Ausgabe 
18.1.1939
 
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Wirtschaft.

Gießener Gchlachiviehmarki.

Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtmehverteilungsmarkt) in der Viehversteige- rungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 6 Ochsen, 2 Bullen, 38 Kühe, 31 Färsen, 123 Kälber, 46 Schweine und 15 Schafe aufgetrieben.

Preise: Ochsen 40 bis 45,5 Pfennig, Bullen 42,5 vis 43 Pfennig, Kühe 20 bis 43,5 Pfennig, Färsen 37 bis 44,5 Pfennig, Kälber 25 bis 65 Pfennig, Schafe 35 bis 44 Pfennig je Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebend­gewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 Kilogramm und mehr) 1,16 RM., Klasse bl (135 bis 149,5 Kilogramm) 1,14 RM., Klasse b2 (120 bfe 134,5 Kilogramm) 1,12 RM., Klasse c (100 bis 119,5 Kilogramm) 1,04 RM., Klasse df (unter 100 Kilogramm) 0,98 RM., Klasse gl und i (fette Specksauen und Altschneider) 1,14 RM., Klasse g2 und ch (andere Sauen und Eber) 1,02 RM.

Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt; Kälber und Schafe ausverkaust.

Rhein-Mainische Börse.

Mittagsbörse lustlos und wenig verändert.

Frankfurt a. M., 17. Jan. Das Börsenge­schäft wies eine weitere Schrumpfung auf, da Kund­schaftsausträge nur noch ganz vereinzelt vorlagen und der Berufshandel sich stark zurückhielt. Die Zahl der mangels Umsatzes zum ersten Kurs nicht no­tierten Äerte war wieder sehr groß, während die vorläufig am Aktienmarkt festgestellten Kurse gegenüber der Abepdbörse im allgemeinen keine größeren Abweichungen aufwiesen. Bon Montan­werten blieben Verein. Stahl auf Abschlußerwar­tungen etwas beachtet bei unv. 107,75, Mannes­mann bröckelten auf 108,25 (108,75) ab, auch Laura- Hütte weiter ermäßigt auf 13,90 (14,25). JG.-Far-. den lagen bei kleinstem Umsatz mit 149,25 unver­ändert, Rütaerswerke zogen um 0,65 v. 5). auf 141,13 an. Am Elektromarkt waren von Versor­gungswerten Licht und Kraft auf 130,50 (132) und RWE. auf 117,13 (118,25) gedrückt, auch Gesfürel 0,50 d. 5). niedriger mit 132,75. Mäßig höher setzten Reichsbank mit 189 (188,50), Adlerwerke Kleyer mit 103,50 (103) und Junghans mit 97,50 (97) ein.

Am Markt der festverzinslichen Werte bewegte sich das Geschäft weiterhin in engen Gren­zen. In den variablen Papieren kam es vorläufig zu keinen Umsätzen. Im Freiverkehr blieben frühe und späte Schuldbuchforderungen gefragt. Kommu- ual-Umschuldung lagen 5 Pf. höher mit 92,95. Der Pfandbriefmarkt lag still und unv.. Rass. Liquid. 0,25 v.H. fester mit 101. Industrie-Obligationen bröckelten z. T. leicht ab, 6 v. H. IG.-Farben 119 (119,50), 6 v. $). Gelsenbenzin 100,75,(101). Stadt­anleihen konnten sich verschiedentlich um 0,25 v. H. erhöhen, 4,50 v. H. Heidelberg plus 0,50 v. H. auf 97,50. Reichsaltbesitz kamen schließlich mit unv. 128,50 und Reichsbahn-VA. 0,25 v. H. niedriger mit 123,40 zur Notiz.

Im Verlaufe zeigten sich Ansätze zu einer teil­weisen Geschäftsbelebung, doch blieb cs dabei. Ver­einigte Stahl etwas mehr beachtet mit 108,25 nach

107,75, ferner AEG. mit 115,75 nach 115,50, ander­seits RWE. weiter rückläufig auf 116,75 nach 117,13. Sonst wurden kaum zweite Notierungen vorgenommen. Bei den später notierten Papieren betrugen die durchschnittlichen Abweichungen 0,50 bis 1 o. H., Scheideanstalt 2 v.H. Häher mit 200, anderseits Lechwerke Augsburg 102,50 (104) und Kali Salzdetfurth 137,50 (139).

Im Freiverkehr blieben Dingler Maschinen gefragt mit 103 bis 105 (102,50 bis 104,90), im übrigen war das Geschäft gering und die Kurse un­verändert.

Tagesgeld wurde wieder auf 2,25 nach 2 v. H. erhöht.

Abendbörse freundlich.

Die Abendbörse war in Fortsetzung der Haltung des Mittagsschlußverkehrs freundlich gestimmt, da sich überwiegend etwas Nachfrage erhielt. Zu grö­ßeren Umsätzen kam es jedoch nicht und überwiegend erfolgte die Feststellung der Kurse nominell. In den meisten Fällen traten dabei leichte Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H. ein. Darüber hinaus ge­wannen Deutsche Erdöl und Deutsche Linoleum je 1 v. H. auf 122,50 bzw. 153 und Adlerwerke Kleyer stiegen weiter an auf 105 (104,25). Montanwerke waren durchweg etwas höher, Buderus 107 (106,50), Mannesmann 109 (108,75), Hoesch 107,25 (107), Rheinstahl 133 (132,75), Verein. Stahl unv. 108,25. IG.-Farben besserten sich um 0,13 v. H. auf 149,65. Etwas höher kamen ferner Daimler mit 133,50 (133,25), Gesfürel mit 133 (132,75), Rheinmetall mit 130,50 (130) und Westdeutsche Kaufhof mit 102,50 (102) sowie Reichsbank mit 189,25 (189) zur Notiz. Der Rentenmarkt war sehr still, 6 v. H. JG.- Farben gingen mit 119,25 (119) um, ferner im Freiverkehr einzelne 5prozentige Industrie-Obliga­tionen und Kommunal-Umschuldung mit unv. 92,95.

Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

Frankfurt a. M., 17. Ian. Das Angebot am Obstmarkt beschränkt sich auf etwas gebesserte Zufuhren an Apfelsinen und Mandarinen, auch Ba­nanen und Zitronen waren hinreichend vorhanden. Dagegen fehlten Aepfel völlig am Markt. Mit Aus­nahme von Zitronen war das Geschäft flott.

Der Gemüsemarkt war meist genügend be­schickt. Etwas weniger angeboten wurden Schwarz­wurzeln, Kopfkohl, Rosenkohl und Spinat. Aus dem Auslände stammten Blumenkohl und Tomaten in kleinen Mengen, denen zur Zeit nur die Rolle einer gelegentlichen Abwechslung zukommt. Eskariol war ausreichend vorhanden. Das Geschäft befriedigte, nur Feldsalat und Winterkohl litten unter Absatz­schwierigkeiten. Die Preise blieben ziemlich unver­ändert.

Die hessischen Spar- und Girokassen Ende 1938.

Fwd. Frankfurt a. M., 17. Ian. Nach den Monatsausweisen der deutschen Spar- und Giro­kassen sind bei den 35 Spar- und Girokassen des Landes Hessen die Spareinlagen von 354,617 Mill. RM. Ende November 1938 auf 361,999 Mill. RM.

Ende Dezember 1938 gestiegen. Die Einzahlungen stellten sich auf 11,72, Zinsgutschriften auf 7,298, Auszahlungen auf 11,33 Mill. RM.

Bei den 42 statistisch erfaßten Spar- und Giro­kassen des Bezirkes Kassel sind die Spareinlagen von 285,158 auf 288,711 Mill. RM. gestiegen, wobei die Einzahlungen 9,40, Zinsgutschriften 1,692 und die Auszahlungen 7,539 Mill. RM. betrugen.

Im Bezirk Wiesbaden verzeichneten die 12 Spar­und Girokassen eine Zunahme von 420,284 auf 420,675 Mill. RM. Hierbei betrugen die Einzah­lungen 17,205, Zinsgutschriften 0,082 und die Aus­zahlungen 16,774 Mill. RM.

Das Urteil gegen die vier jüdischen Devisenschieber Sichel.

Lpd. Mainz, 17. Jan. In dem Devisenschieber- Prozeß gegen die früheren Inhaber einer Mainzer Weinfirma, die vier Juden Sichel, fällte am Dienstagmittag die Mainzer Strafkammer folgen­des Urteil:

Es werden verurteilt: Hermann Sichel zu einer Gesamtzuchthausstrafe von vier Jahren und zu Geldstrafen von 800 000 und 400 000 RM.

Eugen Sichel zu einer Gesamtzuchthaus­strafe von vier Jahren und zwei Monaten und Geldstrafen von 800 000 und 400 000 und 15 000 RM.

Karl Sichel zu einer Gesamtzuchthausstrafe von vier Jahren und drei Monaten und Geld­strafen von 800 000, 400 000 und 60 000 RM., und Franz Sichel zu einer Gesamtzuchthausstrafe von vier Jahren und zu Geldstrafen von 800 000 und 400 000 RM.

Im Falle der Uneinbringlichkeit tritt an Stelle eines Betrages von 2 000 RM. eine Zuchthaus­strafe von einem Tag. Gleichzeitig wird auf die Einziehung eines Betrages von 950 000 RM. ge­gen sämtliche Angeklagte und eines weiteren Be­trages von 55 000 RM. gegen den Angeklagten Karl Sichel und von 13 000 RM. gegen den An­geklagten Eugen Sichel erkannt.

Das Urteil ist, da sämtliche Angeklagte ins Aus­land geflüchtet sind, ein Kontumazialurteil.

Ein Lastzug in die Fulda gestürzt.

Lpd. Kerzell, 17. Ian. Auf der nassen Straße kam ein auswärtiger Lastzug mit Anhänger ins Rutschen und stürzte eine mehrere Meter hohe Bö­schung hinab in die Fulda, die über ihre Ufer ge­treten war. Der Vorderwagen lag vollkommen im Wasser. Mit Hilfe einiger Volksgenossen konnten die Fahrer aus dem Wagen gerettet werden. Der Anhänger war auf der Brücke hängen geblieben.

Das Gautreffen der Heimatvereine 1939.

LPD. Frankfurt a. M., 17. Jan. Als Zeit- punkt des Gautreffens der Landsmannschaften, Hei­mat- und Trachtenvereine war ursprünglich der Juni dieses Jahres in Aussicht genommen. Wie verlautet,

ist der Zeitpunkt hinausgeschoben worden. Als wahr­scheinlich kann man annehmen, daß dafür Ende September oder Anfang Oktober in Frage kommen.

Eine Umgehungsstraße für Limburg.

LPD. Limburg, 17. Jan. Unterhalb des Zu- *

bringers zur Reichsautobahn FrankfurtKöln ist in der vorigen Woche das Gelände für die dort ge­plante Umgehungsstraße abgesteckt worden. Mit den Arbeiten wird sofort begonnen. Die Umgehungs- j

straße ist notwendig, da die jetzige Vereinigung von Westerwaldstraße und Weilburger Straße sehr eng und unübersichtlich ist. Für Lastzüge bildete tnefe Stelle oft ein Verkehrshindernis. Die neue Umgehungsstraße, die auch mit Radfahrerbankett und Fußgängersteig versehen wird, wird diesem Mangel künftig abhelfen.

Ein unverbesserlicher Gewohnheitsverbrecher.

LPD. Darmstadt, 17. Jan. Vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Darmstadt stand der 31jährige Jakob Puderbach aus Beiersdorf bei Ber­lin, der eine gerichtsbekannte Persönlichkeit ist und schon oft zu Freiheitsstrafen verurteilt wurde. Dies­mal wurde er wegen Betrugs im Rückfall, schwerer Urkundenfälschung und Amtsanmaßung zu drei Jah­ren vier Monaten Zuchthaus, fünf Jahren Ehrver­lust und Sicherungsverwahrung verurteilt. Puder­bach gab sich bei einer Reche von Landwirten als Kontrollbeamter von Krankenkassen aus und kas­sierte angeblich zu wenig bezahlte Beiträge. Er ver­sprach den Bauern auch Arbeitskräfte und ließ sich die Sozialversicherungsgelder gleich für ein Jahr vorausbezahlen. Seine Betrügereien verübte er zu­letzt in Egelsbach und Gadernheim, wo ihn der Bürgermeister festnehmen ließ.

Rundfunkprogramm

Donnerstag, 19. Januar.

6 Uhr: Intermezzo in G-dur, von James H. Ro­gers. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. 11.30: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.20: Leichte j

Mittagsmusik aus Italien. 14: Nachrichten. 14.15: Das Stündchen nach Tisch. 15: Für unsere Kinder: Kinder, hört zu, unsere lustige Spielkapelle ist da.

15.30: Schlaf, Kindlein schlaf! Eine besinnliche Funk­folge mit alten Wiegenliedern. 16: Nachmittagskon­zert. I. Musik von heute. Das Mikrofon unter­wegs. II. Alte und neue Tanzweisen. 18: Aus Arbeit und Beruf. 18.30: Melodie des Frohsinns. Im Tanzschritt durch die Jahrhunderte. 19.15: Ta­gesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19.45:

Aus der Jugendbewegung Adolf Hitlers. Aus der Arbeit der Rundfunkspielschar 8 Frankfurt * der Reichsjugendfuhrung. 20: Nachrichten. 20.15: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. <

22.20: Unsere Kolonien: Händlerleben an der West­küste Afrikas. 22.30: Volks- und Unterhaltungskon­zert. 24 bis 2: Nachtkonzert I. 2 bis 3: Nacht­konzert II.

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