Ausgabe 
14.4.1939
 
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worden war. Kapper, ein arbeitsscheuer Mensch, hat im Juli 1938 in einem Arbeitslager bei Berch­tesgaden seinen Arbeits- und Stubenkameraden Jo­hann Zcilcr heimtückisch erschlagen, um sich in den Besitz seiner Ersparnisse zu setzen. Durch die Vollstreckung des Urteils hat eine aus schnöder Habgier begangene Tat ihre gerechte Sühne ge­funden.

Schweres Eisenbahnunglück in Mexiko.

Bei San Nicolas, 220 Kilometer südwestlich von Mexiko-Stadt, stießen zwei Personenzüge zusam­men, die aus Guadalajara bzw. aus Laredo ge­kommen waren. Der Zusammenstoß hatte furchtbare Folgen. Bisher wurden 2 6 Tote und 40 Verletzte geborgen. Das Unglück ereignete sich dadurch, daß der Personenzug aus Laredo infolge eines Loko- motioschadens auf offener Strecke anhielt, ohne aber trotz des unübersichtlichen Terrains eine Siche­rung des Zuges vokzunehmen. Der Zug aus Gua­dalajara fuhr infolgedessen mit aller Heftigkeit auf den stehenden Zug auf. Die Maschine des Guadala­jara-Zuges bohrte sich tief in den Salonwagen aus Laredo.

Explosion im Friedrichshafener Aerologischen Observatorium.

In Friedrichshafen erfolgte im Aerologischen Ob­servatorium eine Explosion. Die außerordent­lich heftige Detonation war in der ganzen Stadt hörbar. Das Holzgebäude stürzte zusammen und wurde vollkommen zerstört. Ob Verluste an Men­schenleben zu beklagen sind, ist noch nicht bekannt geworden. Wie bis jetzt festgestellt wurde, entstand die Explosion durcheinen Ballon, den man auf- fteigen lassen wollte. Es ist anzunehmen, daß die

im Observatorium tätigen Personen sich retten konnten. Da später sich noch kleinere Explosionen durch Entzünden von Sauerstofflaschen ereigneten, erhielt das Feuer, das inzwischen von der Feuer­wehr gelöscht werden konnte, reiche Nahrung.

Kleine politische Nachrichten.

Generalfeldmarschall Göring ist an Bord des Montserrat" am Donnerstagnachmittag in S y r a - k u s angekommen und ist unmittelbar nach Neapel weitergefahren.

In der Provinz Rom fand Donnerstag vormittag die angekündigte große Luftschutzübung statt, bei der drei Angriffe auf Rom abgeschlagen werden mußten. Die llebungen haben die vorzügliche Zu­sammenarbeit aller Beteiligten bewiesen. Musso­lini verfolgte vom Balkon des Palazzo Venezia aus den Verlauf der Aktion und bekundete seine Genugtuung über das Verhalten der Bevölkerung.

Der berühmte polnische Sänger Jan Kiepura, der sich auf einer Konzertreise in den Vereinigten Staaten befindet, sandte an den Präsidenten der Re­publik ein Ergebenheitstelegramm, in dem er gleich­zeitig mitteilte, daß er 10 0 0 0 0 Zloty für die Luftverteidigungsanleihe und den Fonds für die nationale Verteidigung gezeichnet und zwei Automobile zum Geschenk gegeben habe.

*

Der slow a k ifche Ministerrat hat die Staatsbehörden angewiesen, am Geburtstag des Führers die slowakische Staatsfahne zu hissen. In den Schulen soll der Bedeutung des Tages gedacht werden.

Wirtschaft.

Rhem-Maimsche Börse.

Mitlagsbörse still, weiter leicht abgeschwächt.

Frankfurt a. M., 13. April. Die Zurückhaltung hielt weiter an und bewirkte, da kaum Aufträge herauskommen, ein weiter leichtes Absinken des Kursniveaus. Am Aktienmarkt waren zu den ersten Notierungen nur Cement Heidelberg mit 156 um 0,25 v. H. gebessert, am Montanmarkt lagen Mannesmann zum letzten Kurs (111) im Angebot, Ver. Stahl gaben um 1,25 v. H. auf 103,25 nach. Don Maschinenwerten büßten Daimler mit 137,25 ca. 0,50 v. H., Junghans mit 96,25 ca. 0,75 v. H., Rheinmetall mit 131,25 ca. ebenfalls 0,75 v. H. ein. Am Elektromapkt lagen AEG. mit 115 um 0,50 v. H. abgeschwächt. Auch Westd. Kaufhof waren leicht rückläufig und 104. JG.-Farben gingen auf 148,50 (149) zurück. Conti Gummi 116,50 (116).

Am Rentenmarkt waren 5 v. H. Gelsenberg mit 100,50 (100,40) eine Kleinigkeit höher genannt.

JG.-Farbenbonds im Einklang mit der Aktien­bewertung etwas leichter taxiert. Kommunalum­schuldung ca. 93,45 (93,50), späte Schuldbücher unv. 93,40.

Im Verlaufe ergaben sich zum Teil weitere Kurs­abschwächungen, JG.-Farben verloren nochmals 1 v. H., auch Mannesmann 0,25 v. H. niedriger. Auf ermäßigtem Kursniveau wurden u. a. umge­setzt Berger Tiefbau mit 145,75 bis 145 nach 145,75, Rheinstahl mit 135 (135,75), Metallgesellschaft mit 114,65 (115,65), Bemberg mit 134 bis 133,50 (134,75), niedriger gesucht waren VDM. (0,50), Schuckert (1), Klöckner (0,50). Einige Werte wurden auch höher bezahlt, so Braubank 118 (117,75), Licht & Kraft mit 132 nach. 131, Dt. Eisenhandel 144 (143,75). Dt. Gold und Silber gaben nochmals 2 v. H. her, Gestüte! 1,25 v. H., Salzdetfurth 1,50 v. H. Gut gehalten waren Bu­derus mit 104, Harpener mit unv. 139, Laurahütte mit 12,90 nach 12,75. Don Jndustrieobligationen

wurden 5 v. H. Gelsenbenzin 0,75 v. H. höher be­zahlt, 5 v. H. Mittelstahl gut gehalten. Etwas Ge­schäft hatten auch Stadtanleihen, von denen die Darmstädter Anleihen sich dabei nur knapp halten konnten, auch Mannheim 26 eine Kleinigkeit leich­ter. Pfandbriefe hatten bei weiterer Nachfrage et­was Geschäft bei unveränderten Notierungen.

Der Freiverkehr lag sehr ruhig, Dingler 0,25 v. H. schwächer genannt, auch Katz & Klumpp 89,50 nach ca. 91. Tagesgeld unv. 2,25 v. H.

Abendbörse still und gehalten.

Das Geschäft an der Abendbörse war wiederum sehr still. Die Kursentwicklung war im allgemeinen zum Mittag gut gehalten, vereinzelt ergaben sich noch, z. T. in Anpassung an niedrigere Berliner Schlußkurse, Abschwächungen, die sich zumeist in Grenzen eines Bruchteiles eines Prozentes hielten. Don den wichtigeren Papieren lagen Farben un­verändert, ebenso Buderus, Vereinigte Stahlwerke, Reichsbank, Berger, Bemberg, Daimler und Adler- kleyer. Knapp gehalten waren Mannesmann mit 110,65 und Demag mit 146,90, ferner Deutsche Erdöl mit 125,50 (0,50 v. H.). Von Rentenwerten Reichs­bahnvorzüge zu 124,25 unverändert. Späte Schuld­bücher wurden mit 99,40 genannt, für Kommunal­umschuldung lagen größere Aufträge zu 93,45 vor. Farbenbonds unverändert 122,25 o. H. Von Kolo­nialwerten waren Neuguinea zu 193 6 gegen 197 am Vortage genannt. Es notierten u. a. Deutsche Linoleum 158 (159), Westdeutsche Kaufhof 103,75 (104), Mannesmann 110,65 (110,75), Berger 145, MAN 139 (140), Lahmeyer 112 (113), Reichsbank 179,25 (unverändert), 4V2 v. H. Rentenbank-Ab­lösung 89,65 bis 89,75.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 13. April. Auftrieb: Groß­vieh 1323 (1467), darunter Ochsen 252 (286), Bullen 204 (215), Kühe 631 (706), Färsen 236 (260), Käl­ber 359 (309), Hämmel und Schafe 29 (112), Schweine 655 (420). Marktverlauf: Großvieh, Käl­ber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittel. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 44 bis 46,50 (44 bis 46,50), b) 42 bis 42,50 (41 bis 42,50), c) 37,50 (), Bullen a) 41 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 37,50 bis 40,50 (39 bis 40,50); Kühe a) 41,50 bis 44,50 (41,50 bis 44,50), b) 37,50 bis 40,50 (38 bis 40,50), c) 28 bis 34,50 (28 bis 34,50), d) 20 bis 25 (20 bis 25), Färsen a) 44 bis 45,50 (42 bis 45,50), b) 40 bis 41,50 (38,50 bis 41,50), c) 36,50 (34,50 bis 36,50), Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 46 bis 50 (48 bis 50), d) 35 bis 40 (32 bis 40), Lämmer und Hämmel bl) Stallmast- hämmel 49 bis 50 (48 bis 50), b2) Weidemasthäm- mel 42 'bis 50 (45 bis 46), c) 27 bis 40 (40 bis 44), Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), b) 34 bis 38 (35 bi$ 39), c) (32), Schweine a) 58,50 (58,50), bl) 57,50 (57,50), b2) 56,50 (56,50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50) Sauen gl) 57,50 (57,50).

Rundfunkprogramm

Samstag, 15. April.

5.50 Uhr: Bauer merk auf! 6: Gymnastik. 6.30; Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Deutschland Kinderland: 1. Onkel Doktor! Manuskript: Anny Dettin; 2. Omi! Manuskript: Ruth Geede. 8.40: Froher Klang zur Werkpause' Es spielt das Danziger Landesorchefter. 9.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 10: Schulfunk. Die Schä­fchen Offiziere. Dokumente der letzten Tage. (£in Besuch in den Kasematten in Wesel. 11.40: Rus ine Land. 12: Von Wien: Mittagskonzert I. 13: Nach, richten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Aber heut sind wir fibel. 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Stimmen aus dem Alltag. 15.30: Jetzt fängt das schöne Frühjahr an ... Ein Jung, mädelsingen im Müttererholungsheim in Falken­stein i. Ts. 16: Bunter Nachmittag. 18: Bühne Und Film im Rundfunk. 18.30: Blasmusik. 19.15: Tages, spiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. (Industrie, Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 20: Nachrich, ten Grenzecho. 20.15: Warum? Weshalb? - Wieso? Macht uns Musik so froh? ... Aussüh, rung: Das kleine Orchester des Reichssenders Frank- frank. 22: Nachrichten. 22.30: Wir tanzen in de» Sonntag. 24 bis 3: Nacylkonzert.

Wetterbericht

Am Donnerstag setzte sich, von einzelnen kurze» Schauern abgesehen, das im wesentlichen heilere und tagsüber recht warme Wetter fort. Die Höchs,, tcmperaturen überstiegen dabei 20, teilweise 25 Grad im Schatten. Die Tagesmitte lag bis zu S Grad über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Di; Umgestaltung zur Schlechtwetterlage hat jedoch nwi. tere Fortschritte gemacht und kommt schon zur Zei, in etwas größerer Unbeständigkeit zum Ausdruck Für die Folge kann bei Luftzufuhr aus Südwes, bis West mit weiteren Niederschlägen gerechnet werden.

Vorhersage für Samstag: Wolkig uni zeitweise stärkere Bewölkung, Regenfälle, die btt Winden aus Süden bis Westen weitere langsam Abkühlung bringen.__

Hauptschrtftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleitersr Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Qr. Hans Thyrioh für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. III.39: 10200. Druck und Verlag: Brühlsche Unioerfitäts« druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Ps. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­

liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Waagen kihnttw«uf MSNQtL

uns durch den Tod entrissen.

01880

Heute nacht 1 Uhr wurde meine liebe, treue Frau, unsere liebevolle Tochter, Schwester und Schwägerin

Frau Hildgaid Günther, geb.Wiettehel

In tiefem Schmerz: Armin Günther Familien Wietschel und Weimer.

Gießen, den 13. April 1939.

Die Beerdigung findet Samstag, 15. April, mittags 12 Uhr, auf d. Neuen Friedhof statt.

geben.

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