Ausgabe 
16.11.1939
 
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WieKldwebel Simon das Eiserne Kreuz erwarb.

PK.-Sonderbericht von Konstantin p,nk

Besonderheiten bei der neuen ^ebensmittelzuteitung.

Der bienfttucntie Unteroffizier war gerade zu dem Leiter der Dienststelle hineingegangen, um mich zu einer Besprechung für den nächsten Einsatz anzu- melden, da betritt eine Ordonnanz die Schreibstube und meldet dem anwesenden Hauptmann, daß Feldwebel Simon der 1. Kompanie vom 1. Bat- taillon des Jns.-Rets. Nr. .. sofort mit einem französischen Gefangenen komme. Alles reckt die Hälse zur Tür. Das Schreibmaschinen- aeklapper verstummt, und der Schreiberhengst, der Vervielfältigungen eines Divisionsbefehles durch den Apparat dreht, läßt die Kurbel für einen Augen­blick ruhen. Das seltsame Paar der große stäm­mige Thüringer und der kleine Südfranzose be­treten den Raum. Der Feldwebel führt seinen Ge­fangenen mit einer Behutsamkeit, wie man etwa einen kleinen Schoßhund an der Leine führt. Dann machte er eine zackige Meldung, wie, wo und bei welcher Gelegenheit Der Gefangene gemacht wurde. Der Hauptmann brachte die Meldung in das an­schließende Arbeitszimmer zum Leiter der Dienst­stelle, einem Major des Generalstabs, und wir hatten unterdessen Muße, den Poilu, der nun allein dastand und um den sich kein Mensch kümmerte, einer kurzen Musterung zu unterziehen. Er war klein, sehr blaß, hatte einen spärlichen Dollbart, der seinem jungen Gesicht einen älteren Ausdruck ver­lieh, und er hatte für sein Alter schon recht scharfe Krähenfüße um die Augen. Seine Blicke glitten ängstlich und fragend und doch mit einer gewissen Verwunderung im Raume umher, in den Gesichtern der deutschen Soldaten lesend, mit der stummen Frage in den Augen, was nun mit ihm geschehe.

Armer Poilu, was mögen sie dir drüben alles über die bösen Deutschen vorgeschwindelt haben. Unter dem Arm, in eine Decke eingewickelt, hielt er krampfhaft ein großes rundes Brot eingeklemmt. Man muß ihm wohl gesagt haben, daß wir Deut­schen nichts zu essen hätten, vielleicht auch, daß wir ihn gleich > erschießen würden. Das war der ganze jämmerliche Ausdruck seiner äußeren Er­scheinung. So ein Schwindel, so eine Gemeinheit. Mit Lug und Trug hetzten diese demokratischen Kriegshetzer erst die Völker aufeinander, und dann ist iynen das Schicksal der Völker vollkommen gleichgültig.

Da geht die Tür auf, der Feldwebel und sein Gefangener werden gerufen. Die Vernehmung dauert eine geraume Zeit. Dann wurde der Feld­webel nochmals hineingerufen, die Tür stand halb offen und ich sah, wie der Kommandierende Gene­ral dem tapferen Feldwebel das Eiserne Kreuz an die Brust heftete. Donnerwetter! Alle Hochachtung, dieses Spähtrupp-Unternehmen muß unter ganz besonderen Umständen durchgeführt worden sein. Denn für die Gefangennahme eines einzigen französischen Soldaten erhält man sonst doch nicht das Eiserne Kreuz.

Wir hatten auch bald Gelegenheit, eine Schilde­rung des Feldwebels für seine wackere Tat zu erhalten. In einer Gegend, in der die Franzosen einmal als Vergeltung für die Sprengung eines notgelandeten französischen Flugzeuges etwa drei­hundert Granaten in die nächste Umgebung der Trümmer gejagt haben, ist auch ein Berg, dessen Gipfel und Zufahrtswege noch bis zur jüngsten Zeit von der französischen Artillerie ausgiebig mit Granaten bedacht wurde. In dieser windigen Ecke also, nur wenige Kilometer von der Reichsgrenze entfernt, liegt ein Ort, vor dem bis vor kurzem noch die französischen Stellungen verliefen. Einige Tage vor der Gefangennahme des Poilu beschossen die Franzosen am Abend die deutschen Vorposten und die deutschen Stellungen, wobei ein deutscher Vorposten verwundet wurde. Das veranlaßte Feld­webel Simon mit einem Artillerieleutnant noch in der gleichen Nacht ein kleinesSpähtrupp- Unternehmen gewissermaßen zu Zweien" durchzuführen, um festzustellen, was in diesem Ort los ist.

Mit Handgranaten und Pistolen bewaffnet, mach­ten sich die beiden auf den Weg und pirschten sich, des öfteren auf verdächtige Geräusche achtend, an den Ort heran. Kein Schuß fiel, und es herrschte in der stockfinsteren Nacht eine unheimliche Stille. Nachdem sie die ersten Häuser erreicht hatten und vom Gegner keine Spur vorfanden, drangen sie vorsichtig in eines der nächstgelegenen Häuser ein, um hier Umschau zu halten. Da packte der Leut­nant plötzlich den Feldwebel am Arm und flüfterte: Hören Sie es auch?" Beide rührten sich nicht und lauschten. Ein leises Tick-Tick-Tick klang aus einem Nebenraum. Eine Uhr? Eine Auslöse­mechanismus für eine Schreckladung? Teufel,

der Sache mußte sofort auf den Grund gegangen werden. Sofort, ehe es zu spät war. Die Tür­klinke wurde ganz vorsichtig heruntergedrückt, die Tür gibt nach, ein Streichholz flammt auf, der Blick fällt aus eine große Wanduhr Die Uhr geht! Und wo eine Uhr geht, sind oder waren vor kurzem noch Menschen, also französische Soldaten? Diese Feststellung genügte vorläufig. Vorsichtig wurde deshalb der Rückzug angetreten und die Meldung an die Kompanie weitergegeben.

Vom Bataillon wurde nun befohlen, in der fol­genden Nacht einen Spähtrupp unter Führung von Feldwebel Simon und fünf Mann nach dem Ort loszuschicken. Sie sollten sich dort 1 bis 2 Tage estsetzen und warten, bis ein französischer Späh­trupp in den Ort käme. Dieser Spätrupp wäre dann unter allen Umständen abzufangen. Zwei Tage und Nächte haben sie gewartet. Es kam keiner. Am Samstag früh haben sie dann den ganzen Ort ausgekundschaftet. Einige Mann sicherten den Rückmarsch. Beim Durchstreifen des Ortes mit ent­sichertem Gewehr, wurfbereiten Handgranaten und schußbereiten Pistolen kamen sie auch zur Kirche, deren Turm man gerade besteigen wollte, um einen besseren Ueb erb lick zu erhalten. Da hörten sie plötz­lich in dem neben der Kirche stehenden Pfarrhaus Schritte. Tapp Tapp ging es die Treppe hinauf.

Was war das? -r- Wer befindet sich da in dem Haus? Die beiden, der Feldwebel und ein Unter- ofsizier, betraten leise das Haus, schlossen die Haus­tür von innen ab und suchten nun die einzelnen Zimmer nach dem geheimnisvollen Bewohner des Hauses ab. So gelangten sie auch in die oberen Räume und schließlich in das Dachgeschoß. Da sehen sie durch die halbgeöffnete Türe einen französischen Soldaten mit dem Rücken zum Fenster gewandt, das Gewehr in beiden Händen und den Blick starr auf die Tür gerichtet. Hier hilft nur größte Geistes- gegen wart und raschester Entschluß. Die beiden Feld­grauen stürmen in wilder Entschlossenheit mit vor­gehaltenem Gewehr in das Zimmer. Der Poilu warf vor Schreck sein Gewehr weg und nahm beide Hände hoch. Er war gefangen!

Die übrigenFormalitäten" waren rasch erledigt. Er durfte sich noch ein großes rundes Brot und eine Decke mit nehmen und wurde dann abgeführt. Interessant dürfte noch sein, daß der Pvilu, wie eine Durchsuchung der übrigen Räume des Pfarr­hauses ergab, kurz vor seiner Gefangennahme ge- rade dabei war, sich eine Katze zum Mit­tagessen zu braten. Dor dem Genuß dieses höchstdelikaten" Bratens wurde er allerdings durch die Gefangennahme bewahrt, und erhielt da­für als Ersatz einen kräftigen Schlag Nudeln ntit Gulasch aus der Küche der deutschen Soldaten.

Gut aetornfe Laufstege an her Westfront

Unsere Pioniere an der Westfront kennen keine Schwierigkeiten, die unüberwindlich wären. Hier haben sie ein Sumpfgelände durch Laufstege über­brückt, die gegen die Sicht des Feindes gut getarnt fini), (PK.-Eckart-Scherl-M.j

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Es ist bereits bekanntgegeben worden ogl. Gießener Anzeiger Nr. 261 vom 7. November, daß eine Verbesserung der Fettz u t e ilung und eine Reihe besonderer Zuweisungen für den W e i h n a ch t s m o n a t erfolgen konnten. Neben den Sonderbewilligungen für Schwer- und Schwerstarbeiter wurde jetzt auch eine Zulage- Karte eingeführt für gewisse Gruppen von Ar­beitern, die zwar nicht Schwer- oder Schwerstarbei­ter sind, aber wegen langer Arbeitszeit, wegen langer Wege zur Arbeitsstätte oder im Hinblick auf Nachtarbeit eine besondere Berück­sichtigung erfordern. Diese Gruppen von Arbeitern bekommen auf die Zulagekarte F l e i s ch und Fett über das Kontingent für Normalverbraucher hinaus. Die Zulagekarte enthält für heisch oder Fleischwaren vier Einzelabschnitte über je 100 g und für Fett (Margarine oder Kunstspeisefett oder Speiseöl) einen Abschnitt über 80 g. Die Äuluge- mengen sollen in erster Linie der Erleichte­rung der Werkküchenverpflegung me­nen. Im übrigen kann die Zulage-Karte aber auch wie andere Fleisch- oder Fettkarten verwendet werden. Schwer- und Sch wer st­arb eiter bekommen ab 20. November 1939 die für die Normalverbraucher bestimmten Brot-,

Fleisch- und Fettkarten und außerdem die nen eingeführten Zusatzkarten, die auf ihre zusätzlichen Rationen lauten und deren Emzel- abschnitte ebenfalls die Belange der Werkküchen- Verpflegung berücksichtigen. Die Zusatz- und die Zu­lage-Karten werden durch die Betriebe ver-

Für alle Verbraucher von Interesse ist, daß die Reichskarte für Marmelade und Zucker zu einer Reichs karte für Marmelade, Zucker und Eier erweitert worden ist. Es ist nun auch ein Bestellschein für Eier im voraus für vier Wochen bei dem Verteiler abzugeben. Ißegen der natürlichen Schwankungen der Eierproduktion war es hier allerdings nicht möglich, die Bestell­scheine von vornherein auf bestimmte Mengen ab­zustellen. Die bereits angekündigten 125 g Ha» kaopulver für Kinder bis zu 1 4 3 a h > ren werden auf die dafür vorgesehenen Einzel- abschnitte der Reichsfettkarte abgegeben. Die Sonder- Zuweisung von 250 g Butter für alle Versor­gungsberechtigten im Dezember erfolgt zu je 125 g vom 4. bis 17.12. und vom 18. bis 31.12. auf die hierfür vorgesehenen Einzelabschnitte der Relchssett- karte Gerüchte über eine bevorstehende Einführung einer Kartoffelkarte sind unzutreffend.

Aus der engeren Heimat.

Oie älteste Kriegerfahne Deutschlands verläßt Hessen.

Wie mir am Dienstag in einem Bericht über den Appell der Kriegerkameradschaft Lollar bereits mitteilten, wird die älteste Krieger­fahne Deutschlands, die Traditionsfahne der Kriegerkameradschaft Lollar, von Lollar nach dem Kyffhäuserdenkmal überführt, um dort in der Ehrenhalle aufbewahrt zu werden. Die Auf­bewahrung dieser 200 Jahre alten Bürgergardefahne in dem Denkmal geschieht zusammen mit anderen ältesten Fahnen deutscher Kriegerkameradschaften.

Die Fahne der Kriegerkameradschaft Lollar hat eine besondere Geschichte. Während und kurz nach den Schlesischen Kriegen von 1740 und 1763 trieb sich in den Wäldern bei Lollar zahlreiches licht­scheues Gesindel herum, das, durch die Kriegsjahre verroht, Leben und Eigentum der friedlichen Bürger bedrohte. Gegen dieses Räubergesindel bildeten sich in Lollar und in anderen Orten die sogenannten Bürgerwehren, denen von den Fürsten Fahnen verliehen wurden. Etwa 100 Jahre später wurde eine dieser Fahnen wohlerhalten auf dem Speicher des Hauses des damaligen Bürgermeisters Geißler in Lollar gefunden. Der Deteranen- verein erkor sie sich als Panier, und bei der Beerdi­gung eines Kameraden im Jahre 1846 wurde diese Fahne der Kameradschaft zum ersten Male voraus- getragen. Seitdem befindet sich die Fahne im Besitz des Veteranenvereins, der jetzigen Kriegerkamerad­schaft, in treuer Obhut. Im Jahre 1926 wurde sie in Berlin bei der Reichstagung des früheren Kyff- häuserbundes von dessen damaligem Leiter, dem verstorbenen General der Artillerie von Horn, mit einem goldenen Fahnennagel geschmückt und bei dem Vorbeimarsch der alten Soldaten vor dem Ge­neralfeldmarschall von Hindenburg an der Spitze der Marschkolonnen getragen.

. Landkreis Gießen

Großen-Buseck, 15. Nov. Der V H C.° ZweigvereinBuseckertal" hat seine Sporttätigkeit, die durch die Kriegszeit seither ein­gestellt war, nun wieder aufgenommen. So erfolgte am letzten Sonntag eine Wanderung über Alten- Büseck, Trohe und Rödgen, die eine gute Beteili­gung auf wie s. Der Reiz des Tales, das von den im herbstlichen Schmuck sich zeigenden Höhen des Hangelsteins einerseits und der Hohe Wart und des Galgenberges anderseits begrenzt ist, trat deut­lich hervor und erinnerte an den Heimatgesang der Bewohner:Ach wär ich einmal im Buseckertal."

* Saubringen, 15. Nov. Der hiesige Ge­sangvereinS ä n g e r l u st" beschloß in seiner jüngsten Versammlung u. a., an einem der nächsten Sonntage ein Lazarett-Singen zu veranstalten. Ferner soll auch in diesem Winter, wie in jedem Jahre, ein Gesangskonzert veranstaltet werden. Trotzdem 22 aktive Sänger unter den Fahnen

stehen, werden auch weiterhin die Gesangsstunden

IÜUn b o r f a. d. L d a., 15. November. Ein stattlicher Trauerzug bewegte sich heute durch unser Städtchen. Es galt, den im Alter von 67 Jahren verstorbenen Nachtwächter Georg Pfeiffer zu Grabe zu tragen. Seit 21 Jahren versah er Den Dienst des Nachtwächters, seit 19 Jahren auch den Dienst des Totengräbers. Die Gemeinde verliert m ihm einen pflichttreuen Bediensteten. In geisti­ger und körperlicher Frische kann am morgigen Donnerstag der hiesige Landwirt Christoph R ein« Hardt 9. seinen 79. Geburtstag feiern. Noch täglich vermag er in der Landwirtschaft tätig zu sein. (Wir beglückwünschen!) Der A u sbil- dungskursus für Laienhe l f e rinnen, der von Dr. med. Augst begonnen worden war, wurde durch Regierungsmedizinalrat Dr. Traut- mann abgeschlossen. Die Abschlußprüfung zeitigte gute Ergebnisse. Der am heutigen Mittwoch ckb- gehaltene Nickelsmarkt war nur schwach be­sucht.

# Alle ndorf (Lahn), 16. Nov. Am morgigen Freitag, 17. November, kann der Landwirt Jakob Rinn, Hintergasse, in geistiger und körperlicher Frische seinen 8 0. Geburtstag feiern. Der Jubilar, ein Mann von altem Schrot und Korn, bearbeitet trotz seines hohen Alters zur Zeit noch allein seine 20 Morgen große Landwirtschaft, da der Schwiegersohn dem Ruf unter die Fahne ge­folgt ist. Unermüdlich arbeitet er in Feld und Stall. Selbst abends ruht er nicht, sondern nimmt seine Stricke" vor, denn er ist sehr geschickt im Stricken von Strümpfen und Wämsen. Wir beglückwünschen den alten Herrn herzlich zum Geburtstag.

Jlunöfunfprogramm

Freitag, 17. November.

6 Uhr: Landvolk, merk' auf! 6.10: Morgengym- nastik. 6.30: Frühkonzert. 7 bis 7.15: Nachrichten. 8: Gymnastik. 9.10: Mutter turnt und spielt mit dem Kind:Es kamen bunte Vögelein". 9.30: Schulfunk (Oberstufe). Sendereihe:Wirtschaft und Politik".Rohstoff Kohle." Hörfolge. 10: Frohe Weisen. 11: Kammermusik. 12: Stadt und Land Hand in Hand. 12.10: Mittagskonzert. Das große Orchester und der Chor des Reichssenders Köln. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Das Stündchen nach Tisch ... (Industrie-Schall- platten und Eigenaufnahmen.) 15: Unterhaltungs­konzert. 17: Nachrichten. 17.10: Sport Der Woche und für den Sonntag. 17.20: Musikalische Kurzweil. Es spielt Das große Orchester des Reichssenders Saarbrücken. 18: Klingende Liebesgaben. Eine fröh­liche Sendung Des Reichssenders Frankfurt für Die KameraDen am Westwall. In Zusammenarbeit mit Der NS.-GemeinschastKraft durch Freude". 19.10: Zum Feierabend. Es spielt Das Orchester Otto Do- brinDt. Dazwischen: Berichte. 20: Nachrichten. 20.15: Übertragung vom Deutschlandsender. 22 bis 22.15: Nachrichten.

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Jo-wer dieAstra* raucht, kann wirklich sch mm» zeln! Man schmeckt es garnlcht.wie leicht die,, Astro® ist so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher zue ^Astragreifen. Do heißt es dann: Versucht-ge­schmeckt - und treu geblieben I Denn auch die .Asfro- selbst bleibt sich In ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dato besondere Tobab- Mischkunst - beides Im Hause Kyriozl schon in der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür. Kaufen Sie noch heute eine SchachtelAstro" und bedenken Sie« Eine Cigarette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände des Boucher» So werdet) alle Ihre Wjyucjja wm der jUtta* ergifli-

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