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Das Göttliche Feuer / Deutsche Lebens­zeugnisse von der schöpferischen Kraft, den Stunden der Erkenntnis und der Wandlung. Herausgegeben von Paul Hartig. 240 Seiten. Leinen 3,60 Mk.Die Bücher der Rose." W. Langewiesche-Brandt, Eben­hausen b. M. Dieses Buch ist ein ebenso interessan­ter wie vielseitiger Beitrag vom Wesen und Wirken des Schöpferischen im Menschen. Jedes große Kunst­werk, jede Idee, jede Erfindung, jede weltbewe­gende Tot kommt nicht allein aus dem Menschen, mag er noch so genial sein, sondern entstammt einer höheren Eingebung, dem Wirken einer Macht, die den Menschen mit göttlichem Feuer erfüllt, um die Welt zu wandeln und zu erneuern. Diese Erkennt­nis, die Hans Friedrich Blunck in dem Buch in die Worte faßt:Nicht Sachlichkeit, nicht Realismus, sondern das Wissen vom göttlichen Wirken durch den Menschen, das Wissen von Leistungen jenseits der vernunftmäßigen Möglichkeiten verändert die Welt" ist das Grundthema dieses Buches. Wie aber nun dieses Thema in den einzelnen Lebenszeugnissen

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aufs Land, dorthin

Man veranstalte eine Umfrage bei kleinen Mäd­chen jeder Volksschicht, was sie sich für einen Mann wünschen: jede zweite oder dritte wird ohne Be­sinnen antworten: Ich heirate einenGuts­besitzer" oder einen Bauer. Es sind hier die kleinen Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren ge­meint, mit denen dieses Thema so halb im Scherz zuweilen behandelt wird. Stellt man die gleiche Frage den 18jährigen, dann ist aus dem Gutsbesitzer ein Ingenieur, ein Beamter, ein Offi­zier (dies in den meisten Fällen) geworden. Das ist ganz interessant und lehrreich. Es beweist zum mindesten eines: daß nämlich in dem kindlichen Vor­stellungskreis das L a n d, die Tiere und Men­schen des bäuerlichen Lebenskreises, die Wiese, der Wald und der Garten einen großen Raum ein»

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Erziehung des Mädels heute stark auf das häusliche, ja gerade auf das ländlich - bäuerliche abgestellt ist. Londdienst, Arbeits­dienst, Hilfsdienst des BDM. und Ferienverschickung aufs Land kommen der jugendlichen Phantasie und der Anschauung des jugendlichen Menschen von Landleben und Landarbeit stark entgegen. An den Erziehern ist es, aus der Lust und Liebe zum Land den festen Willen zum Landleben zu machen, alles zu unterstützen, was auf den Wunsch zur Heirat aufs Land schließen läßt und für seine Verwirklichung auch materielle Opfer nicht zu scheuen. Wie viele Mädel hocken heute noch un­befriedigt im Büro oder hinter der Maschine und träumen sich in unbewachten Augenblicken hinaus auf eine Heuwiese. an eine Dreschmaschine, wo sie als Arbeitsmaid die Arme regten. Sie wären gesund und leistungsfroh, stellt« man sie neben einen ge­funden Mann auf eigene Scholle. Wie viele Bauern- töchter, die sich das Leben an der Seite eines Beamten mit Pension als den Gipfel des Lebens­glückes ausgemalt haben, sehnen sich insgeheim zu­rück in die dörfliche Gemeinschaft, die jedem einen Platz einräumt, wo jeder etwas gilt und nicht zur Nummer wird, zum winzigen Staubkörnchen der Millionen.

333 000 leere Wiegen warten! Wir zweifeln nicht einen Augenblick, daß ebensoviele junge, gesunde und lebenstüchtige Frauen darauf warten, ihren Erstling in eine dieser Wiegen legen zu können, den sie einem Manne schenken, der fest mit beiden Füßen auf der Erde steht und sich und den Seinen das tägliche Brot dieser Erde abkämpft! Es müssen nur Wege gefunden werden, um die Wartenden zu- sarnrnenzuführen. Hierbei sollten nicht, wie heute häufig auf dem Lande, materielle Hemmnisse das Notwendige erschweren. Wie oft mag heute noch die tüchtige Großmagd vergeblich auf den Sohn des Hofes hoffen, der sich vielleicht seinerseits wieder vergeblich die Augen nach der Tochter eines reichen Bauern ausschaut, die andere Pläne hat, weil die Stadt ihr den gesunden Sinn verdreht hat. Das Mädel, das indessen still und unverdrossen seine Pflicht tut, wäre vielleicht die weit bessere und fleißigere Gefährtin unseres Jungbauern; aber sie weiß auch oft, der Altbauer würde niemals dulden, daß sein Sahn ein armes Mädel nimmt. So kommt es dann, daß sie alt wird und keinen nimmt, oder sie geht fort, in die Stadt, und ist der Landarbeit verloren.

Es wächst ein Geschlecht heran, dem man solche Dinge ruhig sagen kann'und das auch darüber nach­denken wird. Dieses Geschlecht, das das Zupacken von früher Jugend an lernt und die Lust und Liebe dazu im Blute hat, wird seinen Weg aufs Land aus eigenem Antrieb gehen, weil es in der alles umfassenden, alles umsorgenden, alles belebenden Tätigkeit einer rechten Landfrau die Verkörperung eines erfüllten Frauendaseins sehen wird.

Dr. Buresch.

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Auf dem Lande liegt unsere Zukunst.

Eine drittel Million Wiegen... Wo Frauen fehlen, steht das Leben still.

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Die Kinderlandverschickung braucht pflegestellen für unsere Jugend!

fiiea gegen Paraguay zunächst ost- w-rts, statt westwärts, zur Entfaltung brachte, w der Umfang seiner Verschuldung an das nord- H7-rikanische Finanzkapital konnte dafür den Aus­sig geben. Obwohl der Yankee^Dollar das eng- jlde Pfund seit Ausbruch des großen Krieges immer mehr aus den wichtigsten Schlüsselstellungen an bsr pazifischen Küste zu verdrängen vermochte, igfc es die bessere Beherrschung der atlantischen &m>ege geraten erscheinen, für die Bodenschätze der Uidenstaaten sichere Verkehrswege nach atlantischen Häfen zu schaffen. Abgesehen Dor den ölfundigen Ländereien im Chaco hätte ein der bolivianischen Waffen auch deswegen im Birne des Dollar - Imperialismus gelegen, weil Boltoien dadurch einen mittelbaren Zugang

Atlantik gewonnen haben würde und instand lÄht worden wäre, im eigenen wie im Interesse ^amerikanischer Geldgeber argentinisch-paraguay- n Widerständen gegen eine einheitliche paname- Mnische Derkehrspolitik ein Ende zu bereiten.

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im Effen und Trinken, in Kleidung und Schmuck, Reifen und Vergnügungen, im Feiern von Festen, überall erweist sich der Geist als formend und ver­ändernd. Jede Zeit hat ihre charakteristischen Le- bensäußerungen. Immer aber zeigt sich, daß diese Wandlungen mit den großen Ereignissen der Welt Zusammenhängen. Was es an unzähligen Einzel­erscheinungen der Lebenshaltung gibt all das fügt sich in der Darstellung Treues zu einem großen farbenfrohen Bilde zusammen.

Dr. Karl Richard Ganzer: DasWer- den des Reiches. Zwanzig farbige Karten zur beschichte der Reichsgestaltung mit erläuterndem Text. Preis kart. 2, Mark. Verlag I. F. Lehmann, München. (26) Politik denken, so sagt der Verfasser dieses kleinen, aber höchst gewichtigen Büchleins, heißt nichts anderes, als in Gestaltun­gen denken. Darum ist es notwendig, die Räume 3U kennen,, die unser Volk in seiner Geschichte ge­formt und gegliedert hat. Don der Völkerwande­rungszeit bis zur Gestaltwerdung des Großdeutschen Reiches sind hier diese Räume in zwanzig Karten sorgfältig und einprägsam beschrieben worden. Die den Karten gegenübergestellten Erläuterungen geben bei aller Knppheit doch alles Wesentliche zum Ver­ständnis dieses Ganges durch die deutsche Geschichte.

Hans Büto w : Der englische Gei st. Meister des Essays von Bacon bis zur Gegenwart. Preis in Leinen geb. RM. 8,50. Verlag Karl Rauch in Markkleeberg bei Leipzig.(59) Die hier vereinigten Stimmen und Zeugnisse aus vier Jahr­hunderten sind Stücke eines langen und wechsel- vollen Weges. Wer sie aufmerksam liest, mag in ihnen eine Reihe von Spiegelungen britischer Nationaleigenschaften finden, deren Andersartigkeit, trotz der tiefgegründeten Verwandtschaft des englischen Volkes mit dem unseren, immer wieder zu verwun­derten Untersuchungen Anlaß gegeben hat. Diele der wesentlichen Seiten des so widerspruchsvollen und so schwer auf einen Nenner zu bringenden Briten- tums offenbaren sich auf diesen Seiten, auf denen Engländer bei aller ihrer zur Konvention erhobenen Scheu vor Selbstenthüllung doch von Dingen spre­chen, an denen ihnen etwas gelegen ist, oder Emp­findungen vermitteln, an denen ihr Herz teilhat. Leidenschaftlichkeit und Selbstbeherrschung, Gentle­manideal und Individualismus neben Nüchternheit und einer fast abergläubischen Ehrfurcht vor der Tradition treffen sich hier mit einer ständigen Be­reitschaft zum Ausgleich und zum Kompromiß, die so kennzeichnend für die englische Staatskunst ist, sowie mit Bestätigungen des Common Sense in allen seinen Schattierungen bis zum Humor als der wertvollsten Lebensweisheit des Engländers, von dessen geistiger Haltung, seinem Verhalten sich selbst und der Welt gegenüber diese Essays ein Abbild geben.

Walter Bauer: Abschied und Wan- d e r u n g. Drei Erzählungen um Goethe, Hölderlin und Hebbel. In schönem Pappband 2,60 Mark. Pro­pyläen-Verlag, Berlin. (80.) Walter Bauer schildert drei Episoden aus dem Leben deutscher Dichter, Goethes Harzreise im Winter 1777, Höl­derlins Flucht aus Bordeaux und Hebbels Wande­rung von München nach Hamburg, als entscheidende Wendepunkte ihres Lebens. In diesen Begebenhei­ten erhellt sich die innere Welt der Dichter auf, in­dem ein Dichter sie nacherlebt. Hebbels Wort von der Hölle des Lebens, in die nur der hohe Adel der Menschheit kommt, während die anderen davor- stehen und sich wärmen, ist nicht nur der Grundton der Hebbel-Novelle, die dem Bande den Titel gibt, sondern klingt als Leitmotiv durch alle drei Er­zählungen.

Horst Biernath: Irrweg einer Lieb e". Preis in Leinen 3,80 RM. Verlag Scherl, Berlin SW 68 (75) Aus einer Schiffsreise in die Tropen treffen zwei Menschen zusammen, die vor Jahren auf einem bayerischen Gutshof in ein furchtbares Verbrechen verwickelt waren. Die Ver­gangenheit wird wieder wach, und das aufregende Tempo des Herbsttages in Moorstetten, an dem ein junger, zukunftsfreudiger Mann erschossen aufge- > fanden wurde, rollt noch einmal ab. Auf jede Weise , hatte man sich bemüht, den Täter ausfindig zu ma­chen. Jetzt, während der Schiffsreise, werden die : Zusammenhänge offenbar. Doller Anteilnahme fol- I gen wir der psychologisch vertieften Gestaltung 1 eines Geschehens, das Biernath in dramatisch wir- , kender Steigerung lebendig macht.

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sehnt es sich in den Ferien, dort schließt es seine großen und her,glichen Ferienfreundschaften, dort findet es fein erstes Glück in der Freiheit unter .weitem Himmel. Vorausgesetzt, daß es ein Stadt­kind ist.

Diele Bauernmädchen werden nicht anders denken, weil es ihnen einfach von früher Jugend an selbst­verständlich erscheint, daß sie später einmal selbst Bäuerin sind, also einen Landmann heiraten. Erst mit der zunehmenden Bewußtheit und Reife wird es beiden klar, daß andere Lebensformen, andere Daseinsbedingungen günstiger und beque­mer fein könnten. Sie streben danach, in der Stadt zu bleiben, die Vergnügungen und Ab­wechslung bietet, und wer auf dem Lande groß wurde, sieht vielfach in der Stadt und ihren Men­schen eine Art Wunderwelt, an der man so gern teilhaben würde.

So wird der Wunsch vieler kleiner Mädchen nie­mals Wirklichkeit, teils, weil sie später selbst anders wollen, sehr oft aber auch, weil einfach die Ge­legenheit f e h l t, die zu seiner Erfüllung nötig ist. Manches Stadtkind träumt zeitlebens von dem Bauernhof, von den Enten und Schweinen und einem Garten voller Früchte und vernimmt ungläu­big, daß es Bauerntöchter gibt, die sich lieber mit einem Beamten als mit einem Landmann ver­heiraten. Man kann sogar in diesem Zusammenhang von einer ganz erheblichen Zahlverhinderter Sanbfrauen" sprechen, die uns, wenn wir ihren Wünschen nur rechtzeitig entsprechen könnten, einen Teil der Sorge um die Ausfüllung der entstandenen Frauenlücke auf dem Lande, die heute nicht weniger als 333 000 Frauen im Alter von 17 bis 34 Jahren ausmacht, abnehmen würden.

Springen wir nun von der Theorie in die Praxis, dann lautet die Aufgabe, die Eltern und Erziehern gestellt ist, dahin, die durchaus ernst zu nehmenden Instinkte des kleinen Mädchens so zu stärken, daß sie einer späteren Ueberlagerung durch andere, egozentrischere Wünsche standhalten können. Das sollte um so weniger schwer fallen, als die ganze

großex Deutscher der Vergangenheit und Gegenwart abgewandelt wird, wie der Dichter, Philosoph, Arzt, Künstler, Wissenschaftler, Mann der Tat oder b$s Glaubens die schöpferische, lebenswandelnde Stunde unter dem Einbruch desgöttlichen Feuers" erlebt und in Briefen, Tagebuchblättern oder Aufzeich­nungen beschreibt, das nachzulesen und nachzu­erleben ist von außerordentlichem Reiz und tiefster Wirkung. So gibt dieses Buch menschlich betrach­tet Zeugnis von Urerlebnissen deutscher Seele und von der Schöpferkraft deutschen Wesens, das jeden ergreifen muß.

Dr. phil. habil. Wilhelm Treue: Der Wandel der Lebenshaltung. Ein Spiegel der Zeiten und Völker. In Halbleder. Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G. m. b.H., Berlin-Charlottenburg 2. Zum Verständnis der Völ­ker und Zeiten bedarf es nicht nur der Geschichte der großen Politik, sondern auch einer Vorstellung der Lebenskultur vergangener Jahrhunderte. Im Aeußeren der Städte, im Inneren der Wohnungen,

$s läßt sich nun unschwer begreifen, weshalb nordamerikanischen Rettern derWeltdemo- 1'rNe" ein bolivianischer Diktator immer noch lieber -Peil muß, als eine demokratische Massenbewegung .n inem Lande, in dem, wie in Mexiko und Peru, IhtniftÄjj überwältigende Mehrheit von Indios^ und Richlingen das öffentliche Leben und die öffent- |'Mn Gewalten immer stärker mitbeftimmen. Es ist sffffiger das Oel, als das Zinn Boliviens, das üibie nordamerikanische Union zu immer größerer Mschaftspolitischer und militärisch-strategischer Be­mehlung gelangt. Fast die gesamte Zinnproduktion Mro-Arnerikas, die 3,5 v. H. der Welterzeugung Mnacht, entfällt auf Bolivien. Der Weltoerbrauch LN Zinn hat sich aber von 81 600 Tonnen im Jahre _9(i», mit einer Unterbrechung des Aufstieges wäh- eri der großen Weltwirtschaftskrise auf 191900 üo nen im Jahre 1937 erhöht. Der größte Teil der n Zolivien arbeitenden rund 200 Millionen Dollar 3en der Zinnerzeugung angelegt. Es handelt sich ira eine Reserve, die von dem Augenblick an für 1 la Wirtschaftsleben und auch für die militärische Stfrfe der nordamerikanischen Union eine kaum zu b -schätzende Bedeutung gewinnen würde, wo die .fuhren aus Britisch-Malaya und Niederländisch­eren durch den Gang der politischen Ereignisse im Jenen Osten ins Stocken geraten müßten

. eiche Ironie liegt aber darin, daß Onkel Sam it Dem Maße, wie er sich eine Beschützer-Rolle Ndemokratische" Ideale in der Alten Welt an- noröar ^t, wo solche von bösenDiktatoreck" bedroht ?n umfttt y :jfl sollen, sich selb st genötigt sieht, in ibero-arne- tofc Mr hämischen Ländern Diktatoren zu begünstigen, die r Karte c ßMergutmachen sollen, was ihre herkömmlichde- - lehren, 1

ergutmachen sollen, was ihre herkömmlichde- tratisch" regierenden Vorgänger gegen nord- likamsche Kapitalinteressen unternahmen. Es J der durch Oberst Busch gestürzte Präsident Jose recht wie' r Qc 0 , der den mit der Standard Oil geschlossenen vcylla«! .torzessionsvertrag aufhob und nach einer Derfas- sänberung Oel- und andere Mineralvorkommen 'üatsonalisierte, und es war der brasilianische Dikta- des bck .^ümPr äsident Dargas, der sich vertraglich oer= umW Miete, Bolivien den Ueberschuß desgestohle- chtziger :y Oels" abzunehmen, um im Jargon der Sprach- utscher! irche des Oel-Kapitals zu reden. Es mag sich für lochter ei- M bolivianische Staatsführung als unmöglich er- ib gelar.: itfeen haben, den von Jose Toro eingeschlagenen hmungen innezuhalten, aber offenbar hatte er das 1(Benn: '^Uament auf seiner Seite, deren Mitglieder wohl ist, legt entr sozialrevolutionären Apristenbewegung nicht /Mrs standhalten zu können glaubten, die von ine Wiedergeburt des alten Sonnenreiches der Juli träumt, das nicht nur Peru, sondern auch fast ponEcuador und Bolivien, nebst einem Teil Chi­les umfaßte. Bolivien ist infolge seiner Niederlage 1 m Thaco-Kriege und seiner technischen Abhängig- beremnb' netto on nord amerikanischer Hilfe der Dollar- Diplo- iiiite in einem Maße verhaftet, daß die Möglich- hil elementarer Ausbrüche der Unzufriedenheit der Sort os und Mischlinge immer gegeben ist.Parla- 1-mlarisch" läßt sich unter solchen Umständen un- 11 Mich regieren. Ob der Mann, der den notwendi- .eej Bruch mit einer heillosendemokratischen" Äangenljeit vollzog, der inneren Krise Herr zu 1 Den en vermag, läßt sich aus der Feme vorläufig