map, Palmyra und Johnston, die der Ausschuß aus der ursprünglichen Vorlage gestrichen hatte. Die Vorlage geht nun an den Senat weiter.
Kleine politische Nachrichten.
Mit dem Spatenstich zur Reichsautobahn- strecke Klagenfurt —Salzburg durch Generalinspektor Dr. Todt wurde in der Nähe von Villach der Bau einer Gebirsstraße in Angriff genommen, die zu den schönsten gehört und die gewaltigste Straßenunlage der Welt sein wird, da die Hauptzüge der Zentralalpen an zwei Punkten überführt werden müssen.
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Am Steuer seines Flugzeuges ist der Generalgouverneur von Libyen, Luftmarschall B a l b o, zu einem dreitägigen Besuch in Aegypten eingetroffen. Er wurde auf dem Kairoer Flugplatz von dem Oberkommandanten der ägyptischen Luftwaffe,
General Islam Pascha, empfangen und wird mit Mitgliedern der ägyptischen Regierung und dem englischen Botschafter Zusammentreffen.
Prinzregent Paul von Jugoslawien und Prinzessin Olga haben die jugoslawische Hauptstadt im Hvfzug verlassen, um sich zum Besuch des italienischen Königspaares nach Rom zu begeben. Der Hofminister Antitsch und Außenminister Cin - car-Markowitsch begleiten den Prinzregenten.
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Die Protektoratsregierung und die Tschechische Nationale Volksgemeinfchaft haben eine Verordnung über die Einführung der Allgemeinen Arbeitsdienstpflicht vorbereitet. Sie wird in erster Linie die männliche Jugend erfassen. Man rechnet mit einer Zusammenarbeit mit militärischen Stellen als Voraussetzung für eine Organisation der Arbeitslager sowie der Erziehung zur Disziplin.
Oie Gaukulturwoche.
Das Programm am Dienstag.
Frankfurt: Festsitzung des Gaukulturrates. Es sprechen: Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger und der Präsident der Deutschen Filmakademie, Wilhelm Müller-Scheid, über das Thema „Unterhaltungsstück oder Drama".
Worms: Uraufführung des Rhein-Mainischen Landestheaters „Erbe im Blut". Ein Schauspiel von Schwank-Telfan. Es spricht der Kreisleiter Koch.
Gießen: Uraufführung des oberhessischen Bauernstücks „Der Alte geht um" von Ruckelshausen.
Mainz: Festliche Dichterlesung. Der Altpräsident der Reichsschrifttumskammer H. F. Blunck liest aus eigenen Werken. Es spricht Kreisleiter Fuchs. Durchgeführt vom Landesleiter für Schrifttum, der Gaudienststelle des Deutschen Volksbildungswerketz und der Kreisleitung Mainz.
Das große Maifest in Wiesbaden.
NSO. Am Sonntagabend fand im Rahmen der Gaukulturwoche in Wiesbaden das große M a i f e st statt, das Ausdruck einer neuen Form des geselligen Lebens war. Das Führerkorps der Partei und die Gäste aus Wehrmacht und Behörden mit ihren Damen und den Führerinnen der weiblichen Gliederungen der Partei waren zu einigen frohen Stunden vereint, die vom BDM. und HI. vorbildlich gestaltet waren. Ein buntes Programm mit gemeinsamen Liedern, Gymnastik und Rollschuhvorführungen, bei dem auch der Tanz nicht zu kurz kam, sorgte für eine Gemeinschaft, die keine künstlichen Grenzen oder Standesunterschiede kannte.
Dem Wunsch, eine ftöhliche Volksgemeinschaft lebendig werden zu lassen, hatte Gauleiter Sprenger in seinen.Begrüßungsworten Ausdruck gegeben. Als Volksgenossen hätten wir einst den Kampf um die Seele des deutschen Volkes geführt. Diese Gemeinschaft müsse auch auf das gesellschaft
liche Leben übertragen werden, das noch nicht revolutioniert sei. Manche Versuche, die ab und zu auf diesem Gebiet gemacht worden seien, seien nicht gelungen. Das BDM-Werk „Glaube und Schönheit" habe in einer Veranstaltung kürzlich alle Anwesenden wunderbar vereint. Was hier HI. und BDM. vorgelebt hätten, müsse allgemein in das gesellschaftliche Leben übertragen werden. Jeder müsse mit- helfen, daß die Veranstaltungen später ein immer besseres Gesicht erhalten und die ganze Jugend bei ihnen zusammenkommt.
Dem Andenken her Brüder (Stimm.
Das Deutsche Dolksbildungswerk in der NSG. „Kraft durch Freude" veranstaltete gemeinsam mit dem NS.-Lehrerbund aus Anlaß der Gaukulturwoche im Frankfurter Römer eine Feier st unde „Deutsche Meiste r". Musikvorträge und Vorlesungen au5 den Werken der Brüder Grimm sowie ein Hymnus auf die deutsche Sprache leiteten über zu dem Vortrag von Professor Dr. E. Geiß- ler (Erlangen) über „Sprachpflege als Rassen- pflicht"; er feierte die Brüder Grimm als die Schöpfer der neuen deutschen Grammatik. Die Liebe zu ihrem Volke sei die Triebkraft zu diesem Werke gewesen. Kein Volk wie das deutsche habe aber auch bis auf den heutigen Tag seine Sprache so rein gehalten. Die Germanen waren gelehrige Schüler der Römer, aber auf dem Gebiet der Sprache folgten sie ihnen nicht, darum haben wir auch heute noch ein so großes Gefühl für alles Ursprüngliche, für das Vergangene.
Im Rahmen der Gaukulturwoche ist in Hanau eine Brüder - Grimm - Ausstellung im Stadtschloß-Saal aufgebaut worden. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in die Werke und das Wirken der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm. Beide find in Hanau geboren.
„Das Tor zur
Welt."
Zum 750 jährigen Bestehen des Hamburger Hafens.
Von Rudolf Adrian Dietrich.
Am 7. Mai 1189 erwirkte der Graf Adolf III. von Schaumburg jenen Freibrief Kaiser Barbarossas, der die Geburtsurkunde des Hamburger Hafens darstellt. Damit beginnt ein Kapitel der deutschen Wirtschaft- und Lebensgeschichte, das für unsere Weltgeltung von nicht zu überschätzender Bedeutung ist. Und wenn die Hamburger diesen Tag festlich begehen, so wissen sie, warum. Hamburg und Hamburger Hafen sind ein Begriff: das Leben der Stadt ist vom Pulsschlag dieses Hafens abhängig und wer sich noch des traurigen Bildes 1931, also kurz vor dem Umbruch, entsinnen kann, als die Schisse arbeitslos im Hafen auflagen, als der ganze Verkehr nach Uebersee ins Stocken geraten war, der weiß, wie dieser lähmende Eindruck sich auch überall in den Häusern auf der anderen Seite: in Alster-Hamburg zeigte. Ebenso: als das Groß-Hamburg-Problem, die Verschmelzung der bis dahin holsteinischen Stadt Altona mit Hamburg als eine der Leistungen des Dritten Reiches mit einem Federstrich alle jahrhundertelangen Streitigkeiten zwischen den Altonaern (preußischen) und den der Freien und Hansestadt Hamburg gehörigen Hafenrechten aus der Welt schaffte, da strahlte die Sonne nicht nur über dem Hafen-Ham
burg, sondern auch über der Garten- und Dillenstadt der Reeder und Kaufleute um die Alster.
Es sind dies nur zwei Beispiele aus deu letzten Zeit, die von der engen Verbundenheit des Hamburger Hafens mit dem ganzen Leben der Stadt zeugen. Und man könnte sie ins Unzählbare vermehren, wollte man die 750 Jahre bis zu den Anfängen zurückgehen. Aber ebensoviele Beispiele ließen sich, anführen für die Auswirkungen des Hamburger Hafens für die Entwicklung Preußens und des Deutschen Reiches, obgleich Hamburg sich bis zur wirklichen Einigung des Gesamtdeutschen Reiches als selbständiger Stadtstaat zu behaupten gewußt hatte. Durch die glückliche Lage an der Niederelbe hatte Hamburg schon früh Lübeck, den eigentlichen Sitz der Deutschen Hanse, an Erfolg und Größe überflügelt. Die seit der Entdeckung Amerikas zunehmende Wendung der Interessen vom Ostsee- zum Nordseeraum hatten dabei nicht minder mitgewirkt als der Instinkt der Hamburger Kaufleute, ihre Stadt in eine gewisse Artoerwandtschaft mit der erfolgreichen Handelsmetropole jenseits des Kanals, mit London, zu bringen. Man ist, wenn man sich eine Zeit in London aufhält, erstaunt — auch über das Aeußerliche hinaus, das noch ins
Atmosphärische, den Hafennebel, geht — bis in die gesellschaftlichen Gepflogenheiten immer neue Parallelen mit Hamburg zu finden. Während — vielleicht von Bremen abgesehen — alle anderen im deutschen Raum besindlichen Städte, die einst der Hanse an- gchörten wie Köln, Soest, Lübeck, Stralsund usw. den Fremden durch ihre baulichen Schönheiten an« locken, ist für Hamburg immer noch die Hafenrundfahrt obligat im Programm jedes Hamburggastes, Hamburg hat weit mehr als andere Hansestädte von seiner alten Schönheit eingebüßt. Es gibt in der Gegend hinterm Rödings- markt noch einige alte Gassen und Twieten, die von der Größe Alt-Hamburgs erzählen wie das ganze Stadtbild Lübecks oder die Stralsunder Altstadt von der großen Hansa-Epoche dieser Städte. Aber das Stadtbild Hamburgs selbst wird trotz der Türme Sankt Jakobs und des „Michel" oder der Katharinenkirche längst nicht mehr von der Vergangenheit bestimmt. Gegen Kunst hat der Hamburger ohnehin immer eine gewisse Skepsis gezeigt: sie war ihm bestenfalls ein schmückendes Beiwerk, und wenn er auch nicht ungern die baukünstlerischen Zeugen seiner Vergangenheit betrachtet, so läßt er sie doch ohne viel Skrupel außer Betracht, wenn er befürchtet, daß sie seine praktische Gegenwartsentfaltung behindern könnten. In jeder Epoche der Hamburger Geschichte fühlt man diese Gegenwartsgesinnung, diesen Instinkt für die praktische Erfassung der jeweiligen Möglichkeiten. Neben den wenigen alten Kirchen, die noch erhalten sind (die Tore der Stadt bestehen nur noch dem Namen nach) sind es fast alles alte Speicher oder Kaufherrenhäuser, die, soweit sie eben noch verwertbar sind, am Leben gelassen wurden. Drei Wahrzeichen kennt jeder, der nach Hamburg reist: den Michel, das Bismarckdenkmal von Lederer (in dem sich zuerst der gkoßdeutsche Zug der damals dem Namen nach noch immer Freien Hansestadt manifestierte) und — als das modernste — ein Klinkerbau, ein Riesenbürogebäude, das von dem Hamburger Baumeister Friedrich Höger geschaffene Chile- Haus. In dieser Zweckform allerdings gestattet sich — und gerade das Chilehaus ist dafür ein sprechendes Beispiel — auch der Hamburger künstlerische Ambitionen.
Diese Wahrzeichen aus verschiedenen Epochen bet Hamburger Entwicklung stehen in unmittelbarer Nähe des Hafens. Wie der Bug eines Schiffes liegt Hamburg im Bild der Landkarte des deutschen Lebens; der Hafen von Hamburg ist der Beginn des großen Meeres der Weltmöglichkeiten, auf die das Großschiff Deutschland hinausfährt. Die Helgen und Docks der Werften, die Kräne und Greifheber auf den Kais, der unablässige Betrieb von Laden und Löschen, dieser Hochbetrieb von Schlepp- dampferchen und Ewern, von Fähren zu den Werften und den Landungsbrücken, dieses von Stunde zu Stunde wechselnde Bild von ankommenden Ozeanriesen, von Lotsen und kleinen Bugsierdampfern die Niederelbe heraufgeführt: wer diese Romantik von Rauch und Sirenengeheul einmal in sich aufnahm, dieses Epos der Arbeit, der versteht auch, warum Hamburg — im Vergleich mit Lübeck, Stralsund und anderer uns durch ihre Bauwerke anziehenden Stätten — eigentlich keine historische Stadt ist; hier spielt sich Tag für Tag der Prozeß, Möglichkeiten in Wirklichkeiten zu verwandeln, in seiner greifbarsten Form ab. Es gibt auch in Hamburg eine Kunsthalle und auch in der in diesem Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum feiernden „Patriotischen Gesellschaft" einen Club, der die geschicht- lichen vaterländischen Belange pflegt: aber das alles ist von peripherer Bedeutung, ohne praktische Wirkung auf das eigentliche Leben der Stadt. Der Impuls dieses Lebens ist der Hafen, das Schicksal der Stadt, ihre Zukunft. Man muß eine Zeit bei den Sankt-Pauli-Landungsbrücken, am Reiherstieg oder sonstwo im Hafengetriebe verbracht haben, um den Hamburger Geist zu begreifen. .
Wenn der Hamburger Hafen als das deutsche Tor zur Welt nun sein 750jähriges B e - st e h e n (oder den Beginn seiner Entwicklung) mit einer „Hansetagung der europäischen Häfen" zu- sammenlegt, so zeigt sich auch hierin wieder der praktische Sinn, der Hamburg beseelt. Alle Häfen von Reval bis Lissabon und Istanbul werden zu dieser Tagung ihre Delegationen nach Hamburg senden und man wird die gemeinsamen Aufgaben besprechen, die die nächste Zukunft stellt.
Aus aller Welt.
Hitzewelle über Neuyork.
Die erste große Hitzewelle dieses Jahres flutete am Sonntag über Neuyork. Die Temperatur stieg auf 32 Grad Celsius im Schatten. Millionen überfüllten die Badegelegenheiten am Strand des Atlantiks.
Folgenschwere Minenexplosion.
Lugano, 8. Mai. (Europapreß.) Am Sonntagnachmittag schlua ein Blitz beim zweiten Straßentunnel der Gandria-Straße ein, knapp drei Kilometer von der italienischen Grenze entfernt, und brachte 16 Minen zur Explosion. Die Minensperre ist aus Gründen der Landesverteidigung angelegt worden. Durch die Explosion wurde der Tunnel auf einer Strecke von hundertachtzig Meter völlig verschüttet. Im Augenblick der Explosion passierte ein Kraftwagen die Unglücksstelle. Von den Insassen wurde eine Frau getötet und ihr Sohn schwer verletzt. Ferner trugen noch ein Soldat und ein junges Mädchen schwere Verletzungen davon. — Die Gandria-Straße wurde durch Militär, Polizei und Feuerwehr gesperrt. Eine Untersuchung ich im Gange. Die Explosion hat, wie nachträglich gemeldet wird, ein zweites Todesopfer gefordert. Der schwerverletzte vierjährige Knabe ist seinen Wunden erlegen. Die Aerzte glauben, den ebenfalls schwerverletzten Wachposten am Leben erhalten zu können. Es ist noch nicht geklärt, ob die Minen durch Blitzschlag oder, was nicht ganz ausgeschlossen wird, durch menschliche Hand zur Explosion gebracht wurden. Das Zündkabel soll keine Blitzspuren aufweisen.
Folgenschweres Flugzeugunglück in Südamerika. — 25 Menschen gelötet.
Düs l_I8^.-Flugzeug „Roter Teufel" stürzte bei Kunstflügen über Guayaquil (Ecuador) ab und explodierte, als es zwischen einer Häusergruppe aufschlug. Der Pilot, Flugkapitän Dan - doval, und sein Mechaniker waren sofort tot. Die Explosion setzte ein Haus in Brand; das Feuer griff rasend um sich und zerstörte fünf Gebäude. Durch die Explosion und den Brand wurden mehr als 20 Menschen getötet. Nach den letzten Meldungen beträgt die Gesamtzahl der Opfer 25. Der Sachschaden soll sich auf rund 200 000 Dollar be
laufen. Durch die bei Bekämpfung des Brandes entstandenen Wasserschäden wurde auch eine ganze Reihe deutscher Geschäfte geschädigt.
Wetterbericht
Noch immer liegt Deutschland auf der Grenze zwischen einem stark nördlichen Hochdruckgebiet und lebhafter Wirbeltätigkeit über Süd- und Südosteuropa. Während ersteres für die Zufuhr verhältnismäßig kalter Luftmassen nach Deutschland verantwortlich ist, brachte letztere Warmluft nordwestwärts, die naturgemäß mit vorgelagerter Kaltluft zum Aufgleiten kam. Demgemäß herrscht in Deutschland noch meist wolkiges und kühleres Wetter, das vor allem in Alpennähe auch im mittleren Deutschland zu Regenfällen Anlaß gibt. Trotz fortschreitender Wetterbesserung bleibt vorerst noch leichte Unbeständigkeit erhalten.
Vorhersage für Mittwoch: Wolkig bis aufheiternd, doch noch immer unbeständig, tagsüber leichte Wärmezunahme, nördliche und östliche Winde.
Vorhersage für Donnerstag: Freundliches und tagsüber warmes Wetter.
Lufttemperaturen am 8. Mai: mittags 9,8 Grad Celsius, abends 8,4 Grad; am 9. Mai: morgens 9,2 Grad. Maximum 11,2 Grad, Minimum heute nacht 7,5 Grad. — Erdbodentemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Mai: abends 12 Grad; am 9. Mai: morgens 10,8 Grad.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stelldertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr.W. Lange; für Feuilletop: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 39: 9530. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitäts- druckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Alle Vorzüge einer guten Zigarette vereinigt die Eckstein No.5. Darum: Eckstein No.5,fünffach garantiert
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