Erste Kämpfe der FußbaMriegsmeisterschast
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Die mit Spannung erwartete Eröffnung der neuen Handball-Gauklassen-Spiele im Rahmen der Kriegsmeisterschaften 1939/40 geht am kommenden Sonntag vor sich. Neun Mannschaften werden unter sich auszumachen haben, wer würdig ist, die Staffel Gießen bei der Gaumeisterschaft zu vertreten. Ausgesprochene Favoriten bestehen nicht.
Es wäre schön, wenn der heimische Handball durch diese Neuerung, die es sicherlich an dem nötigen Interesse nicht fehlen läßt, weiteren Auftrieb erhalten würde. Wir wissen, es wird überall gespielt, viele Vereine und Gemeinschaften stehen aber noch abseits. Sie ebenfalls zu erfaßen, ist nicht zuletzt der Sinn der Rundenspiele.
Am ersten Spieltag treten an:
To. Holzheim — Mtv. Gießen.
Tv. Dornholzhausen — Tv. Hochelheim.
To. Hörnsheim — To. Katzenfurt.
Tv. Garbenheim — Tv. Lützellinden.
Die Holzheimer müssen auch zu Beginn der neuen Runde wieder auf Ersatz zurückgreifen, weil der
Zweck, die Wahrheit der Tatsachenberichte des Oberkommandos der Wehrmacht ins Licht zu rücken durch die Gegenüberstellung der Lügen des feindlichen Auslandes. Sie will daraufhin betrachtet werden, wie gewichtslos und spukhaft das Scheingebilde der Täuschung im Spiegels der Wirklichkeit erscheint. Sie will das Denkmal dieser Wirklichkeit in seiner Gültigkeit, die vom deutschen Volke nie bezweifelt wurde, um so heller hervortreten lassen — ein Zengins dessen, daß nur Dauer hat, was aus der Wahrheit stammt.
1. Januar 1940 gesucht.
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Polen. Das Buch ist in mehreren Ausgaben so praktisch angeordnet, daß neben der für alle Waffen gleichmäßigen Grundausbildung Ausgaben mit Anhängen für MGKp., Reiter, leichte Artillerie, schwere Artillerie, Panzerabwehr und für motorisierte Truppen vorhanden sind.
— Werner Picht: Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt. Wahrheit und Lüge über den September-Feldzug 1939. Preis geh. 1,50 RM. Verlag E. S. Mittler & Sohn, Berlin SW 68 — (371) — Diese Schrift verfolgt den
größte Teil ihrer aktiven Spieler nicht zur Verfügung steht. Trotzdem ist die Einheit, mit der sie den Kampf aufzunehmen gedenken in Ordnung, lieber den Wert der Gäste braucht kein Wort verloren zu werden. r
Hochelheim ist eine typische Kampfmannschaft. Diesmal ist äußerste Vorsicht am Platze, weil sich die Platzbesitzer etwas vorgenommen haben.
Man kann nicht behaupten, daß eine Niederlage vollkommen wirkungslos an einer selbstsicheren Mannschaft vorübergehen wird. Das ist auch bei Mörnsheim der Fall. Die Mannschaft hat sich nur schwer von dem Spielverlust gegen den Mtv. Gießener holt. Katzenfurt läßt sich so leicht nicht schlagen.
So sehr man sich freut, daß sich auch Lützellinden zur Verfügung gestellt hat, so sehr würde man es begrüßen, wenn die Elf sich in chrer alten Kampfkraft vorstellen würde. Es ist bekannt, daß sehr viele Kräfte abgestellt werden mußten. Ob gleich das erste Spiel gewonnen werden kann, hängt davon ab, wie Garbenheim auf Scheibe fein wird.
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Dr. für. H. Joachim Seibel
z. Z. Leutnant in einem Znf.-Regt.
Ab heute Donnerstag bis einschließlich Sonntag, 17. Dezember:
Der Siari der Handball-Kauklaffe
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Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Kälber andere a) 62 bis 65 (gegen 60 bis 65 am 6.12.), b) 54 bis 59 (54 bis 59), c) 42 bis 50 (43 bis 50), d) 30 bis 40 32 bis 40). Hämmel a) 49 bis 50 (49 bis 50), b2) 44 bis 49 (44 bis 48), c) 32 bis 43 (32 bis 43). Schafe a) 42 (40 bis 42), b) 36 bis 39 (34 bis 39), c) 22 bis 32 (20 bis 32). Schweine a) 56 (56), bl) 56 (56), b2) 56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52), e) 50 (50), Sauen gl) 56 (56). Markt- verlauf: Kälber, Schafe und Schweine zugeteilt.
*
Frankfurt a. M., 14. Dez. Es kosteten etwa: Ochsen 37,50 bis 46,50 RM., Bullen 35,50 bis 44,59, Kühe 15 bis 44,50, Färsen 25 bis 45,50, Kälber 32 bis 65, Hämmel 32 bis 50, Schafe 25 bis 42, Schweine 50 bis 56 RM. je 50 kg Lebendgewicht. Marktoerlauf: Alles zugeteilt.
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Für den kommenden Sonntag sind folgende Spiele festgesetzt:
1900 — Burgsolms Ehringshausen — VfB.-Reichsbahn Gießen 05 Wetzlar — Leihgestern
Großen-Buseck — Watzenborn-Steinberg Frohnhausen — Sinn
Dillenburg — Burg
Da Bissenberg in der Gruppe 2 freiwillig z u rück - getreten ist, hat Niederscheld diesen Platz einae- nommen. Mehrere Vereine wurden noch nicht berücksichtigt, da sie noch keine Mannschastsmeldun- gen abgegeben haben. Allgemein soll auch an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen werden, daß laut Anordnung des Reichssportführers nur solche Spieler zur Kriegsmeisterschaft zugelassen sind, die die Voraussetzung der Spielberechtigung erfüllen. Hierbei gibt es nur insofern eine Ausnahme, als auch Spider spielen können, wenn der Stammverein auf einen Ausweis gleichzeitig mit dem Gastverein seine Einwilligung erteilt.
Zu den Spielen selbst ist folgendes zu sagen:
Die Leute vom Trieb sollten aus Grund ihrer besseren Technik erfolgreich fein. Allerdings dürfte die steile Spielweise der Gäste die Hintermannschaft der 1900er öfters in Verlegenheit bringen.
Die DfB.-Reichsbahner werden in Ehringshausen bestimmt einen schweren Stand haben, zumal in
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den letzten Spielen einige Spieler der Mannschaft die Einsatzbereitschaft vermissen ließen.
Sehr gespannt kann man auf die Wetzlarer Begegnung sein, denn hier werden die Leihgesterner Gelegenheit haben, auch in einem harten Punktekampf ihr Können nuter Beweis zu stellen.
Der vorjährige Meister geht nach Großen-Buseck einen schweren Gang, denn die Busecker Mannschaft hat von jeher bewiesen, daß sie als Heimmannschaft zu fürchten ist. .
Die beiden letzten Begegnungen dürften auch eine Klärung über die Spielstärke der Gruppe 2 bringen.
Wenn auch die Bezirksklasse in 2 Gruppen spielt, so bedeutet diese Tatsache nicht, daß jeder Meister seiner Gruppe gewertet wird. Die 2 Sieger jeder Gruppe werden unter sich den Kriegsmeister der Bezirksklasse Gießen in Dor- und Rückspiel ermitteln.
Weitere Termine.
24.12.: Leihgestern — 1900 (Volkmar)
V-B.-R.— Gr.-Buseck (Müller-Frol)nhaUsen) Burgsolms — Ehringshausen (Miller) Steinberg — Wetzlar (Schmid-Dillenburg) Burg — Frohnhausen (Koob)
Sinn — Dillenburg (Scharf-Wetzlar).
31.12.: 1900 — Großen Buseck
Leihgestern — VsB.-R.
Ehringshausen — Steinberg Wetzlar — Burgsolms.
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Tendenz: Freundlich.
Frankfurt a. M., 13. Dez. Die Börse eröff. nete im Großverkehr des Aktienmarktes zwar nicht ganz einheitlich, überwiegend wiesen aber die Kurse nach den gestrigen leichten Rückgängen eine Erholung bzw. weitere Befestigungen bis etwa durchschnittlich 1 v. H. auf. Von der Kundschaft er-, folgten weitere Anlagen. Das Geschäft hatte jedoch keinen besonderen Umfang. Bemerkenswert fest lagen IG. Farben mit 163,25 (162), Metallgesellschaft mit 122,75 (120,50) und AG. für Verkehr mit 118 (116,50), ferner waren AEG. um 1 v. H. auf 121,25 erholt. Montanwerte lagen sehr still und kaum verändert. Vereinigte Stahl 100 (100,25), Rheinstahl unverändert 135. Auto- und Maschinenaktien schwankten bis 0,50 v. H., Zellstoffwerte lagen behauptet. Schwächer waren DDM. mit 162 (164).
Am Rente »markt waren die Kurse wenig verändert. Reichsaltbesitz unverändert 138,20, ebenso Dekosama I mit 141,50. Pfandbriefe blieben unvermindert gefragt. Von Liquidationswerten gingen Meininger nochmals fühlbarer zurück auf 100,75 (101,20), die übrigen konnten sich trotz einigen Angebots behaupten. Industrie- und Stadtanleihen waren wenig verändert. Im Freiverkehr gingen Kommunal-Umschuldung 5 Rpf. höher mit 93,85 um. Steuergutscheine I still und gehalten.
Auch in der zweiten Börsenstunde herrschte eine freundliche Stimmung, die Umsätze blieben aber begrenzt. Gegen den Anfang höher waren u. a. Rheinstahl 0,50 v. H. auf 135,50. Vereinigte Stahl 0,25 v. H. auf 100,25, AEG. 0,25 v. H. auf 121,50, Licht und Kraft 0,65 v.H. auf 141,25, Deutsche Erdöl 0,25 v. H. auf 140,50 und IG. Farben 0,25 v. H. auf 163,50. Bei den später notierten Papieren gingen die Abweichungen bis 1 v. H., es überwogen Besserungen. Fest lagen Löwenbräu München mit 236 (232) und Bank für Brauindustrie mit 119
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriflleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen. Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Sinzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigern Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 5 vom 1. Dezember 1939 gültig.
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— Ern st Ludwig Cramer: „Wir kom- ! m e n w i e d e r". Ein deutsches Afrika-Buch, Verlag ; Rütten & Loening in Potsdam. Preis geb. 4,80 RM. ; — (206) — „Wir kommen wieder", der dies zum l Abschied sagte, ist einer jener deutschen Farmer, die im Jahre 1919 aus ihrer afrikanischen Heimat ausgewiesen wurden, auf die sie mit Schweiß und Blut ein unverrückbares Anrecht erworben hatten. Was j der Verfasser, der diese Jahre des Aufbaus in Deutsch-Südwest miterlebt hat, hier niederschrieb, ist ein Stück Kolonialgeschichte vom Herero-Aufstand bis zum Großen Krieg. Was die von Cramer geschilderten Menschen erlebt haben, war das Schicksal vieler Tausende von Pionieren unseres Volkes und ist die Mahnung, das Begonnene fortzusetzen, wenn die Zeit rufen wird.
— Erling Tambs: „Kreuzfahrten des Grauens". Mit 34 Fotos und 4 Zeichnungen. Leinen 5,— RM. Verlag F. A. Brockhaus, Leipzig. — (380) — Der Norweger Erling Tambs startete mit vier Kameraden auf der „Sandefjord" zu einer Wettfahrt des amerikanischen Cruising Club — ein ausgetafeltes Boot der Norwegischen Lebensrettungsgesellschaft gegen die schnittigsten Rennjachten. Es wurde eine Tragödie. Unterwegs überfielen unheimliche Stürme das Boot, das wochenlang auf den tosenden Wassern kämpfte. Bei einem Salto mortale — ein noch nie dagewesener Fall! — wurden alle Mann von Bord geschleudert. Alle wurden verletzt, vier glücklicherweise gerettet, einer aber kehrte nicht zurück. Erling Tambs selbst nennt sein Buch „das Epos der unglücklichen Sandefjord". Mit feinen trefflichen Aufnahmen und Zeichnungen schenkt es jedem Leser Stunden der Spannung, aber auch der Freude an der unverwüstlichen Kameradschaft, die der Besatzung der Sande- sjord beseelte.
— Viscount Rothermere: Warnungen und Prophezei Hungen, Verlag der Scientia AG. in Zürich 8. — (215) — Der britische Presselord, dessen Zeitung, die „Daily Mail", heute wie einst im Weltkrieg eine der übelsten Schreier im Chor der britischen Kriegshetzer gegen Deutschland ist, war einmal realistisch genug, die folgenschweren Fehler, die die britische Politik mit der Hemmungslosigkeit der Pariser Friedensdiktate gemacht hatte, klar zu erkennen und mit Entschiedenheit eine Revision zu fordern. Aus diesen lichten Augenblicken, die der englische Zeitungskönig heute selbstverständlich nicht mehr wahrhaben will, stammt dieses Buch. Es sieht in der naüonalsozialistifchen Erhebung den Beginn der großen europäischen Zeitenwende und empfiehlt dem eigenen Volke dringend, mit den jungen, sich gegen Versailles auflehnenden Mächten Deutschland und Italien ein gutes Verhältnis zu suchen. Gleichzeitig ist Rochermere freilich einer der lautesten Propagandisten der britischen Aufrüstung, damit England auch in einer neuen politischen Konstellation seine alte Stellung als Schiedsrichter der Welt behaupten kann. So laufen bei Rothermere vernünftige Gedanken einer vorausschauenden Realpolitik mit der traditionellen Anmaßung des Briten nebeneinander her. Heute kommt feinen „Warnungen und Prophezeiungen" nur noch historische Bedeutung zu. F. W. Lange.
— Hauptmann Weber: Unterrichtsbuch für Soldaten". Verlag „Offene Worte", Berlin W 35. — (377) — Die vorliegende Kriegsauflage berücksichügt die Erfordernisse des Frontsoldaten und dessen kriegsmäßige Ausbildung. Wertvoll ist die Beigabe eines kurzen Abrisses geschichtlicher Art über den Weg zum Großdeutschen Reich und einer kurzen Schilderung des Feldzuges in
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