Ausgabe 
12.9.1939
 
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Oie Lage der Polen eigentlich hoffnungslos.

Die Sowjetpresse würdigt die deutschen Erfolge in Polen,

Moskau, 11. Sept. (DNB.) Zum ersten Male geben die größeren Moskauer HeilungenPrawoa" und Jsrnestija" ihren Lesern eine zusammen- fassende Darstellung der Kampfhandlungen in Polen aus der Feder ihrer militärischen Mitarbeiter. In derPrawda" wird auf die Heftigkeit der Kämpfe hingewiesen, insbesondere bei den Operationen um Tschenstochau, Kattowitz, Mlawa und vor Warschau. Die gegenwärtige Lage der Polen bezeichnet der Verfasser als überaus schwer, ja eigentlich hoff­nungslos. Ihre bisherigen Verluste seien schon enorm und mit der bevorstehenden Vereinigung der beiden deutschen Heeresgruppen östlich von War­schau seien alle polnischen Truppen im Raume zwi­schen Warschau und Weichsel abgeschnitten. Don größter Bedeutung sei jedoch für die Polen der Verlust der ganzen kriegswirt- fchaftlicben Basis in Oberschlesien und im Raume RadomKielce, Sandomierz und Lodz. Auf die Frage nach den Ursachen für das außer­ordentlich rasche Vorgehen der deutschen Truppen gibt der Bericht der Prawda folgende Antworten: 1. Das Fehlen hinreichend starker Befestigungen an der Westgrenze Polens, 2. das Uebergewicht der der deutschen Luftwaffe, 3. das Uebergewicht der deutschen Kriegstechnik, vor allem in bezug auf Tanks und Artillerie. Die Polen würden, obwohl es ihnen gelungen fei, noch erhebliche Truppenteile über die Weichsel hinüber zu retten, kaum mehr in der Lage sein, ernsthaften Widerstand zu leisten, und zwar infolge des Verlustes der ganzen kriegs­wirtschaftlichen Basis.

Der militärische Mitarbeiter derIswestij o" sicht die Lage der Polen ebenfalls als hoffnungslos an. Sobald die Vereinigung der in den Gebieten um Warschau stehenden deutschen Armeen gelungen fei, würden ungefähr 250 000 Polen, die jetzt noch in den Woiwodschaften Posen, Lodz und Warschau operieren,in einem Sack gefangen" sein. Die Erfolge der deutschen Truppen beruhen nach Ansicht des Blattes insbesondere aus dem Vor­sprung der deutschen Kriegstechnik, in erster Linie der Fliegerei und der Panzer- truppen. Die erste Dekade des Krieges habe zum Verlust eines großen Teiles des polnischen Gebietes, der hauptsächlichsten Industriegebiete und der hin sichtlich Gewerbe und Kultur bedeutendsten Städte geführt. Obwohl Polen nach recht zahlreiche Trup- pen besitze, müßten die Aussichten seiner weiteren Verteidigung alsaußerordentlich schwie­rig" bezeichnet werden. Der Berichterstatter des Krasnaja Swjesda", des Blattes der Roten Ar­mee, sagt, dieaußerordentlich rasche" Entwicklung der Operationen der deutschen Armee auf dem pol­nischen Territorium sei damit zu erklären, daß Polen zu einer wirklichen Abwehr eines solchen Gegners wie Deutschland praktisch ni ch t vor­bereitet war.

Beträchtliche Versorgungs­schwierigkeiten in England.

London, 9. Sept. (DNB.) In England sind im Laufe der letzten Tage eine ganze Reihe von An­ordnungen zur Sicherstellung der Lebens- Mittelversorgung erlassen worden. Unter. Organisationen des Ernährungsministeriums in allen

Teilen des Landes ist zur Aufgabe aemacht, die Verteilung zu überwachen und Lebensrnittel- Vorräte aus gefährdeten Gebieten sofort herauszu­schaffen. Weiter soll Vorsorge getroffen werden, daß die Preise für Nahrungsmittel keine Steigerun­gen erfahren. Das gilt besonders für Speck, Butter, Margarine, Kochfette, Eier, Käse und Konserven. Weiter hat man das Hamstern verboten, weil durch die Hamsterei bereits beträchtliche Ver­sorgungsschwierigkeiten aufgetreten waren. Die Fleisch- und Fischmärkte sind geschlos - s e n worden.

Zum Zweck der Preiskontrolle sind Höchst- und Fe st preise bestimmt worden. Größere Lager an Getreide und Getreideproduktion wer­den vom Staate beschlagnahmt. Die Einfuhr von Tee und der Teehandel en gros sind unter Staatsaufsicht gestellt. Alle Teevorräte sind vom Staat übernommen worden. Der Handel in Oel- saaten, Deien und Fetten ist nur noch mit staatlicher Genehmigung möglich. Vorräte an Fleisch in Dosen sind ebenfalls beschlagnahmt worden. Das Liefe­rungsministerium hat die Kontrolle über die gesamte Papierwirtscl-aft übernommen. Die englischen Zei­tungen erscheinen in stark verkleinertem Umfange und auf erheblich verschlechtertem Papier. Das Mi­nisterium hat weiter die Kunstseide-, Jute-, Wolle-, Hanf- und Lederindustrie sowie die Metallindustrie unter Kontrolle gestellt.

Keine (Südafrikaner werden in ilebersee kämpfen.

Pretoria, 12. Sept. (DNB.) In einer Sonder­botschaft an das südafrikanische Volk jagte Premier­minister Smuts:Ich habe die feste Ueberzeu- gung, daß dies nicht der richtige Augenblick ist, wo wir eine Trennung vom Gemeinwesen der britischen Nation zur Schau stellen sollten. Ein Gemeinschafts­gefühl ist entstanden, das unwiderruflich verloren gehen würde, wenn wir in dieser Stunde der Ge­fahr unsere Trennung erklären würden. Eine Ent­fernung vom britischen Gemeinwesen gerade jetzt würde unseren guten Ruf beflecken. Die südafrika­nische Negierung hat nicht die Absicht, Truppen auszubilden und sie nach Uebersee zu schicken, um in Europa zu kämpfen. Die Rolle Südafrikas beschränkt sich auf den Schutz der Südafrikanischen Union und ihrer Interessen einschließlich Südwestafrika." Es ist wohl kaum anzunehmen, daß der General die Hilfeleistung für Großbritannien derart einschränken würde, wenn er nicht genau wüßte, wie abgeneigt seine Landsleute den Kriegsabenteuern Londons gegen­überstehen.

England redet Indien gut zu.

Berlin, 11. Sept. (DNB.) Der englische Dize- könig in Indien redete dem indischen Volke, das sicherlich nicht bas geringste Interesse an dem euro­päischen Konflikt hat, flut zu, es möge sichange­sichts der gemeinsamen Gefahr" für sympathische Unterstützung bereitmachen. Daß ausgerechnet der Repräsentant der englischen Unterdrückernation, die unendliche Reichtümer aus Indien herausgezogen hat, in einem Ausruf an die Inder betont,Groß­britannien kämpfe nicht für selbstsüchtige Zwecke, sondern für Glück und Wohlfahrt aller Völker der Erde", wird in Indien sicherlich nur Heiterkeit Her­vorrufen. Daß immerhin 101 indische Nabobs, denen es unter der englischen plutokratischen Herr­schaft gut geht, ihre Loyalität versichert haben, wird in London wohlgefällig registriert, ebenso wie die Freundschaftsbeteuerungen arabischer Stammes- fürsten, die in militärischer Abhängigkeit von den

Engländern stehen. Zu be* englischen Schutzbefoh­lenen gehört nunmehr auch der ehemalige albanische König Achmed Zogu, der soeben in London ein- getroffen ist.

Kanadischer Kriegskredit.

Neuyork, 12. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das kanadische Unterhaus nahm die Vorlage über die Bewilligung von 100 Millionen Dollars für Kriegs- ausgaben im Sinne der Londoner Kriegshetzer- flique in zweiter Lesung an. Ein Zusatzantrag von sechs Mitgliedern ter Cooperakive Commonwealth Federation und einer Gruppe von 10 liberalen Mit­gliedern aus Quebec zur Verhinderung einer Entsendung von Truppen nach Europa wurde a b g e l e h n t, nachdem Premierminister King erklärt hatte, bas Unterhaus könne anneh­men, daß eine solche Maßnahme nicht erwogen werde, die Annahme des Zusatzantrages würde je­doch die Durchführung von Maßnahmen zur Ma­rine- und Luftzusammenarbeit mit England aufhol­ten.

Zwei deutsche Flieger

der Gefangennahme entgangen.

Amsterdam, 12. Sept. (Europapreß). Nach einer Mitteilung aus Ambonia in Nieder- ländisch-Jndien ist es zwei Deutschen an Bord eines ' Junkersflugzeuges gelungen, sich der Gefangennahme in Au st ralisch-Neuguinea zu entstehen und nach Merauke in Niederlän­disch-Neuguinea zu fliegen. Es hantelt sich um den deutschen Flugzeugführer Werner Garms und feinen Mechaniker Paul Rabe, die dem Ver­nehmen nach in den Diensten der lutherischen Mis- ion in Finsch-Hasen standen. Das Junkersflugzeug liente zum Abtransport von Mitgliedern der Mif- ion sowie der Versorgung ihrer Außenposten und lergleichen.

Zentralauskunstsstelle für Volks­genossen aus der westlichen Grenzzone.

Berlin, 11. Sept. (DNB.) Für Personen, die ihren Aufenthalt aus der westlichen Grenz- z o n e infolge der gegenwärtigen Lage verlegt haben, ist beim Polizeipräsidium in Berlin C 2, Alexanderstraße 10 (Einwohnermelde­amt), eine Zentral auskunfts stelle einge­richtet worden. Die polizeilichen Melde- behörden lind angewiesen, den neuen Aufent­haltsort und Die neue Wohnung der bezeich­neten Personen anläßlich der polizeilichen Anmel­dung der Zentralauskunftsstelle auf besonderen Meloepostkarten mitju teilen. Die Meldung kann aber auch von den in Frage kommenden Per­sonen selbst erstattet werden. Die Zentralaus­kunftsstelle erteilt über den Verbleib der in Frage kommenden Personen auf mündliche ober schriftliche Anfrage kostenlos Auskunft.

Sender Warschau I und Kattowitz in deutscher Hand.

Berlin, 11. Sept. (DNB.) Nachdem die bisher polnische Sendeanlage Kattowitz (Welle 395,8 m, 758 kHz) am 5. September und die südwestlich von Warschau in R a s z y n stehende Sendeanlage Warschau I (Welle 1339 m, 234 kHz) am 8. Sep­tember von deutschen Truppen besetzt worden sind, ist von deutscher Seite für die beiden von den Polen sehr erheblich beschädigten Sende­anlagen ein provis o risch e r Betrieb ein­

gerichtet worden. Der Sender Kattowitz wird lit deutscher und polnischer Sprache be« trieben, der Sender Warschau I in polnische» Sprache. Beide Sender gelten als deutsche Sen« der. Ein französischer Rundfunksender hat die Be­hauptung aufgestellt, ein deutscher Sender habe a u f ber Welle des Senders Luxemburg Nachrichten über die deutsche Armee gesendet. Hier­zu muß festgestellt werden, daß Deutschland sich im Gegensatz zu gewissen anderen Ländern streng an den Luzerner europäischen Rundsunkvertrag gehal« ten und keine Wellen benutzt hat, die sich nicht in seinem Besib befinden ober durch Besetzung von feindlichen Gebieten ihm zugefallen sind.

Arbeiismaiden

in der Heimatfront.

Erweiterung der Arbeitsdienstpflicht für die weibliche Jugend.

Berlin, 9. Sept. (DNB.) Der Ministerrat für bie Reichsoerteibiaung verordnet mit Gesetzeskraft: Die Stärke des Reichsarbeitsbienstes für bie weib­liche Jugend ist auf 1 0 0 0 0 0 Arbeisrnaiden (einschließlich Stammpersonal) zu erhöhen. Der Reichsarbeitsführer ist ermächtigt, ledige Mäd­chen im Alter von 17 bis 25 Jahren, die nicht voll berufstätig find, nicht in beruflicher oder schulischer Ausbildung stehen und nicht als mithelfende Familienan­gehörige in berLandwirtschaft bringend benötigt werden, zur Erfüllung der Reichsarbeits«. bienftpfkicht heranzuziehen.

Der Reichsarbeitsführer erläßt folgen« ben Aufruf: Arbeitsmaiben! Eure männlichen Kameraden vom Reichsarbeitsbienst arbeiten im Verband der Wehrmacht mit auf dem Wege zum Siege. Euch fällt die große und schöne Ausgabe zu, ben deutschen Müttern, besonders den in dieser Zeit durch den Wegzug der Männer doppelt schwer belasteten Landfrauen nicht nur t ü ch « tige Helferinnen, sondern auch treue, liebevolle Stützen in aller seelischen Not und Sorge zu sein. Eure Lager sollen unerschütter« ließe Stützpunkte in der festen deutschen Heimat­front fein. Glaube und Zuversicht, felsenfestes Ver­trauen auf den Führer, bedingungslose Unterord­nung unter bie Gesetze, bie bas Wohl des Volkes vorschreibt, soll von Euren Burgen ausstrahlen in jede Familie, bei der Ihr zur Hilfe eingesetzt seid. Arbeitsmaiben! Ich vertraue auf Euch, weil ich weiß, daß bie deutsche weibliche Jugend in ihrer Liebe zu Führer, Volk und Vaterland, in ihrer Einsatzbereitschaft für bie ihr zufallenden Auf­gaben hinter ber an ber Front stehenben männ­lichen Jugenb nicht zurück st ehen will.

Hauptschriftleiter Dr. Friebrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bes Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton unb bie Bilber: Dr. Fr. W. Lange: für Stabt Gießen, Pro­vinz, Sport unb Wirtschaft: Ernst Blumschein. An­zeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für ben In­halt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. Druck unb Ver­lag: Brühlsche Unwerfitätsbrucferei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

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Bekanntmachung.

Der Unterricht in den Volksschulen beginnt am Mittwoch, dem 13. September 1939, unb zwar:

für das 5.-8. Schuljahr um 7.45 Uhr

für das 1.4. Schuljahr um 10.30 Uhr.

Alle Lehrkräfte find um 7.30 Uhr anwesend.

Der Unterricht in der Berufsschule fällt vorerst aus.

» Stadtschulamt.

I. A.: Walter. 5907D

Bekanntmachung.

Die Ausgabe von Lebensrnittelausweiskarten unb Spinnstoff- und Schuhwarenbezugsscheinen durch die Bezirksgeschäftsstellen des Ernährungsamtes findet ab Mittwoch, den 13. d. M., vorläufig nur von 14 bis 18 Uhr statt. 5916C

Die Bezirksgefchäftsstellen befinden sich:

für den Bezirk der NSV.-Ortsgruvpe Mitte: Lud- roigftraße 23 (Landesuniversitat),

für ben Bezirk ber NSV.-Ortsgruppe Norb: Wall­torstraße 38,

für ben Bezirk ber NSV.-Ortsgruppe Ost: Garten­straße 30,

für ben Bezirk ber NSV.-Ortsgruppe Süd: Fried­richstraße 24 (Physiologisches Institut).

Gießen, ben 12. September 1939.

Der Oberbürgermeister ber Stabt Gießen.

I. V.: Nicolaus.

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Der Unterricht alle« Klassen der höheren Schulen in Gießen (auch der Höheren Privatschule) beginnt Mittwoch, den 13. September, 7.55 Uhr.

Gymnasium und Oberschule für Mädchen finden sich in der Universität, Ludwigstraße 23, ein.

sooeD I. A.: Augclberger, Oberstudiendirektor.

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6. ZiehungStag 8. September 1939

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12 Gewinne zu 4000 NM. 12211 78998 131301

301670

15 Gewinne zu 3000 RM. 137966 184496 187373 247646 294864

21 Gewinne zu 2000 NM. 45900 67571 75278

114432 200120 246752 348773

99 Gewinne zu 1000 NM. 19090 30926 69497

72982 77647 107957 112746 126492 129177 171944 174295 175830 182627 209791 213560

241022 241699 265473 265871 275670 283749

296472 298698 313674 316318 317493 320568

321812 327034 339937 342931 349626 391376

262 Gewinne zu 500 NM. 4838 7099 7976 9128 10858 14909 28030 28361 31541 35472 39372 65779 67378 62266 63886 71011 76207 83394 90054 90532 92604 95717 98538 100330 101880 102077 102837 112160 113048 116382 116888

132807 142993 146823 167944 158015 161257

107249 181717 195747 196618 197111 213266

216542 223730 232691 233003 236633 243344

248205 252352 255700 256750 267255 257970

265769 266455 269513 276550 289808 291463

292663 296483 302163 309706 314041 330928

331232 338409 353124 357081 357221 358796

359807 366618 367691 376965 382755 384690

384863 388830 390238 394673 396842

622 Gewinne zu 300 RM. 333 2832 3237 4346 4439 7913 9165 10802 14081 19864 23454 32831 33535 35925 36029 37055 39384 40605 49670

56441 67312 68030 68627 58749 59749 62937

68113 72912 77258 83919 88421 90425 93127

94232 96624 98645 99521 100331 103877

104729 104786 106897 107017 107670 109820

111896 112026 113476 114717 116923 116963

120150 120405 123772 124578 125667 127068 130292 134495 135012 138523 139450 143651

I43896 146845 147654 150482 152563 153318

155771 155880 158439 163037 166182 168641

169060 169665 172616 174084 175101 175676

176700 179890 180385 180554 181274 181677

191582 193931 199011 200663 203304 204527

206795 215059 219401 222176 225543 226222

226310 227759 235159 239286 240213 240277

240619 245141 247042 247330 249000 249164

250330 253606 254928 256030 256461 256684

266340 265583 266713 266633 270721 270771

270935 272177 273239 278919 287706 289019

290979 296313 300923 302949 311694 312223

315602 319887 320717 32-628 325996 328701

329110 334305 3363C6 338728 339493 344735

344738 344920 346895 347334 349460 355498

358791 369608 360329 364391 369179 370592

371149 376767 381564 381685 383529 384442

390883 391564 393342 393358 394074 396513

397251 399130 399520

stuberdem wurden 6561, gewinne gu ,150 NM. gezogen.

GewinnauSzug

5. Klaffe 1. Deutsche Reichslotterie Ohne Gewahr Nachdruck verboten

Matiltte Handels-Lehranftalt

GIESSEN

Der Unterricht beginnt

Für Wirtschaftsoberschule, Höhere Handels-

für die Unterstufen am Donnerstag, dem

14. September, 8 Uhr vormittags.

Die Schulleitung:

I. A.: Stein, Handelsstudienrat.

5908D

b. ZiehungStag

8. September 1939

Ön der gingen NachmlttagSzlehung wurden

gezogen

9 Gewinne zu 3000 RM.

160079

99 Gewinne zu 1000 NM.

28896

105424

166004

173604 192037

179464

185513

189663

242

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Außerdem wurden 6567 Gewinne zu je

160 RM.

gezogen.

Gewinnrade verblieben: 3 Prämien ,u fc in nnn mim q ___... ,. 'u_

2000, 3873 ?u je 1000, 8937 zu fc 500, 17 850 zu

je 300, M544 zu fc 150 RM.

192639 66178

296217

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303361

323704 362865 384894 396790

2222

18432

36557

60564

59694

80191

98270

200736 256313

277947

295238 315905

350775 382273

395599

27430 43437 52947 66186

91716

26450 42652

62743 66844

91391 109469 119105

133763 145536 162806 172786 183820

206926 224663 229450 239743 247011

254983 274668 280563

292258 308405 322966 342934 355018

366824 377053 395215

246303 268120 290138 303902

335721 365707 388264

397522

117107 129666

135493 161196 160153 181258 187946 212634 226889 234799 241462 249493

261781 279490 283320 304139

312871

329868 350939 364847

373334 387167

190204 249679

272441

292184

304421

342062 370310

393265

15110

31233

43988

56968

71231

95834

: 4765 18939 39212 62685 63236 88905

101822 118453

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schule und Oberstufen am Mittwoch dem 13. September, 8 Uhr vormittags;

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500 000 NM., 3 Gewinne zu je 500 000 NM., 3 zu fc lOOOOO, 12 zu je 50 000, 9 zu je 40 000, 12 zu je 30 000, 33 zu je 20 000, 120 zu je 10 000, 240 zu e Ä |e. 4?°°' 7JLlu ic ,3000- 1356 ru |e