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(Genaue Anschrift des Lestellers)
Gießen (Stephanstr. 45), den 13. Nov. 1939.
gesetzt werden.
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Frau Elisabethe Döpp und Kinder.
Alten-Buseck, den 13. November 1939.
Oswaldsgarten
6801D
lÄpielhaus Gießen
Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme sowie für die reichen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers am Grabe unseres lieben Entschlafenen danken auf diesem Wege herzlichst
(Zeldpostanschrist genau angeben)
Die Äezugsrechnung zahlt:
Einspaltige Kleinanzeigen werben zum er« mäßigten Grund- vreis von 5 Pf. fürdteMilltmeter. teile veröffentlicht
Die Trauerfeier ist Dienstag, den 14. Nov., 15 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes.
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Schnell getrocknet durchlüftet und aufgelockert wird das Haar nach dem Waschen durch die Heißluftdusche.
Lassen Sie sich dieses und die anderen Elektro-Geräte mal zeigen bei
setzungen für die Gewährung von Familienunterhalt nur hinsichtlich des Sicherungsbeitrages vorliegen. Sie wird auch solchen Einberufenen bewilligt, die familienunierhaltsberechtigte Angehörige nicht haben. Endlich wird sie den an der Rückkehr aus dem Ausland infolge feindlicher
Gießen, den 13. November 1939.
Die Trauerfeier fand in aller Stille statt
Wirtschaft.
Rhein-Mainische Börse.
Uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 11. Noo. Zum Wochenschlutz entwickelte sich an der Börse nur wenig Geschäft, da die Zurückhaltung im wesentlichen fortbestand. Indessen war die Grundstimmung freundlich, da neben kleinen Abgaben auch weiteres Kaufinteresse vorlag. Infolge der Marktenge war die Kursgestaltung für Aktien freilich wieder uneinheitlich, die durchschnittlichen Veränderungen hielten sich zumeist unter 1 v. $). Etwas mehr abweichend waren BMW. mit 139,25 (140,75), anderseits Scheide- anstatt mit 208,25 (206). Von den Hauptwerten gingen AEG. auf 114,75 (115,40), Rheinstahl auf 129 (130), Verein. Stahl auf 93,50 (94), Mannesmann auf 102,50 (103) und Deutsche Erdöl auf 131,50 (132,50) zurück, während Farbenindustrie mit 158,13 (158,25) behauptet lagen. Zellstoffpapiere bröckelten bis 0,75 v. H. ab, auch Maschinenwerte lagen vorwiegend 0,50 bis 1 v. 5). unter gestern, ferner Bau- und Baustoffwerte. Elektropapiere wiesen nur wenig Notierungen auf, Betula 1 v. H. höher mit 151,50.
Auch im Verlaufe war das Geschäft unverändert klein, so daß zweite Notierungen kaum erfolgten. JG.-Farben bei ruhigem Geschäft 0,40 v. H. erhöht auf 158,50. Am Einheitsmarkt entwickelten sich dis Kurse ebenfalls ungleichmäßig, fest u. o. Ada-Ada< Schuh mit 119 (117).
In den fe st verzinslichen Werten waff die Umsatztätigkeit gleichfalls begrenzt, die Haltung blieb bei einiger Nachfrage fest. Liqui-Pfandbriefs zogen 0,13 bis 0,40 v. H., Industrie-Obligationen größtenteils 0,25 bis 0,50 v. H. an, während Staatspapiere und Stadtanleihen sowie Pfandbriefe un« verändert lagen. Von Auslosungsallleihen Reichsaltbesitz auf die bevorstehende Ziehung weiter gesucht mit 135,70 (135,30), ferner Mannheimer Alt« besitz 133 (132,50) und Dekosama II 158,75 (158,25). Steuergutscheine I und II stellten sich bei relatill regen Umständen 0,13 bis 0,25 v. H. höher.
Der Freiverkehr war ftiH TagesgelL mw verändeti 2 v. H.
MMvoMMud Des «emMeigers hält die ersehnte Verbindung unserer Soldaten und unserer Arbeitsmänner mit ihrer oberhessischen Heimat täglich aufrecht! — Senden Sie an uns die Anschrift Ihres Familienangehörigen oder Ihres Freundes ein,- alles übrige wtrd von hier aus pünttlich erledigt.
An den
Bering öes Siebener Anzeigers, Sieben
Versenden Sie den Gießener Anzeiger zum Äezugspreis von RM. 2.05 für den Monat unter folgender Anschrift:
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Giefeener Konzertverein
Sonntag, 19. November 1939, 16.30 Uhr, Univ.-Aula Erstes Solistenkonzert
An Stelle der erkrankten Poldi Mildner:
Klavier-Abend
Claudio Arrau
Werke von Mozart / Beethoven / Schumann / Liszt
Der Konzertflügel ist vom Pianohaus Schönau, Bahnhofstraße 76
Eintrittskarten: l.OO, 1.50, 2.25 und 3.00 RM. bei Ernst Challier, Musikalienhandlung ,Neuenweg 10, Fernruf 2671, und an der Abendkasse. Studentenkarten gegen Ausweis 80 Pf. im Kollegiengebäude. KdF.-Feierabendring und Militär (Unteroffiziere und Mannschaften) halbe Preise. osoM
Mein lieber Mann, unser lieber, guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel
Adolf Mörler
ist für immer von uns gegangen. •
In Trauer:
Philippine Mörler, geb. Klaus - Hildegard und Klaus Mörler.
| Verkäufe
Schwer., tracht.
Simmentaler
Rind anf. Dezember kalbend, zu verk. Heinr. Walther, Münzenberg,
Steinw.l0s 6 7 82D
wett mehr ausgenützt wird als bet uns, blieb« um verwertet und die Industrie, die auf die Erzeugung der Packpapiere eingestellt und angewiesen ist. würde geschädigt. Diese stellt aber innerhalb dev Papiererzeugung einen wefenttichen Bestandteil dar^
gefahren, ohne seine Scheinwerfer und das Schlußlicht abzublenden.
Einem Ladeninhaber wurde vorgeworfen, daß er am Abend des 2. Oktober nicht die vorgeschriebene Verdunkelung durchgeführt habe. Es war ihm ein Strafbefehl über 50 RM. zugestellt worden. Der Geschäftsmann beantragte richterliche Entscheidung. Von seinen drei Schaufenstern hatte er an dem Abend eines abgeblendet. Es kam ein Kunde, der es eilig hatte, weil er zur Bahn wollte, und der Geschäftsmann bediente diesen Kunden. In diesem Augenblicke erschien ein Polizeibeamter in dem Laden und forderte die Verdunkelung. Der Geschäftsmann soll gesagt haben: „Erst kommt die Kundschaft und dann die Verdunkelung." Der Beamte vertrat einen anderen Standpunkt, nämlich den, daß erst die Verdunkelung komme, eine Ansicht, die der Oberamtsanwalt in der jetzigen Verhandlung als durchaus richtig bezeichnete. Die Beweisaufnahme drehte sich um die Frage, um welche Zeit sich der Beamte in dem Geschäft eingefunden hatte. Der Beamte bekundete, daß es 18.30 Uhr war. Drei Zeugen, darunter zwei Angestellte des Angeschuldigten, sagten aus, daß es noch nicht dunkel, sondern dämmrig, bzw. vor 18.30 Uhr gewesen sei, als der Beamte sich einfand. Der Vorsitzende stellte fest, daß an dem Tag Sonnenuntergang um 17.59 Uhr war und daß zwischen Sonnenuntergang und völliger Dunkelheit noch eine Spanne Zeit liege. Nach Ansicht des Beantten muß Verdunkelung eintreten, sobald ein Licht eingeschaltet wird. Nach seiner Aussage setzten jetzt um 17 Uhr Kontrollen ein und wer nicht verdunkelt habe, dem werde der Laden geschlossen. Der Vorsitzende wies auf die allgemein gültige Bestimmung hin, wonach die Verdunkelung vom Einbruch der Dunkelheit bis zum Hellwerden erfolgen müsse. Der Vertreter der Anklage beantragte Bestrafung des Beschuldigten, da er nach eingetretener Dunkelheit seinen Laden nicht verdunkelt habe. Das Gericht sprach den Geschäftsmann mangels Beweises frei. Nach Aussagen des Polizeibeamten sei es 18.30 Uhr und bereits dunkel gewesen. Diese Aussage aber stehe im Widerspruch mit den Bekundungen der drei Zeugen.
Landkreis Gießen.
s. Lang-Göns, 13. Nov. Am 16. November vollendet unser drittältester Einwohner, Konrad Wilhelm R o m p f, Obergasse, sein 8 5. Lebensjahr. Der Jubilar ist körperlich verhältnismäßig recht rüstig und verrichtet noch kleinere Arbeiten im Hause. Die jetzigen Zeitereignisse verfolgt er mit größter Anteilnahme. Wir wünschen dem alten Herrn noch viele sonnige Jahre._________________
Am 8. November ist mein Heber Mann, unser guter Vater und Großvater
Friedrich Brunotte
von seinem schweren Leiden erlöst worden.
Die trauernden Hinterbliebenen: Berta Brunotte und Kinder.
Bekanntmachungen.
Ausweisvflicht.
Nach § 2 der Verordnung über den Patz- und Sichtvermerk-Zwang sowie über den Ausweiszwang vom 10. September 1939 ist jeder über 15 Jahre alte deutsche Staatsangehörige und jeder Angehörige des Protektorats Böhmen und Mähren verpflichtet, sich jederzeit durch einen von einer Behörde oder von einer parteiamtlichen Dienststelle ausgestellten Lichtblldausweis über seine Person auszuweisen. Ausländer sind verpflichtet, jederzeit einen Patz mit sich zu führen.
Diese Bestimmungen sind nicht erlassen worden, damit sie nur auf dem Papier stehen. Es liegt vielmehr im Interesse des Reiches wie der Bevölkerung selbst, daß die Ausweisvflicht möglichst vollständig durchgeführt wird. Sie dient ebenso sehr der Sicherung des Reiches gegen Schädlinge jeder Art, wie auch dem Schutz der Bevölkerung gegen Belästigungen und Beeinträchtigungen, zum Beispiel während der Luftschutzverdunkelung. Denn wenn jedermann verpflichtet ist, sich durch einen amtlichen Lichtbildausweis über seine Person auszuweisen, wenn er nicht zur Feststellung seiner Personalien festgenommen werden will, so bedeutet dies eine starke Hemmung für alle Elemente, die Uebles im Schild führen und dabei hoffen, sich gegebenenfalls durch Angabe falscher Personalien oder mit anderen Ausreden aus der Schlinge zu ziehen. Andererseits schafft die Ausweisvflicht für jeden einwandfreien Volksgenossen eine Sicherung gegen falschen Verdacht und unnötige Belästigung, da er sich, wenn er die gesetzlichen Bestimmungen einhält, jederzeit über seine Person ausweisen und Verwechslungen aufklären kann.
Im Interesse des Volkes und des Reiches wird deshalb im steigenden Matze die Befolgung der Ausweisvflicht kontrolliert und durchgesetzt werden. Jeder mutz jederzeit und an jedem Ort damit rechnen, daß er von Polizeiorganen zur Vorlage seines Lichtbildausweises aufgefordert wird. Insbesondere ist die Polizei angewiesen, während der Luftschutzverdunkelung stichprobenweise die sich außerhalb ihrer Wohnungen aufhaltenden Personen auf ihre Ausweise zu kontrollieren. Wer sich bei Dunkelheit ohne amtlichen Lichtbildausweis außerhalb seiner Wohnung bewegt, muß damit rechnen, zur Feststellung seiner Personalien vorübergehend festgenommen zu werden.
Es wird deshalb empfohlen, daß jeder, der noch keinen amtlichen Lichtbildausweis besitzt — ein großer Teil der Bevölkerung ist zweifellos bereits mit solchen Ausweisen versehen — sich alsbald einen solchen beschafft. Auf jeden Fall steht jedem deutschen Staatsbürger die Kennkarte zur Verfügung, deren Ausstellung jederzeit bei der zuständigen Ortspolizeibehörde beantragt werden kann.
Die Erfüllung der im Interesse des Volkes
Aus der engeren Heimat.
Mit dem Personenauto gegen einen Baum.
Am Samstag gegen Wend ereignete sich in Langsdorf am Ortsausgang von Hungen her ein schwerer Derkehrsunfall. Dort rannte ein Personenauto mit großer Geschwindigkeit infolge Schleuderns beim Ueberholen eines Fuhrwerks gegen einen Baum. Beide Insassen des Kraftwagen wurden schwer verletzt und mußten nach Gießen in Krankenhausbehand- lung verbracht werden.
Telegraphenmast stürzt in Menschengruppe.
Line lote, zwei Schwerverletzte.
LPD. W e tz l a r, 12. Nov. Am Freitag ereignete sich in Kröffelbach ein schwerer Unglücksfall. Eine Zugmaschine mit zwei Anhängern, bi" von Brandoberndorf nach Wetzlar fuhr, wollte einer auf der Straße stehenden, in voller Tätigkeit befindlichen Dreschmaschine ausweichen. Dabei streiften die Fahrzeuge einen TelegraphemDoppelmast. Der Mast stürzte um und schlug mitten in eine Gruppe von Personen, die an der Dreschmaschine arbeiteten und nicht mehr rechtzeitig beiseite springen konnten. Die Wirkung war furchtbar. Eine junge Frau wurde sofort getötet, ein junges Mädchen erlitt eine Verletzungder Wirbelsäule, während ein vierjähriges Kind eine G e - Hirn ers ch ütte rung davontrug. Ein drei Jahre altes Kind konnte im letzten Augenblick zurückgerissen werden. Die Schwerverletzten wurden in das Wetzlarer Krankenhaus eingeliefert.
Derdunkelungsfraaen vor Gericht.
Lpd. Frankfurt a. M., 10. Nov. Dor dem Amtsgericht wurde erstmals gegen Personen verhandelt, die gegen die Verdunkelungsvorschriften verstoßen hatten.
Ein Autofahrer hatte einen Strafbefehl über 10 RM. erhalten, weil er aegen §9 des Luftschutzgesetzes verstoßen haben sollte. Der Beschuldigte legte Einspruch ein. In der Verhandlung vor dem Amtsgericht beantragte der Oberamtsanwalt eine Erhöhung der Strafe auf 50 RM. Das Gericht erkannte auf die im Strafbefehl ausgesprochene Strafe. Der Mann war auf einer geraden Straße
Bindfaden nichi aufschneiden!
Eigentlich müßten diese Worte über jedem Paket stehen, um die gedankenlosen oder leichtfertigen Menschen vor dem Aufschneiden der wertvollen Bindfäden zu warnen. Bindfäden sind knapp, denn die Hanf- und Juteeinfuhr steht für andere, wichtigere Zwecke zur Verfügung, und der „Privatde- darf" muß zurückstehen. Da aber die Planwirtschaft des Vierjahresplanes längst vorgesorgt hat, brauchen wir nun nicht etwa mit halbaufgerissenen Paketen umherzulaufen, sondern haben durch Klebestreifen ein gutes Hilfsmittel praktischer und haltbarer Verpackungsart. Ja, die mit Griffen versehenen Klebstreifen, wie sie häufig verwendet werden, ermöglichen ein mindestens so bequemes Tragen der Päckchen wie die Bindfadenumschnürungen Mit Knebel. Die meisten Haushaltungen haben sowieso noch Bindfäden zur Verfügung, weil jede sorgliche Hausstau die Verpackung niemals aufschnitt, sondern mit viel Geduld aufknüpfte. Das wird in Zukunft in jedem Haushalt Grundsatz werden müssen. Auf diese Weise sind Bindfäden lange Zeit hindurch immer wieder gebrauchsfähig.
Ebenso wie wtt mit den Bindfäden sparen, verzichten wir auf unnötige Verpackung. Doppeltes und dreifaches Verpacken, wie es früher vielfach üblich war, hat längst aufgehört. Jeder nimmt nach Möglichkeit schon alle an sich verpackten Waren ohne nochmaliges Einschlagen mit sich. Besonders kann die Verpackung vei geringfügigen Artikeln gespart werden, und es wird keinem mehr einfallen, für einen billigen Gegenstand vielleicht eine Luxusoerpackung zu verlangen. Die Verpackung muß dem Wert der gekauften Ware angemessen sein.
Dabei braucht diese Ersparnis der Verpackung durchaus nicht übertrieben zu werden, etwa in der Art, daß auf jegliche Verpackung verzichtet wird, ohne Rücksicht darauf, ob die Ware darunter leidet. Eine solche Uederspitzung wäre weder zweckmäßig, noch haben wir sie nötig; denn uns steht ein wertvoller Rohstoff, nämlich das Altpapier, zur Verfügung. Altpapier findet sich in jedem Haushalt, oft sogar in „rauhen Mengen", und auch die fürsorglichste Hausstau, die es an Stelle des Brennholzes verfeuern möchte, verkauft es schließlich doch dem Altmateriatienhändler, um sich nicht ihre Oefen zu verstopfen. Durch den Verkauf wird das Altpapier wieder in den Produktionsgang eingeschaltet und erzeugt neues Packmatertal der verschiedensten Qualitäten und Größen. Würden wir also auf jede Verpackung verzichten, dann handelten wir sogar unwirtschaftlich und unsozial; denn der wertvolle Rohstoff Altpapier, der z.^B. in Nordamerika
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Entschädigungen im Luftschutzdienst steuei
Den Luftschutzdienfwflichtigen im Wer schütz, im erweiterten Selbstschutz und im S schütz können bei Teilnahme am Luftschutz! unter bestimmten Voraussetzungen Vergütu und Entschädigungen, wie Fahrgelder, Zehrg oder Verpflegung, Tage- und Uebernachtungsg gewährt werben. Der Reichsfinanzminister ha geordnet, daß diese Entschädigungen und V> tungen aus Billigkeitsgründen nicht zur Ein mensteuer und Lohnsteuer heranzuziehen sink weit sie sich im Rahmen der Ausführungsbe mungen zum Luftschutzgesetz halten. Wenn 2 und Uebernachtungsgelder nicht in Betracht men, kann aus Billigkeitsgründen bei Gehalts- Lohnempfängern, die an ihrer Arbeitsstättk Luftschutzdienst tätig sind, das Zehrgeld auch weit steuerfrei bleiben, als es 6et einer durck Arbeitszeit und die Dienstleistung im Lufts bedingten ununterbrochenen Abwesenheit von Wohnung von mehr als 12 Stunden 2 RM. von mehr als 36 Stunden 3 RM. nicht überst Lebensversicherung wird mitbezahlt für < berufene und ihre Familien.
Nachdem das Reichsaufsichtsamt für Pri Versicherung im Einvernehmen mit den beteili Reichsministern die Aufrechterhaltung von Leb Versicherungen der Einberufenen und ihrer z gehörigen sowie der von der Freimachung Betri nen durch die Einführung eines sog. Sichern beitrages generell erleichtert hat, ist nun ein E a des Reichsinnen- und des Reichsfinanzministers hierzu ergangen. Er bestimmt, daß die für die genannten Lebensversicherungen zu entrichtenden Sicherungsbeiträge als Beihtlfe im Rahmen des Familienunterhalts zu gewähren sind. Diese Beihilfe wird auch gewährt, wenn die Voraus«
ry--; ! Rheuma- JU. Beschwerden Sjuii «W Herr Fritz Steteseld, Schrift- xÄ’fc-'Ä'M steiler, Nürnberg, Goethestr. 44, flBBl schreibt am 16.10. 39: „Immer
wieder leide ich, befonöera in der Uebergangszeit, an rheumatischen Bes den, die ich mir im Weltkrieg zugezogeu Die Trineral-Ovaltabletten wirken bei mi vorragend. Schon wenige Tabletten mache schmerz- und beschweröesrei. Aus Dank) teile ich Ihnen dies gerne mit."
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Beiprogramm undUfa-Ton-Wodjenfchau
und des Reiches angeordneten Äusweispflicht wird dazu beitragen, jedem Volksgenossen un-_________ ____ ______________ __________
nötige Unannehmlichkeiten und Schädigungen zu Maßnahmen verhinderten BesatzungsrnitgliederN ersparen. 6803Dl deutscher Handelsschiffe gegeben» 6802D


