Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
Katharina Klingelhöfer
18. Februar 1939
13. ZiehungStag
Sn der heutigen Vormtttagsziehung wurden
gezogen
im 89. Lebensjahre.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Ludwig Klingelhöfer.
5633 12699 13226.14532
1241D
150 RM.
gezogen.
wurden gezogen
i
Leonhard Kröcker
36293
SAMT SEIN
D
-
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Max Bertram.
168263
Gießen (Landmannstraße 8), den 20. Februar 1939.
3370 4528 5033 5372
300 RM.
220 Gewinne zu
11419
16292
19251
34111 34283 35946
65796 66208 66755
80419
86562
1246D
Kaloderma-Gelee
Außerdem wurden 4604 Gewinne zu je
I242D
Wi
145567
244279
318807
134079
209785
253607
323871
370322
21411
100176
149591
203774
270383
340528
121428
242562
278485
397153
134041
198480
249970
316442
360457
100817
153249
238180
302215
340893
134828 169981
181237
192925 207760 234246 266362 286389
313290 348768 357673 390148
23513
36449
68918
89684
113431 179842 264337
323890
349419
139080 170576
182897
194234 222203 248631
270592 287473
322094 349303
364974 391063
252516
334091
15105
27699
43332
72559
92318
114327 187076 268744 328057
396273
147785 173795 187102
199349 224519 253312 273793 305481 323712 351349 378008 392536
259145
388260
20861
48226
44261
29273
47903
72978
92570
61396 116739 153088 174277 187468 201239 230768 255880 274858 307031 328204 351692 383518 398368
26295 108046 205884 261579 395902
25213
239241
315138
352857
385417
DAS SPEZIALMITTEL j| ZUR PFLEGE DER HÄNDE j
79177 101723
125363 141657 158174 170365 187058 199124 213138 229024 254862 293774 323444 352072
131366 164778
180587
192011
202849 232996 259817 €78292 312390 345885 355054 386385
145964 251740
329016
500 RM.
126061
266660
48045
139696
202111
354706
107260
156339
254965
305930
343602
FRAU LISA HAT SCHON WlE'i OER EINEN NEUEN RING "
SIE SOLLTE MAL HEBER.
ETWAS FÜR IHRE HANDE TUM-| DIE MACHEN JA DEN SCHÖN'| STEN SCHMUCK ZU SCHANDEN.1
30520 61346
77004 98022
118900 138561
156556 166080 181806 197140 209419 225746 249884 289230 320306 348342 390733
gezogen.
Nach kurzem Kranksein entschlief heute nacht unsere geliebte Mutter, Großmutter und Urgroßmutter
Die Einäscherung hat bereits in aller Stille stattgefunden. Für erwiesene Teilnahme herzlichen Dank.
schast zur Teilnahme an einer Jagd in die Forsten von Bialowieza.
wurde am 15. Februar von seinem langen und schweren Leiden durch einen sanften Tod erlöst.
102554 130973 147056 158866 170636 190510 199564 213707 241105 261370 296903 334929 356082
WENN SIE NOCH HEUTE ABEND IHRE HÄNDE MIT KALODERMA-GELEE EINREH ßEN WERDEN SIE MORGEN
SO ZART UND GLATT
161865
225296
258363
326366
375842
164734 225323 296673
339421
378257
113625 135603 154283 164544 180959 196727 203735
222350 248251
288398 315304
347569 390166
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103640 133749 149074
160421 175830 191182
201716 217680
241505 286439 300865
337876 360292
104413 135473 151926 161763 178360 194332 202129
220212
246860 287500 310059 339826 377282
230452
298801
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Die Beerdigung findet Dienstag, den 21. Februar, vormittags 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
Außerdem wurde« 4660 Gewinne zu je 1 In der heutigen Nachmittagsziehung
/eji-fjicfj tc futcn. gcfj/iJ.figcH
Gießen (Bleichstraße 37) und Friedberg, den 18. Februar 1939.
Gewinnauszug
5. Klaffe 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Preuß.) Klassea-Lotterie
Wanne-Eickel, auf dem verbotswidrig 14 Personen befördert wurden, die an einer Karneoalsfeier teilgenommen hatten, fuhr gegen einen Straße n b a u m. Sämtliche Insassen wurden mehr oder weniger schwer verletzt. Neun von ihnen mußten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Lieferwagen wurde vollständig zertrümmert. Der Fahrer war infolge Trunkenheit und Uebermü- dung am Steuer eingeschlafen; er wurde festgenommen.
ihm erst ausgehändigt, wenn alle Schäden behoben sind. Für die Teilnahme an Fahrten und Märschen ist das sanierte Gebiß Voraussetzung, desgleichen für die Kurse an Führerschulen, Haushaltungsschulen und vor allem auch für die Teilnahme am Landdienst. Auch die NSV. macht bei ihren Verschickungen die vorherige Gebißsanierung zur Bedingung.
Für den Einsatz in den Lagern stehen motori- si erte Zahnstationen zur Verfügung, die sich besonders in Nürnberg außerordentlich bewährt haben, bei dem Adolf-Hitler-Marsch wurde im letzten Jahre mit Hilfe der Zahnärzteschaft der zahnärztliche Dienst in der Weise organisiert, daß an jeder Station des Marsches auch ein Zahnarzt für den Einsatz bereit stand.
Eine zahnärztliche Ueberwachung der Jugend muß spätestens mit dem schulpflichtigen Alter beginnen und während der Unterrichtszeit durchgeführt werden. Die Zahnärzteschaft in ihrer Gesamtheit ist für diese wichtige Aufgabe der Gesundheitserziehung heranzuziehen. Besondere Maßnahmen werden sich für die 16- bis 17jährigen als notwendig erweisen. Der Erfolg der Ueberwachuug hängt natürlich von der gleichzeitigen Sicher st ellung der Behandlung ab. An der Finanzierung wird die Lösung dieser Aufgabe nicht scheitern dürfen, denn nicht nur Partei, Staat und Wirtschaft, sondern auch die Sozialoersicherungsträger selbst haben das größte Interesse daran, das Krankheiten durch vorbeugende Maßnahmen verhütet werden.
Statt besonderer Anzeige.
Unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater
Aos jede gezogene Nummer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in de« beiden Abteilungen I und II
Plötzlich und unerwartet ist am 13.Febr.1939 meine liebe Frau,unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Frau Sophie Dött
geb. Röhr
im 68. Lebensjahr von uns gegangen.
Die trauernden Angehörigen: Adolf Dött Karl Dött
Mathilde Dött, geb. Bierau Ilse und Ute Dött
Gießen, Münster i. W., 17. Febr. 1939.
Die Trauerfeier hat in aller Stille stattgefunden. Für die uns bewiesene Anteilnahme sprechen wir gleichzeitig unseren herzlichsten Dank aus.
142752 144015 145862 163236 174130
216712 239877 253949 309883 353346
F »WOLFF & SOHN • KARLSRUHE
Aus aller Welt.
Oie Mainzer Zaffenacht.
Das goldene Mainz hat offiziell seine Fassenacht durch die Uebergabe der Stadtschlussel an das hohe närrische Ministerium als den Vertreter des Prinzen Karneval eröffnet. Oberbürgermeister Dr Barth übergab dem närrischen Ministerpräsidenten die auf blauem Kissen ruhenden Stadtschlüssel. Lebhafte Helaus dankten ihm für die ver- ständnisvolle Tat. Aus der Hand des Ministerprasi- den empfing der närrische „Kriegsminister" Fritz Eberhardt die Stadtschlüssel und eine Urkunde. Mit ihr bewaffnet betrat er den Balkon des Stadthauses, um die Proklamation zur Verlesung zu bringen. Es war die Anordnung der sofortigen närrischen Mobilisierung. Mit eindringlichen Worten rief der „Kriegsminister" auf zum Kampf gegen Philister und Muckertum. Die Vereidigung der Rekruten konnte erfteulicherweise bei gutem Wetter stattfinden. Die Rekruten erschienen zum Teil mit ihren Bräuten und sperrten Ohren und Münder auf, als ihnen der Kriegsminister klar machte, daß „Määnzer Blut kä Buddermilch" sei und sie sich mit Weck, Worscht*und Woi für den Prinzen Kar-
Fremden- zimmer auch mit Koch- gelegenheit, je- erzeit [meD „Gambrinus", Wetzsteingasse 10
DER RING IST WUNDERBAR - aber ich möchte wis* SEN, WARUM SCHMUCK BEI ANDEREN FRAUEN IMMER SO VIEL BESSER AUS5IEMT ALS BEI MIR...
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Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu se 1 000 000 RM, 2 zu je 200 000, 2 zu je 100 000, 2 zu je 50 000, 8 zu je 30 000, 8 zu je 20 000, 64 zu je 10 000, 88 zu je 5000, 188 zu je 3000, 538 zu je 2000, 1622 zu je 1000, 2720 zu je 500, 5522 zu je 300 und 122234 Gewinne zu se 150 NM.
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neval, schlagen müßten. Ein prächtiges farbenbuntes Bild bot auch die närrische Truppenparade am Sonntagmittaa. Mit einer großen 'Prunk- Fremdensitzung unter dem Motto „Wert öffnet Mainz sein gastlich Tor! — Willkommen heißt euch der Humor! — Hier zeiget euch des Frohsinns Macht — Die goldig Määnzer Fassenacht!" erreichte das närrische Treiben am Sonntag seinen Höhepunkt.
Glanzvoller Münchener Faschingszug.
Seinen glanzvollen Höhepunkt erreichte der Münchener Fasching am Sonntag mit dem großen Fasck)ingszug, den Hunderttausende von Menschen aus nah und fern an sich vorüberziehen ließen. Der farbenfrohe, ideenreiche, witz- und humorerfüllte Zug des „Narrengerichts 1939" wurde von den Zuschauern, die die sechs Kilometer lange Zugstrecke umsäumten, viel belacht. Besonders amüsant war die Marskavallerie. Im Zeichen der Technik standen die folgenden Gruppen, wobei auch den Verkehrssündern wirkungsvoll ihre Missetaten vor Augen
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Die rechtliche Anerkennung der nationalspanischen Regierung durch Polen soll in den nächsten Tagen die Ueberreichung des Beglaubigungsschreibens durch den polnischen Gesandten in Burgos zur Folge haben. Der polnische Gesandte für Spanien, Szumlakowski, hatte seinen Sitz bisher nicht auf spanischem Boden, sondern tn St. Jean de Luz. *
Der englische Handelsminister Oliver Stanley und der parlamentarische Sekretär des Uebersee- Handelsamtes, R. F. Hudson, werden sich »m März nach Berlin begeben zu Besprechungen, die Vertreter des britischen Jndustrieverbandes mit Vertretern der Reichsgruppe Industrie über die englisch-deutschen Handelsbeziehungen haben werden.
Graf Luckner ist mit seinem "Seeteufel" in Massaua, dem Hafen der italienischen Kolonie Eritrea am Roten Meer eingetroffen, er wurde von den italienischen Kameraden und von der Bevölkerung sehr herzlich ausgenommen.
Mit einer Rundfunkansprache eröffnete Roosevelt die Internationa le G o l d e n Gat e - Sius« ft e Huna, die auf einer künslllch errichteten Insel bei San Sranjisto ftattHnbet Weben Aus- stellern aus 13 nordamerikanischen Bundesstaaten sind zahlreiche andere Nationen vertreten.
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29021 29671 31320 31811 40127 56072 59532 59766 61747 82569 102244 116642 121125 122341 ------ ------ ----- — 191462
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geführt wurden. In witziger Form wurden ferner die Großbauten Münchens dargestellt. Wold- und silberglänzende Wagen der Prinzengarde und Nar- halla-Batterie gaben schließlich den Prunkwagen des Faschingsprinzenpaares, das hoheitsvoll und lachend das närrische Volk begrüßte, das Geleit.
Sinnlos Betrunkene ins Konzentrationslager.
B e r l i n, 18. Februar. (DNB.) Zwei Männer, die Freitag in den späten Abendstunden in der Nähe des Schlesischen Bahnhofs sinnlosbetrunkenund in menschenunwürdigem Zustande auf dem Fahrdamm lagen, wurden auf Veranlassung des Reichsführers ff und Chef der Deutschen Polizei fest genommen und auf vier Wochen einem Konzentrationslager zur Erziehung überwiesen.
Auf der Heimfahrt vom Karneval verunglückt.
In Recklinghausen ereignete sich ein schweres Verkehrsunglück. Ein Lieferwagen aus
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Wetterbericht
An der Rückseite einer nach Osten abgezogenen Tiefdruckstörung hat sich über Deutschland eine kühlere Nordströmung eingestellt, die bei lebhaften Winden zu wiederholten Schauerniederschlägen führt. Da die Temperaturen dabei im Gebirge durchweg unter dem Gefrierpunkt liegen, hat sich dort überall eine neue Schneedecke gebildet. Allmählich wird sich Nachlassen der Niederschläge ein« stellen, doch ist eine Aenderung der etwa der Jahreszeit entsprechenden Temperatur noch nicht zu erwarten.
Vorherfa g,e für Dienstag: Wechselnd bewölkt, nur vereinzelt kürzere Schauer (im Gebirge Schnee), Temperaturen wenig geändert, nordwestliche Winde.
Vorhersage für Mittwoch: Allgemein bewölkt, meist niederschlagsfrei, Temperaturen um Null Grad.
Lufttemperaturen am 19. Februar: mittags 2,8 Grad Celsius, abends 5,3 Grad; am 20. Februar: morgens 2,6 Grad. Maximum 5,4 Grad, Minimum heute nacht 2,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. Februar: abends 3,2 Grad; am 20. Februar: morgens 3,7 Grad. — Niederschläge 0,3 mm.
Winterfpori-Wetter-Bericht.
Vogelsberg. Herchenhainer Höhe: Schneefall, — 1 Grad, Gesamtschneehöhe 15 cm, Neuschnee 18 cm, verharscht, Schi und Rodel gut.
Rhön. Wasserkuppe: Nebel, —2 Grad, Gesamt- schneehöhe 25 cm, Pulverschnee, Schi und Rödel gut
Sauerland. W'interberg: Nebel, + 1 Orab, Gesamtschneehöhe 15 cm, Pulverschnee, Schi und Rodel gut. _________
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder; Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. 1.39: 10 896. Druck und Verlag: Brllhlsche Universitätsdruckerei R.Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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Im Rahmen des Jahres der Gesundheitspflicht wird in der Hitler-Jugend auch den Zahnscha - den größte Aufmerksamkeit geschenkt. Dieser Tage kamen die Gebietszahnärzte und Obergauzahnarz- tinnen zusammen, um für den Kampf gegen die Zahnfäule Richtlinien entgegenzunehmen. Neben dem allgemeinen Gesundheitsappell der Hitler- Jugend wird im Frühjahr ein besonderer Zahnappell durchgeführt Außerdem wird der Monat März im Zeichen der Aufklärung der Jugend über die Bedeutung des Gebisses für die Gesundheit des Gesamtorganismus, für die Leistungsfähigkeit und die Wehrkraft des Volkes stehen.
Rund 90 v. H. unserer Jugendlichen weisen Zahnschäden auf, und die Ergebnisse der militärischen Musterungen in dieser Beziehung waren in den letzten Jahren geradezu erschütternd. Da man heute weiß, wieviel Erkrankungen nicht nur des Magens, sondern auch anderer Organe, wie Herz, Nieren, Nerven, Muskel in Zahnschäden ihren Ursprung haben, steht die Gesunderhaltung des Gebisses mit an erster Stelle der Gefundheits- pflicht. Auch hier heißt das Gebot vorbeugen. Bis zu Zahnschmerzen darf es überhaupt nicht mehr kommen.
Diese gesundheitliche Arbeit ist in der Hitler- Jugend und dem BDM. schon so weit ausgebaut, daß bis zu den Bannen und Untergauen herab die Einheiten mit Zahnärzten und Zahnärztinnen besetzt sind. Schon von dem zehnjährigen Pimpf wird eine Gebißuntersuchung verlangt, der Gesundheitspaß wird
l WIE,


