Ausgabe 
16.1.1939
 
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Montag, 16.ZanuaN9Z9

189. Jahrgang

U. <5 Erstes Matt

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Gietzemr Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitatsdruckerei R. Lange in Stehen. Zchristlettung und Geschöftrstelle: Zchulstratze 7

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: Rass^nkunde, Bevölkerungspolittk, Heilkrauter-

u. a.

Der

Das Medizinstudium fast um 2 Jahre verkürzt

Der Vormarsch der nationalspanischen Truppen an der katalanischen Front. Die eingezeichneten Stel­lungen sind durch die Einnahme von Tarragona und Reus bereits überholt. (Scherl-M.)

biet mit einer Gesamtbevölkerung von 200 000 Per­sonen vom bolschewistischen Joch befreit. Mehr als 50 Kilometer Küste ging m den Besitz der Nationalen über. Unter den eingenommenen 58 Ort­schaften befinden sich u. a. auch Concevalles Mon- tornes und Molla. Bis zu den Abendstunden des Sonntags betrug die Gesamtziffer des seit Beginn der Offensive eroberten Gebietes 7225 Quadratkilomete . Nach der Einnahme Tarragonas rückte die spanisch-

Scharfes Vordringen der Kranco-Truppen nach der Besetzung von Tarragona und Rens.

Tradition und Zukunst als Mielmeerstaat

Oie Situation der neuen Türkei nach dem Tode Kemal Atatürks.

Von unserem Korrespondenten Franz von Caucig.

Abschnürung bedroht ist. Das ganze' Verteidigungs-' jnftem bei Cervera dürfte von der sowsetspanischen Führung geopfert werden. Aus Gefangenenaus- saaen geht hervor, daß sämtliche sowjetspanischen Verbände dieses Raumes bereits Rückzugsbe- ehl erhalten haben sollen. Als nächste sowjetspa- nsche Widerstandslime wird demnach im- Zentrum und im Süden die Linie Jgualada Ben­tz r e l l ersichtlich. .

Nach einer zusammenfassenden Meldung des Hauptquartiers wurde bei dem Vormarsch ein Ge-

Oie spanische Krage belastet Krankreichs Beziehungen zu Stauen. Rom »arnf He Franzosen, ihre Einmischung zu Gunsten Barcelona« soctzuschen

lichen Dank aus. .

Göring, Generalfeldmarschall.

die Hoffnung, die französische Presse möge sich in- zwischen eines gemäßigteren Tones gegenüber Ita­lien befleißigen. . .

Es ist kein Geheimnis, daß Mussolini den eng­lischen Ministerpräsidenten mit aller Eindringlichkeit auf die Gefahren hingewiesen hat, die sich aus einer etwaigen Verstärkung der franzö­sischen Intervention zu Gunsten der spanischen Bolschewisten für den Frieden ergeben könnten. Der Duce habe dabei keinen Zweifel darüber bestchen lassen, daß Italien in diesem Falle die Konsequenzen ziehen würde Nachdem bereits am Samstag das halb­amtlicheGiornale d'Jtalia" im Rahmen einer all­gemeinen Darstellung der Ergebmsse der römischen Besprechungen das Spanienproblem in einer Form berührt hatte, die als eine Warnung an die fran- höfische Adresse betrachtet werben mußte, besaßt

Mt Tarragona ist einer her wichtigsten Mittelmeerhäfen in die Hände der Francotruppen ge allen. Tarragona kann bei dem Angriff aus Barcelona als Flottenstützpunkt benutzt werden. Don hier aus führen Sttaßen und Eisenbahnen nach Castellon, Barcelona, Lerida und Saragossa. Die Entfernung nach Barcelona auf der Land- straße beträgt 90 Kilometer. Die Einnahme Tar- raqonas verkürzt die Front um mehr als 100 Kilo- meter. Tarragona selbst hat in normalen Zeiten 35 000 Einwohner. Infolge der großen Zahl von Flüchtlingen aus ganz Katalonien ist die Emwoy- nerzahl gegenwärtig erheblich größer Die Pro­vinz Tarragona, die ebenfalls fast ganz tn öen Besitz der Nationalen geriet, gehört ju Öen dicht bevölkertsten Gebieten Spa- niens. Tarragona hat eine bedeutsame Industrie. Bekannt ist seine Kathedrale in romanischem Stil.

Reus hat 30 000 Einwohner. Die Stadt ist eines der größten Industriezentren Spaniens und be- fannt durch ihre Bronze- und Kupfergießereien, ihre Textilindustrie, chemische Industrie und Mo- belfabrifation. Von besonderer Wichtigkeit ist der Bahnhof von Reus und die nicht zu unterschätzende Rüstungsindustrie, die sich nun m nattonalspam- schem Besitz befindet.

hältniifes d-r vier Großmächte untereinander inso- fern bar, als die englischen Staatsmänner als Der- freier der demokratischen Staaten die natürlichen Bedürfnisse der autoritären Länder im Verlaufe der Besprechungen anerkannt hätten.

Was die italienisch-franzos ich e n Be­ziehungen angeht, so kann man sich m Rom nicht den Standpunkt zu eigen machen, daß der B-rzicht Italiens aus eme Gewaltlosung diese Be­ziehungen etwa auf eine neue Grundlage stelle. Man erklärt lediglich, für die fterausarbeüung der italienischen Forderungen genügend Zeit zu haben, was dahingehend ausgeleat wird, der Duce denke erst nach Beendigung des spanischen Krieges und damit nach Beseitigung der ftanzosisch- italienischen Reibungsfläche in Spanien an eine endgültige Klärung des französisch-ltchlenlschen Ver­hältnisses. Allerdings knüpft man in Rom daran

erturfionen und eine sechswöchige pflichtmäßige Teilnahme am Land- oder Fabrikdienst, wie ihn die - Reichsstudentenführung schon freiwillig durchfuhrt; im klinischen Teil: Strahlenkunde, natur­gemäße Heilmethoden, Rassenhygiene, Berufskrank­heiten, Kinderfübsorge, Unfallheilkunde, Betriebs­begehungen usw. , r _ .,. . _

In einer Erläuterung zu dem Erlaß spricht der Reichserziehungsminister die Hoffnung aus, daß die studentische Jugend diese Studienzeitverkurzung zum Anlaß nehmen wird, sie durch Mehrleistung und durch konzentriertes Arbeiten wah­rend des Studiums auszugleichen.

Oeneralfeldmarsckatt Goring dankt.

Berlin, 14. Jan. (DNB.) Ministerpräsident Generalfeldmarschall Göring spricht mit folgenden Worten seinen Dank für die vielen Glückwünsche aus:Zu meinem 46. Geburts- tage sind mir aus allen Schichten unseres Volkes und allen Gauen Großdeutschlands Glückwünsche und Beweise aufrichtiger Verbundenheit in über­wältigender Zahl zugegangen, die mich sehr er­freut und tief beglückt haben. Es ist mir leider nicht möglich, allen Volksgenossen, die mir , an diesem Tage ihre Liebe und aufrichttge Ver­bundenheit bekundet haben, persönlich zu danken. Ich spreche daher auf diesem Wege allen, die meiner so freundlich gedacht haben, meinen herz-

^©o^Mn den letzten Tagen und Wochen eine wichtige Klärung von Fragen erfolgt, die nicht nur die Türkei allein betreffen, sondern alle jene Staaten gleicherweise interessieren die - sei es in politischer, sei es in wirtschaftlicher Hinsicht mit ber Türkei zusammenzuarbeiten. Die Klärung hat allen Beteiligten die Ueberzeugung gebracht, daß die Linie, die bisher in Ankara verfolgt wurde, auch weiterhin eingehalten wird, d.h., daß die Orientierung des Landes, dem Mittelmeer zu, feine Aenderunq erfahren hat. Es haben sich vielmehr jetzt neue Momente ergeben, die die Türkei mehr als bisher in den Bann der Mittelmeerfragen ziehen, und zwar die Erledigung der Sandschak-Frage und die letzt allmählich beginnende Auswirkung der Gründung der neuen Hatay-Republik m dem Gebiet des Sandschak Alexandrette. Der Zollkrieg, der nun schon seit Wochen zwischen Syrien und dem Hatay- Lande andauert, seitdem Hatay den Zollverband Syriens verlassen hat, hat zu einer raschen Ent­schließung der Türkei geführt: dssr Hafen von Alexandrette wird eine türkische Frei - Hafenzone erhalten und damit zum Ausfalltor Mer jener türkischen Güter werden, die bisher nur mit größten Schwierigkeiten aus den Sudprovinzen und Südostgebieten ans Meer geschafft werden konnten. Nach Jahrzehnten gewollter Vernachlch-

B e r l i n, 14. Jan. (DNB.) Angesichts der Nach­wuchssorgen durch den gesteigerten Bedarf in Öen verschiedenen akademischen Berufen wird der Reichserziehungsminister im Rahmen der Neuord­nung verschiedener iftademischer Studiengebiete m Verbindung mit dem Reichsinnenminister dieNeU- ordnung des medizinischen Studiums verfügen. Der Erlaß tritt zum Sommersemester 1939, also am 1. April 1939 in Kraft und bringt insgesamt eine Verkürzung der Ausbildungszeit für Mediziner von nahezu zwei Jahren.

1. Die praktische A u s b i l d u n g s z e l t, die bisher nach dem Studium abgeleistet werden mußte, wird in bas Studium verlegt.

2. Die bisherigen elf Semester sind in Verbin­dung mit dem Reichsinnenministerium auf zehn Semester verkürzt.

3. Das Staatsexamen, das bei den Medi­zinern bisher meist ein ganzes Semester bean­sprucht, wird zeitlich günstiger gelegt und verkürzt. .

Die neue Studienordnung bringt für die Medizin- ftuöenten eine Reihe neuer Pflichtvor­lesungen, die auf Anregung des Reichsarzte- führers und des Reichsdozentenbundsführers aus­genommen wurden. Im v o r k l i n i f ch e n l e i I

Istaybul, Januar 1939.

Der neue türkische Staatspräsident, Ismet Jnönü, bat eine Reise durch das Land,, unternommen und Sich überzeugen können, daß ihm das türkische Volk lenes Vertrauen entgegenbringt, das die Grundlage jeher Staatsführung ist. Der türkische General- ftabsdief ist von der Balkan-Militär-Konferenz zu- rückaekehrt und brachte die Versicherung aus Athen mit daß keine Abmachung aus früheren Tagen Durch den Tod Atatürks hinfällig geworden fei. Der Dtztt den England der Türkei vor wenigen Mo­naten'zusicherte, beginnt durch türkische Schiffsbe­itellungen seine Auswirkungen zu zeitigen, die gro­ben Erntekäufe durch Deutschland versetzen die Tür­kei in die Lage, an ihrem inneren Aufbau weiter-

marokkanifche Division General Pagues in Eilmär­schen längs der Küste vor und befand sich m der Nacht bereits 15 Kilometer nordöstlich vonTarragona entfernt.

Die großen Erfolge der nationalen Truppen» mit dem Fall von Tarragona und Reus und die wei­teren Siegesmeldungen von der Front versetzen das ganze nationale Hinterland in einen Zustand un­beschreiblicher Begeisterung. Bereits am Sonntagmittag waren in Stadt und Land alle Häuser beflaggt. Am Sonntagnachmittag bil­deten sich Umzüge, die in den Städten unter dem Gesang nationaler Lieder durch die Straßen zogen. In den Abendstunden sanden in allen Städten Na» tionalspaniens ergreifende Kundgebungen statt. In Bilbao sprachen der Minister für Handel und Jndu- ftrie Suances sowie der Minister für Ackerbau und Generalsekretär Fernandez C u e ft a. Sie forderten die Bevölkerung Kataloniens auf, sich gegen )ie Roten und ausländischen Unterdrücker zu erheben und das Bekenntnis zu einem großen einigen Spanien abzulegen. In National- panien werde die Freiheit des arbeitenden Menschen und die soziale Gerechtigkeit verwirklicht.

S a r r a g v s s a , 15. Jan. (DNB.) Auf ihrem ]' Vormarsch in Katalonien haben die nationalen I Truppen am Sonntagmittag die bedeutende Ha­fenstadt Tarragona besetzt. Kurz nach 12 Uhr drangen nationalspanische Abteilungen in die er­sten Häuser der Stadt ein, und bereits um 12J0 Uhr hielt die 5. Navarra-Division unter dem Be­fehl des Generals Batifta Sanchez ihren Einzug. Andere Abteilungen gelangten 10 Kilometer östlich von Tarragona bei Tamarit ans Meer, nachdem sie den Fluß Gaya überquert hatten. Gleichzeitig mit der Besetzung von Tarragona wurde auch die 13 Kilometer westlich von Tarra- gona gelegene Stadt Reus von den nationalen Truppen besetzt. Nach der Einnahme von Tarra­gona und Reus fiel in den ersten Nachmittags­stunden des Sonntags auch der wichtige Knoten­punkt Tarrega an der Kreuzung der Straßen LeridaBarcelona und ArtesaMontblancs). Don Tarrega aus setzte die Aragon-Armee unter Gene­ral Moscardo ihren Vormarsch unaufhaltsam auf Cervera fort Die Lage dieser Stadt.ist eben­falls kritisch geworden. Figuerosa, 8 Kilo­meter nordwestlich von Cervera, wurde Aon ge­nommen. Im Abschnitt Reus nahmen die Navarra- Brigaden und das Marokkokorps am Sonntag Über 40 Ortschaften, die m dem Dreieck Mont­blanchTarragonaHospitalet liegen. Die Marok' ferner werden von General Pague und die Na­varra-Brigaden von General Solchaga befehligt.

Der Vormarsch der nationalen Truppen vollzog fidi mit geradezu verblüffende r S d) n e l- i g feit Ein Gebiet von 800 Quadratkilometern wurde innerhalb zweier Tage besetzt Marokkanische und spanische Reiterei legte ta gl i ch ub.e r f u nf- zig Kilometer zurück. Die Luftwaffe flog den vormarschierenden Kolonnen voraus, zerstreuteg g- nerische Truppenan ammlungen und beschoß zuruck- - flutende bolschewistische Abteilungen Die außer­ordentliche Schnelligkeit des nationalen Vormarsches und die Hast des bolschewistlschen Ruckzuges haben anscheinend einen völlig e n Z u s a mmenb ruch der Verteidigung zwi chen Tortosa und Tar­ragona herbeigeführt. Viele sowsetspanifche Ver­bände sind abgeschnitten worden und ergaben sich. Die R gimenter des Generals Moscardo stehen schon vor Parrega, wahrend die Truppen des (Generals Dalino von Norden her auf Cervera vorstoßen. Die Verbände nähern sich mit moton- ier en Abteilungen der Straße Cervera - Jgualada, so daß Cervera unmittelbar von der

R.G. Rom, 15. Janüar.

Erst nach Abschluß des englischen Ministerbesuches - TZ es in den späten Nachmittagsstunden des möglich. i>ii 2Iuffaf!ung der ita°m°

Z ill fonbieren Sie geben unumwunden K T LL'it Über den Seift, in dem die Ge- npführt wurden Ausdruck und begluckwun- chen^ ich insbesondere dazu, daß die Unbeugbar^t A Achse Berlin-Rom wieder einmal habe öemanftriert werden können, ohne daß man auf enalMer Seite daran Anstoß genommen hatte« In NKrMS-'rMLV-L

eine geballte Kraft schaffen wird, die die westlichen Demokratien zu neuen Entschlüssen zwingen wird. Wenn es vorerst auch keine Radikallösung geben wird, so werden jedenfalls Probleme aufscheinen, die keinesfalls mit einer Geste abgetan fein wer­den. Eines ist hierbei heute schon als sicher anzu- nehmen: die jungen Staaten, die sich hier zusam- menfinöen, werden bei der Lösung dieser Fragen, die vorerst rein wirtschaftlicher Natur sein dürften, nur zu gewinnen haben, denn sie haben gewisse Reserven an der Hand (Erdöl, Kupfer, Eisen, Kohle, Chrom), die jedem Staat, der im Mittelmeer eine Rolle spitlen will, von ausschlaggebender Bedeu­tung erscheinen müssen.

Damit steigt die Bedeutung der Türkei als Mit­telmeerstaat immer weiter an. Da sie der Derkehrs- schlüssel für den gesamten Vorderen Orient zu wer­den verspricht, werden die Dardanellen ihre Wich­tigkeit niemals verlieren. Diese Dardanellen stehen aber zwischen Mittelmeer und Sowjetrußland! Hier liegt auch der Angelpunkt aller weiteren Außen­politik der Türkei!

figung wird dieser Hafen in nächster Zeit feine wich- tige Rolle zu spielen beginnen, um fo mehr, als er einer der wunderbarsten Naturhafen ist, die zwischen Izmir (Smyrna) und dem Smzkanal ; liegen. Daß durch diese Lösung dem Hmterlande dieses Hafens, dem syrisch gebliebenen Aleppo, schwerer Schaden entsteht, sei nur nebenbei erwähnt.

Die Interessen der Türkei haben damit endgül­tig ein Gebiet erfaßt, das erst in den letzten Jahren in die türkische Blickrichtung rückte. Das eigentliche Dftmitt-lm-°r-B°cken!Di° Neuorientierung der Türkei, den Mittelmeerbelangen zu, ist nicht plötzlich erfolgt. Erft waren es nur die 3n|eln des Dodekanes, die als italienischer Stutzpunkt vor der kleinafiatifchen Küste die Aufmerksamkeit Ankaras forderten. Nicht mit Unrecht hat man daraus him gewiesen, daß die ehemalige Rufsenpolitik der Türkei mt Hinblick auf dieseBedrohung notwendig oder - besser gesagt - verständlich war. Seck de? Dar- danellen-Konferenz von Montreux und den Krisen^ zeiten des Abessinien- und spater der SpaniemKon flikte, hat sich die politische Ausrichtung, der^ Tur^ zu ändern begonnen. Man hat in Ank daß die Politik Moskaus dahin Mtttei

meer vorzustoßen und dauernden < nnni

Meerenge zu gewinnen! Jetzt nun eraebc! s^ch g Z neue Fragen im Mittelmeer, die $ eigner außerhalb der türkischen Interessen g Machtkampf oder Machtausgleich m d se^m Me<er wirkt sich hierher aus, denn fcte lurl| bar von Ländern, die als "vstutttlbar . h?et), ten können: Syrien (französisches - hie

Irak (englisches

Türkei auch als laizistischer Staa on -o

Istanbul zu einem ^er bedeutendsten unt> stempelt, die ßimen zum Jraih 3 , mehr

Syrien sind danach °ngetan ^ Türkei nocy^o^ als bisher zum ^^f^OrHlimen das einerseits, zu den Writschisfah fann da-

Ostmittelmeer anderseits zu stEP - welche

her diesem Lande niemals

europäische Macht sich einen E f v Well bische Welt sichert, oder ob « Mer " 6^rer B°- ? S&sse ä wss.

es zwischen Damaskus und Wara Wer Vergleichsmdgl'chkeittn g- _ *a^ dem Um- Abtrennung des Sandschak. I Beispiel des weg über Paris mog tch " J, . m'jn weiß 3ron hat L '^/^-°erfargung der auch, daß sich für die E i^ßen, wenn

Türkei andere Grundsatz.? 2 Staat geführt

die Verhandlungen von S> aat S Frankreich

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