Ausgabe 
11.1.1939
 
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Lawine überrascht. Die Abteilung war bantrt be­schäftigt gewesen, eine Abfahrtsspur für einen Schi- wcttbewerb vorzubreiten, als sich plötzlich die Schneemassen von ihrer Unterlage lösten und über d-en Hang abrutschten. Einer der Soldaten wurde von der Lawine mitgerissen. Nach längeren Bemühungen konnte er als Leiche geborgen werden.

50 Grad hihe in Australien.

Der Rauchschleier, der infolge der riesigen B u s ch- feuer sich fast über den ganzen Staat Viktoria ausbreitet, hat jetzt Melbourne selber erreicht. Er ist so dick, daß in der Port-Philipps-Bay, an der die Stadt liegt, von der Schiffahrt Nebelsignale benutzt werden müssen. Die Hitze ist in Melbourne am Dienstag auf 4 5 Grad Celsius, die höchste Temperatur seit 1862, gestiegen. Auch Neusüdwales wurde von der Hitzewelle erreicht. An zahlreichen Stellen wurden Temperaturen von etwa 40 Grad Celsius gemessen, und in dem Ort Jvanhoe stieg die Temperatur sogar auf 5 0 Grad Celsius. In dem letztgenannten Ort ist der Wassermangel be­drohlich.

Gattenmörder zum Tode verurteilt.

München, 10. Ian. (DNB.) Vor dem Schwur­gericht des Landgerichtes München I hatte sich der 36 Jahre alte Martin Oskar Zimmerer aus München zu verantworten, der am 1. Dezember vorigen Jahres seine 34 Jahre alte Ehefrau Therese durch Stiche getötet hatte. Das Eheleben der beiden wurde schon sehr bald dadurch getrübt, daß der Mann der Arbeit aus dem Wege ging und sich dem Alkoholgenuß hingab, weshalb die Frau die Scheidungsklage eingereicht hatte. Die Anklage lau­tete auf Mord. Das Gericht kam zu dem Ergeb­nis, daß das Verbrechen mit Ueberlegung ausge­führt wurde, weshalb das Urteil auf Todes- strafe und dauernden Ehrverlust lautete.

Säuberung des ungarischen Wirtschaftslebens von jüdischen Parasiten.

Die ungarische Devisenpolizei nahm am Diens­tag 38 jüdische Börsenmakler und Bankiers in Haft, die schwerer Devisenvergehen be­schuldigt werden. Es handelt sich hier um eine gründliche Säuberung des ungarischen Wirtschafts­lebens von einer Parasitenschicht, deren Mitglieder durch verbrecherische Manipulationen laufend De­visen in einem bisher noch nicht feststehenden Aus­maß ins Ausland verschoben. Die Festnahme der Schieber erfolgte während einer Razzia, an der sich mehr als 40 Detektive beteiligten. Die Valuten­polizei arbeitet mit Nachdruck an der Sichtung des bei den Massenhausdurchsuchungen beschlagnahm­ten Materials, um ein genaues Bild von dem verbrecherischen Treiben dieses jüdischen Schieber­kartells zu erhalten.

Jüdischer Schmuggelskandal in Jleuyork.

Das Neuyorker Schmugglertrio des jüdischen Hochstaplers Chapereau alias S z a p i r o , der Frau des jüdischen Richters Lauers vom Ober­sten Staatsgerichtshof von Neuyork und des hoch­bezahlten jüdischen Radiokomikers George B i r n s alias Birnbaum ist um einen weiteren Juden be­reichert worden. Der Radiostar und Komiker Jack Benny, dessen wahrer jüdischer Name Cubelsky wohl den wenigsten seiner Millionen Rundfunkhörer bekannt ist, wurde wie das genannte Schnruggler- trio unter die Anklage des Diamanten­schmuggels gestellt. Chapereau, der mit Hilfe eines falschen Diplomatenpasses seine Schmuggler-

Aus Schrott w

Während die bisherigen Sammelaktionen für Schrott, die von der SA. durchgeführt wurden, hauptsächlich das flache Land und den Kleinbetrieb erfaßten, reicht die neue Aktion in die großen und mittleren Betriebe hinein. Ihre Durchführung er­folgt in der Zeit bis zum 15. Januar unter der Mitwirkung der DAF. und der Werkscharen.

Deutschland muß bedeutende Mengen von Schrott emführen. Für die Steigerung der Einfuhr und der damit verbundenen Belastung der Deoisenbilanz waren in erster Linie staatspolitische Gründe maß­gebend Wurde im 4. Vierteljahr 1937 die dreifache Menge Schrott des gleichen Zeitraumes im Vor­jahre eingeführt, so stieg die Einfuhr 1937 auf ins­gesamt 557 640. Tonnen im Werte von 31 Millionen Mark. Im Jahr 1938 wurde allein schon im ersten Halbjahr diese Menge mit 558 231 Tonnen im Werte von 30 Millionen Mark überschritten. Für das ganze Jahr 1938 wird mit einer Gesamteinfuhr an Schrott von mindestens 45 Millionen Mark zu rechnen sein. Ein Grund für die erhöhte Einfuhr 1938 war die Tatsache, daß Schrott auf dem Welt­markt billig zu kaufen war. Wenn auch das inter­nationale Einkaufskartell für Schrott, das 1937 in Venedig gegründet wurde, Deutschland eine Quote an der Welterzeugung von Schrott sichert, so muß es doch unsere Aufgabe sein, dem Reiche Devisen ersparen zu helfen. Obwohl das rohstoffarme Deutschland schon heute 90 v. H. seines Schrottbe-

ird neues Eisen.

darfes selbst auf bringt, stützt man noch immer auf die erstaunliche Tatsache, daß von dem gesamten verwendeten Eisen nach zuverlässigen Schätzungen in den Städten 20 bis 22 o. H. und auf dem Lande sogar 35 bis 45 v. H. sinnlos dem Verderb preis- gegeben werden. Hier klafft eine Lücke, die es unter allen Umständen zu schließen gilt!

Mit der gesteigerten Eisenerzerzeugung erhöht sich natürlich auch der Schrotteinsatz. Wurden im Jahre 1932 3,4 Millionen Tonnen Schrott benötigt, so waren es 1933 4,2 Millionen Tonnen. 1936 9,4 Millionen Tonnen, 1937 13,7 Millionen Tonnen. 1938 werden 16,7 Millionen Tonnen nach vorsich­tiger Schätzung erforderlich gewesen sein. Das ist nahezu die fünffache Menge des Jahres 1932, Grund genug, die Schrotterfaffungsaktion der DAF. nach Kräften zu unterstützen!

Voller Erfolg der Reichsanleihe.

Berlin, 10. Jan. (DNB.) Die Zeichnung auf die 4,5prozentigen auslösbaren Schatzanweisungen des Deutschen Reiches von 1938, 4. Folge, ist am 9. Ja­nuar beendet worden. Der vom Reichsanleihe­konsortium unternommene und zur Zeichnung auf­gelegte Betrag von 1 500 000 000 Reichsmark ist in voller Höhe untergebracht. Die gezeich­neten Beträge werden voll zu geteilt werden.

30 Meter weit mitgeschleift. Die 38jährige Frau Reiber wurde auf der Stelle getötet. Der Fah­rer Schwe ikert und der Metzger Schö» m e n a u e r erlitten schwere Verletzungen, während ein vierter Mann, der hinten auf dem Wagen stand, mit leichteren Verletzungen davonkam. Mehrere Stück Großvieh, die mit dem Auto trans­portiert wurden, mußten notgeschlachtet werden.

Zttonbregenbogen über England.

Ein überaus seltenes Naturereignis wurde die­ser Tage bei Hayes in der englischen Grafschaft Kent beobachtet. Es handelte sich um einen hell­scheinenden Mondregenbogen, dessen aelber Kern von blauen, roten, violetten und ockerfarbe- nen Kreisen umgeben war, während eine zweite kreisförmige Anordnung die roten, blauen und violetten Farben wiederholte. Die Erscheinung, die auch in London gesichtet wurde, hatte eine Aus­dehnung, die etwa dem zwanzigfachen des Mond- durchmeffers entsprach.

Wetterbericht

Durch das vorübergehende Vordringen etwas kühlerer Luftmassen kam es in der Nacht zum Mitt­woch in Westdeutschland zu verbreiteter Nebelbildung und wiederholten leichten Niederschlägen. Da die Störungstätigkeit über Westeuropa wieder lebhaftere Formen annimmt, werden sich mit südwestlichen Winden die milderen Luftmassen erneut durchsetzen, wobei es weiter zu leichten Regenfällen kommen wird.

tätigkeit ausübte, wurde bereits vom Neuyorker Gericht verurteilt. Frau Lauers, die häustg nach Paris reifte und von dort Modekleider und Dia­manten mit Chapereaus Hilfe kofferweise ein­schmuggelte, und Birnbaum haben sich schuldig be­kannt und sehen ihrer Strafe entgegen. Birnbaum und Cubelsky dienten Chapereau als Hehler.

Dreiste Juwelenräuber in London.

Die Londoner Polizei ist um die (Ergreifung einer Diebesbande bemüht, die in den letzten Wochen in fast regelmäßigen Abständen Londoner Juwelier­läden ausplündert. Bisher ist es nicht ge­lungen, auch nur eine einzige Spur von den Tä­tern zu entdecken. Bei den Diebstählen benutzten die Täter die modernsten Einbruchwerkzeuge und bedienten sich auch der schnellsten Kraftfahrzeuge, um mit ihnen verschwinden zu können, ohne daß es gelingt, ihnen durch den dichten Verkehr zu fol­gen. In den letzten Tagen brachen frühmorgens unbekannte Täter in einen Juwelierladen im be­lebtesten Londoner Westend ein und stahlen Schmuck in beträchtlichem Werte. Zur Zeit des Einbruches herrschte bereits reger Straßenverkehr. Die Schau­fenster und die Räume waren die ganze Nacht hin­durch erleuchtet gewesen, da der Inhaber mit der Ausarbeitung der Jahresabschlußaufstellung beschäf­tigt war. Die Täter sind trotzdem unerkannt ent­kommen.

Großer Juwelendlebstahl in Kopenhagen.

In Kopenhagen ist ein großer Juwelendieb­stahl verübt worden. Bisher noch nicht ermittelte Täter drangen in die Räume eines Goldschmiedege­schäftes und stahlen Schmucksachen im Gesamtwert von 80 000 dänischen Kronen. Es handelt sich um Halsgeschmeide, Armbänder und Ringe aus Pla­tin, Weißgold und Gold, die mit Brillanten und

Saphiren besetzt sind. Die einzelnen Stücke sind mit den Goldschmiedezeichen IH, TT, HG, R sowie EL versehen. Die Kopenhagener Polizei vermutet, daß es sich um internationale Verbrecher handelt, die ihre Beute ins Ausland schaffen werden, um sie dort unter der Hand zu Geld zu machen. Auch die deutsche Kriminalpolizei hat daher umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Für die Wieder­herbeischaffung ist von der dänischen Polizei eine Belohnung von 1000 dänischen Kronen ausgesetzt worden. Sachdienliche Mitteilungen nehmen alle deutschen Polizeidienststellen entgegen.

Schwere Gas-Explosion in London.

Im Osten Londons ereignete sich eine schwere E x ° p l o s i o n, durch die ein Haus vollständig in Trüm­mer gelegt wurde. Die Ursache ist wahrscheinlich in ausströmendem Gas zu suchen. Ein Mann und eine Frau konnten erst nach großer Mühe von der Feuerwehr geborgen werden. Sie wurden mit schwe­ren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Von den umherfliegenden Mauerteilen wurden drei weitere Personen schwer und eine große Anzahl leicht verletzt.

Neunjähriger Junge ertrunken.

Der 9jährige Helmut Breit in Saarbrücken fuhr mit feinem Schlitten die Saarböschung hinunter, um (Eis loszuschlagen. Dabei rutschte der Schlitten in die Saar. Als der Junge ihn wieder herausholen wollte, stürzte er nach, geriet unter eine Eisscholle und ertrank.

Lastauto vom Zuge überfahren.

Zwischen Windesheim und Schweppenhausen bei Bad Kreuznach wurde ein mit Vieh beladenes Last­auto des Besitzers Karl Reiber aus Waldalges­heim an einem ungesicherten Bahnübergang von einem P e r s o n e n z u g erfaßt und etwa

Vorhersage für Donnerstag: Meist stärker bewölkt und zeitweise leichter Regen; Tages- temperaturen um plus 5 Grad. Südwestliche.Winds.

Vorhersage für Freitag: Fortdauer der unbeständigen, für die Jahreszeit zu milden Witte­rung.

Lufttemperaturen am 10. Januar: mittags 6,7 Grad Celsius, abends 3,2 Grad; am 11. Januar: morgens 3,8 Grad. Maximum 6,7 Grad, Minimum heute nacht 2,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Januar: abends 2,2 Grad; am 11. Ja­nuar: morgens 2,5 Grad. Niederschläge 0,7 mm.

Wintersport-Wetterbericht.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel, 1 Grad, Gesamt­schneehöhe 50-cm, Pappschnee; nur Rodelmöglichkeit.

Taunus. Kleiner Feldberg: Bewölkt, 1 Grad, Ge­samtschneehöhe 20 cm, Pappschnee; Schi und Rodel mäßig. Großer Feldberg: Bewölkt, 0 Grad, Ge-> samtschneehöhe 25 cm, Pappschnee; Schi und Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt, 0 Grad, Gesamtschneehöhe 80 cm, verharscht; Schi und Rodel gut.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38:10843. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.' 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllu« ftrierten-15 Pf mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Am 7. Januar verschied nach kurzem schweren Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder und Schwager

Georg Beckmann

im vollendeten 70. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Marie Beckmann

und alle Angehörigen.

Gießen (Hinter den Schießgärten 10), den 11. Januar 1939.

Die Trauerfeier fand in aller Stille statt Es wird höflichst gebeten, von Beileidsbesuchen abzusehen. fi1,R

Nach kurzem schweren Leiden entschlief sanft mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Christian Schmidt

im Alter von 65 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familien Schmidt und Vock.

Aliendorf a. d. Lda., den 9. Januar 1939.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 12. Januar, nach­mittags 14.30 Uhr statt.

199D

Für die beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen

Frau Marie Dapper Witwe

erwiesene Teilnahme, für die trostreichen Worte des Herrn Dekan Sattler und der Krankenschwester für die liebevolle Pflege unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der Angehörigen:

August Dapper.

Wieseck, den 10. Januar 1939.

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Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter u. Tante

Frau Emilie Bosold

geb. Muskulus

ist nach kurzer Krankheit, im 71. Lebensjahr, für immer von uns gegangen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Hans Klinkerfuß und Frau, geb. Bosold. Gießen (Löwengasse 25), Londorf, Bentheim, 9. Januar 1939 Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 12. Januar, 14 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt. 193d

Die trauernden Hinterbliebenen.

Am 10. Januar verschied nach kurzer, schwerer Krankheit

Frau Kunigunde Rath

im Alter von 54 Jahren.

Gießen (Neuen Bäue 22), den 11. Januar 1939.

Die Trauerfeier findet Freitag, den 13. Januar, nachm. 2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt

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