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Die Ansichten über die Bedeutung des Winters
Zeit eine grundsätzliche Wandlung erfahren. Vor hundert Jahren, als Handel und Volkswirtschaft in dem Niesenausmaß des heutigen regionalen und
britische Regimenter Durchsuchungen vorge- nommen worden. Eine große Anzahl von Arabern wurde verhaftet.
geglichener Stellung abgebrochen. Am Donnerstag wird die fünfte Partie in Nürnberg in Angriff genommen.
Aus Leichtsinn den Ireund erschossen.
Ein funger Mann aus Rittersdorf (Kreis Bit- bürg) spielte in Gegenwart seines 18jährigen Freundes mit einein Tesching. Plötzlich ging ein Schuß los, und die Kugel traf den Freund ins Herz, so daß der Tod auf der Stelle eintrat. Der unvorsichtige Schütze wurde verhaftet.
Der Tod in der Lawine.
Bei einer Schitour auf den 2400 Meter hohen Gittenstein ist ein Wiener Ehepaar tödlich verunglück t. Es handelt sich um den Ingenieur August Hüther und seine Ehefrau, die von der Trappenkarsee-Hütte trotz der Warnung des Hüttenwirts abseits der normalen Aufstiegspur zum (Bit- tc-nstein aufzusteigen versuchten. Beim Ueberqueren eines Lawinenhanges lösten sie eine Lawine aus und wurden mit in die Tiefe gerissen. Der Hüttenwart, der mit dem Fernglas das Niedergehen der Lawine beobachtet hatte, machte sich sofort auf die Suche. Er konnte zwar die beiden Verunglückten bergen, aber bei dem verschütteten Mann war der Tod bereits eingetreten, und die Frau starb auf dem Transport zur Schutzhütte.
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Bei einem Marsch im Formazza-Tal wurde, ein Bataillon der Alpini-Schule von Aosta von einer
im Wege.
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In Jerusalem wurden von einem Militär- gericht sechs Arad er,, die am I^Dezember^in
Rationaler Vormarsch bei dichtem Rebel.
S a r a g o s s a , 11. Jan. (DNB. Funkspruch.) Am Dienstag setzten die nationalen Truppen ihren Vormarsch in Südkatalonien weiter fort. Obgleich sie, wie der nationale Heeresbericht meldet, durch dichtenNebelbehindert wurden, übermannen sie jeden Widerstand der Roten. Im Norden und
Feit seines Landes betrachtet.
Deutschland besitzt in seinem Winterklima eine günstige Ausrichtung für das wirtschaftliche Leben. Die Fälle, in denen der Winter wirklich störend in den Kreislauf der Wirtschaft eingreift, sind erfreulicherweise selten. Der letzte Fall, der in dieser Beziehung katastrophale Folgen hat, ereignete sich in dem Polarwinter 1929, der von Januarbeginn bis Ende Februar ununterbrochen Frost stärksten Ausmaßes brachte. Eine kleine Kostprobe erhielten wir in diesem Jahre vor Weihnachten in Gestalt der plötzlichen Kältewelle, die später in Verbindung mit Schnee namentlich im Verkehrsleben sich nachteilig auswirkte, da der gerade in diesem Zeitabschnitt stark beanspruchte Personen- und Güterverkehr der Reichsbahn dem Einfluß
Unsere Karte veranschaulicht die ungefähre Vor- Marschrichtung der Armeen Francos. — (Scherl-M.)
Außenminister Graf Czaky hat dem Außen Minister von Mandschukuo mitgeteilt, daß die ungarische Regierung Mandschukuo anerkannt habe. .
internationalen Wirtschaftsgüteraustausches noch unbekannt waren, deckte man sich für den Winter so ein, daß eine Ergänzung auf handelswirtschaftlichem Wege während des Winters nicht erforderlich war. Es genügte früher ein Sprung zum Kaufmann nebenan, um die notwendigen Lebensmittel heranzuschaffen. Der Kaufmann selbst besaß so viele Vorräte, um die bescheidenen Bedürfnisse feiner Kunden während der Winterperiode zu docken. Daher dachte man früher auch ziemlich gleichgültig darüber, ob der Winter alle Verkehrswege verschneien ließ und Außenarbeiten und damit verbundene Verdienstmöglichkeiten unterband, weil jede einzelne Existenz im Wohnraum der damaligen Klein- , und Mittelstadtsiedlungen im Laufe des Sommerhalbjahres soviel erarbeiten konnte, um im Winter auszukommen. Man legte sich auf die Bärenhaut und hielt gewissermaßen einen Winterschlaf.
Die Industrialisierung der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts und der umfassende Einbruch der Technik auf allen volkswirtschaftlichen Gebieten in diesem Jahrhundert haben eine völlige Wandlung geschaffen. Heute sind Hünderttausende, ja Millionen auf einen beschränkten Wohnraum vereinigt. Die Großstadt- menschen unserer Tage besitzen nicht wie ihre Urgroßeltern jeder ein Stückchen Land, das ihnen die Lebensmittel für das Winterhalbjahr beschert, sondern heute sind diese Millionen von dem laufenden Ertrag ihrer Handarbeit abhängig, und die Volkswirtschaft muß dafür fernen, daß diese Ertragsmöqlichkeiten in keiner Weise ins Stocken geraten. Auch kommt es heute nicht nur auf die Existenz des einzelnen Menschen an, sondern auf die dauernde Wettbewerbsfähigkeit einer Nation im internationalen Wirtschaftsleben. Vor hundert
Jahren war der Schwerpunkt des wirtschaftlichen und industriemäßigen Lebens auf Europa und wenige Teile Nordamerikas beschränkt, heute haben sich sämttiche Erdteile in den internationalen Wirtschaftswettbewerb eingeschaltet. Darunter befinden sich zum größten Teil Länder, die überhaupt keinen Winter kennen und damit auch nicht die störenden Einflüsse der kalten Jahreszeit. Die Länder der Winterzonen wie Deutschland, Frankreich, England, sind also gezwungen, das ganze Jahr hindurch unbekümmert um klimatische Störungen ihre wirtschaftliche und industriemäßige
Aus aller Wett.
„Arado 79" In Sumatra.
In Bangkok startete das auf seinem Fernslua befindliche deutsche Reifeflugzeug „Arado 79 ' zu seiner nächsten Etappe nach Medan an der Nordküste Sumatras, wo es noch am gleichen Tage eintraf. Der zur Zwischenlandung vorgeschene Flug- platz Penang wurde nicht angeflogen. Mit dieser abermals im Ohnehältstua zurückgelegten Strecke von 1150 Kilometer hat die Besatzung, Oberleutnant Pulkowski und Leutnant 3e nett, einschließlich ihres Weltrekordfluges bisher 12 000 Kilometer ohne Zwischenfall zurückgelegt. Auf dem ganzen Flug hat sich der in das Flugzeug eingebaute 105-?8-Hirth-Motor trotz schlechtester Wet- terlagen und klimatischer Schwierigkeiten ausge- zeichnet bewährt. In Bangkok hatten sich die Flieger einige Tage aufgehalten und eine Reihe von Vor- führilngsflügen unternommen, die in den dortigen Fachkreisen rege Bewunderung fanden. Besonders herzlich wurden Flugzeug und Besatzung von der deutschen Kolonie gefeiert.
künftig Lilzüge mit Dnrchgangswagen.
Zu den Annehmlichkeiten der Reise gehört die Möglichkeit, in den Schnellzügen von einem Wagen zum anderen zu wandern, wenn einem das Sitzen im Abteil zu langweilig wird. Dieses Vergnügen will die Deutsche Reichsbahn künftig auch den Be- nutzem ihrer Eilzüge ermöglichen. Wie sie in ihrem vorläufigen Jahresrückblick mitteilt, sotten in Zukunft auch die vierachsigen Durchgangswagen für Eilzüge ebenso wie die v-Zugwagen mit geschlossenem Faltenbalg ausgerüstet werden.
Schloß Biebrich wird restauriert.
Dem nassauischen Residenzschloß in Biebrich soll durch Wiederherstellungsarbeiten seine frühere Schönheit wiedergegeben werden. Die notwendigsten Arbeiten sind schon vorgenommen worden. Figuren am Mittelbau und die Sandsteingesimse werden vor einer weiteren Verwitterung geschützt und instandgesetzt. Nach der Restaurierung beabsichtigt die Stadt Wiesbaden das Schloß zu übernehmen. Es ist geplant, einen Teil der Anlage als Gaststätte zu verwenden Der Park soll ein Kurpark am Rhein werden Die Gesamtanlage bildet das Kernstück in der städtebaulichen Lösung, die das Biebricher Nh ei nufer einmal erhalten wird.
der „höheren Gewalt" unterlag und Störungen erlitt. Abgesehen davon, daß die Kältewelle im ganzen Reich schlagartig den Abbruch sämtlicher Hoch- und Tiefbauarbeiten und damit die Stilllegung des gesamten Arbeitseinsatzes auf diesem Gebiete nach sich zog, konnte jeder am eigenen Leibe verspüren, in welchem Ausmaß 10 bis 20 Grad Kälte das sorgfältig organisierte Wirtschafts- leben an feinen lebenswichtigen Stellen treffen können. Hier zeigte sich eine segensreiche Auswirkung der nationalsozialistischen Staatsform, die in dem Augenblick den Gemeinschaftseinsatz der Nation einschaltet, da einzelne Glieder des vielgestaltigen Wirtschaftslebens und die von ihnen ab- hängigen Volksgenossen in Schwierigkeiten gerieten. Die saflonwirtschaftlichen Vorteile, die Frost und Schnee für den Wintersport und einzelne an- gegliederte Wirtschaftszweige bedeuten, stehen in
irischastsfein d.
ein unfreiwilliges, aber immerhin nicht unangenehmes Nichtstun einleiten zu können. Heute sehen wir den Winter, sobald er mit Eis und Schnee seine Diktatur errichtet, als einen gefährlichen Störer des normalen wirtschaftlichen Kreislaufs. Insbesondere bildet er für die Planungswirtschast ein recht unliebsames Intermezzo, allerdings immer in dem Falle, daß der Winter extreme Formen In Gestalt besonders langanhaltender Kälte oder tiefer Schneemassen annimmt.
Die Volkswirtschaft und ihre Stellung zu den Klimaformen ist eben auf den berühmten goldenen Mittelweg ausgerichtet. Ebenso wie ein ständig feuchter und milder Winter weiten Zweigen der Volkswirtschaft — wir nennen nur die. Konfektton, den Kohlenhandel — saisonmäßig große Ausfälle bereitet, stört ein strenger, schneereicher Winter den Arbeitseinsatz auf dem Bau- markt, den Ablauf des Güteraustaufchs namentlich auf dem Wasserwege und damit die Einkommensmöglichkeiten von Millionen Volksgenossen. Man sagt nicht zuviel, wenn man ein strenges Minter- klima, wie es z. B. die skandinavischen Länder und Kanada besitzen, beim gegenwärtigen Stande der Technik als ausgesprochenes Hindernis für die wirtschaftliche Entwicklung und Konkurrenzfähig-
wie stark die Ergänzungsmöglicheiten sind. Italien ist arm an Steinkohle. Deutschland dagegen reich. Nachdem Deutschland und Italien gemeinsame Grenzen haben, steht jetzt einer vorzugsweisen Deckung des italienischen Steinkohlen- bedarss durch Deutschland nichts mehr in: Umgekehrt hat Deutschland einen Bedarf an fr lichten, Del- und Faserpflanzen, den Italien in wachsendem Maß aus der Erzeugung des Mutterlandes und des afrikanischen Kolomalreiches wird befriedigen können. Mannigfach sind die Austauschmöglichkeiten auf industriellem Gebiet. Für eine Reihe italienischer Halb- und Fertigwaren besteht in Deutschland eine gute Absatzmöglichkeit, während Italien beispielsweise Produkte der chemischen Industrie, Düngemittel usw. beziehen kann. Wenn zwischen zwei so hoch industrialisierten Ländern wie Deutschland und Großbritannien ein umfangreicher und vielseitiger Austausch an Fertigwaren möglich ist, so wird das zwischen Deutschland und Italien, das für wichtige Industriezweige noch im Stadium des Aufbaues steht, noch in viel höherem Maße möglich fein. Auch bei der Auswahl der Feldfrüchte kann sich Italien noch mehr als bisher den deutschen Bedürfnissen anpassen.
Ein besonderes Gebiet, auf dem zwischen den beiden Ländern bereits seit Jahren ein Ausgleich besteht, ist das der Arbeitskräfte. Durch die Intensivierung der deutschen Landwirtschaft im Rahmen der Ernährungsschlacht hat sich ein Mehrbedarf an Landarbeitern ergeben, zumal der Zuzug von Arbeitskräften aus östlichen und südöstlichen Ländern zurückging. Dazu kam ein wach- sender Bedarf an Spezialarbeitern, für die Italien von je her ein reiches Reservoir bildete, namentlich für Bau- u nd Wegebauarbeiter. Deutschland steckt in Arbeitskraftnöten und hat von dem befreundeten Italien die Zusicherung erhalten, daß diesem Mangel im Rahmen des Möglichen abqebol- fen wird. Der italienische Korporationsminister L a n t i n i, der im Dezember in D-utschland weilte, hat sich davon überzeugt, daß sich diese Arbeiter im Reich wohlgefühlt haben, und daß man ihre Leistungen uneingeschränkt anerkennt. Es steht allo nichts dem im Weqe. daß im Jahre 1939 weitere Gruppen italienischer Arbeiter im deutschen Landbau, auf Baustellen und bei den Autobahnen verwendet werden. Cr.
zwei Jungen beim Rodeln tödlich verunglückt.
Ein Unfall, dem zwei Knaben zum Opfer fielen, ereignete sich in Giershausen bei Nassau. Zwei Knaben im Alter von 13 und 8 Jahren vergnügten sich beim Rodeln. Beim Passieren einer Straßenkreuzung wurden sie von einem Lastzug erfaßt und beide auf der Stelle getötet.
Schachwettkampf vogoljubow—Lliskases.
Die vierte Partie des Schachwettkampfes B o g o l - jubow — Eliskases wurde in Regensburg auggetragen. Bogoljubow spielte eine spanische Partie, Eliskases wählte die offene Verteidigung (5 Iug- S 16 schlägt e4). Es entwickelte sich em spannender Kampf, und merkwürdigerweise war die Partie bis zum 23. Zug von Weiß ldenttsch mit einer kürzlich im Karlsruher Turmer gespielten Partie Becker—Bogoljubow. Eliskases brachte eine Verstärkung der Verteidigung. Es entstand Wich- f.j. L:- in hem Boaolmbow das Läufer
in feiner auf Selbstbehauptung in Nordafrika gerichteten Politik einen starken Rückhalt, wenn es weiß, daß ihm wie vor drei Jahren die deutsche Wirtschaftskraft zur Verfügung steht falls M in der Belieferung aus überseeischen Ländern Störungen ergeben sollten.
Das Wesen der Großraumwirtschaft liegt darin, daß mehrere unter verschiedenen klimatischen und wirtschaftlichen Bedingungen arbeitende Gebiete in ein enges Gebe- und Nehme-Verhältnis zueinander treten.Reichswirtschaftsminister Funk hat diese Gedanken in einem Geleitwort behandelt, das die Deutsche Wirtschaftszeitung an die Spitze ihres ersten Heftes im neuen Jahr veröffentlicht. Der Minister erklärt, daß Großraumwirtschaft nichts Neues sei, und daß die Vereinigten Staaten von Amerika sie in ihren weiten von der gemäßigten bis fast zur tropischen Zone reichenden Gebieten innerhalb der eigenen Grenzen, G r oh» b r i t a n n Le n auf Grund der Ottawa-Verträge im britischen Weltreich verwirklicht hätten. Für eine Großraumwirtschaft erklärt es Reichsminister Funk nicht für unbedingt erforderlich, daß die Grenzen geändert werden. Auch fei es entbehrlich, daß die betreffenden Länder gemeinsame Grenzen haben. Ebensowenig brauche selbstverständlich eine lieber- einstimmuna der Staatsform zu bestehen. Unerläßlich ist jedoch, daß jeder einzelne Partner der Groß- raumwirtschaft wirtschaftlich gesund ist und eine gute Mitgift in das wirtschaftliche Zusammenleben hineinbringt. Reichswirtschastsminister Funk greift damit einen Gedanken auf, den der Führer bei einem früheren Anlaß ausgesprochen hat, und der darauf hinausläuft, daß sich jeder Staat im Interesse der Weltwirtschaft volkswirtschaftlich gesund erhalten müsse.
Ein Blick in das Verzeichnis der Waren, die im Außenhandel der beiden Länder Deutschland und Italien eine Rolle spielen, zeigt deutlich,
gericht sechs Araber, die am 18. Dezember tn 1 gJ?Mniel in dem Bogoljubow das Läufer- der Nähe von Hebron gefangen.Kommen w paar hatte, Eliskases dagegen Läufer und Springer. SStfw#® S«3".< — ..............
gegen die Koloniallüge. Sie tfchecho.flowakifche Regierung hat für bie London, 10. Jan^Europopreß.) Eine fdikgenbe Dauer von ^^^^“"g^mteTetoatsgebiet ° - r-
S»- Ny «, boten.
^l7i.chen°Sn^ket7a7"Bu7 r°7° Ä' hina unb ietbft ein fo deutWeindliches Llatt wle der^Manchester Guardian" gibt zu, baß dieses Luch »egen feiner wissenschaftlichen unb Iritiden Qualitäten arö&le Aufmerksamkeit ««biene Aus der Schlußfolgerung Rudins verdient die ^6^ude Fest- stellung wörtlich zitiert zu werden: ''Mein eigener Schluß ist daß Deutschlands koloniale Leistung n inNalbde? Lrzen St von ^^hrendenR^ kord einer ungewöhnlichen Großtat
Irimgtn lyce iLniijujujuiup: uuv
Erzeugung in Gang zu halten, wenn sie nicht konjunkturmäßige Unterbrechungen und Ueber- Gruppe nahm' weitere Orte in Besitz. Auf dem linken I Holungen in Kauf nehmen wollen.
Ebro-Ufer eroberten die Nationalen den Ort Gar- Diese Tatsachen sind es, die uns heute die Ge- Cia her drei Kilometer nördlich von Mora de Ebro statt des Winters von einer ganz anderen Seite lieat Im Süden von Espluga de Francoli wurde als früher beurteilen lassen. Früher sahen wir „>a-----... <- ..... v.
das Kloster Pöblet befreit. An der Cordoba- nur die ideale Form des Winters, die Pracht kemem Verhältnis zu den 21 u5fallen dte ftrengcr ctront gingen bie nationalen Truppen nach dem seines Schnees, den prickelnden Reiz des Eises Frost für die Gesamtwirtschaft nfit sich bringt. Scheitern der roten Offensive zum Gegenangriff über und vielleicht auch die Tatsache, für einige Wochen l unb eroberten mehrere feinbliche Stellungen. Die
Roten erlitten babei starke Verluste.----" • ,
zä fXlXU darstellen und Deutschland zu einem sehr hohen I
Tom Moonevs Geschichte, hang als erfolgreiche Kolonialmacht berechttgen. i Rudin begrüßt im übrigen die deutsche Offenheit i
Tom Mooney, der 2 2 Jahre im f altf orni- über ben Wert der Kolonien für die Wirtschaft des schen Zuchthaus von San Quentin verbracht Mutterlandes. Interessant ist seine Feststellung, daß hat, hat unter dem Jubel der Einwohner San Fran- Eingeborenen in Kamerun, wohin er ziskos in Begleitung des stellvertretenden Gouver- QU£f) ^kommen sei, dieausgezeichnetedeut- neues Patterson bie Fahrt in bie Freih eit an- h e sßerroaltung gerühmt hätten. Die Ein- getreten. 200 Autos sympathisierender Anhänger geborenen hätten besonders betont, die Deutschen begleiteten ihn, die üblichen Requisiten eines großen reicn ^roar streng, aber immer gerecht amerikanischen öffentlichen Empfangs waren vor- ^wesen.
hanben: wehende Fahnen, riesige Papierschlangen, .„jaiu
tobenbe Menschen. England CtTUptCt
Die Geschichte Tom Mooneys ist schnell erzählt: . m ssaanda
Er war Arbeiterführer und wollte für seine ClflC viCgCr-Uliiveriiiui in wyunvu. Arbeitskameraden einen Anteil an ber mächtig ein- London 10. Jan. (Europapreß.) England macht setzenden Kriegskonjunktur in den Vereinig en Staa° Anstrengungen, um die Eingeborenenbeoölke- ten herausholen; bei alledem behielt er kaltes Blut bej. afrikanischen Mandatsgebiete auch tn kul- genug, um gegen den Eint ritt d e r De x. Beziehung u n t e r b r i t i f ch e n E i n f l u h
einigten Staaten in den Krieg Einspruch bringen. So ist jetzt be chlo en worden, das
zu erheben. Am 22. Juli 1916 wurde m 6^ran- ornge^^^^ { w Ugknda für die Sieger-
zisko vom Dache eines Hochhauses eine Bombe 9 Tanganjika (früher Deutsch-Ostafrika),
geworfen, die zehn Menschen tötete und über jugen^ Sansibar in den U n i v e r s i t ä t s-
40 verletzte. Tom Mooney „muhte die -Lombe r , u e r e b'e n Das neue Institut in Uganda geworfen haben, vergeblich wurde von Zeugen aus- eine Erweiterung des bisher bereits bestehenden gesagt, datz er flch zur Zeit des AnWage-^zehn ig,okarere-C°Uege dar^ Der Plan geht zuru-k auf den
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Hilfe von Vergrößerungen nachgewiesen, daß sich un- Bomben dllf TstyUNgNNg. den dort anwesenden Personen Tom Mooney ..,.
n i ch t befand. Der Staatsanwalt produzierte drei I Schanghai, 11- Jan. (Europapreß.) Bei dichten ^euaen von jener Art, wie sie sich in aufgeregten Nebel warfen am Dienstag fast hundert japanische Augenblicken allzu leicht finden, und zog sich MA Flugzeuge auf die Stadt Tschungking, den Sitz der lieh auf die Anklage zurück, daß, wenn Mooney nicht chinesischen Nattonalregierung und das Hauptquar- der tatsächliche Täter sei, er doch die ideell € tier des Marschalls Tschiangkalschek, Bomben ob. Wie Verantwortung trage. Der eine der Bela- die japanischen Berichte besagen, wurden wichtige ftungsgeugen gab einen wissentlichen Meineid zu, militärische Einrichtungen beschädigt.
erklärtt^sich^durch ben^Staatsanwalt zu einer Fehl- PO(iftfd)€ IIüchnHELN.
wuÄVachtE daß er sich gar nicht Der König von Italien und Kaiser von Aethlopien
am Tatort befunden hatte, sondern nur aus Wich- hat Reichswirtschaftsmlnister F u n k mit dem Groh Mutrei feine Zeugenaussage abgegeben hatte. r r e u z d e s M a u r i 11 u s o r d e n s - der höchsten
^Fehlurteile können in allen Landern oorfommen, Auszeichnung, die er an Ausländer zu verleihen und Richter unb Staatsanwälte wissen, daß auch pflegt, ausgezeichnet. *
Äb°?das ’wS” irt s°rp°lnifch°St°°t-pr°,id-n. empfing f^lt^zwei Jahrzehnten war der Sachverhaltpolnischen Außenminister Beck, der wie das bekannt ohne daß angesicht der Kampetenzver- Regierungsblatt „Expreß Paranny rechet dem leilung zwischen Bundesregierung und kalifornischer Staatspräsidenten über seine Unterredung Staatsregierung früher durchgegr.ffen werden dem Führer berichtete, konnte als bis letzthin bei einer Neuwahl der repu- »
blikani'fche Gouverneur von einem Demokraten ab- Am Dienstag wurde ouf sämtlichen deut-
aelöst wurde. Denn bie Republikaner, unter beren Hochschulen in der T sch ech o - Sl o- Herrschaft Tom Mooney verurteilt wurde, gaben r e i der Vorlesungsbetneb ln vollem Umfang Tom Mooney nicht frei. aufgenommen. Arn Mittwoch fmbet ein 2k>p
Standorts Prag der Deutschen Studentenschaft stail, Em Amenkaner an dem auch alle Professoren teilnehmen.
erst dann enbgüttta gelöst, wenn sie nicht nur bd uns, fondem auch tn oen übrigen Staaten gelöst sei.
Dr. D e e g gab einen Ueberblick der Geschichte des Judenemanzipationsgesetzes von 1812 als ber vorbereitenden Tat für bas Einbringen bes Juden- . ..... n , . ,-
tums auch in die deutsche Wifsenschaft. Ostsudentum 'M volkswirtschaftlichen Leben haben m neuerer und Judenemanzipation kennzeichnete er ihrem y' --"ndlablirn, Wnriht„„n
schichttichen Zusammenhänge nach als zwei vvnein- ander unzertrennliche Begriffe. Den einen außer acht lasten, hieße den anderen historisch nie erfassen können. In diesem Sine werden Deegs Vorlesungen nicht allein die einstige staatsbürgerrechtliche Gleichstellung ber Juden in Deutschland behandeln, sondern auch den staatspolitischen Einfluß des Hosiubentums in den Ländern.
Großraumwirtschast.
Die Reden, die Reichswirtschaftsminister Funk und jein italienischer Kollege in R o m ausgetauscht haben, enthalten zwar nicht die Ankündigung eines Vertragsabschlusses, sind jedoch materiell so bedeut« sgm, baß sie die Wirtschaftspolitik unb die innere Aufbauarbeit der beiden Länder maßgebend beeinflussen werden. Die oeraytwortlichen Männer beider Läiider haben erklärt, daß sie in der Führung ber Wirtschaft in noch stärkerem Maße als bisher auf die Bedürfnisse des Partners Rücksicht nehmen werden, unb daß sie alles aufbicten werben, um eine gefährliche Abhängigkeit von ausländischer Zuftihr zu verringern. Hierbei klang auch die Wirtschaftshilfe an, die Deutschland dem befreundeten Italien vor drei Jahren während des ostafrikanischen Krieges erwiesen hat. Wie Mussolini Ende September
937 bei seinem Besuch in Berlin in seiner Rede im »lympia-Stadion feierlich versichert hat, wirb bas italienische Volk dieser wertvollen Unterstützung eingedenk bleiben. Im Jahre 1938 ergab sieh die Oe- ' legenheit, diesen Dienst zu vergelten, als sich gegen die Wiedervereinigung Oesterreichs mit dem Reich ; unb gegen die Eingliederung Sudetendeutschlands internationale Widerstände erhoben. Italien erfährt
de Segne.
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