Ausgabe 
11.7.1939
 
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Aas Gau-Merstreffen in Heuchelheim

7S-Wrseier des Turnvereins Hansen

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Dreimal Wettbewerb mit deutschen Rekorden

Der Gau XII (Hessen) des NS.-Reichsbundes für Leibesübungen veranstaltet in diesem Jahre zum ersten Male ein Gau-Alterstreffen und hat den Turnverein Heuchelheim mit der Aus­richtung dieser Veranstaltung betraut. Es mögen wohl die zentrale Lage Heuchelheims sowie die vor­handenen guten Hallen- und Platzverhaltnisse maß­gebend gewesen sein, daß man Heuchelheim dazu ausersah. Das Gau-Alterstreffen findet am 29. und 30. Juli statt. Die Vorbereitungen sind schon einige Wochen im Gange. Man rechnet mit einer Teil­nahme von 400 bis 500 auswärtigen Turnern und Sportlern, die in Heuchelheim ins Quartier gebracht werden müssen. Die'Wohnungskommission hat ihre Tätigkeit schon ausgenommen, um die Quartiere sicherzustellen.

Die Veranstaltung wird am Samstagabend chren Anfang nehmen mit einem großen Kamrradschafts- abcnd in der Turnhalle und dem anschließenden Garten. Die drei Gesangvereine werden mit einem Massenchor die Gäste in Heuchelheim begrüßen. Die ganze Gestaltung des Abends wird sich in feier­licher Form vollziehen. Neben musikalischen Vorträ­gen wird die Gauriege an verschiedenen Geräten unser schönes deutsches Geräteturnen den Gästen vor Augen führen und die Turner und Turnerinnen des Turnvereins Heuchelheim werden die Festfolge durch Vorführungen ergänzen.

Am Sonntagmorgen wird ein Weckruf des Spiel­mannszuges die Wettkämpfer auf den Plan rufen und um 8 Uhr wird' mit einer Morgenfeier auf dem Sportplätze der Wettkampf der Altersturner

von 75 Wettkämpfern wollte ihr Können unter Be­weis stellen. Echte Breitenarbeit, die weniger ihr Ziel in hohen Spitzenleistungen als im Erfassen der Menge erkennt, war zu sehen, auch gute Einzel leistungen zu beobachten, z. B. erreichten in der Oberstufe im Kugelstoßen Otto S ch a r d t 12,40 Meter und Wilhelm Weber 11,80 Meter. (Weitere Ergebnisse folgen in der Siegerliste.)

Am Nachmittag zeigten die Jugendturner von Hausen und eine Gastriege des Tv. Wieseck unter Leitung des bekannten Turners B e t t i n sehr an­sprechende Uebungen an Pferd, Barren und Reck. Turnerinnen aus Hausen und Wieseck führten ge­fällige Volkstänze vor. Vcreinsführer Freitag begrüßte die Gäste, im besonderen den Krcisfachwart

Links oben: Der dramatische Endkampf im 400-m-Hürdenlauf, den der Breslauer Leutnant Hölling, der hier mit dem Titelverteidiger Glaw (ff Berlin) noch zu gleicher Zeit die letzte Hürde nimmt, in der neuen deutschen Rekordzeit von 51,6 Sekunden gewann. Links unten: Ein Bild aus dem 500-m-Lauf, in dem der Sieger Eberlein (München) (1), der hier noch an vierter Stelle liegt, mit 14:27,2 Minuten eine neue deutsche Bestleistung herauslief. Der Titelverteidiger Sck)aumburg (2) liegt hinter ihm. Rechts: So überlegen gewann Harbig den 800-m-Lauf in 1:49,4, einer neuen deutschen Rekordzeit, die unter dem offiziellen Weltrekord liegt. (Scherl-M. [2] und Schirner-M.)

Karl Daupert aus Wieseck. Freitag gab einen Rückblick aus der Geschichte des Vereins und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Mitglieder nach wie vor dem Verein treu bleiben sollten. Er schloß

75 Jahre sind in der Geschichte eines Vereins ein Zeitabschnitt von beachtlicher Bedeutung. Eine Fülle von Erlebnissen schließt ein solcher Zeitraum in sich. Und wenn der Turnverein Hausen zeitweise bald die Hälfte sämtlicher männlichen Bewohner des kleinen Dörfchens zu feinen Mitgliedern zählen tonnte, in den letzten 20 Jahren auch das Frauen­turnen pflegte, alle betreute und sie durch Turnen, Sport und Spiel körperlich und geistig ertüchtigen und zu Gesundheit, Kraft und Freude führen half, so kann man daraus schon bei oberflächlicher Be­trachtung die Bedeutung ermessen, die der Verein im Leben seiner Dorfgemeinschaft einnahm. Daß das hier so sein konnte, ist zum großen Teil dem glück­lichen Umstande zu danken, daß sich der Tv. Hausen fast immer einer guten allgemeinen und auch turn- sportlichen Führung erfreuen konnte und daß vor allem die alten Mitglieder, die zum Teil noch zu d.en Gründern des Vereins. gehörten, eine Ehre darin erblickten, dem Vereine die Treue zu halten. Die Höhepunkte des Vereinslebens in den letzten 40 Jah­ren fallen in die Abschnitte von 1906 bis 1914, 1925 bis 1930 und in die neueste Zeit. Als Führer "des Vereins waren längere Zeit tätig der unter den alten Turnern der DT. und des Turngaues Lahn- Dünsberg weit bekannte und in bestem Gedenken stehendeTurnvater" Förster Karl Schlag, Karl Engelhardt, Lehrer K. Zöller und Bau­unternehmer Karl Freitag, der gegenwärtig schon längere Zeit den Verein führt. Als Turnwarte waren im besonderen tätig: Werkmeister Wilh. Hildebrand, Ludwig Engelhardt, Heinrich Buchner, Wilh. Schienbein, H. Ruppen­thal und in neuerer Zeit Karl Sarnes.

Die Anerkennung der segensreichen Arbeit des Turnvereins zeigte sich dann auch bei der 75jährigen Wiederkehr der Gründungsfeier des Vereins.

Obgleich erst an Pfingsten ein größeres Sänger- fest hier stattfand, nahm doch fast die gesamte Ge­meinde an der Jubiläumsfeier teil. Das Fest war von schönemTurnerwetter" günstig beeinflußt. Es war ein Sonntag hell und klar", als am frühen Morgen Trommelwirbel und Fanfarenklang des Jungvolkes unter Führung des Jungvolkführers Karl Freitag aus dem Schlafe weckte. Bald sam­melte sich jung und alt, im besonderen die turnerische Jugend, auf dem schön gelegenen Sportplatz am Walde. Unter der Leitung von Turnwart Karl Sarnes und seiner Helfer wickelte sich ein frisch­fröhlicher leichtathletischer Wettkampf reibungslos ab. Die für unseren kleinen Ort recht stattliche Zahl

3m Zeichen der fünf Ringe

mische Gymnastik in Helsinki. Alle Vorführungen finden im Olympiastadion statt.

Bedauerlicherweise hat das Orgamsationskomltee nun doch beschlossen, keine Wettbewerbe im Frauenturnen in Helsinki durchzufuhren. Der Olympische Kongreß in London hatte die Beant­wortung dieser Frage offengelassen. Auf eine erneute Anfrage des Internationalen Turnverbandes wurde ein ablehnender Bescheid gegeben.

45 Länder haben gemeldet.

Mit dem Freistaat Irland (Eire), Litauen und dem Protektorat Böhmen-Mähren haben nunmehr 45 Länder ihre Teilnahme an den Spielen bekannt- gegeben. Starker Olympiawille herrscht im König­reich Iran, das erstmals bei den Olympischen Spielen in Helsinki vertreten sein wird.

Bis zur Stunde war die Teilnahme Japans an den Spielen 1940 noch unbestimmt. Am Sonntag hat jedoch der japanische Schwimmverband den einmü­tigen Beschluß gefaßt, eine starke Mannschaft von 20 Schwimmern und Springern ohne Frauen und Wasserballspieler im nächsten Jahre nach Helsinki zu entsenden. Die japanischen Schwimmer haben durch diesen Entschluß kundgetan, daß sie ihre in Los An­geles eroberte Spitzenstellung, die sie in Berlin er­folgreich verteidigten, auch in Helsinki unter allen Umständen behaupten wollen.

Recke wieder einmal unter feiner Turngemeinde weilte. L m .

Bei Musik und Tanz feierten dann die Bewoh­ner unseres Dörfchens noch weiter das 75jahnge Bestehen des Turnvereins Haufen von 1864.

Die Ergebnisse der Wettkämpfe.

Turnerinnen (50-Meter-Lauf, Ballweitwurf, Weitsprung): 1. Hilde Schienbein 63 P.; 2. Marie Ruppenthal 61 P.; 3. Lina Bachmann 58 P.

A l t e r s st u f e (50 - Meter - Lauf, Weitsprung, Keulenweitwurf, Kugelstoßen): 1. Adolf Schardes 68 P.; 2. Karl Buchner 65 P.; 3. Wilhelm Schäfer 64 Punkte.

Turner-Oberstufe (50-Meter-Lauf, Weit- prung, Keulenweitwurf, Kugelstoßen): 1. Otto Schardes 104 P.; 2. Wilhelm Weber 102 Punkte; 3. Karl Weber 75 Punkte.

Turner-Jugend (100-Meter-Lauf, Keulen­weitwurf, Kugelstoßen, Weitsprung: 1. Walter Frei­tag, Karl Freitag und Walter Müller je 70 P.; 2. Frig Schwarz 66 P.; 3. Karl Sames 64 P.

Schüler-Oberstufe (50-Meter-Lauf, Ball­weitwurf, Weitsprung): 1. Willy Marscheck, Gerhard Schneider je 59 P.; 2. Hans Bachmann 57 P.; 3. Albin Stumpf 54 Punkte.

Schüler-Mittelstufe (50-Meter-Lauf, Boll­weitwurf, Hochsprung): 1. Heinz Fink 76 P.; 2. Otto Aff 64 P.; 3. Hans Koch 57 P.

Schüler-Unter st ufe: 1. Karl Donderheid

Das Organisationskomitee für die 12. Olympischen Spiele 1940 in Helsinki hat endgültig beschlossen, nachdeutschemVorbild einen Fackel-Staffel- lauf von Griechenland nach Helsinki durchzuführen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, daß alle Länder, durch die die Fackel getragen werden soll, sich an den Kosten beteiligen. Sollte eine Einigung nicht Zu­standekommen, so ist geplant, das olympische Feuer über Skandinavien nach dem Olympiastadion zu tragen. In diesem Falle gibt der Wvg des Fackel­laufs die Möglichkeit, alle finnischen Sportvereine vom nördlichen Wendekreis bis zum Finnischen Meerbusen, also von Rovaniemi unb Tormo im Norden bis Helsinki im Süden, über eine Strecke von rund 1200 km an diesem Großereignis teil» nehmen zu lassen.

Die olympischen Vorführungen.

Für die verschiedenen Vorführungen während der olympischen Festtage in Helsinki sind die Termine wie folgt festgelegt worden: Sonntag, 21. Juli: Gymnastische Vorführungen finnischer Turner und Turnerinnen; Mittwoch, 24. Juli: im Anschluß an die leichtathletischen Wettkämpfe wird das fin­nische Nationalspiel Paesaepallo, eine Abart des Schlagballspiels, vorgeführt; Freitag, 26. Jul i: Gymnastikschule finnischer Frauen unb Kinder; Sonntag, 2 8. Juli: Rugby-Schaukampf; Don­nerstag, 1. August: Tänze der Schule für rhyth-

82 P.; 2. Wilhelm Müller 80 P.; 3. Werner Münch

63 Punkte.

Der Sieger von Reims.

mit dem Sieg-Heil auf Führer, Volk und Vaterland. Anschließend wurdenDeutschland, Deutschland über alles" und das Horft-Wesjel-Lied gesungen. Fach­amtsleiter Daupert überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Reichsbunds-Kreisführers Dr. Schäfer (Gießen) und zeigte die hohe Bedeutung der Leibesübungen und die Aufgaben der Turnver­eine in unserer Zeit. Seine Worte fanden lebhaften Beifall. Das Bild desGetreuen Ekkehards" des Turnvereins Hausen von 1864 war an der Jahn- am Turnplätze angebracht, wodurch der alte

Oberhessische Feste der Leibesübung

Zwei Bergfeste.

Bei den Großdeutschen Schwimmeisterschaften brachte sich der Nachwuchs zur Geltung. Zwei der neuen Meisterinnen sind erst 14-Jahre alt, und zwar die Hamburgerin Inge Schmidt (oben), die im 200-m- Brustschwimmen siegte, und die junge Bayreutherin Liesl Weber (unten), die sich die 100-m-Rücken« Meisterschaft holte. (Schirner-M.)

gen Fachämtern zur Pflicht. Die nach zur Aus­schreibung kommenden volkstümlichen Dreikämpfe, bei denen eine besondere Klasse für Fußball- unb Handballspieler geschaffen ist, ermöglichen die aktive Teilnahme am Kreisfest auch den Kameraden der Fachämter Handball unb Fußball, für die ber Kreis­führer und die betreffenden Fachwarte eine beson­dere Anordnung getroffen haben.

Das Schwimmen kann leider im Rahmen des Kreisfestes nicht durchgeführt werden. Es wirb da­her ein Kreiswettschwimmen am 13.August in Or­tenberg veranstaltet. .. .

Die örtlichen Vorbereitungen für bas Kreisfest sinb in vollem Gange. Der Turn- unb Gefangner«, ein Schotten finbet babei die freudige Unterstützung der Partei unb ber Stabtverwaltung.

Schwimmernachwuchs! kreuzt auf...

Der NSRL.-Kreis Friebberg (politische Kreise Fricbberg, Bübingen-Schotten, Obertaunus, Usin­gen), ber die beiden gauoffenen oberhessischen Berg­feste des NSRL. ausrichtet und durchführt, hatte in Friedberg eine Führerratssitzung, bei der auch das Weidig-Bergfcst und das Hoherodskopf-Bergfest kurz besprochen wurden. NSRL.-Kreisführer SA.- Sturmhauptführer Otter be in (Friedberg) be­gründete die von ihm veranlaßte Verlegung des Weibig-Bergfeft auf dem Schrenzer bei Butzbach auf ben 6. August. Er teilte bazu weiter mit, daß die bereits erfolgten Nennungen für bas Weibig- Bergfeft ihre Gültigkeit behalten, unb baß ber end- gültige Melbeschluß am 28. Juli ist.

Am Hoherodskopf-Bergfest am 27. August wird sich, wie der Kreisführer mitteilte, auch wieder un­sere SA.-Brigade mit Wehrwettkämpfen beteiligen, die dem Bergtreffen auf dem Berg der Oberhessen in den letzten Jahren eine besondere Note gaben. Der Arbeitsausschuß für das Hoherodskopf-Bergfest wirb in Kürze feine erste üorbereitenbe Sitzung ab­halten, auf ber auch die SA.-Brigade vertreten fein wird.

NSRL.-Kreisführer Otterbein hat Schritte bei ber Gauführung unternommen, daß die beiden ober­hessischen Bergfeste über den NSRL.-Gau Hessen hinaus auch offen erklärt werden für den Gau Süd­west. Turner und Sportler in Frankfurt a. M., Offenbach a. M., Darmstadt und anderen Orten des Nachbargaues haben wiederholt den Wunsch ge­äußert, daß ihnen die Teilnahme an ben Wett­kämpfen auf dem Schrenzer unb dem Hoherobs- kopf ermöglicht werde. Kamerad Otterbein gab in dem Zusammenhänge ein Schreiben des Gauführers SA.-Brigadeführer Schmidt (Kassel) bekannt. Er weist ben Kreisführer darauf hin, daß zuständig und verantwortlich für Ausrichtung unb Durchfüh­rung der Bergfeste lediglich die Gau- bzw. Kreis­führer seien, daß es sog. Vorsitzende von Bergfest- Ausschüssen infolgedessen nicht mehr geben könne.

Im Vordergrund ber Besprechung stanb das Kreisfest in Schotten. Es findet am 22. und 23. Juli in der gastlichen Dogelsbergstadt in Ver­bindung mit Jubiläumswettkämpfen statt, die vom Turn- und Gesangverein Schotten, ber mit bem Bundesfest seine 80-Jahrfeier begeht, ausgeschrie­ben sind und durchgeführt werden. Die turnerischen Wettkämpfe sind schon bekannt. Das Kreisfachamt Radfahren hat eine Wanderfahrt nach Schotten an­gesetzt, und Kreisfachwart Dr. Eyer (Bad-Nauheim) wird am Tage des Kreistreffens im nahen Bad Salzhaufen die Tennis-Kreismeisterschaften durchführen. Darüber hinaus macht der Kreisführer die Beteiligung am Schottener Bundesfest, das eine eindrucksvolle überfachliche Veranstaltung der NSRL.-Gemeinschaft werden soll, auch allen übri-

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Das Rennen um den Großen Preis von Frankreich am Sonntag auf ber schnellsten Rennstrecke Europas bei Reims enbete mit einem Doppelerfolg ber Auto- Union. Am 'Steuer ihres schnellsten Wagens saß Hermann, Müller, ber damit fein erstes großes Rennen gewann. (Schirner-M.)

eingeleitet. Die einzelnen Wettkampfklassen sind nach dem Lebensalter eingeteilt und beginnen mit 32 Jahren, während die letzte Stufe diejenigen von über 60 Jahren erfaßt. Die einzelnen Klassen sind noch einmal geteilt in einen gemischten oder Geräte­kampf und einen volkstümlichen Dreikampf. Hier­durch ist auch den volkstümlichen Turnern und Sportlern Gelegenheit geboten, sich zu beteiligen, zumal der Wettkampf für alle Fachämter offen ist. Nach Beendigung der Wettkämpfe werden die un­vorbereiteten Freiübungen geprobt und anschließend werden einige Faustballspiele ausgetragen.

Nach der Mittagspause wird sich ein Werbeumzug durch den Ort bewegen. Auf dem Sportplatz wer­ben bann verschobene turnerische Vorführungen zei­gen, baß bie Altersturner auch in vorgerücktem Älter noch körperlich geroanbt sinb. Innerhalb der Kreise wird im Kugelstoßen ein KreisWett­kampf' ausgetragen unb andere werden beim Tauziehen ihre Kräfte messen. Die Gauriege wird am Nachmittag auf bem Sportplatz Recktur- nen vorführen. Die allgemeinen Freiübungen und Siegerehrung werden die Veranstaltungen auf dem Sportplatz beenden.

Dann beginnt in der Turnhalle und in bem Zelt, das an die Halle anschließend im Garten ge­baut wird, das Volksfest. Die hiesigen Gesangvereine werden durch Liedervorträge für Abwechselung sor­gen. Die Heuchelheimer Dorfgemeinschaft wird in schöner Weise Ausdruck finden. Auch für Sonntag­abend sind noch turnerische Vorführungen vorge­sehen.