Ausgabe 
19.9.1939
 
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Wachsende Spannung zwischen Japan und WA.

Sobald es nicht mehr gelingt, die erforderlichen Futtermittel ins Land zu bringen, ist es auch nicht mehr möglich, den Viehbestand aus der alten Höhe zu halten. Der Zweck dieser Politik ist durch- sichtigt: London will verhindern, daß Vieh und Fleisch nach Deutschland geliefert werden können, während es zur gleichen Zeit der dänischen Schiffahrt Begleittransporte anbietet, um das unentbehrliche Fleisch sicher in englische Häfen zu bringen.

Eine solche Praxis kann nach dänischer Ansicht nicht in Einklang gebracht werden mit der Neutra­litätserklärung vom vergangenen Jahre. Denn diese Erklärung bezieht sich nicht nur auf das politische Gebiet, sie umschließt auchden Grundsatz der wirtschaftlichen Unparteilichkeit, wie Außenminister Munch erst kürzlich in Kopenhagen zu verstehen gab. Die englische Konterbandenliste muß daher vom dänischen Gesichtspunkt aus als Versuch angesehen werden, die Neutralität anderer Staaten zugunsten Englands in eine Parteilichkeit abzubiegen; ein Bestreben, dem man in Kopenhagen aus begreiflichen Gründen überhaupt unsympathisch gegenübersteht, zumal erst vor wenigen Wochen ein Nichtangriffspakt mit Deutschland un­terzeichnet und darüber hinaus noch wenige Tage vor Beginn der osteuropäischen Feindseligkeiten deutscherseits eine neue Versicherung der völligen Neutralitätsrespektierung Dänemarks abgegeben mürbe.

Der englische Blockadeversuch wirft nicht nur seine Schatten über Dänemark. Auch di e übrigen Länder Skandinaviens müssen zwangs­läufig in Mitleidenschaft gezogen werden; denn auch ihr Handel mit England ein wichtiger Fak­tor bei der Wirtschaft aller skandinavischen Län­der ist abhängig von einer freien Nordsee­passage, die zur Zeit von Minen und Wachschiffen gesperrt wird. Man versteht hier außerdem den deutschen Beschluß, Blockade mit Blockade zu beant­worten und spielt daher bereits mit dem Gedanken, die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Ausland in andere Bahnen zu lenken.

Auf diesem Hintergrund muß die am Montag beginnende Konferenz der skandinavischen Staaten betrachtet werden. Die zur Aussprache stehenden Probleme können mit zwei Worten umfaßt werden: Neutralität und Wirtschaft. Beide Fra­gen sind für die konferierenden Staaten von glei­cher Bedeutung; denn sie bilden die große Garantie des völkischen Lebens dieser Nationen. Wären sie nicht so brennend, hätte man sich wahrscheinlich nicht entschlossen, nach der vor vierzehn Tagen in Stockholm und vor acht Tagen in Brüssel stattge­fundenen Konferenz noch einmal in Kopenhagen zvsammenzukommen, und zwar diesmal unter Ein­schluß der Regierungschefs von Dänemark, Schwe­den, Norwegen und Finnland.

Es kann erwartet werden, daß der interskandi­navische Warenaustausch in zweiter Linie und die Politik an erster Stelle behandelt werden wird. Seit Wochen spricht man in den europäischen Haupt­städten von einem europäischen Block neu­trale^ Staaten. Dem Block soll die Aufgabe zufallen, das seine zu tun, um den Konflikt in möglichst engen Grenzen zu halten. Das ist aber nur möglich, wenn die kriegführenden Staaten die Zusicherungen einlösen, die man den Neutralen ge­geben hat, schon lange bevor die gegenwärtige Ent­wicklung in Europa einsetzte. Seitdem haben sich Dinge ereignet, die mit Neutralität wenig zu tun haben. Es bjerg wurde von einem englischen Bombenflugzeug bombardiert und Norwegen mußte sich zweimal mit Gewalt gegen Engländer zur Wehr setzen. In beiden Fällen hat England bezeichnenderweise die letzte Verantwortung abge-

Tokio, 19. September. (DNB.-Funkspruch.) Fast alle japanischen Zeitungen beschäftigen sich mit den Beziehungen Japans zu Amerika, die nachAnsicht offizieller japanischer Kreise keinen Optimismus zulassen." Die Presse kennzeichnet über­einstimmend die Haltung Amerikas als japanfeind- lich, was sich darin zeige, daß Amerika die neue Ordnung in Ostasten nicht anerkennen wolle und fortfahre, feine Rechte und Interessen in China auf der Basis des Neunmächte-Paktes zu verteidigen. In 600 Fällen habe Amerika wegen angeblicher Schädigung seiner Interessen in China protestiert, die öffentliche Meinung Amerikas gegen Japan fei ablehnend. Nach Ausbruch des Krieges in Europa und nach Minderung des britischen und französischen Einflusses in China zeige sich Ame­rika immer aktiver in China, sodaß sich die Spannung zwischen Japan und Amerika ver­schärft habe.

Tokio Asahi Schimbun" schildert dieameri­kanische Rüstung gegen Japan" und führt das gewaltige Flottenbauprogramm Washing­tons auf, dessen Schwergewicht zweifellos gegen Japan gerichtet sei. Die Vereinigten Staaten be­

lehnt und im ersten Fall sogar zu verstehen ge­geben, es könne nur dann einen Schadensersatz leisten, wenn die Herkunft des Fliegers einwandfrei als englisch festgestellt werden könne. Gegen solche und ähnliche Verfahren, zu denen auch wirt­schaftliche Druckmaßnahmen gehören, ist ein skandinavisches Land machtlos, es sei denn, daß es sich von seiner Politik entfernen und zu radi­kalen Maßnahmen schreiten wolle. Aber man ist nicht machtlos, wenn es gilt, vor aller Welt den Frie­densstörer anzuprangern, d. h. im Falle einer nach­weisbaren Neutralitätserklärung die Weltöffentlichkeit gemeinsam über den Sachverhalt aufzuklären. Wie die skandinavischen Staaten in Zukunft in dieser Form die Neutralität wahren wollen, soll die Konferenz klären. Sie soll weiter klären, wie die Wirt­schaftssysteme der vier verhandelnden Staa­ten in Ordnung gehalten werden können, wenn sich der Blockadekrieg zwischen Deutschland und England so ausdehnen sollte, daß die Aktionsgrenze nicht mehr garantiert werden kann. Ob England aller­dings in einem solchen Falle sich nicht s e l b st am meisten schadet, muß abgewartet werden. Am gleichen Tage, da London die Konterbandenliste veröffentlichte, schreibt das Kopenhagener Blatt Extrabladet" in einem Leitaufsatz:Im wesent­lichen würden wir in der Lage fein, unseren Handel mit Deutschland zu Lande auf­rechtzuerhalten."

Aerztliche Fürsorge

für die Zivilbevölkerung sichergestellt.

Berlin, 18. Sept. (DNB.) Die Reichsärztekam­mer hat auf Anordnung des Reichsministers des Innern die ihr angehörenden freipraktizie­ren den Aerzte verpflichtet, auf jedem ärztlichen Arbeitsgebiet Aufgaben zu übernehmen. Aerzte, die bisher nur Pri­vatpraxis ausübten, werden also nunmehr auch zur Tätigkeit der Krankenkassen, Fürsorge usw. herangezogen werden können. Es ist hiermit ein weiterer Beitrag für die Ausnutzung der ärztlichen Arbeitskraft und damit für die Sicherung der Volksgesundheit geleistet.

reiteten eine Front gegen O sta fi e n im Zu­sammenhang mit dem europäischen Kriege vor. Toki Kokumin Schimbun" zählt eine Anzahl gegen Japan gerichteter wirtschaftlicher,- politischer und militärischer Maßnahmen Amerikas auf und stellt die Frage, ob dadurch nicht eine Kriegsge­fahr zwischen Japan und Amerika heraufbeschwo­ren würde. Wenn Amerika in feiner gegenwärtigen Politik fortfahre, so könne durchaus angenommen werden, daß Japan zur Verteidigung sei­ner Lebensrechte gezwungen würde. Wir wollen", so erklärtKoumin Schimbun" dem amerikanischen Volk unsere Ansichten übermitteln, da wir den Wunsch haben, unsere letzten, auf den Frieden gerichteten Bemühungen zu machen. Der Chinakonstikt sei fein militärisches Abenteuer, das von einer angeblichen militärischen Diktatur in Japan erzwungen fei. Wenn Amerika diese angeb­liche Diktatur bekämpfen wolle, wie England den Nazismus" bekämpfe, so werde Amerika erleben, daß das gesamte japanische Volk sich Mit vielleicht größerer Entschlossenheit für den Aufbau Ostasiens einsetzen werde, als selbst die Armee.

Trotz der zusätzlichen Inanspruchnahme von Aerz- ten durch die Wehrmacht ist also eine ausreichende ärztliche Vorsorge der Zivilbevölkerung sichergestellt.

Die Zugend vor den Gefahren der Verdunkelung bewahrt

Berlin, 18.,$ept (D31B.) Der Jugendführer des Deutschen Reiches, Reichsleiter Baldur von Schirach, gibt folgendes bekannt:

Um die deutsche Jugend vor den mit der Verdunkelung verbundenen Gefah­ren zu bewahren, ordne ich an:

1. Der Dienst im Deutschen Jungvolk und im Jungmädelbund schließt ab sofort mit Sonnenuntergang, fo daß alle Ange­hörigen des Deutschen Jungvolkes und des Jungmädelbundes noch vor Eintritt der Dunkelheit ihre elterliche Woh­nung erreichen. (Die Zeichen des Sonnen­unterganges sind auf jedem Kalender ersicht­lich.)

2. Den Angehörigen des Deutschen Jungvolks und des Jungmädelbundes ist der Aufenthalt auf Straßen und Plätzen nach Eintritt der Dunkelheit verboten.

3. Die Angehörigen der HI. und des VDRl. haben ihre Wege von der Arbeitsstelle oder vom Dienst zur Wohnung ohne jede Ver­zögerung zurückzulegen.

Berlin, 18. September 1939.

Der Jugendführer des Deutschen Reiches: Baldur von Schirach.

Aus aller Welt.

heftiges Erdbeben bei Wien.

Am 18. September 1 Uhr 14 Minuten 43 Se­kunden erfolgte ein heftiges Nahbeben. Um 1.45 Uhr folgten dem Hauptbeben noch schwache Nachbeben. Der Herd dieses starken Bebens liegt bei Puch- berg am Schneeberg, 70 Kilometer südwest­lich von Wien. Es war das stärkste Beben, das

dort jemals beobachtet wurde. Insgesamt wurden nach dem HauPssioß um 1.15 Uhr noch 14 Nach- stöße gezählt, von denen der letzte gegen 7.30 Uhr früh beobachtet wurde. Fast alle Häuser Puchbergs weisen Sprünge auf, ein Kamin ist eingestürzt. In Losenheim, westlich von Puchberg, siel ein 15 Kubikmeter großer Felsblock auf ein Haus. Das Haus wurde zertrümmert, der Besitzer und dessen Sohn wurden getötet. Die Straße von Puchberg nach Neunkirchen ist von Felstrüm- mern blockiert, an deren Beseitigung schon gearbeitet wird. An den Hängen des Schneeberges sind zahl­reiche Bruchstellen bemerkbar. Der Herd des Bebens dürfte daher im Schneebergge­biet liegen.

Exemplarische Zuchthausstrafen für Volksschädlinge.

Das hanseatische Sondergericht ver- urteilte am 14. September auf Grund der Verord­nung gegen Volksschädlinge vier junge Bur­schen im Alter von 19 und 22 Jahren zu Zucht­hausstrafen von 8 bis 10 Jahren und Ehrverlust von gleicher Zeitdauer. Die Angeklag­ten hatten am Spätabend des 8. September unter Ausnutzung der zur Abwehr von Fliegergefahr ge­troffenen Verdunklungsmaßnahmen ver­sucht, ein auf dem Heimweg befindliches Händler­ehepaar zu überfallen und zu berauben. Die hinter­listige und gemeine Tat war jedoch mißlungen. Das Urteil zeigt, daß gegen gewissenlose Elemente, dis die zum Schutze der Allgemeinheit getroffenen Maßnahmen für Verbrechen ausnutzen wollen, scharf vorgegangen wird. In Fällen schwererer Art wird, wie das Gericht in seiner Begründung mit allem Nachdruck betonte, ohne Rücksicht, lebensläng­liches Zuchthaus oder die Todesstrafe zur Anwen­dung kommen.

Der Senior der Frankfurter Schauspielbühne f.

Im 77. Lebensjahr ist der Schauspieler Mathieu Pfeil nach längerem Leiben gestorben. Mit Pfeil ist der letzte männliche Vertreter der älteren Frank­furter Schaufpielergeneration dahingegangen, die viele Jahre ihre zahlreichen Freünde begeisterte. Pfeil, der 1901 nach Frankfurt gekommen war, hatte auf der Bühne ganz klein als Reiter im Wallenstein" in fdner Vaterstadt Köln angefan­gen. In unzähligen Rollen hat der Verstorbene dann auf der Bühne gestanden, in Frankfurt allein über 6000 mal. Dom jugendlichen Helden bis zum älteren Charakterspieler hat Pfeil alle Rollen durch­laufen, die einem Schauspieler gestellt werben kön­nen. Trotz dieser großen künstlerischen Beschäfti­gung fand der Verstorbene aber immer noch Zeit, um sich der sozialen Belange seiner Berüfskamera- den anzunehmen, die er jahrelang vertrat, ebenso wie er einer der ersten gewesen ist, die dem Schul­theater ihre unterstützende Hand liehen._______,

Sprechstunden oer Meoattron.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittags geschlossen.

Hauptschriflleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro­vinz, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An­zeigenleiter: Hans Beck. Verantworllich für den In­halt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Ver­lag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämllich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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Das Ergebnis der Auslosung wird in den Tages­zeitungen alsbald öffentlich bekanntgegeben.

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