Ausgabe 
10.1.1939
 
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die Mannschaften.

Wirtschaft

Handball der Gauliga Hessen.

den Huldigungen der begeisterten Menge entziehen-

munal-Umschuldung Pfandbriefe wiesen Abweichungen auf, Stadtanleihen und ändert. Dekosama I

Deutschland Italien im Basketball.

Um auch im Basketballspiel, das besonders seit den Berliner Olympischen Spielen in Deutschland stark gefördert wird, den Anschluß an die internationale Spitzenklasse herzustellen, werden neben zahlreichen Turnieren 1939 auch einige Länderkämpfe ausge­tragen. Den Reigen eröffnet die Begegnung mit Ita­lien, die am 26. Februar in Rom steigt. Daß die Italiener etwas können, bewiesen sie erst beim letzten Berliner Turnier wieder, als sie Deutschland in der Vorrunde 28:9 schlugen.

Vom 7. bis 11. Februar 1939 veranstaltet die Oberste Nationale Sportbehörde für die deutsche Kraftfahrt wieder die Krastfahrzeugwinterprüfung für Motorräder, Beiwagenmaschinen und Personen­kraftwagen, die als nationaler motorsportlicher Wettbewerb nach den Gesetzen des deutschen Kraft­fahrsports organisiert und durchgeführt wird.

Diese Spitzenoeranstaltung des Kraftfahrgelände­sportes stellt, wie wohl kaum eine andere, an Mann und Maschine die höchsten Anforderungen und ist eine der schwierigsten Prüfungen für die Winterfahrbarkeit der Kraftfahrzeuge und das Kön­nen der Fahrer. In diesem Jahre werden das erste Mal die Gebirge, höhen und Täler, Wälder und Felder des befreiten Sudetenlandes der Schau­platz einer Großveranstaltung des großdeutschen Kraftfahrsports sein.

An jedem genannten Tage wird sowohl eine Startprüfung als auch eine Zuverlässig-

bei ruhigem Geschäft kaum ebenso notierten die meisten Industrie-Obligationen unoer- kamen nach Pause 0,50 v. h

junt), trocken 7,50 bis 7,80, Weizenstroh, bindfaden­gepreßt oder gebündelt 2,80, Roggenstroh, do. 3,00, Hafer- und Gerstestroh, do. 2,60 bis 2,70 Erzeuger­preis ab Erzeuger-Verladestation.

Ein herrlicher Blick auf Innsbruck und die wunder­bare Hochgebirgswelt während des Schispringens auf der großen Berg-Jsel-Schanze in Innsbruck. Sieger war auch diesmal wieder Bradl. (Schirner-M )

Erleichterte Kreditbeschaffung

für Handwerker. Gewerbetreibende und Hausbesitzer.

Fwd. Der Rhein-Mainische Garantieverband, Frankfurt a. M., hat auch im verflossenen fünften Geschäftsjahr erfolgreich gearbeitet. Im Jahre 1938 sind 783 neue Kreditanträge gestellt worden. Die Gesamtzahl der seit Gründung des Verbandes im November 1933 eingegangenen Kreditgesuche ist da­mit auf 3526 Anträge über mehr als 11 Millionen Mark angewachsen. Der Verband wird von allen Kreisen der Wirtschaft, insbesondere von kreditbe­dürftigen Handwerkern, Gewerbetreibenden, Haus­besitzern usw. in Anspruch genommen.

Mein-Mainische Börse.

Mtlagsbörse: Stilles Geschäft.

höher an mit 135, Reichsbahn-Vorzugsaktien stell­ten sich auf unverändert 122,50.

Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein. Wei­tere Notierungen erfolgten nur vereinzelt, wobei AEG. auf 115 nach 115,50 und Deutsche Erdöl auf 120 nach 120,40 nachgaben. Bei den erst später notierten Papieren fielen Rheinstahl mit einem Rückgang um 1,65 v. h. auf 128,75 auf, anderseits waren Süddeutsche Zucker 2 v. h. höher angeboten mit 212. Im übrigen hielten sich die Veränderun- geu unter 1 v. h.

Der Freiverkehr lag ruhig. Man nannte Dingler mit 99 bis 101, Rastatter Waggon mit 57 bis 59, Elsass. Bad. Wolle mit 90 bis 92 und Ver­einigte Fränk. Schuh mit 79 bis 80. Tagesgeld sehr leicht mit 2,25 (2,50) v. h.

Abendbörse ruhig.

Die Abendbörse hatte weiterhin ruhiges Geschäft und Leine bemerkenswerten Kursveränderungen. Die

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 10. Jan. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 662 Kälber, 123 häinrnel, 110 Schafe, 2128 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, härnrnel 35 bis 52, Schafe 20 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. Marktverlauf: Kälber und Schweine zu­geteilt; Hammel und Schafe mittelmäßig.

Echaufenstereinbruch in Frankfurt.

Juwelen im Werte von 12 000 Mark erbeutet.

LPD. Frankfurt a. M., 7. Jan. In der Nacht zum Samstag wurde ein Juwelengeschäft in der Kaiserstraße in Frankfurt von einem oder mehre­ren Schaufenstereinbrechern heimgesucht. Der oder die Täter zertrümmerten die Fensterscheiben und stahlen Schmuckstücke, in der Hauptsache Ringe, Anhänger, Broschen usw. Der Wert der gestohlenen Sachen wird auf 12000 Mark geschätzt. Die Polizei h/.t die Ermittlungen ausgenommen,

Am 28.Z29. Januar veranstaltet die N S K K. - Motorgruppe Hessen ihre traditionelle Nachtsuchfahrt. So wie bisher jede Nachtsuchfahrt eine bemerkenswerte Erhöhung der Teilnehmerzahl gebracht hat, im Jahre 1938 war eine Erhöhung von fast 100 v. h. zu verzeichnen, (342 Fahrer waren am Start), lassen auch diesmal die bereits äußerst zahlreich vorliegenden Anfragen nach den Ausschreibungen mit einer noch höheren Beteili­gung rechnen.

In erster Linie werden es wieder die Fahrer des NSKK. fein, die das Hauptkontingent stellen, dann beteiligen sich wieder die ff, die Wehrmacht, der DDAC., und vor allen Dingen die Motor-HI., die, vom NSKK. geschult, alljährlich und bei allen Fahrten mit einer stets anwachsenden Teilnehmer­zahl dabei ist und ihr Können hervorragend unter Beweis stellt. Die 4. Nachtsuchfahrt wird als Grup- penveranstaltung für Krafträder mit und ohne Seitenwagen und Personenkraftwagen durchgeführt und enthält: eine Orientierungsfahrt und eine Fahrzeugzustandsprüfung.

Wie immer, so dient auch diese Nachtsuchfahrt der Schulung der Fahrer, sie dient der Auslese von Fahrern für die spätere Teilnahme an nationalen qeländesportlichen Veranstaltungen und stellt den Fahrern die Aufgabe, diese Fahrt unter größter Schonung ihrer Fahrzeuge zu beenden. Die 4. Nachtsuchfahrt der Motor­gruppe Hessen, für die der Nennungsschluß auf Montag. 16. Januar 1939, festgelegt ist, beginnt

e i t s f a h r t durchgeführt.

Die Gesamtlänge der Strecken der fünftägigen Zuverlässigkeitsfahrten ist für Motorräder auf etwa 1350 Kilometer, für Wagen auf etwa 1600 Kilometer festgesetzt. Die Motorräder fahren teils auf getrennten, teils auf gemein­samen Strecken.

S.Jtxfport

KraMrzeug-WinterprüsiW im Sudelet.'.

Giehener Kraftfahrer beteiligt. - Motorgruppe Heften stellt 4 Mannschaften.

Die Strecke führt durch das Reichensteiner Ge­birge, das Altvatergebirge, das Eulengebirge, das Riesengebirge, das Lausitzergebirge, das Elbsand- steingebirge, den Steinwald, den Kaiserwald und Böhmerwald und den Bayrischen Wald.

Auch in diesem Jahre beteiligt sich selbstverständ­lich die Motorgruppe Hessen an der Kraftfahrzeug­winterprüfung, und zwar mit folgenden zwei Mannschaften:

I. Wagen : Gruppenführer Prinz d on1 Hessen, Beifahrer Oberscharführer Herrmann. Standartenführer Nagel, Beifahrer Ober­truppführer D-a u st e r (beide Motorstandarte 147 Gießen). Oberscharführer Lind, Beifahrer Schar­führer Hederich (beide Motorstandarte 147 Wetzlar).

II. Krafträder: Truppführer Scheel; Sturm­führer Prinz; Scharführer Förster.

Bei der Auswahl der Mannschaften wurde, ent­sprechend den Anforderungen bei einer der schwierigsten motorsportlichen Veranstaltungen, ein st r e n g e r M a h st a b angelegt. Die ausgewahlten NSKK.-Führer haben sich bei manchen schweren Veranstaltungen ihre Sporen bereits verdient, hof­fen wir, daß sie bei der kommenden Winterprüfung 1939 auch wieder mit der höchsten Auszeichnung, der Mannschaftsplakette in Gold", zurückkehren.

Sie 4. Aachisuchsahrt der ASM.-Mwrgruppe Hessen

Start Frankfurt. Ziel Alsfeld.

wieder ein motorsportliches Ereignis und eine Fah. rer- und Fahrzeugprüfung in hervorragendem Maße darstellen.

F r a n k f u r t a. M., 9. Jan. Auch zu Beginn der neuen Woche bewegte sich das Geschäft auf allen Gebieten mangels größerer Beteiligung der Kund­schaft in engsten Grenzen. Auch der letzte Tag der Anleihezeichnung ließ sich zufriedenstellend an. Am Aktienmarkt war die Kursentwicklung infolge der Zufälligkeit der Aufträge uneinheitlich, wobei sich jedoch im allgemeinen nur kleine Veränderun­gen ergaben. Kleines Kaufinteresse der Kundschaft lag in verschiedenen Werten am Einheitsmarkt vor. Von den Großwerten gaben IG. Farben nach un­verändert 147,50 auf 147 nach, ferner ermäßigten sich Bekula um 1,13 o. h. auf 157,40, Rheinmetall um 1,25 v. h. auf 127. Von Bergwerkswerten zogen Vereinigte Stahlwerke 0,25 v. h. an auf 104, Mannesmann lagen mit 106,90 gut behauptet. Sonst setzten zunächst noch Gement Heidelberg mit 152 (151,25) und RWE. unter Berücksichtigung von 5,4 v. h. Nettodividende mit 114,75 (120,90) ein.

Auch an den fe st verzinslichen Märkten waren die Umsätze sehr klein, die Grundstimmung war dabei weiterhin gut behauptet. Reichsaltbesitz unverändert 128,75, im Freiverkehr bröckelten Korn- erneut 5 Pf. ab auf 92,85.

mit der Orientierungsfahrt am 28. Januar, 20 Uhr. Der Start findet von dem für Frankfurt a. M. be­reits traditionellen Startplatz am Fahrtor statt, wo jeder Fahrer eine Kartenskizze mit den Kontroll- P1Ä WÄÖWber Berg! Handball-Sonntag mit Spielausfällen und Tal auf die Strecke und ein jeder wird ver- ßeiber hak sich die Absicht der Spielleitung, auch suchen, das diesiahrlge Ziel Alsfeld, nach.An- k ^en Sonntag der Rückrunde auszunutzen, fahren der Pflichtkontrollen und zur vorgefchriede- ni . f verwirklichen lassen. Die Plätze waren, wie es neu Zett zu erreichen. . I ft* herausstellte, doch schlechter und so kam es zu

Zur Zmt hegen bte Wane für bie Gtrccfe immer Reihe von Ausfällen, die entweder

noch wohlverwahrt bei dem Sportleiter der Motor- 6»n ämtierenben Schiris ober aber von der gruppe Hessen, der die schwierige Aufgabe zu lofen SpieIIeitu.nq felb» no* in letzter Minute verfügt W .uuszufuchen, die wie immer bei ro£rt>en mußten. Diese Tatsache ist um so bedauer.

der Nachtsuchfahrt, schwierig ist, und an Fahrer . [g mahrfcheinlich auch für die Folg- und Fahrzeug erhebliche Anforderungen.stellt die -chs^te Platze und Absagen geben wird, weil ja aber dennoch für leben einzelnen Teilnehmer ferne! 1 Schulder in einem trostlosen Zustande sind,

unüberwindlichen Hindernisse bringt. Hierbei spielt Die wenigen Spiele, die zum Austrag kamen,

naturgemäß das Wetter mit die größte Rolle, und unter den Bodenverhältnissen, so daß die mit wahrend es nn vorigen Jahre burtf) grimmige 6pannungwarteten Treffen naturgemäß aus- Kalte und verharschten Schnee ging ist heute noch . In der B e z i r k s k l a s, e gab es nur drei nicht vorauszulagen ob Nicht diesmal Wmd Regen ^nungen, nachdem die Treffen Wetzlar gegen und ausgeweichte Straßen die Fahrt erfd)meren 8ügef[ini)etini Ockershausen 1860 Marburg und roarn an e, c. s . n- ( oh t rs s- Niedergirmes Katzenfurt verlegt wurden.

Am 29. Januar findet am Ziel m Alsfeld die m , , . , , t

äußerst wichtige Fahrzeugzustandsprüfung statt, die .Garbenh^eim gelang es auch auf eigenem Ptz die einzelnen Fahrer, welche unvorsichtig fuhren nicht, die Siegesserie von Hörnsheim ^"stopfen, oder ein sonstiges Mißgeschick hatten, in der Wer- Wenn auch den werden

tun9 wieder um viele Punkte zurückwerfen kann. muß, daß sie Ersatz in ü)ren. Rechen h^ten, so ha

Alles in allem: Auch die 4. Nachtsuchfahrt der auch unter normalen Verhältnissen em Sieg wohl Motorgruppe Hessen am 28.Z29. Januar 1939 wird kaum in Frage kommen können weil. toete* msch doch besser waren. Mit 9:4 (6:4) trennten pcy

getragenen Jahresbericht war zu entnehmen, daß der Verein zur Zeit 391 Mitglieder zählt. Das An­denken zweier im Laufe des Jahres verstorbenen Vereinsangehöriger wurde geehrt. Am Sommeraus- flug nach Worms beteiligten sich 818 Personen. Das Winterhilfswerk des deutschen Volkes wurde mit einem Lebensmittelpaket unterstützt. 14 Berufskame­raden konnten im Laufe des Jahres auf eine 25- jährige und vier auf eine 40jährige Eisenbahndienst- Zeit zurückblicken, sie wurden durch Ueberreichung eines Diploms ausgezeichnet. Die vom Rechner Keßler vorgetragene Jahresrechnung, die in Ein­nahme 420,09 Mark, in Ausgabe 334,85 Mark und einen Ueberschuß von 85,24 Mark verzeichnete, wurde gutgeheißen. Als Ausflugsort wurde Kasfel- Wilhelmshöhe ausersehen. Dann wurde der Voran­schlag für 1939 bekanntgegeben und genehmigt. Zu Kafsenprüfem wurden die Kameraden Dem und Seht bestimmt. Der Dereinsführer wies rn feinem Schlußwort auf die großen Ereignisse des Jahres 1938 hin.

* Watzenborn-Steinberg, 9. Jan. Der GesangvereinS ä n g e r k r a n z", Watzen­born-Steinberg, hielt am Samstag feine diesjährige Hauptversammlung ab. Vereinsführer Pg. Schmitt gab zunächst einen" kurzen Rückblick über das ver­gangene arbeitsreiche Jahr. Dann gedachte er der Gefallenen und der verstorbenen Vereinsmitglieder. Dem Vorstand und besonders Chorleiter u f e r sprach er seinen Dank aus für die im vergangenen Jahre geleistete Arbeit. Sangesbruder 5) 0 f, der im Laufe des Jahres nach Gießen verzog schied aus dem Vorstand aus; für ihn-wurde Karl B u ß V. be­stimmt. Das diesjährige Stiftungsfest findet am 11. Februar statt.

* Watzenborn-Steinberg, 9. Jan. Am Samstag hielt der hiesige Gesangverein .Germania" im Dereinslokal seine Jahres- Hauptversammlung ab. Vereinsführer Th. 3u n g erstattete nach Begrüßungworten den Jahresbericht, aus dem zu entnehmen war, daß das abgelaufene Geschäftsjahr besonders hohe Anforderungen an die Sänger stellte. Er erwähnte die zahlreichen Ver- anftaltunqen, zu denen die Sänger herangezogen wurden, und ließ noch einmal die 70-Jahr-Feier, verbunden mit dem 25jährigen Dirigenten-Jubl- läum des Chorleiters Gg. H a r n i f ch, an dem gei­stigen Auge der Mitglieder vorüberziehen. Ferner konnte man an dem Stand der Mitgliederbewegung und dem Besuch der Gesangstunden ersehen, daß der Verein sich auf feinem bisherigen Stand halten tonnte. Der Kassenbericht, vorgetragen von Verems- rechner K. Pitz, kann als gut bezeichnet werden. Bei PunktZiele und Aufgaben im kommenden Jahr" wurde beschlossen, einen Familienausflug zu unternehmen. Die Neuwahl des Vorstandes ergab ein erfreuliches Bild: Vereinsführer Th. Jung und seine Mitarbeiter verblieben in ihren Aemtern, em schönes Zeichen von Vertrauen und Zusammen­arbeit. Vereinsführer Th. Jung schloß in der üb­lichen Weise die Versammlung. Gesangsvortrage des Chores in bekannt bester Weife unter Stab- sührung von Chormeister Gg. H a r n i f ch taten das ihre, um die Mitglieder noch lange kameradschaft­lich beisammenzuhalten.

00 Eberstadt, 9. Jan. Einer der ältesten Einwohner unserer Gemeinde, der Landwirt Und Schreiner August Buß (der vor kurzem fernen 84. Geburtstag feiern konnte), wurde dieser Tage zu Grabe getragen. Die Anteilnahme der Einwoh- uerschast war sehr stark. Der Dahingeschiedene er­freute sich aller Wertschätzung. In unserem Orte fand eine Luftschutzübung statt, mit der eine Verdunkelung und ein Fliegeralarm verbunden waren. Die Hausfeuerwehren hatten dabei die Uebungsaufgabe, einen Brand zu bekämpfen und taten es mit aller Sachkenntnis. Die Laienhelfe­rinnen wurden für die erste Hilfe bei einigen Un­glücksfällen eingesetzt. Der Verlauf der Hebung zeigte, daß die hiesige Untergruppe, dank der uner- miwlichen und selbstlosen Arbeit des Untergruppen­führers Heinrich W e h r u m , vorzüglich geschult ist. Gemeindegruppenletter Meckel (Lich) und Schu­lungsleiter Hild (Lich) brachten ihre volle Aner­kennung der Leistungen zum Ausdruck. Den Frauen wurde für ihre vorzügliche Einsatzbereitschaft Dank

128, Laurahütte mit 14. IG. Farben bröckelten Hessens Handballer, die am Sonntag drei Meister-- 0,25 v. H. ab auf 146,75, nicht ganz behauptet schaftskämpfe auf dem Programm hatten, kamen waren ferner Demag mit 144,50 (145), Licht unb buA bie roibrige Witterung nur zu einer Begeg- Kraft mit 130 (130,25), während Gessurel auf 130 k bj^ die Heiden Abstiegskandidaten Tuspo. Kassel (129,75), Metallgesellschaft auf 117,50 (117,25) unb unb Kurhessen Kassel zusammenführte. Nach hartem Junghans auf 95,50 (95,25) anzogen. Großbank- Kampf siegte Tuspo. mit 10:9 Toren überaus tnapp« aktien lagen unverändert Am Rentenmarkt brocfeb $Qtnit dürfte sich Tuspo gesichert haben, während ten Reichsaltbesitz und Reichsbahn-VA. st 0,13 v H. Kurhessen unb Jahn Gensungen für ben Abstieg be- ab auf 128,65 bzw. 122,40; 6 d.5). Farben s^mt zu sein scheinen.

unverändert 118,25, aber 5 v. H. AEG. von 1936 , , _

101 (101,50). Im Freiverkehr wurden Kommunal- £)(. NetZ Will CltlC englische Fußballelf Umschuldung wie mittags mit 92,85 genannt. VerpslichleN

Frankfurter Getreidebörse. I . . ' ... .

0 Wie in den letzten Jahren, wird auch diesmal

Frankfurt a. M., 9. Jan. Es notierten (Ge- nieder eine tüchtige englische Berufsspieler-Mann- treibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in fchaft der Fußballer im Mai für einige Spiele gegen RM.: Weizen W 9 206, W 11 208, W 12 209, W 13 deutsche Auswahl-Mannschaften nach Deutschland 210, W16 213, W18 215, W 19 217, W 20 219, kommen. Professor Dr. Otto Nerz, ber als frühe- Roggen RH 191, R12 192, R 14 194, R15 195, rer Reichstrainer im britischen Fußballsport glän-- R 16 197, R 17 198, R 18 199, R 19 201. Groß- Bescheib weiß, will in ben nächsten Tagen nach

hanbelspreise ber Mühlen ber genannten Preis- Englanb reisen, um bort eine Elf zu verpflichten, gebiete. Futtergerste, Futterhafer. Weizen- e kommt natürlich nur eine ber in ben

mehl Type 812 W 13 29,55, W 16 29,55, W 18 29,55, ßiqatämpfen führenbe Vereinsmannschaft, also ent- W 19 29,55, W 20 (Kreis Alzey) 29,55, W 20 (Kreis ro^)er Derby County ober Everton. Bei beiden Worms) 29,90 plus 0,50 RM Fracht-Ausgleich. Für Mannschaften handelt es sich übrigens um Klubs, Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Mais- ,n früheren Jahren bereitsSparringspartner" backmehl liegen die Preise 30 Pf. unter ben Rotte- unserer Nationalspieler waren und wegen ber von rungen. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 ihnen geschätzten Gastfreundschaft bes neuen Deutsch- 22.80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 (ant)5 qern erneut zu uns kommen.

RM. Fracht-Ausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. ,

Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 18 11,00. TNUMphaler Empfang Rapws. W19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Müh- , ,, .

lenftation. Roggenfuttermehl R 19 12,50, Roggen- ^'5, ueuen Besitzers des Tscham-

vollkleie R 19 11,00. Roggenkleie R 12 9,95, R 15 "er-Pokals, Rapib Wien wurde am Montagabend 10.15, R16 10,25, R18 10,40, R 19 10,50 Mühlen- bei lhrer Rückkehr von Berlin von Zehntausenben festpreis ab Michlenstation. Treber -. Wiesenheu, ihrer Volksgenossen in Wien empfangeii. Als Blnber hanbelsüblich, gesunb, trocken 5,20 bis 5,40, Wiesen- aus bem Wagenfenster die wertvolle Trophäe her­heu, gut, gesund, trocken, 6,20 bis 6,40, Kleeheu, gut, ' brauste unbeschreiblicher ^bel los. Nur mit gesund, trocken 7,00 bis 7,50, Luzerneheu, gut, ge- Muhe konnten sich die abgespannten Rapid-Spieler l . an . r, « . . . - . I Riilhiminnon FinninftorfonTIrPn<1H PtlrllPnPH.

Die beiden Spiele der 1. Kreisklasse kamen nicht zustande. Das Spiel Dillenburg Atzbach mar abgeblasen unb Grüningen trat gegen Holz-

, , heim aus unbekannten Gründen nicht an.

Zuruckhaltung dauerte an. Aus Niedriger Basis _ . ? Kreisklaffe standen sich lediglich

lagen wohl Kundschaftsanfragen vor, die aber man- der . PfB -R Gießen gegenüber, bas gels entsprechenden Angebots nicht zu Abschlüßen ^v^ Lond s mit 10-3^(3'21 für sich ent­

führten. In den meisten Fällen gelangten die Kurse J konnte Damit stehen sich be de Mannschaf- daher nominell zur Ratiz^ Schwach lager' b« ®iL

weiterhin von Schiffahrtsaktlen Hapag mit 60 (61). t k Qpiftnnn mnrpn

Ueber den Durchschnitt von 0,25 bis Ö 50 D-^)' überragent). Gegen einen derartigen Gegner

aus abweichend waren noch Westdeut che Kaufhof f aptofDrfeneren unx DDC

mit 100,25 <101). Montanwerte blieben behauptet, muß eS Mten Elf 7ntretem

Mannesmann 0,25 v. H. hoher gefragt mit 107, auen Gingen uuuj * 9 if dagegen Erdöl 0,50 v. H niedriger mit 119,50, sonst' notierten Verein. Stahl mit 104, Rheinstahl mit

gesagt.

<> Saasen, 9. Jan. Die hiesige Orts- ' tzruppe der NSDAP, veranstaltete eine Zu- jammentunft, zu der insbesondere die an der Be­freiung von Oesterreich unb Subetenbeutschlanb be­teiligten Reservisten eingeladen waren. Ortsgruppen­leiter S ch e p p wies auf die Notwendigkeit solcher tamerabfchaftlicher Zusammenkünfte hin, die ein wertvolles Mittel zur Vertiefung der Volksgemein­schaft seien. Nur die Geschlossenheit unseres Volkes habe die großen politischen Erfolge des vorigen Jah­res möglich gemacht. Der weitere Verlauf des Abends war bem gemeinsamen Gesang von Volks­liedern unb dem Tanz gewidmet. Die NS.- F r a u e n s ch a f t von Saasen, gemeinsam mit dem Stützpunkt Göbelnrod und der dortigen NS.-Frauen- schaft, tteß es sich angelegen sein, mit Kaffee und Kuchen zu bewirten.

Kreis Büdingen.

j. Schotten, 7. Januar. Die Bevölkerung der Stadt hat nach ben stanbesamtlichen Nach­weisen eine erfreuliche Zunahme zu verzeichnen. Die Zahl ber Geburten betrug im abgelaufenen Jahr 91 (in 1937 - 72), es würben 33 (17) Ehen geschlossen und es waren 62 (35) Sterbefälle im letzten Jahr zu verzeichnen. Die Bautätig­keit im abgelaufenen Jahr war ebenfalls rege. Drei Privathäuser. 10 Siedlungshäuser sind entstan­den, mehrere gewerbliche Räume, Werkstätten, ein Cafe wurden neu- bzw. umgebaut. Für 1939 sind weitere 10 Siedlungsbauten und andere Neubauten vorgesehen.

Kreis Wetzlar.

# Wißmar, 9. Jan. Einem langgehegten Wunsch unserer Einwohnerschaft ist jetzt Erfüllung zuteil geworden. Seit 1. Januar befindet sich das Standesamt, das bisher in Krofdorf war, in unserem Orte. Standesbeamter ist Bürgermeister Krauß. Die Schule, die wegen Diphtherie und Scharlach einige Wochen geschlossen war, hat nunmehr den Unterricht wieder aufnehmen können.