Ausgabe 
13.10.1939
 
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Aus der Stadt Gießen.

Aus anno dazumal. ..

Am Fuße des Vogelsbergs liegt das alte Städt­chen Laubach, bereits 786 im Breviarium des Heiligen Lullus als Eigentum des Klosters Hers­feld erwähnt und seit Beginn des 15. Jahrhunderts Erbfitz des Grafengeschlechtes derer von Solms.

Als einstmals ein in jener alten» Zeit regierender Graf Hochzeit machte und ein feierlicher Einzug zur Heimholung der jungen Gräfin hergerichtet wurde, sollten an der Empfangspforte vor den Toren der Stadt von der Ehrentribüne auch mehrere Gedichte steigen. Darunter befand sich ein pathetischer Erguß, den ein mitdichterischer" Ader ausgestatteter Mann verfaßt hatte. Das Gedicht sollte selbstverständlich auch gedruckt werden, damit es alle lesen konnten und es der Nachwelt nicht verloren ging.

Bevor dies aber geschah, schickte man gut ist gut, besser ist besser die Hymne zur Zensur und letzten Feile an den Gießener Professor Benner, der vonAmts wegen" für die Dozentur von Dichtkunst und Beredsamkeit" zuständig war und infolgedessen etwas davon verstehen mußte, wie ein Dichter dichtet. Der war nicht wenig erstaunt, als er das Schreiben aus dem Siegel nahm, das An­sinnen begriffen und dann den Erguß überflogen hatte. Denn die Hymne trug die Ueberschrift:Auf­richtiger, von Gott selbst geschriebener Glückwunsch!" Benner staunte erst weihevoll eine Zeitlang, stu­dierte darnach denallerhöchsten" Reim und Inhalt, tauchte alsdann mit Vehemenz den Gänsekiel in seinen schwarzen Gallensaft und schrieb im wahrsten Sinne des Wortes mit Gift undGall e" da­neben:

So hoch hats keiner noch getrieben, Hier steht mir Witz und Feder still, Daß man, was Gott hat selbst geschrieben, Dem Zensor unterwerfen will.

Scheut denn der Setzer keine Strafen? Und fürchtet er nicht für sein Land?

Schickts lieber ungedruckt dem Grafen, Dann hat er's aus der ersten Hand!"

Dr. F.

Dornotizen.

Tageskalender für Freitag.

Stadttheater: 20 bis gegen 22.45 UhrDie Freier". Gloria-Palast (Selterswea):Robert und Bertram". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): Unsterblicher Walzer".

Stadttheaker Gießen.

Heute 20 UhrDie Freier", romantisches Lust­spiel von Eichendorff. Spielleitung: Hans Geißler. Musikalische Leitung: Richard Boeck. Tanz: Thea Maaß. Bühnenbilder: Karl Löffler. Die Vorstellung findet gleichzeitig als 3. Vorstellung der Freitag- Miete statt. Ende gegen 22.45 Uhr.

Treudienst - Ehrenzeichen für Angehörige der Universität.

Jahresarbeit der Kartoffelkäfer-Abwehr 1939.

Die Außenstelle Gießen berichtet. - Dienst an der Sicherung der Bottsernährung.

Die Außenstelle Gießen des Kartoffelkäfer-Ab­wehrdienstes hat ihre Arbeit des Jahres 1939 (Fahndung nach dem Kartoffelkäfer und dessen Be­kämpfung) abgeschlossen. Die Außenstelle wurde am 1. Januar 1939 eingerichtet und befindet sich in den Räumen des Pflanzenschutzamtes Gießen in der Senckenbergstraße. Ihr Arbeitsgebiet setzt sich aus 241 Gemeinden zusammen. Ein Sachbearbeiter und drei Techniker versehen den Dienst, außerdem war in der Zeit vom 17. Juli bis zum 2. Septem­ber eine Kartoffelkäfer-Bekämpfungskolonne mit einem Spritzenmeister und acht Spritzarbeitern bei der Außenstelle stationiert. Jeder der Techniker hatte je einen Kreis zu betreuen. Im Durchschnitt wurden die Gemeinden ein- bis zweimal wöchent­lich besucht. Dabei wurden von einem Dienstwagen und drei Dienstmotorrädern, deren sich Techniker und Sachbearbeiter bedienten, nicht weniger als 54 000 Kilometer zurückgelegt. Dazu kommen noch die von der Spritzeinheit zurückgelegten Strecken.

Großer Wert wurde auf die dringend notwen­dige Aufklärungsarbeit gelegt. Es waren viele Schulungen durchzuführen, bei denen in 182 Ge­meinden insgesamt 36 277 Personen erfaßt wur­den. Der größte Teil der Aufklärungsarbeit erfolgte in Pflichtversammlungen, zu denen aus jedem Haushalt mindestens eine Person erscheinen mußte. Diese Methode hat sich sehr bewährt. Bei den Ver­sammlungen wurde auch ein Film gezeigt, dem reges Interesse entaegengebracht wurde. Darüber hinaus wurde viel Aufklärungsmaterial verbreitet. 1200 Stücke Merkblätter für Spritzenwarte, 3600 Suchanweisungen,. 2800 Farbtafeln, 6900 Stun­denpläne für Schulkinder, 5000 BRA.-Merkblätter, 1000 Fibeln und 800 Schaukästchen wurden ver­teilt. An Einladungen zu Pflichtversammlungen mußten 26 500 verschickt werden.

In einigen Gemeinden des Kreises Gießen, in denen Frühkartoffeln gebaut werden, begann der Suchdienst bereits Ende Mai. Heber den Suchdienst ist zu sagen, daß dieser nach einem bestimmten, von der Außenstelle Gießen im Verein mit den Landratsämtern und den Bürgermeistern aufge­stellten Plane durchgeführt wurde. Es wurde in sämtlichen Gemeinden achttägig an bestimmten Suchtagen gesucht. Der Suchdienst wurde von Er­wachsenen und Schulkindern abwechselnd durchge­führt. Außer den Nutzungsberechtigten wurden in vielen Gemeinden auch andere Personen zum Suchen herangezogen. Es wäre zu wünschen, wenn im kommenden Jahre sämtliche Kartoffelesser heran­gezogen würden. Die Suchdienstkontrolle wurde von den Technikern des Abwehrdienstes und den Gen­darmeriebeamten durchgeführt. Im Durchschnitt konnten die Gemeinden vier- bis fünfmal kontrol­liert werden.

Im allgemeinen verlief der Suchdienst reibungs­los, in einzelnen Fällen mußten Säumige mit Hilfe von Strafen herangezogen werden. In einigen Fällen hat es sich gezeigt, daß trotz regelmäßig ab- gebaltener Sucktaae Herde übersehen worden Und.

Bodenimpfung mit Schwefelkohlenstoff zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers. (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

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Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Sucher drei oder vier Reihen auf einmal genommen haben, anstatt, wie es vorgeschrieben ist, zwei Reihen. Hierauf ist im nächsten Jahre besonders zu achten.

Der Suchdienst wurde bis zum 28. August ord­nungsgemäß durchgeführt, von da ab suchten in erster Linie die Schulen. In der Woche vom 25. bis 30. August wurde der Suchdienst überall eingestellt, da die Kartoffelernte bereits im vollen Gange war. Aber auch während der Kartoffelernte wurde noch an brei Stellen das Vorkommen von Kartoffelkäfern festgestellt. .

Die ersten Käfer wurden am 10. Juni gleichzeitig

mit den ersten Eigelegen gefunden. Die Mehrzahl der Herde wurde in der Zeit vom 15. Juli bis 3. August entdeckt. Die ersten Puppen zeigten sich am 12. Juli, die ersten Jungkäfer am 10. August. Die letzten Funde datieren von Ende September..

Es ist interessant, daß anfänglich, da die Auf­klärung der Erwachsenen noch nicht durchgeführt war, die Schulkinder fehr gute Suchergebnisse zu verzeichnen hatten. Nachdem aber die Erwachsenen geschult waren, verlagerte sich das Schwergewicht der Suchergebnisse zugunsten der Erwachsenen.

Sämtliche im Gebiet der Außenstelle aufgefun- gefundenen Herde wurden durch die bei der Außen­stelle stationierte Einheit bekämpft. Die Herde

Auch das Ariegs-N)hN). ist eine Schlacht, die siegreich ge- schlagen werden muß.

wurden 4 bis 5 Wochen lang in Abständen von acht Tagen mit O,4prozentiger Kalkarsenbrühe gespritzt. Bei den Herden mit Bodenfunden wurde der Boden mit Schwefelkohlenstoff injiziert. Auf sämtlichen. Herden wurde längere Zeit ein Suchdienst durchge- führt. Auf diese Weise wurde in vielen Fällen eilt Abfliegen von Jungkäfern verhindert.

Im Kreise Gießen wurde eine Pflichtspritzung auf Grund des geringen Befalls noch nicht für notwen­dig gehalten. Bei den Pflichtspritzungen wurden sämtliche Kartoffeläcker mit 0,4prozentiger Kalk- arsenbrühe gespritzt. Die Durchführung der Pflicht­spritzung wurde in den einzelnen Gemeinden Der- chieden gehandhabt, teilweise in Pflichtarbeit, teil­weise mit bezahlten Arbeitskräften. Die Aufsicht lag in Händen der vom Abwehrdienst ausgebildeten Spritzenwarte. Soweit es möglich war, wurde eins Kontrolle durch den Abwehrdienst durchgeführt. Be­sondere Schwierigkeiten entstanden durch den Man­gel an Arbeitskräften, hier kann nur durch den ver­mehrten Einsatz fahrbarer Geräte abgeholfen wer­den. Die Pflichtspritzung wird im übrigen nur bann ihren Zweck erfüllen, wenn sie sachgemäß burdj- geführt wird.

Die Arbeit der Außenstelle Gießen des Kartoffel- käfer-Abwehrdienstes steht unter dem Zeichen großen Verantwortungsbewußtseins um die Ernährungs­sicherung für unse. Volk. Die Arbeit wird im näch­sten Jahre mit verstärktem Einsatz fortgeführt wer- ben. Von der Bevölkerung in Stadt und Land wird erwartet werden müssen, daß sie sich einreiht in den Dienst der Bekämpfung des Schädlings, und daß sie es nicht an Eifer und Einsatzbereitschaft fehlen läßt.

Der Führer hat den nachverzeichneten Angchöri- gen der Ludwigs-Universität Gießen das Treu- bienst-Ehrenzeichen für 25jährige Dienstzeit ver­liehen. Der Rektor überreichte den Besehenen die Auszeichnung und sprach ihnen gleichzeitig Dank und Anerkennung der Ludwigs-Universität aus:

Öperationsgehilfe Friedrich Becker, Dberpfleger Anton Bick, Kanzlist Gotthard Bodenbender, Pro fest sor Dr. Cermak, Vibliotheksbirektor Heinr. Clarius, Professor Dr. Elze, Professor Dr. Fischer, Büro­direktor Heinr. Freundlieb, Professor Dr. Funk, Professor Dr. Glaser, Professor Dr. Gmelin, Profes­sor Dr. Gundel, Operationsgehilfe Karl Herbst, Werkmeister Georg Hensel, Mebizinalrat Dr. Hill, Werkmeister Wilhelm Jung, Jnstitutsgehilfe Heinr. Kalbfleisch, Sekretär Wilhelm Kehrmann, Amtsge­hilfe Peter Kehrmann, Bürvdirettor Theodor Keß­ler, Dürodirektor Emil Kinkel, Professor Dr. Klute, Oberpedell August Kreiling, Professor Dr. Lehmann, Pfleger Josef Lehnert, Derw.-Assistent Heinr. List­mann, Assistent Dr. August Löhr, Professor Dr. Merker, Assistentin Marian Mülberger, Garten­inspektor Hermann Nessel, Professor Dr. Pitzen, Oberapotheker Arthur Prybill, Professor Dr. Rauch, Lektor Dr. Ruppert, Professor Dr. Schmidt, Amts­gehilfe Gustav Schmidt, Präparator Hugo Schmidt, Sekretär Wilhelm Schmitt, Sekretär Ludwig Schnei­der, Werkmeister Karl Schwengber, Professor Dr. Sessous, Obermaschinenmeister Johann Seiferti), Oberkassen-Jnspektor Ernst Seyfferth, techn. Assi­stentin Dina Stahlhacke, Hausmeister Heinrich Stau­bach, Öperationsgehilfe Karl Stork, Sekretär Wil­helm Strauch, Professor Dr. Süß, Professor Dr. Weidend ach, Hufbeschlaglehrmeister Heinr. Weiß, Professor Dr. Weitz, techn. Assistent Wilh. Wulkau.

Zeder Schaffende wird seine pffichi erfüllen.

NSG. Der Gauobmann der Deutschen Arbeitsfront, Willy Becker, erläßt zur 1. Reichsstraßensammlung des Kriegswinter­hilfswerkes 1939/40 im Gau Hessen-Nassau nächstehenden Aufruf:

An die Deutsche Arbeitsfront ist der verpflich­tende Auftrag ergangen, als erste die Reihe der Reichsstraßensammlungen des Kriegswinterhilfs- werkes zu eröffnen. Unter der Parole:

Schaffende sammeln Schaffende geben"

treten alle an, Betriebsführer, Betriebsobmänner. Vertrauensratsmitglieder, Walter und Warte der Deutschen Arbeitsfront, Werkscharmänner, und jeder Einzelne wird auf seinem Platz unter vollem Ein­satz dazu beitragen, diese Straßensammlung zu einem überwältigenden Erfolg zu führen.

Kein Opfer darf uns zu groß sein. DieInnere Front" wird der Welt beweisen, daß das ganze deutsche Volk in seiner Opferbereitschaft unüber­windlich zusammensteht.

Ich erwarte daher, daß jeder Schaffende im Gau Hessen-Nassau seine Pflicht erfüllt."

Tagung der Ortsfrauenlchasts- leitennnen des Kreises Wetterau.

Gfs. Die Kreisfraiuenschaftsleiterin, Frau Wrede, hatte die Ortsfrauenschaftsleiterinnen des Kreises

Wetterau am 11. Oktober zu einer Besprechung zu- sammengerufen. Als richtunggebenb eröffnete sie die Tagung mit den Worten des Führers:Ich er­warte von jeder deutschen Frau, daß sie sich in eiserner Selbstdisziplin vorbildlich in diese große Kampfgemeinschaft einschließt." Nach der Ermah­nung, baß die Haltung der Frau ber NS.-Frauen- schaft und des Deutschen Frauenwerkes vorbiMicher und heroischer als diejenige aller anberen zu fein habe, ging sie zum Arbeitsprogramm über. Sie besprach sowohl die vergangenen, wie auch die neu anfallenden Arbeiten.

Kartoffeln bleiben bezugsscheinfrei.

NSG. Der Aufruf des Landesernährungsamtes, bereits jetzt mit der Kartoffeleinkellerung zu be­ginnen, hat in der Bevölkerung einen so großen Widerhall gefunden, daß teilweise nicht alle Wünsche auf Einkellerungskartoffeln befriedigt wer­den konnten. Diese Tatsache liegt nicht etwa daran, daß irgendwie eine wirkliche Knappheit an Kar­toffeln vorliegt, sondern an dem Umstand, daß das Regenwetter der letzten Wochen die Bauern und Landwirte von der Ernte weiterer Kartoffelmengen abhielt. Da außerdem der größte Teil der im hie­sigen Gebiet verbrauchten Einkellerungskartoffeln aus den Weinbaugebieten Rheinhessens kommt, tritt hier erschwerend hinzu, daß dort augenblicklich die Weinlese im vollen Gange ist, und auch des­halb die Kartoffelernte vorübergehend aussetzt. Binnen kurzem werden von dort Kartoffeln in völlig ausreichender Menge an die Märkte ge­langen.

Ausdrücklich wirb darauf hingewiesen, daß am eine andere Bewirtschaftung der Kartoffeln dein Verbraucher gegenüber, d. h. an die Bezugschein-- pflicht in irgendeiner Form, nicht gedacht ist und auch nicht gedacht zu werden braucht, da von bet großen in Deutschland geernteten Kartoffelmenae von durchschnittlich 50 Millionen Tonnen im Iaht ja ohnehin nur 25 o. H. für Speisezwecke Verwen­dung finden.

Musterung der Geburtsjahrgänge 1911 und 1912.

Der Polizeibirektor in Gießen veröffentlich heute einen Geftellungsaufrus zur Musterung der Ge­burtsjahrgänge 1911 und 1912, der sich an bis Wehrpflichtigen dieser Jahrgänge in Gießen, Klein-- Linben unb Wieseck' richtet. Die Musterung findet in Gießen vom 16. bis 21. Oktober statt.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro* vinz, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. Aw zeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Iw halt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und 23er« lag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G.« sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllw fixierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 U und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 M mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September' 1937 gültig

ein Fall von

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Mi) und ohne Mdsldu

Jo wer dieAstro" raucht, kann wirkfid» schmunzeln! Man schmeckt es gar nicht, wie leicht dieAstro" so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher zurAsfra" greifen. Da heißt es dann: Versucht geschmeckt - und treu geblieben! Denn auch dieAstro" selbst bleibt sich in ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Ta- bok-Mischkunst beides im Hause Kyriazi schon in der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür. Kaufen Sie noch heute eine SchachtelAstro" und bedenken Sie« Ene Cigarette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände des Rauchers. So wer­den alle Ihre Wünsche von derAstro" erfüllt.

Rauchen SieAstra"* dann schmunzeln Sie auch!

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Gerhard Bienerf

Wieder

Kein Wunder bei den drei guten Gründen:

G DieAstro ist aromatisch!

G DieAstro ist leicht!

G DieAstro" ist frisch!

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