Ausgabe 
16.2.1939
 
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handelt.

Frankfurter Getreidebörse.

15. Febr. Es notierten

Frankfurt s. M.

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

15. Februar 1939

10. Ziehungstag

tfa der heutigen DormittagSzlehung wurden gezogen

0767

Preise: RM. 0.60-3.10

Heinz Markwardt.

92221 105390 107191 108436 117489 120634 124930

Dienstag, den 21. Februar, 20.11 Uhr: Großer Faschingsabend!

Ein Bummel

Heinrich Klös und Kinder.

Reiskirchen, den 16. Februar 1939.

Außerdem wurden 4664 Gewinne zu je 150 RM.

gezogen.

1124D

La der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

1119 A

74145 75826 90517 97123 105175 109115

31985

15759

20745

77795 83381 86242 95878 103801

150 RM.

gezogen.

und 150102 Gewinne zu je 150 NM.

>44*/

lh Fl.

V2 Fl.

gesucht.

0757

1117 A

37er Ruppertsberger Schaidgraben. Pfalz 1.20

37er Bosenheimer Bosenberg natur, Rheinh. 1.30

1.30

1.45

2.20

142536

233223

312688

352137

124872

137654

214042

281893

338349

398646

118114 140907 164078 186973

203875 222513 243531

271383 286858 334601 374477 395617

130296

143576

219845

302108

340154

118349

147029

167641

191618

206651

223244

249730

275434

295287

334770

376570

398126

171753

283614

337094

398607

131007

153303

231918

306660

362914

120111

147796 172910

195633

209381

225610 258400 279218 305337

344182

378907

8133 9429 17656 18898

52528 59666 62247 66614

72426 73066 85415 90404

179931

295762

341728

10566

187464

305912

356478

197422

279836

26346

132492

157046

232728

325115

377918

121710

150236

181772

196750

212851

230944

260256

279603

309079

350316

383783

199805

316665

3774«

135939

189160

234141

325534 387816

117867 129055 157435 185714

200127 213299 235336 268417

286850 324788 358170 394451

149483

249995

326187

359350

188021

302822

346938

12148

137299

187863

321140

398303

112563 126513 150785 183955 199860 213096 232201

267909 282418 321057 350739 390743

273404

26225 118594 214179 311469 348569

26394 152718 192164 327214 399842

70251 197557

65293 143563 236314 360870

51814 117404 136750 193751 261006

335631

393317

37er Edenkobener Pfalz_____

37er Hambacher Grain Pfalz

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen, besonders für die Teilnahme der Betriebsgemeinschaft Rinn & Cloos, Großen-Buseck, sowie für die Kranzspenden danken wir herzlich.

37er Dhroner Riesling Mosel......

36er Wintricher Geyerskopf Mosel

Gewinne zu se zu je 200 000, 4 zu je 50 000, 70 zu je 10 000, 628 zu je 2000, 6640 zu je 300

Nachlässe mitn 20 v. S. erhalten Sie bet wiederholten Auf« nahmen einer Anreise

tut vkwv

3°/ RABATT eingenommen einige Artikel

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abtellungea I und H

129,50 und Reichsbahn-DA. mit 123 lagen unver­ändert, ebenso wiesen Pfandbriefe und Staats­papiere keine Abweichungen auf. Jndustrie-Obli- gationen ließen vielfach 0,25 bis 0,40 v. $). nach, ferner von Stadtanleihen 28er Darmstadt auf 97,25 (97,65) und 28er Mainz auf 97 (97,13) sowie 4,5 v. H. Heidelberg auf 96,75 (97) zurückgehend.

Im Freiverkehr wurden genannt: Dingler 0,25 v. H. schwächer mit 105,75 bis 107,75, ander-

Sonntag, den 19. Februar, 19 Uhr:

Mit karnevalistischen Einlagen

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehär. Preise: RM. 0.80-2.60

Gewlnnauszug

ß. Klasse 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Preuß.) Klaffen-Lotterie

Lang-Göns, den 14. Februar 1939.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 17. Februar, nachmittags l/2 Uhr statt.

99 und Growag mit 85 Geld (83 bis gelb 2,50 (2,25) v. H.

Abendbörse behauptet.

163954 173050 176089 201068 211076 246692 327307 327976 354102

196 Gewinne zu 300 RM. 20119 24150 32570 50661 68797 70341 71025 72275

ih Fl. o. Gl.

36er Oppenh. Krötenbrunnen Rheinhessen.. 1.15

W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Roaaenfuttermehl R 19 12,50, Roggenvollkleie R 19 11,00. Roggenkleie R12 9,95, R15 10,15, R16 10,25, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenftation. Treber getr.. Wiesenheu, han­delsüblich 5,40, Wiesenheu, gut, gesund trocken 6,40, Kleeheu, gut, gesund, trocken 7,40 bis 7,80, Luzerneheu, gut, gesund, trocken 7,80 bis 8,20, Wei­zenstroh, drahtgepreßt oder gebündelt 2,80, Rog­genstroh, do. 3,00, Hafer- und Gerstestroh, do. 2,60 bis 2,70 Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 16. Febr. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Voraustrieb: 1462 Rinder (398 Ochsen, 160 Bullen, 625 Kühe, 279 Färsen), 421 Kälber, 12 Hümmel, 57 Schafe, 237 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50, Bullen 40,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 35 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hämmel 43 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. Marktverlauf: Rinder, Kälber und Schweine zuge­teilt, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

Geschäft bei

Von den

gramm) in RM.: Weizen W9 208, WH 210, W 12 211, W 13 212, W 16 215, W 18 217, W 19 219, W 20 221, Roggen R 11 194, R12 195, R 14 197, R15 198, R 16 200, R17 201, R18 202, R19 204 Großhandelspreise der Mühlen der ge­nannten Preisgebiete. Futtergerste. Futterha­fer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,65, W 16 29,65, W18 29,65, W 19 29,65, W 20 (Kreis Al­zey) 29,65, W 20 (Kreis Wornis) 30,00 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl liegen die Preise 30 Rpf. unter diesen Notierungen. Roggen­mehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 32,30, R19 32,50 plus 0,50 RM. Fracht­ausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W18 11,00, W19 11,10,

auf 152,90 ab, Verein. Stahl lagen 0,13 v. H. niedriger mit 110,50, ferner waren nicht ganz behauptet Rheinstahl mit 137,25 (137,50), Demag mit 147,50(148), Scheideanstalt mit 209,50 (209,75), Junghans mit 97,13 (97,65) und von heimischen Werten wurden Holzmann um 1 vH. auf 148,50 zurück gesetzt. Leicht erhöht kamen Gesfürel mit 141,50 (141) und Licht & Kraft mit 133,50 (132,75) sowie am Einheitsmarkt Schöfferhof-Bin- ding mit 182 (181,25) zur Notiz. Jeweils zu den Mittagskursen notiert wurden u. a. Buderus mit 107, Hoefch mit 109, MAN. mit 144, Daimler mit 138,50, Lahmeyer mit 115,50, Metallgefellschaft mit 121,25, Moenus mit 125 und VDM. mit 184. Von Renten hatten 5v. H. Elektr. Lieferungen v. 1908

Etwas besonders preiswertes: ./lFi.o.Gias

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Eine Verwechslung ist gänzlich ausge­schlossen. Hier muh Reinecke Fuchs ent- langqeschlichen sein: seine Spur verrät ihn. Übrigens bann ja jetzt jeder Tier- unü Naturfreund, jeder Wanderer, ob jung oder alt, die Spuren unserer heimischen TicrweU in Feld und Walü mit dem neu­artigen Taschenbuch*) sicher bestimmen. Man lernt damit die besonderen Merk­male von Fährten und Spuren, von Lo­sungen, Wechseln, Erdbauten, Gewöllen und anderen heimlichen Zeichen der wild­lebenden Tiere an Hand von ausge­zeichneten Naturaufnahmen kennen.

) Fährten und Spuren am Wanderweg

Eine praktische Naturkunde für den Wanderer, Jäger und Zugendführer. Von Heinz Scheibenpflug. 124 Set­ten mit 29 Textzetchnungen und 83 Ab­bildungen nach Naturaufnahmen. In Ganzleinen gebunden .... RM. 3,. Zu beziehen durch jede Buchhandlung. Werbeblatt mit Bild-u. Leseprobe kotzen!

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Choreographie: Thea Maaß. - Musikalische Leitung

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250204 266191 268477

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82 Gewinne zu 500 RM.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, meinen treusorgenden Vater, Bruder, Schwieger­sohn, Schwager, Onkel und Paten

Wilhelm Wissig

im Alter von 38 Jahren gestern abend um ll^Uhr nach kurzer, Schwerer Krankheit in die Ewigkeit abzurufen.

In tiefer Trauer:

Frau Emilie Wissig, geb. Schäfer nebst Kind und allen Angehörigen.

teils Elsäss. Bad. Wolle 0,50 v. H. höher mit 97 bis " 85). Tages-

Oeffenifiche Mahnung.

Die am 15. d. M. füllige 4. Rate Gewerbesteuer 1938 und die 3. Rate Hundesteuer 1938 werden hier­durch zur umgehenden Zahlung gemahnt, andern- | ums ein Säumniszuschlag berechnet und die Beitrei- i bung eingeleitet wird. 1120C

Gießen, den 15. Februar 1939.

I Stadtkasse Gießen.

Die Abendbörse war nahezu ohne vorwiegend unveränderten Kursen. Spitzenwerten bröckelten ZG.-Farben um 0,40 v. H.

4 Gewinne zu 10 000 RM. 86413 348012

2 Gewinne zu 3000 RM. 129519

16 Gewinne zu 2000 RM. 42130 82780

273881 280343 292406 328724 371802

62 Gewinne zu 1000 RM. 12197 22321

50532 64105 68648 79387 87653 104569

Wirtschaft.

Die Sparkassen im Januar.

Fwd. Wie aus den Monatsausweisen der deut­schen Sparkassen, Girokassen und Kommunalbanken des Altreichs für Ende Januar 1939 zu ersehen ist, übertrifft das Sparergebnis des Berichtsmonats die der vorangegangenen Monate wiederum beträchtlich. Die Einzahlungen erreichten mit 835,5 Mill. RM. einen seit der Stabilisierung unserer Währung m einem einzelnen Monat bisher noch nicht erreichten Betrag. Aus der Entwicklung der Januareinzahlun­gen, die 1937 = 587,2 Mill. RM. und 1938 -- 721,7 Mill. RM. betragen hatten, geht die gesteigerte Sparkraft des deutschen Volkes besonders deutlich hervor. Die Auszahlungen von 561,9 Mill. RM. waren gegenüber denjenigen vom Vergleichsmonat des Vorjahres um 10 v. H. erhöht, was in Anbe­tracht des um 2 Mrd. RM. höheren Spareinlagen­bestandes durchaus natürlich erscheint. Der Einzah­lungsüberschuß im Januar 1939 stellte sich auf 273,6 Mill. RM. Wie die Statistik zeigt, war bisher nur der Einzahlungsüberschuß von Januar 1929 mit 279,1 Mill. RM. eine Kleinigkeit höher als derjenige des Berichtsmonats.

Die Spareinlagenerhöhung im Januar wird regel­mäßig auch durch hohe Zinsgutschriften günstig be­einflußt. Im Berichtsmonat beliefen sich diese auf 230,5 Mill. RM. Es handelt sich dabei fast aus­schließlich um Jahreszinsen für 1938. Nachdem im Dezember bereits 191 Mill. RM. Zinsen gutgeschrie- ben waren, dürften in den nächsten Monaten, in der Hauptsache wohl im Februar, noch weitere Zins­gutschriften für 1938 in Höhe von rund 100 Mill. RM. anfallen.

Einschließlich der sonstigen Veränderungen, die diesmal mit 1,6 Mill. RM. sehr geringfügig waren, erhöhte sich der Spareinlagenbestand bei den deut­schen Sparkassen im Januar um 505,7 Mill. RM. Dieser Zuwachs von mehr als Vs Mrd. RM. inner­halb eines Monats wurde bisher in noch keinem Monat vorher erreicht. Die Spareinlagen gelangten damit Ende Januar 1939 auf einen Stand von rund 18,2 Mrd. RM. Die gesamten Einlagen bei den Sparkassen erreichten Ende Januar 1939 einen neuen Höchststand von rund 21,2 Mrd. RM.

170 Gewinne zu 300 RM. ----- ----- -----

37112 37242 50254 56211 63086 77187 77622

Außerdem wurden 4672 Gewinne zu je

Im Gewinnrade verblieben: 2 1 000 000, 2 zu je 300 000, 2 2 zu je 100 000, 2 zu je 75 000, 10 zu je 30 000, 10 zu je 20000, 108 zu je 5000, 250 zu je 3000, 1908 zu je 1000, 3260 zu je 500,

2 Gewinne zu 3000 RM. 1253

26 Gewinne zu 2000 RM. 4488 33149

109666 127279 146416 149799 176173 264003 301161 360464 368468

48 Gewinne zu 1000 RM. 32647 47909 72102 75041 84227 107776 121902 123003

Ltr.-Fl. o. Gl.

1.20

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Freitag, den 17. Februar, 20 Uhr:

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Komödie v. R. Niewiarowicz. Preise: RM. 0.60-3.10

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Giefcen, Seltersweg 2.

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Keine Zeugnisse in Urschrift iandern nur Zeugntt- abichristen dem Be- werbungSjchretden bei­legen . Lichtbilder unoBewerbuugsunter- trgen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite Ra- men und üluschrist veS

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Staatliche Lenkung und Kredithilfe.

Es ist selbstverständlich, daß unser mit höchsten dynamischen Energien geladener Staat, der auf allen Gebieten ordnend, planend und richtung­weisend vorgeht, größere Mittel des allgemeinen Volkseinkommens für die Durchführung feiner Ziele beansprucht, als der Staat der Syftemzeit, der die

Nach einer Berechnung der Reichs-Kredit-Gesell­schaft beanspruchten Steuern, Abgaben und An­leihen im Jahre 1938 zusammen rund 47 ^H. des Volkseinkommens von 76 Milliarden RM., eine Quote, die den Stand in früheren Aufschwungs­zeiten um mehr als das Doppelte übertrifft.

Man könnte sich nun leicht der An icht hmgeben, daß durch diese Bindung der Mittel durch die öffentliche Hand die Rolle der Kreditbanken als Ver­walter von Geld und Kapitalien sich vermindert hätte Dies ist jedoch durchaus nicht der Fall, denn selbst' in unserer staatlich gelenkten, vollbeschäftigten Wirtschaft fallen unseren Kreditbanken noch bedeu­tungsvolle Aufgaben zu. Wir brauchen dabei nur an die wirkungsvolle Mithilfe der Banken bei der Unterbringung der Reichsanleihen es wurden ins­gesamt rund 17 Milliarden RM. kurzfristige Schul- oen in langfristige umgewandelt zu erinnern und ferner an die Finanzierung des Sonderwechsel- umlaufs von gegenwärtig rund 13 Milliarden, in die die Banken mittelbar auch eingeschaltet werden.

Unbeeinflußt davon haben unsere Finanzinstitute den durchaus nicht geringen Kreditbedarf der Ge- samtwirtschaft zu befriedigen und für eine reibungs­lose Abwicklung des Zahlungsverkehrs zu sorgen. Dies alles erfordert sinnvollste Einordnung, stärkste Arbeit und größte nationale Disziplin.

Rhein-Mainische Börse.

TNittagsbörse geteilt.

Frankfurt a. M., 15. Febr. Die Börse er­öffnete den vorbörslichen Erwartungen entsprechend mit weiterhin sehr ruhigem Geschäft und keiner einheitlichen Kursgestaltung. Trotz der anhaltend ge­ringen Kundschaftsbeteiligung und trotz des Fehlens irgend welcher Anregungen (der Rekordzuwachs bei den Sparkassen im Januar war weiteren Kreisen noch unbekannt) erhielt sich eine freundliche Grund­tendenz.

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Der Aktienmarkt hatte daher meist kleine zu 100,2-5 (100) kleines Geschäft. 6 v.H. AG^-For-. Befestigungen unter 1 v. H. Wo Abweichungen den waren zu unv. 119,40 und Relchsvayn-ZL. darübe? hinaus vorlagen, beruhten sie auf Zufall, zu 123,13 (123) gefragt. Kommunal^

Gute Nachstage fanden wieder IG. Farben zu j wurden in einigen Betragen mit 93,20 (93,lo) ge=>. 152,90 (152,50). Hingegen lagen Montanwerte fast SAf* geschäftslos und meist etwas leichter, so Verein.

Stahl mit 110,65 (111), Hoesch mit 109 (109,50) a. ...........

und Rheinstahl mit 137,25 (137,75), aber Klöckner ('©etreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilo­fest mit 117,75 (116,50). Relativ fest notierten - - - -

außerdem Bekula mit 158,75 (157,65), Daimler mit 138,50 (137,50), Holzmann mit 149,50 (148,50), Conti Gummi mit 219 (217), anderseits fielen Aschaffenburger Zellstoff auf 109,25 (110,50) zurück. Am Rentenmarkt lagen anfangs keine No­tierungen vor. Die Haltung war weiterhin gut be­hauptet. Kommunal-Umschuldung gingen mit unver­ändert 93,15 aus dem Markt. Reichsaltbesitz mit

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168967

176226

176828

177371

179230

191590

193703

203256

209838

210698

214030

217452

227021

227199

230534

236417

238479

239382

245038

256630

256776

264982

265477

268804

273302

275748

282940

283068

285864

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