Ausgabe 
12.6.1939
 
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Bialyftok brannten 30 Bauernhöfe mit sämtlichen Wirtschaftsgebäuden nieder. In einem wolhynischen Dorf fielen 15 Scheunen, im Dorfe Bacze Mokro 11 Wirtschaften einem Brande zum Opfer.

Stürme in Nordfchweden.

Das in den letzten Tagen herrschende Sturm- weiter hat besonders in den Waldgebieten des nördlichsten Teil Schwedens großen Schaden ange­richtet. Die Zahl der umgerissenen Bäume ist sehr groß.

Grubenunglück in Belgien.

In dem Bergwerk Dal Benoit bei Lüttich ereignete sich ein Grubenunglück. Bisher konnten drei Tote geborgen werden. Von sechs weiteren Berg­leuten nimmt man an, daß sie ebenfalls ums Leben gekommen sind.

Eltern und Kinder

bei einem Bootsunglück ertrunken.

An der Seine-Mündung unweit Rouen fanden bei einem Bootsunfall vier Mitglieder einer Familie den Tod in den Wellen. Ein Mann war mit seiner Frau und seinen vier Kindern auf einer Barke ausgefahren, um die Leuchtfeuer auf dem SchiffMimofa" anzuzünden. Als er auf das Schiff übergestiegen war, verlor die Frau im Boot das Gleichgewicht, stürzte ins Wasser und riß zwei Kinder mit fich. Der Mann stürzte sich in die Flu­ten, um Frau und Kinder zu retten. Nachdem er

fünf Minuten schwimmend versucht hatte, die Ver­unglückten zu finden, verliehen auch ihn die Kräfte-, er ging unter und ertrank. Inzwischen war das Boot mit den beiden übrigen Kindern abgetrieben, doch konnten diese geborgen werden.

Explosion im königlichen Theater in Bladrid.

Das Königliche Theater in Madrid wurde, wie der Paris Midi" meldet, durch eine Explosion völlig zerstört. Die Explosion rief einen Brand hervor, der erst nach zweistündigen Anstrengungen von der Feuerwehr auf seinen Herd beschränkt wer­den konnte. Drei Soldaten, die im Innern des Theaters Wachdienst hatten, wurden schwerver- letzt. Eine Anzahl Passanten, die im Augenblick der Explosion vor dem Theater waren, wurden leicht verletzt. Das Theater hatte den Roten wäh­rend des Krieges als Munitions- und Sprengstoff- lager gedient. Nach dem Siege hatten die natw- nalen Behörden zwar die gefährlichsten Spreng­stoffe entfernen lassen, doch hatte eine Reihe von Granaten und Leuchtraketen noch nicht abtranspor- tiert werden können. Die Ursache der Explosion konnte noch nicht einwandfrei festgestellt werden.

18 Personen

bei einem Fährunglück im Ttil ertrunken.

Eine Fähre, die mit dreiundzwanzig Personen be­setzt war, sank auf dem Nil bei Mansurah. 2Id)t= zehn Fahrgäste, zumeist Bauern, sanden den Too in den Wellen.

An der holländischen Grenze.

Don unserem B. S.-Korrespondenten.

Duisburg, im Juni 1939.

Klabastert op de beesters!" Dieses Kommando zum Aufsitzen der Kavallerie wählte kürzlich eine holländische Zeitung als Ueberschrift zu der Mel­dung von den holländischen Mobil- machungsmaß nahmen. Darin lag alles, was über die Stimmung in Holland zu sagen war, wo aufgescheuchte und verhetzte Kreise glaubten, die Grenze sichern zu müssen. Da horchte man am deutschen Niederrhein nur etwas erstaunt auf. Man erinnerte sich daran, daß im Osten von einem ande­ren Lande Sie Mündung der Weichsel be­ansprucht wird, weil sie doch auf ihrem ganzen übrigen Laufe durch nichtdeutsches Ge­biet fließe. Die Bedeutung der Weichsel ist in keiner Beziehung mit der des Rheines zu ver­gleichen. Und gleichwohl hat noch niemand die Idee gehabt, von Holland etwa die Heraus­gabe einer Rheinmündung zu verlangen. Die Kriegshetze am Niederrhein verfehlt ihr Ziel. Hier gehen die Fäden über die Grenze hin und her, und der Durchschnittsholländer an der Grenze denkt an nichts weniger, als an irgendwelche feind­lichen deutschen Absichten oder Hintergedanken. Hier im niederrheinischen Grenzgebiet kann man den Einfluß einer skrupellosen Pressehetze ausgezeichnet studieren, aber der einfache Mann an der Grenze hält nicht viel davon. Er sieht ja mit eigenen Augen, wie friedlich und alltäglich die deutsche Bevölkerung ihrer Beschäftigung nachgeht. Erst wei­ter drinnen im Lande, vor allem in den Groß­städten, beginnt sich das Blatt zu drehen, und vor allem sind es natürlich die Emigranten, die durch Greuelerzählungen den rechtlich denkenden Holländer auf ihre Weise zu beeinflussen suchen.

Die deutsche Bevölkerung am Niederrhein wartet in Ruhe ab, bis sich die Stimmung des Nachbarn wieder gewendet hat. Man hat den Holländer im­mer als einen guten Verwandten betrachtet. In der Spr-sche find verwandte Anklänge vorhanden. Der Niederrheiner und der Holländer verstehen sich ohne Dolmetsch. Auch blutsmäßig ist manch holländischer Einschlag zu verzeichnen, wie auch viele Nieder­

rheiner nach Holland gezogen und dort seßhaft ge­worden sind. Dieser holländische Einschlag hat den Niederrheiner auch so stark von dem Eigentlichen Rheinländer abgesetzt. Er ist nicht so leichtbeschwingt wie dieser, die Landschaft am Mittelrhem bergig, lieblich ist am Niederrhein, mit Ausnahme der Zeit der Baumblüte, etwas melancholisch, ruhig. Lie weiten Flächen lassen das Auge in ungewisse Fernen schweifen und regen zum ^fcadpenfen an.

Auf seinem letzten Wegstück durch Deutschland fließt der Rhein durch ein auf engstem Raum außerordentlich vielgestaltiges Gebiet. Schon bet Düsseldorf beginnt die Großelsen - und M a s ch i n e n i n d u st r i e. Vom südlichen D u i s- b u r g angefangen bis hinauf nach Dinslaken reiht sich an seinen Ufern Werk an Werk, Hochöfen, Walzwerke, chemische Fabriken, Zechen und andere Großuntemehmungen liegen dicht bei dicht an seinen Ufern, dazwischen die Duisburg- Ruhrorter Häfen mit ihrem Millionenum­schlag an Kohlen, Erze, Getreide, Holz, Zement und anderen Gütern. Aber hinter Dinslaken hört der industrielle Charakter der Landschaft auf. Flaches Niederrheinland mit seinen typischen Buckeln hin und wieder in der weiten Gegend, kleinen Baumgruppen und den charakteristischen Weiden er­streckt sich lang hin. Bei der alten Festung Wesel nimmt der Rhein noch die Lippe auf, und nun folgen auf feinem linken Ufer Städte, die in der deutschen Sagenwelt und Geschichte auch heute noch ihren Klang haben: Xanten, Kleve mit dem Reichs- wald, Erinnerung an Siegfried, mit historischen Ueberre{ten aus der Römerzeit, die zwischen Moers und Kleve besonders reiche Spuren hinterlassen hat. Hier fand die erste Begegnung Friedrichs des (gro­ßen mit Voltaire statt. Hier sind in der Nähe bei der früheren Wasserburg, Schloß Lauersfort, 200- jährige Maulbeerbäume zu finden, von denen man erst in jüngster Zeit erfuhr, daß sie auf Anweisung von Friedrich dem Großen gepflanzt wurden, der sich sehr stir die Krefelder Seiden- industrie interessierte, und der damals schon den gleichen Plan hatte wie er heute wieder in Angriff genommen wird: durch den Anbau von Maulbeer-

bäumeu die Grundlage für eine deutsche Seiden­raupenzucht zu legen, die uns unabhängig vom Ausland machen soll.

Hier im nördlichen Teil des Niederrheingebietes hat sich wieder Industrie niedergelassen, aller­dings eine ganz anders geartete als wenige Kilo­meter weiter südlich im Ruhrgebiets Hier gibt es Schuhfabriken, Zigarrenfabnken, Margarlnefabn- ken, und auf der anderen Seite des Rheines, bei Bocholt beginnend und dann ins Westfalische weit hineinreichend, Textilindustrie, die fr ul) er stark mit Holland verbunden war. Die lange Grenze bringt mit dem Nachbarland überhaupt enge und häufige Grenzbeziehungen. Was Wunder, wenn früher auch der Schmuggel hier groß blühte. Vor allem Schokolade, Kaffee und Stoffe waren beliebte Schmuggelwaren. In den Städten und Ort­schaften tauchten damals viele abenteuerliche Gestal­ten auf in Strickweste, Schiffermütze und breiten Hosen. Mit geheimnisvoller Miene gaben sie sich als Schiffer aus und botene ch t englische Stof fe" an, die sie aufihren" Schiffen auf dem Rhein über die Grenze geschmuggelt haben wollten. Ihr Geschäft muß nicht schlecht gewesen sein. Aller­dings war die ganze Geheimnistuerei nicht nötig. Die Stoffe waren gute deutsche Ware aus Aachen. Der hin und wieder aufgedruckte eng­lische Stempel war gefälscht, upd der Preis natür­lich zu hoch. Heute ist das anders geworden. Scharf wird die Grenze kontrolliert, um die Verschleppung deutscher Ware oder deutschen Geldes zu unterbin­den. Heute glaubt auch niemand mehr das Märchen von den geschmuggelten englischen Stoffen, denn es hat sich 'langsam 'herumgesprochen, daß das Dritte Reich nicht mit sich spassen läßt und die Laxheit früherer Zeiten nicht kennt.

Der Absatz der deutschen Ware nach dem Ausland ist andererseits bekanntermaßen immer schwerer geworden, und so wird es erklär­lich, daß für die Grenzkreife Kleve, Geldern, Rees besondere Maßnahmen eingeleitet wurden, um die dortige Wirtschaft zu stützen und um die Landschaft davor zu bewahren, daß sie durch Abwanderung der Menschen, vor allem in die dauernd nach Ar­beitskräften suchenden Industriezweige des Ruhr­gebiets, von der Bevölkerung entblößt wird. Da man aber der Margarineindustrie nicht genug Rohstoffe liefern kann oder den Schuh­fabriken mehr Leder oder den Zigarren­fabriken mehr Tabak, damit sie auf vollen Touren laufen können, hilft man sich auf andere Werse, so beispielsweise dadurch, daß der Frem­denverkehr gefördert und der Bevölkerung des Ruhrgebiets die Schönheit der niederrheinischen Landschaft nahegebracht wird. Die NS.-Gemein- schastKraft durch Freude" leitet Urlauber- und Wochenendausflüge in verstärktem Umfang in das Grenzland Niederrhein, und immer wieder ist das Erstaunen groß, daß dies Land, von dem man bis­her in der Hauptsache nur den Rhein und seine nähere Umgebung kannte, auch im Hintcrlande so abwechslungsreich ist.

Dieses Grenzland Niederkhein wird in Zukunft immer mehr erschlossen werden, auch durch A n - siedlung neuer Industrie - und G e- werbezweige. Langsam dringt aber auch die Industrie des Ruhrgebiets mehr nach Norden vor, wenn ihr auch durch das Vorkommen von Kohle oder Salzen bestimmte Grenzen gezogen sind. Vor allem gilt es natürlich, den niederländischen Bauern nicht zu vertreiben, denn diese Gegend hat überwiegend landwirtschaftlichen Charakter. Alles in allem bessert sich auch hier die Lage im­mer mehr, denn heute wird ein Grenzland nicht mehr seinem Schicksal überlassen. Vernunft und Einsicht werden über Hetze und Lüge siegen, und dann wird auch der Niederrhein wieder seine nor­malen Beziehungen zu seinem holländischen Nach­barn aufnehmen können.

Oie Festspielstätte Loreley.

Der Bau der Festspiel- und Feierstätte auf der Loreley wurde ausschließlich von Mannern des Arbeitsgaues XXV des Reichsarbeitsdienstes ausge­führt. Vom Mai 1934 bis zum Frühjahr 1939 schufen sie in 53 000 Lphntagewerken das gewal­tige Werk, das in seiner künstlerischen Form und einfachen Bauweise mit zu einem Künder unserer Zeit wird. Eine ungeheure Arbeitsleistung wurde von den Arbeitsmännern vollbracht. Die Feierstätte wurde ganz in den Loreley-Felsen, den früher em Kleeacker und Wiesen bedeckten, eingebaut, so daß viele Sprengungen und große Erdbewegungen vor­genommen werden mußten. Ein Bild von den Lei« ftungen geben einige Zahlen.

Für die Anlegung der Feierstätte, die 17 600 qm umfaßt, wurden rund 10 000 cbm Fels gesprengt und aus dem Gestein 7000 cbm Bruchsteinmauer­werk, das an einigen Stellen eine Hohe von acht und eine Stärke von drei Metern hat, errichtet. Rund 10 000 cbm steiniger Boden wurden gelöst und gefördert. An Sand wurden 1000 cbm an Ort und Stelle gewonnen und derarbeitet, während weitere 1000 cbm mit dem Schiff her an geschafft werden mußten. 1000 cbm Mager- und Eisenbeton wurden eingebracht und 2000 qm Wand- und Deckenputz auf getragen. Auch das Problem der Wasser- und Starkstromversorgung mußte der Reichsarbeitsdienst losen. Für die Wasferzuleitung legte er 1600 Meter Leitung, baute die Quellen6 faffung aus und erstellte einen Wasserhochbehälter auf dem Galgenkopf, der über 50 cbm Inhalt saßt. Die Starkstromleitung wurde in einer Länge von 7 Kilometern heran geführt.

Wetterbericht

Mit dem Eingreifen der nordeuropäischen Wir­beltätigkeit auf die Witterung Deutschlands hat sich auch bei uns verstärkte Unbeständigkeit eingestellt. Die damit verbundene Niederschlagstätigkeit war vielfach gewittriger Natur, hat aber nur örtlich er­giebigere Ausmaße angenommen. Mit Luftzufuhr aus Nord sind die Temperaturen feit Sonntag er­heblich zurück gegangen. Das Wetter bleibt auch weiterhin unbeständig, doch ist vorerst mit verein­zeltem Auftreten von meist schauerartigen Nieder­schlägen zu rechnen.

Vorhersage für Dienstag: Wechselnde Bewölkung mit Aufheiterungen und nur einzelnen meist schauerartigen Niederschlägen, bei lebhaften Winden aus West bis Nord ziemlich frisch.

Vorhersage für Mittwoch: Bei Luftzu­fuhr aus West bis Nord zeitweilig auch eiternd, doch noch immer unbeständig.

Lufttemperaturen am 11. Juni: mittags 17,5 Grad Celsius, abends 15,5 Grad: am 12. Juni: morgens 11,9 Grad. Maximum 23,5 Grad, Minimum 10,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. Juni: abends 21,7 Grad; am 12. Juni: morgens 17,9 Grad. Niederschläge 2,2 mm. Sonnen­scheindauer 7,5 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Or. Fr. W. Lange (verreist), i. 23.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. V. 1939: 9133. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts­druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Bewerbers -ragen 1

Gieben-Wieseck, den 12. Juni 1939.

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Allen, die uns ihre innige Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen ent­gegenbrachten, sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden, sagen wir herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Hugo Kümmel.

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