Ausgabe 
17.11.1939
 
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Wirtschaft

sind die Uebungsmöglichkeiten sehr beschränkt. Die Gießener Eissportmannschaften müssen immer wie­der neu aufgebaut werden. Wegen mangelnder Uebung konnten sich die Gießener Eissportler nicht an den in Kassel ausgetragenen Gauwettkämpfen beteiligen. Im kommenden Winter sollen die Gau­wettkämpfe in Kronberg im Taunus ausgetragen werden. Im letzten Winter haben zwei Mitglieder an Lehrgängen für Kunstlauf im Harz teilgenom-

dann am Montanmarkt Mannesmann mit 104 (102,50), Verein. Stahl mit 97,40 (96), im übrigen blieben die Erhöhungen unter 1 v. H. JG.-Farben weiter still und unv. 159,25, dagegen Metallgesell­schaft 112,50 (111), Rütgerswerke 146,50 (145,50). Don Elektroaktien kamen vorerst nur Bekula mit 154 (151) zur Notiz. Etwas niedriger lagen Demag mit 140,50 (141), Heidelberger Zement mit 136,50 (137) und nach Pause DDM. mit 147,50 (149).

Am Rentenmarkt waren insbesondere ver­schiedene Reichsschatzanweisungen und Steuergut- scheine gefragt, ferner fanden Pfandbriefe, Indu­strie-Obligationen und verschiedene Auslosungswerte

Irhein-Mainifthe Börse.

Jeff.

Frankfurt a. M., 16. Nov. Das Kaufinteresse der Kundschaft zeigte eine weitere Steigerung, so daß die Börse erneut in fester Haltung verkehrte. Auch die Umsatztätigkeit bat am Aktienmarkt eine mäßige Belebung erfahren, obwohl Angebot nur in kleinem Umfange herauskam. Indessen be-

Schlittschuhlauf im Schuliurnen.

Jahreshauptversammlung des Gießener Eisvereins.

Dm Verlaufe blieb die Haltung aus gespro chen fest, die Umsatztätigkeit zeigte aber keine Aus. dchnuna. AG. für Verkehr 110 nach 108,50, Rhem« stahl 132 nach 131,25, Derem. Stahl 97,50 nach 97,40, Licht & Kraft 134,75 nach 134,25. Auch bet den erst später notierten Papieren stellten sich vor. wiegend Steigerungen von 1 bis 2 v. H. ein, Aschaffenburger Zellstoff kamen schließlich mit 102,50 (97,50) zur Notiz. Vereinzelte Abschwachun- gen gingen kaum über 0,50 bis 1 v. H. hinaus.

Der Freiverkehr lag bei gehaltenen Kursen ruhig. Tagesgeld unv. 2 v. H.

gcanhurter Schlachtmehmorkt.

Frankfurt a. M., 16. Nov. Auftrieb: Großvieh 1212 (gegen 1403 am 9. 11.), darunter 129 (217) Ochsen, 176 (190) Bullen, 630 (612) Kühe, 277 (384) Färsen. Kälber 558 (629), Schafe 183 (211), Schweine 1912 (1648). Notiert wurden je 50 Kilo Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 43,50 bis 45,50 (44 bis 46,50), b) 40,50 bis 42,50 (40,50 bis 42,50), c) 35 bis 37,50 (36,50 bis 37,50). Bul­len a) 43 bis 44,50 (42 bis 44,50), b) 39 bis 40,50 (37,50 bis 40,50), c) 34 bis 35,50 (35 bis 35,50). Kühe a) 42 bis 44,50 (42 bis 44,50), b) 38 bis

40,50 (36,50 bis 40,50), c) 30 bis 34,50 (28 bis

34,50), d) 14 bis 25 (15 bis 25). Färsen a) 44 bis 45,50 (43,50 bis 45,50), b) 40 bis 41,50 (39 bis

41,50), c) 35 bis 36,50 (34 bis 36,50), d) 28 (28).

Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 46 bis 50 (45 bis 50), d) 30 bis 40 (30 bis 40). Hammel a2) 49 bis 50 (49 bis 50), b2) 44 bis 48 (44 bis 48), c) 32 bis 40 (42). Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 37 bis 39 (33 bis 39), c) 28 bis 32 (25 bis 32). Schweine a) 56 (56) bl) 56 (56), b2)56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52), e) 50 (50), Sauen gl) 56 (56). Marktverlauf: zugeteilt.

men. Dm abgelaufenen Dahr wurde auch eine neue Musikanlage im Dereinshaus angeschafft.

Dm Anschluß an die Berichte sprach Dr. Pfeffer dem bei den Soldaten befindlichen Dereinsführer, den Vorstandsmitgliedern Deml und Fischer, den Dank des Vereins für die wertvollen Dienste, die sie dem Verein und vor allem der Stadt Gießen durch die Erhaltung der Eisbahn geleistet haben, aus. v _.

Im kommenden Winter wird der Betrieb der Eis­bahn unverändert weitergeführt. Don der Verwen­dung der Turnstunden der Schulen für den Eis­lauf verspricht sich der Verein neue Anregungen, die bei günstiger Witterung zum Ausbau seiner Du- gendgruppe führen können.

friedigten die Banken aus früher übernommenen Beständen das Anlageinteresse wie auch z. T. aus Limiten einige Beträge frei wurden. Trotzdem er­gaben sich durchschnittliche Steigerungen von 0,50 ----- ,

bis 1,50 v. H. und vielfach auch darüber hinaus, weiteres Interesse. Kursmäßig ergaben sich nur Besonders Zellstoffaktien waren gesucht, Feldmühle hin und wieder geringe Veränderungen, fest jeooch Papier 111 (108,50), Waldhof 118 (116,50), Aschas- 6 v. H. DG.-Farben mit 125,40 (124.25), auch em= 1 ferrburaer ca. 100 (97.50). Beachtlich fest lagen so- zelne Liaui-Pfandbriefe zogen bis 0,25 v. H. an.

Die Jahreshauptversammlung des Gießener Eis- vereins, unter der Leitung von Studienassesior Dr. Pfeffer, im Dereinshäuschen an der Schlageter- anlage ergab zunächst die erfreuliche Tatsache, daß die Eisbahn erhalten bleiben wird und für diesen Winter den Hinweis an die Schulen, die Ium« stunden mit Eislauf auszufüllen. Der Eisverein erwartet dadurch eine rege Benutzung feiner Eisbahn. Zu diesem Zwecke werden, wie bisher, rund 2000 Freikarten an die Gieße­ner Volksschulen verteilt. Für klassenweisen Besuch werden ermäßigte Eintritts gebühren erhoben.

Die Vorarbeiten für die Benutzung der Bahn sind bereits im Gange.

Nach dem Jahresbericht waren im Vorjahr die Eisverhältnisie günstiger als in früheren Jahren. Es wurden 14 Eistage gezählt. Der Besuch war sehr rege. Es macht sich in den letzten Jahren eine starke Zunahme Jugendlicher im Eislauf bemerk­bar. Wie aus dem Jahresbericht zu entnehmen war, hat die Mitgliederzahl keine wesentliche Aende- rung erfahren. Der Kassenbericht wies geordnete finanzielle Verhältnisse auf. Auf Vorschlag des Prü­fers wurde dem Rechner, Lehrer Demi, Entlastung erteilt

Der Bericht über die sportlichen Verhältnisse be­schränkte sich auf eine Uebersicht des Eissportes überhaupt. Da die Witterungsverhältnisse nicht gün­stig waren und der Gau Hessen keine Kunsteisbahn r ----; - > . , . - ,

wie die Gaue Mittelrhein und Westfalen besitzt, > fenburger ca. 100 (97,50). Beachtlich fest lagen so- zelne Liqm-Pfandbrtefe zogen

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Gestern vormittag entschlief sanft nach langem, schwe­rem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter. Toch­ter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante

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im Alter von 35 fahren.

Die trauernden Hinterbliebenen;

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Elisabethe Schwarz Wwe. und Kinder.

Sein Leben war Arbeit und Pflichterfüllung.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Frau Katharina Menn Wwe., Saarbrücken, ä Zt. (Heben, Neustadt Familie Job. Menn jr., Saarbrücken, z. Zt Frankfurt a. Main

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Die Beerdigung findet Samstag, den 18. November 1939, vormittags 11.45 Uhr, auf dem Friedhof in Gießen (Lahn) statt

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Nachruf.

Am 13. November 1939 verschied nach kurzer, schwerer Krankheit unser Ehren­mitglied

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30 Jahre stand der Verstorbene in un­seren Reihen. Wir verlieren einen lieben Freund und Sangesbruder, dem wir ein ehrendes Gedenken bewahren werden.

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Ergänzende Mitteilungen zur Reichskleiderkarte.

Ausgabe der Karten am 20. November.

Zur Beseitigung von Unklarheiten über die Handhabung der Anrechnung bisher ausgegebener Bezugscheine auf die Kleiderkarte wird darauf hm- gewiesen, daß von einem Abschneiden der Punkte für bisherige Bezugscheine bei Knaben und Mad- chen nur insoweit abgesehen wird, als der Bezug­schein vor dem 1.11.1939 ausgestellt worden ist. Ab 1.11. 1939 gilt, bekanntlich die Neuregelung, d. h. die Bezugscheine, die nach dem 1.11.1939 für Knaben und Mädchen noch ausgestellt worden sind, werden auf die Reichskleiderkarte angerechnet.

Bei dieser Gelegenheit wird von zuständiger Stelle nochmals darauf hingewiesen, daß aus tech­nischen Gründen mit der Verteilung der Reichs- kleiderkarten erst etwa ab 20. Novem^r. begonnen werden kann. Die Austeilung der Reichsklerder- karten wird sich auf einen Zeitraum von Zwei bis drei Wochen erstrecken. 68571)

Arbertslosenunterstiihung und Familienunterhalt.

Arbeitslosenhilfe wird nicht gewährt, soweit ein Anspruch auf Familienunterhalt, besteht. Damit ist, wie der Reichsarbeitsminister m einem Bescheid feststellt, klargestellt, daß der Familienunterhalt m allen Fällen der Gewährung der Arbeitslosenhilfe vorgeht. Arbeitslosenhilfe kann somit auf Antrag Familienunterhaltsberechtigten nur in den Fällen gewährt werden, in denen die Leistungen der Ar­beitslosenhilfe über die Leistungen des Familien­unterhalts hinausgehen, und auch in diesen Fällen nur in der Höhe, um den ihre Leistungen die des Familienunterhalts übersteigen. Soweit die Ar­beitsämter bisher anders verfahren haben, kann von einer Mckerstattung bereits gezahlter Beträge Ab­stand genommen werden. «soD

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Im Reichsgesetzblati ist heute die Verordnung über die Verbrauchsregelung für Svinnstoffwaren vom 14. November 1939 verkündet worden. Eben­falls erscheint am 16.11. im Deutschen Reichs- und Preußischen Staatsanzeiger die Durcbführungs- anordnung des Sonderbeauftragten für die Svinn- stoffwirtschaft $u dieser Verordnung.

Nachdem die Verordnung über oie Verbrauchs­regelung für Svinnstoffwaren ebenso wie die Durchfuhrungsanorünung des^SonderheauftzMüen für die Svmnstoffwirtschaft in Kraft getreten sind, dürfen die neuerdings nach der Neuregelung nur noch auf Reichskleiderkarte oder Bezugschein bezieh­baren Svinnstoffwaren nicht mehr ohne Bezug­schein bzw. Entwertung der Kleiderkarte verkauft werden.

Dieses gilt also für Krawatten, Äsitzrgenröcke, Gummimäntel, Turnhosen und TurnheMtzen ohne Aermel, Büstenhalter, Hüfthalter, Strumvfhalter- gürtel, Korseletts, Schals, Svinnstoffwaren für Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr und Arbeits- und Berufsklei­dung. Diese Svinnstoffwaren, die also bisher be­zugscheinfrei waren, dürfen nur noch gegen die Reichskleiderkarte bzw. bei Arbeits- und Berufs- üeidung gegen Bezugschein abgegeben werden.

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