Ausgabe 
16.3.1939
 
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Ur. 64 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Donnerstag, «6. Marz 1939

Links: Düs Hauptportal zeigt sich in edlen und harmonischen Formen.

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pW nackter Nivea *

Dann wird man Ihren Händen die Tagesarbeit nicht ansehen. Mit Nivea-Creme gepflegte Haut wird widerstandsfähig u. geschmeidig.

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Feststellung machen, daß die Zweckmäßigkeit in vor­trefflicher Weise gepaart ist mit neuzeitlicher, ge­schmackvoller Baukunst. Dadurch haben nicht nur die Krankenräume aller Art, sondern auch die Ar­beitszimmer, die Korridore und das Treppenhaus, vor allem auch die Eingangshalle eine so glückliche Ausgestaltung erfahren, daß man von einem nach jeder Richtung hin in bester Weise gestalteten Bau sprechen kann. Daß die Operationssäle und alle übrigen Behandlungsräume mit den neuzeitlichsten Errungenschaften der ärztlichen Wissenschaft und der Technik ausgestaltet sind, versteht sich von selbst. Auch hier wird der Besucher den Eindruck gewinnen, daß im Standortlazarett Gießen für unsere kranken Soldaten nach jeder Richtung hin die beste Behand- lungsmöqlichkeit getroffen ist.

Der Kapellenbau enthält einen Aufbewahrungs­raum für Tote, der in würdiger künstlerischer Weise ausgestattet ist, ferner einen modernen Sektions­

Leistung nichts vom Gefühlswert und der Verinner­lichung des Ausdrucks nimmt, ohne welche die Rolle der Nanon ihren Charakter verlieren würde.

Den Charles in zwiefacher Gestalt, als Tambour und dann als Marquis, gibt Johannes Heesters, der Kavalier zwischen Nanon und Ninon, und man muß sagen, daß er sich der eigentlich recht fatalen Aufgabe

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rischen Troubadourstimme machen zwei ergötzliche Lustspielsiguren. Alois Melichar, in vielen Ge­sangsfilmen bewährt, schrieb die Musik. (Ufa.)

Dazu die neue Wochenschau, ein kurzes Lustspiel und ein KulturfilmDurch Glas zum Licht".

Hans Thyriot.

Hase und ibelt,

Vb. bett visser nmer wer. lunq Klar- i La heits- nach mgen essen, ver.

Kammersängerin Erna Sack als Nanon Patin. (Aufnahme: Ufa.)

mit Haltung und übrigens erfreulicher gesanglicher Frische entledigt. Mnon, die berühmte Ninon de Lenclos (in ihr Vorzimmer sollen sich die Kavaliere noch gedrängt haben, als sie schon 90 Jahre alt war, aber das dürfte doch eine galante Uebertreibung sein) ist Dagny Servaes: eine sehr scharmante und amou- reuse Dame. Otto Gebühr gibt den Moliöre lebendig und menschlich-verständnisvoll, Karl Paryla den noch jugendlichen und gar nicht absolutistischen König. Oskar Sima als Polizeipräfekt und Kurt Meise! als lächerlicher Liebhaber Hector mit einer ganz wiene-

sich im ersten Stock des Zwischenblocks auf der westlichen Seite die Operationsräume, auf der Ost- seite modern eingerichtete Laboratorien und die Röntgenräume. Das Lazarett ist für rund 250 Bet­ten vorgesehen. Im ersten Stock des Zwischenblocks befindet sich auch ein F e i e r r a u m, der in seiner Innengestaltung mit wunderbarer Wandmalerei von Oskar Martin, Amorbachs und mit entsprechend ge­staltetem Gestühl einen sehr würdigen Eindruck macht. In dem Gesamtbau kommt auch die Kunst mit Skulpturen, Fresken und feingestalteten Schmiedeeisenarbeiten wirkungsvoll zur Geltung. In künstlerischer Weise sind auch die Veranden aus­gestaltet.

Ein Rundgang, den wir in Begleitung des Leiters des Lazaretts, Oberfeldarzt Dr. Strenger, durch den großen Bau machten, hinterläßt bei dem Be­sucher den besten Eindruck. Ueberall kann man die

Links: Einer der auf das modernste ausgestatteten Operationsräume. Rechts: Ein Blick in die musterhaft eingerichtete Apotheke. (Aufnahmen |4]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

\ jutteen: in der Maske eines Tambours hat er sich, »Vnjg edelmännisch, Nanon um einer schnöden Wette tMlin genähert. Als dieser falsche Charles wegen e u.ei: vom König verbotenen Duells verhaftet wird, 13n it der Betrug ans Licht, und das galante Spiel Hic e wahrscheinlich sehr wenig komödienhaft enden, ntrt: nicht der große Dichter und Menschenkenner TBllere und der kluge und gnädige König auf so u rrbr aschende wie liebenswürdige Weife eine ver- i" if' s iln nde und im Sinne des Lustspielausganges be­

uge. Blum« Wer: njriot; (?rn[t 'liier. ben 1.39: Mr» W1 K A

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Das Südviertel von Gießen hat in den letzten D'hren eine außerordentlich schnelle bauliche Ent- KLklung erfahren. Eine Anzahl neuer Wohnstraßen ffi dort als wertvoller Zuwachs zur Stadt zu ver- Zcrhnen. Das für diesen Stadtteil aber bestimmende Dsrkmal ist der Neubau des großen, monumenta­le- Standortlazaretts Gießen. Es bildet n seiner schlichten, vornehmen Bauart eine Zierde di ser Stadtgegend, zugleich auch eine wertvolle Be- recherung für die zahlreichen Bauten des sog. Kli- ilwiertels.

Der räumlich weit ausgreifende Bau ist nach dem ÄDcksystem errichtet worden. In der Mitte steht, b-Herrschend für die Gesamtheit des Lazaretts, das 5)iuptgebäude. Daneben befindet sich nach Osten zu d:s Wirtschaftsgebäude, weiterhin sieht man dort d:- Beamtenhaus mit den Wohnungen für den C^farzt und für zwei Lazarettbeamte. Auf der an- i)CH?n Seite des Hauptgebäudes, also nach Westen, ist das Gebäude der Lazarettwäscherei errichtet, fer­ne haben dort der Kapellenbau und die Großgarage ihL-n Platz.

Das Hauptgebäude ist aufgegliedert in eine Kran- gifenabteilung, eine Wohnabteilung, eine Unter- srt-ungsabteilung und die Berwaltungsabteilung. In fcen Hauptbau sind eine Innere Station, eine Bhnfcere Station und Abteilungen für Haut-, Ohren-, Men-, Halskranke vorhanden. Ferner find hier vier Äl onderungsabteilungen vorhanden, davon zwei ff urgifche und zwei für innere Krankheiten Im '^iirterre des Hauptgebäudes befindet sich auf der rieten Seite die Verwaltungsabteilung. Links ist dieBäderabteilung eingerichtet, die etwa 20 moderne ned izinische Bäder der verschiedensten Art enthält. Lutzerdem befinden sich auf den einzelnen Stationen noco besondere Bäderabteilungen. Im Ostblock befin- d-I sich im Parterre und im ersten Stock die In- |ei* Abteilung, der Westblock enthält, ebenfalls im Ea- terre und im ersten Stock die Aeußere- Abteilung, ön zweiten Stock des Ostblocks ist die Abteilung für Ohsen-, Nasen- und Halskranke, im zweiten Stock de; Westblocks ist die Abteilung für Hautkranke ein» »lichtet. In dem Zwischenblock, der sich zwischen )er Ost- und Westblock befindet, ist im Parterre ein Apotheke im modernsten Stil eingerichtet, die »or einem aktiven Stabsapotheker geleitet wird, im bfl n Stock des Zwischenblocks befinden sich Schwe-

Rechts: Großartige Linienführung zeichnet den Lazarettbau aus. Die Südseite nach dem Park zu.

Erna Gack als Nanon.

Gloria-Palast.

Dlanon" ist ein galantes, musikalisches Abenteuer l i-jibent Jahre 1680, spielend in und bei Paris unter Dm König Ludwig XIV. Die Hauptperson ist Nanon jili.n, die junge Wirtin der SchenkeZum goldenen !»rum". DasGoldene Lamm" erfreut sich des regen »Inches der elegantesten Kavaliere, die alle Nanon ii hwärmen wegen ihres zauberhaften Gesanges, btiijie ihren Gästen heiter und kostenlos zum Besten ljil Nanon hat natürlich auch zahlreiche Bewerber, i il?/ ihre Liebe gehört allein dem stattlichen königlichen !ßir bour Charles Grignan. Durch einen dummen , «s::ll stellt sich aber eines Tages heraus, daß es i I im Tambour Charles gar nicht gibt; den hat ein i Adliger, der Marquis Charles d'Aubignö er-

Glandortlazarett Gießen.

Moderner Zweckbau mit drei großen Hauptblocks. Besuch desGießener Anzeigers" in dem Lazarett.

raum und ein pathologisches Laboratorium. Die Wäscherei ist im Parterre mit allen neuzeitlichen Wascheinrichtungen versehen, im ersten Stock befin­det sich ein großer Plätt- und Bügelraum. Ferner sind in diesem Bau zwei Wohnungen für einen Sanitäts-Hauptfeldwebel und einen Oberheizer ge­

schaffen worden. Im Wirtschaftsgebäude ist im Par­terre die Großküche mit allen neuzeitlichen Einrich­tungen eingerichtet, wobei Gas und Wasserdampf für den Betrieb nutzbar gemacht werden. Im ersten Stock des Wirtschaftsgebäudes befinden sich die schön ausgestalteten Speiseräume für das Samtäts- Unterpersonal und für die Sanitätsschüler, ferner eine moderne Kantine und eine Familienwohnung für den Maschinenmeister.

Zu dem Standortlazarett gehört auch eine Sani­tätsschule, die, ebenso wie das Lazarett, unter der Leitung des Chefarztes, Oberfeldarzt Dr. Stren­ger, steht. In der Sanitätsschule werden die Sol­daten, die sich nach einjähriger Dienstzeit bei der Truppe freiwillig zum Sanitätsdienst der Truppe melden, für diesen militärischen Dienstzweiq aus­gebildet.

An der Südseite des großen GebäudeLomplexes wird ein Lazarettpark geschaffen, der von den Kran­kenzimmern und von den Veranden bzw. Liege­hallen aus unmittelbar erreicht werden kann. Die

Sochschulnackrichten.

Der nb. ao. Professor Dr. Wolfgang Finkeln­burg, Darmstadt, wurde beauftragt, in der Ab­teilung für Bauingenieurmesen und für Mathe­matik und Naturwissenschaften der Technischen Hoch­schule Darmstadt die Physik für Bauingenieure in Vorlesungen und Hebungen zu vertreten.

An der Universität Marburg wurde der Direk­tor des Instituts für Leibesübungen, Oberregie­rungsrat Dr. Möckelmann, beauftragt, vom Sommersemester 1939 ab in der Philosophischen Fa­kultät die Psychologie und Pädagogik der Leibes­übungen in Vorlesungen und Hebungen zu ver­treten. -

Don den amtlichen Verpflichtungen wurden ent­bunden: Professor Dr. Franz K ü l b s , Ordinarius für Innere Medizin an der Universität Köln (auf feinen Antrag), und Professor Dr. Friedrich Berk- n er, Ordinarius für landwirtschaftlichen Pflanzen­bau an der Universität Bresllau (wegen Errei­chung der Altersgrenze).

Innerhalb der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissen­schaften sind einige Untergruppen gebildet worden, die einheitlich von der Hauptstelle Rechts, und Wirtschaftswissenschaften in der Reichsdozentenfüh­rung betreut werden. Der Reichsdozentenführer hat bisher folgende Parteigenossen zu Mitarbeitern der Reichsdozentenführung ernannt: Den Gaudozenten­bundsführer Professor Arthur S ch ii r m a n n (Göt­tingen) zum Beauftragten der Reichsfachgruppe Wirtschaftswissenschaften: zu weiteren Reichsfach- beratern wurden die Professoren Dr. Klaus Wil­helm Rath (Göttingen) und Dr. Walter Thomtz (Heidelberg) bestimmt.

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Oie schwarze Katze und der Neumond

Heber allerhand Aberglauben, der auch in Eng­land noch im Schwange ist, macht sich Cecile Lu- vigne in einer anmutigen Plauderei lustig, die in derDaily Mail" veröffentlicht wird.

Die meisten schielenden Männer, die ich auf der Straße treffe", so schreibt sie,müssen denken, ich sei verrückt oder hätte mich beim ersten Blick toll m sie verliebt. Was sollen sie sonst von einer Frau denken, die still auf der Straße dahingeht, plötzlich aber auffährt und sie anstarrt, als sie einen vollen Gegenblick bekommen hat! Nein, ich bin weder ver­rückt, noch verliebt auf den ersten Blick in alle schie­lenden Männer! Ich bin nur abergläubisch, und man sagt, daß es Frauen Glück bringt, den Blick eines schielenden Mannes zu bekommen. Vernünf­tige Leute können natürlich mit ihrer ganzen All­tagsweisheit auf unfereinen herabsehen, aber es ent­geht ihnen doch eine große Sache. Ich liebe die Vor­stellung, daß irgendein kindischer kleiner Ritus von mir die bösen Kräfte, die sich grabe gegen meine Person zusammenziehen, ablenken können. So werfe ich zum Beispiel fast automatisch, wenn ich bei Salz­nehmen etwas verschüttet habe, es dreimal über meine Schulter. Dann fühle ich mich beruhigt.

Der neue Mond spielt eine große Rolle bei uns Abergläubischen. Wenn du ihn nicht durch Glas siehst, verbeuge dich dreimal und fasse dein Geld an Es wird ein glücklicher Monat für dich werden. Siehst du ihn aber durch Glas, so weiß der Himmel, was dir zustoßen wird! Natürlich darfst du nicht betrügen, indem du nach dem Datum siehst und abends ausgehst, um adf den neuen Mond zu war­ten. Er muß dich überraschen. Allerdings, ich habe auch schon, schlechte Monate gehabt, wenn ich ihn nicht durch Glas gesehen habe. Dann tröste ich mich damit, daß, wenn ich ihn durch Glas gesehen hätte, der Monat noch viel schlechter geworden wäre. Ich erinnere mich, daß ich einmal mitten auf der überfüllten Oxford Street stillstand, ganz glücklich in den Himmel starrte und mich dreimal vor einer schmalen Sichel dort oben verneigte. In diesem Augenblick ging ein Taschendieb mit meiner Hand­tasche davon; aber an diese Angelegenheit denke ich wie an die Ausnahme, die die Regel betätigt.

s, typebenb. Sie steigert bas lockere, improvisatorische im Kostüm des französischen 17. Jahrhunderts kli«ll»risch zum Rang einer großen Oper; ihre Ge- scins.eistung ist bei jeder neuen Begegnung aufs N1M AU bestaunen: ihr Sopran erhebt sich, in per­lene« Koloraturen, ohne an Hülle und blühendem <8zu verlieren, anscheinend vollkommen mühelos ziUirwahrscheinlicher Höhe. Das kleine Duett mit der F ül. ist ein Meisterstück und schon atemtechnisch be- ivmiiizrndwert; es bedarf kaum der Betonung, daß fvW Virtuosität der Stimmführung der gesanglichen

sternwohmmgen, im zweiten Stock Offiziers-Speise­zimmer, Schwesternspeisezimmer und ein Aerzte- Beratungszimmer. Ferner sind hier Wohnungen für unverheiratete Aerzte und Unterfünfte für Sani- tät&bienftgrabe und Sanitätsschüler vorhanden.

Das Lazarett ist an seiner Südseite mit zahlreichen Krankenzimmern, Veranden und Liegehallen aus­gestattet. Die Südseite des großen Baues ist für diesen Zweck gewählt worden, weil hier die heilende und wohltuende Einwirkung der Sonne am besten für die Patienten nutzbar gemacht werden kann. Von den Krankenzimmern aus kann yian direkt auf die Veranden bzw. in die Liegehallen gelangen, und Zwar find die Böden der Krankenzimmer und der Veranden bzw. Liegehallen in gleicher Ebene an­gelegt, damit die Betten der Patienten an schönen Sommertagen herausgeschoben werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite des Baues befinden

f ttb.genbe Lösung herbeiführten.

: bt Spielleiter Herbert Maisch hat aus dem Dreh- bich von Georg Zoch und Eberhard Keindorsf ein roßes, übrigens auch kulturhistorisch reizvolles und Paradestück entwickelt: mit einem erheb­lich: Aufwande an Ausstattung, Architektur und pdcinn, an Stegreif-Theater und Ballett, mit einer 9 Btin Komparserie ... und alles das in einem Stil, be iir die Historienstücke der Ufa schon Tradition

Doch ich bin fähig, ganz gleichgültig der Enttäu­schung entgegenzusehen, die angeblich dem Anblick eines Fuders Heu folgen soll, da ich nie sicher bin, ob es wirklich Heu war ober Stroh sage es mir bitte nicht, ich ziehe vor, es nicht zu wissen. Aber ich weigere mich, jemanben brei Zigaretten mit einem Streichholz anzünben zu lassen, wenn ich einer-üon den dreien bin. Wahrscheinlich haben die Streichholzfabrikanten das erfunden. Um so bester für fiel Das Hübscheste am Aberglauben ist ja gerade, daß man ihm zustimmen kann oder nicht, Sanz wie es einem beliebt. Ich würde niemals pale tragen, ich kreuze meine Finger, wenn ich jemanden auf der Treppe begegne, und ich kehre um, wenn mir eine schwarze Katze über den Weg läuft. Aber weil das Haus mir gefiel, wohne ich Nr. 13, und weil es mir am besten steht, trage ich immer Grün. Klopfe dreimal unter den Tisch!" B.

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W'Lwl \xv. Mittelpunkte dieses bedeutenden szenischen MM' Llpnirates steht die Kammersängerin Erna Sack in xn NjL de Swlle der Nanon Patin: sie erweist sich als Schau- WJn von natürlichem Geschmack und heiter be- t ifü? v sichern Temperament; aber das ist hier nicht aus- '5SS* f« -gebend. Sie steigert das lockere, improvisatorische V '»! im ©nffiim hp<2 frnMiöiiichen 17. Jahrhunderts

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