Ausgabe 
19.4.1939
 
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Ilm 15.10 setzte sich das gewaltige Schiff in Be­wegung. Zwei Stunden später fuhr das Schiff Wilhelm G u st 1 o f f" mit 1400 Berliner Ar­beitskameraden zu einer kurzen Reise in die Nordsee aus dem Hafen aus.

Der erste des BD7N.

Die BDM.-Reichsreferentin Dr. Jutta Rüdiger legte in Ratingen (Rheinland) den Grundstein zum ersten Freizeithof des BDM., dem bald weitere folgen werden. Sie hob hervor, daß die steigenden Anforderungen eine neue Form der Freizeitlager nötig machten. Abseits von jeglichem Fahrtenoerkehr solle den Mädchen in der geschlossenen Gemeinschaft Ruhe und Erho­lung gegeben werden. Alle Obergaue des Reiches sollten einen solchen festen Lagerplatz er­halten. Der erste BDM.-Freizeithof wird tu geschlossener Form im Waldgelände neben dem Jugendhof Ratingen errichtet und soll für 250 Madel Raum bieten. Er besteht aus drei Ge­bäuden mit Tages- und Schlafräumen, Kranken­zimmer, Sportplatz, Badeanstalt usw.

Das Schloß der Marlborough bestohlen.

Aus dem historischen Schloß Blenheim Palace in Oxfordshire, dem Sitz des ersten Herzogs von Marlborough, wurden wertvolle, zum Teil mit Juwelen inkrustierte Miniaturen so­wie Schmuckgegenstände, die der Herzog bei seinen europäischen Feldzügen mit sich geführt hatte, ge­stohlen. Der Gesamtwert der fehlenden Gegenstände wird auf zweitausend Pfund geschätzt. Der gegen­wärtige Herzog von Marlborough lebt zur Zeit mit seiner Familie^ auf dem Schloß, jedoch war das Eindringen der Diebe von niemanden bemerkt worden.

Von einem Flugzeug getötet.

An der Wasserkuppe wurde ein Frau aus Wüstensachsen, die mit ihren Kindern und Ver­wandten auf dem Wege zur Wasserkuppe war, von einem Flugzeug, obwohl sich die Frau beim Heran­nahen sofort auf den Boden warf, gestreift und so schwer verletzt, daß sie bald darauf ihren Der- jetzungen erlag.

Todessturz vom fahrenden Auto.

Ein tödlicher Unfall ereignete sich in der Nähe Ides Dorfes Wallhausen bei Kreuznach. Ein Last­auto hatte Bier zu einemLager gebracht. Der Fah­rer, ein Sohn des Brauereibesitzers, hatte dabei drei junge Männer mitgenommen, die hinten auf dem Wagen faßen. Auf der Rückfahrt

stand in einer Kurve kurz hinter dem Ort Wall­hausen der 17jährige Karl Großmann plötzlich aus, um sich besser zurechtzusetzen. Durch einen Ruck m der Kurve verlor der junge Mann das Gleichgewicht, stürzte vom Wagen und blieb mit einem Schädelbruch und anderen schweren Verletzungen tot liegen.

Goethemedaille für August Hinrichs.

Der Führer hat dem niederdeutschen Dichter August Hinrichs in Oldenburg anläßlich der Vollendung seines 6 0. Lebensjahres

in Anerkennung seiner schriftstellerischen Tätigkeit die Goethemedaille für Kunst und Wigenschast ver­liehen. Reichsminister Dr. Goebbels hat an August Hinrichs folgendes Telegramm gerichtet: Zur Vollendung ihres 60. Lebensjahres übermittle ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche. Sie ha­ben mitStedings Ehre", Ihren Volksjtucken und Ihren erzählerischen Büchern unserem Volke Werke geschenkt, die der Erhöhung seiner Lebenfreude wie der Stärkung seiner seelischen Kraft und nationalen Einsatzbereitschaft dienen. Ihnen an diesem Tage dafür zu danken, ist mein aufrichtigstes Bedürfnis.

Ausreichender Wohnraum für die deutsche Volisamilie.

Or. Ley über die Aufgabe des Aeichsheimstättenamts der DA§.

Berlin, 18.April. (DNB.) Auf der Sonber- ragung des Reichsheimstättenamtes und der Woh­nungsunternehmungen der DAF. mies Reichsoiga- nisationsleiter D r. Ley darauf hin daß es eine der schwierigsten Aufgaben der letzten Jahre für die DAF. war, die U e b e r n a h m e einer Unzahl von Unternehmungen i m W o h n u n g s - bau durchzuführen, die in eine Einheit zusamnien- qeschweißt werden mußten. Jetzt könne die DAH-. auf Grund der gesammelten Erfahrungen beispiel­gebend durch ihre eigenen Bauten aus dem Gebiete des Wohnungsbaues wirken. Wie die Partei so müsse die DAF. als Gliederung der Par­tei überall als bewegender Motor die Dinge vorwärts treiben. Wir wissen, daß wir we­gen" anderer noch vordringlicherer staatspolitischer Aufgaben bisher auf dem Gebiete des Wohnungs­baues noch nicht alle Kräfte einsetzen konnten. Es geschehe aber alles in Augenblick Mög­liche, und es werde in späteren Jahren noch viel mehr durchgeführt werden. Grundsatz beim Woh­nungsbau müsse vor allen Dingen sein, daß m ö g - l i ch st preiswerte Wohnungen hergestellt werden unter Zugrundlegung von Familien, die wenigstens vier Kinder haben. Dabei sol­len die technischen Neuerungen, besonders auch Bade - oder Brauseanlagen, weitgehende Beachtung finden. Weiter dürften wir uns nicht auf den' Standpunkt stellen, daß nun unbedingt joder Wohnungsinhaber zugleich Siedler sein soll

oder Ackerland oder Garten mitbearbeiten solle. Für den Großteil unserer Bevölkerung müßten wir aus den verschiedensten Gründen auch mehr­stöckige Häuser mit mehreren Einzel- wohnungen errichten. Nur wo aus dem Be­rufsleben heraus eine Garantie für eine einwand­freie Bearbeitung des anvertrauten Bodens gegeben fei und wo dies' keine Ueberbelaftung für den ein­zelnen darstelle und wo schließlich auch die Gemein­schaftsaufgaben der Volksgenossen hierdurch nicht beeinträchtigt erschienen, könne es zweckmäßig sein, Garten- oder Siedlungsland zur Ver­fügung zu stellen.

Der neue Leiter des Amtes Dr. Paul Stein­häuser wandte sich gegen die bisher vielfach üblichen sogenannten Volkswohnungen mit gänzlich ungenügendem Wohnraum. Das zur Verfügung stehende Kontingent des Ma­terials in feiner Begrenzung und auf der anderen Seite die Wohnungsnot dürfe nicht dazu führen, daß der letzteren gegenüber Konzessionen gemacht werden müßten. Es werde übersehen, daß es der Arbeiter wohl verstehen würde, wenn man aus augenblicklichem Materialmangel heute weni­ger, dafür aber anständige Wohnun­gen baut, wogegen er mit Recht gar kein Ver­ständnis dafür aufbringt, daß man sogenannte Volkswohnungen mit 32 Quadratmeter Wohnfläche und anderthalb Zimmern zu Tausenden baut und seiner Familie zumute,

darin zu einer deutschen Vollfamllle heranwachsen. Von diesen Gesichtspunkten aus stellte der Redner dann folgende Ziele auf: Das gesamte Wohnungs- und Siedlungswesen einschließ­lich der Planung, Finanzierung und des Steuer­wesens einheitlich in Reich, Ländern und Ge­meinden auszurichten und zu leiten; die Vorschriften über den Bau von sogenannten Volkswohnungen, Siedlungen, über die Gewährung von Reichsbürgschaften, Reichs-, Landes- und Ge­meinde-Baudarlehen sowie die gesetzlichen Bestim­mungen über die Besteuerung von Arbeiterwohn­stätten zu vereinheitlichen, neu zu schaffen und zu vereinfachen, ebenso die verfah­rensrechtlichen Vorschriften und schließlich» Verwirklichung des Rechtsanspruches eines jeden schaffenden Menschen auf eine ausreichend e> hygienisch und baulich einwandfreie Wohnung, die geeignet ist, den ewigen Bestand des deutschen Volkes 'sicherzustellen.

Wetterbericht

Im Zufuhrbereich kalter Meeresluft kam es am Dienstag auch in unserem Bezirk zu einzelnen Nie­derschlägen und in der darauffolgenden Nacht zu weiterer Abkühlung, die aber nur ganz vereinzelt bi« zum Gefrierpunkt führte. Das durch die Kalt­luft über Westeuropa aufgebaute Hochdruckgebiet wird vorerst ein stärkeres Eingreifen der Wirbel­tätigkeit auf unser Wetter verhindern und im we­sentlichen wetterbestimmend sein.

Vorhersage für Donnerstag: Heiter bis wolkig, trocken, nachts sehr frisch, stellenweise auch leichter Frost, tagsüber wieder etwas wärmer, Winde meist aus Nord und Ost.

HauptschrifMter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III.39: 10 200. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitäts- druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Am 17. April 1939 entschlief unsere liebe Mutter und Großmutter

Kiel, Köln, Gießen, Eisenach, Berlin, den 18. April 1939.

Die Beerdigung findet in der Stille statt.

2846D

Uhu

01972

Stadt Marburg

schäftsstelle des I ^carourg Gies;. Anz. l^vlMarb. Straße 23

im Alter von 78 Jahren.

Lang-Göns, Odenheim (Baden), den 19. April 1939.

Die Beerdigung findet Freitag, 21. April, nachm. 2 Uhr, statt.

2869 D

Frau Luise Bender, geb. Gilbert

im Alter von 53 Jahren.

Grünlngen, den 19. April 1939.

Die Beerdigung findet Freitag, den 21. April, nachm. 2% Uhr. statt.

2882 D

Heute früh 2 Uhr entschlief sanft nach langen schweren, mit großer Geduld ertragenen Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Heute morgen 8 Uhr entschlief nach langem, schwerem Leiden meine liebe Gattin, unsere gute Mutter. Schwiegermutter und Großmutter

Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Heinrich Bender Karl Bender.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Georg Schäfer, Schneidermeister Familie Wilhelm Artz Familie Karl Artz Wwe.

9ame,3z3aöre wünscht netten, soliden Herrn bis 45 Jahre kennen­zulernen, a. beit. Witwer,zw.wat. Heirat. Schriftl. Angeb. u. 01976 an d. Gieß, Anz.

Konrad Anton Artz

Kaufmann und Schneidermeister

Fleißiges, sauberes HaMädcta

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Schlageier- straüe 101

In tiefer Trauer:

Prof. Dr. Behrend Behrens

und Frau Helene, geb. von Reden

Doz. Dr. Carl Karstien

und Frau Magdalene, geb. Behrens Prof. Dr. Martin Behrens Dr. med. Hans Ommo Behrens

und Frau Käthe, geb. Lutz

Dr. iur. Dietrich Behrens und drei Enkelkinder.

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geb. Fahlberg

Witwe des Geheimen Hofrats Prof. Dr. D. Behrens.

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