Ausgabe 
13.2.1939
 
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Wball der Vezirksklaffe Gießen

1900 Bissenberg

Zl-

Unentsch.

14

1900 Vissenberg

Eder

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

11. Februar 1939

7. Ziehungstag

In der heutigen Dormittagsziehung wurden

gezogen

108860

600,-

218871

GLORlfl

Lichtspielhaus

Heute Montag

Erstaufführung

6842 7433 26856 38922

150 NM.

AuKerdem wurden- 4606 Gewinne zu je

<3n der heutigen Nachmitragsziehung wurden

10000 NM. 379726

2 Gewinne zu

16 Gewinne zu

24 Gewinne jju

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ZWISCHEN STROM

7196 26231 50000 54986

61815 62055 63466 99485 107359 112850

FL

182 Gewinne zu 300 RM.

891 4553 10173 13601

20355 22410

Hauptrollen:

1062 A

erbe.

Außerdem wurden 4640 Gewinne ju je

gezogen.

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118455 154962 186196

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195573 223474 250501

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282681

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340048 365274 394767

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235422 253644

272900 288704

317434 348174

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216755 304811

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112271 140734 181026

231992 280924

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183039 236436 287320 309729

332958 345191

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ist gesund. Die rechte Freude daran schaffen aber nur gute, zuverlässige Rollschuhe. Sie

sind sehr preiswert bei

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135902 156468 203006 277999 299461 316829 335865 368595 379054 397019

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150 RM.

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Betrag der Schätzung 2040 RM.

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Heimat - das ist das große, stille Motiv einer seelisch bewegten und ereignisstarken Filmdichtung, deren tiefer und nachklingen­der Wirkung sich niemand entziehen kannl

SPIELLEITUNG: CARL FROELICH

J.B. Häuser

Gießen, Oswaldsgarten (Parkplatz)

Fernruf Nr. 2145-2146

Steinberg BfB.-R. Naunheim Wetzlar 1900 Frohnhausen Bissenberg Sinn Ehringshausen Burg

mit

HEINRICH GEORGE / RUTH HELLBERG LINA CARSTENS / PAUL HÖRBIGER LEO SLEZAK / GEORG ALEXANDER Ein Ufa-Großfilm nach demiSchauspiel von Hermann Sudermann. Bearbeitetv. O. E. Hesse u. E. Brennert

343475

1000 RM. 307 6808 19995 46883

306671 314322

W «J-B

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, 'und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

Flur IX, Nr. 26, Kulturart Acker, Gewann Am Schlangenzahl auf die Chaussee, 1020 qm

Flur IX, Nr. 36, Kulturart Acker, daselbst, 750 qm

H«ie -1

HEIDEMARIE HATHEYER ATTILA HÖRBIGER CHARLOTTE SCHELLHORN Spielleitung: Geza v.Bolvary Wie in einem ungarischen Erntekranz, bunt und reich, erblicken wir das Bild zweier Menschen, die sich das Glück ihres Lebens schwer erkämpfen müssen.

Beiprogramm Tobis-Woche

mit . Ler I steri j bim I beir

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angesprochen werden muß.

Mit dem starken Wind als Bundesgenossen ver­suchten die Blauweißen sofort von Anbeginn eine Entscheidung herbeizuführen. Mit raumgreifendem Spiel ging man der Verteidigungstaktik der Bissen­berger zu Leibe. Jedoch mit wenig Erfolg, denn die Gäste hatten ihren Strafraum so verriegelt, daß ein Durchkommen fast unmöglich war. Hatte man den Gegner einmal abgeschüttelt, dann trat schon wieder ein anderer als Hindernis auf. Die Möglichkeit, die hierauf angewandt wurde, mit Schüssen aus dem Hinterhalt zu Erfolgen zu kommen, blieb jedoch auch erfolglos, da dem Schlußmann der Bissenberger auf diese Art nicht beizukommen war. Im Anschluß an einen Durchbruch der Gäste gelang den Blauweißen der erste Erfolg. Denn als durch den Vorstoß die Reihen etwas aufgelockert wurden, hatten die Platz­besitzer den erforderlichen Raum, um ihr Spiel zur Entfaltung zu bringen. Dies wurde auch sofort aus­genützt, und eine auf der rechten Seite eingefädelte Kombination wanderte nach links, wo der nach innen gelaufene Löbsack mit Kopfstoß den Ball ins Netz jagte. Sofort schloß sich der Verteidigungsring wieder, und da war es auch mit weiteren Erfolgen vorbei.

----

Gewinnauszug

5. Klaffe 52. Preußisch-Süddeutsche (278. Preuß.) Klaffen-Lotterie

Spiele 15 13 13

Gerlach, Rudolf. Die Elf bot diesmal eine bessere Mannschaftsarbeit als bisher. Außerdem war jeder Spieler so bei der Sache, wie man es immer gern sehen möchte. Die Gäste wurden von der Platz­mannschaft nicht -unterschätzt. Die Lollarer Elf konnte auch verdient gewinnen. Schiedsrichter war Scheuern (Grünberg).

Der Lollarer Anstoß verunglückte, und die geg­nerische Stürmerreihe konnte ihn gleich abstoppen und zog mit dem Ball davon. Mit dem Wind im Rücken ging die Vorlage der Gäste über die Köpfe der Lollarer Verteidigung hinweg. Ein nachsetzender Gästestürmer holte den Ball ein und knallte auch schon auf das Tor. Der Lollarer Torhüter konnte nur noch zur Ecke ablenken, die aber nichts ein­brachte. Heuchelheim legte nun ein scharfes Tempo vor und konnte eine leidste Feldüberlegenheit her­ausarbeiten. Dies brachte die Lollarer Hintermann­schaft etwas aus der Ruhe. Der Ball konnte nicht schnell genug aus der Gefahrenzone befördert wer­den. Heuchelheims Rechtsaußen ergatterte den Ball, und ein scharf am Boden hinstreichender Flachschuß ging unter dem sick) zu spät werfenden Tormann ins Netz. 1:0 für Heuchelheim!

Lange dauerte aber die Freude der Gäste nicht. Die Lollarer fanden sich und gingen zum Angriff über. Rudolf war es, der den Gästetorhüter in kurzer Zeit zweimal hintereinander bezwingen konnte. Wenig später mar es Haas, der auf 3:1 erhöhen konnte. Die Gäste ließen aber nicht locker, und unter den Anfeuerungsrufen ihrer Anhänger gingen auch sie wieder zum Angriff über. Der Linksaußen wehrte im Kampf um den Ball mit dem Lollarer Verteidiger mit der Hand ab. Dies gab dem Verteidiger Anlaß, nicht mehr einzugreifen. Der Schiedsrichter hatte das Handspiel aber über­sehen, und die Gäste konnten hierauf den Vorsprung auf 3:2 verkürzen. Lollar lag jetzt wieder im An­griff. Haas brachte eine schöne Flanke herein, die abermals Rudolf wieder kurz entschlossen direkt auf­nahm, und konnte damit den alten Abstand wieder­herstellen. Mit 4 :2 Toren wurden dann die Seiten gewechselt.

Nach dem Wechsel sah man nur noch die Lollarer spielen. Die Gäste fielen ihrem eigenen Tempo zum Opfer. Man sah von ihnen keine einheitliche Leistung mehr. Obwohl das Tempo auch bei den Platzbesitzern etwas nachgelassen hatte, kämpften sie doch nock) frischer. Auf schönes Zuspiel konnte dann W. Ziegler zweimal hintereinander in kurzen Ab­ständen den Gästetorhüter noch bezwingen. Eine Viertelstunde vor Schluß wurde dann nod) der Rechtsaußen der Gäste wegen nicht einwandfreien Spiels des Platzes verwiesen. Eine Minute vor Spielabpfiff konnte Gerlach dann noch - einen zu­gesprochenen Elfmeterball verwandeln und stellte damit das Endresultat her.

Lich I Großen-Linden I 2:3.

Eine große Zuschauermenge hatte sich auf dem Licher Platz eingefunden. Die Rasenspieler waren fick) der Bedeutung des Kampfes bewußt, rissen sofort das Spiel an sich und bald stand es auch durch einen Schuß von Merle 1:0 für Lich. Aber nicht lange blieb es bei diesem Stand. Kurze Zeit darauf erzielten die Gäste den Ausgleich. Bis zur Halbzeit, in der die Grün-Weißen leicht überlegen spielten, erzielten beide Parteien noch je ein Tor,

Nack) dem Wechsel gestaltete sich der Ablauf offe­ner, obwohl die Platzbesitzer trotz des Gegenwindes mehr vom Spielgeschehen hatten. Erfolge stellten sich trotz mehrerer Chancen jedock) nicht em, da jetzt eine große Dosis Glück den Bissenbergern zu Hilse kam Erst in der 75. Minute gab es eine Aende- runq. Bei einem Angriff der Platzbesitzer wehrte der Mittelläufer der Gaste mit der Hand ab. Den ver­hängten Elfmeter schoß Löbsack wuchtig und placiert zum 2:0 ein. Die Bissenberger konnten kurz daraus auf 2:1 verringern, als bei einem plötzlichen Durch­bruch die Verteidigung mit dem Eingreifen etwas zögerte. Bei diesem Stand blieb es jedoch aud) nicht lange. Bei einem Angriff der Blauweißen, der mit der Läuferreihe oorgetragen wurde, konnte Krämer auf 3:1 erhöhen und damit den Schlußstand Her­stellen. Bei Bissenberg war der Wunsch, Erfolge des Gegners zu verhindern, sehr ausgeprägt. Dadurch kämpfte die Mannschaft mit einem Eifer, der über mand)e technische Unebenheiten hinweg half. 1900 in der Aufstellung Herbst; Pankok, Lippert; Krämer, Quick, Schäfer; Sd)ellhaas, Rensing, Liebel Hormel, Löbsack hatte gut und sicher arbeitende Reihen. Der Sturm hatte mit seinen Aktionen kein Glück. Schiedsrichter war Schmidt (Dillenburg).

1900 II. Bissenberg II 4:1.

Die Reserve der Blauweißen kam zu dem erwar­teten Sieg, allerdings nur in einem verkürzt durch­geführten Gesellschaftsspiel. Die Punkte aus dem Verbandsspiel fielen ihr kampflos zu, da die Biffen- berger zur festgesetzten Zeit nicht angetreten waren.

Ergebnisse benachbarter Bezirksklassen.

In der Gruppe Marburg ist der Vorjahrsmei­ster VfL. 1860 Marburg nach seiner sonntägigen 2:6- Niederlage gegen den FB. Breidenbach so ziemlich ausgeschaltet. Breidenbach sicherte sich dank dem bes­seren Torverhältnis von Tuspo Ockershausen, deren Spiel in Bottenhorn wegen des vereisten Platzes ausfiel, bei je 17:7 Punkten die Tabellenführung. VfL. 1860 folgt mit 14:10 Punkten vor dem FD. Sarnau (11:9).

Zu einem Führungswechsel ist es in der Gruppe Friedberg gekommen, dem Phönix J8ab Vilbel büßte in Ober-Rosbach in einem 4:4-Spiel einen wichtigen Punkt ein, während Bad Homburg gegen Ober-Mörlen mit 18:0 Toren gewann und sich bei Punktgleichheit mit dem besseren Torverhältnis an die Spitze setzte. Beide Mannschaften haben noch je vier Spiele auszutragen!

431/38. Zwangsversteigerung.

Am IHonfag, dem 27. Alärz 1939, vormittags 9 Uhr» werden im Amtsgerid)tsgebäude in Gießen, Zimmer 221, die auf den Namen des Automobil­händlers Peter Jäger, früher in Wetzlar, jetzt in Frankfurt a. 2N., eingetragenen Grundstücke ver­steigert: 1060D

Grundbuch für Gießen, Band 80, Blatt 4655:

LollarI - Heuchelheim I 7:2 (4:2).

Die außergewöhnlich zahlreichen Zuschauer, die den Lollarer Sportplatz gestern umsäumten, be­wiesen, daß man diesem Treffen großes Interesse entgegenbrachte. Man erlebte auch einen von An­fang bis zum Schluß spannenden Kampf. Auch die Gäste von Heuchelheim brachten viele ihrer An­hänger mit. Mit gemischten Gefühlen sah man dem Kampf entgegen. Die Heuchelheimer waren mit stärkster Vertretung zur Stelle. Auch die Platz­besitzer traten mit stärkster Mannschaft an, und zwar mit K. Ziegler, Ad. Ziegler, Geißler, Hch. Ziegler, Klinket, Will, Haas, Schilling, W. Ziegler,

1900 kam gegen Bissenberg zu dem erwarteten Sieg. Er mußte jedoch schwer erkämpft werden.

Steinberg ließ dem Tabellenletzten lediglich die Chance zum Ehrentreffer. Mit diesem Resultat haben die Teutonen den Torrekord der diesjährigen Serie aufgestellt.

Sinn mußte gegen Ehringshausen hart kämpfen, um zu dem knappen Erfolg zu kommen.

Aßlar gab eine schlechte Antrittsvorstellung. Frohnhausen wartete vergeblid) und blieb damit ohne

Die gestrigen Spiele im Bezirk Gießen standen im Zeichen der Platzvereine, denen es in allen Fällen gelang, Sieg und Punkte zu erringen.

171272 186250 195195

234347 251220 253504

289650 300230 314599

365222 383643 396831

Heute Montag bis Mittwoch, 15. Febr. einschl.

Neuaufführung

ZARAH

* LEANDER

176 Gewinne zu 300 RM.

39963 49988 52728 F

71725 110649 139813

171557

191939 220225

239819

253827

273072 291118

320987 348417

371817

Die Blau-Weißen hatten gestern Bissenberg Rückspiel und holten sich durch einen 3:1-Sieg weitere Punkte. Dadurch ist die Schritthaltung mit den anderen führenden Mannschaften beibehalten worden. Leicht wurde es den Blau-Weißen aller­dings nicht gemacht, denn die Bissenberger verfolgten eine Taktik, die nicht nur als Torsicherheit bezeichnet werden kann, sondern mehr als Verteidigungswall

Klc 1 w

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1 000 000 NM, 2 zu je 500 000. 2 zu je 300 000, 2 zu je 200 000, 2 zu je 100 000, 2 zu je 75 000, 4 zu je 50 000, 10 zu je 30 000. 10 zu je 20 000. 78 zu je 10 000, 126 zu je 5000, 280 zu je 3000. 744 zu je 2000, 2248 zu je 1000, 3738 zu je 500, 7702 zu je 300 und 17.8 048 Gewinne zu je 150 NAL.

Steinberg Burg Sinn Ehringshausen Frohnhausen Aßlar ausgefallen.

3

4

2

4

4

0

4

3:1.

4

4

3

0

24 Gewinne zu 2000 RM. 127006 137783

220857 251798 264165 292229 300542

16 Gewinne zu 3000 NM. 125869 154565

267365 273361 283765 292942 382481

Edgar

Borrmanno"

Gießen Neustadt 5-7, Ruf 4165

Beiprogramm und Ton-Woche

Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr

Sichern Sie sich Karten im Vorverkauf!

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70 Gewinne zu 50Ö RM

Berufsboxkämpfen in der Dortmunder Westfalen- Halle am Sonntag vor 12 000 Zuschauern zu neuen Erfolgen. Im ' Federgewicht siegte Karl Beck (Düsseldorf) über Kurt Bernhardt (Leipzig) über 12 Runden nach Punkten, und im Welter­gewicht gab Huditsch (Wien) gegen Meister. (Köln) in der 7. Runde auf.

16529 16762 19095 19682 19901 _____ _____

23808 25975 35061 37337 38446 38973 47526

51028 53248 54611 61437 67704 73670 75999

77176 82679 86613 93664 106424 110652 ----

Spiel.

Die Tabelle zeigt folgenden Stand: Gew. f

Rundfunkprogramm

Dienstag, 14. Februar.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für .Wehe und Haus. 10: Schulfunk: Deutsche Gaue singen und spielen. 11.30: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert 14: Nach­richten. 14.15: O holde Frau Musika! Wunschkonzert fürs WHW. 15: Kleines Konzert. 16: Nachmittags­konzert. Das Mikrophon unterwegs. 18: Weltwirt­schaftlicher Monatsbericht für Januar 1939. 18.15? Neues für den Bücherfreund. 18.30: Auf, laßt uns fingen! 19.15: .Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19.45: Schi-Weltmeisterschaften in Za­kopane. Die Weltmeisterschaft im Abfahrtslauf. 20: Nachrichten. 20.15: Kammermusik. 21: Der junge Goethe (9. Abend):Prometheus". Frankfurt und am Rhein 1773/74. 22: Nachrichten. 22.20: Politische Zeitungsschau. 22.35: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.

49988 52728 55615 57243 61856 71503

73654 80433 86362 91077 94496 95574

----- ------ 116926 120009

sodaß man mit 2:2 Toren die Seiten wechseNL Die ganze zweite Hälfte zeigte ü erteilt es öpicL Bald waren die Gäste, bald die Gastgeber im Ans griff und es schien, als sollte ein unentschiedenes Ergebnis das Endresultat sein, als etwa eine Vierq telstunde vor Schluß die Gastgeber durch eine Un, Vorsichtigkeit der sonst guten ßidjer Hintermann­schaft nod) ein drittes Tor erzielen konnten. Des Rest des Spieles brachte zwar noch verzweifelte Angriffe der Rasenspieler, aber am Endergebnis war nichts mehr zu ändern. Die Gäste stellten eine in allen Mannschaftsteilen gut besetzte Elf ins Feld, die mit Recht die Spitze anführt.

Oeuische Fußballelf gegen Jugoslawien

Die Reichssportführung hat zum ersten Fußball- länderkampf gegen Jugoslawien, der am 26. Fe­bruar im Berliner Olympia-Stadion ausgetragen wird, folgende Mannschaft aufgestellt: K l o d t (FC. Schalke 04); Janes (Fortuna Düsseldorf), Streitle (Bayern München); Kupfer (1. FC. 05 Schweinfurt), Tibulski (Schalke 04), Kit - finger (1. FC. 05 Schweinfurt); Bi alias (Duisburg 48/99), Stroh (Austria Wien), Gau­ch e l (TuS. Neuendorf), Hahnemann (Admira Wien), Urban (Schalke 04).

Die Tatsache, daß nur zwei Spieler jener Mann­schaft aufgeboten wurden, die zuletzt gegen Belgien 4:1 gewann, läßt erkennen, wie groß der Stamm der deutschen Nationalspieler ist. Niemand wird diese Mannschaft als schwach bezeichnen wollen; neben altbewährten Kräften wie Janes, Kupfer, Kitzinger, Stroh, Hahnemann, Gauchel und Urban stehen einige vielversprechende junge Spieler, die aber alle schon ihr erste Länderspiel hinter sich haben.

*

Beide Titelverteidiger kamen bei den

66 Gewinne zu_________ ___ __

60605 61334 82763 88217 88437

120 Gewinne zu 500 RM. ~ - - -

37461 45500 50007 53670 73050 75454 76551 ----- ------ ------- 129409 141873

Zusammen 2640, RM.

Einheitswert (1.1.35) zusammen 190, NM.

Die Versteigerung erfolgt int Wege der Zwangs­vollstreckung.

Gießen, den 7. Februar 1939.

Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen: Karle, Ortsgerichtsvorsteher.

Biber in Deutschland

von Professor Dr. Gustav Hinze

75 Seiten mit 9 Tertabbildungen und 62 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln nach Natururkunden des deutschen Bibervaters Amtmann Behr

Herausgegeben von der Reichsstelle für Naturschutz, Berlin In Leinen gebunden RM. 3,00

Wie Wisent und (Eid), so gehört auch der Biber zu jenen Tierarten, die einst in Deutschlands (Bauen weit verbreitet waren, aber durch das unnachsichtige Eingreifen des Menschen mehr und mehr der Dernichtung anhcimfielen. Ls gehört heute zu den wichtigsten Aufgaben aller Freunde unserer heimischen Tierwelt, dieses seltsame Nagetier vor dem Aussterben zu schuhen und die wenigen in Deutschland noch vorhandenen Biber zu erhalten und zu hegen. Ein hervorragender Kenner gibt hier in trefflichen Schilderungen und herrlichen Natururkunden ein anschauliches Lebensbild vom deutschen Biber.

Hugo Bermühler Verlag, Berlin-Lichterfelde.

2 Gewinne zu 20000 RM. 141810

2 Gewinne zu 10000 RM. 293139

10 Gewinne zu 5000 RM. 36552 81810

144876 184873 _____

4 Gewinne zu 3000 RM. 158146 253632

16 Gewinne zu 2000 RM. 70432 197062

229151 265890 341203 342362 387645

64 Gewinne zu 1000 RM. 3384 6988 41750 544 1

56485 72865 72948 100831 119482 141797 157319

------ ------ ----- 202229 213323

UND STEPPE

Oberli.Geselisclialt L Nahir-u.Heilkunde Naturwissenschaft!.Abteilung, und Ueiitsch.ßioloyenyBrl)aiiil0tBpo Montag, den 13. Februar, 20.15 Uhfl im Physiologischen Institut

Herr Professor Ankel: 10630 Die neue Farbphotographie als Hilfsmittel des Biologen

Vortrag mit Lichtbildern.

Eingeladen sind die Medizinische und die Veterinärmed. Abteilung« i Henneberg, Ankel, Vorsitzende« Stvangsvevfteksevuns Dienstag, 14. Febr., uachm.2Ulir, sollen imPerkaufslvkal^artmetr, 9kiiettnu'Q28 bzw. anOrtu.Stelle (Bckanntg. i. v. Lokal) zwangsw. g. sof. Barzalil. versteig, werden: Haus-, Laden- und Büromöbcl aller Art, 1 Kastenwagen, 1 Näh« maschine, 1 Schreibmaschine, eine chinesische Buchrvlle, 1 Schaubek- Albummit Briefmarken, 1 Spiegel, 1 Klavier, 1 Registrierkasse, eine Schaufenster-Ausstell.-Cinrichtung

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