TRunt) um Schotten" vor 70000 Zuschauern
Der Verlauf der Rennen
berget
in
war, van der KdF.-Wagens
Thorn-Prikker.
Lommel in der 5O0er-klasse.
(114,50).
Am Rentenmarkt waren Reichsaltbesitzan-! leihe gefragt und auf 131,65 (131,20) erhöht, ferner Dekosama I auf 137,25 (137), während Reichsbahn- Dorzugsaktien 0,13 v. 5). abbröckelten auf 121,50. Pfandbriefe hatten bei einigem Geschäft unveränderte Kurse, ebenso Liquidationswerte meiist behauptet. Staats- und Stadtanleihen lagen ruhig, 4,50 v. $). Mannheimer 97,50 nach 97,75. Industrie- Obligationen wichen kaum ab, 5 u. Mittelstahl 100
bzw. 95,50).
Im Verlaufe erhielt sich ungeachtet kleiner Wochenendrealisationen die feste Grundtendenz, kursmüßig kam es aber mangels weiterer Umsätze nicht zum Ausdruck. Roch etwas höher lagen Deutsche Linoleum mit 145,25 nach 144,75. IG. Farben schwankten zwischen 145 bis 145,50, Vereinigte Stahl blieben zu unverändert 100,50 gefragt. Auch bei den später notierten Werten ergaben sich überwiegend Erhöhungen bis zu 1 v. 5). Ilse Genuß 1,25 v. H. höher mit 128, do. Stammaktien nach Plus-Ankün- digung ca. 165 (162).
den Stunden brachte Rennen um Rennen. Man sah die Maschinen der verschiedenen Kategorien in mörderischem Kampf gegen die Stoppuhren, im Kampf um die schnellsten Runden, im Kampf um den Sieg für den Fahrer. Schon bei den Rennen der Ausweisfahrer war klar zu erkennen, daß der Nachwuchs stürmisch voran drängt und auf dem besten Wege ist, sich zu qualifizieren. Dies ist um so höher zu bewerten, als die meister der Ausweisfahrer aus eigener Initiative, aus eigener Liebe zur Sache kommen und manches Opfer für den Motorsport bringen. Allerdings, eine stattliche Anzahl der gemeldeten Ausweisfahrer konnte nicht am Start fein, da mehrere Kameraden die vorge- schriebenen Trainingszeiten und Trainingsrunden nicht hinter sich gebracht hatten. Durchschnittsge-
(99,90). 5 v. $). Gelsenberg 99,40 (99,50). Steuergutscheine lagen erneut schwächer und still. Serie I in allen Abschnitten 99 bis 98,90 (99,20), Serie II Juni 95,40 (95,75), Juli und August je 95 (95,55
sch wind igkeiten von über 100 Kilometer waren das Ergebnis fast aller Rennen. Es wurden, besonders in den Schlängelkurven zwischen Rudingshain und dem Ziel Geschwindigkeiten erzielt, die naturgemäß ganz bedeutend höher lagen, als die Durchschnittsgeschwindigkeiten lauteten. Die Zuschauer verfolgten das Rennen mit Staunen über die phantastischen Geschwindigkeiten und Bewunderung der hervorragenden Fahrtechnik eines großen Teils der Fahrer. Eifrig notierten die Zuschauer auf den dem Programmheft eingefügten Rundenzähltabellen. Darüber hinaus gab man durch den Lautsprecher von den verschiedenen Sprechstellen der Strecke aus Nachrichten über den Stand der Rennen. Seldst- verständlich wurden auch die Reimen der Sportwagen mit größter Aufmerksamkeit verfolgt.
Der Sieg in der 500-ccm-Klasse der Motorräder fiel an den Breslauer Lommel mit der ausgezeichneten Zeit von 1:05:44,2 und einem Durchschnitt von 117,3 km/st. Der Breslauer lag vom Start weg in Führung. Dicht hinter ihm hielt sich der Vorjahrssieger Ziemer (Danzig) auf NSU. Ihm gelang es ' aber trotz aller Anstrengungen nicht, an den Breslauer heranzukommen, da Lommel in der letzten Runde noch einmal gehörig aufdrehte und mit 118 km/st die schnellste Runde des Tages fuhr.
Im übrigen bedeuten alle Zeiten bei den Motorrädern neue Rekorde, da die Strecke seit dem Vorjahre bekanntlich im Rechtskurs befahren wird und so die allen (besseren) Zeiten als Maßstab nicht mehr herangezogen werden können.
Kampf der Sportwagen.
In drei Klassen traten die Sportwagenfahrer zum dritten Meisterschaftslauf an. In der 2000-
Dcr Kampf der Ausweisfahrer.
Wie üblich eröffneten auch diesmal die Ausweisfahrer den motorsportlichen Kampftag im Vogelsberg. Schnellster Mann war hier Unteroffizier Georg (Garmisch), der in der Klasse bis 500 ccm auf der DKW. mit 112,7 km/st (42:50,2 für 80,4 km) den besten Durchschnitt erzielte, der je von einem Ausweisfahrer auf dem Schottenring erreicht wurde. In der Klaffe bis 350 ccm schnitt der Karlsruher Norton-Fahrer Schnell mit einer Zeit von 45:25,2 und 106,3 km/st am besten ab. In der kleinen Klasse schließlich siegte nach verbissenem Zweikampf der Wiesbadener Wolf auf DKW. in 46:23 (104,1 km/st) vor seinem Hamburger Markengefährten Meller mit 46:23,2 Minuten.
Petruschke nie gefährdet.
Das Rennen eines Mannes, des DKW.-Fabrik- fahrers Petruschke, war die acht Runden lange Fahrt der 250-ccm-Klasse bei den Lizenzfal)rern. Der Ehemnitzer zog schon gleich nach dem Start an die Spitze und ließ sich bis zum Schluß nicht mehr verdrängen. Ebenso sicher wie der Chemnitzer den ersten Platz hielt der bekannte Privatfahrer Gab lenz mit der DKW. die zweite Position. Auf dem dritten Platz lag bis kurz vor Schluß de"r temperamentvolle Marburger Lottes, der aber dann noch den Cottbuser Häusler vorbeiziehen lassen mußte. Petruschke als Sieger benötigte 1:10:08,4 Stunden und erzielte einen Durchschnitt von 109,9 km/st.
Walfried Winkler fehlte...
Im Rennen der kleinen Maschinen vermißte man den einzigen Fabrikfahrer Walfried Winkler mit seiner' Auta-Union-DKW. Beim Training schon hatte sich ein Fehler an der Maschine herausgestellt, der trotz emsiger Arbeit bis zum Rennbeginn nicht behoben werden konnte. So lieferten sich die Privatfahrer einen harten Kampf. Der Berliner Rudge- fahrer Richnow und N i t s ch k y (Karlsruhe) auf DKW. stritten sich über acht Runden um bim Sieg, der schließlich dem Berliner zufiel. Der Karlsruher selbst unterlag in der letzten Runde noch einem verblüffend stürmischen Angriff des.^Zodes-
Links: Staatssekretär Reiner überreicht den Ehrenpreis des Gauleiters an Reichenwallner. — Rechts: Der schnellste Wagenfahrer, von Han st ein, freut sich über den Ehrenpreis des Korpsführers.
— Rechts: In dichter Menge säumten die Zuschauer die Strecke.
Links - KdF-Wagen auf der Rennstrecke „Rund um Schotten . -
ü (Ausnahmen [4|: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Meter. Der Braunfelser Jungmann Heß bewies | gute Veranlagung. |
Diskuswerfen. Kreismeister: Lindenstruth
(Mtv. Gießen) 27,96 Meter: 2. Eidmann (Schiklub Gießen) 27,80 Meter; 3. SA.-M. Deuker (SA.-Kg. Gießen) 24,85 Meter. Jungmannen: 1. Schmuck (VsB.-R. Gießen) 30,10 Meter, 2. Kronauer (VfB - R. Gießen) 27,55 Meter; 3. Holz (VfB.-R. Gießen) 25,30 Meter. Altersklasse: 1. Schf. Niemann (SA.- Kg Gießen) 30,64 Meter; 2. Bepperling (1900 Gießest) 27,60 Meter; 3. Väkenstedt (Schiklub Gießen) 26,87 Meter. _
Speerwerfen. Kreismeister: SA.-Mann Deuker (SA.-Kg. Gießen) 43,37 Meter; 2. SA.-Mann! Franz (SA.-Kq. Gießen) 42,67 Meter. 3. Utffz. Lippert, 2./IN. 116 (1900 Gießen) 42,61 Meter.
Dreikampf (100 Meter, Weitsprung, Kugelstoßen). Allgemeine Klasse: Lindenstruth (Mtv. Gießen) 1630,1 P. Jungmannen: 1. Kronauer (VfB.-R. Gießen) 1659,1 P.; 2. Rau (Mtv. Gießen) 1561,4 P.; 3. Heß (Tv. Braunfels) 1536 P.; 4. Ott (Tvgg. Ruttershausen) 1479,4 P. Altersklasse: l.,Schf. Niemann (SA.-Kg. Gießen) 1634,1 P.; 2. Zerndt (VfB.-R. Gießen) 1482;9 P..
grauen.
100 Meter. Kreismeisterin: Frau Grila Mar- tin-Röhmig (Mtv. Gießen) 13,6 Sek.; 2. Elfriede Werner (1900 Gießen) 14,2 Sek.; 3. Margret Seim
c c m - K l a s s e kam erwartungsgemäß von Han- ft c i n auf BMW. mit 114,6 km/st zum Sieg, nachdem durch den Ausfall Polenfkys (Berlin), dessen BMW. in der dritten Runde wegen eines Benzin- rohrbruchs liegen geblieben war, der gefährlichste Gegner fehlte. ,
In der 1 5 0 0 - c c m - K l a f f e siegte H. Molde r s auf MG -Eigenbau und verhalf damit der Renngemeinschaft Offenburg zu einem schönen Erfolge.' Der Dessauer Rosenhammer auf BMW. folgte als Zweiter. Im Meisterschaftskampf fuhrt ip 'dieser Klasse allerdings immer noch der Düsseldorfer Roese, der infolge eines Sturzes beim Training nicht teilnehmen konnte.
Ist der Klasse bis 1100 ccm schließlich hat der Münchener Reich enwallner (Fiat) durch den Sieg in Schotten seinen Vorsprung im Meisterschaftskampf erheblich vergrößert.
Sieger-Ehrung — Abschlußfeier.
Don schönen Abschluß des Kampftages stellte die Siegerehrung bar, die Prinz Richard von Hessen vornahm. Er rühmte besonders die ausgezeichneten Leistungen des Nachwuchses, dem er besonderes Lob aussprach. Er dankte ferner aüen, anderen Fahrern für ihren Einsatz, den Kameraden im NSKK. für ihren Einsatz im Streckendienst, un Verkehrsordnungsdienst und gedachte nicht weniger dankbar auch der Kameraden aus dem Kreis der Gendarmerie. Weiterer Dank galt allen denen, die sich um die Durchführung des Rennen verdient gemacht hatten. Im Anschluß daran wurde die Preis- verteilung vorgenommen. Zahlreiche schöne, wertvolle und durchaus praktische Geschenke, vom Korps- führer des NSKK., von den Parteistellen und der Industrie zur Verfügung gestellt, wurden von den siegreichen Fahrern mit herzlichem Dank entgegen» genommen. Die schnellsten Fahrer auf Motorrädern und Sportwagen wurden mit Preisen des Korpsführers bedacht. Mit dem Treuegruß an den Führer und mit den Liedern der Nation fand der Renntag seinen offiziellen Abschluß.
Wenige Minuten später mar dann Schotten wieder einmal erfüllt vom Lärm der Motore all derer, die heimwärtsstrebten, und bereij manche noch mehrere hundert Kilometer zu fahren hatten.
Der reibungslose Verlauf der Rennen war nicht zuletzt ein Verdienst der bewährten Kräfte der ONS. und der Motorgruppe Hessen, die sich für das Gelingen des Renntags energisch einsetzten. Das sportliche Ergebnis ist außerordentlich befrie- digend. Mensch und Maschine waren mit glänzen- den Leistungen hervorgetreten.
Der Preis des Korpsführers erhielt als schnellster Motorradfahrer NSKK.-Mann Lommel. Den Preis des Korpsführers für den schnellsten Wagenfahrer des Tages erhält ---Obersturmführer von Ha n st e i n auf BMW. 2000 ccm.
Tödlicher Sturz am Samstag.
Leider ereignete sich beim Training am Samstag- nachmittag ein Todessturz. Der Göttinger Ausweis- fahrer W e n d h u t war in der Nähe von Kilometer 16 in einer flachen Kurve mit seiner BMW. zu Fall gekommen und hatte sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
(Mtv. Gießen) 15 Sek.
Hochsprung. Kreismeisterin: Frau E. Mar
tin (Mtv.Gießen) 1,30 Meter; 2. M. Seim (Mtv ^as Rennen „Rund um Schotten", das ober- Gießen) 1,25 Meter; 3. E. Werner (1900 Gießen) Motorsportereignis, stand in diesem Jahre
1,121 Meter. — .. unter einem günstigen Stern. Es herrschte sömmer-
Weitsprung. Krelsmelsterm: 1. Frau Martin Wetter die Bahn blieb während des ganzen (Mtv. Gießen) 5,28 Meter; 2. M. Seim (Mtv. L trocken, so daß um den sportlichen Erfolg
Gießen) 4,44 Meter; 3. E. Werner (1900 Gießen) .iU fürditen mar unb aufjerbem lodte ber fd)öne
4,42 Meter. Mit ber Weite von 5,28 Meter roartete $ Zuschauer in ben Vogelsberg, die einen
Frau Martin mit einer ganz ausgezeichneten ^Cl: 1^^ Kranz um die Rennstrecke bildeten. Rad) flung auf. . _ .• ben Schätzungen der Obersten Nationalen Sport-
Kugelstoßen. Kreismeistenn: Frau E. Martin Kraftfahrt (ONS.) unb nach dem amt-
(Mtv. Gießen) 11,00 Meter; 2. E. Werner (1900 L. ‘ n Bericht säumten 70 000 Menschen die Straße. Gießen) 7,82 Meter; 3. M. Seim (Mtv. Gießen) einem Schauplatz rassiger Kämpfe murde.
7,80 Meter. _ _ . ... . - „ Blauer Himmel unb rasch d'ahinziehenbe weiße
Diskuswerfen. Kreismeistenn: Frau1 $aufenwolfen ließen ben Vogelsberg in seiner
Martin (Mtv. Gießen) 32,01 Meter; E. Wer- landschaftlichen Schönheit unb in immer
ncr (1900 Gießen) 23,17 Meter; 3. M. Ockel (1900 Licht erscheinen unb immer roteber
Gießen) 22,71 Meter. . schweiften deshalb die Blicke aud) in die Ferne in
Speerwerfen. Krelsmeisterln: M. Seimkjc ^ler unb über die Höhen. Der gestrige Tag (Mio. Gießen) 24,40 Meter. war sicherlich aud) ein Werbetag für unser heimi-
Dreikamps (100 Meter, Weltsprung, Kugel- ., Gebirae.
stoßen): 1. Frau E. Martin (Mtv^Gießen) 2127 Jf.; 1 Anmarsch ber Zuschauer, die auf Tausenden 2. E. Werner (1900 Gießen) 1437 P.; 3. M. Seim l Qn Kraftfahrzeugen, mit Sonderzügen der Eisen- (Mtv. Gießen) 1289 P. Die von ^rau Martini er-1 öic Jugend' der nächsten Umgebung aber aud) Zielten 2127 Punkte dursten wohl die absolut befte qu- Fahndern, kamen, vollzog sid; völlig reibungs- Leistung der gesamten Wettkampfe barstellen. L05 Aus weitem Umkreis strömten sie zusammen.
-------- Auch in unserer Stabt Gießen machte sid) die An-
cxiipl miä Wimbledon für LISA, reise ber Zuschauer beutlich bemerkbar Sd)on um ou“T <*iiW "Uv /OJliiiPituuii ,ui xuutterten bie Motorraber in den Straßen
Die Wimbledon-Tennis-Meisterschasten endeten unserer Stadt. Bis 9 Uhr floß dann fast ununter- mit einem gewaltigen Triumph der USA.=23ertreter, brodjen der Strom ber Fahrzeuge. Der Verkehr die alle iin'f Titel an sich brachten. Meister würben: würbe mustergültig geleitet. Viele Hunderte von Männereinzel: Robert Ri g g s ; Fraueneinzel: Alice NSKK.-MännerN wiesen bie Zuschauer zu den Marble ; Männerdoppel: Riggs-Cook e; Parkplätzen und zu den Stellen, von denen aus die Frauendoppel: M a r b l e - F a b y a n ; Gemischtes Rennen am besten zu verfolgen waren. Die Gen- Doppel: Marble-Riggs. Riggs unb Miß darmerie trat ebenfalls für die Sicherung des Ver- Marble gewannen also je drei Meisterschaften! kehrs in Erscheinung. An ben Parkplätzen sammcl-
.. . ... .. ten sich bie Fahrzeuge in fast unübersehbarer Menge
Norwegen meidet für me an. Für bas leiblid)e Wohl war durch viele sliegenbe I Händler gesorgt. Diele der Zuschauer hatten sid)
O(t)nipiid)Cn OpidC in ^90rmnw. laber auch auf Selbstoerpslegung eingestellt. In der M- erstes Land stat Norwegen ^re.EmMnng Mousangkurve in der Poppenstruth in den SchlE- den O nmpischcn Winterspielen Garmisch-Parten- gelkurnen zwischen Rudmgshmn und dem Ziel lirchen 1848^angenommen.Die Zusage der Nor- bauten sich Tausende von Zuschauern au..Du-Zu- weger -rsoigte unmittelbar nach Erhalt der deutschen Muer kamen ganz aus ihr-Rechnung Es gab me Einladung. Di- Skandinavier werden in allen Eis- ZU bewundern. Die Fahrer kampst n m t unerhar- Wettbewerben einschließlich Eishockey vertreten sein, lern Schneid um den Sieg und die guten st tz . Eine Beteiligung an den Schivorführungen ist noch Sie hatten sich gründlich vorbereitet und gingen mit zu erwarten - letztem Einsatz über die Strecke.
«Öflfyer deutscher Hondballsieg Zahlreiche Ehrengäste hatten sich eingesunden, in Äuforest. Als Vertreter des Gauleiters nahm Staatssekretär
e Reiner teil. Kreisleiter Backhaus (Gießen), Aud) im 3. Länderkampf gegen Rumänien ram I ^reisleiter Gorner (Büdingen), SA.-Brigadefüh- die deutsche Nationalelf zu einem hohen 19:3- (12:1) rer Schwarz (Gießen) mit Kameraden seines Sta- Sieg. Die Rumänen wurden am Samstag in Bu- ^es, Landrat Dr. Lotz, Vertreter der Wehrmacht, karest sogar nod) hoher geschlagen als 1936 in Her- Vertreter ber Behorben bes Staates und ber Ge- mannftabt und im Rückkampf des gleichen Jahres, feinden sah man die Nennen mit großem Jister- Das Spiel, das vor 2000 Zufd)auern stattfand, stand c«e verfolgen.
durchweg im Zeichen eines überlegenen Angriffs-
fpiels ber Deutschen, bie bie weitaus reifere Technik I 0llf hei JiCIlltfll tOiC.
unb bas ausgeprägtere Ballgefühl aufmiefen und ^or Beginn der Nennen wurden der großen Zu-
auch an Schnelligkeit und in der Kombination türm- fchauermenge zwei KdF.-Wagen gezeigt, in denen hoch den etwas in der Entwicklung steckengebliebenen verschiedene Ehrengäste Platz genommen unb da- - Rumänen überlegen waren. bei Gelegenheit hatten, sich einen Eindruck von den
Fahreigenschafteii des KdF.-Wagens zu machen.
, Die Wagen wurden in langsamem Tempo gesah-
^yeln-Mamucve ren, so daß es jedermann möglich
lieberroiegenb fest. Form unb der Straßenlage des
^rnnf flirt n W 8 Juli An der Wochen- einen Eindruck zu gewinnen. Den Wagen wurde
sck)lußbörse ergab **^1? 'am « 11 iTn m a r f | eine lebhafte« Interesse entgegengebracht.
vorwiegend feste Tendenz, die Umsatztätigkeit war FlaggenhissUllg.
'S" ÄS Ä ,f«*"«SffflßK
k™ s dnSÄsra« ä »“Tr “ s i 100,50 (99,50); bie übrigen Bergwerkswerte erhöh- Klasse Ä unb B zogen ^"orst ihre Maschinen zum ten sich bis 0,75 v. H., Rheinstahl sogar um 2 v. H. Start, zum ersten
auf 135. Uebcr den Durchschnitt hinaus erhöht! bunte ßi^t auf,,Q6.°5 ^nld)arp;3dl(,n waren außerdem u. a. Bemberg auf 128,75 .(127), JJ^art und den Startschuß a 9 • p 9 ) Rillqcrswcrkc auf 135,25 (134), Schlickert aus 174,1? Augenblick als der Schuß fiel, tnatteitfn otttb d)on (173). Nicht ganz gehalten waren u. a. AG. für Der- die Motor- und das Rennen begann. Sic folgen- kehr mit 108 (109), Scheideanstalt mit 207,75 (208,50), Felten mit 136,50 (137), RWE. mit 114
i


