Ausgabe 
19.10.1939
 
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Was ist ein Torpedoschuß?

Wie mir schon mitteilten, ist die Tatsache, daß selbst die am schwer st en gepanzerten Schlachtschiffe den deutschen Tvrpedos nicht widerstehen können, das Tagesgespräch in allen Marinekreisen der Welt. Als Beispiel für die Stärke einer solchen Panzerung nennen wir den Außen­panzer des torpedierten SchlachtkreuzersR e - puls e", der eine Stärke von 229 mm, also f a st 30 cm härtesten Stahles hat. Danach kann man sich eine ungefähre Vorstellung von den un­geheuerlichen Kräften machen, die dazu nötig sind, um solche Stahlmauern einschließlich der dahinter­liegenden zweiten Schiftswand zu zerreißen.

Ein Torpedo ist ein ungefähr 5 bis 6 Meter langes, spindelförmiges Geschoß von etwa einem halben Meter Durchmesser in der Mitte. Im spitz zulaufenden Kopf trägt er die Sprengladung. Der größere Teil des Geschoßkörpers ist mit Preßluft gefüllt. Diese treibt ein oder zwei kleine Propeller am Ende des Geschosses, das also eine Art selbst­fahrendes Unterwasserschiff darstellt. Es wird aus sog. Lancierrohren geschossen und wird durch die mit der Preßluft getriebenen Propeller m i t etwa 40 km Geschwindigkeit unter Wasser gegen den Feind gejagt.

Das sichere A n s e tz e n eines Torpedoangriffes aus einem U-Boot ist besonders bei bewegter See sehr schwierig und erfordert große Erfahrung sowie ein äußerst präzises Zusammenarbeiten der ganzen Besatzung. Der Kommandant kann beim Angriff das Sehrohr natürlich jeweils nur auf Sekun­den ausfahren, um nicht den Standort des Bootes zu verraten. Es kommt nun darauf an, den oder die Torpedos in einem ganz bestimmten Augenblick so abzuschießen, daß er im rechten Winkel auf die Schiffswand des Gegners auftrifft, da er sonst unter Umständen wirkungslos abgleitet. Da feindliche Schiffe in u-bootgefährdeten Seegebieten mit möglichst hoher Fahrt laufen und außerdem meistens Zickzackkurs fahren, um die Torpedogefahr nach Möglichkeit zu vermindern, gehört schon außer­gewöhnliches Können dazu, um einen Torpedo im richtigen Augenblick richtig ans Ziel zu bringen. Dabei besteht für das U-Boot ständig die Gefahr, durch die leichteren Stteitkräfte, von denen die großen Schiffe ständig schützend umkreist werden, überrannt zu werden. Nach erfolgreichem Schuß kommt die noch größere Gefahr durch die mächtigen Wasserbomben hinzu, die von den feindlichen Kriegsschiffen sofort in großer Zahl über Bord geworfen werden, um das angreifende U-Boot zu vernichten.

,/Retd) mir Deine Hand .. /'

... Deine weiße Hand? Leb wohl, mein Schatz, leb wohl! Denn wir fahren gegen Engelland." Das Lied von Hermann Löns ist schon im Weltkriege gesungen worden. Aber es hat in dem Heeres- Wunsch-Konzert des Rundfunks vom 15. Oktober Wiederauferstehung gefeiert.

Das Lied hat den einfachen, klaren Gefühls- und Sinngehalt des echten Volksliedes und fein be­schwingter Rhythmus macht es zu einem echten Soldatenlied, das auch bei starker Ermüdung die Beine einen oder zwei Kilometer lang in leichteren Schwung bringt:

Heute wollen wir ein Liedlein fingen, Trinken wollen wir den kühlen Wein, Und die Gläser sollen dazu klingen. Denn es muß, es muß geschieden fein."

Der Rundfunk hat dazu eine neue Marschmelodie schreiben lassen und am letzten Sonntag wurde sie zuerst gespielt und auch sofort unter starkem Bei­fall wiederholt. Sie ist gewiß nicht nur an den Küsten mitgefummt worden. Sie wird sicher in den nächsten Wochen auch in den abgelegenen Alpen- tälern und in der Waldeinsamkeit der böhmischen Wälder zur Zither oder zur Ziehharmonika ge­sungen werden:

Unsre Fahne wehet auf dem Maste, Sie verkündet unsres Reiches Macht, Und wir wollen es nicht länger leiden. Daß der Englischmann herüber lacht."

Immer nimmt der KehrreimReich mir deine Hand, deine weiße Hand! ..." Text und Melodie im stürmischen Tempo auf und klingt in dem Stoß- ruf aus:Denn wir fahren gegen Engelland." Und gerade in den Heeres-Wunsch-Konzerten, die ihren so starken Widerhall der Durchsage von Neugebur­ten, will sagen: der Verbindung von neuem Leben und Todesgefahr verdanken, fugt sich die abklin­gende Strophe sinnvoll ein:

,Lommt die Kunde, daß ich bin gefalln. Daß ich schlafe in der Meeresflut, Weine nicht um mich, mein Schatz, und denke. Für das Vaterland, da floß mein Blut."

Es find erst zwölf Monate, da rauschte über ganz Deutschland derEgerländer Marsch". Es ist erst

etwas länger als einen Monat, da kam der schon Jahrzehnte alteFeuerspruch" Gutberlets als Marsch der Deutschen in Polen" in eine unge­ahnte, allgemeine Verbreitung. Und nun findet das Marschlied von Hermann Löns nach 25 Jahren er fiel am 26. September 1914 in Frankreich das Ohr der Nation. Dr. Ho.

Oie Grundlagen der inneren Front.

Oer nationalsozialistische Gemeinschastsgedanke in der Praxis der Kriegszeit.

NSG. Die nationalsozialtftische Parteikor­respondenz veröffentlicht einen Artikel des Reichshauptamtsleiters Helmut Sünder­mannDas Volk der eisernen Haltung", in dem eineZwischenbilanz" des Aufbaus und des Wirkens der inneren Front gezogen wird. Sündermann stellt dabei vier Grund­elemente der Umstellung der Heimat vom Frieden zum Krieg in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Er schreibt dazu u. a.:

Das nationalsozialistische Prinzip, daß jedes Opfer erträglich ist, wenn es gemeinsam getragen wird, ist zur Richtschnur unseres ganzen nationalen Lebens im Kriege geworden, ob es die Tausende gewesen sind, die ihre im Bereich des Operationsgebietes gelegene Heimat verlassen muß­ten, ob es die Familien unserer Soldaten waren oder die Schaffenden aus aufgelösten Betrieben, Volksgenossen, denen das Kriegsgeschehen Arbeit nahm oder den Lebensunterhalt schmälerte kei­ner fand sich allein auf sich gestellt, jeder fand Hilfe, Rat und Tat. Dem einen ward eine neue Heimat geschaffen durch die Bereitschaft anderer Volksge­nossen, die nächsten sahen sich betreut in allen per­sönlichen Fragen, wieder andere fanden einen neuen Platz für ihre Schaffenskraft oder eine andere Mög­lichkeit, die Gefahr der Not abzuwenden.

Aus dem nationalsozialistischen Gemeinschaftsden­ken heraus wurde es dabei zur Selbstverständlichkeit, daß jedes gemeinsame Opfer alle gleichmäßig trifft. Ob es das sozialistische Element des Luft­schutzkellers ist oder die Gemeinschaft des Verzichtes auf elegantere Verkehrsmittel, als es Straßenbahn und Fahrrad sind, oder die Lebensmittelkarte, die im Kärntner Gebirgsort die gleiche ist wie in Essen oder in Berlin; beim Generaldirektor die nämliche wie beim Straßenarbeiter, ebensowenig wie bei den Soldaten an der Front gilt in der Heimat ein Unterschied der Stellung oder des Besitzes. Nach Können, Begabung und Auftrag sind die Leistun­gen verschieden, die Lebenshaltung im Kriege aber ist bei allen gemeinsam die gleiche.

Zur selben Zeit, in der Hunderttausende von Männerfäusten das Gewehr ergriffen haben, um die Heimat zu verteidigen, sind Millionen von Frauen-, Jungen- und Mädchenhänden aufgerufen worden, um den verhängnisvollen Ausfall von Ar­beitsleistung, der im Weltkrieg zu dem großen Mangel an lebenswichtigen Produkten geführt hat, vorausschauend zu verhindern. In der national­sozialistischen Erkenntnis, daß in Schicksalszeiten keine Last zu groß sein darf, hat sich diese Mobi­lisierung aller Kraftreserven unseres Volkes in wunderbar reibungsloser Weise vollzogen.

Schließlich hat die große nationalsozialistische These, daß es kein wichtiges Problem gibt, das nicht durch Weitblick, Energie und kluge Orga­nisation zu lösen wäre, die materiellen Voraus­setzungen dafür geschaffen, daß das Gespenst der Not von der Tür des deutschen Volkes für aller Dauer, gleichgültig, wie lange die englische Regierung zur Friedenseinsicht braucht, fernge-

halten wird. Unsere Vorratskammern sind ge­füllt, unser Verbrauch wird gelenkt, unsere Wirt- schaftspolitik verfolgt erprobte Wege, um mit Ver­nunft und Energie Erzeugung und Bedarf des Krieges in Einklang zu bringen."

Im weiteren Verlauf eines Artikels befaßt sich Sündermann mit dem umfassenden Einsatz der Partei in diesen ersten sechs Wochen des Krieges, und mit der Bedeutung, die die klare politische Füh­rung gerade in dieser Zeit für das innere Leben unseres Volkes gewonnen hat:Am gleichen Tage, an dem Hunderttausende von Nationalsozialisten als Soldaten in unserer Wehrmacht kämpfend nach Polen einrürften, standen auch schon überall dort, wo führende Männer ihren verantwortungsvollen Stellen entzogen waren, sofort ebenso tüchtige an­dere Parteigenossen. Keine Stunde blieben die Volksgenossen ohne die klare politische Führung. Mit den großen Wirkungsmöglich­keiten, die ihr die großen Einrichtungen der Partei, ihre Organisation von der HI., der Frauenschaft bis zur NS.-Volkswohlfahrt und Deutschen Arbeits­front ebenso wie die freudige Mitwirkung der staat­lichen Stellen eröffneten, ist sie in den Tagen der Umstellung allen den tausend Aufgaben begegnet, hat sie die Durchsetzung der großen Prinzipien in jedem Einzelfalle sichergestellt und die Sorge für jedes Lebensproblem des Volksgenossen in die Hand genommen. Ob es die Verteilung, Erklärung, Ver­besserung der Bezugscheinregelung war, die Unter­bringung von Flüchtlingen, die Einführung der Nachbarschaftshilfe, die Betreuung von Angehörigen Verwundeter, Vermißter oder Gefallener, die Ein­richtung von Kindergärten, die Sicherstellung ärzt­licher Betreuung, die Hilfe für raschere Abwicklung des Verkehrs in Lebensmittelgeschäften, die Organi­sierung einer Briefverbindung mit Soldaten ohne Angehörige, die Unterbringung von vorübergehend Arbeitslosen, die Hereinbringung von Ernterück­ständen, die Hilfe bei der Einrichtung von Laza­retten, die Versorgung der Front mit Büchern und Zeitungen diese und tausend andere Probleme tauchten auf. Sie wurden nicht nur behandelt, son­dern gelöst.

Zum Schluß seines Artikels weist Sündermann darauf hin, daß gerade diese Wochen der inneren Umstellung der Heimat das alte Vertrauensver­hältnis zwischen dem Volksgenossen und seinen Po­litischen Leitern sich zu einer verschworenen Ge­meinschaft des Zusammenhaltens und der Zuversicht zur erwiesenen guten Führung entwickelt hat. Das ganze deutsche Volk stehe 1?eilte im Zeichen des bedingungslosen Einsatzes für das Reich und feine Zukunft, der Ent­schlossenheit zu jeder Tat, die der Gemeinschaft dient, des unerschütterlichen Glaubens, daß der Sieg des Reiches in diesem Lebenskampf durch die Kraft der Gemeinschaft errungen werde, zu der jeder sein Teil beizutragen hat. In diesem Geiste zeige sich Deutschland heute nicht nur als ein Volk mit Waf­fen, sondern auch als ein Volk voll innerer Kraft und Zuversicht, ein Volk der eisernen Haltung.

Aus aller Well.

Schiffsunglück auf dem Jangtse.

Wie italienische Blätter aus Schanghai melden, ist auf dem Jangtse der japanische Damp­ferH s i n t a i k o o" untergegangen. Bei dem Un­glück sollen 400 chinesische Passagiere ums Leben gekommen sein. Das Unglück soll durch die über­mäßige Ladung und einen plötzlich aufgetretenen Taifun verursacht worden sein, der auch zu lieber« schwemmungen in Schanghai geführt haben soll.

Der Rhein steigt.

Bis Dienstagabend war das Hochwasser des Rheins noch nicht zum Stillstand gekommen; der Strom stieg vielmehr noch stündlich um einen Zentimeter. Der Pegel zeigte Dienstagabend bei Koblenz eine Höhe von 5,25 Meter an, währerck) bei Neuwied in den Nachmittagsstun­den bereits 5,65 Meter gemessen wurden; das be­

deutete, daß der Rhein hier in wenigen Tagen um vier Meter gestiegen war. Noch in der Nacht auf Dienstag war der Strom um einen halben Meter gewachsen. Da vom Ober­rhein kein weiteres Steigen im Laufe des Tages gemeldet wurde, ist damit zu rechnen, daß die Hauptgefahr gebannt ist und schon in den nächsten Tagen ein Rückgang des Hochwassers eintritt.

Ueberschwemmungen in England.

In weiten Gebieten nördlich und nordwestlich von London sind infolge der ungewöhn­lich starken Regenfälle der letzten Tage Ueberschwemmungen auf getreten. Diese legten in der Nacht zum Mittwoch nicht nur den Straßen­verkehr an vielen Punkten lahm, sondern zwan­gen auch eine Reihe von Eisenbahnlinien

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die in dem zu erwartenden Versorgungsgesetz durch die Beamteneigenschaft abgelöst werden dürfte. Gleichzeitig werden neue Dienstgradbezeich nun gen eingeführt, die Dienstgrade der Maiden unterführerin, Maidensührerin, Maidenoberführerin, Maidenhauptführerin, Stabsführerin, Stabsobersüh, rerin und Stabshauptführerin. Alle gelten al;

post. Eine fröhliche Sendung des Reichssenders Frankfurt für die Kameraden am Westwall. 19.19: Berichte. 20: Nachrichten.

Samstag, 21. Oktober:

zur Einstellung des Betriebes; u. a. ist die Haupb linie der LondonMidlandScottish Railway vorn London nach Manchester und nach Schottland be: Bletchley durch Unterwaschung des Bahndammes unterbrochen. Besonders betroffen ist der nördliche Teil der Grafschaft Buckingham. Auch in der Gegend von Stratford on Avon sind die Ueber. schwemmungen sehr ausgedehnt. Der Regenfall in­ne rt) alb der letzten 24 Stunden Überschritt an vielen Stellen 46 mm.

Die Kathedrale von Salisbury ausgeraubt.

In der Nacht zum Dienstag wurde die berühmte Kathedrale von Salisbury ausgeraubt. Die Täter konnten mit ihrer wertvollen Beute unerkannt enb kommen. Die Kathedrale Saint Mary von Salis. bury, der Hauptstadt der Grafschaft Wilts, ist ein? der schönsten gotischen Bauten und birgt viele künst­lerische und historische Schätze.

Neue Oienstgradbezeichnungen beim weiblichen HAO.

Die weiblichen ArbeitMenstführerinnen, die bis, her als Angestellte galten, rücken nun in die Post« tion der Arbeitsdienst angehörigen ein,

Rundfunkprogramm

Donnerstag, 19. Oktober:

7 bis 7.15 Uhr: Nachrichten. 12: Stadt und ßmrä Hand in Hand. 12.10: Mittagskonzert. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 13.15: Aus Italien: Musi! am Mittag. 14: Nachrichten. 14.15: Immer, wenn Soldaten fingen... 16: Nachmittagskonzert. Aus -

führung: Das kleine Orchester des Reichsfenders W Ä Frankfurt. 17 bis 17.10: Nachrichten. 18: Ruf in; pW Land: Berichte von dem Landesernährungsamt M 18.15: Konzert. 19.10 Berichte. 20: Nachrichten. Sw1

Freitag. 20. Oktober: R1

6 Uhr: Landvolk, merk auf! 6.10: Morgengymn«. stik. 6.30: Frühkonzert. Die Unterhaltungskapell- des Reichssenders Hamburg. 7 bis 7.15: Nach- richten. 8.05: Gymnastik. 8.20: Mutter turnt uni spielt mit dem Kind. 8.35: Musik am Vormittag j1*1 9.30: Schulfunk:Die Blockade Englands ewig- F ,ll£ Waffe", Hörfolge. 10: Frohe Weisen. 11: 1. Kam« F mermusik. 2. Lieder. Gesungen von der Rundfunk- spielschar 8, Frankfurt a. M, der RIF. 12: Stadl! F1 und Land Hand in Hand. 12.10: Mittagskonzert Das große Orchester des Reichssenders Hamburg u - 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15:J O holde Frau Musika. 15: Konzert: Chor und Or- we " ehester des Reichssenders Frankfurt. 17: Nachricht ten. 17.10: Nachmittagskonzert. 18: Klingende Feld- ß'*

Das Interesse der jungen Mädchen an dem neuen Führerinnenberus ist erfreulich rege. Vor allem haben sich auch zahlreiche ehemalige Arbeitsmaiden gemeldet, die infolge der wirtschaftlichen Umstellung ihren zivilen Arbeitsplatz hätten wechseln müssen ej.

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Reichsarbeitsdienstführerinnen, während die Aw r Wärterinnen die Bezeichnung Iungführerin fragen

6 Uhr: Landvolk, merk auf! 6.10: Morgengymna­stik. 6.30: Frühkonzert. Ausführung: Musikkorp - eines Flak-Regiments. 7 bis 7.15: Nachrichten. 8.05: Gymnastik. 8.20: Deutschland Kinderland. Zwei Plaudereien. 8.35: Musik am Vormittag. 10: Froh'- Weisen. 11: Konzert. 12: Stadt und Land Hack in Hand. 12.10: Konzert (Fortsetzung). 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 12.40: Mittagskonzert. 14: Nach­richten. 14.15: Beliebte Melodien. 16: Unterhalb tungskonzert. 17 bis 17.10: Nachrichten. 18: Kam- zert. Dazwischen 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.10: Berichte. 20: Nachrichten.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und di« Bilder: l)r. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro­vinz, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An­zeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den In­halt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Ver­lag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G« sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM- einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf­und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 U. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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Ja «s wer die ^Astro" raucht, kam» wirklich schmvnzelnl Man schmeckt es gar nicht, wdl leicht dieAstra* ist sa voll ist ihr ArOMflü Kein Wunder, daß immer mehr genießerisdMfl und überlegende Raudter zurAsiro* greife«« Da heißt es dann, Versucht geschmeckt^-* Undv treu geblieben! Denn auch dieAstro^ selbst bleibt sidt in ihren Vorzügen stets gleicÄi Besonderes Wissen um den Tobak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tot bok-Mischkunst beides im Hause Kyrioxi schon in der dritten Generation verwurzelt-^1 sorgen dafür. Kaufen Sie noch heute eifd" SchachtelAstro** und bedenken Sie« Ein» Cigarette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hönde des Rauchers. So wer* den-olle Ihre WQnsche von der.^AstrqT efttllß

Rauchen SieAstra"- dann schmunzeln Sie audif

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Das sind drei gute Gründe:

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