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Wie Preß Association meldet, werden Prinz- regent Paul von Jugoslawien und Prin­zessin Olga in der nächsten Woche in London einen informellen Besuch abstatten. Das Prinzenpaar wird sich von dem Herzogspaar von Kent verabschieden, das im -Herbst nach Australien reist, wo der Herzog das Amt eines Generalgouver­neurs übernimmt. Prinzessin Olga ist die Schwester der Herzogin von Kent.

bedrohliche Katastrophe gibt es nicht. Wie im einzel­nen Falle die Erkrankung entsteht, läßt sich nicht immer restlos klären. Erstens kann sich ein Unwohl­sein einstellen, weil die Früchte unreif sind. Unreife Früchte sind zwar nichtgiftig", sie haben aber die Eigentümlichkeit einer sehr langen Verweildauer im Magen, so daß man nicht selten langanhaltende Mogenschmerzen, Druckgefühl und Ausstößen beobachtet. Selbst nach 24 Stunden kann man in manchen Fällen noch wenig ver­änderte, mangelhaft verdaute Reste solcher unreifen Früchte wiederfinden.

Neben unreifem Obst spielen aber.im Sommer auch verdorbene und kranke Früchte eine große Rolle. Konnte man doch, um nur einige Beispiele zu nennen, bei verschiedenen Obstsorten, oo- gleich sie verhälmismäßig schön aussahen und äußer­lich sauber und trocken waren, bei einer genauen bakteriologischen Kontrolle geradezu ungeheuerliche Mengen von Keimen nachweisen! So vermochte man von einer Kirsche durch einfaches Abspülen 20 000 Bakterien, von einer anderen 52 000 und von einer dritten sogar die kaum glaubliche Zahl von 900 000 zu entfernen! Nimmt man das durch­schnittliche Gewicht einer Kirsche mit 5 Gramm und die Durchschnittskeimzahl mit nur 10 000 Bakterien pro Kirsche an, so würde dies bei einem Kilogramm Kirschen bereits eine Bakterienzahl von 2 Millionen Stück ergeben. Gehen wir aber von Früchten mit 900 000 Keimen aus, so gelangen wir natürlich be­reits zu Milliardenziffern. Eine wirklich gründ­liche Säuberung des Obstes sollte also zu einer Selbstverständlichkeit werden, da so immer eine gewisse Herabsetzung der Gefahren erwartet werden darf. Daß hin und wieder auch Chemi­kalien an den Früchten haften, die bei der Schäd­lingsbekämpfung Verwendung finden, ist selbstver­ständlich. Auch diese können durch gutes Waschen zu einem großen Teil beseitigt werden.

Was nun das eigentliche Zusammenwirken von Obst und Wasser anbelangt, so sei zu­nächst auf interessante Untersuchungen hingewiesen, die vor einiger Zeit Dr. Groß vom Pharmakolo­gischen Institut der Universiät Würzburg angestellt

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Die Unterseeboote11 26" undU 27" der U-Boot- flottilleSaltzwedel" laufen in diesen Tagen zu einer Uebungsfahrt aus, auf der sie vom 21. bis 24. Juli d. I. der Hauptstadt von Island, Reykjavik, einen Besuch abftatten werden.

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hat. Dieser Arzt wählte verschiedene Obstarten aus, und zwar Aepsel als Vertreter von Kernfrüchten, Kirschen und Pflaumen als Steinfrüchte, sowie Stachel- und Erdbeeren als einfache Beerenfrüchte. Das Obst wurde grob zerkleinert, etwa wie es bei Kindern bei hastigem Genuß von Obst gewöhnlich verschlungen wird. Dann wurden die Früchte mit wechselnden Mengen von Wasser übergossen und einerseits bei Zimmertemperatur, anderseits im Brutschrank bei 37 Grad Celsius stehen gelassen. Dabei kam es nun zu deutlich erkennbaren Quel­lungen, die aber bei den einzelnen Obstarten außerordentlich verschieden waren. Weitaus am stärksten quollen die Kirschen. 250 Gramm dunkelrote Herzkirschen, mit 500 ccm Wasser versetzt, quollen schon nach einstündigem Stehen derart auf, daß das Volumen der angesetz­ten Mischung etwa um das Doppelte zunahm!

Versuche im Brutschrank, etwa den Verhältnissen im Magen entsprechend, ergaben außer einer noch stärkeren Quellung zudem noch eine kräftige Gas­entwicklung infolge Gärung, so daß man hier­aus ermessen kann, zu welchen Aufblähun­gen des Magens es auf diese Weise bisweilen kommen kann! Eine solche vorübergehende Auf­blähung des Magens aber hat sowohl eine Erschlaf­fung der Magenmuskeln zur Folge, wie auch die Erzeugung eines starken Schmerzes im Oberbauch mit Störungen der Atmung und der Herztätigkeit infolge Empordrängens des Zwerchfells. In ein­zelnen Fällen kann es zu derartigen Ueberdehnun- gen des Magens kommen, daß schwerste Zer­rungen und Verletzungen der Bauch­eingeweide die Folge sind. Jedenfalls dürfte auf diese Weise ein erheblicher Teil der alljährlich beobachteten Todesfälle nach gleichzeitigem Obst- und Wafsergenuß zu erklären sein.

Eine letzte Warnung sei noch ausgesprochen vor unbedachtem Genüsse von Speiseeis! Zunächst können im Sommer durch ein zu häufiges und zu hastiges Essen von Speiseeis die Magen­schleimhäute geschädigt und katarrhalische Erkranmn- gen erzeugt werden. Außerdem sollten aber die Eltern nach Möglichkeit darauf achten, daß das Eis wenigstens an einigermaßen vertrauenerweckenden Stellen gekauft wird. Durch schmutzige Eishändler sind schon manche schwere Paratyphusepidemien erzeugt worden. Also Vorsicht auch in dieser Be- Ziehung!

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Kleine politische Nachrichten.

In Graz wurde im Prozeß gegen den ehemaligen Präsidenten der österreichischen Bundesbahnen Dr. Strafe! la, der Angeklagte, eine der berüchtigt­sten Gestalten der Systemzeit, dem die mißbräuchliche Verwendung von Geldern der Grazer Straßenbahn­gesellschaft zu politischen Zwecken zur Last gelegt worden war, zusünfJahrenschwerenKer- k e r 5 verurteilt.

So sehr eine jede Mutter auch den Som­mer mit seinen warmen Tagen und dem herrlichen Sonnenschein begrüßt, so sehr muß der Arzt doch auf der anderen Seite immer wieder seine Stimme erheben und daran erin­nern, daß gerade der Sommer bestimmte Ge­fahren namentlich für den Säugling und das Kleinkind in sich birgt, vor denen nicht nach­drücklich genug gewarnt werden kann. Wir wollen wenigstens die wichtigsten Dinge, die hierher gehören, kurz besprechen.

Da ist zunächst der gefürchteteSommer- gipfel" der Säuglings st erblichkeit zu nennen, die Tatsache also, daß gerade in den Som­mermonaten besonders viele Säuglinge ihr Leben einbüßen. Hierfür sind mehrere Ursachen verant­wortlich zu machen. Zunächst spielt die schädigende Einwirkung der Hitze selb st eine gewisse Rolle, wobei eine allzu hohe Temperatur zu einer direkten Ueberroärmung des Säuglings führt. Es handelt sich dabei um hitzschlagartige Erkrankungsbilder, die infolge des Auf- trtens von Krampfzuständen sogar den Tod des davon betroffenen Säuglings herbeiführen können. Es ist leider noch allzu oft zu beobachten, wie ge­dankenlos manche Mütter ihre Säuglinge selbst an den heißesten Tagen in mehrere Schichten von Win­deln, Hemden und Jübchen, Federbetten, Wagen­decken, hochgestellten Wagenplanen und Staubschutz­fenstern verpacken und dadurch die Gefahr der Ueberhitzung des Kindes heraufbeschwören. Bei einem rechtzeitigen Eingriff eines verständigen Menschen kann noch oft im letzten Augenblick Hilfe gebracht werden, wenn dem Kinde sofort Luft geschaffen und Abkühlung gebracht wird. Aber Vorbeugen ist auch hier besser als Heilen!

Nun wirkt die Sommerhitze allerdings auch auf einem anderen Wege ungünstig auf den Säuglings­organismus ein, und zwar dadurch, daß die Wider­standsfähigkeit des jungen Körpers gegenüber an sich geringfügigen E r n ä h r u n g s f e y l e r n er­heblich herabgesetzt wird und die Säuglinge so mit schwereren Gesundheitsstörungen reagieren, als etwa im Winter. Außerdem scheint die Abwehrkraft bei Haut- und Racheninfektionen in den heißen Sommerwochen nicht die gleiche wie an kühleren Tagen zu sein. Jedenfalls fallen Säuglinge im Sommer besonders leicht Haut- und Lungen­infektionen zum Opfer. Endlich wissen wir heute, daß die Sommerhitze das Bakterienwachs- tum in der Milch außerordentlich fördert, und daß daher leicht große Mengen keineswegs harm­loser Bakterien in den Darm des Kindes gelan­gen können. Dabei erfolgt der Einfluß dieser Bak­terien nicht direkt, sondern diese Bakterien bilden im Darm bestimmte Giste, die dann die eigentlichen schweren Verdauungsstörungen herbeifüh- ren. Brechdurchfälle mit stärkster Abmagerung sind die Folge. Die Entkräftung macht bisweilen so über­rasche Bortschritte, daß oft genug selbst der Arzt nicht mehr Hilfe bringen kann.

Die strenge Mahnung für alle Mütter muß daher heißen; die Milch immer vorschrifts­mäßig abzukochen und sie dann sorgsam kühl zu halten, im übrigen aber auch alle Milchgefäße, Trinkflaschen und Sauger besonders rein zu halten, und zwar am besten durch regelmäßiges Abkochen. Den besten Schutz allerdings stellt das Stillen der Kinder dar! Immer wieder hat sich gezeigt, daß derSommergipfel" der Säug­lingssterblichkeit, der durch Brechdurchfälle erzeugt ist, fast ausschließlich künstlich genährte Kin­der betrifft, während die Brustkinder davon ver­schont bleiben.

Aber auch die größeren Kinder sind in den Sommermonaten vor einigen besonderen Gefahren ZU schützen. So wohltuend die Sonnenstrahlen der Haut sein können, so gefährlich können sie dann wer­den, wenn das ungeschützte Schädeldach lange Zeit, insbesondere in den Mittagsstunden, von den sengen­den Strahlen der Sonne getroffen wird. Die Folge ist dann eine Ueberhitzung der unter dem Schädel- knochen liegenden empfindlichen Gehirnmasse, wor­auf Hebelt eit und bisweilen plötzliches Zusammen­brechen auftreten können. Derartige Fälle sind kei­neswegs ungefährlich. Es ist also durchaus richtig, Kindern, insbesondere, wenn sie noch klein sind und sich wenig bewegen, leichte schützende Kopf­bedeckungen wenig st ens in den Mit­tags stunden auf den Kopf zu fetzen.

Eine andere Gefahr bedeutet die Unvorsichtigkeit mancher Kinder beim gleichzeitigen Genuß von Ob ft u n b Wasser. Wohl wird von sehr vielen Menschen ein Obst- und Wassergemisch an­standslos vertragen, aber eine bestimmte Sicherung gegen eine Unverträglichkeit oder gar eine lebens­

uuu 1 u.; t - . |ujiuö<jKugra& einer anerrannien minieren ediule . v , Reichsparteitages auch in Aufbauform in Verbindung mit a)

herangezogen werden sollten, gelten die besonderen I dem Zeugnis über die Staatsprüfung im landwirt-

ttsute mittag 12.30 Uhr verschied nach Gottes unerforschlichem Ratschluß meine liebe Frau, unsere gute Mutter. Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Maria Kleinhans, geb. Henn

im frühen Alter von 43 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen.

Heinrich Kleinhans und Kinder.

Gießen (Erdkauterweg 17). Langenau. Solingen. Berleburg. Merane den 13. Juli 1939.

Die Beerdigung findet am Montag, dem 17. Juli, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

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Urlaub zum Reichsparteitag.

Berlin, 13. Juli. (DNB.) In einem Rund­schreiben ersucht die Reichswirtschaftskammer die Bettiebsführer, wie in den vergangenen Jahren, den Gefolgschaftsmitgliedern, die lt. Bescheinigung der zuständigen Parteistellen für die Teilnahme

an dem Reichs Parteitag vorgesehen sind, den hierfür erforderlichen Urlaub ohne Anrech­nung aus den sonst zustehenden vertraglichen oder tariflichen Urlaubsanspruch zu gewähren. In den besonderen Fällen, in denen die Beurlaubung aus betriebstechnischen oder sonstigen Gründen nicht möglich sein sollte, ist eine entsprechende Fühlung­nahme mit den örtlichen zuständigen Parteidienst­stellen herbeizuführen. Soweit es die wirtschaftliche Lage der einzelnen Betriebe nur einigermaßen zu­läßt, ist den Reichsparteitaqsteilnehmern der Lohn für die ausgefallene Arbeitszeit zu be­zahle n. Für diejenigen Gefolgsleute, die der ff angehören und zum Absperr- und Siche- rungsdienst während des T

Das Ergebnis

der Facharbeiterprüfungen.

Die Industriefncharbeiter- und Gehilfenprüfungen der Industrie- und Handelskammern haben steigende Bedeutung erlangt. Mit über 45 000 zur ersten Frühjahrsprüfting 1939 zugelassenen Prüflingen gegenüber 34 000 im Vorjahr sind die Prüfungs­zahlen in den meisten Kammerbezirken schon nahe an 100 Prozent des Lehrlingsjahrbanges heran­gekommen, obwohl die Prüfung an sich noch immer freiwillig ist, wenn sie auch durch die Verpflichtung im Lehrvertrag gefördert wird. Da- Ergebnis der Herbstprüfung 1938 erbrachte 90 Prozent Prüflinge, die bestanden haben, bei der ersten Frühjahrsprüfung 1939 bestanden 91 Prozent. 4943 Prüflinge haben bei der letzten Herbstprüfung, 1211 bei der ersten Frühjahrsprufung das Prüfungsziel nicht erreicht.

Wer kann Hauswirtschasts- und Turn­lehrerin werden?

In einem Erlaß des Reichserziehungsministers wer­den die Vorbedingungen für den Beruf einer Haus­wirtschafts- bzw. Turnlehrerin veröffentlicht. Die Aus­bildung erfolgt demnach innerhalb eines besonderen Studiums von zweijähriger Dauer, das mit der ersten Prüfung für das Lehramt einer Hauswirt- schafts- und Turnlehrerin an Volksschulen, mitt­leren Schulen und Berufsschulen auf dem Lande abschließt. Zum Studium werden Bewerberinnen

schaftlichen Hauswerk oder b) dem Zeugnis ühet die Staatsprüfung in der Hauswirtschaft (Abschluß, Zeugnis der Frauenfachschule) oder c) dem Zeugnjz für die Prüfung als städtische Hauswirtschaftsleite, rin oder d) dem Zeugnis einer anerkannten Anstalt über die Abschlußprüfung für einen sozialpäda, gogischen oder einen pfleaerifdjen Beruf ober e) dem Zeugnis über die Abschlußprüfung der Lehre, rinnenausbil'dung auf dem Gebiete der körperlichen Erziehung an den Hochschulinstituten für Leibes. Übungen oder f) dem Nachweis über eine minde. stens dreijährige Bewährung als Arbeitsdienst, ober Landjahrführerin.

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Sommerliche Gefahren für unsere Kinder

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Wetterbericht

Durch die Verstärkung der Wirbeltättgkeit vor der westeuropäischen Küste ist der hohe Luftdruck über dem Festlande, der uns am Donnerstag meistens heiteres und wieder wärmeres Wetter brachte, stark abgebaut. Wir werden daher weiter unter den Ein­fluß der westlichen Tiefdruckstörungen kommen.

Vorhersage für Samstag: Wechselnd be> wölkt mit Neigung zu gewittrigen Schauem, warm, südwestliche Winde.

Vorhersage für Sonntag: Wolkig und nicht ganz ftorungsfrei, mäßig warm.

Lufttemperaturen am 13. Juli: mittags 21,4 Grad Celsius, abends 16 Grad: am 14. Juli: morgens 17,2 Grad. Maximum 22,5 Grad, Minimum heute nacht 12,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. Juli: abends 22,4 Grad: am 14. Juli: morgens 18,4 Grad. Sonnenscheindauer 11 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- chein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; ur Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A.VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs« preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illu­strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 __________vom 1. September 1937 gültig.

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Bestimmungen der Reichstarifordnung zur Rege­lung der Beurlaubung für den Absperr- und Siche­rungsdienst. Ilm den Betriebsführern möglichst früh­zeitig eine Ueberficht über die zum Reichspar­teitag abzustellenden Gefolgschaftsmitglieder zu geben, werden vom 10. bis 20. Juli 1939 bei den

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