Ausgabe 
13.7.1939
 
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tot werden. Für das Institut Hot die Stadt Frank­furt ein repräsentatives Gebäude in der Forsthaus- stratze zur Verfügung gestellt.

Explosion auf einem amerikanischen Flugzeugträger.

An Bord des in der Marinewerft Norfolk (Vir­ginia) liegenden 14 500 Tonnen großen Flugzeug­trägersRanger" brach eine Explosion aus, die einen heftigen B r a nd verursachte. Mehrere '1)01= glieder der Besatzung erlitten Verletzungen. Bisher fehlen noch Einzelheiten über die Explosionsursache.

Lin 2Horb nach 14 Jahren aufgeklärt.

3m Februar 1926 wurden von Forstbeamtcn i m Reinhardswald bei Kassel in der Gegend des Forsthauses Gahrcnberg in einem Tannendiäicht die Ueberrestc einer männlichen Leiche gefunden. Einzelne Knochen waren von Wildschweinen von dem Fundort weggcschleppt worden. Es wurde da­mals festgcstellt, daß der Tod durch einen Schuß in die rechte Schläfe verursacht war- den war. In unmittelbarer Nähe hatte man eine ge­ladene Pistole gefunden und Selbstmord vermutet. Die Kriminalpolizei hatte dann festgestcllt, daß es sich bei der Leiche um die Ueberreste des Arbeiters Adolf Scheide mann aus Hann.-Münden han­delte, dessen Frau am 4. Juli 1925, acht Monate vor dem Leichenfund, eine Vermißtenanzeige erstattet hatte, in der sie behauptete, daß ihr Ehemann in der Nacht zum ersten Pfingsttag 1925 mit einer Armeepistole in den Reinhardswald gegangen sei, um zu wildern. Sie hatte angegeben, daß ein Selb st mord nicht ausgeschlossen sei, da Scheidemann schon früher Selbstmordversuche un­ternommen hätte. In einem bei der Kasseler Polizei schwebenden Ermittlungsverfahren wurde jetzt oer mutet, daß Scheidemann ermordet worden fei. Die Ermittlungen ergaben den dringenden Verdacht, daß die Ehefrau des Scheidemann zusammen mit einer andern Frau die Tat ausgeführt hat. Beide Frauen wurden festgenommen. Die fest- iqenommene geschiedene Ehefrau Dora Meyer g c - stand, daß sie zusammen mit Scheidemonn und dessen Ehefrau in der Nacht zum ersten Pfingsttag 1925 in den Reinhardswald gegangen sei und dann Scheidemann erschossen hätte. Die Beweggründe zu der Tat wird die weitere Untersuchung Hären müssen.

Ein Kondorkücken im Amsterdamer Zoo.

Seit 1928 beherbergt der Amsterdamer Zoolo­gische Garten ein junges Kondorpaar. Dieses Paar hat in diesem Jahre zum ersten Male ge­nistet, ein Fall, der soweit bekannt ist, in der Gefangenschaft noch nicht beobachtet worden ist. Das Paar hat sich in einer Ecke einer Hütte durch Sandaufhäufung ein Nest gemacht, das von dem Weibchen mit einem weißschaligen Ei in der Größe eines Gänseeis belegt wurde. Das Ei wurde «abwechselnd von beiden Tieren insgesamt 58 Tage bebrütet mit dem Erfolg, daß in diesen Tagen c i n Kondorkücken zur Welt kam. Im Gegensatz zu »anderen Raubvögeln nährt der Kondor das kahl­köpfige und kahlhalsige, gelblich gebannte Kücken aus dem Kropf. Der junge Vogel gedeiht ausge­zeichnet und richtet sich bereits auf. Seine Entwick­lung wird genau verfolgt, da man bisher noch so iqutroic keine wissenschaftlichen Unterlagen über die Brutversorgung des Kondors besitzt.

Deutsche Jugend lernt schwimmen!

Als die besten deutschen Schwimmer i n H a m - bürg zusammentrafen, um die er fl en Groß- deutschen Schwimm-Mei st er festzustellen, stellten diese Kämpfe gleichzeitig eine olympische Vorprüfung dar, weil hier schon eine gewisse Aus­lese der Kräfte vorgenommen werden konnte, die für die Vertretung der deutschen Farben bei den Olympischen Spielen 1940 in Betracht kommen.

Der frühe Termin der Meisterschaften war in diesem Jahr wegen der bisher wenig sommerlichen Witterung nicht gerade günstig, mußte aber mit Rücksicht darauf gewählt werden, daß im nächsten Jahr in Helsinki unsere Schwimmer zur gleichen Zeit im Jahre bereits ihre Höchstform erreicht haben müssen.

In Hamburg hat sich erwiesen, daß die Spitzen­könner lind der Nachwuchs die etwas knappe Zeit zur Umstellung von der Halle auf das Freibad gut ausgenutzt haben. Gerade die Nachwuchs­schwimmer aus der Hitler - Jugend hatten ja in den Wintermonaten erheblich von sich reden gemacht, als sie bei den verschiedenen Prü­fungskämpfen und sonstigen Wettkämpfen mit Zei­ten aufwarteten, die denen 'der Meisterklasse kaum nachstanden und sie zum Teil sogar übertrafen. Es seien hier nur Namen wie Schlüricke, Köninger, Laskowski usw. genannt, Namen, die im deutschen Schwimmsport heute schon einen guten Klang be­sitzen.

Diese Vorbilder sollten allen delitschen Jungen und Mädeln Ansporn geben, ebenfalls schwimmen zu lernen, soweit sie es nicht schon fönnen. Das Ziel, das der Reichsjugendführer der deutschen Jugend gesetzt hat, ist ja, daßeöer deutsche Junge und jedes deutsche Mädel schwimmen kann und den S ch.w i m m s ch e i n als eines der wertvoll­sten Leistungszeugnisse besitzt, wenn sie dlirch die Schule der Hitler-Jugend gegangen sind. Darüber hinaus sollen alle HI.-Führer und BDM.-Führe­rinnen sich den L e b c n s r c 11 u n c\ s f dj e i n er­arbeiten, um so ihren Jungen und Mädeln, den Pimpfen und Iungmädeln das beste Beispiel auf diesem Gebiet zu geben und jederzeit in der Loge zu sein, rettend einzugreifen, wenn sieh beim Baden und Schwimmen wirklich einmal ein Zwischenfall ereignen sollte. Es sollte ja überhaupt die Ehren­pflicht eines jeden Deutschen fein, sich als Lebens­retter auszubilden, um jederzeit Unglücksfälle ver­hüten zu können.

Das Schwimmen ist für d'en gesunden Menschen eine ganz natürliche Betätigung, die zu erlernen besonders im jungen Alter leicht ist. Vor allem kommt es auf die Gewöhnung an das ungewohnte Element an. Spiele im hüfttiefen und später im liefen Wasser sind besonders geeignet dafür. Die Schwimmlehre von heute stellt sich auf den Standpunkt, daß man die Schüler g a n z all - m ä h l i ch mit dem Wasser vertraut machen muß, um den Uebergang fast unmerklich zu gestalten. Ist erst einmal die Scheu vor dem Wasser selbst üb'r- wunden, dann fällt es dem Neuling auch nicht mehr so schwer, sich von dem Element tragen zu lassen. Auch diese ersten Versuche werden wieder im Spiel gemacht, bis der angehende Schwimmer merkt, daß das Wasser seinen Körper trägt. Ganz

von selbst kommen bann die S w i m mversuche, Und man braucht hier keine festen Regeln cmzu- m'cnben, welche Bewegungsart zu bevorzugen ist. Der eine bewegt sich am liebsten in der Brustlage, der andere auf dem Rücken, und die ganz echten Wasserratten" fangen gleich mit dem Freistil­schwimmen an, das zunächst allerdings dem Pudeln" mehr ähneln wird als,dem sportgerechten Kraul"- Stil. Aber darauf kommt es gar nicht an. Erst später werden die richtigen Stilarten vonein­ander getrennt.

Man unterscheidet heule grundsätzlich drei ver- sshiedene Schwimmarten: Brustschwimmen, Rücken­schwimmen und Kraulen. Das B r u st s ch w i m - m e n , das den Bewegungen der Frösche abgesehen ist, wird von den Ansängern gewöhnlich bevorzugt, weil sie dabei den besten Ueberblick behalten. Sie scheu die Wasserfläche vor sich, brauchen den Kopf nicht unter das Wasser zu nehmen und erlernen so am besten die wichtige A t e rn t e ch n i k. Denn richtig geatmet ist halb geschwommen!". 'Allerdings bat diese Schwimmart für viele den Nachteil, daß sie anfangs etwas anstrengend ist. Leichter in dieser Beziehung ist das R ü ck e n's ch w i m men, das aus dem bekanntentoten Mann" entsteht. Man legt sich rücklings auf die Wasserfläche, atmet ruhig ein und aus und rudert mit den Händen langsam hin und her. Schon diese Bewegung allein genügt, um den Körper treibend zu erhalten. Für Nicht­schwimmer, die im Wasser unerwartet den Boden unter den Füßen verlieren, ist dertote Mann" mit die beste Möglichkeit, sich schwimmend zu er­halten. bis Hilfe herbeigerufen ist.

Beim sporilichen Rückenschwimmen wird heute eine Art Nückenkraulen bevorzugt, d. h. ein Hondüberhandschlag, während gleichzeitig die Beine wirbelnd ähnlich einer Schiffsschraube arbeiten. Das gleiche gilt von dem eigentlichen Krau­len, das in der Brustlage ausgeführt wird und die bisher schnellsten Schmimmgeschwindigkeiten er­möglicht. Auch die Brustschwimmer haben seit eini­ger Zeit einen ähnlichen Stil angenommen, den sogenanntenSchmetterlingsstil", der aber so an­strengend ist, daß er meistens nur über ganz kurze Strecken, z. B. im Endspurt, ausgeführt wird.

Schwimmen bringt Lebensfreude und Sicherheit, es erfrischt und stärkt, es ist gesund, weil der Ausübende dicht über der Wasseroberfläche so reine Luft einatmet wie fein anderer Sportler. Darum soll jeder Deutsche schwimmen können. Der Reichs- jugendsührer hat zusammen mit dem Neichsbauern- sührer und dem Reichspropagandaminifter vor eini­ger Zell den Propagandaausschuß zur Förderung des Schwimmsports ins Leben gerufen. Seine Auf­gabe ist es einmal, die Jugend für den Schwimm­sport zu begeistern, zum anderen, die Voraussetzun­gen für einen regelmäßigen Schwimmbetrieb im ganzen Reich zu schaffen. Das gilt insbesondere für das Land, wo wir zur Zeit noch viel zu wenig Schwimmbäder besitzen. Deshalb steht diese Aktion auch unter dem Leitwort:Schafft ländliche S ch w i in m b ä der! "

Es ist »in dieser Beziehung schon viel geschafft worden. In vielen kleinen Gemeinden, die niemals die Kasten für den Bau eines Freibades oder gar

eines sportlichen Schwimmbades hätten aufbringen können, ist in freiwilliger Gemeinfchaftsarbeit all«j Einwohner dieses Ziel dennoch erreicht roorbeg, Wenn jedermann anpackt und einen Teil feinet Freizeit für die auch vom Laien ausführbaren Bodenarbeiten opfert, dann werden so bedeutende Summen erspart, daß damit das wichtigste Hinder» nis beseitigt ist. Die deutsche Jugend soll auch hier vorangehcn in dem Willen, sich gesunde Stätten für die körperliche Ertüchtigung zu schaffen. Das Schwimmen ist aber eines der wertvollsten Bestand, teile dieser Erziehungsaufgabe.r

Witterungsvorhersoge für die Zeil vom 13. bis 22. Juli. Herausgegeben vom Forschungsinstitut für lang, sristige Witterungsvorhersage des Reichswetter, dienftes Bad Homburg, am 12. Juli, abends.

In S ü d d e u t s ch l a n d einschließlich Ostmark, Böhmen und Mähren, sowie Oberschlefien in den nächsten zehn Tagen im allgemeinen heiter bis molkig und sommerlich warm, im Südosten vielfach schwül. Höchsttemperaturen (selbstverständlich im Schatten gemessen) vielfach über 25 Grad. Zeitweise vorübergehende Unterbrechung des schönen Wetters di^rch stärkere Bewölkung und Regenfälle, zuweilen in Begleitung von Gewittern.

Gesarnl-Sonnenscheindauer in Süddeutschland mciftenorts größer als 80 Stunden, Anzahl der Tage mit Niederschlag meist kleiner als 5.

Wetterbericht

Während die atlantische Wirbeltätigkeit ihren Ein­fluß bis nach England ausgedehnt hat und dort zu anhaltenden Regenfällen führt, steht Mitteleuropa und besonders Süddeutschland noch ganz unter Hoch, druckeinsluß. Bei uns wird sich die westliche Stö. rungstätigkeit durch zeitweilig aufkommende Be» mölkung später auch durch Gewitter bemerkbar machen.

Vorhersage für Freitag: Heiter bis wol­kig, gegen Abend Auskommen gewittriger Störungen, tagsüber warm, südöstliche Winde.

Vorhersage für Gamstag: Nicht ganz störungsfreies Sommerwetter.

Lufttemperaturen am 12. Juli: mittags 18,2 Grad Celsius, abends 14,1 Grad; am 13. Juli: morgens 10,2 Grad. Maximum 19,5 Grad, Minimum heute nacht 7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. Juli: abends 19 Grad; am 13. Juli: morgens 15 Grad. Sonnenfcheindauer 2,4 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« chein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: )r. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Haus Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An« zeigen: Theodor Kümmel. D. 21. VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs, preis 2,05 NM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs, preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illu­strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Herr Daniel Polster

Gießen (Liebigstraße 80 p), den 12. Juli 1939.

03459

Gießen (Grabenstraße 4), den 12. Juli 1939.

48730

Vermietungen I

Margarete Schlapp Wwe. und Kinder.

Daubringen, den 12. Juli 1939.

4871D

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Heute entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit mein innigst- geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Schwieger­sohn, Bruder, Schwager und Onkel

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Gestern verschied nach kurzem schweren Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater

Die Trauerfeier findet Freitag, den 14. Juli, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand nehmen zu wollen.

...

sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden und die trostreichenWorte des Herrn Pfarrers Biedenkopf, des Predigers Eisenberg und der Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Nuhn A.-G Lollar, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 14. Juli, 14.45 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.

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