gesteigert werden, wenn eine richtige Bewirtschaftung einsetzt. Deutschland braucht lahrlich 80 Millionen Festmeter Derbholz, erzeugt aber zur Seit nur 55 bis 60 Millionen Festmeter, also um 25 o. H. zu wenig. Ein Viertel der deutschen Waldflächen gehört den Bauern; daraus geht schon hervor, daß hier noch Reserven vorhanden find.
In der letzten Juniwoche wird der Deuts ch e Forstverein eine große Tagung in Berlin ab» halten, auf der namhafte Fachleute zu den wald- wirtschaftlichen Fragen Stellung nehmen Der Ta- qunq wird deshalb starke Beachtung geschenkt, werk erst kürzlich durch die Gründung der Internationalen Forstzentrale mit dem ständigen Sitz in Berkin die Arbeit, die die deutschen Forstwirte in den letzten Jahrzehnten leisteten, eine allgemeine Anerkennung erfahren hat.
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Die Engländer tobten! Die Engländer hätten am liebsten die ganze gerettete Besatzung der Flotte zusammengeschossen. Das war ein Hunn-»* streich! Und wenn auck) kein Engländer mit Eb anders gehandelt hätte, die Hunnen V Recht nicht, die durften das nicht tun.
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