Steuerüberweisungen in
vom 31. Dezember 1938, letzteres also für
und im Rechnungsjahr 1938
292126,—
2347576,16
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(Nachdruck verboten.)
22 Fortsetzung.
Entlassung.
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Der Vorbericht zum Haushaltplan für das Rj. 1939 enthält als Anlage u. a. auch eine Uebersich „.....MMrthmon lind
Jst- aufkommen im ablaufend. Rechnungsjahr nach dem Stande vom 31. 12. 1938
RM.
56063,96
621503,57
805427,99
8478,18
389346,18
22091,20
10196,—
80022,87
22665,82
25921,36
13733,03
Stande vom 31. Dezember 1938. Rechnungsjahres 1938
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Jahren das Fest der goldenen Hochzeit zu begehen. Wir wünschen weiterhin viel Gluck.
Rundfunkprogramm
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Luise schloß die Augen. Um Gottes willen ... wie weit zog sich der Kreis denn schon ...?
Heitfeld sah ihr Erschrecken. Er mußte es für Schuldbewußtsein halten. Er hielt den schmalen Papierstreifen in der Hand und sagte: „Zaduk fordert hier Rezepte. Sie wisien von dieser Forderung?"
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Wagner W w geb. Mohr. Ludwigstrotze 14 in aller körperlichen und geistigen Frische chren 86. Ge burtstaa feiern. Seit nahezu einem halben Jahrhundert zählt die hochbetagte Frau zum treuen Leserkreis des Gießener Anzeigers. Wir besluckwunschen herzlich zum Geburtstag und wünschen der Hochbetagten noch einen weiteren glücklichen Lebens-
Aus der Gießener Wirtschaft.
Auf Grund seiner Spezialkenntnisse in der Textil- branche wurde Direktor O e l tz e von der Commerz- und Privat-Bank, Filiale Gießen, als Leiter der neu- crrichteten Filiale der Bank nach ßobfd) berufen. Direktor Oeltze war oor seiner Versetzung nach Gießen, die vor zwei Jahren erfolgte, IN Guben als Leiter der dortigen Filiale der Commerz- und Privat-Bank tätig gewesen.
Vorirag im Volksbildungswerk.
Als sie weiterging, wurden die Gedanken der Arbeit von anderen verdrängt. War dann Vas Leben immer nur Arbeit? Die Arbeit bedeutete Freude. Das wdr gewiß.
Andere Stimmen meldeten sich .. • (Sinen Augenblick kam das Erinnern an Doktor Mainz, an seine Werbung. Sie würde sroh sein, ihm mcht mehr zu begegnen, obwohl in seinem Benehmen nichts an das Dorgefallene erinnerte. Aber anscheinend hatte er seine Stellung in der Parfümerie noch nicht gekündigt. Doktor Heitfeld hätte sonst sicher etwas erwähnt. Sie durfte natürlich nichts sagen. Nein, das Vertrauen, das ihr Mainz entgegenbrachte, durste sie nicht mißbrauchen ...
Andere Stimmen meldeten sich .. - Es strahlte ein Licht. Ein fernes Leuchten. Eine Ahnung vom Glück. Ernster, tiefer und fester, als man iemals
verächtlichem Hohn antwortete Waldemar Heitfeld: „Ich muß es wohl annehmen'. Wie käme sonst Zaduk dazu, von Moravitzky das Rezept so dringend zu verlangen? Oder wollen Sie mir etwa erzählen, Sie hätten aufgepaßt, daß Zaduk und Genossen nicht an unsere Geheimrezepte heran-
fagte Luise stolz und klar. „Ja, das eben
sah mit einem schmerzvollen Blick zu Heit- felr auf. Sie sagte bittend und etwas hastig, denn sie fühlte, daß ihre Fassung nun bald zu Ende war: „Niemals habe ich das Geheimbuch der Firma in Händen gehabt! Lassen Sie mich doch erklären...
Er schnitt ihr das Wort ob. Mit einer herrischen, sehr entschiedenen Geste. Mit einem harten Wort: „Nein! Zn dem Augenblick, da Sie von Zaduk-Absicht erfuhren, hatten Sie die Pflicht, uns Mitteilung zu machen!"
Sie nickte: „Ich weiß. Und das muffen Sie nur natürlich als Schuld auslegen ... daß ich oas nicht tat..
feinen 7 5. Geburtstag 'n guter Gesundheit feiern Er kann noch sämtliche landwirtschaftlichen Arbeit leisten und besitzt eine seltene geistige Frische. Unsere herzlichen Glückwünsche zum Ge-
Neber den Grund mochte ich mcht . ber Brehm", sagte Warnke. Aber wenn Frau Domkat sehen sollten, so bestellen ste w mir aufrichtige und herzliche Grütze!
Wenig später war Brehm bei Luise.
(Fortsetzung folgt.)
An alle Käufer von Dolksgasmasken!
Von der Kreisleitung Wetterau der NSV. wird uns geschrieben: ,
Einige Volksgenossen haben bie von ignen be= .. ° v <■ 5, ... kni her VI tIc; -
Im Rahmen der wehrpolitischen Vorträge des Dolksbildungswerkes wird der Leiter der Gruppe Luftwaffe der Wehrersatzinspektion Koblenz, Oberstleutnant Ritter, mit Erlaubnis des Wehrkreiskommandos am Montag, 11. Dezember, 20.15 Uhr in der Neuen Aula der Universität über das Thema „Moderne Luftstreitkräfte als ausschlaggebende Grundlage der Wehrpolittk" sprechen. Der Vortrag behandelt alle Fragen, die durch die letzten kriegerischen Ereignisse in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gerückt *srnd.
** Beförderung bei der Reichsbahn. Der von Bad-Nauheim nach Nidda versetzte Ladeschaffner Karl Schmidt wurde zum Lademeister ernannt und nach Gießen versetzt.
♦* Verleihung des geibenen Treudienst-Ehrenzeichens. Der Führer hat dem Justizoberwachtmeister Karl Hahn m ®,ie6en für 40jährige Treue im Dienst das goldene Treudlenst-
S-chkün dachtzigjüh rige Am heutigen Freitag, 8. Dezember, kann Frau Elisabethe «den Stapel Post auf und fragte: Zuerst die Post?^ Oder soll ich Ihnen gleich über Dresden berichten?
Heitfeld sah auf. Kurz nur. Ihrem grüßenden warmen Blick begegnete Kühle. Er sagte: „Zuerst
Heitfeld war jetzt nur noch der Chef, der stch enM unlieb1!amen Angestellten entlebigen wollte. E schnitt ihr das Wort ab er farteMt: JM**1 Sie sich als fristlos entlassen, Frau Domkat.
Luis? neigte still den Kopf und ging aus Zimmer. Sie schloß hinter sich dre Tur Ws ihre Jacke anzog und den Hut aufsetzt , dabei m » wohnter Bewegung vor den Spiegel tretend, st ihr ein verstörtes Gesicht entgegen, über bas Ö Tränen strömten. Wo, dachte sie, war jetzt das fem'j Leuchten, die Ahnung vom Gluck ...?
Sie wischte die Tranen schnell fort. Sie muht« W gehen, sie mußte sofort das Haus verlassen. . 9 Sie ging die Treppe hinunter. Doktor Ma n) tc aus einer Tür. Er ging neben Luise und sah M
glücklich gewesen war.
Lmfe hob im Gehen den Kopf mit einer frohen und stolzen Bewegung. Sie war ja noch jung, uno das Leven war schön ...
Als sie in der Franklinstraße ihr Arbeitszunmer betrat, stand die Tür zum Chefburo offen Dort saß Doktor Heitfeld schon an seinem Schreibtisch.
Luise sah nach der Uhr ... zehn Minuten vor halb neun. Der Doktor ist ja heute sehr pünktlich.
Sie grüßte und sagte: „Ich komme sofort!
Sie sah nicht den Blick, den Heitfeld zu ihr hinüberschickte. Es war ein leidenschaftliches zor- niges Aufflammen der Augen. Sie sah nicht die Mannerhände, die sich zusammenballten. Das alles sah sie nicht, fühlte es nur unbewicht, und spurte statt der eben noch empfundenen Freudigkeit ein ""F^le^^'unb Hut ab und trat vor den kleinen Spiegel. Sie wollte ihr Gesicht m eine ruhige Gelassenheit zwingen. Aber in den braunen Augen brannte ein lange unterdrücktes Licht.
Sie strich das schimmernde, rotbraune Haar zu rück und fuhr leicht mit dem Federflaum über das ^Tnn^ging sie zu Heitfeld hinüber. Sie nahm
Gleich darauf läutete nebenan in Luises Zimmer der Fernsprecher. Sie ging hinüber. Dekken war am Apparat. Er erzählte ihr dasselbe, was er gestern Doktor Heitfeld gesagt hatte
Luise Domkat wurde totenblaß. Sie fühlte den wilden Hammerschlag ihres Herzens. Sie horte und konnte kein Wort erwidern. Aber sie horte auch, wie drüben Heitfeld aufstand und fernen Sessel zurückschob und mit raschem Schritt zu ihr heruber- kam. Im Rahmen der Tur blieb er stehen. Groß, breitschultrig ... und immer diese zornige flamme in den blauen Augen.
Lmfe, den Hörer am Ohr, fah ihn an. Sie war wunderfchön mit dem oor (Erregung blaffen Gesicht und dem brennenden Glanz in den dunklen Augen. So standen sie ... Auge in Auge...
Dekken am anderen Ende ber Leitung mochte durch das anhaltende Schweigen seiner Gesprächspartnerin stutzig geworden sein. Er fragte, ob Luise alles verstanden hätte. .. s
„Durchaus, Herr Dekken", sagte Luise „Und ... sie fah mit ernsten, bangen Augen «nf Heitfeld und jagte abschließend: „Herr Doktor Heitfeld ist also unterrichtet. Danke."
Sie legte den Hörer auf. , .,
Waldemar Heitfeld machte eine kurze Handbe- meaunq zu seinem Zimmer hin. Sie ging rasch an ihm vorbei und wartete. Es hatte wohl keinen öinn, jetzt nach der Arbeit zu greifen
Heitfeld zwang sich zur Ruhe, aber fern Wem ging schwer. Er suchte unter feinen Papieren. Vielleicht wollte er noch Zeit gewinnen. Wieder eine Hand- bewegung zu der Frau hiru „Setzen Sie sich doch. Ich habe ein paar Fragen/
„Bitte, lassen Sie mich erklären, Herr Doktor
„Erklärungen, Frau Domkat ..? 3d) I)abe einige Fragen an Sie, Fragen, auf die ich em Ja oder Nein wünsche!" .
„Ein Verhör — wie es scheint ?
„Es scheint nicht nur so. Es ist em Verhör Sie haben mir Herrn von Moravitzky im Auftrage Zaduks empfohlen?"
Nein "
''So ist Zaduk mit Moravitzky direkt in Verbindung getreten?"
„Ja!"
„Worum handelt es sich?" *
„Um das Geheimrezept von .Inkognito.
Heitfeld lachte auf, hart und zornig. „Genau das habe ich mir gedacht. Und das sollte durch Ihre Vermittlung gestehen?"
''Und im Geheimbuch haben Sie sich gleich zurechtgefunden ... bie Rezepte da abgeschrieben? fragte der Mann. . wx. v_. .
„Nein!" Es war ein Aufschrei. „Wie dürfen Sie mi^eitfeVbn ftanb^au? Auch Luise erhob sich. Sie hielt sich mit beiden Händen an der Tischkante fest. Eine wilde Jagd von Gedanken verwirke ihr den Kopf. Die braunen Augen hatten jetzt einen fiebn« 9GfieüfeIMtanb vor ihr, einen harten, rücksichtslosen Zug irn Gesicht. „Aber Sie hatten die Absicht, es ^Es war eine bange, unheimliche Minute.
Dann sprach Luise, leise, gefaßt: „Sie haben vergessen, mich zu fragen, ob ich überhaupt die Absicht halle, auf die Forderung des Joso Zaduk em
„Ja."
Sie wissen jetzt von dem Telegramm, das ein» ging. Dekken sagte es Ihnen eben. Ichließ es gestern auf ber Kriminalpolizei öffnen ...
5 Steinbach, 7. Dez. Am heutigen Tag kann Herr Johannes Fink III., früher Weißbinder seinen 7 5. Geburtstag in guter Gesundheit
s Lang-Göns, 8. Dez. Bei guter körperlicher und geistiger Frische feiert unser Mitbürger Konrad Rudolph, Obergasse, am morgigen 9. Dezember seinen 8 2. G e b u rt s ta g. Es war ihm vergönnt, mit seiner noch lebenden Gattin vor bre^
Roman von Meta Brix CARL DUNCKER VERLAG•BERLIN
** Unfall in nächtlicher Dunkelheit. In ber äußeren Licher Straße ereignete sich m der Nacht zum Donnerstag ein schwerer Unglucksfall. Ein Mann stürzt- tert über die Mauer ab die zur Verbreiterung der Licher Straße, unweit der Heil- und Pflegeanstalt, aufgeführt worden mar, und blieb besinnungslos liegen. Er wurde in ärztliche Behandlung gebracht. Die Untersuchung ergab, daß der bedauernswerte Mann einen Schadelbruch erlitten hatte. Wie mir auf Anfrage Horen ist bas Befinden des Verunglückten, der lange Zeit be* wußtlos lag und auch jetzt das Bewußtsein noch nicht völlig zurückgewonnen hat, den Umstanden entsprechend leiblich gut.
Landkreis Gießen.
men war, gerade am -tage nacy uiqcii in bie Parfümerie tarn. Er hörte, baß Luch T tat nicht anroefenb fei, unb fah uerfegene ■ Und als er Warnte geradezu fragt-, « »/'!? eigentlich los wäre — war Frau Domkat peir oder krank oder was? . .
und Abholung der gekauften Gasmasken besorgt ^Diestnigen Volksgenossen, welche im Besitz von Lieferscheinen sind, werden daher gebeten, die Volksgasmasken im Laufe ber nächsten 14 läge in der Zeit von 15 bis 18.30 U h r bei der Ausgabestelle auf dem Lager Emhorn, Lindenplatz, in - Empfang zu nehmen.
Sollten jetzt paffende Gasmasken nicht vorhanden fein, so werden diese gälle notiert unb roirb dafür Sorge getragen, daß bei der nächsten Lieferung Gasmasken in entsprechender Große zur Aus- aabe kommen können. .
Sollte eine Abholung oder Dorsprache innerhalb der genannten Zeit nicht erfolgt sein, besteht die Gefahr, daß die nicht abgeholten Gasmasken ohne Rückzahlung des Kaufpreises und ohne Anerkennung eines späteren bestimmten Lleferungszeitpunk- tes anderweitig abgefetzt werden.
Vorweihnachtliches in ließen.
Noch find gut zwei Wochen bis Weihnachten, aber schon deuten mancherlei Anzeichen auf das Fest hin das den Höhepunkt und seitlichen Ausklang des Jahres bildet. Allenchglben tn Straßen und Gassen erinnert irgend etwas an das Weihnachtsjest, und es wird auch nicht mehr lange dauern, dann weht uns aus Höfen und von kleinen Platzen her der Duft der frischen Fichten und Tannen an und laßt wissen, daß es nur noch einige Tage bis zum Feste
Die Kinder rechnen sich schon jetzt aus, roie oft sie noch schlafen müssen, bis Heiligabend ist. Der Adventskalender, den man in den mannig» faltigsten Formen in den Buchhandlungen und Schreibwarengeschäften sehen kann (manches Kind hat ihn sicherlich schon im Stübchen hangen) Hilst die Tage zählen, denn an jedem Morgen darf eines der kleinen Fensterchen geöffnet werden In den Blumengeschäften hat nun auch ber A d v e n t s - k r a n z mit roten Lichtern unb silbernen Bändern seinen alljährlich angestammten Platz echalten, und wenn er sich zwilchen großen Chryfanthemen, und den abenteuerlich geformten Orchideen auch befchei- den ausnimmt, fo geht doch von fernem Tannen, grün ein feiner Glanz aus.
In vielen Schaufenstern wird sichtbar, baß bie , Auslagen in vielen Geschäften im Hinblick aus das , Weihnachtsfest mit besonderer Liebe ausgestattet ■ worden sind. Da und dort, geschickt eingefugt, erinnert ein Tannenzweig an das nahende Fest, n manchen Schaufenstern gar erinnern bie großen silberweißen Glaskugeln, als das Element weihnachtlicher Schaufensterdekoration. In den „einschlägigen" Geschäften reihen sich schcm die einfachen Pappeschachteln aneinander, m denen bie Glasbläser die Ergebnisse ihrer Kunstfertixstelt unterbringen: den Christbaumschmuck in allen Formen, Größen und Farben. . « M
Dor den Schaufenstern der Spielwarenhandlungen stehen die Kinder anhaltender als zu anderen Zeiten des Jahres, drücken sich die Nasen platt und bewundern alle die Herrlichkeiten, die es da zu
Aucl? der Feldgrauen im Westen und im Osten wird gedacht. In manchen Geschäften sieht man ftx und fertig gepackte Feldpost ° Wechnachts - Pakete, denen nur noch die Adresse aufzuschreiben und der ’SÄ'Ä. =»”«• — ä; ketten und der glitzernde Weihnachtsschmuck über den Hauptgeschäftsstraßen fehlen muß so ist es doch auch so im Straßenbild unserer Stadt zu merken, baß das Fest näher und näher ruckt. Ganz abgesehen davon, daß man in diesem ^ahre schon jetzt mehr Menschen begegnet, die mit Paketen die Straßen beleben unb fast meinen lassen, baß jetzt schon goldener Sonntag sei ...
schöne, ernste Profil v-
„Frau Domkat ..." ..
Nun erst sah Luise auch ihn. Sie nickte ihm « und hob stolz den Kopf. Sie wollte nichtsals demütigte bas Haus verlassen. Sief reichte MJ Chemiker die Hand: „Sie sind ja wohl unterrlcht Herr Doktor. Man hat mich fristlos entlassen. Leva
Mainz^'hielt bie schmale Frauenhand fest sah mit eindringlichem Ernst in das blasse Ges Er fragte: „Sie haben sich mit bem Doktor n? o^Mie'^annE man sich mit einem Menschen ständigen, wenn man nicht angehort wird, schmerzliches Lächeln lag um den schonen Mu " ,Ke?m Nicht st? Fr au Domkat!" hatte MamZ e» zuwenden. „Vielleicht kann ich Ihnen Helsen. - muß doch eine andere Lösung geben.
„Lassen Sie nur ...", sagte Luise müde.
Was sollte ihr eine Hilfe von diesem hier, M Waldemar Heitfeld jeden Glauben an sie veru- hatte. *
Es war ein glücklicher Zufall, daß Beppo Brelr der mit Luise zusammen aus Dresden zuruckgek^
____ -Dar Frau Domrat w .
? — erfuhr er btt frist ‘ Grunds möchte ich nicht sprachen.
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siebener Steuereinnahmen von 1933 bis 1938.
i-Ä in'd°?nWch°nd°°n d«
Freitag, 8. Dezember.
12 Uhr: Stadt und Land — Hand in Hand- 12.10: Mittagskonzert. Es spielt das Troße Orchester des Reichssenders Köln. 12.30 bis 1 ^0 ^br: Nachruh ten. 14: Nachrichten. 14.15: Das Hündchen nach Tisch. 15: Nachmittagskonzert. 17: Nachrichten. 17 10. Musikalische Kurzweil. 17.45: Klingende Liebes gaben. Eine fröhliche Sendung des Reichssenders Frankfurt für die Kameraden am Westwall In Verbindung mit der NS.-Gemelnschaft „Kraft durch Freude". 19.10: Musik zum Feierabend Es spielt das kleine Orchester des Reichssenders^ Berlin. Da- Zwischen Berichte. 20: Nachrichten, .20.15. lieber^ tragung vom Deutschlandsender. 22 bis 22.15: Nach^ richten. 24 bis 24.15: Nachrichten.
Samstag, 9. Dezember. m i
6 Uhr: Landvolk merk auf! 6.10: MorgengyM' jjjfei! nastik. 6.30: Frühkonzert. Es spielt das Musikkorp, II. . eines Flak-Regiments. 7 bis 7.15: Nachrichten.
8: Gymnastik. 9.10: Deuftchland - Kistderland 9 30- Frohe Weisen. 11: Musik am Vormittag. spielt das kleine Orchester des Reichssenders Frank- urt. 12: Stadt und Land — Hand in Hand 12.10. Mittagskonzert. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 13. Mittagskonzert. Es spielt bas Orchester d - Reichssenders Frankfurt. 14: Nackrichten. 14A... Das^Stündchen nach Tisch ... IS: ^"s einem Ru- ftungsbetrieb: „Alles h?rt zu! 17: Nachrichtt". 17.10: Bühne und Film im Rundfunk. 17.20. gr smn zum Wochenende. 18.30: Aus dem Zeüg schehen. 19.10: Berichte. 20: Nachrichten^^^
das am 31. März 1939 abgelausen lji), naa>
Steuerart
Ist-Aufkommen im abgeschlossenen Rechnungsjahr
Soll» aufkommen nach d. Haushaltsplan des ablaufenden Rechnungsjahres RM.
1933 I
RM.
1934 1
RM.___|
1935 1
RM.
1936 I
RM. 1
1937
RM.
184717,60
284956,38
265597,75
276144,50
265658,—
—
2. Körperschaftssteuer:
18237,70
28058,—
28058,— 286740,40
33669,60
222040,75
33669,60
151743,25
282000,—
b) der öffentlichen Versorgung'sbetnebe........
94517,05
95218,20
93775,50
8200,—
93775,50
8200,—
94479,—
8200,—
4. Kraftfahrzeugsteuer................
—
—
—
—
_
441102,23
239,15
443751,59
24,15 364212,29
349185,37
362671,59
—
7. Hauszinssteuer (nur Anteile)............
8‘ ^/für land-und forstwirtschaftliche Betriebe.....
87200,—
348869,67
91100,—
373171,06
76218,01
481288,79
80000,—
85700,— 343114,63
85100,—
339495,13
920000,—
9. Gewerbesteuer:
329931,71
282847,44
298264,87
358679,72
1125159,962
1200000,—
a) nach dem Ertrag uno ...............
b) nach der Lohnsumme - - - -..........
29389,45
580,—
302361,33
29104,22
33886,40
29476,—
18953,20
13200,—
c) Zweigstellen- und Warenhaussteuer........
271724,44
300889,06
328150,98
425714,27
60369,88
8959,30
450000,— 110000,—
25101,25 791,—
49897,44
3758,—
49344,30
3942,63
54421,15
1002,—
7960,— 5400,—
110196,91
24451,91
30469,84
120676,35
21836,87
131792,63
24838,58
122675,45
28947,97
139841,81
32659,77
49702,35
14599,81
125000,— 30000,— 40000 —
31254,73
33126,81
42367,63
22000,—
18836'64
15725,90
15590,05
15109,02
300,—
-—
—
—
ttücksi Iagds'cheingebü'hr, nicht Jagdpachteinnahmen)
20. Verwaltungskostenzuschuß nach dem Reichsbesteuerungs-
8311,25
_
—
-—
—
......................... ' '
Gesamtsumme
2047810,50
2103643,84
2356353,09
2428116,70
3341688,59
3294060,—


