Ausgabe 
9.11.1939
 
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Oer Heeresbericht vom Donnerstag.

Feindliche Angriffe abgewiesen und erfolg­reicher (Äegenstotz.Am 7.und ^.November

9 feindliche Flugzeuge abgeschossen.

B e r l r u. S. Nov. (DNB. Zunkspruch.) Das Ober­kommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Laufe der beiden letzten Tage wurden sowohl s ü d w e glich Saarbrückens wie südwest­lich Pirmasens feindliche Angriffe in Stärke von etwa 1 bis 2 Kompanien gegen unsere Ge­fechtsvorposten an der deutfch-franzöfifchen Grenze abgewiefen und im Gegenstoß mehrere Gefangene gemacht.

3m übrigen außer etwas lebhafterer Artillerie­tätigkeit keine besonderen Ereignisse.

Die Zahl der am 7.November zum Absturz gebrachten feindlichenFluggzeuge hat sich von 5 auf 7 (darunter 1 britisches) erhöht.

3m Laufe des 8.November wurden 2 franzö­sische Flugzeuge abgeschossen, 2 feindliche Fesselballone durch deutsche 3äger brennend zum Absturz gebracht, ein deutsches Flugzeug wird vermißt.

Die britische Admiralität gibt nachträglich den Verlust eines britischen U-Bootes be- k a n n t.

Der Wehrmachtsbericht vom Mittwoch.

Berlin, 8. Nov. (DNB.-Funkspruch.) Das Ober­kommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m westen stellenweise etwas lebhaftere Artillerie- und Spähtrupptätigkeit.

Bei Luftkämpfen über deutschem Hoheitsgebiet wurden am 7. November ein britisches Flugzeug in der Nähe der Wuppermündung, ein französisches Flugzeug bei Völklingen, sowie drei wei­tere feindliche Flugzeuge bei Saarlautern abgeschossen, innerhalb der ersten sieben Tage des Monats November sind neun feindliche Flugzeuge durch unsere Abwehr zum Absturz gebracht worden, während die eigenen Ver­luste im gleichen Zeitraum zwei Flugzeuge durch Absturz betragen. Drei weitere Flugzeuge werden vermißt.

Der Streit um den Flaggen­wechsel für Schiffe der WA. Rom, 9. Nov. (Europapreß.) Der nordamerika- nische Staatssekretär hüll hat, so berichten die italienischen Blätter aus Washington, die Ueber- tragung von 05A.-Schiffen aus das Schiffsregister von Panama untersagt, da sich diese Maß­nahme nicht mit dem Geist des Neutralitätsgesetzes vereinbaren lasse. Einige nordamerikanische Reeder hatten versucht, ihre Schisse in Panama registrie­ren zu lassen, um so das von Präsident Roosevelt in Ausführung des Neutralitätsgesetzes erlassene Verbot der Schiffahrt in das Kriegsgebiet zu um­gehen. Der Bundesausschuß hatte zunächst die Um­schreibung der Schiffe genehmigt. Darauf waren ihm zahlreiche Proteste der nordamerikanischen Be­satzungen zugegangen, die arbeitslos geworden wären, falls ihre Schiffe in Zukunft unter der Flagge Panamas gefahren wären. Die Reeder hatten nämlich beabsichtigt, die Schiffe mit kana­dischen oder südamerikanischen Besatzungen unter dem Befehl englischer Offiziere zu bemannen.

Außenminister hüll erklärte nach einem DNB.- Funkspruch aus Washington in der Pressekonferenz zu Gerüchten befragt, wonach amerikanische Flugzeugführer Angebote von 4000 Dollar für die Führung von Flugzeugen nach England und Frankreich erhalten hätten, er hoffe, daß kein amerikanischer Bürger auch nur daran denke, ein Flugzeug in die vom Präsidenten festgesetzte Gefahrenzone zu fliegen. Zur Frage des Flaggenwechsels amerikanischer handels- dampser lehnte hüll einen weiteren Kommentar ab, da die Angelegenheit jetzt Roosevelt zur Ent­scheid u ng vorliege. Es handelt sich um einen Kampf zwischen den nur am materiellen Gewinn oder an der bedingungslosen Unterstützung der Alli­ierten interessierten Kreise und der großen Zahl an­ständiger Amerikaner, die wie hüll, diesen Plan als eine unerhörte Mißachtung des soeben feierlich proklamierten Neutralitätbeschlusses ansehen.

Oie Kämpfe an der Westfront.

Eine Rückschau auf die bisherigen Ereigniste. -Wir werden Weiter marschieren."

(Schluß).

Rette sich wer kann!"

Das roar der Ruf, mit dem ein Trupp franzusi- jcher Soldaten sich zu retten versuchte, als die Deutschen kamen. Sie stürzten sich in den hoch- gehenden Bach und wateten, bis an die Brust im Wasser, zum jenseitigen Ufer. Da pfiff die Ge- schotzgorbe eines deutschen MG.s über die Köpfe der Flüchtenden zum jenseitigen Hang. Es half alles nichts, die Franzmänner mußten' wieder zurück über den Bach, ihre Waffen, einschließlich Maschi­nengewehr, abliefern und in die Gefangenschaft marschieren.

In einem anderen Falle ergab sich der Sprecher einer kleineren französischen Abteilung mit dem Rufeheil Hitler!" Die überraschten Landser, die zunächst chren Ohren kaum trauten, stellten fest, daß es sich um einen Elsässer handelte, der heilfroh war, auf diese Weise einen Krieg beenden zu kön­nen, für den er auch nicht die geringste Begeiste­rung aufzubringen vermochte. Der Gute bewährte sich dann übrigens als Dolmetscher für die an seine französischen Kameraden zu gebenden Anweisungen. Mecklenburger Infanterie, Bückeburger Jäger, Aufklärer, Reiter aus Oberhessen, Landsleute zahlreicher Gaue bewährten sich ebenfalls her­vorragend. Wo die deutsche Infanterie zum Sturme antritt, siegt sie, auch wenn der Geg­ner sich noch so verzweifelt wehrt. So ist stellen­weise in wenigen Stunden der Geländegewinn im deutschen Vorfekde, den die Franzosen seiner Zeit als großen Sieg in die Welt hinausposaunt hatten, zurückgewonnen worden. Einmal auf der Flucht zog es der Franzmann vor, auch an der Reichsgrenze nicht hatt zu machen. Deutsche Spähtrupps konnten feststellen, daß sogar noch jensetts der Grenze viele Dörfer und Stellungen vom Gegner fluchtartig ver­lassen worden waren.

Der deutschen Führung lag es selbstverständlich fern, einen Angriff gegen die Maginotlinie durchzu­führen. Der Krieg mit Frankreich ist von uns nicht gewollt. Der Franzose könnte auch jetzt noch den von ihm begonnenen Krieg ohne jede Einbuße seines Prestiges zum Segen seines Volkes beenden. Wenn er freilich nicht bald zur Einsicht gelangt, so wird ihm wohl eines Tages ein furchtbares Erwachen nicht erspart bleiben.

Oie Schatten Melacs.

Die von den Franzosen vorübergehend besetzten Gebietsteile erlebten die Schrecken des Krieges in unvorstellbarem Ausmaße. Wie die Franzosen in zahlreichen Dörfern des Vorfeldes hausten, muß als einer Kulturnatton unwürdig bezeichnet werden. Es ist tief bedauernswert, daß der sonst so tapfere und als ritterlicher Gegner geschätzte französische Soldat sich zu derartigen Schandtaten hinreißen lassen konnte.

Wohl am schlimmsten hauste der Feind in dem Dorfe Herbitzheim im Bkiestal. Dort sind nahezu sämtliche Häuser planmäßig niedergebrannt wor­den. Deutsche Spähtrupps beobachteten, wie fran­zösische Soldaten mit Brandfackeln von Haus zu Haus liefen, um das Feuer in die Häuser zu wer­fen. Wo vormals ein freundliches Dörflein stand, ragen jetzt rauchgeschwärzte Giebel gen Himmel. In den wenigen noch erhaltenen Wohnhäusern hauste die französische Soldateska so, daß die Feder sich sträubt, die schaurigen Bilder zu beschreiben.

So haben ehemals die Mordbrenner desAller­christlichsten Königs" unter ihrem Anführer Melac gewütet, als sie die blühende Pfalz am Rhein und das schöne Heidelberg in Schutt und Asche legten. Heidelberga Deleta" lautete eine Inschrift, die der Sonnenkönig auf eine Gedenkmünze prägen ließ. Das Verbrechen mußte gebührend gefeiert und ver­ewigt werden.

Oie Heimat verloren.

Vor einem der zerstörten Häuser tteffen wir einen fassungslos dastehenden Soldaten. Auf unsere Frage erfahren wir: dies Dors ist seine Heimat und die Ruine hier ist sein väterliches Haus, in dem er mit seiner Familie viele Jahre in Glück und Frieden lebte. So also muß er nun nach mehr­wöchiger Abwesenheit seine Heimat wiederfinden! Sind das noch Soldaten, die zu solcher Barbarei

(M.-Sonderbericht von Kermann teifot

fähig sind? Dort drüben ein kleines Häuslern blieb von der Brandfackel verschont. Aber wie sieht es darin aus? Es ist kaum zu beschrerben. Da ist kein Tisch und kein Stuhl mehr ganz. Die Schranke umgeworfen, ihres Inhaltes beraubt, alles zertrüm­mert, was irgendwie zerbrechlich ist. hier wohnte ein kleiner Bauer mit 9 Kindern, so berichtet uns der ortskundige Soldat ...

französische Kutturbrinqer'

Aehnlich wie in diesem Dorf hausten die Fran­zosen in fast allen von rhnen vorübergehend be­setzten Ortschaften. Wo sie nicht den roten Hahn aufs Dach setzten, haben sie im Innern der Woh­nungen ein derartiges Chaos angerichtet, daß man nur mit Grausen den Schritt über die Schwelle eines solchen Hauses zu setzen vermag Das waren nun Soldaten derGrande Nation", derKönigin unter den Nationen! Diese Häuser sind in ihrem entsetzlichen Zustand die unbestechlichen Zeugen einer sinnlosen Vernichtung, mit der hier der Feind gehaust hat. Da ist kaum etwas ganz geblieben, alle Schränke erbrochen, die Kleidungsstücke heraus­geworfen, mit gierigen Händen Kästen und Fächer durchsucht und ausgeplündert. Nicht einmal Räuber und Diebe Hausen so unmenschlich, wie das hier geschah. In den Schlafzimmern sind die Betten aufgeschlitzt und die Federn zerstreut. Beschmutzt und verdreckt sind auch die Erinnerungsgegenstande und Bilder, die deutschen Familien einmal hoch und heilig gewesen sind. Nicht einmal die Kirchen haben sie verschont. Altarschränke wurden erbro­chen und auf der Suche nach Gold und Silber Meßgewänder herausgeworfen. Wahrlich, diese Nachkommen und Mordbrenner Melacs scheinen sich hier eifrig bemüht zu haben, es dem Beispiel jener Ahnherren gleichzutun.

Katie für 1914'"

Wieder ein anderes Dorf: Darin eine große, in der ganzen Saarpfalz bekannte Brauerei. Daß die Franzosen das dort noch lagernde Bier getrunken haben, nimmt ihnen keiner übel, das ist Kriegs­brauch so. Weniger nett ist, daß sie, um von der Straße aus bequem an die großen Biertanks heranzukommen, ein riesiges Loch in die Mauer schlugen. Aber auch das fei ihnen verziehen. Un­verschämt jedoch sind die Sudeleien und Schmutz­finkeneier. die sie an viele Häuser und selbst auf die Straße malten. Da finden wir die gemeinsten Beschimpfungen unseres Führers und des deutschen Volkes. Einmal sogar lasen wir den Text:So nehmen wir Rache für 1914!" Und drinnen im Hause finden wir die bekannten chaottschen Zu­stände wieder: Morast und Schmutz der Franzosen, eine sinnlose Zerstörung ohnegleichen! Wie tief sind dieseKulturbringer" gesunken.

in einer französischen Stellung

Schlimm sieht es auch in der verlassenen fran­zösischen Stellung aus. hier findet man die Ma­tratzen aus den umliegenden Dörfern, Hausrat aus > deutschen Häusern, unzählige Regenschirme, deren sich die Poilus mit besonderer Vorliebe bedienen. Anscheinend eine neue Pariser Mode a la Cham­berlain! Dann aber auch eine Fülle französischer Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Munition. Diese Stellungen tragen unverkennbar die Merk­male einer eiligen Flucht. Neben einer wohlausge­bauten, im Walde, gegen jede Sicht geschützt, an­legten Stellung, ein kleiner Tisch mit einem Stuhl. Das reinste Tischlein deck dich! Auf ihm freundlich einladend gefüllte Feldflaschen, Trinkbecher, mit Wein, Brot, Fleisch und Käse ... Daneben einige Briefe und Postkarten. Es liegt alles noch genau so da, wie es die Franzosen verlassen haben.

Eigenartig! Diese Briefe tragen alle die gleichen edlen Schriftzüge. Wir blättern sie durch und lesen nicht ohne wachsende Anteilnahme und Be­wegung ... Madame Suzanne schreibt an ihren Ehegemahl den Lieutenant Robert vom ... Regi­ment. Tag um Tag schrieb sie ihm, um allzeit mit ihrem Gatten verbunden zu sein. Und fast immer teilt sie ihm auch irgend eine kleine, süße Neuigkeit von ihrem Kindchen mit. Wie es jetzt schon lachen kann, wie das kleine süße Näschen und die blanken Augen mehr und mehr auf den Vater herauskom- men. O, und wie sie hofft und zuversichtlich glaubt, daß dieser böse Krieg nun bald ein Ende nehme.

Ach, sie lebt ja nur der Liebe zu ihm und seinem Kinde. «Kehre bald wieder, zu Deiner Dich über alles liebenden, getreuen Suzanne!"

Wie feiner hauch aus einer anderen Welt schwebt es über den zierlichen Blättern mit den feinen, charaktervollen Schriftzeichen Mit welch rührender Liebe diese Frau an ihrem Gatten hängt! Wo mag er jetzt sein? Unter den Toten vielleicht, die sie morgen dahinten feierlich bestatten werden? hier im Walde fanden wir ihn nicht! Wurde er vielleicht gefangen genommen? Wir wissen es nicht. Nur soviel können wir sagen, daß der deutsche An­griff den Leutnant mitten im Lesen seiner Briefe überrascht haben muß. So hatte er nicht einmal mehr so viel Zeit gefunden, das, was ihm so lieb und teuer war, noch zu sich zu stecken

Arme kleine Suzanne! Als deutsche Soldaten wünschen wir, daß Dein Lieutenant Robert wieder heimkehrt zu Dir!

Nach diesem Erlebnis wollen wir schweigen von den vielen Schandtaten, die von anderen franzö­sischen Soldaten in deutschen Dörfern, Sanatorien und Heimen verübt worden sind. Es ist überall das gleiche Bild, wie wir es hundertfach antrafen. Als bemerkenswerte Feststellung sei lediglich hinzuge­fügt, daß selbst in eigenen französischen Dörfern, jenseits der Grenze französische Soldaten in ähn­licher barbarischer Weise gehaust haben.

tteberlegenhett der öcutftien Waffen auf der ganzen Linie.

Diese allgemeinen Betrachtungen über die Kämpfe an der Westfront seit Beginn des Krieges bis heute können nicht abgeschlossen werden, ohne auch der Leistungen unserer Flieger und derFlak" zu ge­denken. Gemäß der verhältnismäßig geringen Kampftätigkeit blieb auch ihr Einsatz begrenzt. Aber es zeigt sich doch, daß die Vorherrschaft unserer Flieger in der Luft auch im Westen unbestritten ist. Die Tätigkeit der Fernaufklärer ttug schließlich nicht zuletzt zur Uederlegenheit der deutschen Waffen auf der ganzen Linie bei.

Es zittern die morstien Knochen ... *

Ein fahler Novembermorgen. Fein riefelt der Regen hernieder. Ein heftiger Windstoß fegt die letzten welken Blätter von den Bäumen. Soldaten marschieren, eine ganze zwei, drei und mehr Kompanien zur Ablösung nach vorne. Die Offiziere an der Spitze ihrer Einheiten. Gewehrläufe und Stahlhelme blinken ttn Morgenlicht. Wie ferner dumpfer Trommelklang schwingt es im MarschtnÜ der Kolonne. Der Sturm trägt Fetzen ihres Liedes zu mir her:

Es zittern die morschen Knochen der Welt vor dem großen Krieg. Wir haben die Ketten gebrochen, für uns war's ein großer Sieg."

Frei sind unsere Brüder im Osten und nieder­gerungen der übermütige Feind, heimgekehrt ins deutsche Vaterland die Menschen deutschen Blutes und deutscher Art. Endgültig gesprengt die Sklaven- ketten, die wahnwitzige Toren mit dem Schand­vertrag von Versailles einem starken und ehr- liebenden Volk aufgezwungen hatten.

Bei Frankreich allein liegt die Entscheidung dar­über, ob es sich in Frieden und Freundschaft mit uns seines Wohlstandes und des Glückes feiner Bürger erfreuen will.

Wie feine Entscheidung auch fallen mag, deutsche Soldaten zittern nicht oor ihr. Sie werden, wenn es fein muß, singend

weiter marschieren

hauptfchriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertteter des hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen. Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pst mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Ja wer die »Astra* raucht, kann wirklich schmun­zeln 1 Man schmeckt es gar nicht, wie leicht dieAstrcs* ist - so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher zur Astra" greifen. Da heißt es dannt Versucht ge­schmeckt und treu geblieben I Denn auch die Astra" selbst bleibt sich in ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tabak- Mischkunst - beides im Hause Kyriazi schon in der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür. Kau­fen Sie noch heute eine SchachtelAstra" und be­denken Sie: Eine Ggarette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände des Rauchers. So werden alle Ihre Wunsche von der, Astra* erfüllt

Rauchen SieAstra" dann schmunzeln Sie audü

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-Willy. W4T^

Er zeigt sein

Drei gute Gründe zaubern es hervor:

DieAstra" ist aromatisch!

DieAstra" ist leicht!

DieAstra" ist frisch!