Ausgabe 
13.2.1939
 
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Noch dem Umschwung der politischen Verhältnisse in Spanien nimmt man an, daß in Kürze die offi­zielle Anerkennung der Regierung General Francos durch die Schweiz erfolgen wird, im Zu­sammenhang mit einem gleichen Schritt anderer neu­traler Staaten.

Alle rein tschechischen Geschäfte in Prag sollen, einem Beschluß der Nationalen Ver­einigung des schechischen Nationalen Schutzverban­des zufolge, durch ein eine Abbildung des heiligen Wenzels tragendes Abzeichen kenntlich ge­macht werden.

Der italienische Oberste V e r t e i d i g u n g s - r a t hat unter dem Vorsitz des Duce seine regel­mäßige Jahrestagung abgeschlossen. Es wurden alle Fragen untersucht, die die militärischen Vorberei­tungen der Nation betreffen. In seinem Schluß­

wort sprach Mussolini dem Generalkomnufsariat für die Rüstungsindustrie seine besondere Anerkennung aus. Die nächste Sitzung findet im Februar 1940 statt.

Der ungarische Innenminister hat das sozial­demokratische Parteiorgan ,,N e p - szava" auf acht Tage verboten wegen ge­hässiger Aeußerunqen, die geeignet schienen, die freundschaftlichen Beziehungen Ungarns zu Deutsch­land zu gefährden.

Die liberaleSunday Chronicle" meldet, daß die britische Regierung sich mit dem Gedanken befasse, einen eigenen Sender für die Nachrich­ten in ausländischen Sprachen (?!) anzu­legen. Man spreche davon, daß der Sender von D a v e n t r y von dem britischen Agitations- o u s s ch u ß , dessen Vorsitzender Sir Robert Dan- s j t t a r t ist, dafür auserse-hen sei.

Lugend baut Brücken.

Verständigung und Kameradschast über die Grenzen hinweg.

Don Dr. Hermann Oreyhaus.

Wenn man in diesen Wochen in der Wochenschau der Lichtbildtheater oder in den illustrierten Zeitun­gen Bilder aus einem Jugendlager in Saalfelden am Südhang des Steinernen Meeres im Salz- burgischen sah, dann konnte man sich wohl wundern, daß hier deustcl)e und französische Jugend beiderlei Geschlechts in fröhlichem Beisammensein eine Frei­zeit genoß, die in keiner Weise durch die Verschie­denheit von Sprache und Volk beeinträchtigt wurde. Wer glaubt, daß es sich hier um einen, vielleicht be­sonders gestellten Ausnahmefall handelt, befindet sich im Irrtum. Das Lager von Saalfelden ist nur eins von den vielen Jugendtreffen der verschieden­sten Nationen, die schon seit einer ganzen Reihe von Jahren veranstaltet werden in der Absicht, daß durch die empfängliche Jugend aus Grund ihrer Erlebnisse allmählich ein besseres Verständnis und Verhältnis zwischen den Völkern angebahnt wird.

Solche Bestrebungen sind schon fast ein halbes Jahrhundert alt. Ihre früheste organisatorische Form fanden sie in einem internattonalen Schüler­briefwechsel, den der französische Lehrer Paul Mieille aus Draguignan 1897 ins Leben rief und zu einem planmäßigen System ausgestaltete, an dem sich französische, englische, deutsche und ame­rikanische Schüler in größer Zahl beteiligten. Sie schufen sich mehrere Zeitschriften zur Förderung ihrer Interessen und gaben seit 1901 ein in den drei Hauptsprachen erscheinendes Jahrbuch ,,Comrades all** heraus. Für Deuschland befand sich die Haupt­stelle desInternationalen Schüler­briefwechsels" in Leipzig. Schon 1905 ging man dazu über, die brieflich angeknüpften Beziehun­gen durch gegenseitige Besuche zu erweitern. So kam der erste Schüleraustausch, z. B. zwischen deut­schen und französischen Schülern, zustande, allerdings

mit zunächst völlig privatem Charakter. Immerhin fingen auch bald die beiderseitigen Regierungsstellen an, dem Briefwechsel wie dem Austausch ihre An­teilnahme zu bezeugen. Doch ehe daraus eine geord­nete Arbeit erwuchs, brach der Weltkrieg aus. Alle so zukunftsreich geknüpften Verbindungen rissen jäh ab. Es blieb nur das mustergebende Beispiel für Schülerbriefwechsel und Schüleraustausch.

Nach dem Weltkriege bezogen sich darauf die menschenfreundlichen Bestrebungen zur Gesundhal­tung der deutschen Jugend, die von den germani­schen Nachbarn und den Quäkern in Amerika und England ausgingen. Besonders nach Schweden und Holland erfolgten Verschickungen deutscher Jungen und Mädchen in erster Linie aus Ernährungsgrün­den. Als sich jedoch im Reiche die Verhältnisse all­mählich besserten, lag der Gedanke nahe, die ideellen Gründe des- gegenseitigen Kennenlernens und Ver­stehens, die ursprünglich dem Briefwechsel wie dem Austausch zugrunde' lagen, wieder zur Geltung zu verhelfen. Die ersten Versuche mit deutschen und schwedischen Kindern, die einmal vier Wochen bei den Eltern der einen Seite und anschließend ebenso lange bei denen der anderen sich aufhielten, glückten über Erwarten. Die Leitung des Unternehmens blieb rein privat, erfreute sich aber in beiden Län­der weitgehender staatlicher Unterstützung und Förderung. Dieser deutsch-schwedische Aus­tausch ist bis heute vorbildlich geblieben. Er steht hinsichtlich der Teilnehmerzahl an der Spitze. Ob­wohl er ein ausgesprochener Einzelaustausch ist, brachte er es im. Jahre 1937 bereits auf 750 deutsch- schwedische Ausauschpaare. Die übrigen nordischen Länder wie Norwegen, Dänemark und Finnland haben sich dem schwedischen Beispiel sehr bald ange­schlossen. jedoch dessen Spitzenleistungen bei weitem

nicht erreicht. Immerhin kann sich Finneland trotz der großen Entfernung mit je 280 deutschen wie finnischen Mädeln und Jungen im Austausch wohl sehen lassen.

Nach diesen Erfolgen in den nordischen Staaten bildete sich 1928 in der Reichshauptstadt Berlin eine Auslandsstelle der Städttschen Schulen Berlins", die sich den Austausch in der Form von Gruppen auf beiden Seiten zum Ziele setzte. Der Austausch erfolgte hauptsächlich im Sommer, nachdem im Win­ter eine sprachliche und sachliche Vorbereitung in so­genannten Foyers unter Leitung fachmännisch vor- gebildeter Lehrer vorangegangen war. Die Gruppe reifte dann in das betreffende Ausland, verbrachte hier etwa 3 bis 4 Wochen gemeinsam mit einer entsprechenden Gruppe ausländischer Jugendlicher in einem Lager und begab sich mit dieser in ein ähnliches Lager in Deutschland. Hier trat zu dem ideellen Zweck der gegenseitigen Verständigung noch der praktische zur Förderung der Sprachkenntnisse wie der jeweiligen Landeskunde. Während die Teil­nehmer des nordischen Austausches bei dem Besuch der jeweiligen Familien nicht notwendig die Landes­hauptstädte besuchen mußten, war das bei dem Gruppenaustausch mit gemeinsamem Lager eine Selbstverständlichkeit. In einem Zeitraum von zehn Jahren (1928 bis 1938) haben sich an den Berliner Austauschgelegenheiten 6283 Schüler und Schülerin­nen beteiligt.

Das Aufblühen des Schüleraustausches nach der Machtergreifung durch den Nationalsozia­lismus im Reich führte dazu, daß 1934 die deutsche Pädagogische Auslandsstelle d?s Deutschen Akade­mischen Austauschdienstes in Berlin mit der lieber» wachung und Betreuung aller Austauschunternch- men beauftragt wurde. Diese hat in hervorragender Werse die ihr' übertragenen Aufgaben gelöst und in besonderem Maße die Austauschmöglichkeiten zwi­schen den deutschen Provinzen und dem Ausland ge­fördert. Im Anschluß an das deutsche Auslands- inftitut in Stuttgart hat sich in dieser Stadt ge­radezu ein Mittelpunkt zur Pflege der Beziehungen zwischen nichtgroßstädtisch beeinflußten Reichsteilen und dem Ausland gebildet, der hauptsächlich hin­sichtlich Frankreichs, wo 1937 die Weltausstellung besonders lockte, und Englands recht schöne Erfolge zu verzeichnen hatte. Im ganzen hat die Auslands­stelle 1937 Austauschfahrten nach 25 europäischen und überseeischen Ländern unternommen. Daran be­teiligten sich 6250 Schüler unter der Führung von 371 Lehrern in 206 Gruppen. Der Pädagogischen Auslandsstelle sind auch die Austauschgelegenheiten unterstellt, die neuerdings die Hitler-Jugend mit Jugendlichen aus dem Ausland unterhält. Hierbei wird die sprachlich-kulturelle Seite, wie das anfangs genannte Lager in Saalfelden dartut, z. T. durch Pflege des Sports, in diesem Falle des Schilaufs, ersetzt.

Man sieht die Möglichkeiten, einander näher zu kommen und sich gegenseitig zu verstehen, sind sehr mannigfaltig. Da aber alle unter dem bewußten Willen nach Betätigung von Kamerad­schaft stehen, so ergeben sich Zucht und Unterord­nung von selbst, während das Gefühl des Zwanges überhaupt nicht aufkommt. Zuletzt aber adelt sich die

Kameradschaft durch die Verpflichtung zur Gegen­seitigkeit, und hierbei steht die Ehre des jeweiligen Landes ständig auf dem Spiel. In Voraussetzung solcher geistigen Einstellung auch im deutschen Volk hot es die Hamburg-Amerika-Linie schon seit Jah­ren unternommen, gewissermaßen einseitige Fahrten deutscher Jugendlicher nach den Bereinigten Staaten durchzuführen. Sie gehen in der Haupstäche nach Neuyark, Washington, Atlantic City sowie für eine Woche in ein Jugendlager im Gebirge. Innerhalb von fünf Wochen bringen sie eine Fülle großartiger Eindrücke: zweimal eine Ozeanfahrt auf einem mo­dernen Dampfer, dann die amerikanische Zivilisation mit all ihren Gegensätzen in den Großstädten wic auf dem Lande, wie endlich auch am Badestrand. Diese Fahrt, die ja im wesentlichen im Entgegen­nehmen vielseitigster Eindrücke besteht, eignet sich vorzüglich als Abschluß von den Austauschreisen, die Einblicke in die europäische Kultur vermitteln. Der vor dem Eintritt ins Leben stehende junge Mensch erkennt durch die Gegenüberstellung der alten und neuen Welt das Doppelgesicht der Zukunft, mit der er sich auseinandersetzen muß. Dies geschieht 3mar nur ahnenderweise, aber es geschieht. Und damit ist wenigstens ein fester Ausgangspunkt gewonnen.

Wetterbericht

Durch die Entwicklung eines kräftigen Hochdruck­gebietes über dem Ostatlantik hat am Sonntag unter auffrischenden Nordwestwinden die Zufuhr kühlerer Luftmassen eingesetzt. In den Höhen der Mittelgebirge ist wieder leichter Frost eingetreten Vorübergehend ist mit der Zufuhr der aus nörb^ liehen Breiten stammenden Luftmassen Aufheiterung verbunden, doch wird sich Beständigkeit für länger noch nicht einstellen.

Wettervoraussage für Dienstage Wechselnd bewölkt und im allgemeinen trockey. Ta- gestemperaturen bei plus 5 Grad, westliche Winde.

Wettervoraussage für Mi11w och : Zeitweise aufgeheitert, mit Temperaturen über 0 Grad. Noch nicht beständig.

Lufttemperaturen am 12. Februar: mittags 10,6 Grad Celsius, abends 6,8 Grad: am 13. Februar: morgens 3,2 Grad. Maximum 11,3 Grad, Minimum heute nacht 2,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. Februar: abends 6,0 Grad: am 13. Fe­bruar: morgens 4,7 Grad. Niederschläge 0,1 mm. Sonnenscheindauer 1,9 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. 1.39: 10 896. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Gießen (Wilsonstraße 3), 11. Februar 1939.

Die Beerdigung findet Dienstag, 14. Februar 1939, nach­mittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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am Samstag, dem 11. Februar, nach langer schwerer Krankheit sanft entschlafen ist.

In tiefem Schmerz:

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Ludwig Spies und Frau Anni, geb. Brockmüller. Gießen (Landmannstr. 11), Chikago, den 13. Febr. 1939. Die Beerdigung findetDienstag,den 14.Februar,14.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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