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Zwei Revolutionen

kombinierten Manöver» der 5) e i m a t f l o t t e und

gebracht sei.

England und Frankreich finanzieren Uttb ^kUN^töeeN

Polens Kriegsbereitschaft.

Zum 15V. Jahrestag

des Beginns der französischen Revolution.

London, 14. Juli. (DNB. Funkspruch.)Daily

Telegraph" meldet, daß die en-glisch-polmschen Fi- <^er Nationalsozialismus überwindet jenes Zeit- nanzbesprechungen zum Aojchluß gekommen seien g^ndlandischen Geschichte, das mit 1789

und das Abkommen am Freitag unterzeichnet ! 2)Q5 bedeutet nicht, daß wir jene Epoche

werde. Dle fran^os^che Regierung werde späterhin ^9^ Iebenbi machen wollen, die sich damals Xrtv hrthlrhonRr'ntoriinnRnlPM in a r a n l l e n I.. . ° , . e. fio r;

Uganda, die Politik in

Der

Äohr,

Aus aller Welt

Da- Geographische Institut der Uni^ilä^ entscheiden

rf mnr bisher für seine wach enden Aufgaben nur } . .11««: jg yi t 1 h ( n r c t6

Bf teren Briefen zu beehren. Denn mit Ihnen, Herr rere

V«. , v: . e "i:-...- ;U »ükGX ..-S. I Unit

Zwei Todesurteile vollstreckt.

Berlin. 14. 3utL (DNS. Funkspruch.) Die

Soqner zu Boden geworfen; da haben wir gelernt,! ')UV v'.!S Propaganda ist. Sie trafen 1914 bis 1918 auf Flug rin materiell nur unvollkommen gerüstetes Volk. I j u 5 2 D

mus geebnet. , ... m

Auch in diesem Punkte laßt sich eine gewisse Be- rechtigung der Grundgedanken der französischen Revolution nicht leugnen: Sie fragte nach dem Wesen der Dinge, der Wahrheit, des Lebens. Aber die Antworten, die sie gab, sind den unseren völlig entgegengesetzt. Daß die Aufklärung Fragen überhaupt wieder aufwarf und sich nicht bei dem Ueberkommenen beruhigte, gibt ihr geschicht-

iser sind wir jetzt ein politisches Volk ge- t'-irben. Wir wissen, warum es geht. Mit Mätzchen, tr?e Ihre Briefe, benebelt man das deutsche Volk ncht mehr, Sie oller, ehrlicher, britischer Seemann Eae!"

L or kombinierten Manöver« in England London, 13. Juli. (Europapreß.) Am 31. Juli vnden 12 000 Offiziere und Mannschaften der $:ivttenrejerpe ausgehoben werden, um an

LZ 130Graf Zeppelin" auf Fahrt.

Das Luftschiff LZ 130Graf Zeppelin" ist Mitt­wochabend 22.25 Uhr zu der angekündigten Er­probungsfahrt aufgestiegen. Um 1.13 Uhr nachts wurde Köln passiert. Zwischen Bre­men und Hamburg sollen Meßversuche für die Schiffsgeschwindigkeit vorgenommen werden.

Das Frankfurter Geographische Institut bezieht ein eigenes haus.

In st izpresse stelle beim V ol k s ge r i ch t s- h 0 f teilt mit: Der am 18. April 1939 vom Volks­gerichtshof wegen Landesverrat zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust verurteilte 52jährige Karl Iurth aus Freiburg im Breisgau und der ebenfalls vam Volksgerichtshof wegen Vor­bereitung eines hochverräterischen Unternehmens unter erschwerenden Um­ständen zum Tode und zu dauerndem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilte Alfons Ludke aus Dyck sind heute morgen h i n g e r i ch t e t roor-

furt war bisher für feine wachsenden Aufgaben nur unzureichend untergebracht. Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs hat jetzt Mittel zur Verfügung gestellt, um eine kürzlich erworbene Liegenschaft in der Nähe der Universität für die Zwecke des Geo­graphischen Instituts umzubauen. In dem neuen Hause wird auch Raum für eine kolonial­wissenschaftliche Abteilung geschaffen werden, deren Leiter, Prof. Dr. Behr mann, durch eigene Forschungsreisen in den früheren deut­schen Kolonien wertvolle Erfahrungen sammeln

mitt es vielleicht noch aufyehen.

S» denken oft, wie Sie schreibenwir sollten

5 klinge, j H e r 5 Kurswert hrecklich. "gekehrt utsch, nit btnt deutsche deshalb 0 lleni auf sinb für den stärkt

rr Pro: iur jene Verräter

geringste 'gend. d mache, ilonbs Mn in monb 'iemanb 1 feine n nichi ttti Ia­in Uff: - iselblt inn nitz >on einer m tragen tbdanbi, beit" der krokadils- und die und un> anbgtr equäll

Warschau, 14.Juli. (DNB. Funkspruch.) durch das Hamstern von Silbergeld hervorgerufene Hartgeldmangel in Polen macht den normalen Ge­schäftsverkehr unmöglich. Vor der Polnischen Staats­bank stehen Personen, die Papiergeldfcheine ein­wechseln wollen, stundenlang Schlange. Ihre Geld­scheine werden aber keineswegs in Silbergeld um- gewechfelt, sondern in Nickel- und Kupfer­münzen. Nicht selten kommt es dabei vor, daß ein Einlieferer eines 500-Zloty-Scheines einen plombierten Sack voll Ein- und Zwei-Pfen­nigstücken erhält. Während man sich so auf der einen Seite bemüht, die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen, hat der Vorsitzende des dem Landw'rt- schaftsministerium angeschlossenen V e r p f l e - gungs-Komitees die im Zeichen der Kriegs­psychose von zahlreichen polnischen Verbänden pro­pagierten Aufspeicherungen von Lebens­mittelvorräten in Privathaushaltungen gut­geheißen. In dieser Erklärung, die natürlich erneut Unruhe und Angst in die Bevölkerung tragen muß,

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schwindigkeit gegen einen Baum. Die beiden Aerzte fanden den Verunglückten mit einem Ichwe- ren Schädelbruch, Armbrüchen und inneren Ver­letzungen auf. Kurz nach dem Unfall ist der Motor­radfahrer verstorben.

Betrunkener Fahrer verschuldet in Polen schweres Omnibusunglück.

Bei L 0 w i c z in Mittelpolen fuhr ein von einem betrunkenen Fahrer gesteuerter Lastkraftwagen gegen einen Autobus, der in den Straßengraben stürzte. Vier Fahrgäste wurden getötet, 14 verletzt.

Ein 24-Sfunben-Regen langt für ein Jahr.

Im Gebiet Süd-Malang (Ostjava) sind An. fang dieser Woche schwere Wolkenbruche niedergegangen. Innerhalb 24 Stunden wurde em Regenfall von 40,2 Zentimeter registriert (was saft dem Jahresdurchschnitt Im reg en. armen Nahetal entspricht). Die Wb? JmD aus den Ufern getreten und haben weite Gebiete des Landes überschwemmt. In den niedrig gelege­nen Dörfern stand das Wasser über einen Meter h 0 ch, und die Bevölkerung mußte tn ine höher gelegenen Dörfer flüchten. An Wegen und Eisenbahnen ist teils durch Einsturz der Brucken, teils durch Erdrutsche und Versackungen großer Schaden angerichtet. Verschiedene Gebietsteile sind vollkommen vom Verkehr abgeschnitten.

setzungsloses" Wissen mußte zu einem hoffnungs­losen Widerstreit der Meinungen, zu einer Zer sah- renheit des geistigen Lebens führen. Die Vernunft der einzelnen wurde alleiniger Maßstab, und da­mit wurde der Weg für die chaotische, jeden großen Wert zersetzende Weltanschauung wie der Marxis-

n Prok!' ren wölb itsche unb nendie ndlich". erst San­em Ml 1! Ilm so rs dafür t deshalb ! aufmer- um Naub olonialan« erörtert qar hin' n Crock- jie(en. 6« ftungS' d sich end' st en. Sie erring M is Deutsch- Wehr- schäft die n d e s er> die Nhein' lsache V' erreich' Dien feink !chjchtliche>i )ie I-d-' ie vor ei"

5 S- rt M- ?°" in W* egen,® d& es den > s rief«1 « ' S'-K

<ik.

Ein Gruß brachte den Tod.

Der 18jährige Rudolf Friedrich aus Hart­mannsdorf bei Bad Köstritz unternahm eine Motorradfahrt nach Gera. Auf der Kreisstraße überholte er zwei zu Fuß gehende Aerzte, nach denen sich Friedrich mehrmals umsah und denen er zuwinkte. Der Motorradfahrer genet dabei von der Straße ab und fuhr mit voller Ge-

mir uns anders. Uns ist nicht bloß der -ß e r = stanÄ Erkenntnisquelle, sondern wir schätzen die Kraft des W i l l e n s , des B l u t e s und des G e fiihls hoch. Die Voraussetzungslosigkeit der Wissen­schaft, wie sie die Aufklärung forderte, scheint uns jedes fruchtbare Ergebnis wissenschaftlicher Arbeit von vornherein unmöglich zu machen. Wir bekennen uns zu einer tragenden Weltanschauung, und das macht eine unüberbrückbare Kluft zu jener Zeit aus, die 1789 emporstieg. Wir überromben jene Epoche, indem wir alle Kräfte für unser Volk einsetzen. Dienen alle dem Volke, so gut wie sie können, so wird sich auch niemals wieder emejzßelt» anschauung durchsetzen können, die 1789 in Frank­reich siegte und seitdem die Welt beunruhigt.

ä Dr. H. Merzdorf.

des Verbrauchers die Sicherstellung einer für 14 Tage ausreichendenEisernen Ration" an-

konnte.

Vollstreckung eines Todesurteils.

Berlin, 13. Juli. (DNB.) Heute früh ist der am 18. Mai 1914 in Köthen geborene Wilhelm Bün- n i n g hingerichtet worden, der vom Sondergericht in Halle a. d. S. am 19. Juni 1939 wegen Mar­tz e s und Sittlichkeit sb rechen zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt worden ist. B. hat am 29. Mai 1939 in Köthen an einer zwölfjährigen Schülerin em SiUlichkeitsverbrechen verübt und fein Opfer er­würgt.

Fünffacher Giftmörder in Lüttich verhaftet.

In Lütich wurde ein 29jähriger Fslicien Peig­neur unter der Beschuldigung verhaftet, in den letzten Jahren fünf Giftmorde verübt zu haben. Anlaß zu seiner Verhaftung hatte der plötzliche Tod seiner Braut, die kurz zuvor noch mit Peigneux zu Abend g e g e s s e n hatte, gegeben. Die Verdachtsmomente gegen den Mörder hatten sich verdichtet als bekannt wurde, daß er feine Braut kurz vor ihrem Tode mit 100 000 Franken .versichert hatte. Vor wenigen Jahren war d i e Frau des Mörders, die ebenfalls mit 100 000 Franken versichert gewesen war, plötzlich verstorben, ferner der Schwiegervater, der Schwa­ger und ein Untermieter von Peigneux.

Frankreichs Nationalfeiertag.

Paris, 14. Juli. (Europapreß.) Mit einem Gartenfest für bie Gäste aus dem französischen Kolonialreich begannen am Donnerstagabend die offiziellen Feierlichkeiten aus Anlaß des ftanzö- sifchen Nationalfeiertages. Der Präsident der Republik, der dieses Fest veranstaltete, konnte die eingeborenen Fürsten und bereit Frauen in ihren malerischen Trachten begrüßen. Die Gesichts­farbe der Gäste aus dem Kolonialreich wechselte vom dunkelsten Schwarz bcs Senegalnegers bis zum Blaß-Braun ber nordafrikanischen Häuptlinge unb dem Gelb der Tonkinesen. Einige hundert Meter vom Elysee-Palaft entfernt, auf den Champs- Elysees, hatten sich, während noch bas Fest in den Gärten des Elysse-Palastes im Gange war, bereits einige Tausend Pariser und Pariserinnen in Er­wartung der großen Parade am Frei­tag häuslich niedergelassen. In dicke Wolldecken gehüllt, mit Mundvorräten versehen und die tradi­tionelle Rotweinflasche neben sich, so warteten sie die Nacht hindurch auf die kommenden Ereignisse.

polen im Zeichen der Kriegspsychose.

der ßuftftreitträfte teilzunehmen. An den Manövern werden zahlreiche Reserve-Ein­heiten der Kriegsflotte teilnehmen. König Georg nimmt am 9. August in der Bucht von Wey­mouth bie Parade ber Reserve-Kriegsschiffe unb anderer Einheiten, insgesamt 130 Fahrzeuge, ab. Es wird angenommen, baß bie Uebungen bis Ende ber dritten Septemberwoche dauern werden, und daß die Reservisten bann wieder entlassen werden. Mi­nisterpräsident Chamberlain begründete die Aushebung ber Reservisten im Unterhaus mit dem Hinweis, sie solle dazu bienen, bie Zusammenarbeit zwischen Kriegsflotte unb Luftstreitkräften möglichst vorteilhaft zu gestalten.

Ions

MMLipteten Sie bas Gegenteil. Jedenfalls wird I vi.t. Ihre neue Erkenntnis auf das wirksamste 1 eiiiifet durch einen großanaelegten englischen . > Mi^doykott gegen Deutschland in ber ganzen l b(t gttMj Sie würden uns wirtschaftlich b e n H al s ' M 7 Hnüren, wenn Sie könnten. Aber Sie kon- W NN1 s Gott sei Dank nicht mehr.

. tpM iiT» bann verbreiten Sie sich über bas Thema l,r CSir i g Sie werden lachen, aber es ist so: Dieses o'j «L mirb heute in Deutschland kaum diskutiert.

.hi*! X genannte Nervenkrise gibt es nur bei Ihnen.

£;1 agen, es müßteein kurzer Krieg sein, ein » mij^ieq, das geben selbst unsere Fachleute zu. ört in nj in Krieg kommt, bas hängt ganz von E n g- *"iMin» «b. Wie er verläuft, lassen Sie unsere »Nt ©acie sein. Wir haben nicht den Eindruck, baß Nhiki Wplmd gerade heute so ausgezeichnete Chancen Am. Mt am einen solchen Krieg siegreich zu bestehen. [ D ^.jcht wissen Sie bas nicht, aber das deutsche tann Wlk befindet sich nunmehr in einer Verfassung, in ^rre; dir "5 entschlossen ist, seine nationale Ehre und Elftslmz bis zum letzten Atemzug e zu ver- Unrej t,!M en. Ohne 1918 hätten Sie schon den Weltkrieg nberten n snils gewonnen. Damals wurde aber leider in enn, Len chland bie Politik von Kandidaten ge- 'en Ttad1 Heute machen die Kandidaten in England au$. q'ro. aaanba, die Politik in Deutschland aber n ^of)n 9!l p ft er. Wer es noch nicht wissen sollte, dem über n-iri es vielleicht noch aufgehen.

>er be, ©2 denken oft, wie Sie schreibenwir sollten nit, bab Ihnen lernen, wie man Außenpolitik betreibt . wischt Tas doch lieber nicht! Sie haben uns dafür in den 's I8iz Iltitin Jahren einen nur wenig befriedigenden An- baoon siWAnasunterricht gegeben, Z-B. ni ber Erledigung Sorgas Üki- ubessinischen Konflikts, anläßlich der Rheinland- ' Üetjrr tufe ung, der Lösung des Österreich- und des su- ier, b?n d!de deutschen Problems usw. Uns dagegen laden 'n, bot CEiesin,zu Ihnen zu kommen und Dinge zu orga- nützlirn nafiren, in denen in England Surtfjeinanber ei ihn LeV.dit wie z. B. im Straßentransport. Wir dan- Ä Gt ®üte. Vlber bringen Sie. Nr Durch, merbp .minder nur selbst in Ordnung. Wir sind ferne nn £ ^cwerkehrspolizisten. Außerdem scheinl uns das etmos rirHe Durcheinander augenblicklich im Gehirn eng- .fdT Propagandisten zu herrschen. Jedenfalls iE uns Ihr Brie, auf diesen Gedanken.

m.v dann ziehen Sie über bie Italiener los. ßi- nehmen an, baß die Italiener, wenn Sie bcs i'frnm gegenüber persönlich vorbrächten, Ihnen die roh-e Antwort nicht schuldig bleiben würden. Sie i lotM, die Italiener seien knapp an Rohmaterialien i.riifi)ätten keine große Widerstandskraft usw. War- i rnyaben Sie dann im Abesfinienkonflikt nicht ein» req-.ffen? Sie haben doch immer damit gedroht, Le sollten doch! Oder konnten Sie das etwa nicht?

lud dann winken Sie liebenswürdigerweise für inm kommenden Krieg, den Sie als Schreckgespenst n die Wand malen, mit der britischen M-dabe. Genau so wie im vergangenen Krieg itft Herr englischer Menschenfreund! Und diesen U smus wollen Sie als Propagandaargument letm uns verwenden. Sie Anfänger, Sie? Sie Igi:Nach einem solchen Krieg würde es einen s', ebensöertrag geben, mit dem verglichen !ei Versailler Vertrag ein Kinderspiel sei!" In damit lassen Sie die Katze aus dem Sack. W i r 0= fen also, woran mir sind. Sie spre- hc das offen aus, was wir schon längst ahnten in' vermuteten; ein Grund mehr für uns, in für solche Fälle bereit zu machen und )a:ir zu sorgen, daß, wenn Sie Deutschland über« [ahn tollten, Ihr Angriff nicht wie 1914 ein wirt- ch tlich wehrloses und militärisch schlecht vorberei- let< Volk trifft. ß ...

> mehr Sie über diese Dinge nachdenken, desto tarier kommen Sie, wie Sie schreiben, zu dem (fr« («fr is, daß Menschen wie Sie und mir gemeinsam iWlegen sollten, wie dieses Ergebnis verhindert D?roen konnte." Ueberlegen Sie nur ruhig gemein-

mit der britischen Regierung Polen G^r a n t i * j ejn fur3er Blick

jur Unterstützung ® ® J auf die geschichtlichen Voraussetzungen ber Revo-

leisten, unb zwar werde die englische Regierung von 1789.

5 Millionen Pfund und die französische Regierung ~ ^..n Qufan tzgß die erste ber Revolutionen,

3,5 Millionen Pfund zu einem Fonds beitragen, L.ß mittelalterlichen Herrschaftsformen vernich-

der die polnische Armee in einem1 mo = L. in Frankreich ausbrach und siegte. Frank- bi len Zustand halten könne Außer- mar e5 g^esen, dessen König Ludwig XIV. dem werde Großbritannien Polen einen Kredit bts öa5'$ßort Der Staat bin ich!" geprägt hatte, in ZU 8 Millionen Pfund zur A n s ch affung d 0 n ßan^e mar öi(, Unterdrückung des Bauern kriegswichtigen Rohstoffen gewahren. besonders schlimm, die Adligen beuteten das

, - . . _ Land aus, ehrgeiziae Fürsten knechteten das Volk.

Die Konferenz von Tono An diese richtete sich das Wort Friedrichs des Großen:Sollten meine Bemerkungen das Ohr bCOttltiL gewisser Fürsten erreichen, so werden sie Wahr-

" I heilen vernehmen, die sie niemals von ihren Hof-

Tnfrn 14 Iilli lDNB iVunftüruch) Nachdem lingen und Schmeichlern gehört haben, und viel-

MZWEWHffWmMUM

hoben: Enzland solle der « eu er. _ß io. it i S, sollte gelten - und

Ä-U«2 ihre FehL. Weil eine schlechte Herrschaft be. Ordnung in Tienftin und Nordchma, um so eipen richtete sie sich gegen jede politische Füh- Beweis für em Entgegenkommen zu geben. Drese' " Weil der einzelne übermäßig in feine Schaf-

beiden Punkte stellten Japans grundsätzliche Hal- :en5prQ^ tz^rch erstarrte Ordnungen beschränkt war, tung dar. Japan sei bereit, sofort in Besprechungen .. ^ine Freiheit zum Höchstwert. Es einzutreten, fafern England keine Schwierigkeiten I ma^e^ Grundgedanken der Revolution von mache. 1789 einfach wieder auslöschen zu wollen. Der Na-

in Rolland. tionalsozialismus hat erkannt, daß straff e F u h . vlc ^gierungeiitliv vvnuiiv. Lung sein muß, wenn die einzelnen zur höchsten Den Haag, 13. Juli. (Europapreß.) Dr. Koo- Entfaltung ihrer Kraft gelangen sollen. Denn wo len hat den Auftrag zur Regierungsbildung zu- keine Ordnung ist und jeder tut, was er will, geht rücfqegeben. Die Königin hat daraufhin Dr. es jedem schlecht. Aber er will nicht Herrschaft um Colijn erneut mit der Bildung eines Kabinetts ihrer selbst willen, sondern F ü h r u n g i m D i e n st beauftragt. Richtlinien sind ihm hierfür nicht ge- tz e s Volkes. Preußen hatte 1789 keine Revolu- aeben worden; er weilte auch am Donnerstag- tion erlebt, weil feine Könige sich als Diener des morgen nicht im Haag. Man vermutet aber, daß Staates empfunden hatten. Unb dieser besten Tro­tzte Regierung in der alten Zusammen- dition folgt der Nationalsozialismus, wenn er als setzung wieder ans Ruder kommen mirb. Es Sinn jeder führenden Tätigkeit die Entsaltung der -s ;»= - -tzWLSWMS

tische Ordnung die beste ist, die mit einer straffen Einheit die Leistungen aller ermöglicht und steigert.

Ein zweiter Wesenszug ber Gedankenwelt, die ber französischen Revolution zugrunde liegt, kann m iihrer Zers etzung des alten Weltbildes auf dem ^luabafen Samoden ber bann auch die erblickt werben. Hatten vergangene Generationen sich erste Suchmannschaff nach ber Bondascagruppe mit übertommenen

aussandte. Diese stellte fest, daß die Maschine alter feite die Aufklärung, wie sich die Weltanschauung Wahrscheinlichkeit nach am östlichen Vorgipfel ber jener Zeit nannte, an em, was bisher Cengalonordwanb an geprallt, zerschellt unb nung und Glauben gefunden hatte Es' 'wrzten auf bie Gletscher und in die Gletscherspalten und Lehren zusammen, die nut neuen Erg°bmsi-n der -schründe gestürzt ist. Durch die Vergletscherung und Naturwissenschaft nicht vereinbar m^ren, es sey e die steilen Abfälle ist bas ganze Gebiet ungemein sich schließlich jene

schwer zugänglich, zumal bas Couloir von Lawinen- Skeptizismus genannt, überhaupt an der 9 ch stürzen angefüllt ist. Es besteht durchaus die Mög- elf von Erkenntnissen zweifelte E^n^voraus lichkeit, daß die Haupftrümmer des Flugzeuges m TOrff<m mufete au einem

dem Lawinenschuft unter Schnee unb Eis stecken unb daß bie gefundenen Teile durch Schmelzwasser unb Geröll weiter zu Tal getragen wurden.

Ian Herr! Aber ohne uns? Bei uns überlegt zur Rei ber Führer. Bei ihm wissen wir wenig- tns. daß er ruhig, sachlich und in unserem Jnfer- ch überlegt. Englische Geburtshelfer sind dabei tri, es die Geschichte der letzten Jahre erwies nid:- nötig. Die endgültige Entscheidung, mei- n:r Sie, liegt bei uns!Es ist Ihr Führer, gid mein alter Premierminister, ber das Sianal K Vn'Lssanden°"ich's"cht"e,°dah Gaebbes^und Iden. ^.h ist in einer Srenzstad.'d» benachbarlen »entrop^ihm (dem Führer) wichtige Informa- Auslandes mll Angehörigen des fremden Nach- t-io-m vorenthalten." Sv ungefähr stellen sich Lord richlendiensles in Berührung gekommen. Aus hab- Sc fax, Slevhen King-Hall und der kleine Moritz sucht unlernahm er in ihrem Auftrage mehrere , dkLeuifche Außenpolitik vor. Es wäre zum Weinen, ausgedehnte Ausspähung s führten in Ge- ( nnn es nicht zum Lachen wäre, und es fällt schwer, in denen seine Auftraggeber deutsche banuf keine Satire zu schreiben. Es gereicht uns ? ro. Anlagen vermuteten. Heber

W hoben Ehre, daß ©ie glauben,daß das deut- Exaebnisse seiner Erkundungen erstattete er 8.r. $?; S: 'K»«'M «äTÄ

» jedes andere Volk unb vielleicht mehr als machte seinem landesverraterischen Treiben c eir:ge". Worauf Sie sich verlassen können, mein Ende. Lüdke ist auf zwei L ehr gangen Kor! Es hat so viel Intelligenz; und es hat sie Moskau für die illegale Arbeit im uiiit nur, sondern, im Gegensatz zu früher, 9 e s £ i e n ff e der kommuni st ischen ünter- tuaucht es fie auch. Sie fragen uns,warum nationale geschult worden. Er hat es teil- > nicht einmal selbständig nachdenken Auslande her unternommen, an meh-

- ,btn ten Si- doch selbst einmal selb- ' Reimes illegale 0 r g a ni f a -

llaibig nach! und raten uns an, ,mit unseren rereu u J , h mptzrkrafl

Zrilunden zu sprechen und ihnen diesen Brief zu tionen ms £e Z f

,«i;ien". Das können wir nicht; den Brief aebrau- des Reiches durch Zersetzung der Wehr ism wir für bessere Zwecke. Unsere Berner- macht und durch Sabotage zu schwachen, trogen dazu, die Sie gewünscht haben, stehen hier. Italienische Soldaten in den Bergen verunglückt, üi haben Ibrer Aufforderung gemäß kein Blatt Offiziere und zwei Unteroffiziere der fMili«

tt den Mun!> genommen. Sie wissen l-tzt auch Alpinismus in Aosta find bei einer

An«!*worin Sie nach unserer Memung un- t° -hule für b e 5' @ r Q n a r 5 .

mit haben und worin wir mit Ihnen emer Besteigung oerunglü[ft sie maren in ber Mor- I Ind damit kamen wir zum Kernpunkt. Wir sind iraSe94^^e?ge^r'^d>Uu'^1e "ine normale

t Absicht ausführlich gewordeni denn es 7° Z7Z77^best°iqung des 3400^Meter hohen uns notwendig, Ihr ganzes Pbra-Ngedresch u' b u N 1 ^t^nehmen. Als die vier Berg-

ermal gründlich zu demaskieren, hoffentlich .f ^a i fehlten, wurden meh-

zhnen danach nicht d,e Luft vergangen uns mitl ste-ger am nveno um nach ihnen zu

* teren Brieten zu beehren. Denn mit Ihnen. Herr aalle vier tot

- l-ndidat. zu diskutieren, ist nützlich und bringt nachdem fie die Spitze erreicht und

»inn. Uebriqensi Wenn Dummheit weh täte, dann °uf Sie mutzen n°-y°emie p s mißte Ihr Geschrei durch das ganze -nglifche Welt- mehrere chm'-r-g-. ^n°-rn^ Derf»nciten tth zu vernehmen fein; aber sie tut Ihnen wohl b °>M ' U fein. Anfcheinend Hot der

ntnlqe langer Gewöhnung nicht weh. JedenfallsI« m » aro^en Hitze nachgegeben, o baß

ta.en Si- sich folgendes gesagt sein; Ihre englischen Schn«^ infolge d» ben

rwpaqandaknifse sind lächerlich. W,r National. »-« ,vre °n emem « g Eefc (tür3trn. vialisten haben einmal tn feiner Zeit, m ber mirp 1 . ^-aubündner Land,

tc- keine Macht besaßen, unsere innerpolitischen Die Auffindung der fu 52 im Gr

3ogner zu Boden geworfen; da haben wir gelernt, Zur Auffindung ber am 1. ^"Ober au vem Propaaanda ist. Sie trafen 1914 bis 1918 auf kfug nach Ma il a-n b v er Hlu ckten

»' materiell nur unvollkommen gerüstetes Volk, su 5 2 D A V F B in ben ^Ettchern ber Bon- k-is ist allein schon heute anbers. Darüber hinaus ba5cagruppe im Graubündner Land w,rd noch ve- - - w > xonnt daß bie ersten Trümmer des verunglückten

Flugzeuges, in bem zehn Sluggafte unb hr p i Ma nn Besatzung ben Tod fanden, von einer Touriftengruppe in 2700 Meter entdeckt wur­den, die auf einer Kletterpartie am Nordhang der Bondascagruppe gerade im Abstieg war. Aus dem noch ziemlich hohen Schnee blinkte in ber Sonne l ein Stück Aluminiumblech, ferner fand slch ein größeres Stück Gummi und einl Sperrholz, das mehr­fach gebrochen war. Die Touristen erinnerten sichan ^bi^ verjchollenL Flugzeug unb machten Meldung