Ausgabe 
19.10.1939
 
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Frankfurt a. M., 19. Okt. (Vorbericht.) Um litflir

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Braunschweig. den 18. Oktober 1939.

Die Beisetzung findet am Sonnabend, dem 21. Oktober, in Wetzlar (Hessen-Nassau) auf dem Neuen Friedhof statt Es wird gebeten, von Besuchen abzusehen.

Kein Kußballkampf in Belgrad.

Das am Mittwoch in Belgrad geplante Fußball­spiel zwischen der deutschen National-Mannschast und der Belgrader Stadtoertretung fiel aus. Es wurde ohne Vereinbarung eines neuen Termins verlegt. Die deutsche Expedition hat von Belgrad aus die Reife nach Sofia angetreten, wo am Sonn­tag der zweite Fußball-Länderkampf zwischen Bul­garien und Deutschland ausgetragen wird.

Der Fußballkampf Bulgarien Deutschland sieht auf deutscher Seite die gleichen Spieler im Kampf, die am vergangenen Sonntag den großen Sieg über Jugoslawien in Agram erfochten. Das sind:

Ängeb. u. 04693 an den Gießener

10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 701 Rinder (129 Ochsen, 99 Bullen, 243 Kühe, Ml Färsen), 200 Kälber, 60 Hämmel und Schafe, 500 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 RN. Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 35 bis 45,50, Kälber 30. bis 65, Hämmel 30 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 52 bis 56 RM. Marit- verlauf: Alles zugeteilt.

schmidt mit 134,75 (135,75) ein. Im übrigen stellte sich u. a. AEG. auf 113,75 (114), Licht und Krch auf 132 (132,50), Daimler auf 110 (109,50), Dem« r auf 133 (133,75), Hanfwerke Füssen auf 132 (131,75), |iOfJ Rheinmetall auf unv. 110,25 und Westdeutsch (W1 Kaufhof auf unv. 77,50. Wegai

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Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 18. Okt. Alle Notierungen blieben gegenüber dem Markt vom Montag unoer» ändert. Tendenz: ruhig.

Gallusmarkt in Grünberg.

+ Grünberg, 18. Okt. Zum Gallusmarkt waren 378 Ferkel aufgetrieben. Folgende Preist wurden erzielt: 6 Wochen alte Ferkel kosteten bis 17 RM., 6 bis 8 Wochen alt 18 bis 21 RR, 8 bis 13 Wochen alt 25 bis 27 RM. Läufer kostete pro V- kg 65 Rpf. Marktverlauf: mittelmäßig, ts verblieb geringer Ueberstand.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

straße 39, von den Passierscheinbearbeitern bei den Wehrkreiskommandos und von den Passierschein­bearbeitern bei den Standortkommandanten in Stolp, Schneidemühl, Frankfurt a. d. Oder, Glei- witz und Danzig ausgestellt werden.

Beim Wehrtreisoberkommando III Berlin befindet sich kein Passierscheinbearbeiter. Zuständig für das Gebiet des Wehrkreises 111 (ohne Regierungsbezirk Frankfurt a. d. Oder) ist die Passierschein-Hauptstelle Berlin, Bendlerstraße 39.

Passierscheine, die von anderen als den genannten Stellen ausgegeben sind, berechtigen in Zukunft nicht mehr zum Grenzübertritt.

Gietzener rvochenmarktpreife.

* Gießen, 19. Okt. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, Yi kg 1,60 RM., Matte 25 bis 50 Rpf., Käse, das Stück 5 bis 10, Wirsing, H kg 5 bis 7, Weißkraut 4 bis 5, Rot­kraut 6 bis 8, gelbe Rüben 6 bis 8, rote Rüben 7 bis 8, Spinat 20, Römischkohl 8 bis 10, Unter­kohlrabi 6 bis 8, Rosenkohl 20 bis 30, Feldsalat, »/io 10 bis 12, Tomaten, % kg 10 bis 25, Zwiebeln 8 bis 10, Meerrettich 35 bis 60, Kürbis 6 bis 8, Kartoffeln, Y kg 4 Rpf., 5 kg 40 Rpf., 50 kg 3,25 bis 3,45 RM., Aepfel, kg 10 bis 25 Rpf., Fall­äpfel 5 bis 7, Birnen 10 bis 25, Pfirsiche 12 bis 15, Zwetschen 10 bis 12, Nüsse 40, Blumenkohl, das Stück 10 bis 60, Salat 5 bis 8, Salatgurken 10 bis 25, Endivien 8 bis 10, Oberkohlrabi 5 bis 8, Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 30, Rettich 5 bis 10, Radieschen, das Bündel 8*bis 10 Rpf.

♦♦ Verkehrssünder. Die Polizei schritt in der Zeit vom 6. bis 12. Oktober ein: Gegen Kraftfahrzeugführer mtt 9 Anzeigen und 1 gebührenpflichtigen Verwarnung: gegen son­stige Fahrzeugführer mit 1 gebührenpflichtigen Verwarnung: gegen Radfahrer mit 9 .gebühren­pflichtigen Verwarnungen: gegen Fußgänger Mit 1 gebührenpflichtigen Verwarnung.

** Lahn m i t v o l l e n Ufern. Die anhalten­den Regenfälle der vergangenen Tage, insbesondere der verflossenen Nacht, haben unsere Bach- und Flußläufe erheblich anschwellen lassen. Die Lahn führt bereits Hochwasser und hat an den tiefer ge­legenen Ufern das Flußbett überschritten. Innerhalb des Stadtgebiets tritt das Hochwasser ebenfalls in Erscheinung. Die Inseln bei der Lahnbrücke sind nahezu überschwemmt. Das lehmige Wasser führt viel Gesträuch und Gestrüpp mit sich.

** Stervefälle in Gießen. In der Zeit vom 1. bis 15. Oktober verstorben in Gießen: 1.10. Ernst Bethcke, Generalmajor a. D., Or. phil., Bis­marckstraße 46, 71 Jahre: 1.10. Heinrich Köhler, Schuhmachermeister, Wolfstraße 23, 88 Jahre: 2.10. Friedrich Auerswald, Schneider, Gießen-Wieseck, Gießener Straße 149, 71 Jahre: 4.10. Anna Nick­las, geb. Dörmer, o. B., Schiffenberger Weg 38, 68 Jahre: 4.10. Franziska Meininger, geb. Keßler, o. B., Liebigftraße 13, 62 Jahre: 4.10. Marga­rete Becker, geb. Junker, o. B., Schwarzlachweg 24, 73 Jahre; 4.10. Werner Brück, Kaiserallee 71, 15 Jahre; 4.10. Emil Bröe, Kasernenarbeiter, Frie­densstraße 11, 53 Jahre: 5.10. Ioh annette Becker, geb. Loos, o. B., Licher Straße 74, 75 Jahre: 5.10. Georg Krüger, Reqierungsrat, Dr. jur., Gutenberg- straße 16, '46 Jahre; 8.10. Christian Wallenfels, Färbermeister, Kirchenplatz 23. 78 Jahre; 8. 10. Katharine Rahn, o. B., Licher Straße 74, 55 Jahre; 10. 10. Katharine Funk, Köchin, Frankfurter Sttaße 91, 59 Jahre; 11. 10. Heinrich Fritzius, Reichsbahn-Oberschaffner i. R., Ästerweg 74, 65 Jahre; 7.10. Karl Leschborn, Fuhrmann, Eder- straße 6, 66 Jahre; 12.10. Henriette Momberger, qeb. Leidich. o. B., 52 Jahre, Dosener Straße 19; 12. 10: Wilhelm Lange, Reisevertreter, Thoma- straße 27, 54 Jahre; 13.10. Rudolf Potyka, Loko­motivführer a. D., .Klinikstraße 18, 68 Jahre; 15.10. Elisabeth Hochscheid, geb. Honfenmüller, Kaplans- aasse 23. 67 Jahre; 14.10. Elisabetha Mai, geb. Reuschl'ng, o. B., Gießen - Klein-Linden, Frank­furter Straße 125, 58 Jahre.

Schützen im Dienst der vormilitärischen Wehrerziehung.

Der Führer des Deutschen Schützenverbandes, SA.-Obergruppenführer I ü t t n e r, hat nach Uebereinkunst des Stabschefs der SA. mit dem Reichssportführer eine Anordnung erlassen, durch tüe die notwendige Mitarbeit des Deutschen Schützenverbandes an der Erfüllung der vom Füh­rer der SA. übertragenen Ausgaben der vor- und nachmilitärischen Erziehung klargelegt wird.

Die Aufgabe des Deutschen Schützenverbandes besteht in der Pflege und Förderung des Schieß­sports in allen Teilen der Bevölkerung, der Steige-

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen

# Allendorf (Lahn), 18. Oktober. Eine hiesige Landwirtsfrau wurde bei der Arbeit auf dem Kartoffelfeld von einem heftigen Unwohl­sein befallen. Die Frau setzte sich für einige Zeit zum Ausruhen. Als sie wieder aufstehen wollte, traf sie ein Schlaganfall, der eine Lähmung der linken Seite hervorrief. Auf einem Wagen wurde die bedauernswerte Frau nach Hause ge­fahren; sie liegt schwer darnieder. Die Obst- ernte in unserer Gemeinde ist in diesem Jahre sehr gut ausgefallen. Die im Sommer vorgenom­menen Spritzungen haben sich bewährt. Die Ver­steigerungen hatten ein gutes finanzielles Ergeb­

en Mittwoch, 18. Oktober 1939 verschied im Landeskranken haus Braunschweig nach kurzer, schwerer Krankheit meine inniggeliebte Frau, unsere kluge und tapfere Mutter

Margarete von Eisenhart-Rothe

geb. Tielecke.

Dies zeigen In tiefer Trauer an:

Hans von Eisenhart-Rothe, Oberstleutnant und Kommandeur des Wehrbezirks Braunschweig

Ursula Friedrich, geb. von Eisenhart-Rothe Waltraut von Eisenhart-Rothe Sieglinde Freifrau von Müffling, geb. von Eisenhart-Rothe

Gisela von Eisenhart-Rothe

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behauptet. Liqui-Pfandbriefe teilweise leicht erhöh. Von Stadtanleihen 4,5proz. Heidelberg 94,50 (94). j j, Im Freiverkehr Kommunal-Umfchuldung unv. 93,Ä,

NSG. Der Sportbetrieb des BD M., der auch im BDM.-Obergau 13 Hessen-Nassau in den vergangenen Wochen mancherorts ruhen mußte, da Führerinnen und Mädel durch ihren Einsatz bei der Erntehilfe, dem NSD.-Dienst usw. stark beansprucht waren und Turnhallen sowie sonstige Sporträume für die Benutzung zum Teil ausfielen, erfährt in diesen Wochen eine Umstellung, die ihn für die Aufgaben des Winters bereit macht. So werden vor allem Staffeln, Tummel - und Ballspiele, Kampfspiele und andere Möglichkeiten eines erzieherischen Sportbetriebes ausprobiert, die weder an Turnhallen noch an bestimmte Geräte gebunden sind und jeweils durch die Sportwartinnen immer neue Abwandlungen erfahren können. Als Kampfspiel der Mädel gewinnt das Handballspiel weitere Kreise begeisterter Anhängerinnen. Das gleiche kann

nis. Gut behängte Bäume erbrachten bis zu 50 Reichsmark.

Kreis Wetzlar.

CD Krofdorf, 18. Oktober. Als Achtzig­jähriger beging bei guter Gesundheit der Land­wirt und Wagner Wilhelm N i e b ch seinen Ge­burtstag. Mit seiner um zwei Jahre älteren Gattin Elisabech, geb. Weil, lebt er nunmehr 55 Jahre in bester Ehegemeinschaft, aus der ein Sohn und drei Töchter hervorgingen. Der Sohn starb gleich zu Anfang des Weltkrieges 1914/18 den Helden­tod, ein Jahr später der eine Schwiegersohn, von dessen einziger Tochter der Gatte jetzt an der West­front steht. Dem Jubilar ging von dem Reichs­kriegsopferführer ein Glückwunschschreiben mit einer Ehrengabe zu.

sicher auch sind ehrgeizige Kämpfer und sehr gute Fußballer, das bewiesen sie schon im Jahre 1935 bei der ersten deutsch-bulgarischen Begegnung in Leipzig (4:2 für Deutschland) und dann auch bei den beiden Spielen gegen deutsche Nachwuchsmannschaften in Sofia. Die größere spielerische Reife und Klasse wird aber zweifellos auf deutscher Seite sein und so darf man auch in Sofia mit einem zahlenmäßig klaren deut-

am 20. Okt. 1939

von 89 Uhr Nr. 301)'

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von den Spielgemeinschaften für Hockey gesagt wer­den, zumal sich diese Sportarten auch in der kälte­ren Jahreszeit als Zwischenspiele im Freien aus­gezeichnet eignen. Gerade die Handballspiele zeigen nicht allein gute Leistungen, sondern verdienen be­sondere Anerkennung durch ihre gut eingespielte Zusammenarbeit.

Die Eröffnung der BDM.-Sportarbeit erfolgt im Obergau 13 Hessen-Nassau durch die Herbstwald­läufe, die am 2 9. Oktober in allen Einheiten durchgeführt werden. Die Vorbereitungen dieser Läufe, die bereits breite Massen von Mädel erfassen werden, sind im Gange.

Dies sind nur kleine Ausblicke über den um­fassenden Ausbildungsplan, an dem eine geschulte und bewährte Sportwartinnenschaft in den Einheiten des hessen-nassauischen BDM. arbei­tet. Erfreulich ist der Sportgeist, von dem dieser

rung der Leistungsfähigkeit im Schießen und darin, jeden wehrfähigen Deutschen zu einem brauchbaren, treffsicheren Schützen auszubilden, wobei die Heran­bildung von Scharfichützen im Vordergrund stehen soll. Das Wehrschießen richtet sich nach den vom Stabschef erlassenen Vorschriften und für die Ab­leistung der vorgefchriebenen Schiehbedingungen sind die Führer der SA.-Einheiten verantwortlich. Der Deutsche Schützenverband, der ein dem NSRL. angeschlossener Verband bleibt, ist Träger der Aus­bildung von Schiehlehrern und ebenso fällt in sein Bereich die Bereitstellung von Schiehständen sowie die Errichtung von Schießschulen.

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BOM.-Wal-lauf:

Start und Ziel Llniversitäissportplah,

Innerhalb des Standorts Gießen wird der DaN. lauf des BDM. und des BDM.-WerkesGlauie und Schönheit" entsprechend der Anordnung b<$ Obergaues ebenfalls am 29. Oktober durchgefühij. Die Mädchen werden sich dazu auf dem Universität-, sportplatz treffen, um von dort aus zum Lauf zu starten. Je nach der Altersklasse werden 800, lOCft oder 1200 Meter gelaufen. Die Strecke führt in un­mittelbarer Nähe des Sportplatzes durch den Wich und zum Startplatz zurück. Hoffentlich ist dem Wetz, bewerb ein einigermaßen günstiges Wetter beschert. Der Waldlauf wird auch in den Standorten des Landes durchgeführt.

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lihein-Mainische Börse.

Uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 18. Okt. Die Börse hatte irn Aktienmarkt wiederum nur sehr kleines Ge­schäft und keine einheitliche Haltung. Kundschch und Berufskreise bekundeten weitere Zurückhaltung Die Entwicklung der Kurse war daher größtenteu dem Zufall überlassen. Mit Mindestbettägen oder mit Hilfe der Kompensation kam es zu weniM Erstnotierungen, die im Durchschnitt etwa 0,50 bs 1 v. H. abwichen. Etwas stärker ermäßigt waren Zellstoff Waldhof mit 103,75 (105,50) und Siewers mit 198,75 (200). Montanwerk blieben gut gehch ten, Mannesmann 98,50, Rheinstahl 127,25, Klöt. ner 0,50 v. H. erhöht auf 116,50. JG.-Farben setztai 0,13 v. H. gebessert mit 156,50, aber Th. Gok).

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