Aus aller Well.
Julius Streicher spricht in der Universität Vertin.
Am Dienstag wird in der neuen Aula der Universität Berlin der Frankenführer Julius Streicher über „Judentum und Wissenschaft" sprechen. Anschließend liest sein Beauftragter für Judenforschung, Dr. Deeg, der Verfasser von „Hofjuden", über Vorgänge und Hintergründe der preußischen Judenemanzipation. Die Kundgebung wird vom Dozentenführer T. H. Prof. Dr. Wil-s lin g eröffnet. Die Schlußrede hält der Rektor ber j Universität Berlar, Prof. Dr. Hoppe. Ausschnitte aus de? Kundgebung wiederholt der Deutschland- scnder im nächsten „Deutschlandecho".
Dieder Diet Juden der Rassenschunde überführt.
Wie notwendig und gerechtfertigt die Abwehrmaßnahmen des deutschen Staates und Volkes gegen das Judentum sind, beweisen die Angehörigen des „auserwählten Volkes" selbst täglich aufs neue. So wurden jetzt wieder in Hamburg drei Juden sestge- nommen, die sich, wie sie inzwischen eingestanden haben, bis in die letzte Zeit gegen die Nürnberger Gesetze vergangen haben: der 61 Jahre alte Hugo G u w a, der 43 Jahre alte Gerhard Hirsch und der 37 Jahre alt/ Kurt Blumenthal. Des gleichen Verbrechens wurde der in einer anderen Sache in Untersuchungshaft sitzende 43 Jahre alte Jude Paul P r e ch n e r überführt. Auch er gibt zu, in zahlreichen Fällen verbotene Beziehungen zu deutschblütigen Frauen und Mädchen, denen er seine Rasseabstammung verschwieg, unterhalten zu haben.
Internationale
Wegebauausstellung in Santiago de Chile.
Präsident A g u i r r o eröffnete im Beisein des Diplomatischen Korps, und der Staatsminister die Erste Internationale Wegebau-Aus- st e l l u n g in Santiago de Chile. Am stärksten ist auf dieser Ausstellung die deutsche Industrie vertreten. Fast alle Automobilwerke haben ihre Modelle hingeschickt, außerdem sind viele Maschinen für den Straßenbau zu sehen. Auf dem Stand der Vertretung der Reichsbahnzentrale für den deutschen Reiseverkehr übt das Modell einer Reichsautobahnstraße große Anziehungskraft aus. Der Präsident besichtigte eingehend die deutschen Erzeugnisse und zeigte vor allem großes Interesse für die neuesten Automobile.
Tagungen in Frankfurt 1939.
Die Gauhauptstadt Frankfurt am Main kann wie im vergangenen Jahre auch für 1939 mit 'einer großen Reihe wichtiger Tagungen und Kongresse rechnen. Vom 18. bis 21. Mai findet der Tag des Deutschen Handwerks statt. Im Mai und Juni werden die Pfitzner-Woche der Städtischen Bühnen und das internationale M u s i k f e st (15. bis 25. Juni) des ständigen Rates
I für die internationale Zusammenarbeit der Kom- 1 ponisten statt. Für 1939 ist auch damit zu rechnen, daß der erste große Deutsche Beamten tag in Frankfurt stattfinden wird. Der internationale Hotelieroerein hat seinen 70-jährigen Jubiläums- kongreß gleichfalls nach Frankfurt einberufen, ebenso wie die internationale Vereinigung der Professoren für lebende Sprachen ihre Tagung in Frankfurt abhält. Auch der Reichsoerband der Hefehändler und die Renten- und Pensionsanstalt für deutsche bildende Künstler haben Frankfurt für 1939 zu ihrem Tagungsort gewählt. Die große Ausstellung „Rhein-Mainische Wirtschaft" ist vom 23. September bis 8. Oktober.
Französisches Internat eingeäscherl.
In Saint Pol für Ternoise bei Arras brannte ein Internat fast bis auf die Grundmauern nieder. Der Direktor der Schule wurde durch das Krachen der Dachbalken geweckt, und es gelang ihm noch im letzten Augenblick, feine 45 Schüler in Sicherheit zu bringen. Wenige Minuten später stürzte das Dach ein. Da der Wasserdruck der Hydranten zu niedrig war, konnte die Feuerwehr nur geringe Hilfe leisten. Der Sachschaden beläuft sich auf über 6 Millionen Franken.
Zwei Kinder erstickt.
In Alt-Glienicke bei Berlin hatte sich ein Brandunglück zugetragen, bei dem zwei kleine Kinder ums Leben gekommen sind. Während der Abwesenheit der Eltern war das Ableitungsrohr eines eisernen Ofens glühend geworden, wodurch ein dicht daneben stehender Klei-' derschrank in Brand geriet. Im Nu war der kleine Raum mit dickem Qualm gefüllt, unter dessen Einwirkung die beiden Kleinen den Erstickungstod fanden.
Ein Kind
beim Brande eines Gartenhauses umgekommen.
In einem Kasseler Gartenhaus entstand ein Brand, der sich mit größter Geschwindigkeit über das Gebäude ausdehnte und es vollständig zerstörte. Ein 5 Jähre altes Mädchen war nicht mehr zu retten. Nach Ablöschen des Feuers wurde die Leiche des Kindes vollständig verkohlt im Brandschutt gefunden.
Britscher Dampfer brennt im Stillen Ozean.
An Bord des britischen Dampfers „Rimutaka" (16 600 Tonnen), der sich auf einer Reise nach Auckland (Neuseeland) im südlichen Teil des Stillen Ozeans befindet, ist Feuer ausgebrochen, über dessen Umfang noch nichts näheres bekannt ist. Das Schiff befindet sich noch vier Tagereisen von Auckland entfernt. An Bord befinden sich 286 Fahrgäste.
Das verheerende Buschfeuer in Australien.
Das seit Tagen im Staate Victoria wütende Buschfeuer, das die riesigen Gebirgsurwälder zu vernichten droht, hält noch immer an. Bisher sind in den vorn Feuer betroffenen Städten 69 Häuser ein Raub der Flammen geworden. Diele andere sind beschädigt und Hunderte von Menschen obdachlos geworden. In der Nähe der Siedlung Erica wurden zwei Waldläufer t o t aufgefunden. In Morrindindi fand eine Rettungsmannschaft acht Sägemühlenarbeiter mit vier Frauen und acht Kindern in völlig erschöpftem Zustand unter den Trümmern des Ortes auf. Da der Wind sich gedreht hat, ist die Bekämpfung des Brandes sehr erschwert: auch sind dadurch fünfzig Männer, fünfzehn Frauen und zwanzig Kinder, die auf einem Hügel Zuflucht gesucht hatten, in größte Gefahr geraten. Der Badeort Dromana sieht aus, als fei er von einem Erdbeben heimgesucht worden. Die Ueberlandkabel und die telegraphischen und telephonischen Verbindungen sind auf weite Strecken zerstört.
3m Rhein ertrunken.
Beim Uebersetzen über den Rhein bei Oberwesel stürzte der 28 Jahre alte Schiffer Adolf Weinheimer aus dem Kahn und ertrank. Weinheimer hatte seine in Bad Salzig wohnende Familie besucht und wollte auf fein bei Kaub vor Anker liegendes Schiff zurückkehren. Die Leiche konnte noch nicht geborgen werden.
Türkisches Schiff in Rostock vom Stapel gelaufen.
Auf der Neptun-Werft in Rostock fand der Stapellauf des 3100 Tonnen großen Fahrgast- und Frachtschiffes „Kade s" der Denizbank in Istanbul statt. Direktor Dr. Franz von der Neptun- Werft wies in seiner Taufrede darauf hin, daß die Werft hiermit den dritten türkischen Schiffsneubau in diesem Jahre seinem Element übergebe. Mit acht Stapelläufen im Jahre 1938 habe die Werft einen gegen früher verdoppelten Beschäftigungsstand auf- gemiefen. Im Anschluß an den Stapellauf wurde Der Kiel für den vierten türkischen Schiffsneubau der Neptun-Werft gelegt.
Belgisches Gerichtsgebäude eingeäscherl.
Das Gerichtsgebäude der belgischen Stadt C o u - trat ist ein Raub der Flammen geworden. Sämtliches Aktenmaterial der Stadt und von annähernd 100 Gemeinden der Umgebung ist vernichtet worden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken. Vier Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt.
Lastauto mit drei Millionen Zigaretten verunglückt.
Bei Dörrbach an der Straße Wittlich—Trier stürzte ein mit drei Millionen Zigaretten beladener Lastwagenanhänger fünf Meter tief die Ueberführung hinab, wurde gänzlich zertrümmert und die Ladung umhergestreut. Durch
die Vernichtung des größten Teiles der Ladung ist der Sachfchcäen erheblich.
Landdienst und Studententum.
Dieser Tage findet, wie NSK. berichtet, int Strandbad Seeshaupt am Starnberger See eine Reichstagung sämtlicher Gaueinsatzreferenten tos NSD.-Studentenbundes statt, an der erstmals die verantwortlichen Landdienstführer der Ostmark und des Sudetenlandes teilnehmen. Bei der Eröffnung des Lagers betonte der Lagerleiter, Reichseinsatzreferent Kracke, es gebe keine besondere studentische Landdienststelle, Maßstab aller Einsatzbereitschaft der Studenten fei allein die Verwirklichung der nationalsozialistischen Idee. Der NSD.-Studentenbund gebe seinen Männern im Land- und Fabrikdienst Gelegenheit, sich in harter Arbeit mit dem Leben auseinanderzusetzen. Im Laufe des Lagers sprechen führende Persönlichkeiten aus Partei und Staat zu den studentischen Landdienstführern.
Schachwettkampf Dogoljubow — Eliskases.
In Magdeburg wurde die dritte Wettkampfpartie des Schachwettkampfes zwischen Großmeister B o - g o l j u b o m (Triberg) und dem Deutschlandmeister Eliskases (Innsbruck) ausgetragen. Eliskases verteidigte sich vorzüglich und siegte im 55. Zuge. Es war eine Glanzpartie, wie sie selten gespielt wurde. Der Stand des Wettkampfes lautet: Bogoljubow IV2 Punkte, Eliskases IV2 Punkte. Die vierte Partie wird in Regensburg ausgetragen.
Flecktyphus in Polen.
Diele Städte und Ortschaften, vor allem in der Woiwodschaft Kielce, werden vom Flecktyphus heimgesucht. Wie eine ministerielle Gesundheitskommission festgestellt hat, sind die Hauptverbreiter der Typhusepidemie die schmutzigen Synagogen, jüdischen Gebethäuser und Geschäfte. Auf Veranlassung der Kommission wurden in drei kleineren Städten der Woiwodschaft von den Ortsbehörden drei Synagogen, rund 40 jüdische Gebechäuser und mindestens ebenso viele jüdische Geschäfte geschlossen. In zahlreichen Fällen ließ die Polizei jüdischen Verkäufern die Bärte und das Haupthaar abnehmen.
Fünf Todesopfer eines Flugzeugunglücks bei Paris.
Ein schweizerisches Verkehrsflugzeug der Fluglinie Zürich—Paris verunglückte in der Nähe von Paris; fünf Personen fanden dabei den Tod, während neun Personen Verletzungen davon- trugen. Infolge des nebligen Wetters hatte sich der Pilot verflogen und versuchte bei dem Ort Senlis eine Notlandung vorzunehmen. Das Flugzeug, dessen Flügel stark vereist waren, stieß dabei gegen einen Hügel und wurde vollkommen zertrümmert. Von den Fluggästen waren drei sofort tot, während zwei Mitglieder der Besatzung später ihren Verletzungen erlagen.
Gießen, im Januar 1939.
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Für das uns anläßlich des Ablebens meines geliebten Mannes, unseres guten Vaters erwiesene überaus herzliche Gedenken und die freundliche Anteilnahme sprechen wir unseren aufrichtigen und tiefempfundenen Dank aus.
Familie Beuchert.
DANKSAGUNG.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen
Frau Christine Schäfer
danken wir allen auf diesem Wege.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Montabaur, Gießen, 9. Januar 1939.
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