Ausgabe 
16.11.1939
 
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Wirtschaft

Am Aktienmar

G.Jl.-'fpoTi

der

auf-

Die KriegsmeistersOast der Wball-Vezirkskiaffe

ist ein Preis-

Mein-Mainistbe Börse.

Tendenz: Weiter fest.

nächtlichen Dunkelheit die Reithalle an,»und mancher verwunderte Blick mag ihnen dabei gefolgt sein. Im Bannkreis der Lampen der verdunkelten Reit­halle wurden dann von mehreren der 30 Teil­nehmer wohl zum ersten Male die Schier an­geschnallt und dann wuchs ihnen unter der ziel­bewußten Anleitung von Kamerad Fritz D ö r f - n e r die erste Sicherheit im Umgang mit den langen Brettern zu. Die erste Uebungsstunde galt ersten einfachen Bewegungen, dem in-die-Knie-gehen, den ersten Andeutungen des Stemmbogens und der Wendetechnik, bei der mit den Hölzern in der. Luft herumgefuhrwerkt wird. Daneben wurden auch hauptsächlich diejenigen Muskeln bewegt, auf die es dann imErnstfall" im Schnee zuerst ankommt.

öffnungskurse überwiegend ,, bis 0,75 v. S). Stärker erhöht waren Heidelberger Zement mit 137 (135), von Zellstoffaktien Feld­mühle mit 108,50 (107,25), außerdem gewannen

115. Rhein. Elektro zogen 0,50 v. H. an auf 110,50, ferner u. a. Daimler auf 115,75 (115,25), Moenus auf 114,75 (114,50), Deutsche Erdöl auf 133,25 Am Rentenmarkt erstreckte sich die Nach­frage in der Hauptsache auf Pfandbriefe, Industrie- Obligationen und Steuergutscheine; auch Schatzan- weisungen wurden beachtet, desgleichen zogen Aus- losirngspapiere weiter an. Reichsaltbesitz 136,10 (135,90), Dekosama Saar-Ausgabe 110,50 (110), ferner Reichsbahn-DA. 124,75 (124,65). Liqui- Pfandbviefe zeigten ebenso wie Industrie-Obliga­tionen die üblichen leichten Schwankungen, wäh­rend Stadtanleihen vielfach etwas höher und zwar bis 0,50 v. H. ankamen. Reichsbahn-VA. im Der«

Frankfurt a. M., 15. Nov. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 kg) in RM.: Weizen W 9 201, W 11 203, W 12 204, W 13 205, W 16 208, W 18 210, W 19 212, W 20 214; Rog­gen R 11 187, R 12 188, R 14 190, R 15 191,

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit Schriftleitung.)

r.Y. und J.D. in G. Dor einiger Zeit neuer Runderlaß des Reichskommissars für

laufe 124,90 nach 124,75.

JranksurLer Tchlachtviehmarkt

Frankfurt a. M., I6.N00. (Dorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1131 Rinder (124 Ochsen, 168 Bullen, 575 Kühe. 264 Färsen), zirka 500 Kälber, 200 Schafe und Hämmel, 1700 Schweine. Es kosteten: Ochsen 36,50 bis 46,50 NM., Bullen 35 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 28 bis 45, Kälber 30 bis 65, Hämmel 35 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 50 bis 56 RM. Marktoerlauf: Alles zugeteilt.

.Frankfurter Getreidebörse.

Knegs-Gauwaldlaufmeisterschasien.

Der NSRL.-Gau Hessen führt, wie wir früher schon einmal kurz mitteilten, kommenden Sonntag im Bad-Nauheimer Hochwald seine Kriegs-Gau- waldlaufmeisterschaften durch. Es wird in zwei Klas­sen gelaufen: 5000 Meter für Jungmannen und 10 000 Meter für Senioren. Start und Ziel liegen auf der 0.- T s cha m er- u n d -O st en -K a m p f- bahn.

Mit Schiern in der Rei<babn.

Trockenschikurs des Schiklubs Gießen.

Förderung der Seidenraupenzucht durch die Schulen

na" Watzenborn-Steinberg, Sportgemeinde Großen- Buseck, Sportverein 05 Wetzlar, Sportgemeinde 1910 Ehringshausen und Spieloereinigung 1926 Leih­aestern und Fußballklub 1920 Burgsolms.

Die 2. Gruppe wird gebildet aus den Vereinen: Spiel- und Sportverein Naunheim, Verein für Be­wegungsspiele 1924 Aßlar, Reichsbahn-Turn- und Sportverein 1911 Dillenburg, Ballspielklub Sinn, Reichsbahn-Sportverein Burg-Herborn sowie Tuspo Bissenberg und Oranien Frohnhausen.

Eine Betrachtung der Mannschaften bleibt einem späteren Zeitpunkt vorbehalten, da unter den ge- genrvärtigen Verhältnissen fast jede Dereinsleitung sich von Sonntag zu Sonntag vor die Aufgabe ge­stellt sieht, eine Umstellung vorzunehmen. Man hofft dabei, daß diese Umstände sich nicht dahin auswir­ken werden, daß die Zuschauerzahlen zurückgehen, denn auch ein jeder Zuschauer hat heute begriffen, daß sein Erscheinen mithilft, den Sportbetrieb auf­rechtzuerhalten.

Die übrigen Vereine werden ebenfalls zur Durch­führung der Kreismeisterschaften gepaart. Erfreu­licherweise wollen die beiden Gießener Vereine zwei Mannschaften stellen. Dies ist nur dadurch möglich, daß Spieler, die schon ihre Schuhe an den Nagel gehängt haben, sich erneut in den Dienst ihres Sportes stellen wollen.

Schon heute sei darauf hingewiesen, daß der Fuß­ball seine Verbundenheit mit der Volksgemeinschaft durch Spiele zugunsten des Winterhilfswerkes zei­gen wird. Am 22.11. (Buß- und Bettag) treten die Mannschaften, wenn auch nicht so zahlreich, wie in sonstigen Jahren, auf den Plan. Die Spiele werden

Zeugnis ablegt. Der Fußball wird bei guten Punktespielen wieder rollen und damit seine Aufgabe erfüllen, auch während des Krieges im Sportkreis Gießen die Leibesübungen auf ihrem Fachgebiet zu betreuen. Die bis jetzt durchgeführten Spiele haben es erlaubt, einen Ueberblick über die Spielstärke der Vereine zu gewinnen. Nur unter diesem Gesichts­punkt wird die Bezirksklasse gebildet. Wer Meister

Bedeutung, da die Frage eines Aufstiegs hierbei nicht gelöst werden soll. Wenn die Punktewertung beibehalten wurde, so nur deshalb, weil doch gerade die Wertung es ist, die den Mannschaften erst den Anreiz gibt, sich voll einzusetzen. Entsprechend den ergangenen Richtlinien, möglichst Vereine zu paaren, die nahe zusammenliegen, wurde die vorjährige Be­zirksklasse in zwei Gruppen geteilt, wobei aus tech­nischen Gründen auch Wetzlarer Vereine in die

Vereine um- Ki« >93. R 17 194. R 18 195, R 19 197 Gr°h- fassen: 1900 Gießen, VfB.-R. Gießen. FC.Teuto- Handelspreise der Mühlen der genannten Prelsge-

die in der Mehrzahl von dem Seidenbauer selbst hergestellt werden können, vorgeführt.

Nach einer kurzen Pause folgten im zweiten Teil der Tagung weitere Lichtbilder, die alle vom Redner erläutert wurden. Es erschien eine Bilder- reihe, die die Entwicklung der Seidenraupe vom Ei bis zur Kokonbildung geigte, ebenso wurden noch einmal die verschiedenartigsten Geräte und beson­ders die Fütterung der Seidenraupen herausge­stellt. Die Behälter, in denen die Raupen unterge­bracht werden, können in jedem Schulsaal stehen. Es wurde ferner auf die Temperatur in den Aus­zuchtsräumen, auf den Schnitt der Maulbeersträu- cher, besonders auch auf die Heranzucht von Maul- beerhalbstämmen hingerviesen Betont wurde wei­terhin, daß man mit dem Bezug von Raupeneiern warten müsse, bis die Maulbeerbüsche drei Jahre alt seien, weil sonst nicht genügend Laub vochan- den sei, um die gefräßigen und schnell wachsenden Raupen zu sättigen.

Der Vortrag und die Vorführung der Bilder fanden den Beifall der Tagungsteilnehmer. Nach­dem noch einige Fragen gestellt worden waren, die vom Referenten beantwortet wurden, dankte Schul­rat Walter dem Redner und wies darauf hin, daß alle kriegswirtschaftlichen Aufgaben, die zur Zeit von der Schule verlangt würden, mit Zähig­keit, Ernst und starkem Willen durchgeführt wer­den müßten, daß auch die Sammlungen von Heil­kräutern, Knochen, Altpapier usw. in der schulfreien Zeit vorgenommen werden müßten. Der Unterricht dürfe unter dieser Tättgkeit nicht leiden. Alle Leh­rer besonders aber die auf dem Lande er­mahnte er, ihre ganze Kraft in den Dienst der Volksgemeinschaft zu stellen und die Fahne der Ehre, der Freiheit und der Gerechtigkett hochzu­halten, wenn auch einmal dunkle Tage kommen sollten. Mit dem Gruß an den Führer, den uns das Schicksal in so wunderbarer Weise erhalten hat, gingen die Teilnehmer auseinander.

Frankfurt a. M., 15. Nov. Kleine Anlage- käuse der Kundschaft gaben der Börse ein weiterhin festes Gepräge, zumal anderseits Angebot kaum herauskam. Neben der starken Geldflüssigkeit boten verschiedene Dividendenerklärungen etwas Anre­gung. Das Geschäft hielt sich allerdings in dem feit Tagen üblichen engen Rahmen.

k t zeigten die wenigen Er- rgenü Besserungen von 0,25

Die Erzeugung von Rohseide ist von größter kriegswirtschaftlicher Bedeutung. Im Rahmen der getroffenen Maßnahmen ist es wichtig, daß auch die Schulen hierbei mithelfen. Ein Erlaß des Reichserziehungsministers R u ft weift darauf hin und fordert, daß sich alle Schulen mit der Seiden­raupenzucht befassen. Um einen Ueberblick über die Ziele und Aufgaben des Seidenbaues zu geben, fand am gestrigen Mittwoch in derSchillerschule" zu Gießen eine Tagung statt, die von rund 80 Lehrern und Lehrerinnen aus allen Gemeinden des Kreises Gießen besucht war. Kreisschulrat Walter begrüßte die Erschienenen und gab so­dann das Wort dem Referenten des Reichsnähr­standes, Herrn Seelbach.

Dieser gab in einem Vortrag einen allgemeinen Ueberblick über die Geschichte des Seidenbaues in den europäischen Ländern, besonders über die Un­terstützung durch FriMüch den Großen. Weiter wurde geschildert, welckMBedeutung der Erzeugung von Rohseide zukommt und wie zur Zeit die Seidenraupenzucht in Deutschland betrieben wird, daß bei der Anpflanzung von Maulbeerbäumen, der Futterpflanze für die Raupen, besonders Grund­stücke der öffentlichen Hand berücksichtigt worden wären. (Eisenbahndämme, Parkplätze, Einzäunun­gen von Friedhöfen, Siedlerstraßen und -Gärten usw.) Es wurde auch erwähnt, daß vor Jahrzehn­ten die Seidenraupenzucht in Deutschland dadurch zurück ging, daß eine Seuche unter den Tieren aus- brach. In der Hauptsache kämen als Seidenbauer Rentner, Invaliden und Siedler, aber auch Kinder, in Frage, da die Arbeiten der Fütterung nicht all­zu schwierig seien.

Nach dem Vortrag wurden Lichtbilder vorgeführt, die in anschaulicher Weise die Anpflanzung der Maulbeerbüsche, ihre Pflege und Düngung, die Bodenbearbeitung und Veredlung zeigten. Ebenso wurden Bilder von Aufzuchtsräumen und Geräten,

Der Schiklub Gießen hat die Winterarbeit genommen. Nachdem bereits schon vor 14 Tagen mehrere Kameraden eine Wanderung auf Schiern im hohen Vogelsberg unternehmen konnten und damit eigentlich die ÄZinterarbeit einen sinngemäßen wuu uh\s.u»» Auftakt erfahren hatte, fand nun gestern abend in . Die erste Unterrichtsstunde machte allen die dabei der Reithalle am Brandplatz die erste Unterrichts-j waren (auch den vielen Zuschauern) sichtliche Freude.

biete. Futtergerste, Futterhafer, Weizenmehl Type 812 W 13 bis W 20 einschl. Kreis Alzey 30,05, W 20 Kreis Worms 30,40; do. Type 630 W 13 bis W 20 einschl. Kreis Alzey 31,20, W 20 Kreis Worms 31,55; do. Type 1600 W 13 bis W 20 einschl. Kreis Alzey 23,05, W 20 Kreis Worms 23,55; Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50, alles zuzüglich 0,50 RM. Frachtausgleich; Weizenfutter­mehl 13,60; Weizenvollkleie W 19 11,60, Weizen- fiele W 13 10,75, W 16 10,90, W 18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlen­station; Roggenfuttermehl R 18 12,90; Roggenvoll- kleie R 18 10,90, Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlen- festpreis ab Mühlenstation; Treber, Wiesenheu, handelsüblich 5,20 bis 5,40, do. gut, gesund, trocken 6,00 bis 6,40; Ackerheu, gut, gesund, trocken 6,80 bis 7,00; Kleeheu, handelsüblich 6,60 bis 7,20, do. gut, gesund, ttocken 7,00 bis 7,90; Luzerneheu, han­delsüblich 7.20 bis 7,60, do. gut, gesund, trocken 7,70 bis 8,20; Weizenstroh, bind faden gepreßt oder gebündelt, 2,50, Roggenstroh, do. 2,70, Hafer- und Gerstenstroh, do. 2,30 bis 2,40 Erzeugerpreis ab Er­zeugerverladestation. Tendenz ruhig.

stunde im Trockenschikurs statt. Mit aller angebrach- Südd. Zucker 1 v. H. auf 218. IG.-Farben lagen ten Vorsicht steuerten die angehenden Schiläufer mit mit 159 (158,90) behauptet, Verein. Stahl 0,25 v. H. ihren langen Hölzern und im zünftigen Dreß in der höher mit 95, ebenso AEG. plus 0,25 v. H. auf

im Zusammenhang mit den am 3 Dezember d. I. stattfindenden Opferspielen in Vor- und Rückspielen ^Fo/gende WHW.-Spiele werden ausgetragen: 1. Stcüstmannschaft Gießen Stadtmannschaft Wetz­lar; 2. Steinberg Leihgestern; 3. Rodheim gegen Krofdorf.

Zugendfußball

Oer Gpielvereimgung 1900.

Wehlar 1. Jugend 1900 1. Iug-nd 1:1 (1:0).

1900*5 Iugend-mannschaften fuhren am Sonntag nach Wetzlar. Der 1. Jugend war eine komplette Aufstellung nicht möglich. Die Wetzlarer vermochten nach 30 Minuten der ersten Halbzeit den ersten Treffer durch einen Elfmeterball zu erzielen. Die Blauweihen, die wohl im Feldspiel überlegen waren, mußten sich zunächst mit Ecken und Latten- schlissen begnügen. Erst in der zweiten Halbzeit kamen die Blauweißen auf, drängten und erzielten schließlich auch den Ausgleich. Die Mannschaft spielte in der Aufftellung: Flick; Stiehler, Bötz; Theiß, Heeg, Dahmer; Reustng, Schmück, Weniger, Deeg, Barschel.

Wehlar 2. Jugend 1900 2. Jugend 2:0 (1:0).

Die 2. Jugend muhte mit Ersatz an treten, wäh­rend Wetzlar eine sehr spielstarke Elf ins Feld stellen konnte. Die Blauweißen, die in der ersten Hälfte zwei sichere Vorgelegenheiten vergaben, kamen nach der Pause nicht mehr recht zum Zuge und mußten sich dem besseren Gegner beugen.

bildung vom 27. September 1939 veröffentlicht worden. Durch diesen Erlaß sind zwar nicht die Mietpreisbildungsbestimmungen als solche, wohl aber die Verfahrensvorschriften in Mietpreisbil­dungssachen über Wohnräume im Kriege abgeändert worden. Nach dem neuen Rund erlaß sollen nur noch die bis zum 1. September 1939 bei den Preisbehör­den eingegangenen Anträge auf Mietzinssenkung oder Mietzinserhöhung für Wohnräume gemäß den bisherigen Vorschriften bearbeitet werden. Alle nach dem 1. September 1939 eingegangenen Anträge sind den Antragstellern kurzerhand zurückzugeben. Dieser Runderlaß findet auch für die Anträge auf Umlegung des Wafsergeldes auf die Miete An­wendung, so daß praktisch eine solche zur Zeit nicht mehr erfolgen kann.

Sprecht «udcn Der »^knon.

11.30 bis 12 30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstagnach- mittags geschlossen.

Trotz mannigfacher Schwierigkeiten ist es ge= I wird oder wer absteigt, ist an sich nur von interner hingen, wieder zwei Gruppen der Bezirksklasse zu x s:* bilden. Diese Tatsache ist besonders erfreulich, da dies von der jahrelangen tatkräftigen Arbeit, die von den verantwortlichen Stellen geleistet wurde,

6842V

Oppenrod, den 15. November 1939.

Die Beerdigung findet Freitag, den 17. November, nach­mittags 2yz Uhr statt

Aus einem Leben voll treusorgender Liebe entschlief heute nacht 2% Uhr infolge eines Schlaganfalles meine liebe, gute Frau, meine liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Marie Balser, geb. Brück

im 64. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Balser V.» Werkführer a. D. Familie Wilhelm Schäfer.

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