Ausgabe 
9.6.1939
 
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Minister die sofortige Freilassung gegen eine Kaution von 5000 Dollar angeordnet.

Von unterrichteter Seite wird angedeutet, die Freilassung Sean Russells sei auf eine direkte An« Weisung des Präsidenten Roosevelt erfolgt, der Kenntnis von der bedrohlichen Stimmung unter den Million en Iren in USA. er­halten ' habe. Außerdem dürfte auf die rasche Ent­scheidung Roosevelts nicht ohne Einfluß die Tat­sache geblieben sein, daß 30 Abgeordnete unter Führung von James MacGranery (Pennsylvanien) eine Erklärung abgegeben hatten, wonach sie als Vergeltungsmaßnahme für die Verhaftung Sean Russells den Besuch des englischen Königspaares boykottieren würden.

Kleine politische Rachrichten.

Großadmiral Dr. h. c. Raeder traf zur Teil­nahme an der Jahrestagung des Deutschen Aus­landsinstitutes in Stuttgart ein. Am Freitag­mittag wird er auf der Hauptversammlung das Wort nehmen.

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Der javanische Kaiser verlieh am Donnerstag Admiral Förster, dem Präsidenten der Deutsch­japanischen Gesellschaft, das Großkreuz des Ordens vom Heiligen Schatz für seine Bemühungen zur Förderung der Freundschaft zwischen beiden Län­dern.

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Dom 14. bis 17. Juni wird unter der Leitung des Reichsorganisationsleiters der NSDAP., Dr. Ley, die Fahrt der Alten Garde der NSDAP, stattfinden. Sie besucht Bielefeld und führt die Alte Garde in diesem Jahr durch den Gau Westfalen-Nord.

Kunst und Wissenschaft.

ZahreStagung der Akademien des NSO.-Dozentenbundes.

Vom 8. bis 10. Juni findet in München die erste Jahrestagung der wissenschaftlichen Akademien des NS D.-Dozenten b unoes statt. Mtt dieser Tagung find die Akademien der Universitäten Göttingen, Kiel und Tübingen zum ersten Mal als wissenschaftliche Kampftruppen der Bewegung vor die Oeffentlichkeit getreten. Den Auftakt bildete ein Festakt in der Universität. Reichs­dozentenführer Dr. Schultze stellte fest, die Wis­senschaft müsse vom ganzen Volke getragen sein, und die Reorganisation des Hochschulwesens habe beim Menschen anzufangen. Die deutschen Hochschulen wirklich nationalsozialistisch zu machen, nicht etwa sie da und dort gleichzuschalten, sei die Hauptauf­gabe des NSD.-Dozentenbundes. Er sammle alle Kräfte an den Hochschulen, die menschlich, charakter­lich und weltanschaulich die Gewähr für einen be­dingungslosen Einsatz bieten, darüber hinaus aber in ihrem fachlichen Können Anerkanntes leisten. Für die Wissenschaft sei die Hochschule die Verkörperung dieser geistigen Gemeinschaftsarbeit, die nur dann Sinn und Zweck habe, wenn sie mit all ihren Ar­beitsgebieten in der allen gemeinsamen Weltan­schauung wurzele. Freihett der Forschung und Lehre sei nichts anderes als verantwortungsbewußter

Dienst an den Urwerten unseres völkischen Seins. Daß diese geschichtlich gewordene Freiheit der Wis­senschaft erhallen bleibt, dafür sei der NSD.-Dozen- tenbund der an der Hochschule eingesetzte Treuhän­der der Partei. Mit seinen weiteren Ausführungen eröffnete der Reichsdozentenführer einen neuen Ab­schnitt der wissenschaftlichen Arbeit im NSD.-Dozen­tenbund, indem er sämtlichen Dozenten den Auftrag erteilte, planmäßig die eigenen Leistungskräfte zu steigern und die Gesamtentwicklung der wissenschaft­lichen Arbeit der Gemeinschaft bedeutend zu erhöhen.

Weimarer Festspiele der deutschen Jugend 1939.

Vom 10. bis 29. Juni finden im Deutschen Na- tionaltheater zu Weimar die diesjährigenWei­marer Fe st spiele der deutschen Ju­gend" statt. Sie werden in vier Veranstaltungs­reihen durchgeführt. Die erste Reche eröffnet Gene­ralintendant Staatsrat Ziegler, die zweite Gauleiter Frauenfeldt, die dritte der Reichs­dramaturg und Ehef des Kulturamtes der Reichs­jugendführung, Dr. Rainer Schlösser, während auf der Eröffnungskundgebung der vierten Veran- stallungsreihe Reichsjugendführer Baldur von S ch i r a ch sprechen wird. Neben den tüchttgen Schülern zahlreicher Lehranstalten nehmen auch über 1000 (Neger und Siegerinnen des Reichs­

berufswettkampfes teil. Gleichzeitig mit der dritten Deranftaltungsreihe findet eine Kulturtagung der Reichsjugend führung statt

Arbeitstagung des Deutsch-Italienischen Kulturaus­schusses.

In Berlin traf die italienische Gruppe des Deutsch - Italienischen Kulturaus­schusses ein. Der Ausschuß hat die Aufgabe, die Durchführung der in dem kürzlich ratifizierten deutsch-italienischen Kullurvertrag vereinbarten Maßnahmen zu sichern und weitere Möglichkeiten des Ausbaues der Kulturbeziehungen zwischen den beiden befreundeten Nationen zu erörtern. An der Spitze der Gruppe steht der ftühere Erziehungsmini­ster Exzellenz Balbino Giuliano, Präsident des Petrarca-Hauses in Rom. Leiter der deutschen Gruppe ist Ministerialdirektor Dr. Stieve vom Auswär­tigen Amt. Die beiden Gruppen sind parttättfch mit Vertretern der Ministerien des Aeußeren, der Erziehung und der Propaganda sowie Vertretern der Wissenschaft besetzt. Dem Kulturausschuß bietet sich eine Fülle von Aufgaben, deren Lösung für die künftige planvolle Gestaltung der deutsch-italienischen Kulturüeziehungen von entscheidender Bedeutung sein wird.

Aus aller Well.

Oie Ursache des Danziger Eisenbahn­unglücks am Himmelfahrtstage.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei über die Ursache des Eisenbahnunglücks am 18. Mai auf dem Danziger Bahnhof ergaben, daß der D-Zug, der nach Gdingen fuhr, mit einer Stunden­geschwindigkeit von 78 Kilometer über die Gleis­anlagen des Danziger Hauptbahnhofes fuhr. Infolge dieser hohen Geschwindigkeit ist die Lokomotive ent­gleist. Nur dem Umstand, daß der Zug schwach besetzt war, sei es zu verdanken, daß das Unglück nicht mehr Tote und Schwerverletzte gefordert habe. Die Polizei habe festgestellt, daß der Tachometer der Lokomotive zertrümmert war. Der Tachometer­streifen, auf dem die Zuggeschwindigkeit ausgezeich­net wird, sei von polnischen Beamten entfernt worden. Der Tachometerstreifen, der ein unwider­legbares Dokument dafür sei, sei aber später von der Danziger Kriminalpolizei beschlagnahmt worden. Nach Ansicht des Sachverständigen Professor d e Ionge liege die Ursache ohne Zweifel in den hohen Geschwindigkeiten. Soweit derDanziger Vorposten" erfahren konnte, liegt die Schuld bei dem Unglück bei dem Lokomotivführer Pawel L u - c z a k. der sich wegen seiner Verletzungen noch im Krankenhaus befindet. Er werde nach Lage der Dinge verantwortlich zu machen sein.

Der Brand im Warschauer Hauplbahnhof.

Von Freitag ab soll der normale Zugverkehr im Warschauer Hauptbahnhof wieder ausgenommen werden, wo das im Rohbau fertiggestellte neue Bahnhofsgebäude durch Brand vernichtet worden ist. Zwei von den vier unterirdischen Bahnsteigen sind dem Verkehr übergeben worden. Inzwischen sind

die Untersuchungen über die Entstehungs- Ursache des Feuers abgeschlossen. Fünf am Bahn- hofsbau beschäftigte Arbeiter der Ostoberschlesischen Friedenshütte" sind verhaftet worden, weil sie sich über die Schutzmaßnahmen leichtfertig hinweg­setzten, als sie mit Schweißapparaten an leicht brenn­baren Schallisolierschichten arbeiteten und so den Brand herbeiführten.

Die Neugestaltung des Hamburger Elbufers.

In Hamburg fand eine Ratsherrenberatung statt, in der der Architekt G u t s ch o w einen Vortrag über die geplante Neugestaltung des Ham­burger Elbufers hielt. Nach einleitenden Aus­führungen des Reichsstatthalters Gauleiter Kauf­mann über die Bauvorhaben der Elbufergestal- tung, deren Bauzeit auf 20 bis 25 Jahre veran­schlagt wird, ging der Architekt zunächst auf die städtebauliche Gliederung des Riesenprojektes ein' Das Elbufer zwischen Michaeliskirche und der künf­tigen Elbhochbrücke gliedert sich städtebaulich in fünf charakteristische Raumabschnitte, deren erster als Wohngebiet gedacht ist. Der zweite Abschnitt umfaßt die Wallanlagen. Sie sind der natürliche Grüngürtel um die Innenstadt. In seinen Aus­maßen gemaltig ist der Raumabschnitt der Hoch­straße, die, 1400 Meter lang und 50 Meter breit, in fünfbogiger Brücke über die neuen Wallanlagen hinwegführend, von Verwaltungsgebäuden der In­dustrie, des Handels und der Schiffahrt und von Bürohäusern flankiert wird. Das Verwaltungs­forum umfaßt dos riesenhafte, in einer Höhe von 250 Meter auf zu führende Gauhochhaus, einen gro­ßer Aufmarschplatz, eine riesige Dolkshalle, Ver­

waltungsgebäude, das Haus der DAF. und das große KdF.-Hotel. Der fünfte Abschnitt ist das Elb- Parkgelände.

keine Beschränkungen für deutsche Reisende in helgolarid.

Der Seebäderdienst des Norddeutschen Lloyd tritt Gerüchten entgegen, wonach deutschen Reisenden bei dem Besuch der Insel und des Seebades Helgo­land irgendwelche Beschränkungen auferlegt seien. Als Folge der Erklärung Helgolands zuin Siche­rungsbereich sind nur Ausländer von der Beförde­rung nach Helgoland und über Helgoland ausge­schlossen. Für deutsche Reifende ist der Besuch der Insel völlig frei.

(Eine Holzhandlung niedergebrannt.

In der Holzhandlung Henrich in Niederdresselndorf (Kreis Siegen) brach ein Brand aus, der sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreitete. Einige Häuser in unmittelbarer Nähe der Brandstelle mußten ge­räumt werden. Die Feuerwehr mußte sich auf den Schutz der Nachbargrundstücke beschränken. Nach eini­gen Stunden waren die Gebäude der Holzhandlung in Schutt und Asche gelegt. Von den Fertigfabrikaten konnte nur ein kleiner Teil gerettet werden.

Wetterbericht

Begünstigt durch die allgemeine Luftdruck Vertei­lung und die starke Erwärmung über dem Fest­lande ergab sich am Donnerstag ein Einbruch kalter Meeresluft aus Nord. Dabei kam es auch in unse­rem Gebiet zu örtlichen gewittrigen Störungen mit nachfolgender erheblicher Abkühlung. Zur Zeit hat sich im Bereich der wieder zusammensinkenden Kalt­luft Aufheiterung eingestellt, doch läßt die Entwick­lung das Aufkommen einer Westwetterlage und da­mit unbeständiges, wenn auch kein unfreundllches Wetter erwarten.

Vorhersage für Samstag: Vielfach hei­ter, und im allgemeinen trocken, bei lebhaften Win­den um Nord Mittagstemperaturen um etwa 20 Grad.

Vorhersage für Sonntag: Bei westlicher Luftzufuhr leichte Unbeständigkeit, doch vielfach auf» geheitert.

Lufttemperaturen am 8. Juni: mittags 30,8 Grad Celsius, abends 12,5 Grad; am 9. Juni: morgens 11,9 Grad. Maximum 31,0 Grad, Minimum 11,6 Grad. Erdbodentemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Juni: abends 26,8 Grad; am 9. Juni: morgens 20,6 Grad. Sonnenscheindauer 10,1 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (verreist), i. 23.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans.Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantworllich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. V. 1939: 9133. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitäts» druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis­liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Heute verschied nach schwerem Leiden unsre liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

Frau Louise Deibel, geb. Freund

im 78. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen (Bruchstraße 24), Hermannstein, Dillenburg, Spandau, den 8. Juni 1939.

Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 10. Juni, um 11 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.

Kranzspenden nicht erwünscht.

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