Ausgabe 
18.10.1939
 
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Jagdflugzeug von unseren Bombern ab ge­gossen. Trotz schwersten feindlichen Flakfeuers ng es bis auf eine Maschine allen Deutschen, er unversehrt die Heimathäfen zu erreichen.

je ganze Ostküste in Alarm.

msterdam, 18. Oft (DftB. Funkspruch.) Die erländische Abendpresse hebt besonders hervor, im britischen Oberhaus dieB e s ch ä d i g u n g- Iran Duke", Jellicoes Flaggschiff, zuge- n werden muhte. Weiter wird festgestellt, dah

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Wen worden sind. DieSouthampton" ist erst im )jof)r 1936 und dieEdinburgh" sogar erst im

Im gleichen Augenblick kommt das U-Boot in Sicht. Mit langsamer Fahrt nähert es sich der Hafeneinfahrt. Drei Hurras aus vielen deut­schen Kehlen schallen den heimkehrenden entgegen. Dann erhebt sich ein Jubel, der vielen hundert Men­schen, die die Hafeneinfahrt umsäumen. Das Musik- korps spielt die Nationalhymnen. Die Besatzung des U-Bootes ist in Paradeaufstellung auf dem Dor- und Achterdeck angetreten, auf dem Turm sieht man den Kommandanten. Die lachenden Mienen der Be­satzung zeigen uns wie froh und stolz sie ist, nach dieser siegreichen Fahrt wieder in der Heimat zu sein.

Nachdem das U-Boot festgemacht hat, kommt der Kommandant an Land und erstattet dem Oberbe­fehlshaber Meldung. Großadmiral Dr. Raeder schüttelt dem Kommandanten die Hand und beglück­wünscht ihn zu dieser großartigen Tat.Die Marine, ja das ganze deutsche Volk ist stolz auf Euch, tapfere U-Boot-Männer". Mit diesen Wor- etn heißt der Großadmiral die Besatzung in der Heimat willkommen. Dann betritt der Oberbefehls­haber, gefolgt vom Befehlshaber der U-Boote, Kapitän z. See Dönitz, der für seine hervor­ragenden Verdienste um die U-Boot-Waffe vom Führer zum Konteradmiral befördert worden ist, das U-Boot und richtet herzliche Worte des Willkommens an die Besatzung. Jedem einzel­nen drückt er die Hand und überreicht ihnen im Auftrage des Führers ihre wohlverdienten Aus­zeichnungen, die Eisernen Kreuze I. und II. Klasse.

Die Fahrt durch die Hafenanlagen bis zum Liege­platz gestaltete sich zu einem wahren Triumphzug. Ueberall, an den Straßen, auf den Brücken uni/ Schiffen, stehen Menschen und jubeln den sieg­reichen Heimkehrern zu. Tücher werden geschwenkt und frohe Rufe schallen herüber. So wird der Liegeplatz erreicht, wo die Kameraden van den an»

Berlin. 17. Oft. (DJIB.) Arn 17. Oftober ft i e- en deutsche Ouftftreitfräfte bis auf >(a p a 51 oro vor. Die in der Bucht liegenden Weiten der britischen Schlachtflotte wurden m i t kfolg angegriffen. Heben anderen Kriegs-

Mailand, 18. DEL (Europapreß.) Wie der (Karriere della Sera" aus London berichtet, Haden die englischen Blätter spannende Einzelheiten über den Luftangriff auf die englische Flottenbasis im Firth of Forth aus Edinburgh erhalten. Da die Behörden kein Signal gegeben hatten, blieb die Bevölkerung während des ganzen Kampfes a u f den Straßen, um das seltene Schauspiel besser verfolgen zu können. Obwohl die Flottenbasis a u f dem gegenüberliegenden Ufer der Bucht liegt, haben die Bewohner von Edinburgh vom Ernst des Angriffes erst Kenntnis erhalten, als der Lustkampf in vollem Gange war. Auf Anfrage hatten die Behörden erklärt, es han­dele sich um eine Uebung des Luftschutzes. Tausende von Bewohnern strömten daher aus die Straße und verfolgten stundenlang das Vorgehen der Jagdflugzeuge während die Luftabwehr m einem fort feuerte und weiße Wölkchen an den Horizont zeichnete. Um das Schauspiel zu genießen, stiegen viele Bewohner mit Feldstechern be­waffnet auf die Dächer oder begaben sich

ie'n' KreuzerSouthampton" und von den deutschen Bomben ge-

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Edinburg war Zeuge des Luslangnffs aus die englische Menbasis.

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i nl» Englands am Dienstag in Alarm- ust and befunden habe. DerTelegraaf" schreibt, s>ah das Eindringen in die Bucht von Scapa Flow eine ganz besondere Leistung sei, soulbe bewiesen durch die Lrflärung, die Lord ha t f i e! b im Oberhaus gemacht habe. Der 2Ui- lilftr habe mitgeteilt, es sei unbegreiflich, oie es dem deutschen U-Boot gelungen sei, den stseidigungsmitteln dieses Hafens zu trotzen. Er 01» »as Eindringen des U-Bootes als einen be-

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Die Heldentat von Gcapa Flow.

Das Unvorstellbare ist geschehen: mitten in dem sichersten Schlupfwinkel, den die Grand Fleet über­haupt besitzt, hat ein deutsches U-Boot den Feind angegriffen und zwei feiner stärksten Schiffe torpediert. Ein unerhörtes Ereignis, das eine strategische Revolution bedeutet, das in der Geschichte des Seekrieges einzig dasteht und um­wälzende Folgen für die gesamte Flottenpolitik nach sich ziehen dürfte. Man muß sich erinnern, daß sich während der ganzen vier Jahre des Weltkrieges weder einem deutschen noch einem englischen U- Boot gelang, ein gegnerisches Schlachtschiff zu ver­nichten. Nur Handelsschiffe, Kreuzer und andere kleine Einheiten fielen den U-Booten zum Opfer. Die von Wed di gen am 22. September 1914 ver- senkten drei Panzerkreuzer, die ohne Begleitschiffe auf offener See nordwestlich hoek van Holland fuhren, hatten zusammen 30 000 Tonnen Wasser­verdrängung, während die von Kapitänleutnant Prien torpedierten englischen Schlachtschiffe zu­sammen 60 000 Tonnen stark waren.

Man muß auch wissen, daß S c a p a Flow ge­wissermaßen der Inbegriff höchster Sicher­heit war, daß diese berühmte Bucht, die dem Gros der britischen Home Fleet als Ankerplatz diente, durch Minenfelder, Netzsperren, Beobach­tungsposten, Patrouillen- und Wachtschiffe aufs äußerste geschützt ist. Die Engländer wähn­ten sich hier völlig unangreifbar. Freilich, es war nur ein Wahn. Und man versteht nun, warum der verantwortliche Marineminister Winston Chur­chill dem englischen Volk tagelang Ort und Art der Katastrophe verschwieg. Den Wissensdurst der britischen öffentlichen Meinung, die in ihren Zei­tungen beschwörend, aber vergeblich nach den

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SHad) Berichten aus den Vereinigten Staaten von lmrika, aus Holland und aus Schweden hat der rjogreiche deutsche Luftangriff auf die englischen tliigsschiffe großes Aufsehen erregt Amerikanische

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1 R holländische Blätter berichten, daß die moder - rauftnw. ; Ien britifd)en T Ml KNnburgh

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und zu den schnellsten Schiffen der Welt gehörten. Stockholm Tidningen" gibt eine fernmündliche Unterredung eines Londoner Korrespondenten mit dem dänischen Konsul in Edinburgh wieder, aus der hervorgeht, daß der deutsche Angriff offenbar vol - lig überraschend gekommen ist. Uebereinstim- mend berichten die Stockholmer Blätter, daß zivile Anlagen nicht von Bomben getroffen worden sind.

Churchill berichtet dem englischen Parlament.

Die Torpedierung derMepulse" wird noch immer verschwiegen.

London, 18. Oft. (DNB. Funkspruch.) Im Un­terhaus gab Marineminister Churchill eine Erklä­rung über die Versenkung derRoyal Oak" ab, in der es u. a. heißt: Das Schlachtschiff Royal Oak" wurde am 14. Oktober, etwa 1.30 Uhr, von einem deutschen U-Boot in Scapa Flow vor Anker versenkt. Man kann nur mutmaßen, wie es dem U-Boot gelang, die Verteidigungskette zu durchbrechen. Wenn mir be­denken, daß dieser Ankerplatz im ganzen letzten Kriege als immun gegen solche Angriffe galt, wegen der Hindernisse, die die Strömung und die Netzbarrikaden bildeten, müssen wir diesen Durch-

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Berlin, 17. Oktober. (BUB.) Nach der glück- lichen Rückkehr des deutschen U-Bootes, das das britische SchlachtschiffR o y a l Oak" und den britischen SchlachtkreuzerRepulse" torpe­diert hat, ist es möglich, über den Ort und die näheren Umstände dieser jüngsten Tat der deutschen Kriegsmarine einen offiziellen Bericht ,u geben. Kapitänleutnant Prien war mit fei­nem U-Boot in die Bucht von Scapa Flow eingedrungen. Er hat bann aus den dort vor Anker liegenden britischen Kriegsschiffen den SchlachtkreuzerR e p u l f e und das Schlacht­schiffRoyal Oak" mit seinen Torpedos herausgeschossen. Trotz Minen- und Neh- sperre ist es dem Kommandanten des U-Bootes und seiner Besatzung gelungen, sich der englischen Gegenwehr zu entziehen.

Festlicher Empfang in der Heimat

Großadmiral Racder überreicht der Besatzung die Eisernen Kreuze.

Bensroerten Beweis von großer Tüchtigkeit des chen U-Bootfommanöanten gekennzeichnet.

6e KreuzerSouthampton" und dinburgh" im Firth of Forth getroffen.

bruch eines U-Bootes als bemerkenswerte Errungenschaft wagemutiger Tüch- t i g k e i t ansehen. In Scapa Flow ist jetzt eine Unterfuchungskom Mission tätig, die über alles, was sich ereignet hat, berichten wird, und alles, was ich hier sage, muß der Revision im Lichte der Schlußfolgerungen unterliegen, zu der die Kommission gelangt.

Das Schiff lag am äußersten Ende des Hafens, weshalb viele Offiziere und Mannschaf­ten ertranken, bevor von anderen Schiffen Hilfe kam. Eine Lifte der Ueberlebenben ist bereits veröffentlicht worden, und ich bedauere sehr, dem Hause mitteilen zu müssen, daß 8 0 0 Offiziere und Mannschaften ums Leben gekom­men find. Die Admiralität hat den Verlust dieses Schiffes sofort mitgeteilt. Der Verlust ist schwer. Inzwischen hat eine intensive Durchsuchung des Hafens zu keinerlei Ergebnissen geführt. Es ist je­doch klar, daß der Hafen nach einer gewissen Zeit wieder für Klar erklärt werden kann, da jedes U-Boot an die Oberfläche kommen müßte um Luft zu fassen oder zu Grunde gehen würde. Es werden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheitsmaßnahmen zu erfüllen, die sich im letz­ten Kriege als wirkungsvoll erwiefen haben. Im übrigen muß ich den Bericht des Ausschusses ab­warten, der jetzt den Vorfall in allen technischen Einzelheiten untersuchen wird.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

NW 1938 vom Stapel gelaufen. Es handelt

1 '4 cif o bei beiden Schiffen um modernste E in* Ui! e n der Kreuzerklasfe. DieSouthampton hat WO Tonnen Wasserverdrängung und eme O>e= foinbigfeit von 32,5 Knoten. DieEdinburgh : >? '<) 000 Tonnen und annähernd die gleiche Ge- Wnbigfeit. DieSouthampton" ist mit acht 10,2- ! ^0 eschützen und reichlicher Flak-Artillerie bestiickt 'To hat sie drei Seeflugzeuge nn Bord. Die .Miburgh" zählt zwölf 15,2-cm-Geschutze und '^iiülls starke Fllik-Artillerie.

, holländisch- Presse stellt den Angriss der setzen Luslwasse aus englisch- Kriegschisse >m M of Forth groh heraus und behandelt ihn als 'n-id)tigftc Tagesmcldung. Auch werden Angaben A die beiden getroffenen englischen Kreuzer Ktthampton" undEdinburgh" ver°,knlbchl. iMtders heruorgehoben wird, daß beide Kriegs- Ri modernste Einheiten der britischen Flotte sind

deren U-Booten schon bereit stehen, um die tapfere Mannschaft zu bewillkommnen. Nun hebt ein Er­zählen an, immer wieder wird die kühne Tat in allen Einzelheiten geschildert. Vor den Toren aber sieht man die weibliche Bevölkerung des Städt­chens mit großen Blumensträußen wartend, die nun ihrerseits ihren Anteil an dem Empfang der U- Boot-Fahrer erwartet. Walter Köhler.

Verluste wie die bisherigen auf die Dauer untragbar.

Madrid, 18. Okt. (DNB. Funkspruch). Die letz­ten deutschen Waffenerfolge machten in Spanien nachhaltigen Eindruck. Das Zurückgehen der Fran­zosen und der Luftangriff auf die britischen Schiffe im Firth of Forth werden von den Zeitungen mit großen Schlagzeilen bekanntgegeben.Jnformacio- nes" sagt, sowohl in Ker Luft wie auf dem Wasser habe Deutschland klar seine Ucberlegen- beit bewiesen. Verluste wie die bisherigen seien für die britische Kriegsmarine wie auch für die Handelsschiffahrt Englands auf die Dauer untragbar. Der Angriff auf den Firth of Forth habe gezeigt, daß die englische Flotte gegen Luftangriffe keinesfalls ausreichend ge­schützt sei. Damit sei auch Großbritanniens Stel­lung alsHerrin der Weltmeere" entschwunden. Die Churchillclique habe sich in einem gewal­tigen Irrtum befunden, als sie zum Krieg trieb, als ob sich feit 1914 nichts geändert habe. Das zeige auch die scharfe Reaktion der neutralen Staaten gegen die britische Blockade. Die Hei­lungAPC" bringt diese in Spanien herrschenden Auffassungen durch ein Bild Winston Churchills mit der Beschriftung:Churchill, dessen Kriegs­delikte das Vorbild aller Kriegshetzer sind".

Harte Schläge gegen England" Holland unter dem Eindruck der deutschen U-Boot- und Flugzeugerfolge.

Amsterdam, 17. Okt. (DNB.) In ihren Leit­artikeln gibt die niederländische Presse den starken Eindruck wieder, der durch die wiederholten deut­schen Angriffe auf britische Flottenstützpunkte und Marineeinheiten in Holland hervorgerufen wurde. DerStandaard" schreibt u. a., in letzter Zeit hätten die Deutschen begonneji, harte Schläge gegen England zu richten. Die Angriffe der U-Boote und der Luftwaffe auf die britische Flotte hätten nun den Briten gezeigt, daß der Krieg keines- wegs ein Kinderspiel ist. DerNieuwe Rotterdamsche Courant" schreibt, es habe den An­schein, als ob Deutschland durch diese Kampfhand­lungen noch einmal deutlich zu erkennen geben wolle, daß die Antwort Daladiers und Chamber­lains eine Ablehnung der Vorschläge Adolf Hitlers bedeutet hätten, und daß es mit Nachdruck die Warnung des Führers, es gäbe keine In­seln mehr, zu verdeutlichen wünschte. Der Amsterdamer Telegraaf" sagt, daß die deutschen Bombenflugzeuge von den Engländern nicht von der englischen Küste ferngehalten werden können. Die Deutschen hätten große Unerschrockenheit an den Tag geleat, das beweise der Mut eines deutschen Piloten, der es gewagt habe, auf dem eng­lischen Fe st lande zu landen, fein Flug­zeug zu inspizieren und bann wieder aufzu- st e i g e n. Er habe damit ein solches Maß von Kalt­blütigkeit gezeigt, das auch den sportlich veranlagten Engländern Anerkennung abzwingen müsse. In London müsse man feftftellcn, daß die Deutschen sich bei ihrem Angriff ausschließlich militä­rischen Zielen zugewandt hätten.

mit Autos auf die Hügel rings um die Bucht. So entstanden ganze Menjchenansammlungen auf den Straßen.

Plötzlich begannen jedoch mit ungeheurem Pfei­fen Splitter der Luftabwehrgefchosse niederzufallen und man begriff, daß es sich nicht nur um eine Uebung handelte. Es war klar, daß das Feuer der Batterien gegen Flugzeuge gerichtet war, die in großer Höhe flogen, um ein kleines Ziel zu bilden, in alle Richtungen zer­streut waren und im Falkenflug über der Reede kreisten. Nach zweistündigem Kampf sah man zwei deutsche Flugzeuge tiefer kommen und knapp über den Häusern des Volksviertel Trinity hinweg­fliegen. Die Menge nahm deutlich das Kreuz auf den Maschinen wahr. Mehrere britische Jagdflug­zeuge nahmen die Verfolgung auf, doch waren die deutschen Bomber sehr rasch und verteidigten sich zudem mit Maschinengewehrfeuer. Während des ganzen Kampfes haben die Deutschen nicht

jron Duke", Jellicoes Flaggschiff m Scapa Flow von deutschen Bomben getroffen. Der Erfolg des deutschen Luftangriffs wird im britischen Oberhaus zugegeben.

Am DienslagDormittag kehrte dos deutsche tcrlceboot in einen deutschen Hasen zuruck. Der Empfang des U-Bootes und [einer tapferen SBe- fahung erhielt ein besonderes Gepräge durch die Anwesenheit des Oberbefehlshobers der deMsch^n Krieasmarine, des Großadmirals Dr. h. c. R a e x er9 21n den Molen haben Soldaten m Marine­blau und in Feldgrau Aufstellung genommen, See­leute der U-Boot-Waffe und des Küstenschutzes. Em Musikkorps der Kriegsmarine macht seine Instru­mente klar. Hunderte deutscher Volksgenossen im b auen Arbeitskleid sind ebenfalls Zeugen des stier» (Fmnfanaes Der Großadmiral chrertet die Front aÄ9 be9ibt sich bann zum Molenkopf.

Wfen erhielt ein englisches Schlacht- nbuftrieti schiff Treffer von Bomben schweren 'esitz slitt mb mittleren Kalibers. Bei dem darauf- ; ölenden Luftkampf wurde ein feindliches

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