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20.4.1939
 
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Mrer-Geburisiagsfeier der Gerichisbehvrden

starken Eindruck.

Heinrich Ludwig Neuner.

Beförderunaen zum 20. April.

Bis zum 30. April einlösen.

Der Reichsbeauftragte für das WHW. des deut­schen Volkes macht darauf aufmerksam, daß die zum

25 Jahre im Dienste der Stadt.

Am heutigen Tage kann der bei dem Rechnungs- amt der Stadt Gießen beschäftigte Verwaltungs. sekretär Karl Röhm auf eine 25jährige Dienstzeit bei der Stadt Gießen zurückblicken. Der Arbetts- jubilar wurde in der üblichen Weise geehrt und er­hielt ein Glückwunschschreiben des Oberbürger­meisters.

Aus Anlaß des 50. Geburtstaaes des Führers wurden zu RSKK.- Sturmführern befördert: die RSKK.-Obertruppführer Hermann Freund 1/M 147 und Friedrich Wagner 25/M 147.

Am Tage des Geburtstages oes Führers wurden beim Finanzamt Gießen ernannt: Regierungsafses. ||or Anders zum'Regierungsrat, Steueriisipektor S ch w e n d e r zum Obersteuerinspektor, die Steuer- sekretäre Karl Hartmann, Hous, Kraus und Sommer zu Obersteuersekretaren, Steuer- ossistent Krämer zum Steuersekretär.

.Das steht für mich fest

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Jahrestag der nationalsozialistischen Revolution her- ausgegebenen Gutscheine von den Banken bis zum 30. April 1939 eingelöst sein müssen. Dieser Termin ist unwiderruflich. Soweit Firmen die rechtzeitige Einlösung der Gutscheine bei den Banken versäumt haben, die bis zum 15. März erfolgen sollte, können diese Gutscheine noch bis zum 28. März 1939 beim ! Reichsbeauftragten für das WHW., Berlin SO 36, Maybach-Ufer 48/51, eingereicht werden.

'Drei Unteroffiziere."

Anschließend gab der Iungbannfuhrer noch die innerhalb des Bannes erfolgten Beförderungen be­kannt. Rach den beiden Hymnen beschloß em Marsch durch die Stadt, unter Vorantritt des Spie manns- und des Fanfarenzuges, die feierliche Verpflichtung der jüngsten Gefolgschaft.

130 Zungvolkjungen

in die Hitler-Jugend überwiesen.

Wie alljährlich am 20. April die vierzehnjährigen Pimpfe in die Hitler-Jugend übergeführt werden, so hatten sich auch am gestrigen Vorabend des

Geburtstages des Führers m Gießen etwa 140 Jungvolkjungen, die nach Erreichung des 14. Lebens- jahres in die Hitler-Jugend eingereiht wurden, im Hofe des Studentenhauses eingefunden. An der Hausseite hatten die Marine-Hitler-Jugend, die Fahnen und die HJ.-Führerschaft Aufstellung ge­nommen, während die zu überweisenden Jung­mannen auf der Erhöhung gegenüber angetreten waren. Der geräumige Platz war durch Fackelschein

Der Film, der seit gestern im Lichtsvielhaus, Bahnhofstraße gezeigt wird, führt mitten hinein m das Leben und in den Dienst des Soldaten im Kasernenhof und im Manöver. Die Handlung be-

Der Fanfarenzug des Iungbannes le-itete bte Feier ein. Rach dem gemeinsam gesungenen Liebe Aus, hebt unsere Fahnen in den frischen Morgen­wind" und einem Spruch eines Marinehttleriungen Übergab Oberfähnleinführer Moos, m Vertretung des Jungbannführers, die zur Ueberweifungsfeler ongetretenen vierzehnjährigen Jungoolkjungen als gesthlofferies Fähnlein an Oberstammführer Dr. Schneider. Dieser übernahm die jungen Kame­raden in die Reihen der Hitler-Jugend und ermahnte sie, die Kameradschaft, die sie schon als Pimpfe gelernt und gepflegt hätten, auch als Httleiyungen weiterzutragen und diese Kameradschaft als Leitiay für ihr ganzes Leben zu bewahren und zu pflegen. Hierauf verlas Gefolgschaftsführer Brill das Gelöbnis, das von den zu Ueberweifenden nach- aesprochen wurde. .

Rach abermaligem Kernspruch wandte sich als Vertreter der Kreisleitung Kreisgeschaftsfuhrer Wagner an die jungen Kameraden der Hitler- Jugend. Er betonte, daß die heutige national ozia- listische Jugend Gestalter und Trager des deutschen Schicksals werden solle. Angesichts dieser hohen Auf­gabe der Jugend habe der Führer ihr auch seinen Namen gegeben. Die Einheitlichkeit, der gleiche Schritt der deutschen Jugend im ganzen Reiche gebe ihr das Gepräge und die politische Richtung. Bereits mit dem Eintritt in das Jungvolk beginne für den deutschen Jungen die Formung, die für fein ganzes Leben richtunggebend fei. In der Hitler-Jugend werde dieser Geist weitergetragen und vertieft, uno

sechs Jahre. ...... E..t _

Sodann sprach Kreisgeschaftsfuhrer Hermann Wagner in grundsätzlichen Darlegungen von der Lebeserneuerung, die das deutsche Volk durch den Führer erfuhr, von den neuen Inhalten, die hem. ....-------- -- ...

deutschen Volke durch ihn gegeben wurden, von der wegt sich dabei im Bejonderen um drei junge schnei­en iaung die nach der jahrelangen tiefen 3er- hige Unteroffiziere, die sich geschworen haben un- svlitterung zu einer Lebensnotwendigkeit wurde, verbrüchliche Kameradschaft zu halten und stets da er Wte, miC bas deutsch- Volk durch ben Füh. sür foraen wollen, b-ch ihr Zug m Ordnung.st und rer zu einem Faktor eines großen einheitlichen niemanddie Innung blamiert^ Und diese Unter Willens und eine Macht geworden fei. In begeistern- Offiziere finden sich bereit, ihre Kameradschaft durch den Worten sprach der Redner davon, wie der Fuh- die Tat zu beweisen, was um so notwendiger wird, rer von Gott begnadet, für das deutsche Volk eine'-- -......««««*«*" Nrnht metI er

Mission und einen jahr tauf ende alten Mythus er­fülle. Schließlich wandte er sich in kurzen Dar­legungen dem Verhältnis von Volk und Recht zu

künden." v ,

Die Obergauführerin sagte ihnen dann, wie durch die vor etwa 14 Tagen herausgegebenen Aus­führungsbestimmungen zum Jugendgesetz der BDM. die schönste Anerkennung seiner Arbeit dadurch er- halten hat, daß er durch den Führer neben den Reichsarbeitsdienst und den Wehrdienst zum Ehren­dienst am deutschen Volke berufen wurde. Damit gibt es in Zukunft nicht mehr einIch will! , sondern einIch muß!", und die freiwillig zum Ehrendienst gekommenen Mädel erhalten damit die Auszeichnung zur Stamm-HI. gezählt zu werden.

Und nach einem Wort an die Eltern, in dem die Obergauführerin sie bat, durch Anteilnahme an den Höhepunkten des Dienstes am Volke durch die Fa­milie diese Erlebnisse zu vertiefen, sagte sie den zum BDM. übertretenden Mädels, welche Verpflichtung sie nun auf sich nehmen und forderte sie auf, treu und zuversichtlich, aber auch freudig ihre Pflicht zu erfüllen. Wenn der Führer von den Männern der Gefolgschaften fordert, ihr Leben einzufetzen für das Volk, so fordert er von den Frauen, zu leben zu verstehen.

Die Führerin des IM.-Untergaues 116, Gertrud Samper, legte den Mädels nahe, die Worte der Obergauführerin zu beherzigen und in die Tat umzusetzen. Sie sagte den scheidenden Jungmädeln, daß sie tüchtig und eifrig in ihrem Dienst waren, und forderte sie auf, auch im BDM. ihre Pflichten zu erfüllen. Damit übergab- sie die Jungmädel der Führerin des Standortes des BDM., H. F i n k e, die diese in ihre Obhut nahm.

Mit dem LiedWo wir stehen, steht die Treue bekräftigten die Jungmädels ihr Versprechen und grüßten zum ersten Male als BDM.-Mädel den Führer. Mit dem Gesang der Nattonallieder klang die Feierstunde aus.

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das deutsche Volk von der Last eines vom Volke nie verstandenen fremden Rechtes befreite und Recht und Sitte in unserem Volke in Uebereinstimmung miteinander brachte. In seinen weiteren Darlegun­gen schilderte der Redner in klarer lieber schau den Lebensweg des Führers und dann feine großen ftaatspolittschen Erfolge innerhalb der vergangenen

Verpflichtung des Jahrganges 1929 1 auf den Führer. «

Dor dem Alten Schloß auf dem Brandplatz war gestern um 18 Uhr die Jundvolk-Jugend angetreten. ;

n feierlicher Art sollten die Zehnjährigen in die Gemeinschaft der Jugend aufgenommen werden. Gegenüber den Fahnen hatte die jüngste Gefolg­schaft des Führers in großem offenen Viereck Auf­stellung genommen.

Nach der Meldung an den Jungbannfuhrer Taesler schritt dieser die Front ab. Nach den Klängen des Fanfarenzuges und dem Lied der Hitler-Jugend wurde der Tagesbefehl des Reichs- jugendführers an die Zehnjährigen verlesen. Dann wies der Jungbannführer in seiner Ansprache aus die Bedeutung des Tages, den Vortag des 50. Ge­b' .tstages des Führers, hin, an dem die Zehn­jährigen in die Gemeinschaft der Jugend des Füh­rers ausgenommen werden. Zum ersten Male soll­ten sie das Braunhemd des Mrers tragen, das Braunhemd, .das auch Horst Wessel und Herbert Norkus trugen. Mit dem heutigen Tage würden sie in eine Gemeinschaft eingereiht, in der sie mit acht Millionen im gleichen Schritt marschieren Gleich­zeitig würden sie aber auch mit ihrem Bekenntnis zur deutschen Jugend dem Führer das schönste Ge­burtstagsgeschenk barbringen, denn der Führer freue sich, wenn er vom Reichsjugendführer die Meldung erhellte, daß die gesamte deutsche Jugend restlos feine Jugend sei. Mit dem Eintritt in die große Gemeinschaft der deutschen Jugend übernehme «eher einzelne Pflichten; hauptsächlich die Pflicht, daß er von nun an für immer sich dem Dienst am deutschen Volke und dem Führer verschrieben habe. Schon mit dem heutigen Tage fange der Dienst °m Volke an. Zur gleichen Stunde verpflichte der Reichsjugend- führer die Zehnjährigen auf der Manenburg dies fei Symbol für die ganze deutsche Jugend im Reich, und mit dieser Verpflichtung erhalte die deutsche Jugend jeweils erneut das Vermächtnis des Fuh-

Dornotizen.

Tageskalenber für Donnerstag.

Feier des 50. Geburtstages des Führers in Gie- hen: 14 bis 15 Uhr Dingen und Volkstanz; 15 ms 16 Uhr Platzkonzerte; 17 Uhr Propagandamarsch: 18 Uhr Kundgebung auf dem Brandplak; 20 Uhr Vereidigung der Politischen Leiter; ab 20 Uhr Tanz­veranstaltungen. (Siehe gestrige Bekanntmachung der Kreisleitung.) Moria-Palast (Seltersweg): Menschen vom Dariets". Lichtspielhaus (Bahn­hofstraße):Drei Unteroffiziere".

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zu erkennen.

Der Verteidiger beantragte eine wesentlich ge­ringere Strafe.

Urteil:Der Angeklagte ist schuldig des Betrugs im Rückfall in drei Fällen nach §§ 263, 264 StGB, und wird deshalb zu einer Gefamtzuchthaus- strafe von zwei Jahren und sechs Mo- naten verurteilt. Don der Untersuchungshaft roer* den ihm vier Monate auf die erkannte Strafe ange­rechnet. Gemäß § 42 StGB, wird dem Angeklag­ten die Ausübung eines Gewerbes als Vertreter auf die Dauer von fünf Jahren untersagt. Die bürger­lichen Ehrenrechte werden ihm auf die Dauer von fünf Jahren aberkannt."

Das Verfahren wegen Untreue und Unterschlagung wird zur weiteren Aufklärung abgetrennt.

Landkreis (Biehen

< Holzheim, 19. April. Am Donnerstag, 20.April, kann Frau Witwe Christine Pfann- k u ch e n , geb. Herchenröder, in körperlicher und geistiger Frische ihren 8 0. Geburtstag feiern. Die hochbetaate Frau verrichtet noch allerlei Haus­arbeiten. Unferen herzlichen Glückwunsch zum Ge­burtstag.

! Großen-Linden, 18.April. Der Zweig- vereinHüttenberg" vom DHC. unter­nahm am Sonntag eineFahrt ins Grüne", dre vom Bahnhof Lang-Göns ausging, von da am Waldrand entlang durch das schöne Tälchen eines Nebenbächleins des Gönsbaches, dann über das goldene Brückelchen" zum Kirch-Gönfer Feld und hinein in den Gombacher Wald führte. Hier wurde auf der Veranda eines Schutzhäuschen, inmitten des erwachenden Frühlingswaldes, gerastet. Der Weg ging sodann zwischen Holzheim und Gambach auf bequemen Waldpsaüen weiter, mit sehr schönen i Ausblicken auf die Wetterau, den Vogelsberg und - den Taunus. Der Heimweg führte den Pfahlgraben - entlang durch den Lang-Gönfer Wald. In Lang- - Göns fand die Wanderung mit einem gemütlichen Beisammensein ihren Abschluß.

als einer von ihnen auszubrechen droht, weil er, von einer heftigen Neigung zu einer Schauspielerin erfaßt, meint, mehr mit ihr zusammen sein zui mus- legungen dem Verhältnis von iöoh imv meiyi 8u fen, als es der Dienst erlaubt. er läfjt sich tat- und faßte seine Gedanken in dem Worte zusam- sächlich zu Disziplinlosigkeiten hwrelßen so daß 's*.*. r, ----- v-.-.ui" I seine Kameraden, die er damit auch in Schwierig­

keiten bringt, hart und bestimmt, aber doch helfend einqreifen müssen. Bis schließlich der Verliebte ein- r « * i r k . .. . ffh a i- n AArAt*a hol*

3m Schwurgerichtssaal des Landgerichtsgebäudes i fanden sich gestern nachmittag die Beamten und Angestellten der hiesigen Gerichtsbehörden des Landgerichts, der Staastanwattschaft und des Amts­gerichts zu einer Feier ein, die ganz im Zeichen des Gedenkens des Führers aus Anlaß seines 50. Geburtstages stand. Der Saal, der vor nicht allzu langer Zeit neu hergerichtet worden war und sich in klarer Schönheit darbot, war im Blickpunkt mit zwei Führerbüsten, die auf hohen Podesten standen, geschmückt. Durch frisches Grün war den künstlerisch gestalteten Büsten der rechte Rahmen gegeben. Die beiden Führerbüsten, die aus Spen­den der Gefolgschaften der Gerichtsbehörden erwor­ben werden konnten, wurden im Rahmen der Feier der Besttmmung übergeben und gelangten in den Eingangshallen des Landgerichts und des Amts­gerichts zur Aufstellung.

Nach einem einleitenden Musikstück, von Kame­raden aus dem Kreise der Gefolgschaften wiederge­geben, hielt Landgerichtspräsident T h ü r e (gleich­zeitig im Namen des Oberstaatsanwalts und des Amtsgerichtsdirektors) eine Ansprache, in der er besonders den Vertreter des Kreisleiters Backhaus, Kreisgeschäftsführer Hermann Wagner, und den Leiter des Amts für Beamte der NSDAP., U l - rich, herzlich willkommen hieß. Dann sprach der Redner davon, wie die Gefolgschaften durch die Spenden zum Erwerb dieser beiden Führerbusten, nicht nur den Führer, sondern auch sich selbst ehrten. Er sprach ferner davon, wie der tiefere Sinn der beiden plastischen Kunstwerke darin zu er­blicken sei, daß durch die Aufstellung in der Ein­gangshalle schon rein äußerlich dargetan werden solle, daß im Geiste des Führers und in einer un- ere Art entsprechenden Auffassung von Recht und Gerechtigkeit das Recht gewahrt werden solle. Land­gerichtspräsident Thüre schilderte, wie der deutsche Rechtswahrer dem Führer deshalb zu besonderem Danke verpflichtet sei, weil er es gewesen sei, der

tunde.

lleberweisung der Zungmädel in den BOM.

Das Weiß her Musen der die Unioerfitäts-Mula bis auf den letzten, Platz füllenden BDM.-Mädel und der Grünschmuck, über den die leuchtenden Farben sich ausbreiteten, die den Untergrund für das große Hoheitszeichen abgaben, schufen den fest- lieben Rahmen für die Feierstunde, in der die Jung- mädel gestern in den BDM. überführt wurden '

Die Mädchen fangen zunächst das Fahnenlied, in dem die Worte:Wir sind auf die Fahne vereidigt für ewige Zeiten" die Bedeutung dieses Augen­blickes hervochoben. Nach Sinnspruchen von meh­reren Mädels nacheinander gesprochen, leitete Orael- spiel zu der Ansprache der Obergauführerm Else Riese über. In beherzigenswerten Ausführungen ließ die Obergauführerin in dieser bedeutsamen Stunde am Vorabend des Geburtstags des Führers die Jungmädel den Ernst dieses Augenblickes be­wußt werden. Sie lenkte die Gedanken zurück zu jenen Tagen vor vier Jahren als die Mädel freudig und gern und vor allem freiwillig sich zur Fahne drängten, um sich zur Bewegung zu bekennen. Die Jugend ist verbunden mit dem Führer und konnte sich nichts Schöneres wünschen, als ihre Feier in Verbindung mit dem Führer zu bringen. Damals seid ihr gekommen", so sagte die Obergau- führerin u. a. zu den Mädeln,um dabei zu sein und als Jungmädel dem Führer zu gehören. Ihr habt viel gesehen und gelernt und feib reifer ge­worden, und nachdem ihr damals vor vier Jahren aus Begeisterung und aus dem Herzen euer Ver­sprechen gegeben habt, sollt ihr nun mit Verstand und Wissen erneut eure Treue zu Adolf Hitter be-

♦♦ Aus technischen Gründen wird dieHeimat im Bild" morgen Freitag beigelegt.

Große Strafkammer Gießen.

Wilhelm Schmidt in Gießen war beschuldigt, in der Zeit von März bis Ende August 1938 durch fortgesetzte Handlung sich des Bettugs im straf­verschärfenden Rückfall schuldig gemacht und weiter­hin in 34 Fällen Gelder veruntreut zu haben. Der erheblich und besonders einschlägig vorbestrafte An­geklagte mar im wesentlichen geständig, er bestritt aber, die Absicht des Betrugs gehabt zu haben.

Er war früher bei einer Reihe von Firmen als Vertreter tätig, schon diese Tätigkeit hat er fast stets dazu benutzt, sich auf unrechtmäßige Weise Geld zu beschaffen und andere zu betrügen. Dafür wurde er zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt, und zwar wegen Diebstahl, Unterschlagung, Untreue, Betrug und Urkundenfälschung. Zuletzt war er bet einer hiesigen Firma beschäftigt, und er hat hier trotz hohem Verdienst die zur Verhandlung stehen­den Straftaten begangen.

Der Vertreter der Anklage beantragte, auf eine Zuchthausstrafe von drei Jahren und vier Monaten und Berufsverbot für die Dauer von fünf Jahren

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Die Ansprachen, von ben Zuhörern mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, würben mit lebhaftem . cmyinit.» Vcifall ausgenommen. Landgerichtspräsident T h ür e sehen muß, daß ber Kapellmeister des Theaters ber beschloß bie Feier mit dem Gelöbnis ber unwcmbel- Schauspielerin boch naher steht, unb er selbst für baren Treue zum Führer und mit bem Wunsche, sich erkennen muß, bahs er md. ßeib ^ecI^.®01 daß ber Führer bem deutschen Volke recht lange er- bat ist und Soldat bleiben muß! So findet er wieder halten bleiben möge. Mit dem breifachen Sieg-Heil zuruck in den Bund der Kaweradem ...... auf ben Führer und ben Liebern ber Nation klang Die Hanblung ist im Fttm ohne Um chwelfe er die Feier aus zahlt. Der Zwiespalt zwischen bem Dienstlichen unb

Jrn Anschluß daran würben bie beiden Führer- dem privat Menschlichen ist Nar^^erausgearbeitet, «CS ? «Ks- 2F" u-b- in

nommen. _______ Erfolg. Albert Hehn, Wilhelm König und

Fritz Genschow finb bie bret Unterofiziere, bie

Ä z darstellerisch eine klare Linie halten. Heinz Engel-

(VrlPniMI OPI* mann stellt ben verständnisvollen Leutnant bar

XCnillOvV Ul Ivvvll vvl unb Wilhelm Althaus ist ber Haupttnann, der

VJ I um seiner tüchtigen Unteroffiziere willen

durch weiteren stufenmäßigen Aufbau werde der Augen zubrückt. Ruth Hellberg als Schau- Nachwuchs herangebildet, den das Deutsche Reich spselerin zeigt sich im Wandel ihyer Stimmungen brauche. Eine in solchem Geiste herangebildete und Gefühle äußerst sympathisch. Ehnsttan K a ytz - Jugend biete Gewähr dafür, daß bie Fahne bes f? r, ber Kapellmeister, imponiert durch b,e ruhige Führers immer weitergetragen werbe. Er ermahnte I unb überlegene Menschlichkeit, in der er neben ben die Jungen weiterhin einig und treu zum Führer,! jungen Menschen steht. .

zu seiner Idee und zum deutschen Volke zu stehen. Der Ufa-Film, ber auch einige einbrurfswae denn einst werde bie Zeit komrsien, baß die ganze I Szenen aus Manövem bringt, hinterlaßt einen Schwere der Verantwortung auf ihre Schultern - - -

gelegt werde. Dazu brauche Deutschland Kerle, ae-! sund an Körper, gesund an Geist und Seele. Gerade Deutschland, bebiggt durch seine Lage im Herzen Europas, brauche ganze Männer, bie eisern stehen zur Idee des Führers, eifern stehen zu Deutschland und imstande sind, das Schicksal zu meistern.

Mit dem Treuegelöbnis zum Führer und bem Liebe der Jugend schloß die eindrucksvolle Feier-

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