Meta Brix
Roman von
CARL DUNCKER VERLAG • BERLIN
(Nachdruck verboten.)
25 Fortsetzung.
(Fortsetzung folgt.)
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Heuchelheim, den 12. Dezember 1939.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 13. Dezember, nachm. 3.45 Uhr, vom Trauerhause Bachstr. 61 aus statt.
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Gießen, den 12. Dezember 1939
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Die im Besitz der Einzelhandelsgeschäfte usw. befindlichen Leistungsbescheinigungen der Truppenteile für gekaufte Lebensmittel und sonstige Waren sind alsbald an die Wehrersatzinspektion in Kassel, Querallee 36, einzureichen. 7322C
Gießen, den 11. Dezember 1939.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Ritter.
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Damit meinte er das Musikzimmer. Es war Luise vertraut. Da hatten sie oft gesessen, früher, Rollen besprochen und geprobt. Da hatten bekannte Filmkomponisten ihre Schlager erstmalig gespielt und den Einsatz und die Besetzung mit dem Spiel- leiter besprochen.
Könnt Brehm hatte eine Rolle für Luise. Er hatte schon vorhin ausführlich darüber gesprochen. Nun kam er wieder darauf zurück. Sein Film war ihm wichtiger als dieser kleine betrogene Betrüger aus Belgrad.
Sie saßen in den tiefen Sesseln. Brehm fand wieder das kameradschaftliche Du, das sie immer bei der Arbeit verband. Er sagte: „Du wirst also in dem Film eine Frau spielen, die ganz anders zu gestalten ist als deine bisherigen Rollen."
Luise nickte: „Die künstlerische Gestaltung einer unsympathischen Frau also ... so verstand ich dich vorhin ..." r.
„Unsympathische Frau ...? Nein, das stimmt nicht ganz. Ich brauche die lebenswahre und lebensnahe Gestalt einer Frau, die einen eigenen Weg geht ... die sich vielleicht nicht im Sturm die Herzen des Publikums erobern wird ..."
Beppo Brehm meinte ironisch: „Also weder Vamp noch liebliche Heilige!" ;
Könnt beachtete kaum den Einwand. Er fuhr fort: „Nur eine reife Künstlerin kann es wagen, diese Aufgabe zu übernehmen. Es ist keine süße Liebesgeschichte, da hast du recht, Beppo ... kein Roman fürs Herz. Du, Luise, wirft vielmehr die Rolle einer Frau spielen, die Unrecht und Leid erfahren hat und auch selbst nicht frei von Schuld ist. Mit dem versöhnenden und befreienden Ausgang des Spieles dann sollst du die Menschen gewinnen. Es sind auch zwei Lieder für dich dabei ..."
Brehm saß schon am Flügel. Er spielte die leiben» schaftliche Klage ...
Luise hatte den Kopf zurückgelehnt. Ihre Augen hatten das Leid der vergangenen Tage noch nicht ganz verloren. Aber gerade dieses selbsterfahrene Leid brachte die Verbindung zu der schwermütigen Melodie.
Brehm spielte weiter. Das zweite Lied.
Das war eine ganz andere Musik. Kein Schmerz klang mit, keine wilde Sehnsucht. Ausgeglichen.», abgeklärt ...
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bar. Heitseld hatte ein unbehagliches Gefühl. Er fuhr selbst in die Budapester Straße. Der Pförtner stand am Fahrstuhl.
„Zu Frau Domkat", sagte Heitseld. „Wohnt wohl ganz oben?"
„Ja, oben in der Atelierwohnung. Aber Frau Domkat ist nicht da. Sonntag früh abgereist." Der Mann wußte Bescheid. Er erzählte: „Sie war sehr eilig. Sie steckte bloß schnell den Kopf zu mir rein und sagte, daß sie nach Wien wollte. Und wann sie wieder hier wäre, wüßte sie nicht. Es ging alles mächtig schnell, denn draußen im Auto wartete der Herr, der schon am Somstag hier war."
„Danke ...", sagte Matthias Heitfeld.
Abgereist also. Und nach Wien. Und wer war nun wieder dieser Mann, der sie jetzt abgeholt hatte ...?
Als Doktor Mainz an einem dieser Tage abends in seine Wohnung kam, lag auf seinem Schreibtisch ein Bries jener süddeutschen Fabrik, mit der er zwecks Beteiligung in Verbindung getreten war. Man wollte wissen, wann man nun genauestens mit seiner Mitarbeit sowohl wie auch mit der Ueber- weisung des Einlagekapitals rechnen könne.
Um das schmale, verschlossene Gesicht des Mannes strich ein Schatten. Er schob das Schreiben zurück. Er hatte gar kein Interesse mehr an dieser Beteiligung. Alles war anders geworden ...
Aber dann zog er ein Fach seines Schreibtisches auf und entnahm daraus die Briese, Berechnungen und Lichtbildner, die mit den Verhandlungen um diese süddeutsche Parfümeriefabrik zusammenhingen.
Ein Bild zog er aus den Papieren heraus und legte es vor sich hin. Es zeigte ein Landhaus inmitten eines blühenden Gartens. Breite Fenster, eine Terrasse zu ebener Erde, die das Haus unmittelbar mit dem Garten verband. Der Mann, der dieses Bild still betrachtete, sah noch mehr ... sah das, was er erträumt hatte. In diesem Hause hatte er wohnen wollen und mit ihm diese Frau, die fein Denken, fein ganzes Leben feit mehr als einem Jahr beherrschte, ohne doch selbst beteiligt zu sein ... Luise Domkat.
Nein, sie war Nicht im geringsten beteiligt. Sie liebte ihn nicht. Er war eines Irrtums- Beute geworden und blieb allein mit der trostlosen Erkenntnis feiner Einsamkeit. Schlimmer noch als je zuvor. Es war nun noch das Wissen da, daß die Frau
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jenen anderen Mann liebte, obwohl dieser doch ganz und gar den Glauben an sie verloren hatte.
Ihm, dem Zurückgewiesenen, blieb nichts als der alte Hang zur Einsamkeit, zur Schweigsamkeit und sein Menschenhaß.
Wie sagte doch der alte Heitseld ... „Ich weiß zwar wenig von Ihrem Leben, Doktor Mainz ..."
Der Mann in seinem stillen Zimmer lachte. Kurz und hart. Natürlich wußten sie nichts von seinem Leben. Nichts weiter, als daß er ein tüchtiger und brauchbarer Mitarbeiter ihrer Firma war.
Er stand auf. Er zoa die schmalen Schultern fröstelnd noch enger zusammen. Er dachte, vielleicht hätte selbst die Liebe ihn nicht von der großen Einsamkeit befreien können, die seit je wie ein Fluch über ihm lag. Und alles, was er getan, war falsch ... schlimmer noch ... war umsonst gewesen. Und alles war Nichts ... die Welt, das Leben, die Liebe ...
Der Mann trat an das Fenster. Draußen war eine dunkle, nasse und stürmische Nacht. Draußen war der große dunkle Hintergrund.
Er ging zum Schreibtisch zurück und begann in ruhiger Geschäftigkeit zu ordnen ... Papiere, Bücher, Briese. Sehr viel, das meiste fast, verbrannte er.
Zuletzt schrieb er einen Brief.
Sie saßen in Pötzleindorf im Hause Konni Brehms zusammen ... Luise und die Brüder.
Konni wußte nun alles. Luise hatte sich ausgesprochen. Mit diesen beiden Männern konnte sie offen reden. Konni kannte Moravitzky genau. Er wußte, daß der Schauspieler aus einer altaristokratischen ungarischen Familie stammte und ebenso leichtsinnig wie begabt war. Ja, er hielt sehr viel von Moravitzkys Begabung. Er hatte erwartet — und auch schon das feinige dazu getan — daß Moravitzky das Arbeiten am Film wieder gestattet werden würde. Er hatte in seinen Besetzungsplänen bereits stark mit Moravitzky gerechnet.
Und da schicken Sie ihn nach Amerika!" Er faßte sich an die Stirn. „So ein Unsinn, Luise!"
„Es war doch der einzige Ausweg, der sich bot!" sagte die Frau.
Konni Brehm war skeptisch. „Wenn nur alles gut geht... hoffentlich läßt der Zaduk Sie in Ruhe ..." Er sprang auf. „Kommt ... gehen wir hinüber .."
Bekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Kleiderkarten auch noch nach dem letzten Ausgabetermin (20. Dezember 1939) abgeholt werden können. Personen, die im Dezember 1939 Einkäufe auf die Kleiderkarte nicht mehr vornehmen wollen und solche Personen, die infolge erteilter Bezugscheine bis zum Ende des Jahres Einkäufe nicht mehr tätigen können, werden im Interesse der Entlastung der Bezirksgeschäfts- tellen dringend gebeten, ihre Karten in der Zeit vom 21. bis 31. Dezember 1939 abzuholen.
Gießen, den 12. Dezember 1939. 7321C
Der Oberbürgermeister. — Wirtschaftsamt.
Bekanntmachungen.
Sonderzuteilung auf Abschnitt I der Kleiderkarte.
Die Reichsstelle für Kleidung und verwandte Gebiete gibt bekannt, daß
1. auf den Sonderabfchnitt I der Reichskleiderkarte für Frauen vom 12. Dezember 1939 an wahlweise ein Paar Damenstrümpfe aus Naturseide, ein Paar kunstseidene Strümpfe zweiter oder geringerer Wahl, ein Paar Damenkniestrümpfe oder ein Paar Damen- unterziehstrümpfe an Verbraucher abgegeben ober von ihnen bezogen werden kann. Die Gültigkeit des Abschnittes I erlischt mit der Reichskleiderkarte. Ein Umtausch der so bezogenen (Strümpfe gegen Strümpfe anderer Art ist unzulässig. 7315D
Die Strümpfe zweiter und geringerer Wahl müssen in den Geschäften besonders ausgelegt werden. Der Verkauf hat im Rahmen der üblichen Preise für Strümpfe zweiter und geringerer Wahl zu erfolgen.
2. auf den Sonderabfchnitt I der Reichskleiderkarte für Männer vom 12. Dezember 1939 an eine Krawatte an Verbraucher abgegeben und von ihnen bezogen werden kann. Von dieser Bezugsmöglichkeit können sie bis zum Ablauf der Gültigkeit der Reichskleiderkarte Gebrauch machen.
Freigabe von Gewürzen.
Mit sofortiger Wirkung werden Gewürzmifchun- für Weihnachtsgebäck und Zimt zum Verkauf 1 den Einzelhandel an Verbraucher freigegeben. 441=. Gewürzmischungen gelten die Mischungen, die zur Herstellung von Lebkuchen, Printen, Honigkuchen, Spekulatius und anderem Weihnachtsgebäck Verwendung finden. Weiter werden Einmachmifch- gewürze zum Einmachen von Obst und Gemüse sowie Kümmel zum Verkauf durch den Einzelhandel
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,Hch ahnte nicht, daß Frau Domkat so begehrt ist!" sagte Mainz.
Heitseld hörte aufmerksamer hin. Sprach aus dem Mann nur verwundeter Stolz, war es Eifersucht oder gar Haß?
Er sagte: „Meine Frage bleibt bestehen, Doktor: Glauben Sie an eine Schuld der Frau?"
Mainz zuckte die schmalen Schultern: „Was nützte es, Herrn Heitseld, wenn ich antworten könnte: Ich halte sie für unschuldig? Da ist dieser Mann, den Frau Domkat Ihrem Sohn so warm empfohlen hat. Sie werden unterrichtet sein ..."
Heitfeld nickte: „Moravitzky. Ich weiß. Ader das Telegramm aus Belgrad beweist doch, daß dieser Moravitzky dem Zaduk nicht gefällig sein wollte."
„Und wenn die Domkak für ihn arbeiten wollte ... oder sollte?" gab Mainz zu bedenken. „Man wird weder das eine, noch das andere beweisen können. Sagen Sie Ihrem Sohn, er soll die Sache auf sich beruhen lassen. Aus Mangel an Beweisen."
Heitseld sah den Chemiker an. Er wurde aus dem Mann nicht schlau. Er hatte noch eine Frage: „Sie haben von Frau Domkat inzwischen nichts gehört, Herr Doktor?"
Wieder ein Zucken der schmalen Schultern: „Wie käme ich dazu. Her Heitfeld?"
Matthias Heitfeld aber wollte unbedingt klarsehen. Er war nicht für eine Einstellung dieser Sache aus Mangel an Beweisen. Entweder war die Frau schuldig, dann sollte sie sich verantworten. Oder man hatte ihr unrecht getan ... dann mußte man dieses Unrecht wieder gutmachen.
Er sandte an Luise Domkat einen Eilbrief. Darin bat er sie zwecks einer Unterredung in die Parfümerie.
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In tiefer Trauer: Marie Benner.
Wie im großen Krieg so hat Bonarius seit Kriegsbeginn vorbildlich seine Pflicht für sein Volk und Vaterland erfüllt. Er hat ihm jetzt das höchste Opfer gebracht
Die Kompanie wird dem stillen und treuen Kameraden allzeit ein ehrendes Andenken bewahren.
Dr. Fischer, Hauptmann d. L. und Führer einer Landesschützen-Kompanie.
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An einer Lungenentzündung, die er sich im Waffendienst zugezogen hatte, starb am 11. Dezember 1939 in einem Reserve-Lazarett der
Schütze Wilhelm Bonarius.
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