Ausgabe 
10.2.1939
 
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Straße soll dadurch dafür gewonnen werden, daß

Entwicklung ausgelöst und, belaufen. Erst kürzlich hatte die englische Regierung der Macht des 'Goldes unabhän-1 bei der gleichen Firma einen Auftrag von ursprüng­

lich 200 Kampfflugzeugen auf 400 erhöht.

wo man sich damals vor Erregung darüber nicht

nentum, wieder einmal geöffnet, und zu der Krise des Regierungssystems ist der völkische Zwiespalt getreten.

lieber die weitere Entwicklung ist noch nichts be­kannt. Doch läßt sich wohl behaupten, daß das belgische Dreiparteienregiment Katholiken, Libe­rale, Sbzialisten an seinem Ende angekom­men ist. Man muß deshalb damit rechnen, daß der König das Parlament auflöst. Neuwahlen aus­schreiben läßt und eine geschäftsführende Regierung einsetzt, die von den Parteien unabhängig ist. Aller­dings machen die Gegner von Neuwahlen geltend, daß dadurch im Lande eine Agitation geschaffen würde, die gerade im gegenwärtigen Augenblick, wo so viele internationale und nationale Probleme im Fluß seien, den Interessen des Landes schädlich sein könnte.

das wir England oder Frankreich heute liefern, wiegt 10 Flugzeuge aus, die wir unserer eigenen Luftflotten nach sech^ Monaten liefern würden. Wir sind unglaublich glücklich, solche Geschäfte machen zu können. Worum es sich handelt, ist einfach, daß England und Frankreich uns in Gold für das Pri­vilegium bezahlen, die wichtigsten und stärksten Außenstellunaen unserer eigenen nationalen Vertei­digung stärken zu dürfen."

Deutlichar konnten die Kreise, mit denen Roose­velt im Geheimen einen Pakt schloß, um nach wie

... ,..n Europas wirklich reif, nach einer eigenenMonroe-

zu lallen wußte, daß Onkel Sam keinen Tropfen Doktrin" selig zu werden. Roosevelt scheint diese vergossenen französischen Blutes aufneutrale" I Gefahr zu wittern Deshalb möchte er lieber heute amerikanische Kriegslieferungen an»-echnen wollte. n!5 m°raen die Lotung ausaeben: ..Amerikaner an lohnte man dem unbekannten Witzmacher mitM,*e ifront!" An die Front für den WeOknmvf zur einem Beifallssturm. Rettung derdemokratischen" goldenen Internatio-

Gan^ sind die mit den Vankee-Amerikanern alssuale. Um die schon Zaudernden und Schwankenden Alliierten" gemachten Erfahrungen bei Engländern I mW fortzureißen!

man ihm vorsviegelt, einneues Spiel" für den

Aufstieg des Einzelnen zu Wohlstand und Glück nationaler lasse sich auch im Rabmen der Staatswesen der Wege eines von Neuen Welt nur nach einer Schachmattfetzung gissen internationalen Handelsverkehrs gebahnt autoritärer Regierungen" verwirklichen. haben würde. Großdeutschland verwirklicht für das

Am Tage nach der Geheimlitzmm des außen- Deutschtum nicht mehr als den jedem Volke mne- politischen ' Ausschusses des Senats las man im wohnenden Drang nach unabhängiger Entwicklung; World Telearam", einem Blatt, das in Rüstungs- sein eigenes Lebensgesetz schreibt ihm vor, die un- sragen mit Roosevelt durch Dick und Dünn gebt: abhängige Entwicklung anderer Volker zu fordern, Alles, was geeignet ist, England und Frankreich ja ihr, wie im Falle Spaniens, den Weg bereiten zu stärken, ist gleichzeitig geeignet, unsere e i q e= 3U helfen. Der Eindruck, den die letzte große Rede ne Machtstellung zu sichern. Ein Flugzeug, des Führers in England und Frankreich hinterließ. ~ ~ ' bewies, wie rasche Fortschritte in beiden Ländern

seit München das Vertrauen auf fruchtbare Wechsel-

Regierungskrisis in Belgien.

Das Kabinett Spaak znrückgeireien. Der Fall Mariens.

Uncle Shnlock" zu nehmen. In Frankreich

Der Streit

um die Sprachenregelung.

Französische Inschriften in Gent entfernt.

Brüssel, 9. Febr. (Europapreß.) Auf Anord­nung des belgischen Justizministeriums wurden am Donnerstag unter dem Schutz von Gendarmerie d i e französischen Inschriften a n dem Ge­richtsgebäude von Gent entfernt. Diese Maßnahme, die dem in der letzten Sprachenregelung aufgestellten Grundsatz entspricht, daß die Wallonie einsprachig französisch, Flandern einsprachig flämisch und Brüssel gemischtsprachig sein sollen, ist als ein Erfolg des zur Zeit im Gefängnis von Audenarde .sitzenden Genter Schulinspektors Grammens an- zusehen. Grammens hatte dadurch von sich reden gemacht, daß er des Nachts die französisch geschriebe­nen öffentlichen Inschriften mit Oelfarbe über­malt hatte. Er war hierfür mit Gefängnis bestraft worden. Die Bevölkerung Gents nimmt nach wie vor lebhaften Anteil an dem Schicksal des Schulinsvektors. Das kam in einer zu seinen Gunsten veranstalteten Kundgebung vor dem Hause des Genter Bürgermeisters zum Ausdruck, die damit endete, daß in der letzten Nacht die französisch ge­schriebenen Straßenschilder übermalt wurden. Die flämischen Kulturvereiniqungen in Gent haben für kommenden Sonntag einenGrammens-Tag" angesetzt.

Argentinien fühlt sich nicht bedroht.

Präsident Lrtiz fordert wirtschaftliches Entgegenkommen der USA.

N e u y o r k, 9. Febr. (DNB.) Der argentinische Präsident Roh"r^o M. Ortiz aino in einem Inter­view auf die Befürchtungen amerikanischer Politiker und gewisser Presseorgane ein, die wiederholt zum Ausdruck brachten, daß die reichen Farmen, der Bergbau und die Ländereien im Süden Südameri­kas in den Einfluß der autoritären Staaten gelangen könnten. Der Präsident er­klärte:In Argentinien ist eine solche Durchdringung f a st unmöglich. Unsere Bevölkerung ist ausge­sprochen argentinisch. Wir kennen keine Minder­heitenprobleme, denn selbst die Kinder von Einwan­derern, die dem Heimatlande um eine Generation entfernt hier aufwachsen, sind von argentinischen Idealen beseelt und entschlossen, in diesem Lande zu leben."

Zu den Handelsbeziehungen mit den Vereinigten Staaten, die kürzlich durch die Devisen­bestimmungen Argentiniens getrübt wurden, durch die die amerikanischen Fabrikate vom argentinischen Markte nahezu ausgeschlossen wurden, führte Ortiz die ungeheuren argentinischen Schwierigkeiten an, den Weizen in den Vereinigten Staaten zu ver­kaufen. Präsident Ortiz wies im Vergleich hierzu auf die guten Erfahrungen hin, die man mitdem deutschen Geschäftsmann gemacht habe. .Wie anders ist es dagegen mit den Vereinigten Staaten. Wir sind bereit, uns an mehreren ameri­kanischen Ausstellungen zu beteiligen, aber als wir um die Erlaubnis nachsuchten, in einem auf einer Neuvorker Ausstellung geplanten Restaurant argen­tinisches Fleisch zu servieren, wurde seitens der Ge­sundheitsbehörden auf das bestehende Verbot einer

Gründung der Ukrainisch-Deutschen Gesellkchast.

Chu st, 9. Febr. (Europapreß.) Die Ukrainisch- Deutsche Gesellschaft hielt in Chust ihre Gründungs- Versammlung ab. Zum Vorsitzenden wurde der Füh­rer der karpatho-ukrainischen Einheitspartei Uno, Fedor R e v a y , zu seinem Stellvertreter der Füh­rer der deutschen Volksgruppe in der * Karpatho- Ufraine, Ingenieur Oldofredi, gewählt. Der Versammlung wohnten auch der Staatssekretär für die in der Slowakei lebenden Deutschen. Ingenieur Karmasin und ein Vertreter des erkrankten Mi­nisterpräsidenten V o l o s i n bei. Dem Führer wurde ein Begrüßungstelegramm gesandt.

Italien kann zehn Millionen Mann mobilisieren.

Rom, 9. gebr (DNB.) Im Amtsblatt roirti ein Gesetz über den Aufbau der italienischen Wehr­macht veröffentlicht. Aus ihm ergibt sich eine w e sentliche Zunahme der Wehrmachts­verbände, was entsprechend dem steten An­wachsen der Bevölkerung im Ernstfall die Mobilisierung von zehn Millionen Mann ermög­licht.

Bereinigung

des italienischen Büchermarktes.

Mailand, 9. Febr. (Europapreß.) Auf Grund der italienischen Rassegesetze ist jetzt auch eine Bereinigung des italienischen Büchermarktes durch­geführt worden. Der von dem Minister für Volks- kultur, Alfieri, für diesen Zweck eingesetzte und geleitete Ausschuß, dem Vertreter der Akademie, der Presse, des. Verbandes der freien Berufe und Künst­ler, der Partei, der Verleger sowie der Buchhändler angehören, hat eine größere Anzahl von Büchern geprüft. Nach den Richtlinien zum Schutze der htffo= rischen Ideale und moralischen Werte des Faschis­mus wurde die Zunickziehung einer Reihe von Wer­ken beschlossen. Der Vertreter des Derlegerverbandes teilte mit, daß zur Erleichterung der Säuberung des Büchermarktes verschiedene Verlagshäuser freiwillig bereitsüber900Büchera'usdemMarkt gezogen hätten.

Slapellauk des SchlachischiffesF*.

Berlin, 9. Febr. (DNB.) Am 14. Februar, mit­tags, wird in Hamburg auf der Werft von Blohm 8z Voß das SchlachtschiffF" vom Stapel laufen.

*

Das SchlachtschiffF" wird das erste Groß' i a m p f f d) i f f ber neuen deutschen Flotte fein. Mit

vor über seinneues Sviel" reden zu dürfen, wenn er nur den Kriegshetzern Vorschub leistet, ihre7 Geistesart nicht verraten. Es ist dieselbe Mentalität", die in Enaland, als die Wonen. der Erregung über die Hartaelottendeit desVettern" als Meltoläubiaer am höchsten gingen, dazu führte, die Anfangsbuchstaben der United States oder Uncle S"ms" US. spottweise für die eines

Arabische Einigung in London.

Oie erste britisch-arabische Sitzung aus der Palästina-Konferenz.

laubnis. Die Einfuhr unseres Fleisches und Lein- amens in die. Vereinigten Staaten würde die ame­rikanische Landwirtschaft niemals schädigen. Ander­seits aber würde sie viel dazu beitragen, die Argen­tinier von der amerikanischen Bereitwilligkeit zu überzeugen, nicht nur zu nehmen, sondern au chz u geben. Dann können auch die Vereinigten Maa­ten ihren eigenen Anteil am argentinischen Markt entsprechend erweitern."

Cmcar-Markowitsch verlaßt Berlin.

Ausbau der deutsch-jugoslawischen

Beziehungen.

Berlin, 9. Febr. (DNB.) Ministerpräsident Generalfeldmaschall Göring und Frau Emmy Göring veranstalteten heute zu Ehren des aus Berlin scheidenden jugoslawischen Gesandten und neu ernannten jugoslawischen Außenministers Alexander Cincar-Markowitsch und dessen Gattin ein Frühstück, an dem ma. Staatssekretär Körner, Generalleutnant Übet, ferner Reichs­wirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Funk und Staatssekretär Brinkmann teilnahmen.

Vor seinem Weggang aus Berlin hat der jugo­slawische Außenminister Gincar - Marko­witsch erklärt:Als ich zum Jahresende 1935 als Gesandter nach Berlin berufen wurde, kam ich mit der Mission, die Beziehungen zwischen Deutschland und Jugoslawien sowohl politisch als auch wirtschaftlich zu verbessern und zu vertiefen. Die Geschehnisse der drei letzten Jahre boten reich­lich Gelegenheit, die Beziehungen der beiden Staa­ten zu einem freundschaftlichen Verhältnis zu ge­stalten. Deutschland und Jugoslawien haben sich bemüht jeder auf seine Weise als wichtige Faktoren in der europäischen Friedenspolitik er­folgreich zu wirken. Handelspolitisch hat diese Zu­sammenarbeit schönste Früchte getragen, und es ist anzunehmen, daß beide Völker diesen vorteil­haften und auf gesunder Basis stehenden Waren­austausch in Zukunft noch weiter verstärken wer­den. Unsere neue gemeinfame Grenze führt uns in manchen Fragen zu einer aufrich - tigen gegenseitigen Klarheit, und es soll eine meiner vornehmsten Aufgaben in mei­nem neuen Amt als jugoslawischer Außenminister sein, die bestehenden Beziehungen nicht nur zu erhalten, sondern sie in jedem Sinne weiterhin auszubauen und damit an der Befestigung des europäischen Friedens mitzu­wirken. Auch die kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Staaten werden durch die Gründung der Deutsch-Jugoslawischen Gesellschaft in Berlin reger werden, und die Freundschast und Achtung zwischen den beiden Völkern werden auch dadurch eine bedeutende Erweiterung erfahren.

Die deutsche Sprache in Polen.

Warschau, 9. Febr. (DNB.) Unter den Fremdsprachen, .die in den polnischen Schulen ge­lehrt werden, nimmt die deutsche Sprache den ersten Platz ein, während das Französische mehr in den Hintergrund tritt. Auf einer Tagung der Lehrerschaft unter dem Vorsitz des Warschauer Germanisten Professor Lempicki, klagten Ver­treter der Wissenschaft, der Armee und der Wirt­schaft sehr über die unzureichende Kennt- n i s der Fremdsprachen beim polnischen Nach­wuchs. Obwohl beispielsweise 70 v. H. der Schüler an den Gymnasien das Deutsche als Unterrichts­gegenstand wählen, sei die Kenntnis dieser Spra­che, wie sie die Schule vermittle, für die prak­tische Verwertung ungenügend. Ein Sprecher der Armee teilte mit. daß die Armee von ihren Offizieren in erster Linie die Kenntnis des Deutschen und in zweiter Linie des Russischen wünsche und dafür besondere Kurse cin- ; gerichtet habe. Auch die Wirtschaft legte den : Lehrern die Wichtigkeit der deutschen Sprache für ; den polnischen Handel nahe, wünschte aber auch i eine stärkere Berücksichtigung des Englischen, das ; in Polen nur in verschwindendem Maße gespro- t chen wird.

Wirkungen zwischen wahrhaft freien Völkern Europas gemacht hatte.

Dieser Vorgang mußte g e ft ö r t werden, wenn nicht England und Frankreich schließlich ganz auf- hören sollten, in Sachen einer vom Golde beherrsch­ten Weltvolitik und Weltwirtschaft von dem nord- amerikanischen Haupt-Goldhartner, dem im Jahre 1938 wieder mehr als 2 Milliarden Dollar Gold aus der Alten Welt zuströmten, als Bollwerke der Vormacht der Neuen W"lt mißbraucht werden zu l können. Man ist. wie ..World Telogram" mit un­nachahmlicher Schamlosigkeit versichert, ..unglaub­lich glücklich", für Waffenlieferungen nach Ländern, deren Regierungen man für dumm genua hält, sich zum Zwangsvollstrecker künftiger Washingtoner Weltgläubigerforderungen abzugeben noch oben­dreinin Gald" befahlt zu werden' Aber vielleicht lauscht sich Onkel Sam. Vielleicht sind die Völker

einheitliche Vertretung aller Pala­st ina-Arader auf der Konferenz hergestellt ist. Das wird auch in den Delegationen der arabischen Staaten begrüßt, die an dem Zustandekommen der Einigung einen hervorragenden Anteil genommen haben. Auf Seiten der Mufti-Anhänger sieht man die praktische Bedeutung der einheitlichen Delega­tion in erster Linie darin, daß jetzt der englischen Regierung für den Fall, daß sich im Laufe der sachlichen Verhandlungen Schwierigkeiten ergeben, der Vorwand arabischer Uneinigkeit entzogen ist. Ebenso wird es der englischen Diplomatie in dem Falle, daß die Konferenz schei­tert und England seine Drohung, notfalls von s i ch auseine Lösung" der Palästinafrage.zu erzwin­gen, durchführt, nicht möglich sein, sich h i n t e r d i e Verteidigungspartei als Vertreter der an­geblichgemäßigten" arabischen Kreise zu verstecken. Demgegenüber fallen die Bedenken gegen jede Be­teiligung der Naschaschibi-Gruppe nicht so ernsthaft ins Gewicht, zumal es gelungen ist, diese Beteili­gung in einem bescheidenen Rahmen zu halten und vor allen Dingen diejenigen Persönlichkeiten auszu­schalten, die für die nationale Freiheitsbewegung ganz unannehmbar waren. Es wird auch darauf hingewiesen, daß Jakoub Effendi Farraj nicht nur als Mitglied der Nfchafchibi-Gruppe, son­dern zugleich als Vertreter der griechisch- orthodoxen Bevölkerung unter den Palä­stina-Arabern der Delegation zugewählt worden ist.

Einfuhr von Fleisch aus Argentinien hingewiesen. Dabei besitzen die Vereinigten Staaten bei ihrem ungeheuren Reichtum auch eine ebenso große Verbraucherkraft. Hier handelt es 'sich in , . ...i------ - - v. MvMtucurn ocucuunq uur. jjer offter Linie um die Anerkennung eines

unabhängiger Auftrag wird sich msgefamt auf etwa 600000Pfund-Grundsatzes, weniger um die behindert- Ex-

und Franzosen noch nicht verwilcht Die nnHMthen du»»a. <<

Kräfte europäischer Entwicklung haben sich schließlich vlUOgCUOO

ja auch als stärker erwiesen als alle unter beträihbl «h Qfmorfä

sicher nmeritanifiher Nachhilfe dagegen aulaerich-1 u'

teten Dämme. Sieger und Besiegte würden sich in London, 9. Febr. (Europapreß.) Die englische Europa in hoffnungslose Schuldknechte Regierung hat bei der amerikanischen Firma Uni» des nord amerikanischen Weltgläubi.ted Aircrast Corporation 200 Flugzeuge gers verwandelt haben, menn^ nicht die große mit Höchstgeschwindigkeitspropellern bestellt. Dieser Weltwirtschaftskrise einen dicken Strich durch dellen Auftrag stellt eine Verdoppelung der bereits N-chniingen gemacht di-sseits undcnHts des! vor neun Monaten gegebenen Bestellung dar Der AtlauM neue Krafts r

bem Glauben ließ, daß er genau das gesagt habe, was Ohrenzeugen gehört haben wollten, so geschah es in der bestimmten Absicht, diese Auffassung über den ganzen Erdball ihre Kreise ziehen zu lassen; der nachträgliche Widerruf der ihm zugeschriebenen Aeußerung, Amerika müsse in Frankreich ober gar i . M) Zwischen den beiden

mu ä ä

n roerben, nod) md)t wi-d-r vertragen banger

SSKt bleibt0* b7?d°Vunermüdlich°n Konferenz begannen im StV3e5=JPQ,aft

Ortung6 nach Maßgabe ^Fortschritts der Werbe- Mnabmen., f Der Vertreterusferni

1CinoofeDäe t9 ma°g'93u Weben ' glauben, aber e r Stellungnahme der buchen Regierung wird in der wird q°sch oben Man fall feine Mitschuld nicht nächsten britifch-arabstchen Sitzung erfolgen de für übertreiben um darüber nicht die Interessen- Samstag einberufen morben ist. Die nächste eng. 17n b a u n au überfehen bie ihn allzu gern als lisch-jübische Sitzung der Konferenz fmbet Blitzableiter mißbrauchen, um desto ungestörter ihre am Freitag st«tt Freitag abend werden gleichzeitig Bolzenbreherei und -sthieberei betreiben zy können, die arabische und bie subische Erklärung oeroffent- 5, H't .1..

in ein Idnll frieblicher Drbnung innerhalb einer Palästina-Delegation wirb in arabischen Kreisen Welt ewiges Unruhe und gewaltsamer Umstürze ver- im allgemeinen begrüßt Man gibt zu, daß es manäeU hätten Gr sprach sogar einmal von der Be- äußerlich ein Erfolg der Bemühungen der englischen teiliauna Amerikas am"^ großen Kriege als einem Regierung darstellt. Zugleich wird aber auch auf die tr-Wn Irrtum". Sein . neues Spiel" galt ur-> Bedeutung der Tatsache hingewiesen. daß letzt eme jprünalich ber Herstellung einer inneren Drbnung, die bas Volk ber Vereinigten Staaten für eine Wohlstanbsbilbung unb Steigerung auf breitester <9runblage möglichst unabhängig von fremben Mark­ten machen sollte. SeinePolitik guter Nachbar­schaft" gegenüber iberoamerikanischen Landern mochte einer auftichtigen Abneigung gegenüber der

Dollar-Diplomatie" oder ber Politik besgroßen Brüssel, 9. Febr. (DNB.) Das Kabinett Spaak Stocks" seiner Vorgänger entspringen trat Donnerstag um 14.30 Uhr zurück. Nach einer

Leiber erwiesen sich bie Mittel und Wege, oie er ^nbersitzung bes Kabinetts, bie im Zusammenhang wählte, seine guten Absichten zu verwirklichen, nicht mit ben Streitigkeiten um bie Ernennung bes flä- als dauernd tauglich ober gangbar. Die Leute, die mi|d)en U^tes Professor Dr. M a r t e n s in bie Flä- tr für würdig befand, einenGehirntrust zu plan- L,e Akademie einberufen worden war. Nach dem mäßiger Lenkung der Geschicke des Volkes ber -uer= L^ürftritt ber Regierung würbe folgenbe Verlaut- einigten Staaten zu bilden, erwiesen sich im go-- L a r u n g ausgegeben:Die liberalen Mini - ßen und ganzen als graue Theoretiker deren Cm- e r nabcn bem 'Kabinettsrat mitgeteilt, baß sie ihre griffe in bas praktische Leben mehr storenb und Mitarbeit in ber Regierung nicht mehr fort- lähmend als schöpferisch wirkten. Vor allem itan= k . könnten, wenn Dr. Martens nicht sein den bie öffentlichen Mittel, bie ^/gewandt wurden, flJg ^itg(iei) öer Flämischen Akademie für Heil- um aus ber Union alsNachtwachterstaat em nieb erlegen würbe. Der Ministerpräsibent mobernes politisches Gemeinwesen zur 6orderung i, Ansicht, baß biese Stellungnahme eine Fort- des allgemeinen Wohlstandes zu machen, außer I |e^ung ber Regierungstätiakeit verhindert und hat -allem Verhältnis zu den ^ebEen. dle erzielt bef^(o^n bem König die Demission des Kabi- rourben.Die Vereinigten Staaten , urteilt John ' >reichen"

Bell, einer ber bei den Teilwahlen m den Vorder- Obwohl sich bie Regierung Spaak bereits seit

grunb gelangten ^i^demokrati^e Monaten in ber Krise befunden, hatte unb sich nur

in ?! hS mr WaSf öurd> die Autorität des Königs sowie verschiedene

Partei, die auf den Macht Kabinettsumbildungen hatte halten können, ist der

gelangt- hot unfere Ration eint Rücktritt doch ziemlich üb-rrafch-nd erfolgt. Nachdem

regiert. Wahrend dieser Zeit wurde em großer Teil mpaieruna in der Angelegenheit Martens der gerühmten Freiheiten unserer Burger, um Sen [,ere[[5 Dor Togen ein knappes Bertrauens- Preis schwerer Kampfe undi OpfernnLaufe von ° hatte glaubte man nicht, daß sie hier-

1'/. Jahrhunderten^ gewonnen ,l>'N°--gg°s--lt. doch noch zu Fall kommen wühde. Der Druck Unsere Enkel sind damit belastet worden, y e ^o'ke5 liberalen Partei vor st andes hat sten verfehlter Vlesenexperimente zul jedoch als ftäriter erwiesen. Er zwang die von bezahlen; das Kleingewerbe wurde ^imert, bie Ar- . ^artei abhängigen drei liberalen Regierungs- berterschaft m ^ N,r'w°ik un° Mitglieder, Snaak vor die Wahl zu stellen, entweder

' Verwirrung gestiftet, Zuversicht in VerzwelNung Martens n a ch z u g e b e n ober a u f

verwandelt das Selbstvertrauen von Millionen durch ^Mitarbeit d e r L i b e r a l e n Partei 3» -erzichten, Doch selbst wenn sich Spaak Das Gefährliche ber an RooseveltsNeuem Spiel I^^ossen hötte in letzter Minute seinen Stand- hübten Kritik beruht dann daß man auch ausunkt aufzugeben und die Ernennung Professor republikanischer Seite keine Rückkehr J«mLatten5 bcr im Srieqe dem Rat von Flandern Alten, einAnti-Rew-Deal , pvedigh sonderri , - . ., unj) , h(,5f)a[b .um Tode ver-

bie von Roosevelt vergebens ^°bten Wirkungen .d |p^ ^^glied der Flämischen

m i t z w e ck m a ß, ge r e n. Mitte ln 6^el*e" Medizinischen Akademie zu widerrufen, hatte zu können vorgibt. Ware Roosmelt so weise w e bas'nid)ts mehr genützt. Denn di- slami- er gerissen ist, so wurde er wahrend des Restes K a t b ° l i k e n , di- ja -benkalls an der Re­dner Amtsperiode " qierunq beteiligt waren, hatten inzwischen erklärt,

wiedergutzumachen und sich einen möglichst guten £ *f( f eincr Prestigefrage

Ab-Ng zu stch-rn. Statt dessen spiel, er mit dem 7mZen.^n°NachaeLen"- auch Mar?-n;°se,bst tradistonswidnqen ^banten emer dritten fid) inzwischen b-reitgesunden, nuf sein Amt Amtsperiode. Zummdeftens möchte er bis I nprüchten hätte noch Ansicht der Flamen den

Ltone^R^i-run^n Ernten aiißenpw ^zicht^aus di^kMurell^ Freihei^bedeutet.

^erlchs/n «-uft zwischen FlameN.um und Wallo-