fisch-italienische Grenze zu überschreiten. Um Frankreich vor heimlichen Zuwanderern und unerwünschten Elementen zu schützen, sei deshalb im Verlaufe der vergangenen Woche zu einer beträchtlichen Verstärkung der französischen Grenzpolizei an der französisch-italienischen Grenze geschritten worden. *
Papst Pius XII. gekrönt.
Rom, 12. März. (DRV.) In der Peterskirche fand am Sonntagvormittag die fünfstündige Krünungsfeier des Pap ft es Pius XII. statt.
Bereits um 6 Uhr waren die Portale der Kirche geöffnet. Don 8 Uhr an trafen die offiziellen Abordnungen von 40 Staaten ein. Unter den ersten offiziellen Vertretern erschienen der italienische Außenminister Graf C i a n o in Vertretung des Duce und das italienische Kronprinzenpaar iri Vertretung des Königs und Kaisers Victor lEmanuel und der Königin und Kaiserin. Die offiziellen DelegaUonen und das ebenfalls große Uni- iorm tragende Diplomatische Korps nahmen auf Den im Hauptchor zu beiden Seiten des päpstlichen Thrones ausgestellten Tribünen Platz. Unter den Klängen der Sixtinischen Kapelle begann dann in feierlicher Prozession der Einzug des von seinem geistlichen militärischen Hofstaat begleiteten neuen Papstes. Unter einem Baldachin wurde Pius XII., auf dem Haupt die goldene Mitra, in der Sedia Gestatoria durch die Menge getragen, i>er er nach allen Seiten seinen Segen spendete, "lrn Hauptchor angelangt, wurden dem Papst in Eröffnung des Krönungszeremoniells von den hohen kirchlichen Würdenträgern am Thron die vorgeschrie- oenen Ehren erwiesen. Nach der Krönungsmesse oerließ der päpstliche Zug die Peterskirche. Auf dem Petersplatz hatte sich bereits feit Stunden eine große Menge versammelt, die Pius XII. bei seinem Erscheinen in der Mittelloge der Fassade der Peters- k-irche begrüßte und seiner feierlichen Krönung mit !»cr Tiara, die ihm vom Dekan der Kardinaldiakone lufgesetzt wurde, zusehen konnte. Dann spendete der Papst, umgeben von den Kardinälen, der Menge fron apostolischen Segen, während die zur Absper- ung vor der Peterskirche ausgestellten italienischen Truppen das Gewehr präsentierten. Während der Krönungsfeier hatten von 12 bis 13 Uhr eine volle Stunde lang sämtliche Glocken Roms geläutet.
Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione
Rom, 11. März. (DNB.) Papst Pius XII. hat jCardinal Luigi Maglione zum Kardinal- JEaatssekretär ernannt. Kardinal Maglione ist 877 in einer kleinen Ortschaft bei Neapel geboren. 901 zum Priester geweiht, beschäftigte er sich schon irüh mit diplomatischen Studien und hatte auch von 908 bis 1918 eine Professur für Diplomatie bei der päpstlichen Akademie inne. 1918 wurde er als Ver- ' a-etcr des Heiligen Stuhles nach der Schweiz ent- ondt, wo er von 1920 bis 1926 die Nuntiatur leitete. Von 1926 bis 1935 war er Nuntius in Paris.
935 wurde er von Pius XL zum Kardinal kreiert und zum Präfekten der Konzilkongregation erhoben.
Nord-Rhodesien jüdisches Siedlungsgebiet?
Palästina britisches Dominion?
London, 12.März. (Europapreß.) Die Pa° ! ä sti n a-Besprechungen werden möglicherweise n och in ihrem letzten Stadium eine unerwartete und n.eue Wendung nehmen. Entgegen den bisherigen rrwartungen und dem unverkennbar zur Schau ge- ragenen Optimismus der Araber werden die end- ültigen Vorschläge der Regierung voraussichtlich «eineswegs nur aus Zugeständnissen an die Araber estehen. Das erste Anzeichen für diese Annahme mar eine vielstündige Besprechung zwischen Mkt- liedern der englischen Abordnung und den Juden m Samstagabend. Kolonialminister M a c d o - ald hat bei dieser Gelegenheit, wie Europapreß i us unterrichteten englischen Kreisen erfährt, den Süden zwei verschiedene Vorschläge emacht. Einmal hat er die Möglichkeit erwähnt, cn Stelle Palästinas in Nord-Rhodesien ein usgedehntes jüdisches Siedlungsgebiet zu schaffen, mm anderen hat der Kolonialminister angedeutet, : ie englische Regierung würde auch bereit sein, P a - 1ä st i n a die Stellung eines britischen Dominions einzuräumen.
Heber die Haltung der Juden zu diesen englischen Vorschlägen ist noch nichts genaueres bekannt, doch crlautet von ihrer Bereitwilligkeit zu weitgehenden
Zugeständnisse, solange Palästina grundsätzlich als irdische Heimstätte bestehen bliebe. Dagegen wird der Dominion-Vorschlag von den Mufti-An- hängern scharf abgelehnt. Um so auffallender ist, datz Macdonald nach Abschluß der Besprechungen mit den Juden am Samstagabend die beiden Mitglieder der Arabischen Verteidigungs- Partei, Ragheb Nashashibi und Fakri Bey Nasha- hibi empfangen hat. Ragheb Nashashibi gehört der arabischen Abordnung an, während zu Beginn der Konferenz gegen die Zulassung Fakri Bey Nasha- hibis von den Mufti-Anhängern Widerspruch erhoben wurde. Der letztere mußte daher auf die Beteiligung an der arabischen Abordnung verzichten.
Durch die Besprechung des Kolonialmisters mit den erwähnten beiden Arabern ist nun in politischen Kreisen der Eindruck entstanden, die englische Regierung beabsichtige, mit Zustimmung der Arabischen
Verteidigungspartei ihrem neuen Plan den Anschein einer englisch-arabischen Einigung zu geben.
Großangriff der Engländer in Transjordanien.
London, 13. März. (DNB. Funkspruch.) Bei einem Großangriff britischer Truppen am Sonntag in Transjordanien, bei dem auch eine große Anzahl britischer Flugzeuge gegen die arabischen Freischärler eingesetzt wurde, sind, den Montagszeitungen zufolge, 45 Araber getötet worden. Auf britischer Seite wurde ein Offizier getötet und einer schwer verwundet. An der Jerusalem- Jaffa-Eisenbahnlinie wurden 58 arabische Freischärler verhaftet.
Tschechische Ausschreitungen gegen Deutsche.
Die Slowaken lassen sich nicht einschüchtern.
Berlin, 13. März. (DNB.) Wie der Berliner „Montag" aus Preßburg berichtet, wird die Spannung, in der sich die Slowakei seit dem tschechischen Staatsstreich vom Freitag befindet, immer unerträglicher. Die Bevölkerung, die von tschechischer Seite fast stündlich mit Rundfunkaufrufen, mit „Erklärungen" verschiedener „Regierungen" beunruhigt wird, erwartet mit wachsender Erregung eine Klärung der Lage, die immer unhaltbarer wird.
Die militärischen Maßnahmen der Tschechen gehen unentwegt weiter. Die Zahl der Zwischenfälle, die sich aus der energischen Haltung der Bevölkerung und infolge von Hebergriffen des tschechischen Militärs ergaben, wächst von Stunde zu Stunde. Die Prager Regierung gibt bereits acht Todesopfer zu, die Auslandspresse berichtet von 19 Toten, die wirkliche Anzahl der Opfer dürfte sich erst nach Beendigung des jetzigen Zustandes und nach Wiederherstellung des Rechtszustandes in der Slowakei feststellen lassen. Die Krankenhäuser beginnen sich bereits mit zahlreichen Schwerverletzten zu füllen. Zahlreiche Verletzte werden heimlich in Wohnungen untergebracht und gepflegt.
Als besonders ernst ist es zu betrachten, daß die tschechischen Soldaten es offensichtlich auch besonders auf Deutsche abgesehen haben. Nachdem bereits am Samstagabend die Kundgebung der Deutschen, bei der Staatssekretär Karmasin sprach, durch Gewehrschüsse gestört worden war, erfolgte in der Nacht der Feuerüberfall auf das Haus der Karpatho - Deutschen Partei sowie zahlreiche Verhaftungen von Deutschen.
Wüster Terror in Brünn.
Brünn, 13. März. (DNB. Funkspruch.) Die Tschechen haben ihre Maske fallen lassen. Heber die unerhörten brutalen Drangsalierungen der deutschen Bevölkerung und die Ausschreitungen gegen Deutsche in Brünn, die an die schlimmsten Zeiten des tschechischen Chauvinismus unter dem Benesch-Regime erinnern, liegen jetzt nähere Einzelheiten vor.
Ein Teil der Deutschen, die sich in den Straßen der Stadt zu disziplinierten Zügen formierten, wurde von der tschechischen Polizei gesprengt und nach Raschin zurückgedrängt. Dort ritt die P o - lizei mitten in die Menge hinein und ging rücksichtslos mit dem Gummiknüppel vor. In der Rennergasse wurde eine Gruppe von 300 bis 400 Deutschen von der Polizei eingeschlossen ^und mehrere Stunden festgehalten. Der deutsche Student Kresse wurde von tschechischem Mob Überfallen, zu Boden geschlagen und schwer mißhandelt. Der Scharführer der Volksdeutschen Mannschaft S t e 111 e wurde gleichfalls überfallen. Die Polizei schritt ein und verhaftete nach bekannter Methode den zu Boden Geschlagenen. Dor dem Kino Capitol fand man am Abend einen Deutschen, der so schwer verletzt war, daß er von der Rettungsgesellschaft in bedenklichem Zustand abtransportiert werden mußte. Von tschechischen Kommunisten wurden Hakenkreuzfahnen h e r a b g e r i f f e n , mit F ü - ßen getreten und zerfetzt. Auch vor dem Kaufhaus Asso überfielen Tschechen einen Deutschen und verletzten ihn. Ferner wurde in der Rathaus- aasse ein Deutscher niedergeknüppelt und von fünf Tschechen durch Fußtritte schwer mißhandelt. Der deutschstämmige Rolf K r i w a n e k wurde an der Ecke der Krönastraße von tschechischen Trupps niedergeschlagen und schwer verletzt. Bei diesem Heber»
fall sah der Polizist Nummer 825 untätig den Mißhandlungen zu. Nach Schluß einer Sondervorstellung für den Bund der Leibesübungen im Schauspielhaus wurden die heimkehrenden Deutschen von tschechischem Pöbel überfallen und geschlagen. Die Rettungsgesellschaft teilte mit, daß im Postgebäude ein schwerverletzter Deutscher liege. Bisher hat die tschechische Polizei den Schwerverletzten jede ärztliche Hilfe verweigert.
Ein Heberblick über die Meldungen, die bis Mitternacht aus Brünn vorlagen, ergibt das eindeutige Bild, daß es sich bei den Angriffen auf Hakenkreuzfahnen in den verschiedensten Stadtteilen von Brünn um eine unter Mithilfe von tschechischen Kommun i st e n organisierte Aktion handelt. Die Kommunisten erklären ganz offen, daß sie das Hissen von Hakenkreuzfahnen unter allen Hmständen verhindern wollen. Vielfach wurden deutsche Volksgenossen, die sich auf die behördliche Genehmigung zum Zeigen der Hakenkreuzfahnen berufen, oder ihre Fahne hissen wollten, mißhandelt, mit Schlagringen traktiert und zu Boden geschlagen.
Vereinzelte Versuche der P o l i z e i, die fast überall untätig zusah, einzugreifen, wurden von den tschechischen Demonstranten regelmäßig mit dem Absingen der Staats Hymne beantwortet; die Polizei muß dann jedesmal die Ehrenbezei- g u n g leisten und ist so nicht in der Lage, ihre Pflicht zu tun.
Es kam auch zu Auseinandersetzungen um die Turnhalle der Deutschen Vereinigung, die ohne ersichtlichen @runb von der tschechischen Gendarmerie besetzt werden sollte. Die Gendarmerie wurde bei ihrem Vorgehen bezeichnenderweise von einer großen Menge tschechischer Kommunisten unterstützt, die wie auf Kommando plötzlich zur Stelle waren. Als die Angehörigen des deutschen Schutzkorps sich dem An- fturm der Tschechen widersetzten und sie zurückschlugen, zog die mehr als tausendköpfige Menge pfeifend und johlend zum Deutschen Haus und zum Gebäude des Zentralverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaft. In den Abendstunden haben tschechische K o m m u n i st e n aus den benachbarten Jndustrieorten Königsfeld und Kunrowitz Nachschub erhalten, so daß die Lage der deutschen Schutzabteilung stündlich bedrohlicher wird.
Einer der Repräsentanten des Brünner Deutschtums, Dr. Schwabe, wurde auf offener Straße durch tschechische Terrorgruppen angefallen, zu Boden geschlagen und roh mißhandelt. Ein am Tatort erscheinendes Heberfallkommando der tschechischen Staatspolizei sah nach der aus der Beneschzeit bekannten Methode dem Treiben der tschechischen Horden völlig untätig zu. Zwei deutsche Volksangehörige, die zufällig vorübeL- kamen, riefen eine Abteilung des deutschen Schutzdienstes herbei. Erst dieser gelang es, nach einem schweren Handgemenge, die Tschechen an weiteren Gewalttaten zu hindern. Dr. Schwabe hat schwere blutige Verletzungen im Gesicht und an der Brust davongetragen, die darauf schließen lassen, daß die Tschechen mit Knüppeln auf den Deutschen losgegangen sind und ihn mit Stiefeln ins Gesicht getreten haben.
Ueberfaö auf deutsche Geschäfte in preßburg.
Berlin, 12. März. (DNB.) Nachdem es die ganze Nacht in Preßburg und in der Provinz zu zahlreichen Zusammenstößen zwischen tschechischem Militär und Gendarmerie einerseits
und der Hlinkagarde anderseits gekommen war, wobei die Tschechen den Kürzeren zogen, glaubten die Tschechen ihren Unmut über die slowakischen Kundgebungen dadurch kühlen zu können, daß sie deutsche Volksgenossen angriffen. Es kam, wie der „Völkische Beobachter" meldet, zu Zusammenstößen, bei denen zahlreiche Deutsche verletzt wurden. Auch Verhaftungen wurden von der tschechischen Polizei oorgenommen. Die Armbinden der FS. wurden heruntergerissen und in zahlreichen deutschen Geschäften die Fenster- cheiben eingeschlagen. Die FS. übernahm darauf den Schutz des deutschen (Eigentums. Teplansky wandte sich deswegen an Chwalkowsky, um gegen die Bewaffnung und Selbstverteidigung der deutschen Volksgruppe zu protestieren.
In der Nacht zum Sonntag wurden vier Reichsdeutsche, harmlose Straßenpassanten, in Preßburg verhaftet. Der deutsche Generalkonsul intervenierte sofort, konnte aber bisher eine Freilassung der Verhafteten nicht erlangen. Es wurden darüber hinaus neuerlich 70 Personen verhaftet, darunter auch zahlreiche Mitglieder der deutschen Volksgruppe. Der Verlagsdirektor des „Grenzboten" wurde nach der Samstag-Kundgebung der deutschen Volksgruppe von mit Hlinkaarrnbinden getarnten Polizisten nach Dräger Manier mit bem Gummiknüppel niedergeschlagen. Sein Begleiter, ein Reichsdeutscher, erhielt von einem mit einem Gewehr bewaffneten Polizisten Kolbenschläge in den Rücken und mußte ärztliche Behandlung aufsuchen. Auch eine schwangere Frau wurde geschlagen. Am Sonntagabend gegen 22 Hhr wurde der Brückenkopf auf slowakischer Seite, der am Freitagabend von tschechischer Gendarmerie geräumt worden war, neuerlich von tschechischen Polizisten besetzt. Um 22.15 Uhr wurde der Vertreter des „Völkischen Beobachters" am Heberschreiten der Brücke nach Engerau behindert und beleidigt.
Hlinkagarde gegen Sidor.
Preßburg, 12. März. (DNB.) Der Stabschef der Hlinka-Garde, Murgatsch, hat, wie der Zeitungsdienst Graf Reischach meldet, einen Aufruf erlassen, in dem er Sidor für nicht mehr würdig erklärt, als obersten Befehlshaber der Hlinka-Gar- den aufzutreten. Dem von Prag eingesetzten Ministerpräsidenten wird in diesem Ausruf oorgeworfen, daß er Prag gegenüber eine schwache Haltung eingenommen und auf die unantastbaren grundsätzlichen Forderungen der Slowaken verzichtet habe. Aus dem Aufruf geht weiter hervor, daß sich das Offizierkorps der Hlinka-Garden in aller Form geweigert hat, sich einer vonPrag eingesetzten Regierung, insbesondere aber der Regierung Sidor, zur Verfügung zu stellen. Es gebe nur eine Parole: Kompromißloser Kampf gegen jede Vergewaltigung der dem slowakischen Volke zustehenden Rechte.
150 Hlinkagardisten verhaftet.
Olmütz, 13. März. (DNB.) Mehr als 1 5 0 A n - gehörige der Hlinkagarde, die von tschechischer Polizei und tschechischem Militär in verschiedenen Teilen der Tschecho-Slowakei verhaftet worden waren, sind am Sonntagnachmittag nach Olmütz verschleppt und in das Kreisgefängnis geworfen worden.
In Preßburg sowie an zahlreichen anderen Orten der Slowakei kam es gu schärfsten Auseinandersetzungen zwischen den Kommandanten der Hlinkagarde und den tschechischen M i l i t ä r t o m m an ö a n t e n. An verschiedenen Stellen liegen Hlinkagarde und Militär alarmbereit einander gegenüber. Die Lage ist so gespannt, daß jeder Zwischenfall, der sich ereignet, die ernstesten Folgen haben kann.
Der von Prag benannte Ministerpräsident Sidor versprach alles zu tun, um diese gefährliche Spannung zu beseitigen. Er erklärte aber, von seiner Regierung dürften keine Wunder erwartet werden. „Wunder kann nur Gott tun."
250 Slowakenführer verschleppt
Preßburg, 13. März. (DNB.) Wie erst Sonntggabend durch eine Feststellung von slowa- kischer Seite bekannt wird, sind in den letzten Tagen nicht nur slowakische P r i e st e r, slowakische Landtagsabgeordnete und zahlreiche K o m m a n d a n t e n der Hlinkagarde sowie mehrere Bezirkshauptleute und eine große Anzahl sonstiger Beamter von den Tscheschen verhaftet worden, sondern die Tschechen verhafteten darüber hinaus noch 2 5 0
fn der Eckstein No. 5 sind fünf Eigenschaften vereint, die die 6üte einer Zigarette bestimmen.
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