Ausgabe 
18.12.1939
 
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Pflichtjahrmädel nach der Dringlichkeit und Eignung der Haushalte.

Zwischen der Reichsfrauenfiihrun-g und dem Reichsnährstand sind im Einvernehmen mit dem Reichsarbeitsminister Richtlinien für die Prüfung und Betreuung der ländlichen Pflichtjahr- st eilen, die städtische Jugendliche auf­nehmen, ausgestellt worden. Ebenso sind analoge Richtlinien für das Pflichtjahr in d e-r Stadt entstanden. Danach werden zur Neuaufnahme der Pflichtjahrmädchen nach der kommenden Schulent­lassung die im letzten Jahr besetzten Stellen sowie die wegen Mangel an Jugendlichen nicht zur Be­setzung gelangten Stellen sorgfältig überprüft. Auf Grund dieser Prüfung werden die Stellen bezüglich des Grades der Dringlichkeit ihrer Besetzung und ihrer Eignung gekennzeichnet, um auch bei einer nicht ausreichenden Zahl von Pflichtjahrmädeln die gerechte Verteilung der Jugendlichen durch das Ar­beitsamt vorzubereiten. Eine verstärkte Betreuung der Haushalte ist im Interesse beider Teile sicher­gestellt worden.

Denkt beim Weihnachtseinkauf an die anderen!

Wenn wir in diesen Tagen unsere Weihnachtb­einkäufe besorgen, so wollen wir auch an die Mit­menschen denken, denen wir durch unser Geschenk fröhliche Weihnachten bereiten. Das sind die Heim­arbeiter im Thüringer Wald, die mit fleißigen Händen reizende Puppen und originelle Tiere basteln, die Holzschnitzer aus der Rhön, die wert­volle Sachen schnitzen, besonders geeignet zu Ge­schenken wie Buchstützen, Kerzenhalter, Obst- und Fruchtschalen, Ketten, Spielwaren, Schreibgarnitu­ren und dergleichen Dinge mehr. Denkt aber auch an die Glasbläser aus dem Bayerischen Wald und die Spitzenklöpplerinnen aus dem Erzgebirge! Mit einem Wort: Denkt an unsere Heimarbeiter und wißt, daß für sie alle ein gutes Weihnachtsgeschäft Arbeit und Brot bringt, und wenn nur jeder von uns eine Arbeit der Heimarbeiter als Geschenk ersteht! So spenden wir dreifache Freude: den Herstellern des Geschenkes, dem, der das Geschenk erhält und nicht zuletzt uns selbst, weil es doch ein beglückendes Gefühl ist, anderen Freude zu machen.

Denkt aber auch an die vielen Kinder, die viel­leicht kein richtiges Weihnachten feiern können. Kauft ein paar Süßigkeiten oder Spielzeug, das sie bisher nur sehnsüchtig im Schaufenster bewun­dern durften. Denkt auch an Kleidung für sie. Noch ist genug Zeit, aus Altem auch etwas Neues zu machen, um andere damit zu erfreuen. Wenn wir bei jedem Einkauf nur ein paar Pfennige zurück- legen, können wir wenigstens einem Kinde auf dem Wege Über die NSV. die schönste Weihnachts­freude bereiten.

Und vor allem: denkt an unsere Soldaten im Felde und spendet Liebesgaben! Schickt Rauchwaren, Tabak, Zigarren, Zigaretten, schenkt Bücher, denn Bücher erfreuen manches Soldatenherz. Schenkt aber nur gute Bücher!

So gilt für alle Weihnachsteinkäufe: Denkt nicht n*ur an euch denkt auch an die anderen!

Kampf der Ueberheizungsunsitte.

Mahnung des Reichsgesundheitsamtes.

Das Reichsgesundheitsamt veröffentlicht im Reichs-GesundheitSblatt" eine gesundheitliche Mah­nung, richtig zu Heizen. Darin heißt es: Schlecht Heizen ist keineswegs gleichbedeutend mit zu wenig Heizen. Genau so schlecht wird geheizt, wenn zu viel geheizt wird! Für gewöhnlich pflegen die üb­lichen Wohn-, Aufenthalts- und Arbeitsräume dann behaglich geheizt zu sein, wenn das Thermometer in der Aufenthaltszone 18 bis 19 Grad anzeigt. Schlafräume sollen stets wesentlich kühler gehalten werden. Kinder, ältere Personen und Leidende pfle­gen wärmebedürftiger zu sein. In für sie bestimm­ten Aufenthaltsräumen sind höhere Lufttemperatu­ren am Platze, die aber nicht über 21 Grad C als obere Grenze hinausgehen sollen.

Es gibt fraglos auch unter gesunden Menschen solche, die besonders leicht frieren. Sie müssen diese persönliche Eigenart durch entsprechende Wahl ihrer Unter- und Oberkleidung ausAeichen. Es ist dage­gen in Gemeinschaftsräumen, die gleichzeitig meh­reren Personen zum Aufenthalt dienen müssen, ein nicht zumutbarer Zustand, wenn alle übrigen eines Fröstlings wegen schwitzen sollen, der es versäumt oder gar ablehnt, sich in seinem eigenen Interesse wärmer anzuziehen. Das gilt sinngemäß auch für die großen Mietshäuser mit ihren vielen Wohnun­gen.

Es ist eine unbestrittene Erfahrungstatsache, daß in zentralbeheizten Häusern und ganz besonders in Büro- und Geschäftsgebäuden der Uebelstand der Ueberheizung geradezu die Regel ist. Tempera­turen von 25 Grad C werden an getroffen; sie wer­den, einmal angewöhnt, dauernd verlangt und ängstlich eingehalten! Es liegt auf der Hand, daß solche Temperaturen nicht nur ausgesprochen ab­

träglich für die Behaglichkeit und die Gesundheit sind. Ohne Uebertreibung kann sogar ausgesprochen werden, daß alle gesundheitlichen Nachteile, die der Zentralheizung nachgesagt werden, nur bei Ueber­heizung bestehen. Jedenfalls trifft das uneinge­schränkt für die heute für Wohn- und Aufenthalts­räume fast ausschließlich üblichen Warmwasserzen­tralheizungen zu, sofern sie technisch einwandfrei sind. Insbesondere werden die gelegentlich geäußer­ten Klagen über zu trockene Luft in zentralbeheiz­ten Räumen rasch verstummen, wenn nicht über­heizt wird. $

Ofenheizungen werden im Volke deshalb als ge­sünder empfunden, weil sie von dem einzelnen Be­nutzer vernünftig bedient werden und weit schwe­rer zu dauernder Einhaltung einer zu hohen Luft­temperatur in sämtlichen Räumen und Gebäude­teilen mißbraucht werden können, als es bei der Zentralheizung so überaus leicht möglich ist.

Bei der Bekämpfung der Ueberheizungsunsitte müssen alle Beteiligten mitwirken. Vor allen Din­gen kommt es auf denjenigen an, der die Heizung betreut. Tut er in verständnisvoller Weise seine Pflicht, so hat er Anspruch darauf, gegen unberech­tigte Wünsche, Vorwürfe und Nörgeleien in Schutz genommen zu werden. Wärmevergeudung bedeutet neben Mehrausgaben Brennsto scher geuüung. Ob Friedens- oder Kriegszeit: unsere Kohlenvorräte sind ein wichtiger Teil unseres Volksvermögens, der in zunehmendem Maß auch als Rohstoff zur Her­stellung vieler wichtiger Lebens- und Verbrauchs­güter dringend benötigt wird. Sie erheischen daher sparsamste Verwendung. Darum nochmals: Heizt richtiger!

9 Ji.-'Spott

Fußball-Ergebnisse

der Gauliga-Marmschasten.

Hessen: Gruppe Süd: TSV. 1860 Hanau Borussia Fulda 1:1; VfB. GroßMuheim FC. Hanau 93 2:1; Kewa Wachenbuchen Dunlop Hanau 3:3. Gruppe Nord: SC 03 Kassel Hessen Bad Hers selb 10:1; SpV. Kassel BC. Sport Kassel 2:1; Dura Kassel Kurhessen Kassel 2:2.

Süd west: Main: Eintr. Frankfurt Kickers Offenbach 1:4; SD. Wiesbaden FSV. Frank­furt 0:1; Union Niederrad Rotweiß Frankchrt 0:2. Saarpfalz: Bor. Neunkirchen GfL. Darm­stadt 7:0; VfR. Frankenthal Wormatia Worms 1:2; FK. 03 Pirmasens 1. FC. Kaiserslautern 1:5.

Bayern: 1. FC. Nürnberg Neumeyer Nürnberg 5:0; FSV. Nürnberg VfR. Schwein­furt 2:5; 1. FC. 05 Schweinfurt 1860 München 6:0; Bayern München BC. Augsburg 0:3; Jahn Regensburg SpDg. Fürth 1:1.

Gießener Fußball mit schlechtem Start

1900 Burgsolms 1:3.

Der Start der Blau-Weißen bei den Spielen um die Kriegsmeisterschaft war wenig verheißungsvoll. Hatte man doch infolge der als einigermaßen gut zu bezeichnenden Mannschaftsaufstellung insgeheim mit einem Erfolg gerechnet. Dies verstärkte sich noch, als kurz vor Spielbeginn bekannt wurde, daß nach längerer Pause Heilmann wieder in den Reihen der Blau-Weißen stehen würde. Trotzdem erfüllten sich die Hoffnungen nicht. Der Grund hierfür war haupt­sächlich, daß man sich der Eigenart des Spieles der Gäste nicht entsprechend anzupassen wußte. Hinzu kam, daß die Gäste über eine überaus körperliche Mannschaft verfügten, was sich als ein großer Vor­teil gegenüber den durchschnittlich kleinen Spielern der Platzbesitzer erwies.

Der Beginn des Spieles ließ noch nicht ahnen, welch bitteren Geschmack das Ende für die Blau- Weißen bringen würde. Denn ohne den erforder­

lichen Einsatz tändelte man im Felde hin und her und als sich nach einiger Zeit der erste Erfolg ein» stellte, glaubte man, daß es mit diesem kraftlosen Spiel so weiter gehen könnte und die nächsten Er­folge einem so in'den Schoß fallen würden. Bei den Gästen war dies anders. Hier wurde um jeden Zoll Boden gekämpft und als auch hier sich der Erfolg ein­stellte, vermehrte sich der Eifer noch, was bald durch einen weiteren Treffer belohnt wurde. Es war daher weiter nicht verwunderlich, daß die Gäste bei her Pause mit 2:1 in Führung lagen. Nach dem Wechsel machte sich bei den Platzbesitzern eine Besse­rung bemerkbar. Der Erfolg war eine deutliche Feldüberlegenheit. Zu zählbaren Treffern ließ es die verstärkte Gästeverteidigung jedoch nicht kom­men. Im Gegenteil, bei einem harmlosen Angriff wußten die Burgsolmser ihren Vorsprung auf 3:1 geschickt auszubauen. Dem Spiel jetzt noch eine Wendung zu geben, hätte bei dem Schlußangriff wohl möglich sein können, aber in der Hitze des Ge­fechts wüßte man selbst mit den klarsten und aus­sichtsreichsten Chancen nichts anzufangen. Ja selbst ein Elfmeter konnte nicht ausgewertet werden.

Burgsolms hatte im Torwächter seinen besten Mann.' Verteidigung und Läuferreihe hatte ein Plus in der Körpergröße und im Sturm waren die beiden Außen am auffallendsten. 1900 in der Auf­stellung Dinges, Schneider, Goß, Carstens, Jäger, Hain, Bonarius, Pechaufchek, Heilmann, Balz, Weiß war im Schlußdreieck nicht ohne Schwächen, worunter die Läuferreihe, besonders aber der Sturm zu leiden hatte.

Ehringshausen VfV.R. Gießen 7:1 (2:1).

VfB.-R. mußte die Reise nach Ehringshausen mit 8 Mann antreten, weil 3 Spieler unentschuldigt fern­blieben und 2 weitere abgesagt hatten. Dadurch war an einen Sieg nicht zu denken, und wenn noch der stark vereiste, kaum spielfähige Platz in Betracht ge­zogen wird, so muß doch anerkannt werden, daß sich diese 8 Mann bis zur Halbzeit sehr tapfer schlugen. Ehringshausen konnte komplett und mit bewährter Mannschaft antreten. Das Tor für Gießen schob Sokolowski.

Rundfunkprogramm

Dienstag, 19. Dezember.

6 Uhr: Morgengruß. 6.10: Morgengymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8: Landvolk, merk auf! 8.10: Gymnastik. 9.15: Kleine Ratschläge für den Garten. 9.30: Schulfunk (Mittelstufe). Sende­reihe: Lebendige GeschichteDas ist England". 10: Frohe Weisen. 11: Musik am Vormittag. 11.50: Stadt und Land Hand in Hand. 12: Aus einem Rüstungsbetrieb: Werkskonzert. In Verbindung mit der NS.-Gemeinschaft ,^raft durch Freude". 12.30: Nachrichten. 13: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Der fröhliche Lautsprecher. 15.55: Bücher für unsere Soldaten. 16: Klingende Liebesgaben. Eine fröhliche Sendung des Reichssenders Frank­furt für die Kameraden am Westwall. 17: Nach­richten. 18: Ruf ins Land: Berichte vom Landes­ernährungsamt. 18.25: Unterhaltungskonzert. 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.10: Berichte. 20: Nach­richten. 20.15: Übertragung vom Deutschlandsender: 22: Nachrichten. 24: Nachrichten.

Gießen, den 18. Dezember 1939.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen, für die guten Worte des Herrn Pfarrers, sowie für den schönen Gesang des Lieder­und Sängerkranzes sagen auf diesem Wege aufrichtigen Dank

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