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dies hörte, eilte er sofort seinen Landsleuten zu j)ilfe uni) brachte Dent in der englischen Faktorei in Sicherheit. Im englischen Oberhaus erklärte spater Lord Wellington (12. Mai 1840)Mag Dent fein, wer er will, er ist ein Engländer. Dies ist genug, nicht bloß jeden anderen Engländer abzuhalten und ihn auszuliefern, sondern auch zu vermögen, ihn mit dem letzten Blutstropfen zu verteidigen . So denkt der Engländer über nationale Würde.

Die Entführung Denis und das Verhalten der Engländer erregte die Chinesen auf das äußerste. Allen Fremden wurde die Verbindung mit der Küste versagt pnd die Lebensmittelzufuhren abgeschmtten. Diese einschneidenden Maßnahmen zwangen die Engländer, den Befehlen Lins nachzukommen. 20 283 Kisten Opium wurden a u s a e l i e s e r t und im Meere versenkt. Hierauf gaben die Chinesen die Lebensmittelzufuhr wieder frei, ja sie schickten sogar in ihrer Großmut den fremden Kaufleuten Lebens­mittel zum Geschenk, als Zeichen ihres Wohlwollens Die Engländer, die sich aber in ihrer Ehre verletzt fühlten, lehnten die Annahme dieses Geschenks ab.

Der Schleichhandel mit Opium hörte aber nicht auf, im Gegenteil, er nahm zu, und die Chinesen zahlten die höchsten Preise. Die Chinesen hatten keineswegs die Absicht, den gesetzlichen Handel zu unterbinden, sie wollten nur ihrem Volk das Der« verbliche Gift fernhalten. Die Engländer aber be­zichtigten die Chinesen alsRäuber", well sie ihnen durch die Wegnahme des Opiums schweren finan­ziellen Schaden zugefügt hatten.

Die Engländer erließen eine Handelssperre gegen China, zogen ihre Kaufleute nach Macao zu- rück, vereinigten ihre Handelsschiffe m der Bucht von Honkong und beorderten Kriegsschiffe in die chinesischen Gewässer, um die Chinesen Englands Macht fühlen zu lassen. Bei Tschuenpi wurden 29 chinesische Kriegs-Dschunken angegriffen und m für« -er Zeit sechs davon versenkt. Darauf untersagten die Chinesen englischen und indischen Kaufleuten , auf ewige Zeit" das Betreten des Landes. Alle auf chinesischen Märkten befindlichen englischen und in» di chen Waren, namentlich Opium, wurden als Kontrebande erklärt und Vorsorge getroffen, daß solche Waren auch nicht etwa unter amerikanischer Flagge eingeführt werden konnten. Die Engländer selbst wurden als vogelfrei erklärt.

Wenn sich auch die Chinesen unzweifelhaft im Recht befanden, sie hatten n i ch t d i e M a ch t, ihr Recht zu verteidigen. England hat damals den Ver­lust, der seinem Handel und seiner Schiffahrt zu« gefügt wurde, auf 17 bis 18 Millionen Pfund ver« anschlagt. Drei enalifcke Linienschiffe, vier Dampfer und 30 Transportschiffe wurden von Singapore aus an die chinesische Küste beordert. Man wollte die Chinesen durch Gewaltmaßnahmen zur Nachgiebig­keit zwingen. Ningpo wurde besetzt, Tinghai wurde in Trümmer geschossen, und man hatte die Absicht längs der Ostküste zum Peiho zu fahren, um gegen Peking zu operieren. Angesichts dieser Lage erklär­ten sich die Chinesen zuVerhandlungen be­reit, die nach ihrer Auffassung da geführt werden sollten, wo die Zwistigkeiten ausgebrochen waren, nämlich in Kanton. Darauf zog sich die englische Flotte unter Elliot nach Kanton zurück, wo der chi­nesische Unterhändler Kisch en aber erst im No­vember 1839 eintraf. Mit dieser gewollten Verzöge- rung der Verhandlungen erklärten sich aber die Eng­länder nicht einverstanden und gingen wieder zum Angriff vor. Am 7. Januar 1841 wurde das chine- fische Geschwader in der Ansonsbucht vollkommen vernichtet, worauf die Chinesen um Waffenstillstand baten. Die Friedenspräliminarien wurden aber von der Pekinger Regierung abgelehnt. Darauf besetzten die Engländer im Mai 1841 Kanton, wo die Chine­sen aber keinen Widerstand leisteten. Da die Lon- doner Regierung mit der etwas langsamen Krieg­führung von Elliot nicht einverstanden war, wurde dieser abgesetzt und durch Sir Henry Pöttinger und Admiral Sir William Parker ersetzt. Amol wurde nach kurzem Kamps besetzt und die Opera­tionen gegen Tschusan und Ningpo eingeleitet. Die Tapferkeit, mit der die gegen die englischen Waffen fast wehrlosen Chinesen sich verteidigten, hat selbst die Bewunderung der Engländer erregt. Tschapu, Wusong und Schanghai wurden eingenommen. Arn 21. Juli 1842 wurde Tschiangkiang erobert, und Anfang August langten die Engländer vor der zwei­ten Hauptstadt Chinas, N a n f i n g , an.

Erst jetzt entschlossen sich die Chinesen, alle demü­tigenden und unerbittlichen Bedingungen der Eng-

Wie sieht es in der Wirtschaft aus?

heblich stärkere Rückgänge eingetreten waren als

Daß die Arbeitslosigkeit in England zum ersten- mal feit 2 Jahren auf über 2 Millionen stieg und sich im Lande des Präsidenten Roosevelt jetzt über 11 Millionen beläuft, hat natürlich auf die Welt­warenmärkte einen schlechten Einfluß aus- geübt. Das Darniederliegen der Konjunktur in die­sen beiden Nationalwirtschaften hat zu einer Ver­elendung der Massen geführt, die sich z. B. in den USA in einer erschreckenden Unterernährung von 1 ____ er_____Kam Misst.

ftrieüen Überschußgebiete nach wie vor gestört ist. Immerhin hofft man wieder einmal auf bas Früh­jahr das wenigstens Milderungen mit sich bringen und die Aufnahmefähigkeit des Großhandels ver- stärken könnte. Gewisse Anzeichen dafür sind aller­dings vorhanden. Roggen, Mais, Hafer, Zucker, Schmalz, Palmöl, Blei und Zink lagen zwar durch-

lcmd an erster Stelle, nahm es doch 1934 16,8 v.

1935 19 v. H., 1936 28 v. H., 1937 19 v. H. und 1938 rund 21 v. H. (1936 Abefsimen-Krteg) In der Hauptsache sind es landwirtschaftliche Guter aller Art, die Italien uns im Rahmen der Gegenseitig, keit liefert. Umgekehrt bezieht es aus Deutschland in der Hauptsache Rohstoffe (Kohlen) und Fertig, waren. Die für dieses Land zu erwartende Aus- fuhrerhöhung betrifft vor allem Mehrlieferungen an Kohle, Maschinen, Apparaten, Instrumenten, Erzeugnissen der elektrotechnischen und chemischen In­dustrie und der Kleineisenindustrie. Auch eine Star, fung des italienischen Reiseverkehrs nach Deutsch­land konnte erreicht werden.

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Rohjute, Flachs, Rohseide, Rohöl, Terpentin und Leinöl lagen fester. Die Weltweizenmarkte lagen still, die Preisoeränderungen für Brasilkaffee waren verhältnismäßig geringfügig, Zucker schwächte sich ab, dagegen lagen ägyptische und amerikanische Baumwolle stetiger, wenn auch niedriger als zu Be- ginn des Jahres, und nur auf dem Wollmarkt herrschte lebhafte Stimmung. Kautschuk war reich- lich zu etwas weichenden Preisen angeboten.

länder anzunehmen und Frieden zu schließen. diesem Frieden Hal für China und ganz Ostasien eine neue Zeit begonnen. China hatte innerhalb von drei Jahren an England 21 Millionen Dollar zu zahlen, die Häfen Kuangtun, Amoi, Futschin, Ningpo und Schanghai wurden dem Handel geöff­net, Hongkong wurdeauf ewige Zeiten der eng­lischen Krone abgetreten, alle gefangenen Englän­der mußten freigegeben werden, und alle spateren Verhandlungen sollten auf dem Fuße der Gleich­heit und Ebenbürtigkeit geschehen. Die Frage der Opiumeinfuhr wurde später in Schanghai ge­regelt, die Chinesen mußten sie trotz aller Bedenken gestatten. , ..

Ein hochgelehrter Chinese, dem em Amerikaner eine Schilderung der amerikanischen Verhältnisse gab und ihm van dem Christentum erzählte, be­merkte diesem:Herrlich, herrlich, eure Moral gleicht

vollkommen der unseres Kongtse. Welche anderen Völker neben Eurer ehrenwerten Nation bekennen sich noch zum Christentum?"Rußland, Frankreich, England und ..."Unmöglich", erwiderte der Chi­nese,nicht die Engländer, sie können keine Chrv sten sein. Sie würden die zehn Gebote nicht brechen, unsere Länder und Städte nicht wegnehmen und bas schuldlose Volk zu Tausenden totschlagen, waren sie Christen. Sie würben das sechste Gebot nicht brechen, kein Opium verkaufen und Tod und Ver­derben über ganze Reiche ausgießen. Sind sie aber tatsächlich Christen, so unterrichtet doch diese Heuch­ler, welche uns mit ihren Missionaren, mit ihren Bibeln und Traktätchen überschwemmen, in ihrem eigenen Christentum, in den Lehren der Tugend und Gerechtigkeit ..." Aus diesem kleinen Ausschnitt der ostasiatischen Geschichte vor hundert Jahren kann man manche Lehre ziehen. L- O.

Am 14. Februar hat der Beauftragte für den Dier- jahresplan, Ministerpräsident Generalfeldmarschall Göring, eine neue Verordnung erlassen, die den Ar­beitseinsatz den vorhandenen Verordnungen anpaßt und zugleich eine stärkere Bindungder A r - deitskräft an den Arbeitsplatz bezweckt. Danach wird künftighin das Arbeitsamt darüber entscheiden, ob in staatpolitisch besonders wichtigen Berufen der Arbeitsplatz zugunsten eines anderen gewechselt werden darf. Die Ausführungsbesttm- nrungen, auf die es hier besonders ankommt, find noch nicht erlassen worden. Gerade der Auftchwung unserer Wirtschaft hat dazu geführt, daß die tn ihr Beschäftigten oft ohne zwi n ge nben Grunb ihre Arbeitsstätte wechselten. Wenn schon biefe Fluktuation in normalen Zeiten eine Vergeubung von Wirtschaftskraft bedeutete, so ist sie in einer troff gelenkten und der Hebung der Produktion und damit der Güterdecke des deutschen Volkes die­nenden Wirtschaft völlig unerträglich und gibt zu Reibungen, Stockungen und Hemmungen innerhalb des Wirtschaftskörpers Veranlassung, die feinen eigentlichen Zweck vielfach verneint. Die Aussüh- rungsbeftimmungen werben zeigen, daß bie Neurege­lung sich wirklich den Gegebenheiten anpaßt.

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Die Ankündigung des Führers gelegentlich des Wechsels im Reichsbankpräsidium, eine Milde­rung der Ernissionss perre solle der In­dustrie die Möglichkeit aeben, in erweitertem Maße Kapital aufzunehmen, hat natürlich nicht die Auf­hebung der Kontrolle zur Voraussetzung. Sie wird nur von Fall zu Fall eine Lockerung eintreten lassen, und die Freigabe von Emissionen wird hauptsächlich für die Industrien erfolgen, die sich nicht selbst finanzieren können bzw. deren Kapital­bedarf durch die Arbeit für den Vierjahresplan plötzlich so gewachsen ist, daß er unbedingt befriedigt werden muß, wenn nicht der Dierjahresplan selbst Schaden nehmen soll. Man wird hierbei an die Notwendigkeit neuer Anlagen zur Herstellung des synthetischen Kautschuks, an die Erweiterung unserer Eifenerzproduktion, an den Kapitalbedarf der In­dustrien, die sich auf Zellwolle umstellen, an die Errichtung von Anlagen zur Benzingcwinnung und schließlich an die Energiewirtschaft zu denken haben. Besonders die Energiewirtschaft hat ein großes Jnvestitionsprogramm. Die erste Meldung für die Jndustrieemission ist bereits erfolgt. Die Steinkohlen^Elektrizitäts-Gesellschaft in Essen ist mit einem Anleihebegehren von 25 Millionen RM. her­vorgetreten. *

Für das Gesamtjahr 1938 haben die Einzel- Handelsumsätze insgesamt wieder um 10 v. H. zugenommen, wobei fteilich zu beachten ist, daß, je höher die Umsätze sind, der Zuwachs um 10 v. H. einen immer größeren absoluten Betrag bedeutet. Stellten noch 1933 10 v. H. einen Betrag von nur 2 bis 2,5 Milliarden RM. bar, so sind das jetzt schon mehr als 3 Milliarden RM Die umgesetzten Warenmengen haben im vergangenen Jähr auf fast allen Gebieten bereits den günstigsten Stand der Nachkriegszeit (1928/29) überschritten. Im ein­zelnen betragen die Zunahmen u. a in Lebens­mittelfachgeschäften 8,4 (i. V. 6,2) v.H.. Schokolade und Süßwaren 12,5 v. H., Tabakwaren 13 v. H. Zweige, in denen während der Krisenjahre er-

Der Prozeß der Ueberleitung der tschechischen Banken auf deutsche Unternehmen im Sudetenlande ist jetzt als abgeschlosien zu betrachten. Die Deut­sche Bank hat den großen Komplex der sudeten- deutschen Filialen der Böhmischen Unionbank und der Deutschen Agrar« und Jndustriebank übernom­men, die Allgemeine Deutsche Kredit- a n st a l t in Leipzig die Filialen der früheren Lan­derbank in Prag, also der Bank für Handel und Industrie, ferner die sudetendeutschen Niederlassun- gen der Böhmischen Jndustrialbank, der Anglo- Tschechoslowakischen und der Prager Kreditbank. Die Dresdener Bank übernahm die Nieder­lassungen der Bebca, der Böhmischen Escomptebank und Creditanstalt und der Zivnostenska Banca. Die dagegen in Südmähren liegenden Niederlassungen der tschechischen Banken wurden der Länder- bank in Wien, die der Dresdener Banke nahe steht, ferner der Oe st erreich ischen Creditan­stalt und der Bank für Oberösterreich und Salz­burg angeschlosien. Mit dieser Ueberleitung des su­detendeutschen Bankenwesens ist eine der Grund­bedingungen einer wirtschaftlichen Angliederung Sudetendeutschlands erfüllt worben.

Das deutsch-italienische Wirtschafts­abkommen eröffnet der deutschen Ausfuhr nach Italien günstige Aussichten. Man darf damit red), nen, daß sich die deutsche Ausfuhr im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 25 vis 30 v. H. er­höhen wirb. Italien wirb voraussichtlich in den nächsten Jahren schon im deutschen Außenhandel an bie erste Stelle rücken, während es vor wenigen Jahren noch an zehnter, 1937 noch an fünfter Stelle stand. Deutschland ist seit 1939 un­bestritten das erste Bezugsland Italiens. Unser Anteil an der italienischen Einfuhr betrug im Jahre 1934 .schon 16 v. H., 1935 rund 19 v. H. und im Sanktionsjahr 1936 sogar 27,5 v. H. Und auch als Absatzgebiet Italiens steht Deutsch-

Vor- und nachmiliiärifche Ausbildung.

Zu den Erlaßen des Führers und Obersten Be­fehlshabers der Wehrmacht, in denen der SA. und dem NSKK. Aufgaben der vor- und nachmilitärischen Ausblldung übertragen werden, teilt Major Mar- t i n vom Oberkommando der Wehrmacht Näheres in der ZeitschriftDie Wehrmacht" mit Die vormilitä­rische Ausbildung erleichtere der Wehrmacht wesent­lich das Erreichen chrer Ausbildungsziele. Körperlich, geistig und weltanschaulich vorgebildet und g e f e ft i g t trete nun der junge deutsche Mann in die Wehrmacht. Sie werde den Rekruten in den zur Verfügung stehenden zwei Jahren innerlich und äußerlich indieHöchstformdes Soldaten bringen.

Nach der Entlassung aus dem aktiven Wehrdienst werde in Zukunft der deutsche Waffenträger durch die nachmilitärische Ausbildung in seiner körperlichen und geistigen Wehrbereitschaft erhalten. Die U e b u n- gen als Reservist in der Wehrmacht würden hierdurch natürlich n i ch t e r s e tz t Durch die Tätig­keit der Wehrmannschaften werde aber in Zukunft der Reservist in ganz anderer Verfassung seinen Dienst antreten können, als es bisher gewesen ist. Früher habe jede Reserveformation eine mehr oder weniger lange Anlaufzeit gebraucht, um Leistungen zu erreichen sei es im Manöver ober im Ernstfall, die denen der aktiven Truppe nahe­kamen. In Zukunft werde der Wert deutscher Re- fervetruppen von vornherein hoch zu veran­schlagen sein. Sie würden der aktiven Truppe an Geist und Leistung nicht nachstehen. Die starken akti­vistischen und soldatischen Kräfte der SA. und des NSKK. hätten Aufgaben gefunden, die ihrer wert sind Der NS.-Reichskriegerbund werde da­neben nach wie vor seinen Auftrag durchführen, den engen kameradschaftlichen Zusammen- h a 11 d e r We11 kr i e g s s old a ten und der Sol­daten der ne u e n W e h r m a ch t zu festigen und zu fördern.

im eigentlichen Lebensmittelhandel, Textilwaren- Millionen von Familien ausdruck. Auf den Welt- jachhandel 13 v. H., Sportartikel und -bekleiduna Warenmärkten drückt sich das dahin aus, daß Die (Zunahme rund 25 v. H.), Schuhwarengeschäfte 18 Konsumkraft der landwirtschaftlichen und der inbu*

v. H., Herren- und Knabenbekleidung, Herrenaus- fta'tungen, Herrenkopfbekleidung 16 bis 17 v. H^ Möbelhandel 10 v. H., Porzellanwarenhandel 10 d. H. Rundfunkhandel rund 33 v. H. Besonders bemerkenswert ist die Umsatzsteigerung im Kraft- fahrzeughandel, die zwar 1938 nur 10 v. H. betrug, aber infolge der besonders günstigen Ent- ^cymarg, cpuuuui, u.<v o,,u"t?

Wicklung in den vorangegangenen Jahren von 1933 meg um 5 v. H. niedriger als Anfang 1939, aber bis 1938 ist hier der Umsatz auf fast das zwei- Wnfcnf Tornonhn unh

einhalbfache gestiegen. In den übrigen Einzel­handelszweigen halten sich die Zunahmen etwa in der Nähe des Durchschnitts von 10 v. H., gering war die Zunahme in Schnittwarengeschäften (rund 5 v. H.), wohl im Zusammenhang damit, daß bei der stärkeren Eingliederung weiblicher Kräfte in den Arbeitsprozeß oft nicht genug Zeit für die Selbst- Herstellung von Bekleidungsstücken vorhanden ist. Alles in allem hat der Einzelhandel auch 1938 wieder eine erfreuliche Entwicklung genommen, unb die jetzt teilweise schon vorliegenden Angaben über den Verlauf des Winterschlußverkaufes lassen er­warten, daß diese günstige Entwicklung sich auch im neuen Jahr fortfetzen wird.

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