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16.10.1939
 
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189. Jahrgang

Montag, 16. Oktober 1939

Im Geiste Otto Weddigens

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Das britische SchlachtschiffRoyal Oak". (Scherl-Archiv--M.)

®et dem geglückten Angriff auf den englischen MugzeugträtzerCourageous" waren in Skandi­navien bereits Stimmen zu vernehmen gewesen, in denen das höchste Lob für die Tapferkeit und den Wagemut der deutschen U-Boot-Besatzungen zum Ausdruck kamen. DieRoyal Oak" war in Schweden und Norwegen besonders bekannt, da

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besondere mit Rücksicht auf die uns durch die russischen Zufuhren gegebenen Möglich­keiten. Inzwischen stehen uns genügend Vorräte zur Verfügung, um den zusätzlich notwendig werdenden Rüstungsbedarf zu erfüllen. Aber wir können heute schon mit einer gewissen Sicherheit annehmen, daß es uns bei einem auch lange dauernden Kriege gelingen wird, das deutsche Außenhan- d e l s v 0 l u m e n mit 80 v. h. seines bisheri­gen Umfanges aufrechtzuerhalten. Auch können wir heute bereits die Gewißheit haben, daß die deutsche wirtschaftliche Pro­duktionskraft im Kriege von Jahr zu

Jahr nicht schwächer, sondern stärker wird.

Mit dem Ausbruch ' des Krieges steigt natur­gemäß der Kriegsbedarf gewaltig, und es müssen für ihn alle Rohstoffe und Waren, alle Arbeits­kräfte und Betriebskapazitäten zur Verfügung ge­stellt werden, während der private Derbrauchsfektor stark zusammenschmilzt. Dies hat weitgehende Eingriffe in die Wirtschaft zur Folge. Es müssen Arbeitskräfte und Materialien verlagert, Betriebe umgestellt oder auch stillgelegt werden. Alle Zweige der Verbrauchsgüterwi.rt- schäft werden hiervon besonders empfindlich ge­troffen. Die Rationierung der Lebensmittel und der lebenswichtigen Waren macht noch besondere Maß­nahmen in der Bewirtschaftung und Verteilung not­wendig. Zur Durchführung aller dieser kriegswirt­schaftlichen Maßnahmen sind naturgemäß Behör­den und Organisationen mit bestimmten, genau fest­gelegten Richtlinien und Plänen erforderlich. Diese Pläne wiederum müssen auf einem genau fest- gelegten Bedarf und ebenso festgelegten Maßnahmen im einzelnen für die Lenkung von Arbeitskräften, Rohstoffen, Materialien und Be­trieben basieren.

Nun kommt aber im Kriege meist vieles an­ders als vorgesehen. Und in diesem Kriege ist dies in ganz besonderem Maße der Fall, und zwar in

Zur Versenkung derRoyal Oak" wird uns von besonders unterrichteter Seite geschrieben:

Die Versenkung des britischen Schlachtschiffes Royal Oak" durch ein deutsches U-Boot bedeutet eine Sensation für die heutige Seekrieg­führung. Ort, Zeit und nähere Einzelheiten dieses Seegefechtes sind zur Zeit noch nicht bekannt. Ob die näheren Umstände, die zu dem von der briti­schen Admiralität gemeldeten Totalverlust dieses kapitalen Schiffes führten, den in erster Linie interessierten Fachleuten und darüber hinaus wei­teren Kreisen der zur Zeit an allen Kriegsereig- nissen lebhaften Anteil nehmenden breiten Öffent­lichkeit noch im Verlaufe dieses Krieges bekannt werden, kann bezweifelt werden.

Die Tatsache indes allein spricht für sich uni) verliert dadurch nicht an Bedeutung: allein unter dem Gesichtspunkt, daß sich für die Baukosten einerRoyal Oak" (einschließlich Ausrüstung und Armierung) bei vorsichtiger Schätzung wohl eine Flottille von etwa 20 für Hochseever- wendung geeigneten U-B 0 oten bauen ließe und daß die Bauzeit für eine solche Flottille kaum ein Viertel der Zeitspanne benötigen würde von derjenigen für den Neubau eines Schlachtschiffes.

Wien, 14. Okt. (DNB.) Auf einer Kundgebung der ostmärkischen Wirtschaft machte am Samstag der Generalbevollmächtigte für die Wirtschaft, Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Funk über die Organisation und die Aufgaben der deutschen Kriegswirtschaft im wesentlichen fol­gende Ausführungen:

Ebenso wie in der militärischen haben mir auch in der wirtschaftlichen Richtung vor unseren Geg­nern einen weiten Vorsprung. Nicht nur die politischen und militärischen, auch die wirtschaftlichen Rechnungen unserer Feinde sind falsch gewesen und durch die mit R u ß l a n d getroffenen Vertrage vollends über den Haufen geworfen worden. Durch die E r 0 b e r u n g P 0 l e n s ist das deutsche Kriegspotential noch sehr wesentlich ver­stärkt worden. Daß wir wirtschaftlich so stark und wohl vorbereitet in den Krieg hineingehen konnten, verdanken wir in erster Linie depi D i e r j a h r e s - plan. Durch dieses einzigartige nationale Aufbau­werk ist es gelungen, unsere Ernährungs­grundlage und unsere Rohstoffbasis für den Krieg 'sicherzustellen und darüber hinaus noch die militärische Rüstung in einem Tempo voranzu- treiben und in einer technischen Vollkommenheit durchzuführen, daß heute die ganze Welt diese Er­folge und Leistungen voll Bewunderung und, soweit ie uns feindlich gesinnt ist, mit Neid und Furcht zu ihrem Leidwesen anerkennen muß. Dabei ist der Vierjahresplan bei Ausbruch des Krieges erst am Beginn seiner ungeheuren Auswirkungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Im nächsten Jahre wer­den die hier geschaffenen Produktionskräfte sich erst richtig auszuwirken beginnen und zum Teil erst ein oder zwei Jahre spater die volle Leistungsfähigkeit entfalten, so daß die deutsche Rohstoffgrundlage von Jahr zu Jahr größer und stärker wird.

Die uns durch den Krieg aufgezwungene 11 m - Lagerung unseres Außenhandels wird sich ebenfalls erst nach einem gewissen Zeitraum voll auszuwirken vermögen, ins-

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Organisation und Aufgaben der deutschen Kriegswirtschaft

Eine Rede des Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft, Reichsministers Funk.

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einer für Deutschland höchst erfreu» Iichen Weise. Die vorher festgelegten Pläne find daher jetzt vielfach zu ändern, und zwar in dem Sinne, daß das wirtschaftliche Leben nicht in dem vollen Umfange urngestellt zu werden braucht, wie dies die Mobilmachungspläne vorsahen. Wenn eine Organisation ohne Leben auf­gestellt wird, so wird dies immer nur auf statischer Grundlage geschehen können. Das wirtschaftliche Leben aber ist dynamisch, und deshalb muß auch die Organisation, wenn das Leben sie erfüllt, die­sen Bedingungen angepaßt werden. Dies geschieht jetzt. Wir haben den Notwendigkeiten der Wirt­schaftspraxis von vornherein dadurch Rechnung ge­tragen, daß wir der praktischen Wirtschaft mtt ihrer Selbstverwaltung einen Einfluß auf die Ge­staltung der Wirtschaft durch die Kriegswirtschafts­behörden eingeräumt haben und auch mit der Deutschen Arbeitsfront auf allen den Gebieten eng Zusammenarbeiten, die ihr Aufgabengebiet berühren. Die Deutsche Arbeitsfront hat die besonders wich­tige Aufgabe, den deutschen Arbeiter über Zweck und Ziel und die Notwendigkeit unserer kriegswirt­schaftlichen Maßnahmen aufzuklären und feine ver­ständnisvolle Mitwirkung hierbei sicherzustellen.

Aber es bleiben zahlreiche tief einschnei­dende Veränderungen und Umstellungen, die notwendig sind. Wenn der Kriegsbedarf gewaltig steigt, muß der private Bedarf entsprechend eingeschränkt werden. Im ande­ren Falle leben wir von der Substanz des Volks­vermögens und werden ärmer. Wir müssen jeden­falls versuchen, die volkswirtschaftliche Bilanz auch im Kriege aufrechterhalten, um eine Entwer­tung des Volksvermögens zu verwei- d e n. Der Schlüssel hierzu liegt in der Art, wie der Krieg finanziert wird. Dabei ist selbstverständ­lich das Vertrauen zur Staatsführung das wertvollste Kapital, das ein Volk besitzt. Dieses Kapital besitzen wir Deutsche in einem Maße wie kein anderes Volk der Welt.

Der b e q u e m ft e Weg der Kriegfinanzierung ist der inflationistische. Man laßt Preise und

Neben der Tatsache der Zerstörung hoher mate­rieller militärischer Werte wiegt die des Verlustes äußerst wertvollen und nur schwer und in langer Ausbildungszeit ersetzbaren Personals.

DieRoyal Oak" (im Frühjahr 1916 3um ersten- mal in die englische Flotte eingereiht) stand schon in der Skagerrak schlacht als einer der damals modernsten und stärksten Vertreter des britischen Schlachtschifftyps in der englischen Ge­fechtslinie, und zwar im Verbände des 4. Schlacht- schiffgefchwaders (Geschwaderchef Vizeadmiral Sir D. Sturdee, englischer Seebefehlshaber in der Falklandsfchlacht).

Dieser Schiffstyp galt bis heute als nahezu u n s i n k a b 1 e, d. y. als sinksicher gegen schwere Artillerie und Torpedotreffer, zumal auch die Royal Oak" inzwischen nach den Erfahrungen des Weltkrieges modernisiert und im besondern ihre Sinksicherheit durch Einbau eines Torpedowulstes erhöht wurde.

Der deutsche U-Boot-Kommandant, der dieRoyal Oak" trotz des ihr jedenfalls beigegebenen starken Zerstörerfchutzes tödlich traf, tritt vollwertig in die Reihe feiner bedeutendsten Vorgänger aus dem Weltkrieg. Wir denken dabei in erster Linie an Otto W eddi gen, dessen Kriegsruhm nicht da­

durch geschmälert wird, daß er nach einer Reihe er» folgreichster Unternehmungen im März 1915 beim kühnen Angriff auf einen Verband englischer Schlachtschiffe mit seiner Besatzung den Heldentod fand.

Nach Versenkung des englischen KreuzersHawke" zwischen Schottland und Norwegen durch Weddigen im Oktober 1914, d. h. genau vor 25 Jahren, folgte nach dem Geständnis eines namhaften englischen Marineschriftstellers in seiner 1938 erschienenen Studie über den SeekriegEine Periode, von der man nicht zu viel sagt mit der Behauptung, die deutschen U-Boote hätten die Nerven der eng­lischen Flotte ruiniert: ... sie sah sich aus der Nordsee vertrieben und suchte Schutz in west- schottischen und nordirischen Häfen ..." Solange unsere Kriegsmarine über U-Boot-Führer dieses Schlages verfügt, liegt die deutsche U-Boot-Waffe in bester Hand. W.

Der britische Friedensrat hält die Erklärung Chamberlains für vollkommen unbefriedigend.

London, 14. Okt. (DNB.) Eine Entschließung des von Lloyd George geschaffenen Friedens­rates sagt u. a.: Der Rat sehe die Erklärung Cham­berlains im Unterhaus als vollkommen un­befriedigend an, da in ihr die britischen Kriegsziele nicht angegeben feien und auch auf die weitgehenden Folgen der sowjet- rus fischen Intervention nicht bezugge­nommen werde. Nach gewissen Zugeständnissen an die von Chamberlain vorgebrachten Darlegungen appelliert der 'Friedensrat an die Regierung, eine vollständigere und genauere Erklä­rung dem Unterhaus und dem Lande vorzulegen, in der die Bereitwilligkeit der Regierung zum Ausdruck gebracht werdet ihre Ziele und Wün­sche einer Ko nferenz zu unterbreiten, an der Kriegführende und Neutrale teil­nehmen, damit man zu einem dauernden Frieden gelange.

Die Versenkung derRoyal Oak".

Schwerer Schlag für die britische Seemacht. - Großer Eindruck in aller Welt.

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche Universttätsdruckerei «.Lange In Siehen. Schristlettung und Seschästsftelle: Schulftraße 7

sie die sterblichen Ueberrefte der norwegischen Köni­gin Maud im vorigen Jahre von England nach Norwegen überführte.

In schwedischen Marinkreisen weist man darauf hin, daß nach englischen Angaben das versenkte Schlachtschiff einen besonders starken U n - terwasserschutz hatte. Daraus müßten sich ernste Konsequenzen für die britische See- kriegsführung ergeben. Auch der von England ge­plante Konvoi-Schutz für die Handels­schiffahrt erscheine damit in seinem Wert im­mer fragwürdiger.

Conbon, 14. Off. (DRV.) Die britische Abmi- alität teilt mit: Der INarineminister bebauert, mit­eilen zu müssen, baß S 2H. SchiffRoyal Vak" wie man glaubt burch ein U-Voot - versenkt worben ist. Eine Liste ber Ueber- beuben wirb sobalb wie möglich ausgegeben.

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Royal Oak", auf deutschKönigliche Eiche", war üit seinen 29 150 Tonnen eine der stärksten Ein- eiten der britischen Flotte. Es war 1914 vom Sta- el gelaufen und später umgebaut worden. Bei die- cm Umbau erhielt das Schiff besondereT o r- edo w ülst e" über der Außenhaut, die es gegen orpedoschüsse sichern sollte. Die deutschen Torpedos aben dem Riesen gleichwohl so große Wunden ge- ssen, daß er nicht mehr schwimmfähig blieb. Die Royal Oak" war bestückt mit 8 Geschützen von 2-cm-Kaliber, 12 Geschützen von 15,2 cm, 8 Ge- shützen von 10,2 cm und zahlreicher Flak und Klein- llrtillerie. Das Schlachtschiff hatte eine Besatzung von rund 1150 Mann und eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Seemeilen oder 40,7 Kilometern in der ßtunde.

Die Gesamtstärke der britischen Heimatflotte an Troßkampfschiffen, d. h. an Schlachtschiffen und kchlachtkreuzern zusammengenommen beträgt 15, vach dem oben genannten schweren Verlust also nur noch 14. Die Gesamtverluste der britischen Hei- watflotte weisen jetzt außer diesem torpedierten Schlachtschiff noch trotz des hartnäckigen Leugnens Herrn Churchills zwei torpedierte Flug­zeugträger auf,Courageous" (22 500 Sonnen) undA r c Royal" (22 600 Tonnen), fo- aie schwere Schäden auf denjenigen Schlachtkreu- zirn und Kreuzern, die an der norwegischen Küste von sechs schweren und vier mittleren Bomben ge­troffen wurden. Unter den beschädigten Großkampf- slhisfen befindet sich auch das größte englische Kriegsschiff überhaupt, der 42 000-Tonnen-Schlacht- deuzerH o o d". Man darf annehmen, daß die schwerbeschädigten Schiffe mindestens auf Monate aus der englischen Flotte ausscheiden mußten.

Bisher nur 370 Bann derRoyal Oak" gerettet.

ter Sonntagsbericht des Oberkommandos.

Berlin, 15. Okt. (DNB.) Das Oberkommando dir Wehrmacht gibt bekannt:

3m Osten keine besonderen Ereignisse.

3m 2V est en schwaches Störungsfeuer feindlicher Artillerie, das erwidert wurde. Am 13. 10. ist in der Gegend von Birkenfeld ein weiteres Ik endliches Flugzeug abgefchoffen worden. Am 14.10. keine feindliche und eigene Augtätigkeit von Bedeutung.

Die die britische Admiralität schon durch Rund- smk bekannt gab, wurde das Schlachtschiff ot)al Oak" durch ein deutsches U-Voot ver­senkt. Bisher konnte die britische Admiraliat die Zahl von nur etwa 370 Ueberlebenden delanntgeben.

3n der Rächt vom 14. zum 15.10. über nord­deutschem Gebiet vernehmbares INotoren- lnäufch hat an einigen Stellen eigenes Alak- leu er ausgelöst.

Meder erhebliche Schwachen bei der Grand Fleet?

Betrachtungen amerikanischer Sachverständiger.

Neuyork, 15.Okt. (DNB.) Die Torpedierung englischen SchlachtschiffesRoMl Oak" durch M deutsches U-Boot beschäftigt We amerikanische bluntagspresse in stärkstem Maße. In den Zei- tuigen erörtern Marine-Sachverständige die Frage, Hit sich ein großes Kriegsschiff gegen U-Bootan- jriffe schützen kann. In derNew '2)orf Herald Trr- toite" wird ausgeführt, entweder sei der U-Bootschutz der britischen Flotte äußerst Unzulänglich oder sie sei der Taktik der deut­en U-Boote nicht gewachsen.New York «nies"' meldet aus Washington, in Kreisen der

-Marine sei man über die Versenkung der -Nal Oak" sehr erstaunt und äußere sich skeptisch, es England möglich sein werde, weitere solche ^luste aufzuhalten, ohne die Nord s e e r a u - Jen zu müssen. Auch mache man Zweifel an der ^Häßlichkeit der englischen Schiffskonstruktlonen Kllmd. Die Versenkung desCourageous und «rRoyal Oak" durch deutsche U-Boote keßen die ^eglichkeit zu, daß bei der britischen Flotte wieder- ?n erhebliche Schwächen beständen, wie V einst bie Skagerrrakschlacht enthüllte. Unfalls seien die lauten britischen Ankundlgun- Sn vom Schutz gegen U-Boot-Ueberraschungen we- vertrauenswürdig.

Starter Eindruck in Schweden.

; Stockholm, 14. Oktober. Die Versenkung des 'Mischen SchlachtschiffesRoyal Oak" hat m Mehrschen Marinekreisen großes Aufsehen erregt.

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