Ausgabe 
20.4.1939
 
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Das Gießener Hitler-Jugend-Heim.

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Das Schaubild, von der Hand des Architekten Müller (Offenbach) angefertigt, zeigt das Gieße­ner Hitler-Jugend-Heim, wie es sich nach seiner Fertigstellung darbieten wird. Im Bilde rechts ist die Feierhalle zu sehen, die das größte Bau­werk in der Gesamtanlage darstellt und in ihrer Gestaltung ihren besonderen Zweck erkennen läßt. Der zurückliegende M i t t e l t r a k t stellt den eigent­

lichen Heimbau dar, der zu ebener Erde sechs Schar-Räume, Appellflure und in der Mitte die Eingangs- und Fahnenhalle enthält. Heimbau und Feierhallewerden architektonisch durch eine offene Säulenhalle miteinander verbunden sein. Die Säulenhalle ist auf dem Bilde zwischen Heimbau und Feierhalle sichtbar. Im Vordergründe links ist das Wohnhaus des Hausmeisters zu sehen.

Hetmbau und Hausmeisterwohnhaus werden eben­falls durch eine offene Säulenhalle miteinander verbunden. Links und rechts an die Gesamtanlage schließen sich He im gärten an, für die die vor­handenen Baumbestände nach Möglichkeit ausge­nützt werden.

an den Ball. Er zeigte eine Reihe von kleinere« vorbereitenden Spielen, die,in jeder Klasse, von den Kleinsten angefangen, ohne große Aufwände int Freien und in der Halle gespielt werden können« Für das Fußballspiel müsse man Vorbereitung haben wie für jedes andere Spiel auch. Nur durch einen guten Aufbau werde dieser Sport vorankom? men können. Aus diesem Grunde zeigte Fachlehrer Sottong Spiele, durch die die Wettkampfform get wahrt und die den Angriffsgeist, das Mannschafts- Zusammenwirken, das Zielstoßen, die Treffsicherheit, den Umgang mit dem Ball und vor allem die Go wöhnung des Fußes fördern. An die Ausführungen! schloß sich eine rege Aussprache an.

Anrudern der

Zustus-von-Liebig Schule.

Die Justus-von-Liebig-Schule hielt dieser Tagö ihr Anrudern ab. Damit hat die Schule den Ruder­sport als Bestandteil der Leibeserziehung ausgenom­men, während sie bisher das Rudern nur in einer kleinen, freiwilligen Sportgemeinschaft pflegte.

ZOO km durch Schlamm und über Eis.

Deutscher Geländefahrer siegt in Finnland.

Die schwere internationale Geländefahrt Helsinki LahtiHelsinki endete mit einem großen deutschen Siege. Auf der 700 Kilometer langen Strecke sorg­ten Eis und Schlamm dafür, daß von den 40 Teil­nehmern nur 13 das Ziel erreichten. Strafpunktfrei hatte als einziger Fahrer der Berliner Julius von Krohn mit seinem 600-ccm-Zündapp-Gespann diü zahlreichen Kontrollen in der Sollzeit angefahren. Zweitbester Seitenwagenfahrer war Schrödev (Zündapp) mit 15 Punkten. Bei den Solomaschineni gewann der Finne Markola mit 13 Punkten, der! ebenfalls eine Zündapp fuhr. Zweiter wurde dep finnische Motorradmeister Lampinen (Norton) von dem DKW.-Fahrer Bergström.

Wiederholungsübungen zum GA.-Wehrabzeichen.

Wirtschaft.

Mein-Mainische Börse.

Erste Wiederholungsübungen in Gießen am 4. und 25. Juni.

Um zu erreichen, daß die Wehrlüchligkeil der Träger des ZA.-5portab;eichens bis ins hohe Aller erhallen bleibt, ermächtige ich den Stabschef der SA., durch Ausführungsbe­stimmungen den weiteren Besitz des SA.- Sportabzeichens von der Ableistung bestimm­ter Wiederholungsübungen abhängig zu machen. Des weiteren erhebe ich das Lei­stungsbuch des SA.-Sportabzeichens zu einer Urkunde, die Aufschluß gibt über die körper­liche Leistungsfähigkeit und charakterlich welt­anschauliche Haltung des Inhabers des S2L- Sportabzeichens."

Gemäß dieser Verfügung des Führers vom 13. März 1937 werden in diesem Jahr, genau wie im vorhergehenden, die Wiederholungsübungen für das SA.-Sportabzeichen, das inzwischen durch Pro­klamation des Führers vom 19. Januar 1939 zum S A. ° W e h r a b z e i ch e n" erhoben wurde, in drei Abschnitten durchgeführt, die sich zeitlich wie folgt verteilen:

Erste Wiederholungsübung: Mai/Juni 1939.

Zweite Wiederholungsübung: September/Oktover 1939.

Dritte Wiederholungsübung: November 1939.

Die erste Wiederholungsübung, die sich auf KK.-Schießen, Handgranatenzielwurf und 1500- Meter-Geländehindernislauf erstreckt, wird im Be­reich der Standarte 116 am 4.1un i und am 25.Juni 1939 durchgeführt. Antreteort und An- tretezeit werden rechtzeitig durch Presse oder Plakat­anschlag bekanntgegeben. Es ist jedem Wehrabzeichen­träger damit die Möglichkeit gegeben, im Falle des Verhindertseins zum ersten Termin seine Wieder­holungsübung am festgesetzten zweiten Termin ab­zulegen.

Verlangt wird in diesen drei Uebungen im einzel­nen folgendes:

KK. - Schießen: 5 Schuß liegend freihändig auf 50 Meter Entfernung auf 12er-Brustringscheibe mit 1 Zentimeter Ringabstand.

Handgra n a t e n z i e l w u r f auf Kopfscheiben, die auf 30 Meter Entfernung in einem Kreis mit 4 Meter Durchmesser aufgestellt sind; jeder Mann 6 Würfe.

1500-Meter-Gelände Hindernislauf: Auf der Strecke sind verschiedene natürliche Hinder­nisse zu überwinden.

Zur Teilnahme verpflichtet sind alle Wehrabzeichen-Träger, die das Wehrabzeichen vor dem 1. Januar 1939 erworben und die das 40. Le­bensjahr noch nicht erreicht haben.

Wehrabzeichen-Träger, die das 40. Lebensjahr er­reicht haben, brauchen, sofern sie auf den Erwerb des silbernen Abzeichens verzichten, an

keiner Wiederholungsübung teilzunehmen. Als1 Stichtag für die Altersgrenze gilt für das Jahr 1939 das Geburtsdatum vor dem 3 0. April 1899. Solche Inhaber des Wehrab­zeichens, die das 40. Lebensjahr erreicht haben und die geforderten Wiederholungsübungen drei Jahre hindurch abgeleistet haben, erhallen das AbZeichen i y Silber.

Von der Teilnahme befreit sind Soldaten und Beamte der Wehrmacht, wenn sie sich zum Zeit­punkt der örtlich stattfindenden Wiederholungs­übungen im Wehrdienst befinden.

Ist die Teilnahme aus beruflichen oder gesund­heitlichen Gründen* nicht möglich, so ist eine vor­zeitige begründete Entschuldigung der zuständigen SA.-Dienststelle vorzulegen. Die Entscheidung, ob die Entschuldigung gelten kann, obliegt der SA.- Dienstststelle. Nichttcilnahme an Wiederholungs­übungen bzw. unbegründetes Fernbleiben hat Ent­ziehung des Wehrabzeichens zur Folge.

Zuständige Einheiten für die Abnahme der Wie­derholungsübungen sind 'für alle Nichtan­gehörigen einer Gliederung die S A. - Einheiten. Für die Angestellten der Deutschen Polizei, Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, fördernde Mitglieder der ff, Korpsangehörige des NSKK. und Förderer des NSFK. ist ebenfalls die SA. als abnehmende Einheit z u - ft ä n d i g.

Inhaber des SA.-Wehrabzeichens, die sich z. Z. der Wiederholungsübung nicht an ihrem Wohnort be­finden, haben diese an ihren jeweiligen Aufenthalts­orten ybzuleisten.

Als Anzug und Ausrüstung für die erjte Wieder­holungsübung kommt Uniform oder geeignete Marschkleidung in Frage, sowie Sportkleidung für den 1500-Meter-Geländelauf. Die Entscheidung, ob die gezeigten Leistungen bei den Wiederholungs­übungen den Forderungen entsprechen, oder ob die Mindestleistung nicht erreicht wurde, trifft der zu­ständige Prüfer an Ort und Stelle. Die bestandene Wiederholungsübung wird in der Wahrabzeichen­urkunde bestätigt. Zu diesem Zweck hat jeder an der Wiederholungsübung Teilnehmende Urkunde und Besitzzeugnis der SA.-Einheit vorzulegen. Diejenigen Wehrabzeichenträger, die noch nicht im Besitz der Urkunde sind, haben das Leistungsbuch vorzulegen. Meldet ein Inhaber des Wehrabzeichens begründet fein Fernbleiben von der ersten Wiederholungsübung, so erhält er eine entsprechende Bescheinigung.

Um jedem nicht in einer Gliederung der NSDAP, aktiv Tätigen die Möglichkeiten zu geben, sich für die geforderten Uebungen vorbereiten zu können, ist die Teilnahme am S A. - D i e n st verfügt, womit der Grundgedanke einer hohen Leistungs­

forderung Rechnung getragen wird. Da eine kör­perliche Leistungsfähigkeit nur von einem gesunden Menschen gefordert werden kann, versteht es sich von selbst, daß die ärztliche Begutachtung vor Beginn der Wiederholungsübung eingeholt werden muß, was unmittelbar vor Dienstbeginn erfolgt.

Allen im Standort Gießen wohnestden Wehrab- zeichen-Trägern ist die Möglichkeit der Vorbereitung am Sonntag, 3 0. April, und am Sonn­tag, 14. Mai, gegeben. Antreten der Jnteres- enten an beiden Tagen jeweils um 7.45 Uhr auf dem vorderen Trieb in Gießen. Als Anzug und Ausrüstung für den Vorbereitungsdienst gelten die Bestimmungen wie für die eigentlichen Wieder­holungsübungen. Für alle außerhalb des Stand­orts Gießen liegenden Bezirke ergeht bezüglich die­ser Vorbereitungsdienste Anweisungen durch die zu­ständigen SA.-Stürme.

Es wird darauf hingewiesen, daß für alle mit den Wiederholungsübungen zusammenhängenden Fra­gen die SA.-Dienststellen Auskunft ge­ben.

Zuständig für den Standort Gießen ist die SA. - Standarte 116 Gießen, Land­graf-Philipp-Platz. Für alle außerhalb des Standorts liegenden Bezirke die Dienstststellen der Stürme.

G. A.-Eport.

Kußball- und vorbereitende Spiele.

Vor den Lehrkräften der Volks- und der Höheren Schule, die in der Arbeitsgemeinschaft Knabentur­nen der Fachschaft Körperliche Erziehung des NS- Lchrerbundes zusammengeschlossen sind, sprach ge­stern in der Neuen Pestalozzischule der Fachlehter des NS.-Reichsbundes für Leibesübungen, Sot­tong. Zuvor gab der Kreisfachwart Mohr be­kannt, daß dieser ersten Arbeitsgemeinschaft in die­sem Jahre zwei weitere monatlich folgen werden. Wenn diesmal über das Fußballspiel gesprochen werden solle, so führte Lehrer Mohr aus, so aus dem Grunde, weil er in seiner Volkstümlichkeit, in seiner Ausbreitung und Massenwirkung von keiner Sportart übertroffen werden kann. Das Spiel werde jetzt in der Schule gepflegt und wenn auch erst die Schüler des 7. und 8. Schuljahres damit ansangen sollen, so sei es dach förderlich, wenn durch vorbereitende Spiele die Schüler mit diesem Ball­spiel vertraut gemacht werden. Durch die frühzeitige Gewöhnung an den Ball, solle der Schüler die kör­perliche Beherrschung lernen. Gaufachlehrer des NSRL. Sottong gab anschließend den Zuhörern praktische Winke für die Heranführung der Jugend

Aliltagsbörfe etwas freundlicher, aber still.

Frankfurt a. M., 19. April. Die Stimmung war heute etwas freundlicher, obwohl der Geschäfts­umfang nach wie vor recht klein blieb. Am A k * tienmarkt ergaben sich kaum nennenswerte Ver­änderungen. Von Montanwerten waren Hoesch mit 107,75, Mannesmann mit 110 gut behauptet bzw^ um 0,50 v. H. gebessert, dagegen konnten Ver. Stahl­werke ihren Stand vom Vorabend nur knapp hal­ten mit 102,40. Von Chemiewerten nannte man Far­ben 0,25 v. H. auf 147,90 eine Kleinigkeit leichtem

Abendbörse wenig verändert.

Die Abendbörse war wiederum sehr still. Gegen­über den Frankfurter Mittagsschlußkursen ergaben sich in Anpassung an den schwächeren Berliner Schluß meist noch leichte Kursermäßigungen, doch traten vereinzelt auch Besserungen ein. So erholten sich Metallges. um 0,50 auf 114,75, Laurahütte um 0,40 auf 12,50, Ver. Stahl mit 102 um 0,50 v. H. Anderseits lagen Farben mit 147,75 um 0,25 v. $).* Daimler mit 137 nominell 1 v. H., Gesfürel mit 133 sogar 1,50 v. H. Deutsche Erdöl 1 v. H. (121,75), Buderus 0,50 v. H. (104), Moenus 124,50 um 0,50 d. H. niedriger. Siemens nach Pause 2 v. H. niedri­ger, gegenüber dem letzten Berliner Schlußkurs von heute dagegen 1 v. H. höher gesucht. Am Renten­markt nannte man letzte Kurse, Altbes. 131,50, Kom­munalumschuldung unv. 93,40, Farbenbonds wieder um 0,50 v. H. auf 122,25 erholt. Jrn Verlaufe Far­ben auf 148 erholt.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 19. April. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 kg) in Mark: Weizen W 9 212, W 11 214, W 12 215, W 13 216, ,W 16 219, W 18 221, W 19 223, W 20 225, Rog­gen R 11 198, R 12 199, R 14 201, R 15 202, R 16 204, R 17 205, R 18 206, R 19 208 Großhandels­preise der Mühlen der genannten Preisgebiete; Weizenmehl Type 812 W 13 29,85, W 16 29,85, W 18 29,85, W 19 29,85, Kreis Alzey W 20 29,85, Kreis Worms W 20 30,20, Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich; Wei­zenfuttermehl 13,60; Weizenkleie W 13, 10,75, W 16 10,90, W18 11,, R19 11,10, R20 11,20, Rog­genfuttermehl R 19 12,50, Roggenvollkleie R 19 11,, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation-, Wiesenheu, handelsüblich, gesund, trocken 5,40. Wiesenheu, gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu, gut, gesund, trocken 7,40 bis 7,80, Luzerne- heu, gut, gesund, trocken 7,80 bis 8,20, Weizenstroh bindfadengepreßt und gebündelt 2,80, Roggenstroh bindfadengepreßt und gebündelt 3,, Hafer- und Gerstenstr'oh 2,60 bis 2,70 (am letzten Markttag ebenfalls 2,60 bis 2,70 nicht 2,60) Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation.

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