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en Besitz des Ehrenpreises des Führers setzte.
Die Kämpfe am Samstag.
Am Wochenende führte der Gau Hessen in Hanau
Im Berliner Olnmpia-Stadion wurden am
us b«.
Soppelersolg der Auto Llmon in Reims
Der Auko-Unlon-Nachwuchr.
arüia <Dres- hlhose (Ber-
und ein Europarekord am Sonntag.
Großdentsche Schwimmeiflerschafien in Hamburg
Leichiathletikmeisterschasten-SportkreisGießen
beste Leistung der Männerwettbewerbe. Heller ist
2:45,2.
"«T H !3TÄ L rass
3:02,2 Minuten vor der Titelverteidigerin
von
mischen SV. überlegen. Bei den Frauen mußte der
Berliner Hoffmann.
HeffensSchwerathletik-Meisterschasten
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denstellen.
Im schönen Eimsbüttel«r Sommerbad waren die zahlreichen Zuschauer, die die Tribünen restlos full» teil, besonders begeistert von dem Leistungsanstieg unserer Springer und Springerinnen. So hatte Erhard Weiß im Kunstspringen alle Mühe, sei- nen Titel in einem harten Kampf gegen die vorzüglichen Nachwuchsleute Haster, Walter und Aderholt erfolgreich zu verteidigen. Im Turmspringen der Frauen beweist der Sieg von Olga E ck st e i n (Erkenschwick) und der vierte Platz der Titelverteidigerin Suse Heinze die Fortschritte der jungen Springerinnen.
Wenig erfreulich sind dagegen vor allem die Zeiten unserer Männer über 100 Meter Kraul. Zum 7. Male wurde Helmuth Fischer (Bremen) Meister, und zwar mit der mäßigen Leistung von 1:01,4 Minuten, lieber 100 Meter Rücken ging Meister Schlauch (Erfurt) erkrankt an den Start. Trotzdem siegte er in 1:10,2 Minuten. Immerhin darf man hier von den Nachwuchsschwimmern Schröder (Bonn) und Hotz (Altona) einiges erwarten, lieber 400 Meter Kraul der Frauen schlug die junge Inge Schmitz (Spandau) sehr sicher die Titelverteidigerin Ruth Halbguth in 5:41,9 Minuten. Erfreulich war der Sieg des Hitlerjungen Ruprecht Köninger über 400 Meter Kraul in der guten Zeit von 4:56,3 Minuten. Diel bewun- dert wurde die erst 14jährige Eimsbütteler Brust- schwimmerin Inge Schmidt, die am Samstag zweimal über 200 Meter Brust in den Staffelwett- bewerben geschickt wurde. Dabei erreichte sie in der Lagenstaffel 3:02,7 und der Bruststaffel gar 3:02,4 Minuten.
Mit großem Einsatz wurde in den durchweg spannenden Staffelwettbewerben gekämpft. Dem Bremischen SV. gelang es, sich den Titel über 4 X200-Meter-Kraul von Schwaben Stuttgart in 9:35,8 Minuten wiederzuholen, lieber 4X200-Me° ter-Brust war Hellas Magdeburg in 1:41/ Minuten klar dem ASV. Breslau und dem bre--
CT./Hessen-Preußen, die drei Titel eroberten. Zwei Marburger, ein Fuldaer und ein Hanauer kamen zu Meisterehren im Gewichtwerfen. Kassel, Hanau und Alsfeld stellten die Meister im Freistilringen.
Lieberraschungen am Sonntag.
Der Sonntagnachmittag begann mit zwei lieber» raschungen. Im 200 Meter Brustschwimmen für Männer und Frauen wurden die Titelverteidiger Balke (Bremen) und Editha Busse (Berlin) geschlagen! lieber 200 Meter Brust der Männer gab es einen Zweikampf zwischen Meister Balke und Rekordmann Arthur Heina (Gladbeck). Bei 100 Meter führte der Bremer in 1:15,5 vor Hema in 1:16,5. Bei 150 Meter lag Heina immer noch einen halben Meter zurück. Dann aber schob er sich Zentimeter um Zentimeter an den Meister heran und zwang ihn schließlich in einem verbissenen End- kampf nieder. Heina siegte in 2:43,8 vor Balke m
erzielte und damit die besten Hoffnungen für Helsinki besitzt. Daß Altmeister Max Syring noch immer große Klasse ist, bewies er über 10 000 Meter, die er in der guten Zeit von 30:57,4 Minuten zurücklegte. Am erfreulichsten aber war der spannende Endlauf unserer Sprinter über IW Meter wobei der Mannheimer N e cf e r m an n den deutschen Rekord von I o n a t h mit 10,3 eef. einstellte. Hoffentlich hält diese Entwicklung bis zum
Der prächtige Auftakt der 44. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften am Samstag hatte dem zweiten Tag der Titelkämpfe einen noch besseren Besuch beschert. Rund 50 000 Zuschauer hatten sich
10 0 Meter, Kreismeister: Rf. Koch (SA.-Kg. Gießen) 11,4 Sekunden. Iungmannen: 1. Rau (Mtv. Gi-tz-n) 12,0 Set; 2. Ott (logg. Futterraufen) 12,0 Sek.: 3. Menzmger (Tv. Braunfels) 12,3 Sek. Altersklasse: 1. Zerndt (DfB.-R. Gießen) 11,5 Sek.:
bar, dennoch vertrieb er nicht die Schwüle des sehr heißen Tages. UeberaU gab es spannende Kämpfe,
Meistern beträchtlich zurückliegt, zum andern, weil idie Zeiten, international betrachtet, wenig zusrte-
Die 3 X200-Meter-Bruststaffel der Frauen siel an Undine M.-Gladbach in 9:56,8 Minuten vor Plauen 1912 und SSV. Duisburg. Poseidon Worms sicherte sich bei den Männern die 4X100- Meter-Kraulstaffel für Vereine ohne Winterbad.
aang war lediglich bei den Stabhochspringern zu verzeichnen: nur Meister Haunzwickel kam
über 4 Meter.
Auch unsere Frauen warteten wieder mit her- vorragenden Leistungen auf. Unangefochten an der
in dem weiten' Oval des Olympia-Stadions in der Speer Reichshauptstadt eingefunden. Am Sonntag machte | Äugel sich ein heftiger, böiger Wind unangenehm bemerk- Meter.
Deutschland gewann den Rad-Länderkampf.
Oie neuen Meister.
Männer.
Deutsche Leichtachlettk-Misterschasten im Olympiastadion.
entwicklungsfähig.
1500 Meter, Kreismelster: SA.-M. Franz (SA.-Kq. Gießen) 4:33,6 Min.: 2. Peters MM Gießen) 4:42,4 Minuten. Franz, der bei den 800 Meter aufgegeben hatte, hielt sich hier schadlos. Peters mutz man zugute halten, daß ihm eine Fußverletzung bisher noch keine Möglichkeit zur läuferischen Betätigung gegeben hotte. n . ...
4 X100 - Meter - Staffel, Kreismelster: SA.-Kampfspielgemeinschaft Gießen 47,4 Sekunden. Die SA.-Männer brachten diese Meisterschaft im Alleingang an sich.
Hochsprung, Kreismelster: Lepper (1900 Gießen) 1,60 Meter; 2. Krau sch (Mtv. Gießen) 1,50 Meter; 3. Steines (1900 Gießen) 1,45 Meter. Lep- per erreichte trotz längeren Aussetzens eine annehmbare Leistung. . .
Stabhochsprung, Kreismelster: Steines (1900 Gießen) 3,00 Meter; 2. Krausch (Mtv. Gie- feen); 3. Rinn (Tv. Heuchelheim). Altmeister Steines versuchte sich nach Jahren erstmals wieder.
W e i t s p r u n g. Kreismelster: Lindenstruth (Mtv. Gießen) 5,80 Meter. Iungmannen: 1. Kronauer (DfB.-R. Gießen) 6,22 Meter; 2. Rau (Mtv. (9ie- feen) 6,01 Meter; 3. Ott )Togg. Ruttershausen) 5,89 Meter. Altersklasse: 1. Schf. Niemann (SA.-Kg. Oiefeen) 5,81 Meter; 2. Zerndt (DfB.-R. Gießen) 5,46 Meter. Die Iungmannen waren hier tonangebend und warteten mit ansprchenden Leistungen al£) reisprung. Kreismeister: Himmelmann (1900 Gießen) 11,50 Meter; 2. Eidmann (Schi-Klub Gießen) 11,35 Meter. Iungmannen: 1. Kronauer (VfB.-R. Gießen) 11,90 Meter; 2. Rau (Mtv. Gießen) 11,15 Meter. Auch hier konnte der Iungmann Kronauer mit einer besseren Leistung aufwarten.
K u g e l st o ß e n. Kreismeister: Lindenstruth (Mtv. Giefeen) 10,75 Meter; 2. SA.-M. Deuker (SA'Kg. Giefeen) 10,51 Meter; 3. SA.-M. Franz (SA.-Kg. Gießen) 9,49 Meter. Iungmannen: 1. fiefe (Tv. Braunfels) 11,36 Meter; 2. Opper (Tv Relchskir- chen) 10,41 Meter; 3. Schmuck (DfB.-R. Gießen) , 10,31 Meter. Altersklasse: 1. Schf. Niemann (SA.- ; Kg. Gießen) 10,59 Meter; 2. Steines (1900 Gießen) t 9,94 Meter; 3. Däkenstedt (Schiklub Gießen) 9,19
Nach Müller und Stuck fuhr Georg Meier an der Box zum Tanken 'vor. Da fing der Auto-Um on des Europameisters plötzlich Feuer. Entsetzt wichen I vor.
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Die gestern vormittag auf dem Universitatssport- platz durchgeführten Leichtathletik-Kreismeisterschas- ten erfüllten nur teilweise die gehegten Erwartun- aen Einmal standen durch die notwendig gewordene Verlegung der Kämpfe - die Veranstaltung war ursprünglich für den 4. Juni vorgesehen — eine Anzahl der besten Könner nicht zur Verfügung, zum anderen ließen aber auch viele Vereine das notwen- diqe Interesse vermissen. Die gezeigten Leistungen blieben daher in vielen Wettbewerben unter dem Üblichen Niveau. Am besten vertreten waren noch die Iungmannen, unter denen sich einige talentierte Kräfte befanden.
Oie Ergebnisse:
Männer.
............ ...........vorweg, fit. HÜlling (Breslau) bestätigte erneut, dafe er auf der langen Hürdenstrecke unsere schärfste Waffe geworden ist. Dafe er sich aber schon eindeutig zur Weltspitzen- klasse heranschieben könnte, hatte niemand erwartet. Mit seinen 51,6 Sekunden unterbot er nicht nur Glaws deutschen Rekord, sondern er schuf auch eine neue europäische Bestleistung. Rudolf H a r b i g erfüllte die in ihn gesetzten Hoffnungen wieder vollauf. Die 1:49,4 Minuten, die er auf seiner Spezialstrecke über 800 Meter erzielte, bedeuten neuen deutschen Rekord; vor wenigen Wochen erst hatte er mit 1:50,5 seine alte Bestleistung verbessert. Völlig unerwartet kam der dritte Rekord durch den Münchner Eber« lein, der mit 14:27,2 Minuten nicht nur unter dem noch bestehenden Rekord Syrings (14:41,4), sondern auch unter den 14:34,6 blieb, die Fellersmann vor einer Woche in Kopenhagen gelaufen war. Don weiteren guten Leistungen sind noch zu erwähnen die 3:52,4 Minuten von Mehlh ose über 1500 Meter, die 21,1 Sekunden Scheurings über 200 Meter, die 14,7 des Hageners Kumpmann im 110-Meter-Hürdenlauf und die 49,35 Meter Lamperts im Diskuswerfen.
Unsere Frauen bewiesen in den technischen Hebungen wieder ihre große Klasse. So kamen im Kugel- stoßen Gisela Mauermayer auf 13,53 Meter unb Frau Schröder auf 13,00 Meter, im Speerwerfen belegte die Münchnerin Lisa G e l i u s mit 44,34 Meter den ersten Platz. Im übrigen wurden bei den Titelkämpfen 1939 insgesamt nicht weniger als 15 neue Meister und Meisterinnen ermittelt; nur elf Männer und Frauen setzten sich wieder durch.
Frauen.
Diskuswerfen: Mauermayer (München): Hochsprung: Gräfin zu Solms (Berlin); Weit- sprung: Schulz (Münster); 200 Meter: W in' kels (Köln); 80 Meter Hürden: Peter (Oppeln): 100 Meter: Ida Kühnel (München) 12,1 Seck.: Speer: Lisa G e l i u s (München) 44,34 Meter;
l: G. Mauermayer (München) 13,53
Am Wochenende führte der Gau Hessen in Hanau Balmer Olympia-Stadion wurden am Sams- dazu nicht weniger als drei deutsche Rekorde und seine Titelkämpfe der Schwerathleten im Freistil-L bie 44 Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften eine europäische Bestleistung. ------
ringen, Gewichtheben und Gewichtwerfen Lurch. aonnen Die Wetter» und Bahnverhältnisse waren Nehmen wir die Rekorde
Bei den Gewichthebern triumphierten mit Aus» »zeichnet Rund 25 000 Zuschauer füllten die (Breslau) bestätigte erneut
nähme des Halbschwergewichts, wo Sittmann ° Hänge um die Kampfbahn. Ein Ueberblick Hürdenstrecke unsere schärfst (88 Marburg) sich durchsetzte, überall Kasseler Der- üßer den ersten Tag der Titelkämpfe lehrt, dafe Daß er sich aber schon em eine; am erfolgreichsten waren die Vertreter uonLir aetroft den Olympischen Spielen in Helsinki klasse heranschieben konnte, J
Keglersieg gegen Belgien.
Deutschlands Kegler siegten am Sonntag in caarbrücfen in einem Länderkampf gegen Belgien üt 5331:5136 Holz. In der Einzelwertung belegten ie Deutschen Die 0 ering (565) und Lange 565) die ersten Plätze vor dem Belgier Bürge- 1 a n (542).
Lohmann und Ilse Sieger bei den Frankfurter Steherrennen. Ein starkes Steherfeld findet noch immer eine •arte Anhängerschaft. Das zeigte sich am Samstag» cbend au der Frankfurter «portfeldbahn, auf der Lch ein Dutzend guter Dauerfahrer um die Siege »n Großen und Kleinen Goldenen Rad stritten. "000 freuten sich an dem verbissenen Einsatz der
genau 'einen Punkt mehr als ihre schärfste Rivalin, die Chemnitzerin Gudrun H a r t e n st e 1 n. Po- s e i d 0 n W 0 r m s kam in der 3X200-Meter-Brust- staffel für Frauen in der Klasse für Vereine ohne Winterbad in 10:19,8 Minuten zu einem neuen schönen Erfolg. Germania Mainz-Mo mbach sicherte sich hier die 400-Meter-Lagenstaffel für Manner. Worms wurde in diesem Wettbewerb Dritter.
Duisburg 98 Wafferballmeister
Die im Rahmen der Schwimm-Meisterschaften in Eimsbüttel ausgetraqene deutsche Wasserball-Meisterschaft endete am Sonntagabend mit einem überraschenden Siege von Duisburg 98. Die Westdeutschen schlugen den siebenfachen deutschen Meister Wasserfreunde 98 Hannover im Endkampf mit 3:2 Toren, nachdem die Hannoveraner zur Pause noch 2:0 geführt hatten.
mische SV. wieder der erfolgreichste Verein. Mit Rundmund, Heidel, Klöpsch und Fischer sicherte er sich die 4X100-Meter-Kraul-Staffel in 4:11,2 Minuten gegen Spandau 04 und Schwaben Stuttgart. Den zweiten Staffelsieg am Sonntag holten sich die Bremer in der ßagenftaffel in 5:07,0 vor Hellas Magdeburg und Gladbeck 13. Die Bremer sind da» mit dreimal Staffelmeister geworden.
Eine unerwartet schwache Rolle spielte bei der 3X100-Meter-Kraul-Staffel der Frauen Nixe Char- lottenburg als Titelverteidiger. Spandau 04 siegte sehr sicher in 3:41,4 Minuten.
Viel Interesse richtete sich auf die Entscheidung
mir getrost den Olympischen Spielen in Helsinki entgegensehen können. Wie hart die Kämvfe waren, beweist am besten die Tatsache, dafe nicht weniger als acht Meister und Meisterinnen schon am ersten Tage ihre Titel abgeben mußten. Nur in vier Fällen glückte es den Vorjahresmeiern, ihre Wurde erfolgreich zu verteidigen.
Daß wir uns auch weiterhin auf unsere „starken ! Männer" verlassen können, ist im Berliner Olym- pia-Stadion zur Gewißheit geworden. Im Hammer- die Nächststehenden zurück, abtr der „Schorsch" riß werfen, wo Erwin B l a s k den Hamburger Karl ich wüt gewaltigem Schwung aus seinem Sitz und Hein mit 57,17 Meter abloste, kamen drei Mann iel auf die. Straße. Die züngelnden Flammen an über 55 Meter. Olympiasieger Hans W o l l k e einem Rennanzug wurden schnell gelöscht Auch kam im Kugelstoßen diesmal mch;^e': 16 Meter der Wagen war von den Monteuren mit Kohlen- und mufete den Titel an den Linkshänder Trippe äurefdynee „bearbeitet" worden. Meier stieg wie- abtreten, der mit 16,21 Meter (0 Gerhard Stock der ein und unter den begeisterten Zurufen der um 2 Zentimeter ubertaf. Nicht so schnitten hingerissenen Franzosen brauste der Europameister, unsere Weitspnnger ab; L o "6 'regte mit 7,41 nun der eigentliche Held dieses Rennens geworden, Meter vor Leichum (7,24 Meters Dor allem wieder davon. mangelt es an der notigen Konzentration. Ganz
Indessen hatte sich nur wenig geändert. Lang hervorragend war ber hatte in der 23. Runde in 34 Sekunden getankt, des Münchners K aindl, der 9.06,8 Minuten Meier hatte eine Runde eingebüßt. In foweräner1 für .fiel
Art, vertraut mit Motor und Steuer, fuhr Lang mit einem Vorsprung von 1:25 an der Spitze, nachdem er in der 20. Runde mit 2:32,2 (184,865 km/st) die schnellste Runde des Tages und absoluten Streckenretord erreicht hatte. Ader das Unheil nahte schnell. Blaue Gaswolken dampften plötzlich aus dem Auspuffrohr von Langs Wagen und der
wackere Schwabe mußte nach drei weiteren Run- ■ vhm«u«. j/uiivi.*«»/ —77«;" V • r ~ y den endgültig die Waffen strecken. Damit war der nächsten Jahre an! Em Stillstand ia sogar R letzte Mercedes aus dem Wettbewerb. 1-------hsn ^nfrhn*fDrtnaem al
Der 33. Große Preis von Frankreich auf dem Dreieckskurs von Gueux bei Reims wurde zu einem roßen Erfolg der Auto-Union und zu einer un» •Jütflidben Fahrt für Mercedes-Benz. Mit Runden- Ursprung beendete H. P. Müller auf Auto-Umon !as an Zwischenfällen so reiche Rennen vor fernem Lameraden Oberfeldwebel Georg Meier. 3n>et osfnungsvolle Vertreter des Nachwuchses, die sich chon als Motorradfahrer einen Namen gemacht iahen, kamen damit zu ihren ersten großen Erfolgen i'm Rennwagen. Mercedes-Benz saß tief im Unglück.
Nuvolari vorn.
Beim Start nahmen mit blitzschnellen Vorstößen !>ie beiden Auto-Univn-Fahrer Tazio Nuvolan und Müller die Spitze vor Hermann Lang (Mercedes- Lenz), der sich aber auf der langen Geraden auf >en zweiten Platz brachte. Bald darauf vermißte man Saracciola, der mit seinem Wagen in einer Kurve Bei Gueux gegen eine Hausmauer geprallt war, ilücklicherweise aber unverletzt blieb. Mit 177 km/st Durchjagten die deutschen Wagen den Kurs. Brau- chitsch und Stuck hielten den vierten und fünften Platz vor Georg Meier und Etancelin.
Hermann Langs Vorstoß.
Ein leichter Regen, der vorübergehen-d niederging, il konnte die Fahrt auf der kritischen Strecke mcht > bremsen. Der fünfmalige Sieger der neuen Renn» seit, Hermann Lang, strebte auch jetzt unaufhaltsam an die Spitze und trotz Runden von über 180 km/st mußte Nuvolari ihm in der fünften Runde die Fuh- rung überlassen. Wenig später forderte die tolle Jagd chon ihr zweites Opfer. Nuvolaris Wagen ftreitte. Mit einem Schlage hatte somit Hermann Lang einen großen Dorsprung von 50 Sekunden unb lag unbedrängt in Front. Nach ber 9. Runde waren bereits alle ausländischen Teilnehmer von ben Deut« fchen überrunbet. Manfreb von Brauchitsch stieg in der 17. Runbe wegen Motorschabens aus.
Ein Heldenstück Meiers.
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Qum 200-Meter-Kraulschwimmen traten 16 Be- werber an, bie in zwei Abteilungen gestartet wur- ben. Die beste Zeit erzielte der ausgezeichnete Stet- tiner Nachwuchsschwimmer Mansred Laskowski mit 2 19,2 Minuten unb mürbe barmt auf Anhieb Meister vor dem Magbeburger Köninger mit 2:20 unb bem Breslauer Heimlich mit 2:21^.
Leichter als erwartet verteidigte Erhard Weiß feinen Meistertitel im Turmspringen Seme bestechende Sicherheit und feine elegante Haltung sind immer noch unübertroffen.
Sehr sicher holte sich Hemz Arendt (Berlin) wieder den Titel über 1500 Meter Kraul m 20:16 4^ Ein großes Nachwuchstalent sill)erte sich über 100 ,4 Meter Rücken ber Frauen den Meistertitel: die er ft e«| 14jährige Lifel Weber (Bayreuth).
>r\ Bei den Staffelwettbewerben war ber Bre-
Wie im Dorjahre die Untertürkheimer, so be- herrschten nun die Fahr-rau- Chemnitz bas Ren. „oaenuen -------
nen. Dorn fuhr H. P. Muller in hervorragend - Mauermayer noch immer
gleichmäßiger Fahrt seinem ersten Sieg entgegen v Diskuswerfen. Mit 46,76 Meter übertraf sie unb hinter ihm hatte sich Meier am „ertränkten - , aaqemann um fast 6 Meter. Die 1,60 Wagen Stucks vorbei auf den zweiten Platz 8^' Meter im Hochsprung würben von ber erfolgreichen kämpft. Während Stucks Wagen zusehensnach- ^telverteibi gerin Gräfin zu Solms unb von liefe, eroberte sich L e Dögue vor seinem Talbot- Eiede Kann bewältigt. Christel Schulz aus Markengefährten Etancelin den dritten Platz, fünfter eroberte mit einem Weitsprung von 5,92 Auch Sommer schob sich noch vor Stuck, ber Lmeter AUm ersten Male bie Meisterschaft. Im 200- bei einem weiteren Aufenthalt an der Box auch Meter-Lauf mar Grete Winkels in 25,3 Sek. noch die Motorhaube verloren hatte. erfolgreich, unb Frl. Peter (Oppeln) gewann in
Müller nahm für feinen ersten Sieg bie h 17 «Set bie 80 Meter Hürben vor Siegfnebe wünsche seiner Freunde entgegen. Die Zuschauer zollten den deutschen Sieaem herzlichen Beifall und p 1 a\
ehrten sie durch rhythmisches Klatschen. Feierlich I XJrCI UCUIIU?
erklang bie deutsche Nationalhymne unb Minister Marchandeau nahm bann in Gegenwart des herzlich aufgenommenen Korpsführers die Siegerehrung
I vor.
Die letzte Etappe ber Rabfernfahrt Mailanb— München brachte eine Flachstrecke über 183 Kilo- neter von Innsbruck nach München. Nur noch 23 fahr er nahmen ben Kampf auf, ba ber Italiener Üagiomi wegen einer Sturzverletzung bie Waf- n gestreckt hatte. Im Spurt vor bem Haus ber Rutschen Kunst in München siegte ber Münchner > ö r m a n n in 5:20:59 unb gewann bamit ben 'hrenpreis ber Hauptstabt der Bewegung. Da sich ud) ber Italiener Ronconi im Hauptfeld befand, rrang er als Sieger ber Gesamtwertung ben Preis es Duce, währenb sich bie beutsche Mannschaft in
^2 0^0^Meter, Sbreismeifter: Rf. Koch (SA.Kg. Gießen) 24,2 Sek.; 2. Zerndt (DfB.-R. Gießen) 24,3 Sekunden. Iungmannen: 1. Menzmger (Tv. Braunfels) 25,8 Sek.; 2. SA.-M. Decker (SA.-Kg. Gießen), 25,9 Sekunden, lieber 200 Meter erging es Koch nicht viel besser als über 100 Meter
4 00 Meter, Kreismeister: Schmuck (DfB.-R. Gießen), 56,9 Sek.; 2 SA.-M Franz (SA.-Kg Gießen) 57,7 Sek.: 3. Rf. Koch (SA.-Kg. Gießen) 60,3 Sek- als Gast: Gefr. Deirfer (1- J«R. 36, Tgde. Friedberg), 55,0 Sekunden. Der junge Schmuck lief aut konnte allerdings den früheren 1900er Deicker, der zur Zeit in Friedberg seiner Militärpflicht genügt. nicht gefährden. -
80 0 M e t e r, Kreismeister: Heller (DfB.-R. Gießen) 2:12,3 Minuten; als Gast: Gefr. Deicker (Frieb- berg) 2:02,9 Minuten. Dcickers Zeit war wohl die
Stabhochsprung: Haunzwickel (Wien); Weitsprung: Lang (Leipzig); Hammei-werfen:^B l a s k (Berlin); 3000 - Meter - Hinbernislaus: K a i nöl (München); Kugelstoßen: Trippe (Berlin); 100 Meter: Neckermann (Mannheim); 10 000 Meter- Syring (Wittenberg); 200 Meter: Scheu» ring (Ottenau) 21,1 Sek.; 400 Meter: Hamann (Berlin) 48,1 Sek.; 800 Meter: Harbia (Dres- ben) 1:49,4 Min.; 1500 Meter: M e h l h o s e (Der- lin) 3:52,4 Min.; 5000 Meter: S ber lein (München) 14:27,2 Min.; 110 Meter Hürden: Stump- mann (Hagen) 14,7 Sek.; 400 Meter Hürden: fit 5)0 Hing (Breslau) 51,6 Sek.; Hochsprung: Gehmert (Berlin) 1,95 Meter; Dreisprung: Ziebe (Dessau) 14,58 Meter; Speer: Berg (Leipzig) 69,48 Meter; Diskus: Lampert (München) 49,35 Meter.
1N mg di, ber ber Bebet iungbtt -wh bie u forgei irorbeni. n hoch, 'klich bi« >nt 6tih jab er ’ heran, mg urö ‘ er Der ig durch >igkei!rn ib plan, im 3n< schon in Arbeits' ^greifen mb Ber> Beratung Ioniern fsjmeig mföen
N* ichüui Berujf Zusao bie 3'-: ;ne tab :r junge entspn- n er btt erwe'isn
Der erste große' Kampftag bei den Deutschen! Titeloerteibiger in der,Lagenstaffel ber V ^ms- .Schwimmeisterschaften inHamburg am Samstag burger Frauen-SD., ohne Wollschlager antreten. rgab10über bie Leistungsstärke unserer Schwimmer Nach dem ersten Wechsel hatte öwar einen Do^
mnd Schwimmerinnen manchen Lichtblick, aber viele sprung von zehn 10 Metern wurde bann aber doch Leistungen und Zeiten gaben auch zu.bedenken, em- vom A SD. B r e s la u knapp tn 5.47,8 geschlagen. d°ch nod) hinter ben allen Die 3X200-Meter-Bruststafsel der FrEn ftel an
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ungen Fahrer und der klugen, erfahrenen Taktik eines so erprobten Kämpfers wie Walter Lohmann, der sich als der klar überlegene Mann erwies und auch das Große Goldene Rad über 60 Kilometer gewann, nachdem er schon vorher im zweiten Dorlauf über 40 Kilometer den Sieg davon- getragen hatte. Der Wiesbadener Adolf Schön trug
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mann war beim 25. Kilometer in rasantem Spurt Aber erst ihr lehter
aus dem Hinterfeld an die Spitze gezogen und ver- ^te 'hren st-llte der Meisterin
teibigte die Führung in staubigem Abwehrkampf Sprung, «ml Mit^l5 33 Dunkten erhielt sie hier
mit den anstürmenden Gegnern bis zum Schluß mit den Sieg sicher. Mit 15,33 Punkten eryieu sie yier
Erfolg. In den beiden Dorläufen über je 40 Kilometer hatten sich Schön, Wißbröcker und Island sowie Lohmann, Schön und Merkens für die Entscheidung durchgesetzt. Der Bochumer Ilse erkämpfte sich in den letzten Runden den Sieg im Kleinen Goldenen Rad über 40 Kilometer vor dem


